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Im Schatten das Licht

(43)
Sarah und ihren Grossvater verbindet die Liebe zu Pferden. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter, bis das Schicksal seine Karriere beendete. Täglich trainiert er die Vierzehnjährige und ihr Pferd. Seit dem Tod von Mutter und Grossmutter haben die beiden nur einander. Und als Henri einen Schlaganfall erleidet, bleibt seine Enkelin allein zurück.
Natasha und ihren Mann Mac verbindet nur noch wenig. Ihre Ehe ist gescheitert, doch bis das gemeinsame Haus verkauft ist, müssen sie sich arrangieren. Für Natasha nicht leicht, denn ihre Gefühle für den Mann, der einmal die Liebe ihres Lebens war, sind alles andere als lauwarm.
Als zufällig Sarah in ihr Leben tritt, nehmen die beiden das verschlossene Mädchen bei sich auf. Das Zusammenleben ist schwierig. Gibt es überhaupt etwas, was die drei miteinander verbindet? Plötzlich ist Sarah verschwunden. Und Natasha und Mac machen sich widerstrebend gemeinsam auf die Suche. Ein turbulenter Roadtrip durch England und Frankreich beginnt …
Portrait
Jojo Moyes, geboren 1969, hat Journalistik studiert und für die «Sunday Morning Post» in Hongkong und den «Independent» in London gearbeitet. Der Roman «Ein ganzes halbes Jahr» machte sie international zur Bestsellerautorin. Weitere Nr. 1-Bestseller folgten. Jojo Moyes lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern auf dem Land in Essex.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 576, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.01.2017
Sprache Deutsch
EAN 9783644498211
Verlag Rowohlt E-Book
Verkaufsrang 2
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
43 Bewertungen
Übersicht
30
10
2
1
0

Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 18.03.2017

Ein sehr spannendes, bewegendes,emotionales Buch, welches bis zum Ende fesselt. Empfehlenswert.

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Tolles Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Bergkamen am 23.02.2017

Das Buch war von Anfang an spannend. Da viele unterschiedliche Problemfelder angesprochen wurden, kam nie Langeweile auf. Es verführte mich immer wieder zum Weiterlesen!

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Schlaflose Nächte...
von einer Kundin/einem Kunden aus Biel/Bienne am 20.03.2017

...wegen dieses Buches. Konnte es nicht mehr weglegen. Da ich selber Pferde habe, ist das Lesen besonders reizvoll. Und die Lehrsätze von Xenophon am Anfang jedes Kapitels waren beeindruckend, weil immer noch richtig. Ich kann das Buch nur empfehlen.

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Im Schatten das Licht
von einer Kundin/einem Kunden aus Wiesbaden am 22.03.2017

Als Jojo Moyes-Fan habe ich vor kurzem das neueste Ebook erworben. Zum Lesen kam ich bisher noch nicht. Ich bin gern bereit, zu einem späteren Zeitpunkt meine Bewertung zu ergänzen.

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Ein wunderbar berührender Roman
von Lilli33 am 27.01.2017
Bewertet: Paperback

Inhalt: Sarah lebt allein mit ihrem Großvater, einem begnadeten ehemaligen Reiter des Cadre Noir, in London. Er trainiert Sarah und ihr Pferd Boo. Als er einen Schlaganfall erleidet, ist Sarah ganz auf sich allein gestellt. Sie droht Boo zu verlieren und entwickelt einen außergewöhnlichen und nicht ungefährlichen Plan. Natasha und Mac... Inhalt: Sarah lebt allein mit ihrem Großvater, einem begnadeten ehemaligen Reiter des Cadre Noir, in London. Er trainiert Sarah und ihr Pferd Boo. Als er einen Schlaganfall erleidet, ist Sarah ganz auf sich allein gestellt. Sie droht Boo zu verlieren und entwickelt einen außergewöhnlichen und nicht ungefährlichen Plan. Natasha und Mac haben sich nicht mehr viel zu sagen. Bis die Scheidung durch ist, müssen sie sich irgendwie in dem gemeinsamen Haus arrangieren. Da platzt Sarah in ihr Leben und wirbelt es gehörig durcheinander. Meine Meinung: „Im Schatten das Licht“ ist im Original bereits 2010 erschienen. Schade, dass man in Deutschland so lange gewartet hat, um dieses Buch zu veröffentlichen. Denn nach dem Riesenerfolg von „Ein ganzes halbes Jahr“ haben es alle Bücher von Jojo Moyes etwas schwerer, Anerkennung zu finden, da sie immer einem Vergleich standhalten müssen. Doch mich konnte dieser Roman fast so sehr fesseln und berühren wie das halbe Jahr. Das mag vielleicht ein wenig auch daran liegen, dass das Reiten und ein Pferd hier eine große Rolle spielen und ich mich sehr für Pferde begeistern kann und in meiner Jugend auch geritten bin. So kann ich mich sehr gut mit Sarah identifizieren. Aber auch Leser, denen dieses Hobby fremd ist, haben bestimmt kein Problem mit dieser Geschichte. Alles was man über das Thema wissen muss, wird hier sehr gut beschrieben. Die drei Protagonisten Sarah, Natasha und Mac konnten mich sehr schnell für sich einnehmen. Aber auch einige der Nebencharaktere sind einfach toll, z.B. Cowboy John, Sarahs väterlicher Freund und Stallbesitzer. Jojo Moyes beweist viel Einfühlungsvermögen für ihre Figuren. Zwar handeln sie manchmal etwas unüberlegt oder einfach nur doof, aber man kann es immer verstehen, warum sie das tun. Es macht sie einfach menschlich. Keiner von ihnen ist perfekt. Und wie so oft könnten sie sich das Leben sehr erleichtern, wenn sie miteinander reden würden und ehrlich zueinander wären. Zuweilen verspürte ich den Drang, ihnen mal kräftig die Meinung zu geigen. Mich hat die verzwickte Geschichte der vierzehnjährigen Sarah und der noch-nicht-Ex-Ehepartner Natasha und Mac schon nach wenigen Seiten unwiderruflich in ihren Bann gezogen. Das Schicksal dieser drei so unterschiedlichen Menschen hat mich interessiert und fasziniert. Die ganze Zeit habe ich auf ein Happy End hin gefiebert, immer gehofft, dass Natasha und Mac doch noch die Kurve kriegen und zusammenbleiben und dass Sarahs großer Traum in Erfüllung geht. Aber ich wusste natürlich auch, dass ich bei Jojo Moyes nicht unbedingt ein Happy End erwarten durfte. So habe ich den Roman mit viel Spannung gelesen und auf dem Weg zur letzten Seite auch die ein oder andere Träne aus dem Augenwinkel gewischt. Fazit: „Im Schatten das Licht“ ist ein berührender und fesselnder Roman über zwischenmenschliche Beziehungen, über die Bedeutung von Familie, über Vertrauen und Liebe. Starke Charaktere und ein einfühlsamer Schreibstil sorgen für ein gelungenes Lesevergnügen.

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4 0
Humorvoll und Herzhaft mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Klein St. Paul am 08.02.2017
Bewertet: Paperback

Das Buch Im Schatten das Licht von der Erfolgsautorin Jojo Moyes handelt von Natasha und der 13jährigen Sarah. Natasha ist Anwältin für Kindern und Jugendlichen vor Gericht in London und lebt zur Zeit in Scheidung. Sarah ist Schülerin, lebt bei ihrem Großvater und verbringt jede freie Minute bei ihrem Pferd... Das Buch Im Schatten das Licht von der Erfolgsautorin Jojo Moyes handelt von Natasha und der 13jährigen Sarah. Natasha ist Anwältin für Kindern und Jugendlichen vor Gericht in London und lebt zur Zeit in Scheidung. Sarah ist Schülerin, lebt bei ihrem Großvater und verbringt jede freie Minute bei ihrem Pferd Boo auf Cowboy Johns Farm außerhalb von London. Sie reitet für Leben gern, so wie ihr Großvater, der sie selbst trainiert, wie er es damals bei den Cadre Noir (französische Elitereiter) gelernt hatte. Er hat nur ein Ziel für Sarah: Sie soll wie er damals eine Elitereiterin werden und somit den Sprung aus der Provinz schaffen. Durch einen Schlaganfall landet Sarahs Großvater im Krankenhaus und ist auf sich allein gestellt. Im Supermarkt trifft sie dann auf Natasha die sich sofort für das Mädchen fühlt… Der Erzählstil ist locker und humorvoll - typisch Jojo Moyes. Sogar den ernsten Themen, welche immer aus Sicht einer dritte Person erzählt werden, werden dadurch etwas an Strenge genommen. Außerdem schafft es die Autorin, egal ob es um banales Alltagsleben oder ernste Themen handelt, dass man immer glaubt direkt in der Geschichte zu sein. Darüber hinaus gibt es überraschende, unerwartete Wendungen aber mit viel Tiefgang und das wichtigste: es bleibt weiterhin spannend und regt zum Weiterlesen an. Weiters find ich es schön, dass jedes Kapitel mit einem Zitat zur Reitkunst bzw. zu Pferden beginnt, welches auf anschauliche Weise einen Umriss des aktuellen Kapitels wiederspiegelt. Fazit: Das Buch ist meiner eine gelungene und liebevolle Erzählung mit viel Herz und Charme. Weiters ist das Buch mit dem eigentlichen jugendlichen Thema Pferde trotzdem sehr tiefsinnig und regt zum Nachdenken aber auch zum Lachen an. Insgesamt kann ich das Buch jedem Romanfan und Pferdeliebhaber empfehlen aber auch jedem der Jojo Moyes Bücher vergöttert oder an Büchern von Kerstin Gier oder Mona Kasten gefallen findet. Im Schatten das Licht erhält von mir 4,5 von 5 Sternen.

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2 0
wunderschön
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 23.02.2017
Bewertet: Paperback

Ich schätze mal das 90 % der Leute, die diese Rezension lesen von Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“ kennen. Entweder das Buch oder den Film. Und die meisten finden die Geschichte toll und schwärmen als Lieblingsbuch davon. Aber ganz ehrlich. „Im Schatten das Licht“ ist noch eine ganze... Ich schätze mal das 90 % der Leute, die diese Rezension lesen von Jojo Moyes „Ein ganzes halbes Jahr“ kennen. Entweder das Buch oder den Film. Und die meisten finden die Geschichte toll und schwärmen als Lieblingsbuch davon. Aber ganz ehrlich. „Im Schatten das Licht“ ist noch eine ganze Ecke besser, finde ich. Obwohl es eines ihrer früheren Werke ist und 4 Jahre vor ihrem bekanntesten Buch geschrieben wurde, ist es handwerklich und emotional ein richtiger Knüller. Aber der Reihe nach. Ich rate unbedingt dazu, den Klappentext gar nicht oder nicht so genau zu lesen. Denn leider verrät er viel zu viel vom Verlauf der Handlung. Die 14-jährige Sarah hat nur noch ihren Großvater Henri und ihr Pferd Boo. Der Großvater war vor vielen Jahren in Frankreich ein erfolgreicher Reiter und versucht seiner Enkelin alles beizubringen, was sie wissen muss, um an einer französischen Dressurreitschule genommen zu werden. Aber dann erleidet er einen Schlaganfall und das Mädchen gerät zufällig in die Obhut der Anwältin Natasha, die gerade die Scherben ihrer gescheiterten Ehe zusammenkehrt. Mehr verrate ich absichtlich nicht, um euch die Spannung nicht zu nehmen. Es ist eine Geschichte über die Liebe, über Sehnsüchte und Träume, über verpasste Gelegenheiten und neue Chancen… und auch eine über Pferde, die Liebe zu ihnen und das Dressurreiten. Aber es ist auch für alle lesbar die eben NICHT Reiten und für die ein Pferd nicht unbedingt das wunderbarste Wesen auf Erden ist. Dieses Buch muss man unvoreingenommen lesen und sich davon einsaugen lassen. Die Hauptdarsteller in diesem Buch sind glaubwürdig und voller Tiefe und Gefühl beschrieben. Sie agieren wie Menschen, die man kennen möchte, die man versteht, auch wenn sie Fehler machen. Mit denen man leidet und bangt, die einem ein Lachen entringen und ja, ich gebe es zu, mir auch zwei, drei Tränen entlockt haben. Das Buch hat einige sehr ergreifende Szenen, es scheut auch vor Herz und Schmerz nicht zurück. Dennoch hat mein Kitsch-Warngerät nie wirklich ausgeschlagen. Dazu war es einfach zu schön, zu spannend, zu lebendig. Klar weiß man, wie es ausgehen wird. Aber der Weg dorthin ist so schön beschrieben; Jojo Moyes findet die treffenden Worte für die wichtigen Dinge im Leben. Ich bin total begeistert von diesem Buch und empfehle es mit einem zufriedenen Grinsen auf dem Gesicht.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2017
Bewertet: anderes Format

Mal wieder ein super schönes Buch. Wie alle von ihr. Die Geschichte zog mich total in ihren Bann. Die Entwicklung der tollen Protagonisten ist sehr spannend mitanzusehen.

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Wie immer mit Gefühl
von World of books and dreams am 15.03.2017
Bewertet: Paperback

Inhalt: Die vierzehnjährige Sarah wächst nach dem Tod der Mutter und Großmutter alleine bei ihrem Großvater Henri in London auf. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter in Frankreichs berühmter Reitschule, dem Cadre Noir und auch heute noch verbindet den alten Mann eine große Leidenschaft zu den Pferden und... Inhalt: Die vierzehnjährige Sarah wächst nach dem Tod der Mutter und Großmutter alleine bei ihrem Großvater Henri in London auf. Einst war Henri ein gefeierter Dressurreiter in Frankreichs berühmter Reitschule, dem Cadre Noir und auch heute noch verbindet den alten Mann eine große Leidenschaft zu den Pferden und der Hohen Schule. Auch seine Enkelin Sarah teilt diese Leidenschaft und gemeinsam mit Henri bilden sie ihr Pferd Boo aus. Bis eines Tages Henri einen Schlaganfall erleidet und Sarah auf sich allein gestellt ist. Zur gleichen Zeit in London steht die Ehe von Natasha und Mac kurz vor der Trennung. Nachdem Mac eine zeitlang ausserhalb Londons wohnte, ist er nun zurückgekehrt und da er nicht weiß, wo er wohnen soll, beschließt er, gemeinsam mit Natasha in ihrem Haus zu leben, bis sie dieses verkauft haben. Zufällig trifft Natasha bei einem Einkauf auf Sarah, die Schwierigkeiten im Laden hat, da man sie bei einem Diebstahl erwischte. Kurzerhand bezahlt Natasha für Sarah und nimmt sie mit nach Hause, als sie erfährt, was bei ihr alles passiert. Doch Sarah verheimlicht Boo vor Mac und Natasha und versucht alles, um ihr Pferd zu versorgen. Dabei handelt sie sich so einige Probleme ein und sie scheint immer tiefer in ihrer Hilflosigkeit zu versinken. Meine Meinung: Ich bin ein großer Fan der Autorin Jojo Moyes, denn sie versteht es ausgezeichnet, mit ganz viel Gefühl ihre Geschichten zu erzählen. Auch Im Schatten das Licht hat wieder den so typischen Unterton der Autorin und ließ sich einfach toll lesen. Auch wenn der Einstieg ein wenig langsamer vonstatten ging, da Moyes hier ihre Charaktere und deren Lebenssituationen erst einmal gut vorstellt, wird es doch schnell wieder eine Geschichte, in die ich völlig versinken konnte. Der Schreibstil ist, wie gewohnt, sehr flüssig, sehr gut verständlich und hat einfach das gewisse Maß an Emotionen. Ein großer Pluspunkt für mich als Pferdeliebhaberin ist hier natürlich auch die Handlungen rund ums Pferd, die aber so gut dargestellt sind, dass auch ein "Nichtreiter" gut involviert ist. Ich habe dieses Buch auf jeden Fall in wenigen Stunden weggelesen, weil es einfach absolut fesselnd und mitreißend ist. Dabei wird es auch zwischendurch richtig spannend, da gerade rund um Sarah sehr viel passiert, aber auch die Geschichte von Mac und Natasha eher unvorhersehbar bleibt. Durch einen Erzähler, der immer mal wieder die Perspektive wechselt, wird die Geschichte erzählt und ich konnte das Geschehen perfekt miterleben. Dabei fand ich auch besonders interessant, wenn Moyes davon erzählt, unter welchen Umständen Sarah ihr Pferd Boo trainiert und welche versteckten Ställe doch so in London verteilt sind. Dadurch bekommt das Buch noch einmal mehr eine dichte Atmosphäre, die wiederum tief ins Geschehen zieht. Besonders mit Sarah konnte ich mich hier gut identifizieren, denn ich habe bis vor ein paar Jahren ein eigenes Pferd besessen und auch schon als Kind mit dem Reiten begonnen. So konnte ich jede Handlung des Mädchens völlig nachvollziehen und mich mit ihr identifizieren, denn auch ich hätte in diesem Alter wirklich alles für mein Pferd getan. Auch für Henri konnte ich sehr viel Mitgefühl aufbringen, denn das Buch beginnt mit einem Prolog, bei dem wir Henri als einen der berühmten Reiter des Cadre Noir in Frankreich kennenlernen dürfen. Das Schicksal hat es nicht immer gut mit dem Mann gemeint und seine Geschichte hat mich schon sehr berührt. Natasha und Mac, die beiden weiteren Hauptcharaktere der Geschichte, sind ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und wirkten für mich sehr lebendig. Auch wenn mir Natasha nicht immer sympathisch war, konnte ich mich, ebenfalls durch persönlicher Erfahrungen, sehr gut in sie hineinversetzen und verstehen, warum sie sich vor ihrem Mann verschloss. Mac mit seiner lockeren und lebensfrohen Art mochte ich sehr und ich habe wirklich immer wieder mit den Beiden mitgefiebert, ob sie es vielleicht doch noch schaffen, wieder zu einander zu finden. Mein Fazit: Auch mit "Im Schatten das Licht" ist es Jojo Moyes wieder gelungen, einen absolut fesselnden Roman mit viel Gefühl und Tiefgang zu schreiben. Dabei setzt sie hier wieder das Hauptaugenmerk auf zwischenmenschliche Beziehungen, auf Vertrauen und Mut haben und letzten Endes auch darum, zu sich selber zu stehen. Ihre Charaktere haben mir hier wieder einmal sehr gut gefallen und ich konnte mich mit ihnen identifizieren oder mich zumindest in sie hinein versetzen. Das Buch bekommt eine Leseempfehlung!

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von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2017
Bewertet: anderes Format

Wieder ein wunserschöner Roman von Jojo Moyes. Die 14jährige Sarah hat die Liebe zu Pferden von ihrem Großvater "geerbt". Sie gibt wirklich alles.

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Im Schatten das Licht - eine berührende Geschichte
von nellsche am 23.02.2017
Bewertet: Paperback

Die vierzehnjährige Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die tiefe Liebe zu Pferden. Henri war einst ein erfolgreicher Dressurreiter an der Cadre Noir in Frankreich, bis das Schicksal ihn nach England verschlug und seine Karriere endete. Heute kümmert er sich liebevoll um seine Enkelin und trainiert täglich mit Sarah... Die vierzehnjährige Sarah und ihren Großvater Henri verbindet die tiefe Liebe zu Pferden. Henri war einst ein erfolgreicher Dressurreiter an der Cadre Noir in Frankreich, bis das Schicksal ihn nach England verschlug und seine Karriere endete. Heute kümmert er sich liebevoll um seine Enkelin und trainiert täglich mit Sarah und ihrem Pferd Boo. Doch dann erleidet Henri einen Schlaganfall und Sarah bleibt alleine zurück. Die Ehe von Natasha und Mac ist gescheitert und die Scheidung steht kurz bevor. Das gemeinsame Haus wollen sie so bald wie möglich verkaufen. Doch bis dahin müssen die beiden sich arrangieren. Als Sarah in ihr Leben tritt und die beiden ihr vorübergehend ein Zuhause geben, bedeutet das eine große Herausforderung für alle drei – und vielleicht auch eine andere Sicht auf die Bedeutung von Familie. Ich fand diesen Roman wunderbar leicht und schnell zu lesen. Ich konnte richtig gut in die Geschichte abtauchen und habe das Buch regelrecht verschlungen. Ich war von Anfang bis Ende gefesselt. Dass die Geschichte recht vorhersehbar war, hat mich überhaupt nicht gestört. Es gibt unzählige schöne und berührende Momente in dieser Geschichte, bei denen ich zum Taschentuch greifen musste. Die Personen sind prima beschrieben und ich konnte eine Beziehung zu ihnen aufbauen. Die Bindung zwischen Sarah und Henri und dem Pferd Boo wird toll und eingehend beschrieben. Als Henri plötzlich ins Krankenhaus kam, steht Sarah alleine mit Boo da. Doch sie hat einen unglaublich starken Willen, sich alleine um alles zu kümmern, was ich sehr bewundernswert von ihr fand. Ich habe sehr gerne gelesen, was sie erlebt und wie sie ihre Situation meistert. Bei Natasha und Mac war zu spüren, dass sie noch immer etwas füreinander empfinden, obwohl sie getrennt sind. Durch Sarah und die gemeinsame Verantwortung für sie, müssen die beiden sich miteinander beschäftigen und sich arrangieren. Der Gefühle von beiden werden verständlich und real beschrieben. Es gibt immer wieder Reibereien, aber auch langsame Annäherungen. Ich habe regelrecht mitgefiebert und gehofft, dass die beiden wieder einen Weg zueinander finden. Sehr gut gefallen haben mir auch die Rückblicke zu Henris Vergangenheit und seinem Leben. Das zeigte, was wahre Liebe bedeutet. Sehr schön und gelungen. Insgesamt kann ich dieses Buch absolut empfehlen, denn mich hat es berührt. Ich vergebe daher fünf Sterne.

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Warmherzig und wunderbar!
von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2017
Bewertet: Paperback

Ja, das ist wieder ein gelungener, spannender und gut unterhaltender Roman über einen Teenager mit einem Pferd in London und vielen Verstrickungen. Wunderbar erzählt! Warmherzig geschrieben!

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.02.2017
Bewertet: anderes Format

Sehr gelungener, unterhaltsamer Roman von Jojo Moyes. Nicht nur für "Pferdefreunde", sondern für alle die, zu Herzen gehende Geschichten mit einer Prise Humor zu schätzen wissen.

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Passion, Hoffnung und ein Ziel!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.02.2017
Bewertet: Paperback

Wieder ein schönes, emotionales Buch von Jojo Moyes! Im Mittelpunkt steht die 14jährige Sarah, Enkelin von Henri, einem ehemaligen Dressurreiter des Cadre Noir aus Frankreich. Sie und ihr Pferd Boo werden von Henri in der klassischen Reitlehre unterrichtet ? bis ihr Großvater plötzlich aufgrund eines Schlaganfalls ins... Wieder ein schönes, emotionales Buch von Jojo Moyes! Im Mittelpunkt steht die 14jährige Sarah, Enkelin von Henri, einem ehemaligen Dressurreiter des Cadre Noir aus Frankreich. Sie und ihr Pferd Boo werden von Henri in der klassischen Reitlehre unterrichtet ? bis ihr Großvater plötzlich aufgrund eines Schlaganfalls ins Krankenhaus muss. Sarah ist auf sich allein gestellt, bis sie auf die Anwältin Natasha trifft, die sie bei sich aufnimmt. Allerdings ist auch bei Natasha einiges in Schieflage: Sie ist kinderlos, lebt in Trennung von ihrem Mann Mac, ihr gemeinsames Haus steht zum Verkauf?. Und Sarah muss feststellen, dass sie zeitlich und finanziell kaum in der Lage ist, sich um ihr Pferd zu kümmern? Reiter und Pferdefreunde unter den Lesern werden den Roman genießen. Da die Autorin selbst Pferde hat, wirken die Schilderungen authentisch, hier hatte ich zunächst einige Bedenken. Diese Buch ist ein gutes Beispiel für das, was Jojo Moyes ausmacht: Zauberhafte Momente, der feste Glaube an ein Ziel inmitten der harten Zeiten des Lebens und schicksalhafte Begegnungen. Ein schöner Schmöker zum Wegträumen! Für Sarah und ihren Großvater gibt es übrigens ein besonderes Buch von Xenophon: ?Über die Reitkunst?. Am besten gleich mit dazu nehmen!

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Sehr bewegend
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2017
Bewertet: Paperback

Im neuen Roman von Jojo Moyes lernen wir Sarah kennen. Sie lebt bei ihrem Großvater und beide Teilen die Liebe zu Pferden und zur Dressur. Vom Opa ? ein ehemaliger Reiter des franzöischen Cadre Noir ? ausgebildet bilden Sarah und das Pferd eine Einheit. Außer den beiden hat Sarah... Im neuen Roman von Jojo Moyes lernen wir Sarah kennen. Sie lebt bei ihrem Großvater und beide Teilen die Liebe zu Pferden und zur Dressur. Vom Opa ? ein ehemaliger Reiter des franzöischen Cadre Noir ? ausgebildet bilden Sarah und das Pferd eine Einheit. Außer den beiden hat Sarah niemand mehr. Als ihr Großvater erkrankt steht die 14-jährige alleine da. Sie begegnet Natasha, die gerade dabei ist die Scheidung von ihrem Ex-Mann Mac zu organisieren und alles zu verarbeiten. Die Beiden verbindet nur noch wenig. Mit Sarah geht es darum sich auf andere einzulassen und Vertrauen zu fassen. Von der Umwelt enttäuscht macht Sarah sich hoch zu Ross auf nach Frankreich. Für Natasha und Mac gibt es nur eine Lösung ? sie sind verantwortlich und starten in London ebenfalls gen Frankreich... Ein bewegendes Buch in dem es um Vertrauen und Respekt geht, aber auch um die Irrungen und Wirrungen des Lebens. Jojo Moyes einmal ganz anders, wie immer sehr bewegend.

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Wunderschön ergreifend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hopfgarten im Brixtal am 15.02.2017
Bewertet: Paperback

Ein weiterer ergreifender Roman von Jojo Moyes. Er zeigt uns auf, dass wir alle an unsere Träume glauben sollte, egal wie alt man ist. Und wenn ma auch dafür kämpft, gelingt die Erfüllung.

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TOP!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2017
Bewertet: Paperback

Jojo Moyes hat wieder einmal ein Buch herausgebracht bei dem ich kaum aufhören konnte zu lesen. Von Anfang an fesselnd!!

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von einer Kundin/einem Kunden am 14.02.2017
Bewertet: anderes Format

Wirklich wieder ein sehr gelungener und spannender Roman von Jojo Moyes, die es, wie jedes Mal schafft, den Leser tief zu berühren und zu faszinieren!

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Gefühlvoll hoch 3!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2017
Bewertet: Paperback

Mal wieder eine brilliante Leistung von der bekannten Autorin Jojo Moyes. Ein Roman voller Gefühl und Liebe. Und zwei Familien dessen Verbindung so herzzerreißend stark ist.

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von einer Kundin/einem Kunden am 12.02.2017
Bewertet: anderes Format

Das perfekte Buch zum Genießen, bei schlechtem Wetter auf dem Sofa. Voller Gefühle, rührend, romantisch. Wiederum eine Glanzleistung von Jojo Moyes!

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