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1001 Kuss. Djinnfeuer

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**Ein orientalisches Märchen der ganz anderen Art** Rani wurden schon früh Geschichten über die Djinn, deren Grausamkeit und List ins Ohr geflüstert. Kein Wunder also, dass ihr Herz zu rasen beginnt, sobald sie irgendwo ein goldfarbenes Glühen wahrnimmt. Für eine Piratentochter ist sie extrem abergläubisch. Doch dann fällt ihr bei einem Beutezug ein verwunschenes Fläschchen in die Hände. Rani kann ihr Glück kaum fassen, schliesslich muss der Djinn, der darin gefangen ist, ihr nun drei Wünsche erfüllen. Das klingt zu gut, um wahr zu sein – und das ist es auch. Denn der Geist ist nur an einem interessiert: seine Freiheit wiederzuerlangen. Und als Anführer der Djinn ist er es gewohnt, seinen Willen durchzusetzen... //Textauszug: Wider ihrer Erwartung schlich sich die Andeutung eines Lächelns auf seine Lippen. »Ich dachte, du würdest einfach zu kontrollieren sein. Ein Mädchen, kaum mehr als ein Kind. Deswegen hatte ich dich ausgewählt.« Rani konnte nicht sofort antworten, zu gebannt war sie von diesem Schatten eines Lächelns, den Augen, die keine Spur von Gold oder Gelb mehr enthielten. Für den Moment sah Jaal aus wie ein Mensch. Jemand, dem sie nachgesehen und den sie angelächelt hätte, wenn er ihr auf einem Bazar begegnet wäre. Es machte ihr Angst.//
Portrait
Rebecca Wild wurde am 21. Juni 1991 in Salzburg geboren, verbrachte jedoch einen Teil ihrer Kindheit in München. Schon früh zeigte sich ihre kreative Seite. So hat sie sich dem Zeichnen und dem Schreiben zugewandt und den Kern der Mathematik nie ganz verstanden. Heute lebt sie wieder in Salzburg, hat dort ihr Studium MultiMediaArt abgeschlossen und widmet sich dem Niederschreiben und Ausformulieren ihrer Tagträume.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 300, (Printausgabe)
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 07.01.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783646601909
Verlag Carlsen
eBook (ePUB)
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Wenn wir in einem märchenhaften Abenteuer landen... ;)
von Solara300 aus Contwig am 16.02.2016

Cover Das Cover ist ein richtiger Hingucker. Durch das Gesicht im Hintergrund wirkt es geheimnisvoll und das Ornament verleiht ihm einen orientalischen Touch. Farbe und Schriftzug machen es zu einem harmonischen Gesamtbild das mir sehr gut gefällt. Schreibstil Die Autorin Rebecca Wild hat einen wunderbaren leichten und flüssigen Schreibstil, der mich... Cover Das Cover ist ein richtiger Hingucker. Durch das Gesicht im Hintergrund wirkt es geheimnisvoll und das Ornament verleiht ihm einen orientalischen Touch. Farbe und Schriftzug machen es zu einem harmonischen Gesamtbild das mir sehr gut gefällt. Schreibstil Die Autorin Rebecca Wild hat einen wunderbaren leichten und flüssigen Schreibstil, der mich schon nach wenigen Seiten gefesselt und in Ranis Welt entführt hat. Durch die detaillierten und bildhaften Beschreibungen, sah ich mich mit Rani durch die Straßen laufen. Das typische und besondere Flair des Orients fand ich gut übermittelt und dank der ausführlichen Beschreibungen hatte ich die Landschaften und Städte wie in einem Film vor meinen Augen. Alle Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, ihre Gedankengänge und Handlungen konnte ich verstehen und nachvollziehen. Ihre vielen Facetten verleihen ihnen Tiefe und machen sie realistisch. Die Geschichte wird aus der Sicht verschiedener Protagonisten erzählt, so hat man einen guten Überblick über das Geschehene und ihre Denkweise. Meinung Wenn wir in einem märchenhaften Abenteuer landen... ;) Die siebzehnjährige Rani ist sehr abergläubisch, denn sie ist mit Geschichten über Djinn, die ihre Mutter ihr immer erzählte groß geworden. Sie ist überzeugt sie weiß alles über ihre List und Grausamkeit, sie fürchtet sie und ist trotzdem äußerst fasziniert von ihnen. Als ihr eines Tages nach einem heftigen Sturm auf einem havarierten Schiff eine kleine Flasche in die Hände fällt, öffnet sie diese und wird kurz darauf von einer hohen Welle über Bord gespült und von ihrer Familie getrennt. Sie erwacht an einem Strand und vor ihr steht ein gutaussehender junger Mann, der sie finster und voller Hass anschaut. Sie hat erst Angst vor ihm und ist völlig überrascht und kann ihr Glück kaum fassen als sie bemerkt wer oder was dieser junge Mann ist und was das Fläschchen enthalten hat. Denn dieser junge Mann ist ein äußerst wütender Djinn namens Jaal, der nur ein Ziel vor Augen hat: Seine Freiheit! Und Jaal hat noch immer bekommen was er will! Allerdings ist da Rani die jetzt drei Wünsche frei hat, die Jaal erst noch erfüllen muss. Rani stellt sehr schnell fest das es mit dem wünschen alles andere als einfach ist. Der zweite Wunsch den sie ausspricht erfüllt sich auf völlig unerwartete Art als sie sich das erhoffte. Und kurz darauf beginnt für sie ein großes spannendes und gefährliches Abenteuer mit einem finsteren Djinn, der sie vor große Herausforderungen stellt. Dieses Abenteuer hält viele Überraschungen für sie bereit und wird sie für immer verändern. Rani ist ein toller Charakter den ich sehr schnell ins Herz geschlossen habe. Sie ist dickköpfig, handelt jedoch sehr überlegt und klug und lässt sich auch von einem gefährlichen Djinn der auf Rache sinnt nicht alles gefallen. Sie macht eine wunderbare Entwicklung durch, sie wird reifer und selbstbewusster, wagemutig und verantwortungsbewusst setzt sie sich auch für andere ein. Sie lässt sich auch von einer scheinbar aussichtslosen Situation nicht unterkriegen. Jaal ist ein mächtiger Djinn der von einer Magierin gebannt und in die Flasche gesperrt wurde. Er ist daher alles andere als gut auf die Menschen zu sprechen, er ist hinterlistig und sinnt natürlich auf Rache. Er erfüllt die Wünsche von Rani zwar, aber er verdreht sie und erfüllt sie so wie er sich das vorstellt. Er ist ein vielschichtiger Charakter der oft anders reagiert hat als man erwartet hat und der mich überrascht hat. Auch er verändert sich und ist am Ende ihrer Reise ein anderer. Die Dialoge zwischen Rani und Jaal haben mir gut gefallen und auch ein ums andere Mal zum Lachen gebracht. Der mächtige Djinn und die junge Frau die es wagt ihm Befehle zu geben, ihm zu widersprechen und ihn immer wieder aufs Neue provoziert. Er ist jedoch auf sie angewiesen und sie braucht ihn um ihre Ziele zu erreichen. Wir treffen auch auf andere tolle Charaktere wie den geheimnisvollen Shaitan Nidal und den Prinzen Amare die mir sehr gut gefallen haben. Es gibt noch viele andere die ihren Anteil an der fantastischen Geschichte hatten. Es macht Spaß sie auf ihrer gemeinsamen Reise zu begleiten und zu sehen wie sie sich miteinander arrangieren um Erfolg zu haben. Eine tolle Geschichte die super umgesetzt wurde und bei der für mich alles stimmig war. Fazit Ein fantastisches orientalisches Märchen in dem es um Magie, Liebe, Vertrauen und Freundschaft geht, das mich begeistert und mitgerissen hat. Unbedingt lesen! 5 von 5 Sternen

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Wenn Welten aufeinander prallen...
von Marysol Fuega am 04.04.2016

Von Rebecca Wild hatte ich ja bereits ein Buch gelesen und einige auf der Wunschliste und als ich diese orientalische Schönheit von eBook entdeckt hatte, musste ich es einfach lesen! Wer begleitet mich in die Welt von 1001 Nacht? Wie vertrackt schwierig das Wünschen manchmal sein kann und wie vorsichtig... Von Rebecca Wild hatte ich ja bereits ein Buch gelesen und einige auf der Wunschliste und als ich diese orientalische Schönheit von eBook entdeckt hatte, musste ich es einfach lesen! Wer begleitet mich in die Welt von 1001 Nacht? Wie vertrackt schwierig das Wünschen manchmal sein kann und wie vorsichtig man mit dem sein sollte, was man sich so wünscht, kennen wir alle nicht nur aus Märchen und Geschichten, sondern vermutlich auch aus dem eigenen Leben. Und dennoch, Flaschengeister, Dschinns und gute Feen üben auf mich immer wieder eine Faszination aus und so komme ich selten um solche Geschichten herum. Doch Rebecca Wild hat etwas einzigartiges und neues geschaffen, indem sie die verzauberte Welt des Orients mit der derben und aufrbausenden Piratenwelt hat verschmelzen lassen. Und so ist Rani, die Protagonistin, eben nicht das naive und unbedarfte Mädchen, dass unbedingt heiraten will. Oder zumindest nicht nur, denn sie ist auch Piratentochter und Weltenbummlerin. Sie ist taff und mutig, weiß was sie will... und zwar ihre drei Wünsche vom Djinn, ohne von ihm übers Ohr gehauen zu werden, und ihn gleichzeitig beeindrucken. Sie ist nämlich nicht oberflächlich! Doch sie schafft es auf herrlich amüsante Art und Weise, in jedes Fettnäpfchen zu treten und so das ein ums andere Mal doch recht oberflächlich und hilflos rüberzukommen. Und dem Djinn gerade dadurch immer sympathischer zu werden... Doch Rani ist nicht der einzige liebenswürdige und vielfältige Charakter, auch die anderen bestechen durch ihre Abweichung von gängigen Klischees und üblichen Eigenschaften. Besonders Amir konnte mich begeistern, denn so einfältig und unbedacht er manchmal auch wirkt, ist er ein sympathische rund großherziger Mensch, der hart für seine Liebe und Selbstentscheidung kämpfen muss. Ich habe ihn sehr ins Herz geschlossen und er ist absolut eine Bereicherung der an sich schon wundervollen Geschichte! Ich könnte mich jetzt ausgiebig über jeden Charakter auslassen und euch vorschwärmen, wie wundervoll sie alle sind, aber das lasse ich jetzt doch mal lieber - lest lieber selbst und lernt diese erfrischend anderen Charaktere kennen ;) Begeistern konnte mich auch der Schreibstil der Autorin, der zwar flüssig und leicht zu lesen war, aber dennoch diese orientalische Anmut und Weisheit eines Geschichtenerzählers hatte und mich vollkommen in den Bann schlug. Unglaublich bildlich und atmosphärisch beschreibt sie die Abenteuer Ranis, sodass ich das Gefühl hatte, mit auf dem fliegenden Teppich zu sitzen und über die Weltmeere zu segeln *-* Zudem wurde die Geschichte zu keiner Zeit langweilig, denn an Handlung fehlte es nicht und zudem war sie durchsetzt mit feinem Humor, der mich immer wieder zum Schmunzeln bringen konnte. Fazit: Nervenaufreibend spannend, aber magisch und bezaubernd wie in 1001 Nacht! *-*

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Wie Aladin nur besser :)
von Nicole aus Nürnberg am 31.01.2016

Meine Meinung zum Buch: 1001 Kuss Djinnfeuer Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde:Wie immer findet ihr diesen Punkt auf meinem Blog! Inhalt in meinen Worten:Wer denkt, dass Djinn nur gute Wünsche Erfüller sind, liegt hier falsch. Wozu sie wirklich im Stande sind, und wie sehr sie es schaffen den Kopf... Meine Meinung zum Buch: 1001 Kuss Djinnfeuer Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde:Wie immer findet ihr diesen Punkt auf meinem Blog! Inhalt in meinen Worten:Wer denkt, dass Djinn nur gute Wünsche Erfüller sind, liegt hier falsch. Wozu sie wirklich im Stande sind, und wie sehr sie es schaffen den Kopf zu verdrehen, könnt ihr hier entdecken. Auch kann man klar erkennen, wozu Liebe im Stande ist. Bist du bereit dein Herz verwirren zu lassen und gleichzeitig dich in die Liebe fallen zu lassen? Wie finde ich das gelesene?Es ist ein Monatshighlight :). Die Geschichte spielt im Orient. Die mystischen Djinn, Hexen, Silberfrauen, Piraten, Könige und vieles mehr ist hier zu einem genialen Roman zusammengefasst worden. Gerade weil es kein "Typischer" Schauplatz ist, finde ich es noch genialer. Charaktere:In diesem Buch wird ein persönliches Tabu von mir gebrochen. Normalerweise gehe ich Literatur, die Homosexuelle Geschichten beherbergt aus dem Weg. Doch Rebecca hat diese Liebesgeschichte ein ein so schöne Form gebracht, dass es mich das erste mal nicht störte, darüber zu lesen.Auch die anderen Charaktere sind sehr weise geformt, sehr liebevoll gezeichnet, und ich habe mit wirklich fast allen Figuren mit gelitten und mitgefühlt.Sei es die kleine Piratendame, die mein Herz im Sturm erobern konnte. Sei es der Djinn, der nicht schwarz weiß zu fassen ist. oder gar ein König, der sich für weibliche Nachkommen nicht wirklich interessiert. Alle Figuren haben ihren eigenen und speziellen Charakter. Spannung: Rebecca schmeißt mich förmlich in ihr spannendes und tiefgreifendes Abenteuer. Dabei lässt sie den Spannungsbogen so genial auf und abrunden, dass ich einfach mitgehen konnte, und mich in ihren Roman fallen lassen konnte. Pro: Ein sehr spannendes Buch, voller Glanz des Orients. Mit einer starken weiblichen Protagonistin die mir wieder den Abenteuergeist näher bringt. Es ist einfach zu lesen und macht Lust das Buch nicht aus der Hand zu legen. Kontra: Hin und wieder kam ich mit dem Perspektiven Wechsel nicht ganz so schnell hinterher. Fazit:Dieses Buch muss verfilmt werden! Genial, spannend und voller mitreißender Momente. Sterne:Hier muss ich einfach 5 geben.

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ein richtig guter Fantasyroman
von Manja Teichner am 30.01.2016

Kurzbeschreibung **Ein orientalisches Märchen der ganz anderen Art** Rani wurden schon früh Geschichten über die Djinn, deren Grausamkeit und List ins Ohr geflüstert. Kein Wunder also, dass ihr Herz zu rasen beginnt, sobald sie irgendwo ein goldfarbenes Glühen wahrnimmt. Für eine Piratentochter ist sie extrem abergläubisch. Doch dann fällt ihr bei... Kurzbeschreibung **Ein orientalisches Märchen der ganz anderen Art** Rani wurden schon früh Geschichten über die Djinn, deren Grausamkeit und List ins Ohr geflüstert. Kein Wunder also, dass ihr Herz zu rasen beginnt, sobald sie irgendwo ein goldfarbenes Glühen wahrnimmt. Für eine Piratentochter ist sie extrem abergläubisch. Doch dann fällt ihr bei einem Beutezug ein verwunschenes Fläschchen in die Hände. Rani kann ihr Glück kaum fassen, schließlich muss der Djinn, der darin gefangen ist, ihr nun drei Wünsche erfüllen. Das klingt zu gut, um wahr zu sein – und das ist es auch. Denn der Geist ist nur an einem interessiert: seine Freiheit wiederzuerlangen. Und als Anführer der Djinn ist er es gewohnt, seinen Willen durchzusetzen... (Quelle: Impress) Meine Meinung In ihrem Leben ist die Piratentochter Rani schon einigen seltsamen Gegebenheiten begegnet. Eines Tages nun entdeckt sie auf dem Ozean ein Schiff das von Djinn angegriffen wurde. Auf eben diesem Schiff nimmt Rani ein kleines Fläschchen an sich. Durch dieses erhält sie einen Einblick in eine ihr unbekannte Welt, von denen sie sich wünscht sie hätte sie nie bekommen. Nachdem sie von einer großen Welle über Bord gespült wurde und sich letztlich an einem Strand wiederfindet bemerkt sie das Fläschchen ist ein Gefängnis. In ihm befindet sich ein Djinn namens Jaal. Und dieser findet es nicht sonderlich toll das Rani nun 3 Wünsche frei hat. Er will eher seine Freiheit und gleichzeitig Rache an der Magierin, die für sein Leben verantwortlich ist … Der Fantasyroman „1001 Kuss. Djinnfeuer“ stammt von der Autorin Rebecca Wild. Für mich war dies nicht der erste Roman der Autorin und ich war sehr neugierig auf die Geschichte, die sich hinter diesem tollen Cover versteckt. Rani ist die Tochter eines Piraten und hier die Protagonistin. Sie ist junge und zum Teil noch sehr naiv. Ihre Handlungen sind nicht immer zu hundert Prozent zu verstehen, vor allem da sie auch recht stur und trotzig ist. Dennoch man kommt als Leser nicht umhin sie zu mögen. Jaal, der Djinn, ist ziemlich rachsüchtig. Die 3 Wünsche, die Rani hat, sind ihm egal. Er will nur eines, die Magierin finden. Er ist mächtig und zudem auh ziemlich interlistig. Auch die anderen Figuren im Buch sind Rebecca Wild wirklich gut gelungen. So zum Beispiel Prinz Ahmar oder Amare, der unglücklich verliebt ist. Ich konnte sie mir alle vorstellen, sie waren gut beschrieben. Der Schreibstil der Autorin ist wunderbar flüssig und lässt sich gut und angenehm lesen. Ich war direkt gefangen im Geschehen und wollte immerzu wissen wie es weitergeht. Die besondere Stimmung des Orients bringt Rebecca Wild gut rüber. Geschildert wird das Geschehen aus wechselnden Perspektiven. So kommen beispielsweise Rani oder auch Amare zu Wort. Man braucht aber ein wenig Zeit um sich hier zurechtzufinden, ich geb zu am Anfang war ich ein wenig verwirrt. Die Handlung ist mal etwas anderes. 1001 Nacht, das hat was. Die Idee dahinter gefiel mir richtig gut. Das Jaal Ranis Wünsche nicht unbedingt mag konnte ich recht schnell erahnen. Insgesamt aber entwickelt sich die Geschichte wirklich gut und ich habe mich in der doch spannenden und interessant gestalteten Handlung sehr wohl gefühlt. Das Ende ist soweit in sich abgeschlossen. Alle im Verlauf entstandenen Fragen wurden beantwortet und man ist als Leser zufriedengestellt. Fazit Letztlich gesagt ist „1001 Kuss. Djinnfeuer“ von Rebecca Wild ein richtig guter Fantasyroman, in einer sehr interessant gestalteten Welt. Die vorstellbar gezeichneten Charaktere, der gut zu lesende Stil der Autorin und eine Handlung, die dem Leser die Welt von 1001 Nacht näherbringt und die spannend daherkommt, haben mich hier wunderbar unterhalten. Sehr zu empfehlen!

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Eine Welt wie in 1001 Nacht
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2016

Inhalt: Rani ist die Tochter eines Piraten. Als die Mannschaft auf das Schiff des Prinzen von Rabiyah trifft, zögert sie nicht lange und setzt zum Entern an. Doch was sie auf Deck vorfinden, ist mehr als seltsam. Alle Mitglieder sind tot. Rani ist schnell klar, dass es sich um das... Inhalt: Rani ist die Tochter eines Piraten. Als die Mannschaft auf das Schiff des Prinzen von Rabiyah trifft, zögert sie nicht lange und setzt zum Entern an. Doch was sie auf Deck vorfinden, ist mehr als seltsam. Alle Mitglieder sind tot. Rani ist schnell klar, dass es sich um das Werk der Djinn handeln muss. In Gedanken stößt sie auf eine weibliche Leiche, die ein wunderschönes Fläschchen in der Hand hält. Rani greift danach. Die Frau erwacht und fordert das Mädchen nahezu hysterisch auf, die Flasche wieder herauszurücken. Ranis Neugierde ist geweckt. Sie öffnet den Verschluss und entlässt damit den Djinn Jaal. Dieser ist so erzürnt, dass er das Mädchen von Bord schmeißt. Gemeinsam mit der Flasche und dem Falken ihres Vaters erwacht Rani kurze Zeit später am nahen Festland. Das elterliche Schiff ist nicht in Sicht. Dafür der fremde Geist, der ihr fortan keine Ruhe lässt. Er fordert von Rani, ihm bei der Suche nach der Magierin behilflich zu sein, die ihn einst in die Flasche gesperrt hat; denn nur sie ist in der Lage, ihn zu befreien. Als Dank verspricht er Rani drei Wünsche. Das Mädchen ahnt bereits, dass ein Pakt mit einem Djinn nur Ärger bedeuten wird, aber der Gedanke an das, was sein könnte, ist zu verlockend. Wichtigste Charaktere: Rani ist ein junges aufgewecktes, aber auch stellenweise naives Mädchen. Ihre Liebe gilt dem Schiffsjungen Kazim, der ihre Gefühle jedoch nicht erwidert. Jaal ist ein Djinn, er ist an eine hübsche Flasche gebunden. Sein Bestreben ist es, dass der Zauber gebrochen wird, damit er seine Freiheit zurückerlangt. Durak ist Ranis Vater. Er ist ein waschechter Pirat. Sein ständiger Begleiter ist ein Djinn, der im Körper eines Falken steckt. Beide verbindet eher eine Hassliebe zueinander. Der Prinz Amare ist dem weiblichen Geschlecht nicht gerade verfallen, sondern hält eher am anderen Ufer Ausschau. Er ist in Begleitung seines Leibwächters, des Meuchelmörders Nidal, unterwegs. Welt: In Rebecca Wilds Roman spielen die Djinn eine große Rolle. So gibt es die Djinn, die in der Lage sind ihre Form zu ändern und jedweden Körper anzunehmen und die niederen dieser Gattung, die sich lediglich toten Körpern annehmen können und Ghule genannt werden. Djinns sind sehr schlaue und hinterhältige Kreaturen. Mit Schutzrunen auf Schmuckstücken versuchen sich die Menschen vor der Magie zu schützen. Schreibstil: Der Schreibstil von Rebecca Wild entfaltet erst über die Seiten hinweg seinen vollen Charme. Gerade die Charaktere, die allesamt nicht moralisch überzeugen, sondern auch mal von dem ein oder anderen kleinen garstigen Gedanken übermannt werden, sorgen für gelegentliches Schmunzeln. Aber auch Ideen wie die Erschaffung eines fliegenden Teppichs mit Höhenangst sorgen für ein großes Lesevergnügen. Mit der Geschichte über die Djinn erschafft die Autorin eine sehr interessante Welt. Die Hauptcharakterin, die gierig nach Gold und emotional eher unstetig unterwegs ist, bietet mit diesen Schwächen nicht nur ausreichend Angriffsfläche für den Djinn Jaal, sondern sorgt auch für genügend amüsante Momente. Der Leser folgt dem Geschehen in diesem Roman aus drei Perspektiven. In erster Linie folgt er der Piratentochter Rani, die zusammen mit dem garstigen Falken ihres Vaters und dem Flaschengeist Jaal unterwegs ist. Diese Handlung wird durch die Sichtweise des Prinzen Amare in Begleitung seines Leibwächters Nidal und der der Hexe Amadil, die sich mit dem zweiten Prinzen eingelassen hat, abgelöst. Die Stimmung des Romans ist ähnlich wie in 1001 Nacht. Orientalisch angehaucht, verzehrt man mit den Charakteren Fladenbrot oder sitzt im Schneidersitz auf Teppichen. Auf dem Piratenschiff erzählt man sich gerne gute Geschichten. Fußkettchen mit Bannzaubern und ähnliche fantasievolle Details wirken als seien sie gerade einer Episode aus 1001 Nacht entsprungen. In diesem Roman kommt dank viel Action und einer spannenden Handlung keine Langeweile auf. Auch erfahren die Protagonisten hier von der wahren großen Liebe. Man sieht auch hier: Gegensätze ziehen sich an. Fazit: Rebecca Wild bringt mit ihrem Roman 1001 Kuss – Djinnfeuer eine recht neue Idee mit. Ihre Geschichte beherbergt individuelle Charaktere mit Ecken und Kanten, die dem Leser mit ihren Worten, ihrem Denken und Handeln wohl nicht selten ein Schmunzeln entlocken werden. Mit einem orientalischen Flair, großen Gefühlen und einer magischen Geschichte ist dieser Roman ideal für Träumer und Freunde von Geschichten aus 1001 Nacht. Buchzitate: Sie konnte sich den Mond und die Sterne wünschen und als Kette tragen. Die Wüste in einem Glas. Kazims Lächeln. „Ich will kein Gold“, wiederholte Rani stur und ärgerte sich, weil sie wirklich,wirklich gerne einen Batzen Gold gehabt hätte. Erwarte keinen fairen Kampf, wenn du dich mit einem Shaitanen misst, Teppichjunge. „Ich hasse dich“, flüsterte er gegen Nidals Lippen, aber es klang und fühlte sich an wie „Ich liebe dich.“

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märchenhafte Geschichte in tollem Setting
von Anja am 14.01.2016

Durch Zufall gelangt Rani in den Besitz einer verzauberten Flasche, in die ein Djinn eingesperrt wurde. Eigentlich fürchtet die Piratentochter die mächtigen Wesen, um die sich allerlei grausame Legenden ranken. Doch die Aussicht auf die drei Wünsche, die der Djinn ihr nun erfüllen muss, macht sie unvorsichtig: Denn jeder... Durch Zufall gelangt Rani in den Besitz einer verzauberten Flasche, in die ein Djinn eingesperrt wurde. Eigentlich fürchtet die Piratentochter die mächtigen Wesen, um die sich allerlei grausame Legenden ranken. Doch die Aussicht auf die drei Wünsche, die der Djinn ihr nun erfüllen muss, macht sie unvorsichtig: Denn jeder weiß, der hinterlistige Djinn verdreht den Wunsch, bevor er ihn erfüllt... Für Rani beginnt ein aufregendes Abenteuer. 1001 Kuss heißt das Buch und das 1001-Nacht-Gefühl hat sich bei mir bereits nach wenigen Seiten eingestellt. Die Beschreibungen der Figuren, ihrer Kleidung und der Handlungsorte erzeugen im Kopf direkt Bilder á la Aladin und Co. – nur ohne blauen Djinn. Denn Jaal hat eine menschliche Gestalt angenommen, sodass der Djinn nicht für jeden sofort als solcher zu erkennen ist. Für mich ist er die spannendste Figur des Buches. Zunächst unnahbar und reserviert, ändert er nach der Begegnung mit Rani seine Meinung zu (einigen) Menschen und wird zuletzt sogar ganz zugänglich. Zwar kommt diese Entwicklung nicht unbedingt überraschend, trotzdem habe ich seinen Wandel gern verfolgt. Auch Rani ist eine sehr interessante Figur. Das junge Mädchen, das sich nicht so ganz entscheiden kann, ob es eher abenteuerlustig oder doch lieber ängstlich ist, war mir sofort sympathisch. Weil sie zu trotzig ist, Jaal Recht zu geben, gerät sie schließlich in manch gefährliche und aufregende Situation. Doch Rani wächst an jedem Hindernis und nutzt ihre neuen Möglichkeiten geschickt aus. Auch ihre Entwicklung, besonders ihre Entscheidung in den Schlussszenen, hat mir unglaublich gut gefallen. Es gibt noch viele weitere, sehr unterschiedliche Figuren. Ein schwule Prinz, sein „Mörder“, ein kranker König und eine fiese Hexe sorgen für Abwechslung, einige spaßige Szenen und vielfältige Themen, die im Buch behandelt werden. Die Handlung ist von Beginn an spannend. Zwar gibt es immer wieder vorhersehbare Ereignisse, aber mindestens genauso viele überraschende Wendungen ziehen sich durch die Geschichte. Nicht zuletzt, dass man nie weiß, wie Jaal wohl den nächsten Wunsch auslegen wird, steigert die Neugier und zwingt zum Weiterlesen. Insgesamt wirkt die Geschichte in sich relativ abgeschlossen, die wichtigsten Fragen sind beantwortet und die meisten Handlungsstränge abgeschlossen. Trotzdem hoffe ich auf weitere Abenteuer mit den sympathischen Charakteren. Die Geschichte hat mich verzaubert: Vielfältige Figuren, tolle Atmosphäre, anschaulicher Schreibstil. Rebecca Wild gelingt es, den Leser von Beginn an in die orientalische Welt zu ziehen. Immer neue Hindernisse und freche Sprüche sorgen für spannende und spaßige Lesestunden. Und auch an Emotionen mangelt es nicht. Absolute Leseempfehlung.

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