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1913

Der Sommer des Jahrhunderts

(8)

Die Geschichte eines ungeheuren Jahres – der internationale Bestseller jetzt als hochwertiges Taschenbuch!

»Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen – Illies' Geschichten sind einfach grossartig.«
Ferdinand von Schirach

Florian Illies entfaltet virtuos ein historisches Panorama. 1913: Es ist das eine Jahr, in dem unsere Gegenwart begann. In Literatur, Kunst und Musik werden die Extreme ausgereizt, als gäbe es kein Morgen. Zwischen Paris und Moskau, zwischen London, Berlin und Venedig begegnen wir zahllosen Künstlern, deren Schaffen unsere Welt auf Dauer prägte. Man kokst, trinkt, ätzt, hasst, schreibt, malt, zieht sich gegenseitig an und stösst sich ab, liebt und verflucht sich.
Es ist ein Jahr, in dem alles möglich scheint. Und doch wohnt dem gleissenden Anfang das Ahnen des Verfalles inne. Literatur, Kunst und Musik wussten schon 1913, dass die Menschheit ihre Unschuld verloren hatte. Florian Illies lässt dieses eine Jahr, einen Moment höchster Blüte und zugleich ein Hochamt des Unterganges, in einem grandiosen Panorama lebendig werden.

Rezension
Ganz zauberhaft und zu Recht seit vielen Monaten auf den Bestsellerlisten
Portrait
Florian Illies, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte in Bonn und Oxford. Nach einigen Jahren als Redakteur übernahm er bereits Ende der Neunziger Jahre die Leitung des Feuilletons einer der renommiertesten deutschen Tageszeitungen sowie deren Sonntagszeitung. Florian Illies war darüber hinaus Mitgründer der Kunstzeitschrift »Monopol« und ihr Herausgeber. 2008 wechselte er als Ressortleiter Feuilleton und Literatur zur »Zeit«. Illies ist jetzt Partner des Berliner Auktionshauses »Villa Grisebach« und dort für die Kunst des 19. Jahrhunderts verantwortlich. Seine bislang vier Bücher verkauften sich über 1 Million Mal.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.10.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783104014203
Verlag Fischer E-Books
Verkaufsrang 11.824
eBook (ePUB)
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Buchhändler-Empfehlungen

„Köstlich!“

Jasmin Bürki, Buchhandlung Schaffhausen

1913 ist der Sommer des Jahrhunderts unterteilt in die zwölf Monate: Darin findet man Fakten und wunderbare Anekdoten über Kafka, Rilke (mein Favorit: "Rainer Maria Rilke hat Schnupfen."), Mann, Stalin, Kokoschka, Trakl, Freud, etc. Hitler z.B. malt in Wien Aquarelle, Mona Lisa von Picasso ist unauffindbar und Rilke, ja, Rilke hat sich 1913 ist der Sommer des Jahrhunderts unterteilt in die zwölf Monate: Darin findet man Fakten und wunderbare Anekdoten über Kafka, Rilke (mein Favorit: "Rainer Maria Rilke hat Schnupfen."), Mann, Stalin, Kokoschka, Trakl, Freud, etc. Hitler z.B. malt in Wien Aquarelle, Mona Lisa von Picasso ist unauffindbar und Rilke, ja, Rilke hat sich von seinem Schnupfen erholt und klagt nun über Zahnschmerzen.

Ein herrliches Buch, das einem das Jahr 1913 auf eine köstliche Art und Weise näher bringt!

„Geschichte mal anders verpackt“

Iren Künzli, Buchhandlung St. Gallen

Ein kurzer Abschnitt der Weltgeschichte in spannende Geschichten verpackt.


Von der teils ironischen Schreibweise und der Beschreibung der Entwicklung und Eigenheiten einzelner Städte, wie Berlin oder Wien, war ich sehr angetan.


Immer wieder kamen mir Parallelen zum Dadaismus in den Sinn, wo man auch in jeder Stadt seine eigenen
Ein kurzer Abschnitt der Weltgeschichte in spannende Geschichten verpackt.


Von der teils ironischen Schreibweise und der Beschreibung der Entwicklung und Eigenheiten einzelner Städte, wie Berlin oder Wien, war ich sehr angetan.


Immer wieder kamen mir Parallelen zum Dadaismus in den Sinn, wo man auch in jeder Stadt seine eigenen Künstler, Künste und Eigenheiten fand und viel über die Menschen erfahren konnte, was sie gerade bewegt und beschäftigt.

„1913 - ein Jahr voller Ereignisse...“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

...von denen man nicht erwartet, dass diese so viele Weichen gestellt haben.
Sie werden vom Autor durch die grossen, wachsenden Städte Europas geführt - insbesondere Wien - und ausserdem begleitet Sie stets ein aussergewöhnlicher Mensch dieser Zeit (Rilke, Mann, Duchamp, Kafka, Stalin...), der 1913 schon bekannt, aber auch erst Jahre
...von denen man nicht erwartet, dass diese so viele Weichen gestellt haben.
Sie werden vom Autor durch die grossen, wachsenden Städte Europas geführt - insbesondere Wien - und ausserdem begleitet Sie stets ein aussergewöhnlicher Mensch dieser Zeit (Rilke, Mann, Duchamp, Kafka, Stalin...), der 1913 schon bekannt, aber auch erst Jahre später berühmt wurde.
Durch authentische Briefwechsel, Tagebucheinträge und ähnliche Dokumente, die Illies mit einem teils leicht sarkastischen Unterton, aber auch liebevoll und detalliert wiedergibt, wird dem Leser ein kleiner Einblick in die Seelen der Menschen und der Zeit gewährt.
Sie werden überrascht sein, werden schmunzeln und staunen.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
8 Bewertungen
Übersicht
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Was ist das? Ein Kaleidoskop? Eine Collage?
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 15.05.2013

Dieses e-book, "Roman" kann ich es wohl nicht nennen, obwohl es durchaus über "Handlungsstränge" verfügt, habe ich richtig gerne gelesen! Vielleicht ist es eine "Collage"? Oder doch eher ein "Kaleidoskop"? Wie auch immer, Illies beschreibt das Jahr 1913 indem er für alle 12 Monate Texte, Tagebuchauszüge, eigene Betrachtungen und... Dieses e-book, "Roman" kann ich es wohl nicht nennen, obwohl es durchaus über "Handlungsstränge" verfügt, habe ich richtig gerne gelesen! Vielleicht ist es eine "Collage"? Oder doch eher ein "Kaleidoskop"? Wie auch immer, Illies beschreibt das Jahr 1913 indem er für alle 12 Monate Texte, Tagebuchauszüge, eigene Betrachtungen und Bewertungen mixt. Wir begegnen Schriftstellern, Künstlern, Musen, Mäzenen, Monarchen, Amokläufern, Verzweifelten, besessen Liebenden. Beim Lesen frage ich mich immer wieder: war dieses Jahr wirklich so "besonders" oder liegt es an Illies' "DJ-Technik"? Könnten mich beliebige andere Jahre, von ihm so geschildert, genauso fesseln? Und könnte bitte mal Jemand so über unser Jahr 2013 schreiben??

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interessantes, kurzweiliges Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 24.04.2013

Es ist Silvester, ein paar Sekunden nach Mitternacht. Das Jahr 1913 hat gerade erst begonnen, als ein 12 jähriger Junge verhaftet wird. In seinem Besitz - eine gestohlene Pistole aus der er 2 Schüsse abgegeben hat. Er wird sofort in eine Besserungsanstalt eingeliefert. Der Junge ist Louis Armstrong. Mit... Es ist Silvester, ein paar Sekunden nach Mitternacht. Das Jahr 1913 hat gerade erst begonnen, als ein 12 jähriger Junge verhaftet wird. In seinem Besitz - eine gestohlene Pistole aus der er 2 Schüsse abgegeben hat. Er wird sofort in eine Besserungsanstalt eingeliefert. Der Junge ist Louis Armstrong. Mit dieser Geschichte beginnt Florian Illies und läßt sein Buch "1913" mit einer Tagebucheintragung von Arthur Schnitzler am 31.12.enden. Dazwischen begegnen wir Franz Kafka, Alma Mahler und Kokoschka, Egon Erwin Kisch, Thomas Mann, Else Lasker-Schüler und Gottfried Benn, Ernst Ludwig Kirchner, Siegmund Freud ,Ernst Jünger, Robert Musil, Rilke, Karl Kraus, Max Beckmann und und und. Welch' unglaublich intensive Zeit. Journalisten, Schriftsteller, Ärzte, Musiker, bildende Künstler und ihre Musen. Schlicht alles von Rang und Namen in der Kunst-oder auch nicht Szene tummelt sich in diesem kurzweiligen, interessanten, sehr unterhaltsamen Roman. Großes Lesevergnügen

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Ein Jahr im Spiegel der Monate und großer Persönlichkeiten
von einer Kundin/einem Kunden am 05.09.2014

Florian Illies Roman lässt die Geschichte des Jahres 1913 lebendig werden. Im Kalenderstil werden Monat für Monat wichtige Persönlichkeiten bei ihren Erlebnissen und Entwicklungen begleitet und interessante Querverbindungen innerhalb Europas gezogen. Wir begegnen vielen Künstlern und ihren Werken, die auch Jahre später noch die Literatur-, Musik- und Kunstszene prägen... Florian Illies Roman lässt die Geschichte des Jahres 1913 lebendig werden. Im Kalenderstil werden Monat für Monat wichtige Persönlichkeiten bei ihren Erlebnissen und Entwicklungen begleitet und interessante Querverbindungen innerhalb Europas gezogen. Wir begegnen vielen Künstlern und ihren Werken, die auch Jahre später noch die Literatur-, Musik- und Kunstszene prägen werden, ja bis heute aktuell sind. Es seinen nur wenige genannt: Alfred Döblin, Oskar Kokoschka, Franz Kafka, Alma Mahler, Rainer Maria Rilke, Sigmund Freud... Europas Städte blühen auf und viele Entwicklungen werden angestoßen, die leider wenige Jahre später durch den 1. Weltkrieg zunichte gemacht werden. Ein Buch das einlädt auf Entdeckungsreise durch Europa zu gehen und interessante Neuentdeckungen zu machen. Wer traf sich wann und wo mit wem, einige der persönlichen Verbindungen zwischen den Künstlern sind neu und waren bisher in der Öffentlichkeit noch nicht so präsent. Das Jahr 1913 wird geschichtlich als Aufbruch in eine neue Zeit gewertet. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei einer spannenden Reise durch Europa.

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Was für ein Jahr! Was für ein Buch!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2012

Es ist das Jahr vor dem ersten Weltkrieg. Es ist ein Jahr in dem sich die europäische Kunst, Literatur und Musik in Kreativität überbieten. Im Rückblick erscheint es wie ein Tanz auf dem Vulkan. Florian Illies hat sich dieses Jahr genauer angeschaut und führt uns gekonnt hindurch. So begegnen... Es ist das Jahr vor dem ersten Weltkrieg. Es ist ein Jahr in dem sich die europäische Kunst, Literatur und Musik in Kreativität überbieten. Im Rückblick erscheint es wie ein Tanz auf dem Vulkan. Florian Illies hat sich dieses Jahr genauer angeschaut und führt uns gekonnt hindurch. So begegnen wir unter anderem Thomas und Heinrich Mann, Gottfried Benn, Else Lasker Schüler und Arnold Schönberg. Wir erfahren wie sie geliebt und gelitten haben, kurz wie sie in diesem Jahr gelebt haben. Illies lässt auch die Schatten des drohenden Unheils nicht aus wenn er über den österreichischen Thronfolger schreibt oder uns nicht verschweigt, dass sich 1913 Adolf Hitler und Josef Stalin zeitgleich in Wien aufhielten. Alles in allen ist dieses Buch eine wirklich lesenswerte Biographie dieses Schicksaljahres.

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Kulturgeschichte mal "menschelnd"
von einer Kundin/einem Kunden am 13.11.2012

Es geht rund im Jahr 1913: Kokoschka malt seine Alma, Kafka hadert mit sich um Felice, die Manns konkurrieren, Hitler verpasst die Kunstschule, Stalin schleicht sich nach Wien, Jünger büxt aus nach Afrika, Gertrude Stein entdeckt die Liebe, die "Brücke" löst sich auf, Freud und Jung duellieren sich,... Es geht rund im Jahr 1913: Kokoschka malt seine Alma, Kafka hadert mit sich um Felice, die Manns konkurrieren, Hitler verpasst die Kunstschule, Stalin schleicht sich nach Wien, Jünger büxt aus nach Afrika, Gertrude Stein entdeckt die Liebe, die "Brücke" löst sich auf, Freud und Jung duellieren sich, Brecht ist verschnupft - und die Mona Lisa ist verschwunden... es menschelt merklich in Florian Ilies` Werk um das Jahr der großen Veränderung - und auf wunderbar kurzweilige Weise erfahren wir als Leser viel über den Kampf der Avantgarde, den Aufbruch in die Moderne, über den Kampf der Söhne gegen übermächtige Väter. Ein schönes Stück Kulturgeschichte, herrlich locker erzählt. Lesenswert!

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Viel Information unterhaltsam verpackt
von einer Kundin/einem Kunden am 06.11.2012

Viele von Ihnen kennen Florian Illies wahrscheinlich durch sein Buch „Generation Golf“. Jetzt hat er ein sehr interessantes Buch über das Jahr 1913 geschrieben. Als Leser kann man sich jetzt natürlich fragen, warum er gerade dieses eine spezielle Jahr herausgesucht hat. Schließlich wusste damals ja noch niemand, dass ein... Viele von Ihnen kennen Florian Illies wahrscheinlich durch sein Buch „Generation Golf“. Jetzt hat er ein sehr interessantes Buch über das Jahr 1913 geschrieben. Als Leser kann man sich jetzt natürlich fragen, warum er gerade dieses eine spezielle Jahr herausgesucht hat. Schließlich wusste damals ja noch niemand, dass ein Jahr später der 1. Weltkrieg ausbrechen würde. Aber, wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man, dass sich in der Kulturlandschaft 1913 einiges getan hat. Florian Illies erzählt auf sehr unterhaltsame und journalistische Weise in 12 Kapitel (für jeden Monat ein Kapitel) was in diesem Jahr passiert ist. Fußnoten sucht man in diesem Buch vergebens, allerdings gibt es am Ende des Buches eine 5 Seiten umfassende Auswahlbibliografie. Wir erfahren viel über Dichter wie Proust, Kafka, Benn, Döblin, Mann u.a., über Maler und ihre Musen wie z.B. Kokoschka und Alma Mahler, Kirchner, die Künstlergruppen „Die Brücke“ und der „Blaue Reiter“, über Komponisten wie Schönberg, den Streit der Psychoanalytiker Freud und Jung und einige wenige Politiker. Allerdings erfahren wir weniger über die Werke der Künstler sondern über ihr Leben, ihre Ängste und ihr Wohlbefinden. Dies liest sich ausgesprochen unterhaltsam. Es ist ein Jahr, in dem ganz viel passiert ist. Ein Jahr, in dem sich die Welt bereits zu verändern beginnt. Es ist aber anscheinend auch eine Zeit des Weltschmerzes. Dies hat mich an dem Buch am meisten erschreckt. Denn fast alle Künstler hadern mit ihrem Leben und ihren Ängsten, wenden sich dem Alkohol oder Drogen zu. Anscheinend kann große Kunst nicht von geistig und körperlich gesunden Menschen geschaffen werden!? Dieses Buch ist ein hervorragendes Weihnachtsgeschenk für kulturell interessierte Menschen. Man kann mit diesem Buch sehr viel (un-)nützes Wissen über bekannte Persönlichkeiten entdecken und damit vielleicht in manch einem Gespräch später überraschen.

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Mit Schwerpunkt Kunst und Literatur
von einer Kundin/einem Kunden am 25.08.2013

Der Autor beschreibt Anhand vieler Beispiele sehr gut recherchiert mit Schwerpunkt Kunst und Literatur, das letzte Jahr im alten Europa. Der einzige Grund welches das Jahr aus meiner Sicht interessant macht. Ansonsten könnte wohl jedes Jahr genommen werden. Interessant wäre ob sich die beiden grausamsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts zufällig... Der Autor beschreibt Anhand vieler Beispiele sehr gut recherchiert mit Schwerpunkt Kunst und Literatur, das letzte Jahr im alten Europa. Der einzige Grund welches das Jahr aus meiner Sicht interessant macht. Ansonsten könnte wohl jedes Jahr genommen werden. Interessant wäre ob sich die beiden grausamsten Diktatoren des 20. Jahrhunderts zufällig im Wien beim Spazierengehen mal über den Weg gelaufen sind.

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Überflssig
von einer Kundin/einem Kunden aus Delmenhorst am 22.10.2016

Angezogen von den Bewertungen, habe ich mir dieses ebook gekauft Seit über einem halben Jahr lese ich an diesem Machwerk. Langweilig. Einen roten Faden kann ich nicht erkennen. Wer mit wem ein Techtelmechtel hat ist nicht gerade spannend. Ansosnten wird über das meist verkorkste Leben on Künstlern gesprochen. Wissenschaftliche Entwicklungen werden kaum beachtet.... Angezogen von den Bewertungen, habe ich mir dieses ebook gekauft Seit über einem halben Jahr lese ich an diesem Machwerk. Langweilig. Einen roten Faden kann ich nicht erkennen. Wer mit wem ein Techtelmechtel hat ist nicht gerade spannend. Ansosnten wird über das meist verkorkste Leben on Künstlern gesprochen. Wissenschaftliche Entwicklungen werden kaum beachtet. Totaler Fehlkauf.

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Ein Jahr höchster Blüte
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Was hat sich in der Kulturszene abgespielt im Jahr 1913? Florian Illies schildert Ereignisse, Begebenheiten und Befindlichkeiten von Künstlern, Musikern und Literaten in einem Jahr, dem Jahr vor Ausbruch des 1. Weltkrieges. Was dachten sie, über was sprachen sie, was hat sie bewegt, Künstler wie Malewitsch, Kirchner, Benn und... Was hat sich in der Kulturszene abgespielt im Jahr 1913? Florian Illies schildert Ereignisse, Begebenheiten und Befindlichkeiten von Künstlern, Musikern und Literaten in einem Jahr, dem Jahr vor Ausbruch des 1. Weltkrieges. Was dachten sie, über was sprachen sie, was hat sie bewegt, Künstler wie Malewitsch, Kirchner, Benn und Lasker-Schüler, Kokoschka, Alma Mahler, Proust, Kafka, Joyce und Musil und viele andere? Schauen Sie durchs Schlüsselloch in das Jahr 1913. Ein Genuss!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wissen und Anekdoten "aus der alten Zeit" im Tagebuchstil. Amüsant und kurzweilig, wartet oft mit dem "Oh, das wusste ich nicht - Effekt" auf.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieses Buch ist für Kunst- und Literaturliebhaber ein wahres Lesefest - bezaubernd, schillernd, erhellend. Eine faszinierende Kulturreise zum Vorabend des 1. Weltkriegs.

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Stalin geht durch den Park , denkt nach, es dämmert schon...
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Was für ein unglaubliches Buch - ein Bild der Welt vor hundert Jahren wird uns auf die unterhaltsamste Art und Weise vorgestellt !Verschiedenste Zeitgenossen aus Musik, Kunst, Literatur,Wissenschaft und Politik werden in alltägliche Zusammenhänge gebracht, ihre möglichen oder unmöglichen Begegnungen geschildert und Themen kurz angerissen, die damals... Was für ein unglaubliches Buch - ein Bild der Welt vor hundert Jahren wird uns auf die unterhaltsamste Art und Weise vorgestellt !Verschiedenste Zeitgenossen aus Musik, Kunst, Literatur,Wissenschaft und Politik werden in alltägliche Zusammenhänge gebracht, ihre möglichen oder unmöglichen Begegnungen geschildert und Themen kurz angerissen, die damals hochaktuell oder gerade Trend waren ! Und jetzt, hundert Jahre später, wer ist unser derzeitige Rilke, Freud oder Thomas Mann ? Eine großartige Idee, mit 1913 macht Geschichte so richtig Spaß und ich wünschte dieses Buch würde Fortsetzungen finden 1914, 1915......

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

1913 hat mich fasziniert und begeistert. Der Autor erzeugt eine ganz besondere Stimmung und hat für mich Geschichte fühlbar gemacht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Man wird sehr charmant durch das Jahr 1913 geführt und lernt Kunst und Kultur mal ganz anders kennen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Das Jahr bevor die Welt in Flammen stand. Noch ist Frieden und jeden Tag passiert etwas ganz normales. Großartige Idee.

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Dieses Buch darf in diesem Jahr auch nicht fehlen!
von Vera Pestel am 10.11.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Niemand ahnte im Sommer des Jahres 1913, dass im darauffolgenden Jahr alles anders sein würde, dass es einen Krieg geben könnte. Es gab einige die unkten, allein schon aufgrund der Zahl 13, die als Unglückszahl gefürchtet wird. Illies hat einiges über das Jahr zusammengetragen. Er schreibt, 1913 sei ein... Niemand ahnte im Sommer des Jahres 1913, dass im darauffolgenden Jahr alles anders sein würde, dass es einen Krieg geben könnte. Es gab einige die unkten, allein schon aufgrund der Zahl 13, die als Unglückszahl gefürchtet wird. Illies hat einiges über das Jahr zusammengetragen. Er schreibt, 1913 sei ein "völlig überdrehtes Jahr". Der erste Looping wird geflogen. Lutz springt zum ersten Mal den Lutz. Hitler spaziert im Park von Schloss Schönbrunn, dort spaziert auch Stalin, Kaiser Franz Josef fährt in der Kutsche vorbei, so viel Geschichte auf einmal, das Unheil ist im Anmarsch. Maler, Literaten, Denker, Aufbruch und Wildheit, dazwischen die Meldung von der Geburt Gert Fröbes. Das erwartet uns in dem Roman. Illies gibt uns einen Einblick in die Welt der Künstler und Literaten. Die Politik spielt keine große Rolle, so scheint es. Man macht sich Sorgen am Rande, ja, aber das eigene Überleben steht an erster Stelle. Thomas Mann übernimmt sich mit seinem Hausbau, für Else Lasker-Schüler wird Geld gesammelt, Trakl läuft mit Depressionen am Strand entlang, die Neurasthenie scheint überall. Außerdem verkündet der Präsident der Stanford University: „Der große Krieg in Europa, der ewig droht, wird nie kommen." Also schreibt Kafka Liebesbriefe der anderen Art, Kokoschka malt besessen an einem Bild. Das sind Namen, die wir kennen. Oft wartet der Autor mit Anekdoten auf, die mich schmunzeln lassen. Was ist wahr an diesen kleinen Geschichten, wo galoppiert er mit uns davon, um ein Bild zu malen, aus dem Text zu schauen? Ich kann es nicht sagen, die angeführte Literaturliste ist lang. Manchmal wertet er bissig und treffend, "... und zeichnet die Krone der Schöpfung, das Schwein, den Menschen." Er zeichnet das Bild eines Jahres. Vieles bricht. Neue Strömungen drängen sich auf. Die Kritik ist machtlos, sie kann nichts verhindern. Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. Rückblickend sind es Revolutionen an jeder Front. Diese Aufbruchstimmung fehlt mir in der heutigen Zeit. Betrachte ich es genauer, muss ich sehen, dass es sie überall gibt. Sie liegen verstreut und es ist oft Zufall, was mich erreicht. Ich lebe in der Zeit der Informationsflut. Alles scheint wichtig. Vielleicht fühlt sich das genauso an wie damals. Die Zeit vor hundert Jahren kommt mir bahnbrechender vor. Auch wenn man Verabredungen aufgrund brieflicher, und dementsprechend langwieriger, Kommunikation verpassen konnte. Gegliedert ist der Roman ganz einfach, nach Monaten. Zu Beginn gibt er einen Ausblick auf die kommenden Tage, sehr treffend, heiter zusammengefasst. Es lässt sich leicht lesen, was Rilke und die Manns taten, wo arbeitete Gottfried Benn und was war mit Else Lasker-Schüler, wie bestritten sie ihr Leben, was hatten sie miteinander zu tun, oder kannten sie sich gar nicht? Langweilig ist es nie. Und wieder schreibt ein Historiker einen Roman. Er hat mir damit einen Einblick in die Zeit verschafft. Und er hat es besser gemacht als manch anderer. Fakten hat er geschickt verbunden und eine herrliche Atmosphäre geschaffen von dem, was einmal war. Es ist schade, dass dieses Jahr so schnell verging.

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»… und Rainer Maria Rilke hat: Schnupfen«
von einer Kundin/einem Kunden am 28.08.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Florian Illies’ Kaleidoskop aus dem Jahr 1913 liest sich so leicht und unterhaltsam wie der Kulturteil der »Zeit«. Dabei besinnt er sich auf die geistigen Größen der Moderne, auf ihre noch jungen Tyrannen und überhaupt auf jeden, der interessant sein könnte: Rilke hat Schnupfen, Franz Ferdinand spielt mit seiner... Florian Illies’ Kaleidoskop aus dem Jahr 1913 liest sich so leicht und unterhaltsam wie der Kulturteil der »Zeit«. Dabei besinnt er sich auf die geistigen Größen der Moderne, auf ihre noch jungen Tyrannen und überhaupt auf jeden, der interessant sein könnte: Rilke hat Schnupfen, Franz Ferdinand spielt mit seiner Modelleisenbahn, Hitler malt Aquarelle und einfach alle töten nach freudscher Art ihre Väter. Zwar beleuchtet Illies das Vorkriegsjahr vorwiegend aus Sicht der Avantgarde, dennoch ist »1913« ein originelles Sammelsurium prominenter Erfahrungen, die klug und pointiert zusammengetragen wurden. Ein Genuss für jeden Literatur- und Kunstliebhaber, vor allem aber für Anekdotensammler.

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Ein Lesefest
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Kulturgeschichte und Psychogramm der Gesellschaft vor dem 1. Weltkrieg. Ich hätte mir nicht vorgestellt, dass man an das alles in einem schmalen Buch so auf den Punkt bringen kann. Leicht und vielfältig. Man lernt und unterhält sich aufs Vortrefflichste. Ein außergewöhnliches Lesevergnügen. Kulturgeschichte und Psychogramm der Gesellschaft vor dem... Kulturgeschichte und Psychogramm der Gesellschaft vor dem 1. Weltkrieg. Ich hätte mir nicht vorgestellt, dass man an das alles in einem schmalen Buch so auf den Punkt bringen kann. Leicht und vielfältig. Man lernt und unterhält sich aufs Vortrefflichste. Ein außergewöhnliches Lesevergnügen. Kulturgeschichte und Psychogramm der Gesellschaft vor dem 1. Weltkrieg. Ich hätte mir nicht vorgestellt, dass man an das alles in einem schmalen Buch so auf den Punkt bringen kann. Leicht und vielfältig. Man lernt und unterhält sich aufs Vortrefflichste. Ein außergewöhnliches Lesevergnügen.

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Absolutes Muss
von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Diese Buch ist ein Lesegenuss und informativ zugleich. Illies schafft es auch immer wieder von den geschichtlichen Fakten ausgehenden, die Fantasie des Lesers zum sprudeln zu bringen.

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Dieses Buch sollte man gelesen haben!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2014
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Was für ein Buch! Irgendwo in dem Niemandsland zwischen Sachbuch und Roman zeichnet Florian Illies ein faszinierendes Bild des Jahres 1913 – dem letzten Jahr des 19. Jahrhunderts, so der Tenor, vor dem mörderischen 20. Und was für ein Jahr das doch war vor bald 100 Jahren! Gottfried Benn... Was für ein Buch! Irgendwo in dem Niemandsland zwischen Sachbuch und Roman zeichnet Florian Illies ein faszinierendes Bild des Jahres 1913 – dem letzten Jahr des 19. Jahrhunderts, so der Tenor, vor dem mörderischen 20. Und was für ein Jahr das doch war vor bald 100 Jahren! Gottfried Benn liebt Else Lasker-Schüler und Thomas Mann offenbart sich in Venedig. Oskar Kokoschka malt sein Meisterwerk und Franz Kafka zögert – wie nicht anders zu erwarten – mit der Liebe. Doch dieses wunderbare von Kreativität, Lust und Exzessen nur so strotzende Jahr hat seine Schattenseiten: Wilhelm Zwo beginnt sein Säbelrasseln und in Wien laufen sich ein Postkartenmaler und ein Herr aus Georgien zufällig über den Weg. Das 20. Jahrhundert bricht an. Leider.

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