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1984

Roman. Mit e. Vorw. v. Thomas M. Disch

(4)
Krieg ist Frieden!
Im Orwell-Staat wird eine neue Sprache verordnet, das sogenannte "Neusprech". Zusammen mit dem sogenannten "Zwiedenk" soll den Menschen das Denken abgewöhnt werden. Orwell beschriebt eindrucksvoll, wie durch Veränderung der Sprache der Manipulation des Volkes durch die herrschende Klasse Tür und Tor geöffnet werden kann. Besonders deutlich wird das, wenn die unmenschlichsten Züge eines Systems mit wohllautenden Namen besetzt sind. So gibt es zum Beispiel ein "Liebesministerium". Es sorgt nicht etwa für den liebevollen Umgang der Menschen untereinander, sondern "lehrt" den Abtrünnigen und Andersdenkenden mittels grausamster Foltermethoden den "Grossen Bruder" zu lieben. Im "Ministerium für Wahrheit" werden Geschichte und Gegenwart dem gegenwärtigen politischen System angepasst.Wahr ist, was der "Grosse Bruder" als wahr definiert. Dem Volk wird klargemacht, dass alles immer schon so war, wie es jetzt ist. Anderslautendes wird aus Zeitschriften und Büchern und damit aus dem Gedächtnis der Menschen systematisch entfernt. Das "Friedensministerium" hingegen plant "Friedensmissionen", die nichts anderes sind als Kriegseinsätze. Wer wollte sich da noch wundern, dass sich hinter "Lustlagern" Zwangsarbeitslager der übelsten Art verbergen.
Portrait
George Orwell, eigtl. Eric Arthur Blair, wurde am 25. Juni 1903 in Bengalen, Nordostindien, geboren. In England besuchte er als armer Stipendiat eine Eliteschule. Er diente fünf Jahre in Burma bei der Indian Imperial Police, dann kündigte er, weil er "auf keinen Fall länger einem Imperialismus dienen konnte", den er als "ziemlich grossen Volksbetrug durchschaut hatte". Er gesellte sich als Tellerwäscher, Hilfslehrer, Hopfenpflücker und als Buch- und Gemischtwarenhändler zum Proletariat, dessen Leben er in Reportagen und Büchern beschrieb. Zur entscheidenden Erfahrung, die in seine Negativutopien Farm der Tiere und 1984 und in die meisterhaften Essays einging, wurde sein Engagement in der kommunistischen Miliz im Spanischen Bürgerkrieg, in dem er schwer verwundet wurde. Danach arbeitete Orwell in London für die BBC, das Ende des Zweiten Weltkrieges erlebte er als Korrespondent des Observer in Deutschland und Frankreich. Orwell starb am 21. Januar 1950 in London.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 392
Erscheinungsdatum 01.08.2002
Serie Heyne-Bücher Science-Fiction & Fantasy 8213
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-16421-5
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 181/115/29 mm
Gewicht 264
Originaltitel Ninteen Eighty-Four
Auflage 8. Auflage
Verkaufsrang 7.176
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


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Grandios
von thomas aus Wien am 09.01.2006

Ein unglaubliches Buch! Es ist wohl nicht umsonst eines der berühmtesten Bücher überhaupt! Orwell erschafft eine sehr düstere Utopie, die einen komplett in seinen Bann zieht! ABSOLUT EMPFEHLENSWERT

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2 1
Big Brother is watching you
von Ulrike Seine aus Rheine am 18.07.2011

Dieses Buch führt zurück in eine Zeit als Science Fiction Bücher noch keine Verkaufsschlager waren. Orwells`s Buch jagte mir Ende der 70iger Jahre einen Schauer über den Rücken und ich glaubte nicht daran, wie vieles sich im Sinne seiner Fiktionen entwickeln würde. Ein düsteres, beklemmendes Buch mit einem Schimmer... Dieses Buch führt zurück in eine Zeit als Science Fiction Bücher noch keine Verkaufsschlager waren. Orwells`s Buch jagte mir Ende der 70iger Jahre einen Schauer über den Rücken und ich glaubte nicht daran, wie vieles sich im Sinne seiner Fiktionen entwickeln würde. Ein düsteres, beklemmendes Buch mit einem Schimmer Hoffnung, Gesellschaft als Entwicklungsmodell der besonderen Art. Auch Sie sollten es lesen!

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Ein Klassiker des Science Fiction
von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2009

Mitlerweile kennt nahezu jeder Orwell, doch muss ich es an dieser Stelle nochmal erwähnen: Das Buch ist wirklich FANTASTISCH. Die Welt der drei großen Staaten wie Orwell sie beschreibt ist so düster, so hoffnungslos und so manipulierend, dass man wirklich Mitleid mit dem Protagonisten entwickelt. DAS Werk überhaupt zum... Mitlerweile kennt nahezu jeder Orwell, doch muss ich es an dieser Stelle nochmal erwähnen: Das Buch ist wirklich FANTASTISCH. Die Welt der drei großen Staaten wie Orwell sie beschreibt ist so düster, so hoffnungslos und so manipulierend, dass man wirklich Mitleid mit dem Protagonisten entwickelt. DAS Werk überhaupt zum Thema geistige Manipilation, und eine Kritik an jeder Staatsform. Lesen ist Pflicht...und das Ende ist legendär. Also immer daran denken: Der große Bruder sieht dich!

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der gläserne Mensch
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 04.01.2006

Dieses Buch ist ein oft zitierter Klassiker, auf den selbst in politischen Debatten des Öfteren angespielt wird. 1984 beschäftigt sich vor allem mit politischen Themen, wie Diktatur, persönlichen Freiheiten, Nationalsozialismus, geschichtlicher Manipulation, dem Einfluss des Staates auf Medien, Zensur, ständige Überwachung und Eingriffen in die Privatsphäre. Selbst in der... Dieses Buch ist ein oft zitierter Klassiker, auf den selbst in politischen Debatten des Öfteren angespielt wird. 1984 beschäftigt sich vor allem mit politischen Themen, wie Diktatur, persönlichen Freiheiten, Nationalsozialismus, geschichtlicher Manipulation, dem Einfluss des Staates auf Medien, Zensur, ständige Überwachung und Eingriffen in die Privatsphäre. Selbst in der heutigen Zeit haben diese Themen noch eine hohe Aktualität und vor allem die Diskussionen über Datenschutz und justizlich genehmigte Überwachung greifen auf den so genannten „gläsernen Menschen" zurück. Im Mittelpunkt von 1984 steht das Mitglied der inneren Partei Winston, ein Mann Mitte dreißig. Es ist eine düstere Welt in die uns George Orwell hier entführt. Eine Welt ohne große Hoffnungen, die Welt des großen Bruders, von dem es keine Beweise gibt, dass er wirklich existiert. Winston führt ein Leben in der ständigen Gewissheit selbst bei der geringsten kritischen Äußerung sofort bestraft zu werden. Keiner ahnt wie weit Winston bereit ist zu gehen, sofern sich ihm die Möglichkeit bietet. Es beginnt ganz unscheinbar mit einem Tagebuch und endet schließlich in einem der schlimmsten Verbrechen, die ein Mensch in der Welt des großen Bruders begehen kann, einem Gedankenverbrechen. Auf dem Weg dorthin begegnet er einem Mädchen namens Julia, welches er zunächst für seine schlimmste Feindin hält. Doch eine zufällige Begegnung bringt die beiden näher zusammen und lässt sie schließlich sogar ein paar werden, doch das Glück der beiden wehrt nicht lange, denn auch das ist ein Verbrechen. Schlussendlich führt sie die Geschichte in das Ministerium der Liebe, in Neusprache Minilieb genannt. Wo die finale Auseinandersetzung, das Brechen stattfindet. Ein Buch das jede Empfehlung wert ist. Jeder der sich schon immer mal dafür interessiert hat, was es mit dem gläsernen Menschen und dem großen Bruder oder Big Brother auf sich hat, der sollte sich hier einlesen. Für anspruchsvolle kritische Unterhaltung ist gesorgt.

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2 2
BIG BROTHER IS WATCHING YOU!!!
von Corinna aus der Nähe von Bremen am 11.02.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wir schreiben das Jahr 1984. Aber dies ist nicht das Jahr, wie wir es kennen... Winston Smith lebt wie viele. Sein Leben ist trist, immer gleich und er wird rund um die Uhr von der Partei beobachtet. Schließlich ist es auch die Partei, die das Land regiert, über alles herrscht... Wir schreiben das Jahr 1984. Aber dies ist nicht das Jahr, wie wir es kennen... Winston Smith lebt wie viele. Sein Leben ist trist, immer gleich und er wird rund um die Uhr von der Partei beobachtet. Schließlich ist es auch die Partei, die das Land regiert, über alles herrscht und über jeden bestimmt. Und sie weiß alles, denn Spitzel, Teleschirme (Bildschirme die jede Bewegung und jedes Geräusch übertragen) und Mikrofone sind überall. Aber in ihm reift etwas. Winston stellt Ungereimtheiten fest und möchte sich nicht bedingungslos fügen, auch wenn er dies nicht zeigen darf. Denn Gegenspieler werden in der Nacht geholt und tauchen nie wieder auf. Niemand darf sich gegen das Wort des großen Bruders stellen, oder seine Taten anzweifeln. Doch eines Tages und sehr unverhofft, ändert sich das Leben für Winston. Er lernt ein Mädchen kennen, vertraut ihr, teilt ihre Meinung und verliebt sich. Nur beide dürfen nie vergessen, BIG BROTHER IS WATCHING YOU!!! Ich denke viele Leser meiner Rezension kennen „1984“. Sei es, weil sie das Buch in der Schule gelesen haben, sei es vielleicht auch durch den Film, oder weil das Buch zu den zeitlosen Klassikern gehört, die man kennen sollte. Für mich selber existierte schon lange ein Reiz mich an George Orwells Bestseller zu wagen. Den Film habe ich vor ein paar Jahren gesehen und seit dem Moment musste ich auch das Buch kennen, schließlich sind die Bücher immer besser als ihre Filme. Und ich für meinen Teil wurde von „1984“ nicht enttäuscht. Ich sage gleich, dass ich einen kleinen Moment (ca. 80 Seiten) brauchte mich komplett in den Schreibstil, in die Besonderheiten dieser Welt und in das Buch zu finden. Dann aber war ich komplett im Geschehen und somit auch in Winstons trostloser Welt. Denn nichts ist dort wie hier. Es gibt so gar keine Lebensqualität, keine Freude und keinen Sinn weiter zu leben. Doch für die Menschen dort ist alles normal. Sie kennen es so und die Meisten wollen es auch nicht anders. Für mich selber, schlagt mich bitte nicht (*zwinker*), erinnerte es mich in manchen Teilen an die DDR. Allein schon, dass eine freie Meinung nicht möglich war, die Menschen unter Beobachtung standen und alles andere als frei waren. Mir ist natürlich auch klar, dass Orwell dies alles sehr viel extremer beschreibt, aber es gibt doch einige Parallelen. Anmerken möchte ich aber auch, dass dieses Buch, auch wenn es ein aktuelles sein könnte, bereits im Jahr 1948 geschrieben wurde. Für mich ist „1984“ ein Klassiker, welchen ich jedem nur empfehlen kann. Auch wenn er zum Teil eine trostlose Stimmung vermittelt, es gibt auch immer wieder kleine Lichtblicke oder Hoffnung. Und auf jeden Fall ist es ein Buch, welches auch noch in 50 Jahre (zu Recht!) gelesen wird.

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1 0
Fantastisch
von Christian Engelhardt aus Ettlingen am 17.09.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Es ist fantastisch wie der Autor für sich das Jahr 1984 vorgestellt hat. Vor allem wenn man überlegt wann es entstannten ist. Ein alter Zukunftsroman der überraschender Weise viel ähnlichkeit mit der Realität hat.

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1 0
Nicht für jedermann geeignet, obwohl es jeder kennen sollte
von Anja R. aus Schwarzheide am 13.02.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

"1984" ist kein schönes Buch. Gleich zu Beginn wird man in einen Sog der Unterdrückung, der Hoffnungslosigkeit und der himmelschreiende Ungerechtigkeit gezogen - auch wenn das die Figuren kaum wahrnehmen. Es ist eine Diktatur, die vom "großen Bruder" geführt wird. Und er kann dich immer beobachten. Die Geschichte des Landes,... "1984" ist kein schönes Buch. Gleich zu Beginn wird man in einen Sog der Unterdrückung, der Hoffnungslosigkeit und der himmelschreiende Ungerechtigkeit gezogen - auch wenn das die Figuren kaum wahrnehmen. Es ist eine Diktatur, die vom "großen Bruder" geführt wird. Und er kann dich immer beobachten. Die Geschichte des Landes, die Berichte über zurückliegende Ereignisse werden täglich überwacht und je nach Lage abgeändert. Das Wichtige ist dabei, dass die Leute es nicht merken. Dass sie nicht merken, dass das Land noch letzte Woche einen völlig anderen Feind hatte. Dass sie denken - glauben, überzeugt sind - es sei immer der gleiche. Und da liegt das eigentlich Schockierende des Buches. Der absolut blinde Gehorsam, der dem Volk förmlich seit Geburt eingehämmert wird. Würde der große Bruder sagen, der Himmel sei grün, dann stimmten die Menschen nicht einfach zu, sie GLAUBTEN daran, sie würden einen grünen Himmel SEHEN. Da gilt nicht mehr: "Ich glaube nur, was ich sehe", sondern "Ich glaube nur, was der große Bruder mir sagt". Das wahre Grauen liegt aber darin, was mit Verrätern geschieht. Sie werden nicht einfach hingerichtet - das kommt erst viel später. Vorher werden sie im Ministerium für Liebe davon überzeugt, dass sie den großen Bruder lieben. Mit allen Mitteln. Denn der große Bruder richtet keine Menschen hin, die ihn hassen. Er tötet nur Menschen, die ihn aus tiefstem Herzen lieben. Aber dafür bricht er ihren Körper, ihren Verstand und ihre Seele. Wer Bücher mit einem Happy End bevorzugt, ist bei "1984" ganz sicher an der falschen Adresse. Das Buch hinterlässt keine Hoffnung, nur eine tiefe Beklommenheit. Wer aber ein Buch über eine faszinierende Gesellschaftsstudie lesen möchte und keine Angst hat, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, sollte "1984" unbedingt lesen. Und sich fragen: Kennen wir das nicht irgendwoher?

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2 1
Ein moderner Klassiker...
von Sebastian Becker aus Langelsheim am 02.02.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

...der schon durch das Titelbild zu beeindrucken weiß. Die Handlung spielt in einer "typischen" Dystopie. Die Welt befindet sich im Krieg (scheinbar) und ist in drei Fraktionen unterteilt (genauso scheinbar). Der Große Bruder sieht alles un kontrolliert die Bürger, aber auch Funktionsträger des Systems um Verhaltensauffälligkeiten sofort zu ahnden... ...der schon durch das Titelbild zu beeindrucken weiß. Die Handlung spielt in einer "typischen" Dystopie. Die Welt befindet sich im Krieg (scheinbar) und ist in drei Fraktionen unterteilt (genauso scheinbar). Der Große Bruder sieht alles un kontrolliert die Bürger, aber auch Funktionsträger des Systems um Verhaltensauffälligkeiten sofort zu ahnden und zu korrigieren. Nicht einmal die Vergangenheit hat hiergegen Bestand und wird veränderbar. Ein Buch, das in der heutigen Zeit aktueller denn je ist, sollte in keiner guten Büchersammlung fehlen...

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1 0
Nicht einfach nur ein Buch
von Ramona aus Bremen am 25.08.2006
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Diese Buch hatte ich auf Empfehlung einer damaligen Klassenkameradin gelesen. Es war teilweise sehr schwere Kost und ist dennoch ein Muss, da es einen die Macht eines Überwachungsstaats geradezu beängstigend vor Augen hällt und gewisse Parallelen zur heutigen Zeit erkennen lässt.

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2 1
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist...
von Roman aus der Schweiz am 15.07.2005
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist nicht zwangsläufig besser, wie uns dieser Roman wie kein zweiter zu verstehen gibt. Gerade in der heutigen Zeit der Informationsgesellschaft ist dieses Thema so brisant wie nie zuvor. Wieviel Augen beobachten dich lieber Leser wohl gerade? Was für Informationen erhält deine Kreditkartenorganisation von dir?... Vertrauen ist gut, Kontrolle ist nicht zwangsläufig besser, wie uns dieser Roman wie kein zweiter zu verstehen gibt. Gerade in der heutigen Zeit der Informationsgesellschaft ist dieses Thema so brisant wie nie zuvor. Wieviel Augen beobachten dich lieber Leser wohl gerade? Was für Informationen erhält deine Kreditkartenorganisation von dir? Kommt die Post wirklich ungelesen zum Empfänger? Wenn man die düstere Zukunftsvision von George Orwell aus dem Jahre 1948 gelesen hat, werden fragen wie die gestellten, zwangsläufig dein Denken beeinflussen. Öffne die Augen und verschliess dich nicht vor der Zukunft, sonder gestahlte sie mit, damit eine Freie und sichere Welt aus den Trümmern dieser fiktiven Romanwirklichkeit entstehen kann. Als negativ kann ich nur die einfache und vielleicht sogar banale sprachverwendung anmerken, die, wenn man so will, den Charakter der Hauptperson widerspiegeln mag, was natürlich dann minimalistisch und einfach in Worte gefasst wird. Liesst sich aber trotzdem nicht sehr flüssig.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wirklich beunruhigendes "Science-Fiction-Buch", wenn man bedenkt, vor wie vielen Jahren Orwell es geschrieben hat und wie nahe an der Realität es ist!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

George Orwells Klassiker "1984" ist legendär! Immer wieder beeindruckend.

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0 0
von Katharina Dammer aus Lutherstadt Wittenberg am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Absolut großartiger Klassiker, in Zeiten wie diese Pflichtlektüre

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Klassiker der Weltliteratur - erschreckend, berührend und immer noch brandaktuell. Lesen!

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0 0
von Michaela Gehrke aus Essen am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Science-Fiction war es damals, doch realistisch in mancherlei Hinsicht geworden ist Orwells Werk von der Idee einer totalen Überwachung jedes Einzelnen durch den Staat.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Mit erschreckender Brillanz beschreibt Orwell eine dystopische Zukunft, in der die Manipulation der Menschen zur Perfektion getrieben wurde und niemand dem System entkommt.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Gerade heute ist dieser Titel wahnsinnig wichtig geworden was Staat und Überwachung anbelangt. Dazu die richtige Atmospäre und Spannung.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Klar, ein Klassiker und leider immer aktuell, gerade in der heutigen Diskussion über Überwachung von Daten! Dazu spannend und lesbar.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Als Einstieg in die Argumentation gegen die Vorratsdatenspeicherung bestens geeignet. Als unterhaltsame Lektüre ebenso.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der dystopische Roman schlechthin, ein lehrreiches Muss für jeden Literaturinteressierten.

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