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3 sind eine zuviel! (Kartenspiel)

Für 2-4 Spieler. Spieldauer: 25 Min.

(1)
Spiel deine Handkarten taktisch klug aus, um die passenden Karten aus der Tischmitte einzusammeln. Eine Karte jeder Farbe zu nehmen ist in Ordnung ? eine zweite Karte ist perfekt. Doch wehe, es kommt noch eine dritte Karte in der Farbe hinzu! Dann werden aus wertvollen Pluspunkten unerwünschte Minuspunkte. Und es heisst wieder: 3 sind eine zu viel!
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Beschreibung

Produktdetails


Altersempfehlung 10 - 99
Erscheinungsdatum 01.10.2015
Sprache Deutsch
EAN 4007396059632
Hersteller Amigo Spiel + Freizeit GmbH
Maße (L/B/H) 122/95/22 mm
Gewicht 187
Verkaufsrang 2.176
Spielwaren
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Knobelspiel für 2-4 Spieler ab 10 Jahren von Christoph Behre und Reinhard Staupe.
von einer Kundin/einem Kunden am 27.09.2015

Die Spieler müssen im Verlauf der Runden ihre Handkarten loswerden, diese dabei geschickt an vorhandene Zahlenreihen anlegen und obendrein noch Karten sammeln....aber eben nur 2 jeder Farbe, sonst hagelt es Minuspunkte. Das dies nicht so einfach ist, dafür sorgen nicht nur die Mitspieler und Fortuna, sondern auch die trickigen... Die Spieler müssen im Verlauf der Runden ihre Handkarten loswerden, diese dabei geschickt an vorhandene Zahlenreihen anlegen und obendrein noch Karten sammeln....aber eben nur 2 jeder Farbe, sonst hagelt es Minuspunkte. Das dies nicht so einfach ist, dafür sorgen nicht nur die Mitspieler und Fortuna, sondern auch die trickigen Legeregeln. Wer ist bereit für ein spannendes Knobel-Duell? Spielvorbereitung: Die drei Startkarten (in schwarz: 0, 30, 60) werden offen untereinander in die Tischmitte gelegt. Die je 4 Wertungskarten für die Zwischen- und Endwertung kommen zunächst beiseite. Die Zahlenkarten (mit den Werten 1-89 in sieben Farben) werden gut gemischt und drei hiervon zufällig gezogen und an die Startkarten, gemäß den Legeregeln, angelegt. Die Spieler erhalten jeder 20 Zahlenkarten verdeckt zugeteilt, diese legen sie als Stapel vor sich ab und ziehen hiervon 8 auf die Hand. Die restlichen Zahlenkarten kommen aus dem Spiel. Ein Startspieler wird bestimmt. Spielziel: Die meisten Punkte zu erhalten! Spielablauf: Das Spiel verläuft über mehrere Runden und in jeder nutzt der Spieler die folgenden Aktionsmöglichkeiten, bevor der Spieler im Uhrzeigersinn folgt: 1) Karte anlegen 2) Karte(n) aus der Auslage nehmen 3) Karten nachziehen. Legeregel: An die Startkarte "0" werden rechter Hand Zahlenkarten von 1-29 angelegt. An die Startkarte "30" werden rechter Hand Zahlenkarten von 31-59 angelegt. An die Startkarte "60" werden rechter Hand Zahlenkarten von 61-89 angelegt. Beim Anlegen von Zahlenkarten müssen die Spieler darauf achten, dass sie ihre Zahl entsprechend korrekt anlegen, dabei dürfen sie die Zahlenkarte aber auch zwischen den Zahlen einer Reihe einschieben! Mehr als vier Karten dürfen aber nie in einer Reihe an der Startkarte (inkl. dieser!) anliegen. Sobald ein Spieler eine Zahlenkarte anlegt und über dieses Limit gerät, muss er Karten aus der Reihe nehmen! [Die Startkarten bleiben immer liegen.] Spielt er eine Karte in eine solche Reihe, die einen höheren Wert als alle dort ausliegenden Karten hat, nimmt er sich nur die Karte, die direkt neben der Startkarte liegt! Spieler eine Karte in eine solche Reihe, die einen niedrigeren Wert als eine oder mehrere der dort ausliegenden Karten hat, so nimmt er sich alle höherwertigeren Karten! In beiden Fällen legt er die Karte(n) bei sich offen ab. Das Ziel ist es von jeder Farbe (die Zahlenwerte sind egal) maximal 2 Karten bei sich liegen zu haben (1 Karte = 1 Punkt, 2 Karten = 5 Punkte), kommt eine 3. hinzu, werden die drei Karten auf die Rückseite gedreht und zählen als 3 Minuspunkte! Eine vierte Karte würde den Reigen von vorne beginnen, daher wären eine 4. und 5. Karte einer Farbe wieder 5 Punkte wert, die 6. würde es aber wieder zunichte machen^^. Soweit kamen wir in den Testrunden aber bisher auch nie :). Es gibt drei Zahlenkarten mit grauem Hintergrund (15, 45, 75), die nie genommen werden, sondern aus dem Spiel kommen. Sobald ein Spieler 7 verschiedene Farben (offen) vor sich ausliegen hat, erhält er eine der Zwischenwertungskarten und den damit verbundenen Bonus (der erste Spieler erhält 10 Punkte, der Nächste 7, dann 5, schliesslich 3) am Ende gutgeschrieben. Hat der Spieler seinen Zug beendet, folgt der nächste Spieler. Hat der aktive Spieler aber nur noch 2 Karten auf der Hand, zieht er erst noch wieder auf 8 Handkarten nach. Spielende: Das Spiel endet, sobald jeder Spieler seinen Nachziehstapel aufgebraucht hat und nur noch 2 Karten auf der Hand hält. Es folgt die Abrechnung. Hat ein Spieler am Ende 6 oder 7 verschiedene Farben offen ausliegen, erhält er eine Bonuskarte "Endwertung", welche ihm 5 bzw. 10 Punkte einbringt. Die Spieler zählen nun ihre offen liegenden Farbkarten und evtl. Boni zusammen und ziehen hiervon die verdeckten Karten ab. Der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt! Fazit: Ein durch die Bank weg eigentlich simples Spiel wusste aber derweil über schon viele Runden zu fesseln. Dieses neckische Kartenspiel läßt die Köpfe rauchen, versucht man doch immer wieder (noch) einen Ausweg zu finden, wenn man die, glückslastig, verteilten Karten auf der Hand nicht wahrhaben will^^. Und siehe da, immer wieder mal gelingt es doch eine Lücke zu finden und aus dem Ungemach noch Punkte heraus zu holen. So muss oft in den sauren Apfel gebissen und ein Farbstapel mal umgedreht werden, um dafür aber 2 andere aufwerten zu können. Anfänglich biedert sich das Spiel etwas an, mit vermeintlichen Anleihen von 6nimmt! und ähnlich gelagerten Ärgerspielen, aber im Laufe der Runden merken die Spieler bald, dass es nicht so einfach einzuordnen (und zu meistern^^) ist...da steckt mehr drin! Und in der Tat konnte das Kartenspiel bisher in vielen verschiedenlich besetzten Gruppen überzeugen. Die Spieldauer ist angenehm (oder ärgerlich^^) kurz, die Karten simpel (was soll hier auch grafisch geleistet werden?), aber mit herausforderndem Rückenbild :) und der Spielzugang denkbar einfach - auch dank strukturierter Anleitung. Durch die jedesmal völlig unterschiedlich verteilten Karten, weiss man auch nie so recht, welche Zahlen (und Farben) denn noch im Spiel sind und daher sind "Nachhalte"-Meister nicht wirklich im Vorteil. Dies bringt aber natürlich auch Abwechslung mit sich, so dass das Spiel nicht so bald durchschaut und beiseite gelegt ist. Rundum liegt hier ein weiteres Zahlenkarten-Spaßspiel vor, das sich der Verlag gerne wie seinerzeit die Hornochen auf die Fahnen drucken kann^^.

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