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6 Uhr 41

Roman

(6)
Cécile hat das Wochenende bei den Eltern verbracht. Am Montagmorgen sitzt sie erschöpft im Frühzug und ärgert sich, dass sie nicht doch schon am Vorabend zurück zu Mann und Kind gereist ist. Der Platz neben ihr ist frei, ein Mann setzt sich. Cécile erkennt ihn sofort: Philippe Leduc. Auch Philippe hat Cécile gleich erkannt. Doch sie schweigen geschockt. Beide. Jeder für sich erinnern sich Cécile und Philippe in den eineinhalb Stunden bis Paris, wie verliebt sie vor dreissig Jahren waren, als sie zusammen ein romantisches Wochenende in London verbringen wollten und dort alles aus den Fugen geriet. Je näher der Gare de l’Est kommt, desto mehr will man wissen: Endet die Reise dort, oder gibt es ein nächstes Mal?
Portrait
Jean-Philippe Blondel wurde 1964 im französischen Troyes geboren, wo er heute auch als Autor und Englischlehrer mit seiner Familie lebt. Sein Roman "6 Uhr 41" (Deuticke 2014) wurde ein Bestseller. Auf Deutsch erschienen ausserdem die Romane "Zweiundzwanzig" und "Direkter Zugang zum Strand". Sein neuer Roman "This is not a love song" ist 2016 erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Erscheinungsdatum 28.07.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783552062689
Verlag Paul Zsolnay Verlag
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„Perfekte Zuglektüre!“

Jasmin Bürki, Buchhandlung Schaffhausen

Ein eigensinniger Schreibstil, den ich persönlich sehr mochte - und die passende Grösse und Länge für eine (etwa dreistündige) Zugfahrt. (:

Was würden Sie tun, wenn im Zug plötzlich Ihr ehemaliger fester Freund, der Sie vor 30 Jahren eiskalt abserviert hat, im Abteil gegenüber Platz nimmt?

Cécile und Philippe denken jeder für
Ein eigensinniger Schreibstil, den ich persönlich sehr mochte - und die passende Grösse und Länge für eine (etwa dreistündige) Zugfahrt. (:

Was würden Sie tun, wenn im Zug plötzlich Ihr ehemaliger fester Freund, der Sie vor 30 Jahren eiskalt abserviert hat, im Abteil gegenüber Platz nimmt?

Cécile und Philippe denken jeder für sich, dass der andere den anderen sowieso nicht mehr erkennt - und lassen so jeder für sich die Gedanken der Vergangenheit Revue passieren ... und genau diese Idee ist es, die dieses Buch auszeichnet! Klasse!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Bitte einsteigen!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.09.2014

Cecile und Philippe treffen sich nach fast dreißig Jahren im Zug Richtung Paris wieder. Sowohl Cecile als auch Philippe erkennen einander, sprechen sich aber nicht an. Sie blicken auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, auf die Zeit als sie noch ein Paar waren, auf ihr Scheitern und ihre Trennung. Eine... Cecile und Philippe treffen sich nach fast dreißig Jahren im Zug Richtung Paris wieder. Sowohl Cecile als auch Philippe erkennen einander, sprechen sich aber nicht an. Sie blicken auf die vergangenen Jahrzehnte zurück, auf die Zeit als sie noch ein Paar waren, auf ihr Scheitern und ihre Trennung. Eine wunderschöne Beziehungsgeschichte die bis zum tollen Schluss von der besonderen Erzählweise lebt. Mein Tipp: Sehr empfehlenswert!

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Unvergesslich
von einer Kundin/einem Kunden am 12.08.2014

Ein wunderschönes Geschichte über zwei Personen die sich nach vielen Jahren in einem Zug wieder begegnen. Ein Buch so voller Gefühle das es einen Packt und man es einfach nicht mehr aus der Hand geben will. Ich kann es nur weiterempfählen.

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Für Ihren eReader!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.08.2014

....Bitte einsteigen! Türen schließen selbstständig! Der Zug fährt in wenigen Minuten ab!..... Steigen Sie unbedingt mit ein, in diesen Zug Richtung Paris, in dem sich Cecile und Philippe nach fast dreißig Jahren wiedersehen werden.....Großes Kopfkino! Wunderschön!

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was wäre gewesen, wenn....?
von einer Kundin/einem Kunden am 08.08.2014

Sie erkennen sich sofort - auch wenn dreißig Jahre seit ihrer letzten Begegnung vergangen sind! Doch beide schweigen, starren zum Fenster hinaus und wollen sich zunächst nicht zu erkennen geben ! Philippe und Celine sitzen im Zug und lassen ihre ganze verunglückte Liebesgeschichte noch einmal gedanklich Revue passieren... Sie erkennen sich sofort - auch wenn dreißig Jahre seit ihrer letzten Begegnung vergangen sind! Doch beide schweigen, starren zum Fenster hinaus und wollen sich zunächst nicht zu erkennen geben ! Philippe und Celine sitzen im Zug und lassen ihre ganze verunglückte Liebesgeschichte noch einmal gedanklich Revue passieren - jeder aus seiner Sicht natürlich und dabei kommen sie hervor, all die kleinen unvergessenen Details, die damals und auch heute noch spürbar zu den großen Missverständnissen und Verletzungen führten. Alle Emotionen scheinen nochmals aufzuleben, besonders im Nachklang und Spiegel des Lebens, was Celine und Philippe dann letztendlich führten . Eine schöne Geschichte, voller Tragik, Melancholie , unfreiwilligem Witz und echter Komik - am Ende scheint jedoch alles möglich und das ist gerade das Schöne , das Wunderbare und das Hoffnungsvolle daran....

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Enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremgarten am 13.01.2015

Ich habe das Buch in Lappland in der Ruhe gelesen und meine Erwartungen wurden nicht erfüllt. Ich blieb am Buch nur hängen, damit ich das Ende erfuhr.

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Steigen Sie ein in den TER, Strecke Troyes - Paris, Abfahrt 6 Uhr 41...
von einer Kundin/einem Kunden am 11.09.2014

6 Uhr 41 ist ein Roman, den das Leben schreibt, über die Liebe und das Verzeihen, über das was war, was ist und was sein könnte... Humorvoll, intelligent und ein absolutes Muss für all diejenigen die französische Literatur lieben!

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Gedankenverloren auf französisch...
von einer Kundin/einem Kunden am 19.12.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Zunächst griff ich nach diesem Buch, da mich sowohl das Cover als auch der Titel ansprachen - und ich wurde nicht enttäuscht! Blondel nimmt uns mit in einen Frühzug nach Paris. Wir tauchen in Céciles und Philippes Gedankenwelt ein. Beide kennen einander und wagen es dennoch nicht den anderen anzusprechen. Zu sehr... Zunächst griff ich nach diesem Buch, da mich sowohl das Cover als auch der Titel ansprachen - und ich wurde nicht enttäuscht! Blondel nimmt uns mit in einen Frühzug nach Paris. Wir tauchen in Céciles und Philippes Gedankenwelt ein. Beide kennen einander und wagen es dennoch nicht den anderen anzusprechen. Zu sehr hat er sie damals in jungen Jahren verletzt... Während dieser Zugfahrt, die das ganze Buch umspannt, fragt man sich die ganze Zeit: wer wird es wagen und sich dem anderen zu erkennen geben - wagt es überhaupt einer der beiden oder gehen sie wie Fremde wieder auseinander... Ein schöner, zum Nachdenken anregender Roman über Liebe, Wut, Schicksal und vieles mehr. Lesenswert!

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Erinnerungen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 24.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Wie um alles in der Welt verhält man sich in so einer Situation? Stellt man sich mit einem Standardsatz vor, in der Art: "Kennen wir uns nicht von irgendwoher?" Oder stellt man sich dumm und fällt aus allen Wolken, wenn der andere den ersten Schritt macht? "Cécile Duffaut? Ich... "Wie um alles in der Welt verhält man sich in so einer Situation? Stellt man sich mit einem Standardsatz vor, in der Art: "Kennen wir uns nicht von irgendwoher?" Oder stellt man sich dumm und fällt aus allen Wolken, wenn der andere den ersten Schritt macht? "Cécile Duffaut? Ich glaub's nicht! Entschuldigung, ich war ganz in Gedanken, da habe ich gar nicht ... na ja, Sie verstehen, ich meine ... du verstehst ...", und fuchtelt mit den Händen und Armen, setzt auf die Auslassungspunkte, die der andere mit Floskeln wie "natürlich", "tatsächlich?" oder "verstehe!" ausfüllen soll - Wörtern eben, die nichts besagen - ich habe sie so satt, diese Wörter, die nichts bedeuten. Oder ist es besser, einen auf fortgeschrittenen Alzheimer zu machen, nein, bedaure, ich kenne Sie nicht, Sie existieren nicht für mich, Sie sind lediglich eine zufällige Sitznachbarin in einem x-beliebigen Zug, der allmählich an Geschwindigkeit zulegt, warum sollte ich Ihnen mehr als höfliche Unaufmerksamkeit schenken? Genau. Das mache ich. Ich tue so, als würde ich sie nicht kennen - was genau genommen auch zutrifft, denn was hat es schon zu bedeuten, wenn man vor siebenundzwanzig Jahren mal zufällig drei oder vier Monate zusammen war? Nichts, rein gar nichts. Von ihr kommt keine Reaktion. Sie erinnert sich nicht an mich. Umso besser, oder? Ich darf nicht vergessen: Die meisten Menschen haben eine Löschtaste im Kopf, die sie manchmal drücken, wenn ihr Gehirn in Aufruhr ist, nach Missverständnissen, Treuebrüchen oder Verletzungen - und prompt verschwinden ganze Dateien ihrer Existenz; Gesichter, Namen, Adressen, Farben, alles verschwindet in einer Fallgrube und versickert in den Kloaken des Unterbewusstseins. Das muss einem klar sein. Cécile Duffaut hat alles verdrängt. Sie hat ihr Leben weitergelebt, und es geht ihr blendend. Wie beruhigend für mich. Ich kann mir nicht vorstellen, mit ihr zu reden. Das wäre nur peinlich. Wegen London und allem. Kann mir nur recht sein. Es gibt massenhaft andere Dinge, über die ich nachdenken muss. Wichtigere Dinge als Cécile Duffaut." Es ist ein ganz normaler Montagmorgen, wie viele andere auch, als Philippe Leduc um 6 Uhr 41 den Pendelzug nach Paris besteigt. Eine Fahrtzeit von etwa 95 Minuten liegt vor ihm, Zeit, die er üblicherweise nutzt, um zu lesen oder einfach nur auf die vorbeirauschende Landschaft zu schauen. Aber an diesem Montagmorgen sitzt er plötzlich und zufällig neben Cécile Duffaut und der Leser ahnt gleich, dass Philippe wohl heute nicht in sein Buch schauen wird. Der Klappentext nennt dieses Buch ein "Kammerspiel in einem Zugabteil". Ich bin ja häufig nicht glücklich mit den Klappentexten, aber dieser Ausdruck trifft es genau. Tatsächlich passiert (fast) nicht mehr, als dass zwei Menschen während einer Fahrtzeit von ca. 95 Minuten ihren Gedanken und Erinnerungen nachhängen. Der Erzähler wechselt, mal folgen wir den Gedanken Céciles, mal denen von Philippe. Dadurch bekommt man im Laufe des Buchs Klarheit darüber, was die beiden verband und was sie trennte. Und je näher der Zug seinem Bestimmungsort kommt, umso brennender wird die Frage: Wie wird diese Fahrt enden? Was für mich die Faszination dieses Buchs ausmacht, ist im Grunde seine Alltäglichkeit. Cécile und Philippe sind ganz "normale" Menschen, man kann sich als Leser gut in ihnen wiederfinden. Und ebenso in ihren Problemen. In dem Alter, in dem die beiden sind, ist das tägliche Leben doch nicht selten ein Kampf an allen Fronten: Neben dem Beruf und der eigenen Beziehung hat man Kinder, um die man sich sorgt und kümmert. Dazu kommen die eigenen Eltern, die alt werden oder schon sind. Auf dem Bahnsteig wartend sind Céciles Gedanken ganz voll mit Ärger über das vergangene Wochenende bei ihren Eltern. Das Eingangszitat meiner Rezi gibt die ersten Gedanken wieder, die Philippe durch den Kopf schießen, als er entdeckt, neben wem er sitzt. Dieses Durcheinander, diese Unsicherheit - ich glaube, meine Gedanken würden in dieser Situation ähnlich aussehen. Wie hat er/sie sich verändert? Ob er/sie mich überhaupt erkennt? Und wie soll ich bloß reagieren? Dass unmittelbar darauf Erinnerungen kommen, verbunden mit teils kritischen Fragen an sich selbst, kommt mir fast schon wie ein Automatismus vor. Was ist damals passiert? Was hat er/sie getan? Was habe ich getan? Und war das eigentlich so in Ordnung? Würde ich heute etwas anders machen als damals? Ich gestehe: Vor meinem geistigen Auge entstanden gleich Bilder aus meiner Vergangenheit. Gesichter tauchten auf... Wenn ich mir vorstelle, der säße jetzt plötzlich in der Bahn neben mir... Die 189 Seiten lesen sich sehr schnell weg. Der Schreibstil gefiel mir, er war immer ganz nah dran am Menschen. Vor allem Philippes Gedanken waren manchmal sehr sarkastisch, an anderen Stellen sehr gefühlsbetont. Mal suchten die beiden vor sich selbst Rechtfertigungen, mal gestanden sie sich selbst Fehler ein. Sehr menschlich, eben. Fazit: Ein hübsches kleines Büchlein, das den Leser mitnimmt auf eine Reise - hin zu seinen eigenen Erinnerungen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2016
Bewertetes Format: anderes Format

2 Charaktere, 90 Minuten, 3 Fragen: Was war? Was hätte sein können? Was könnte kommen? Nostalgisch, wunderschön und absolut menschlich. Perfekt für einen Abend in der Badewanne!

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6 Uhr 41
von einer Kundin/einem Kunden am 07.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Was für ein Buch...man möchte sofort in den Zug steigen und die beiden rütteln. Ein sehr schöner Roman mit Hang zur Nostalgie. Für alle die sich schon mal gefragt haben...Was wäre wenn? Wenn die Dinge anders verlaufen wären. Cecile, eine starke Frau hat das Leben im Griff...trifft im Zug... Was für ein Buch...man möchte sofort in den Zug steigen und die beiden rütteln. Ein sehr schöner Roman mit Hang zur Nostalgie. Für alle die sich schon mal gefragt haben...Was wäre wenn? Wenn die Dinge anders verlaufen wären. Cecile, eine starke Frau hat das Leben im Griff...trifft im Zug auf Philipp -ihren Ex. Sie haben sich nichts zu sagen und doch sind sie neugierig.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Zwei Menschen, die sich plötzlich in einem Zug gegenübersitzen und sich seit Jahren nicht mehr gesehen haben. Wie haben sich die beiden entwickelt und werden sie sich unterhalten?

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Alte Liebe rostet nicht. Und seine erste große Liebe vergisst man nie. Jean-Phillipe lässt uns mit den Protagonisten mitfühlen und hoffen.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein kurzes, psychologisch höchst spannendes Lesevergnügen. Blondel nimmt uns mit in dieses Zugabteil- und in die Seelen seiner beiden Helden. Toll!

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Sehr lebensnah
von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wie oft ging man schon durch die Straßen, sieht plötzlich ein bekanntes Gesicht und denkt doch nur: "Oh Gott bitte nicht der/die da!" So geht es auch Celine und Philippe, die sich im Zug um 6 Uhr 41 nebeneinander sitzend befinden und beide am liebsten im Erdboden versinken möchten.... Wie oft ging man schon durch die Straßen, sieht plötzlich ein bekanntes Gesicht und denkt doch nur: "Oh Gott bitte nicht der/die da!" So geht es auch Celine und Philippe, die sich im Zug um 6 Uhr 41 nebeneinander sitzend befinden und beide am liebsten im Erdboden versinken möchten. Beide tun sie so, als würden sie den Anderen nicht erkennen, während vor ihrem Inneren Auge die Vergangenheit wiederauflebt. Eine wunderschöne Geschichte, wie sie nur das Leben schreiben kann. Es hat sehr viel Spaß gemacht, die beiden Protagonisten kennenzulernen, gerade da man durch den ständigen Perspektivwechsel einen guten Eindruck von den Beiden bekommt. Mit viel Witz aber auch Tragik bringt uns Blondel diese Geschichte und mehr als einmal konnte man sich selbst in den Verhaltensweisen von Cecile oder Philippe wiedererkennen. Absolut empfehlenswert auch wenn die Geschichte leider viel zu schnell vorbei war!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine tolle, fließende Geschichte über ein ehemaliges Liebespaar, bei der man einfach mitfühlen muss! Intensiv und voller Herz aus zwei Perspektiven erzählt, großartig!

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0 0
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
von einer Kundin/einem Kunden am 04.08.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wie es der Zufall will steigen Celine und Philippe in den gleichen Zug ein. Vor Jahren verband Sie eine Liaison, die sagen wir mal nicht ganz so glücklich endete. Älter und reifer sind Sie geworden mit eigenen Problemen innerhalb ihrer Familien belastet. Will man in dieser Situation wirklich einen... Wie es der Zufall will steigen Celine und Philippe in den gleichen Zug ein. Vor Jahren verband Sie eine Liaison, die sagen wir mal nicht ganz so glücklich endete. Älter und reifer sind Sie geworden mit eigenen Problemen innerhalb ihrer Familien belastet. Will man in dieser Situation wirklich einen Smalltalk mit dem Verflossenen beginnen ? Nein man will nicht. Und das ist auch gut so, denn so wird aus dieser eigentlich trivialen Alltagssituation ein herrliches Kammerspiel. Da wird überlegt, was man an dem anderen schon damals indiskutabel fand, gebangt ob der andere sich zu erkennen gibt und vielleicht ganz vielleicht auch ein bisschen gehofft das es doch zu einem Gespräch kommt. Herrlich für den Leser der beider Gedanken kennt und sicherlich mehr als einmal von außen eingreifen möchte. Ganz großes Kino !

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Zweite Chance für die Liebe? Französisch leicht leidet man mit den beiden, die sich nach Jahren zufällig im Zug wieder begegnen. Kleines feines Buch.

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Cécile, eine selbstbewusste Frau, die ihr Leben im Griff hat und gerade von einem Besuch in ihrem Elternhaus zurückkehrt, trifft im Zug auf Philippe, ihren Ex-Freund. Beide erkennen einander, hängen aber schweigend ihren persönlichen Erinnerungen nach: einer Jugendliebe in London, einer kurzen aber einprägsamen Liaison. Damals mit Anfang 20... Cécile, eine selbstbewusste Frau, die ihr Leben im Griff hat und gerade von einem Besuch in ihrem Elternhaus zurückkehrt, trifft im Zug auf Philippe, ihren Ex-Freund. Beide erkennen einander, hängen aber schweigend ihren persönlichen Erinnerungen nach: einer Jugendliebe in London, einer kurzen aber einprägsamen Liaison. Damals mit Anfang 20 war Philippe der schillernde, dominante Part mit dem unbeugsamen Selbstvertrauen, heute ist er in die Jahre gekommen und philosophiert über seine Charakterschwächen. Sie haben sich nicht mehr viel zu sagen und sind doch neugierig, wieso sich der andere in den letzten zwei Jahrzehnten so offensichtlich verändern konnte … Auf dieses Buch bin ich durch bloßen Zufall gestoßen und habe dadurch wieder ein Kleinod wirklich guter, ansprechender Prosa entdeckt. Die wechselnden Monologe zwischen Cécile und Philippe schaffen eine hervorragende Grundlage, um sich in das Gefühlsleben beider Individuen hineinzuversetzen. Der kraftstrotzende, junge Mann der zum enttäuschten Mittvierziger avanciert und die kleine, graue Maus, die ihre Außenseiterrolle mühelos abstreifen konnte – beide wirken sympathisch und äußerst authentisch. Zwanzig Jahre sind eine lange Zeit und unterschiedliche Lebenswege, prägen den Menschen … Fazit: Ein ehrlicher, sehr realistischer Roman mit einem Hang zur Nostalgie. Optimale Lektüre für alle, die sich ebenfalls schon einmal gefragt haben, was aus ihrer Jugendliebe geworden ist und ob man auch in der Gegenwart noch Gefallen aneinander finden würde. Es ist die Frage nach dem Konjunktiv, die diesem Roman zu Grunde liegt: „Was wäre gewesen, wenn die Dinge anders verlaufen wären?“

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Sehr schön!!
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Uns geht es allen mal so: soll man etwas sagen, was sollte man sagen, so tun als würde man sein Gegenüber gar nicht mehr erkennen... - sehr schöne Schilderungen wie Mann und Frau "ticken". Die Protagonisten erzählen abwechselnd ihre Geschichten und ihre Gedanken! Sehr zu empfehlen!!

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