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A little too far

Roman

(10)

Hot! Hot! Hot!
Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es nicht, den Mann, den sie nicht haben kann, zu vergessen . . .

Rezension
"Ich bin restlos begeistert und kann daher dieses Buch jedem New Adult Fan nur ans Herz legen."
Jacqueline Szymanski, linejasmin.blogspot.de 04.12.2014
Portrait
Lisa Desrochers lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern in Kalifornien. Sie betreibt eine Praxis für Physiotherapie. Als Gesundheitsreferentin ist sie regelmässig innerhalb und ausserhalb der USA unterwegs.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 16 - 17
Erscheinungsdatum 01.12.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-71607-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/136/32 mm
Gewicht 378
Buch (Taschenbuch)
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Dieses Buch war ein Spontankauf. Ich sah es und der Titel dünkte mich noch spannend, obwohl das Cover mir nicht zusagte. Ich las die Inhaltsbeschreibung und den ersten Satz und musste es kaufen…..
Gleich in der ersten Mittagspause fing ich an und wurde nicht enttäuscht. Gleich zu beginn lernt man Lexi kennen. Die hat sich gerade von
Dieses Buch war ein Spontankauf. Ich sah es und der Titel dünkte mich noch spannend, obwohl das Cover mir nicht zusagte. Ich las die Inhaltsbeschreibung und den ersten Satz und musste es kaufen…..
Gleich in der ersten Mittagspause fing ich an und wurde nicht enttäuscht. Gleich zu beginn lernt man Lexi kennen. Die hat sich gerade von ihrem langjährigen Freund getrennt, der sie betrogen hat und merkt auf einmal dass sie eigentlich Gefühle für ihren Stiefbruder Trent hat. Aber das geht natürlich nicht! Gut dass sie für ein Austauschjahr nach Rom gehen muss. Aber all die Distanz und die italienischen Jungs scheinen nichts an ihrer Liebe zu Trent ändern zu können….

Lexi interessiert sich sehr für Kunst und ist daher in Rom bestens aufgehoben aber obwohl ich der Kunst nicht abgeneigt bin, möchte ich in so einem Roman nicht unbedingt mit Schwärmereien für Michelangelos Skulpturen überhäuft werden, nun gut, dies ist lediglich meine Meinung. Lexi jedenfalls lernt dann alsbald Alessandro kennen, einen jungen, sehr attraktiven, angehenden Priester, mit dem sie viel Zeit verbringt.

Der Schreibstil war locker, leicht und lies sich flüssig lesen, es kommen einige Sexszenen vor die mir persönlich besser gefielen als fifty shades of grey.

Was mich aber etwas störte war das es hauptsächlich um Sex und Lust ging und eher weniger um Gefühle. Zumindest hatte es so für mich den Eindruck und auch wenn die Mädels untereinander von „Männern durchnuddeln“ gesprochen haben, fand ich das eher unglaubwürdig. Reden die heutigen Mädchen so?
Und auch das Drama das Lexi und Trent nicht zusammen sein können weil sie Stiefgeschwister sind.. die sind ja nicht einmal Verwand? Weshalb sollte dies irgendjemanden stören? Aber bitte nicht falsch verstehen: ich fand das Thema äusserst spannend und habe das Buch unter anderem genau deswegen ausgewählt!

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
1
8
1
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0

Wow, bin begeistert!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 04.12.2014

Klappentext: Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es... Klappentext: Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es nicht, den Mann, den sie nicht haben kann, zu vergessen . . . Der erste Satz: Mein Ex ist ein Idiot. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt und konnte es kaum erwarten es zu lesen. Ich sollte recht behalten denn dieses Buch ist etwas ganz besonderes. Der Klappentext und auch die Leseprobe haben mich sofort überzeugt aber niemals hätte ich mit einer solchen mitreißenden aber auch berührenden Geschichte gerechnet. Daher kann ich schon jetzt sagen das dieses Buch für mich ein absolutes Highlight ist! Alles beginnt damit das wir Lexi aber auch ihren Stiefbruder kennen. Lexi leidet noch unter der Trennung mit ihren Ex Freund und so kommt es das sich Lexi bei ihren Bruder ausweint. Es kommt zu einem Zwischenfall den beide nicht mehr vergessen können, doch aus Angst sich ihren Gefühlen zu stellen, reist Lexi für ein Austauschjahr nach Italien. Doch schnell merkt sie das sie auch hier ihren Gefühlen nicht entfliehen kann.... Der Schreibstil der Autorin ist einfach toll. Locker und flüssig schreibt sie die Geschichte, tja und so kam es das ich auch dieses Buch wieder in Rekordzeit ausgelesen hatte! Die Charaktere sind alle durchweg authentisch und liebevoll beschrieben und Lexi war mir innerhalb weniger Seiten einfach sympatisch. Die Handlung war in diesem Buch sehr abwechlungsreich, zunächst findet sie in Kexis Heimat Amerika statt doch danach dreht sich alles nur um Italien. Es wird viel über die Italienischekultur gesprochen, auch Lexis Projekt an dem sie arbeitet rückt in den Vordergrund. Es gibt allerdings auch einige wenige Szenen in Lexis Heimat, dies ist das besondere und macht dieses Buch zu einen wahren Lesegenuss. Auch die Gefühle der Protagonisten bringt die Autorin super rüber, die einigen Erotischen Szenen sind wahnsinnig gefühlvoll und leidenschaftlich beschrieben. Was bleibt mir nun noch zu sagen? Ich bin restlos begeistert und kann daher dieses Buch jeden New Adult Fan nur ans Herz legen. Denn hier findet man alles was das Leserherz höher schlagen lässt. Ich freue mich nun riesig auf den zweiten Teil der sich wohl um Alessandro, ein guter Freund von Lexi, den sie in Italien kennen lernte, handeln wird. Das Cover: Das Cover sieht einfach wunderschön aus, es ist ein wirklicher Hingucker und gefällt mir wahnsinnig gut! Mein Dank geht an den dtv Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars! Fazit: Mit "A little too far" ist der Autorin ein emotionaler und mitreißender New Adult Roman gelungen der mich vollkommen überzeugen konnte. Daher bekommt dieses Buch die volle Punktzahl von mir, 5 Sterne!

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Liebe überwindet alle Hindernisse
von Isabelle P. am 27.09.2015

Inhalt: Lexie erholt sich noch immer von ihrer Trennung von ihrem Ex-Freund. Ihr Stiefbruder Trent hilft ihr dabei, denn er ist ihr bester Freund. Lexie wird bald nach Rom zu einem Auslandsjahr aufbrechen. Bevor es dazu kommt, kommen sich Lexie und Trent näher. Sie schlafen miteinander und einigen sich darauf,... Inhalt: Lexie erholt sich noch immer von ihrer Trennung von ihrem Ex-Freund. Ihr Stiefbruder Trent hilft ihr dabei, denn er ist ihr bester Freund. Lexie wird bald nach Rom zu einem Auslandsjahr aufbrechen. Bevor es dazu kommt, kommen sich Lexie und Trent näher. Sie schlafen miteinander und einigen sich darauf, das dies nicht noch einmal passieren darf. Sie wollen ihre gutes Freundschaftsverhältnis nicht durch diese Sache zerstören. Als Lexie dann in Rom ist, merken Beide, das sie den anderen vermissen und vielleicht mehr wollen als nur Freundschaft. Doch darf dies nicht sein. In Rom lernt sie den katholischen Priester Alessandro kennen. Mit ihm verbringt sie in Rom ihre Freizeit. Derweile kommen sich Lexies beste Freundin Sam und Trent näher, was Lexie gar nicht gefällt. Sie versucht Trent zu vergessen, so lange sie in Rom ist. Was aber nicht so gut funktioniert. Als Sam und Trent ein Paar werden, bricht für Lexie eine Welt zusammen. Was wird sie tun,soll sie um Trent kämpfen oder versuchen alles beim alten zu lassen? Mein Eindruck: Mir hat das Buch gut gefallen. Die Autorin hat einen schönen und ruhigen Schreibstil. Eine perfekt Mischung aus Freundschaft, Leidenschaft und Spannung versüßten mir das Lesen. Ich empfehle es jeden Romantiker weiter, der auf verbotene Liebesgeschichten steht.

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leichter Roman mit erotischen Szenen und Passagen zum Nachdenken
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 26.03.2015

Buchinhalt: Von ihrem Freund enttäuscht flüchtet sich Lexie in die Arme ihres Stiefbruders Trent, der schon von Kindheit an ihr bester Freund und engster Vertrauter war. Doch plötzlich ist da mehr zwischen den beiden – heiße Leidenschaft lodert auf und nicht einmal ihr Austuschjahr in Rom lässt Lexie ihre Gefühle... Buchinhalt: Von ihrem Freund enttäuscht flüchtet sich Lexie in die Arme ihres Stiefbruders Trent, der schon von Kindheit an ihr bester Freund und engster Vertrauter war. Doch plötzlich ist da mehr zwischen den beiden – heiße Leidenschaft lodert auf und nicht einmal ihr Austuschjahr in Rom lässt Lexie ihre Gefühle für Trent vergessen. In Rom lernt sie Alessandro kennen – einen jungen Priester, der alsbald Trents Stelle als bester Freund und Zuhörer einnimmt…. Persönlicher Eindruck: Ein leichter, eingängiger Erzählstil macht es dem Leser leicht, an Lexies Leben und ihren Gefühlen teilzuhaben – wenn gleich die 20Jährige und ihre Freundinnen bisweilen auch etwas spätpubertär denken und sich alles um Jungs und das Eine dreht. Lexie als Protagonistin erzählt ihre Geschichte aus der Ich-Perspektive, was es zudem erleichtert, sich in ihre Gefühls- und Gedankenwelt hinein zu leben. Ihre Affäre mit ihrem Stiefbruder (seine Mutter hat Lexies Vater geheiratet) fassen sowohl Lexie als auch Trent als „verbotene Beziehung“ auf, wohingegen eine Blutsverwandtschaft ausgeschlossen ist und ich nicht wirklich etwas Verwerfliches an einer Beziehung zwischen den beiden erkenne. Wie auch immer – Lexie bricht nach Rom auf und beginnt einen neuen Lebensabschnitt. Die Beschreibung von Setting und Personen ist plastisch und bildhaft, man hat sofort Kopfkino und auch bei der Beschreibung von Kunst und Sehenswürdigkeiten ist es, als wäre man hautnah dabei. Alessandro als zweite männliche Hauptfigur ist durchweg sympathisch und man kann sagen, dass man sich so einen Freund nur wünschen kann. Er füllt bald die Lücke aus, die in Lexies Herz entstand, als die Freundschaft zu Trent von der Liebe abgelöst und zwangsläufig für immer verändert wurde. Alessandro hat Charakter und Prinzipien und ist nahezu das Gegenteil von Trent, der bisher nichts anbrennen ließ und auch so eine ganz andere Figur ist. Die Gegensätze zwischen den beiden Männern fand ich sehr gut herausgearbeitet. Was ich nicht wirklich nachvollziehen kann – neben Lexies Bedenken bzgl. Der Liebe zu ihrem „Bruder“ – ist das auf und ab ihrer Hormone. Einerseits geht es ihr (und wirklich jeder ihrer Freundinnen!) bei Männern fast nur um Sex, andererseits weiß Lexie durchaus, was Romantik ist. Vielleicht wurde das von der Autorin bewusst so gemacht, um zu zeigen, wie sehr sie zwischen dem heißen Lover (Trent) und dem Romantiker (Alessandro) hin und her gerissen ist. Alles in allem ist es ein leichter Liebesroman für die jüngere Generation, mit durchaus expliziten Erotikszenen aber auch Tiefgang und Passagen zum Nachdenken.

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Lockere und leichte Story und eine wundervolle Beschreibung Roms.
von Kate am 17.02.2015

„A little too far“ von Lisa Desrochers hat mich positiv überrascht und sich in eine Richtung entwickelt, die ich zu Anfang so nicht erwartet habe. Als ich das erste Mal die Kurzbeschreibung des Buches gelesen habe, war ich in dem Sinne erstaunt, da die Autorin wohl ziemlich das „Skandalöseste“ ausgesucht... „A little too far“ von Lisa Desrochers hat mich positiv überrascht und sich in eine Richtung entwickelt, die ich zu Anfang so nicht erwartet habe. Als ich das erste Mal die Kurzbeschreibung des Buches gelesen habe, war ich in dem Sinne erstaunt, da die Autorin wohl ziemlich das „Skandalöseste“ ausgesucht hat, was man sich vorstellen kann - ein Stiefbruder und ein Priester. Während des Lesens ist jedoch aufgefallen, dass die Geschichte nur auf den ersten Blick so aussieht und eher so konstruiert ist, dass es für den Leser authentisch und nachvollziehbar erscheint und weniger „skandalös“ ist als es scheint. Der Schreibstil von Lisa Desrocherst ist zu Anfang recht flott und auch sehr direkt. Für mich war es sogar anfangs ein wenig zu flott. Ich hätte es mir eher gewünscht, dass die Geschichte um Lexie und Trent sich langsamer entfaltet. Ich hatte eher das Gefühl, als ob die Autorin den Leser mitten ins Geschehen schmeißt und dieser sich erstmal orientieren muss. Die Schnelligkeit behält die Autorin jedoch über das ganze Buch bei. Da fällt es schwer der Geschichte Tiefgang zu verleihen, sodass es alles eher oberflächlich bleibt. Im Verlauf hat die Geschichte allerdings für mich eine unerwartete Wendung genommen. Nicht unbedingt der Plot, dieser wird bereits durch die Kurzbeschreibung so ziemlich klar. Sondern viel mehr das Drumherum. Die Autorin hat es geschafft, für mich Rom lebendig werden zu lassen. Ich hatte das unbändige Bedürfnis in den nächsten Flieger zu steigen und ebenfalls all die wundervollen Schauplätze zu besichtigen. Dies hat für mich persönlich den größten Pluspunkt der Geschichte ausgemacht. Dazu kam noch, dass ich Lexies Verhalten zwar nicht immer unbedingt nachvollziehen konnte und es im Großen und Ganzen auch hier und da nicht unbedingt rund lief, aber ich ihre Art irgendwie wirklich amüsant fand. Der Handlungsstrang ist sehr einfach, aber dafür humorvoll konzipiert, sodass man sich sehr leicht und schnell in der Geschichte verlieren und wunderbar abtauchen kann. „A littel too far“ von Lisa Desrochers hat mich durch seine bildhaften Beschreibungen von Rom und einer lockeren und leichten Story überzeugt. Ich hatte einige unterhaltsame Lesestunden und werde auch mit Sicherheit den zweiten Band „A little too much“ lesen.

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sehr guter New Adult Roman
von Manja Teichner am 26.01.2015

Kurzbeschreibung Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es... Kurzbeschreibung Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es nicht, den Mann, den sie nicht haben kann, zu vergessen . . . (Quelle: Deutscher Taschenbuch Verlag) Meine Meinung Lexi leidet sehr unter der Trennung von ihrem Freund. Da nutzt sie die Chance und weint sich bei ihrem Stiefbruder Trent aus. Die beiden verstehen sich wirklich gut. Doch dann kommt es zu einem Zwischenfall, den beide nicht mehr vergessen können. Lexi verlässt die Familie ganz überstürzt für ein Auslandsjahr in Italien. Doch dort merkt sie ziemlich schnell, dass sie vor ihren Gefühle nicht davon laufen kann … Der New Adult Roman „A little too far“ stammt aus der Feder der Autorin Lisa Desrochers. Es ist das erste Buch der Autorin das auf Deutsch erschienen ist. Lexi ist eine sympathische Protagonistin. Sie hat viele liebeswerte Eigenschaften, allerdings manchmal war mir ihre Art doch ein wenig zu nervig. Lexi ist zudem etwas sensibel. In Italien wächst ihre Persönlichkeit und sie wird glaubhafter und authentischer. Trent ist Lexis Stiefbruder. Die beiden sind eigentlich sehr eng miteinander vertraut, allerdings kommt es zu einem Zwischenfall der alles ändert. Mit der Zeit wird immer klarer das Trent in Lexi verliebt ist, allerdings muss er sich selbst erst mal über seine Gefühle klar werden. Insgesamt gesehen bleibt Trent aber ein wenig blass. Allessandro ist ein richtig sympathischer Kerl. Er ist auf dem besten Weg ein Priester zu werden und versucht sich immer ans Gelübde zu halten. Allessandro ist zudem eine recht tragische Figur. Seine Vergangenheit kommt mit der Zeit immer mehr zur Sprache und bietet so Einblicke warum er ist wie er ist. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, locker und ziemlich frech. Die Geschichte lässt sich wirklich gut lesen. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Lexi in der Ich-Perspektive. So gewährt sie dem Leser einen exklusiven Einblick in ihre Gedanken und Gefühle. Die Handlung an sich ist sehr rasant. Es gibt einige Zeitsprünge, die mich jedoch ein wenig gestört haben. Dadurch werden die Charaktere nicht so wirklich greifbar. Lisa Desrochers beschreibt die Szenen in Italien, in Rom, sehr detailliert. Man kann sich beispielsweise die Kunstschätze des Vatikans sehr anschaulich und vorstellbar. Im Buch gibt es einige erotische Szenen, wodurch die die Altersempfehlung von 16 Jahren als angebracht empfinde. Als Leser fiebert man die gesamte Zeit immerzu mit, und fragt sich für wen sich Lexi am Ende wohl entscheidet. Das Ende des Buches ist soweit abgeschlossen und es passt gut zur Gesamtgeschichte, ist rund. Es wird jedoch einen zweiten Teil geben, „A little too much“, der im Frühjahr 2015 erscheinen wird. Fazit Alles in Allem ist „A little too far“ von Lisa Desrochers ein sehr guter New Adult Roman vor einer wirklich tollen Kulisse. Glaubhaft gestaltete Charaktere, ein frecher gut zu lesender Stil und eine Handlung, die rasant vorangeht und auch ein paar erotische Szenen beinhaltet haben mir hier doch unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Ein guter Auftakt einer neuen Reihe!
von einer Kundin/einem Kunden aus Morschheim am 28.12.2014

Meine Meinung Lexi verstand sich schon immer super mit ihrem Stiefbruder Trent. Sie hat ihn aber nie als Bruder sondern als besten Freund gesehen. Ihm konnte sie über die Jahre immer alles erzählen und in einem traurigen Moment kommt es dann zu der prekären Lage. Lexi schläft mit Trent und... Meine Meinung Lexi verstand sich schon immer super mit ihrem Stiefbruder Trent. Sie hat ihn aber nie als Bruder sondern als besten Freund gesehen. Ihm konnte sie über die Jahre immer alles erzählen und in einem traurigen Moment kommt es dann zu der prekären Lage. Lexi schläft mit Trent und macht sich dann übereilt zu ihrem Auslandsjahr in Rom auf. Als ich den Klappentext des Buches gelesen hatte, stand für mich sofort fest, dass ich das Buch unbedingt lesen will. Es klang ganz nach meinem Geschmack und es hat mich nicht enttäuscht. Das Cover ist zwar nichts neues, aber man sieht sofort in welches Genre das Buch gehört und die auffallende Farbe sorgt für einen kleinen Eyecatcher. Der Schreibstil von Lisa Desrochers ist in einer flüssigen Jugendsprache gehalten, was das Lesen sehr angenehm vorangetrieben hat. Dabei wird es aus der Sicht der weiblichen Protagonistin Lexi erzählt, welche unter einem großen Gefühlschaos leidet. Das Buch wurde für mich zu keinem Zeitpunkt langweilig oder langatmig. Lexi ist eine Charakterin, mit der ich ab dem ersten Moment mitgefühlt habe. Sie ist verwirrt durch die Gefühle zu ihrem Ex-Freund, der sie nach einer jahrelangen Beziehung einfach betrogen hat. Durch dieses Wiedersehen ist sie gefühlsmäßig sehr angeschlagen und wird zuhause angekommen von Trent in die Arme genommen und getröstet. Dabei kommt es zu dem Eklat. Sie schläft mit Trent und flüchtet sich nach Rom, wo sie ein Jahr studieren wird. Aber dort kann sie ihren Gefühlen auch nicht entfliehen und sucht Vergebung in der Kirche. Dabei trifft sie aber auf den äußerst gut aussehenden Alessandro. Mir hat bei dem Buch sehr gut gefallen, dass Rom auch zur Geltung kam und besonders auch die großen Sehenswürdigkeiten. Lexi besichtigt diese mit Alessandro und die Autorin hat das sogar für mich eher uninteressierten Leser spannend und einprägsam rübergebracht. Fazit Der erste Band der A little too far Reihe hat mir sehr gut gefallen. Lexi war eine Protagonistin, mit der ich ab der ersten Seite mitgefühlt habe. Die Idee und Umsetzung, vor allem mit Rom als Handlungsort hat mir sehr gut gefallen. Die Sehenswürdigkeiten wurden interessant und spannend mit in das Buch eingebunden. Alles in Allem kann ich das Buch allen Fans des Genres empfehlen.

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Ganz gut
von Vanessas Bücherecke am 23.12.2014

Inhalt: Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es... Inhalt: Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es nicht, den Mann, den sie nicht haben kann, zu vergessen . . . Meinung: Ein weiter Roman aus dem großen Markt des New-Adult-Genres erwartet einen hier. Die Geschichte beschäftigt sich mit Lexie, die sich in ihren Stiefbruder Trent verliebt hat. Am Anfang des Buches leidet Lexie noch unter den Nachwirkungen der Trennung mit ihrem Ex-Freund. Als sie sich bei Trent ausweint, der für sie immer da war und ihr bester Freund ist, führt eins zum anderen und Lexie schläft mit ihm. Beide sind geschockt, wie sie es so weit haben kommen lassen können. Doch trotz einer Aussprache lassen sich die Gefühle füreinander nicht so leicht ausblenden. Lexie ist froh, nach Italien flüchten zu können und begegnet dort nach einer Beichte dem angehenden Pastor Allessandro. Zwischen den zweien entwickelt sich eine ganz besondere Freundschaft und auch tiefere Gefühle schleichen sich ein. So stellt sich die Frage, wohin dieses Gefühlschaos Lexie letztendlich führen wird. Die Geschichte hält ein paar erfrischende, neue Ideen bereit und auch das katholische Umfeld um Lexie hat mich nicht wirklich gestört. Das Thema Religion spielt hier eine größere Rolle und ich denke, dass es den ein oder anderen Leser bestimmt nerven wird, aber es gehört zu der Geschichte dazu und prägt dieses Buch entscheidend. Der Schreibstil ist flüssig, leicht und frech und passt hervorragend zu Lexie. Aus der Ich-Perspektive erzählt uns Lexie aus ihrem Leben und lässt uns an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben. Die Geschichte ist eingängig und lässt sich sehr gut lesen, ohne unnötige Längen aufzuweisen. Lexie selber ist insgesamt ein sympathischer Charakter, manchmal ging sie mir mit ihrer Art zwar etwas auf die Nerven, trotzdem behält sie durchgehend ihre liebenswerten Eigenschaften. Trent war für mich leider ein wenig zu fern und ich hätte mir gerne gewünscht, mehr über ihn und seinen Charakter zu erfahren. Dafür ist Allesandro nicht so blass wie Trent und er war in diesem Buch meine Lieblingsfigur. Der zweite Band der Reihe "A little too much" wird im Mai 2015 erscheinen. Fazit: Alles in allem findet man hier einen sehr schönen New-Adult-Roman mit sehr netten Charakteren und einer ganz guten Geschichte. Mit diesem Buch macht man nichts verkehrt und wird gut unterhalten. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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Eine entzückende Lovestory ...
von Merlins Bücherkiste aus Sundern am 07.12.2014

Schon seit Jahren hat Lexie eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Stiefbruder Trent, der für sie mehr Freund als Familie bedeutet. Als sie nach ihrer Trennung von Dauerfreund Rick Trost bei Trent sucht, findet sie sich schnell in seinen Armen und letztendlich auch in seinem Bett wieder. Doch das... Schon seit Jahren hat Lexie eine ganz besondere Beziehung zu ihrem Stiefbruder Trent, der für sie mehr Freund als Familie bedeutet. Als sie nach ihrer Trennung von Dauerfreund Rick Trost bei Trent sucht, findet sie sich schnell in seinen Armen und letztendlich auch in seinem Bett wieder. Doch das darf eigentlich gar nicht passieren, schließlich ist Trent ihr Bruder, wenn auch nur angeheiratet. Glücklicherweise beginnt für Lexie nun ein Auslandsjahr in Rom, bei dem sie Trent für eine Weile aus dem Weg gehen kann. Dort lernt sie den angehenden Priester Alessandro kennen, der ihr ebenfalls sehr sympathisch ist. Aber kann er sie über Trent hinwegtrösten? Lexie und Trent ist das neue Liebespaar aus der Feder von Autorin Lisa Desrochers, welches die Herzen der Leser höher schlagen lässt und so für aufregende und leidenschaftliche Lesestunden sorgt … Gleich zu Beginn wird bereits die schnelle und deutliche Erzählweise der Schriftstellerin deutlich, die durch Lexies Augen die Geschehnisse beschreibt. Dabei hüpft sie von einem Ereignis zum nächsten und lässt kaum Zeit zum Luftholen. Zügig werden die Erlebnisse vor ihrer Abreise nach Rom abgehakt, als müsste noch eben alles erzählt werden. Leider bleibt gerade dort so einiges auf der Strecke, welches hätte ausführlicher beleuchtet werden müssen. Wenn die Handlung jedoch dann so richtig in Fahrt kommt, ändert sich das allerdings. In Rom erhält Lexie endlich mehr Persönlichkeit, die sie authentisch und glaubwürdig fortsetzt. Neben Lexie, die ein wenig vulgär und hypersensibel erscheint, haben auch noch Trent und Alessandro zwei sehr wichtige Rollen in der Geschichte, die zu festen Größen heranwachsen. Besonders Alessandro lernt der Leser dabei kennen. Seine Person ist die tragische Figur in der Mitte, die selbst noch nicht weiß, in welche Richtung sie gehen möchte. Zusammen mit Lexie bilden sie aber ein sehr homogenes Paar, das Lexie und Trent in nichts nachsteht. Wenn der Leser sich jedoch an die flotte Erzählweise gewöhnt hat, und Lexie bereits ins Herz geschlossen hat, wird es leichter, sich ganz auf die Handlung einzulassen. Natürlich will sie nur ihren Stiefbruder, doch die moralischen Bedenken lassen sie zurückweichen. Aber auch Trent hat mit seinen Gefühlen zu kämpfen. Ganz am Rande wird deutlich, dass er ebenfalls in Lexie verliebt ist, doch diese sich selbst erst sicher werden muss. Da sie sich auf zwei verschiedenen Kontinenten befinden, haben sie genügend Platz sich ihren Gefühle und Gedanken zu stellen. Ob das Buch nun wirklich erst ab 16 Jahren zu empfehlen ist, lässt sich nur schwer sagen, denn außer einer recht bildlichen Sprache und zwei bis drei kleineren Erotikszenen bietet das Buch eine gute Hintergrundgeschichte, die für gute, normale Unterhaltung sorgt. Wer sich hier auf einen Roman à la „Shades of Grey“ oder ähnliches gefreut hat, wird sicherlich enttäuscht werden. Auch an den Schreibstil von Jessica Sorensen reicht die Darstellung nicht ganz heran. Dennoch ist es nett erzählt und bietet ein paar aufregende Lesestunden. Fazit: Die Geschichte „A little too far“ liest sich leicht und flüssig. Trotz einer schnellen Abhandlung der Geschehnisse ist es einfach, der Geschichte zu folgen. Lexie ist eine interessante Person, die zwar nicht immer ganz nachvollziehbar, dafür sehr emotional agiert. Ihre Liebe zu Trent ist aufrichtig und lässt den Roman lebendig erscheinen. Wer nicht zu viel erwartet, wird hier einen reizvollen Roman erleben, der den Leser für einige Zeit in eine andere Welt versetzen kann. Info: Im Frühjahr 2015 soll der zweite Roman „A little too much“ ebenfalls beim Deutschen Taschenbuch-Verlag erscheinen. Diese Geschichte wird sich dann mit Alessandro beschäftigen. Eine Leseprobe wurde diesem Werk bereits angehängt und weckt die Neugierde auf das nächste Liebesabenteuer …

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Sehr derber Sprachstil trifft auf Kunst und Renaissance
von Skyline Of Books am 15.01.2015

Klappentext „Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es... Klappentext „Wie konnte das passieren? Wie konnten sie so weit gehen? Ihr Stiefbruder Trent war doch immer Lexis bester Freund und engster Vertrauter. Fluchtartig verlässt Lexi ihre Familie und bricht zu einem Auslandsjahr in Rom auf. Aber auch Tausende von Kilometern entfernt und trotz des attraktiven Alessandro schafft sie es nicht, den Mann, den sie nicht haben kann, zu vergessen . . .“ Gestaltung Das Cover gefällt mir persönlich nicht ganz so gut. Die strikte Aufteilung in zwei Seiten, eine pinke und eine mit einem Foto, ist mir zu straff. Auch der Junge auf dem Foto ist meiner Meinung nach nicht so gut gewählt, da er ein wenig wie ein Mädchen aussieht und man so in seinen Erwartungen fehlgeleitet werden könnte. Allerdings mag ich, dass beim Titel das erste und das letzte Wort in derselben Schriftart sowie –farbe gehalten sind, sodass sie wie ein Rahmen wirken. Ansonsten sticht das Cover allerdings nicht durch Besonderheiten hervor. Meine Meinung „A little too far“ ist mein erster Roman von Lisa Desrochers. Zudem habe ich auch noch nicht besonders viele Romane aus dem New Adult Bereich, dem dieser Roman zugehörig ist, gelesen. Dementsprechend hatte ich nicht viele Erfahrungen, auf die ich zurückgreifen konnte, allerdings hatte ich zu Beginn der Lektüre wirklich große Lust auf das Buch. Etwas schockiert war ich dann allerdings nach dem Lesen der ersten 40 Seiten. Ich fand es zwar gut, dass es einen abrupten Einstig gab (man steigt sofort in einen Shoppingbummel der Protagonistin Lexi mit ihren zwei besten Freundinnen ein, ohne dass diese dabei groß erklärt oder beschrieben werden). Aber über manch eine Handlung war ich gleich zu Beginn des Romans wirklich…nun, sagen wir mal überrascht (im Sinne von schockierend überrascht werden!). Beispielsweise fasst Lexis eine Freundin ihr mitten im Geschäft in aller Öffentlichkeit einfach mal so mit beiden Händen an die Brust. Dabei wurden dann recht vulgär derbe Ausdrucksweisen benutzt. Diese Ausdrucksweisen zogen sich dann weiter bis es auf Seite 36 zum Sex zwischen Lexi und ihrem Stiefbruder Trent kam. Ich kannte die Figuren noch nicht richtig (zu dem Zeitpunkt kennt der Leser Trent gerade mal gut 4 Seiten) und schon steigen sie zusammen in die Kiste! Die Wortwahl dabei war für meinen Geschmack viel zu derb. Wörter wie „Titten“, „strich durch den Haarbusch zu seinem steifen Schwanz“, „knackige Brust“ oder „Sixpack“ waren da Gang und Gebe. Ich hätte es schöner gefunden, wenn es ein wenig mehr umschrieben worden wäre und andere Worte gewählt worden wären. Generell ist aber der Schreibstil von Lisa Desrochers durchweg sehr jugendlich und umgangssprachlich. Da „A little too far“ ein Jugendroman ist, sehe ich hierbei auch keine Probleme, da die Sprache so sehr nah an der Zielgruppe ist. Allerdings finde ich, dass man doch das ein oder andere Mal statt „Titten“ Brüste oder statt „Schwanz“ Penis hätte schreiben können. Die Sprache war mir einfach zu vulgär. Nach diesem wirklich sehr rabiaten Einstieg, kommt es dann allerdings zu einem Wechsel in der Handlung. Trent und Lexi verdrängen, dass sie eine Grenze überschritten haben und Lexi beginnt ihr Auslandssemester in Rom. Dort dreht sich urplötzlich alles um Kunst und Renaissance (die nach dem Klappentext erwartete Vertiefung der Geschwisterbeziehung kam mir viel zu kurz). Kunstwerke werden sehr ausführlich beschrieben und ich habe mich schon gewundert, wohin die Geschichte sich denn nun entwickeln würde. Aber lange hielt dieser Wechsel nicht an, denn schnell (und vor allem mit Lexis Freundin Abby) kamen wieder Begriffe wie „durchnudeln“ oder „Bitch“. Es mag ja sein, dass viele Jugendliche so reden, aber für meinen Geschmack gehört sowas nicht in einen Roman. Dort sollte man doch schon ein gewisses Sprachniveau erwarten können und nicht solch vulgäre Ausdrücke. Noch dazu so häufig! Ich hatte oftmals den Eindruck, dass die Autorin keine anderen Worte für Begriffe wie „durchnudeln“ hatte. Dabei gibt es doch genügend Synonyme, um ein wenig Abwechslung hineinzubringen! Auch war ich ein wenig genervt von Lexi, da sie in Punkto Männern wirklich durchaus sehr sprunghaft war. Aber generell waren mir alle Frauen/Mädchen in „A little too far“ etwas überzogen, viel zu oberflächlich und sie schienen alle nur das eine im Kopf gehabt zu haben. Die männlichen Figuren haben hier für mich einiges rausgerissen, da sie sich angemessen ausdrücken konnten und charmant waren. Fazit Die Idee hinter „A little too far“ ist nicht schlecht, allerdings störten mich etwas die weiblichen Charaktere, da diese sprunghaft, oberflächlich und sehr anstrengend waren. Am meisten gestört haben mich allerdings die derben (teilweise schon ins vulgäre gehenden) Begrifflichkeiten wie „durchnudeln“. Synonyme für solche Worte sucht man hier vergebens. Knappe 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. A little too far 2. A little too much (kein direkter Folgeband, er thematisiert zwei Figuren aus dem ersten Band genauer)

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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super geschrieben, man muss einfach mit leiden und mit fiebern.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
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Unfassbar mitreißend und sehr bewegend! Man kann die verzweifelnden Gefühle der Protagonistin sehr gut nachvollziehen und verstehen! Sehr lesenswert!!! Ab 16 Jahren!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Die sympathischen Protagonisten und die tolle Kulisse lassen einen über kleinere Schwächen hinwegsehen und sorgen insgesamt für ein paar unterhaltsame Stunden.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Oh nein!Das mit ihrem Stiefbruder hätte nicht passieren dürfen.Schnell ins Ausland um Abstand zu gewinnen.Doch manchmal kann man nicht weglaufen. Romantisch,erotisch,einfach toll

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Eine schöne, leichte Jugendromanze, die toll zu lesen ist. Super Protagonisten und tolle Orte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Romantik Pur!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
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Nette Story, aber überzeugen kann sie nicht. Stellenweise wird es recht langatmig, während sich andere Abschnitte gut weglesen lassen. Für eine leichte Sommerlektüre reicht es.

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