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Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke

Roman. Alle Toten fliegen hoch, Teil 3

(3)
Von einem, der auszog, Schauspieler zu werden – und bei den Grosseltern einzieht
Die Kindheit auf dem Gelände einer riesigen Psychiatrie und das Austauschjahr in Amerika liegen hinter ihm, die Schulzeit hat er überstanden, als vor dem Antritt des Zivildienstes das Unerwartete geschieht: Joachim wird auf der Schauspielschule in München angenommen und zieht zu seinen Grosseltern in die grossbürgerliche Villa in Nymphenburg. Er wird zum Wanderer zwischen den Welten. Seine Grossmutter war selbst Schauspielerin und ist eine schillernde Diva, sein Grossvater ist emeritierter Philosophieprofessor, eine strenge und ehrwürdige Erscheinung. Ihre Tage sind durch abenteuerliche Rituale strukturiert, bei denen Alkohol eine wesentliche Rolle spielt. Tagsüber wird Joachim an der Schauspielschule systematisch in seine Einzelteile zerlegt, abends ertränkt er seine Verwirrung auf dem opulenten Sofa in Rotwein und anderen Getränken. Aus dem Kontrast zwischen grosselterlichem Irrsinn und ausbildungsbedingtem Ich-Zerfall entstehen die den Erzähler völlig überfordernden Ereignisse – und gleichzeitig entgeht ihm nicht, dass auch die Grosseltern gegen eine grosse Leere ankämpfen, während er auf der Bühne sein Innerstes nach aussen kehren soll und dabei oft grandios versagt. Joachim Meyerhoff hat seine Kunst, Komik und Tragik miteinander zu verbinden, noch verfeinert. Sein Held nimmt sich und seine Umwelt immer genauer wahr und erkennt überall Risse, Sprünge, Lücken. Ein fulminantes Lesevergnügen!
Rezension
» Ach, diese Lücke ... ist nicht weniger intensiv und riskant als Joachim Meyerhoffs Bühnenpräsenz.«
Portrait
Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er 2011 mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis und 2012 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Im September 2016 erhielt er den Nicolas-Born-Debütpreis und den Euregio-Schüler-Literaturpreis. Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: »Alle Toten fliegen hoch. Amerika«, Roman, 2011, KiWi 1277, 2013, »Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war«, Roman, 2013, KiWi 1383, 2015.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 352, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 12.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783462315035
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
Verkaufsrang 4.217
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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Ach diese Lücke
von einer Kundin/einem Kunden aus Zweibrücken am 12.08.2016

Fing furios und sehr lustig an , ebbte dann aber stark ab und nahm erst gegen Ende nochmal Fahrt auf . Die Aussage bzw. das was ich mitgenommen habe ist mir zu wenig .Die blumige phantasievolle Sprache ist jedoch erfrischend .

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Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 11.07.2016

Sehr unterhaltsam, lustig und einfühlsam und überhaupt unglaublich gut geschrieben. Absolut empfehlenswert!!!

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Recht nette Generationen - Honneurs
von einer Kundin/einem Kunden aus Innsbruck am 11.10.2016

Man liest - speziell selber der Grosselterngeneration zugehörig - recht gern diese liebevollen familiären Episoden . Viel mehr bleibt allerdings nicht und die Konturen der Handelnden verblassen merkwürdig schnell . Kleine Enttäuschung nach den durchwegs sehr positiven Kritiken und Besprechungen .

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Packt den Champagner aus!
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Großartig! Ich stehe auf wie nach einem umwerfenden Theaterstück und applaudiere! Wunderbar erzählt, detailreich geht es in diesem Buch weiter. Gute Unterhaltung für einen langweiligen Tag oder auch so zum Schmunzeln und Verweilen.

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4 0
ungemein großes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Endlich ist es da - das neue Buch von Joachim Meyerhoff. Erzählt er in "Alle Toten fliegen hoch" von seinem Auslandsjahr in Laramie -Wyoming , erlaubt er in" Wann wird es endlich, wie es nie war" einen Einblick in seine Kindheit in Norddeutschland. Nun reisen wir in "Ach,... Endlich ist es da - das neue Buch von Joachim Meyerhoff. Erzählt er in "Alle Toten fliegen hoch" von seinem Auslandsjahr in Laramie -Wyoming , erlaubt er in" Wann wird es endlich, wie es nie war" einen Einblick in seine Kindheit in Norddeutschland. Nun reisen wir in "Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" mit Joachim Meyerhoff nach München. Er ist 20 Jahre alt. Noch ist er wankelmütig. Welchen beruflichen Weg soll er einschlagen. Die Schauspielerei, die durch seine berühmte Großmutter vorgegeben scheint? Oder doch lieber die medizinische Richtung? Die Fußstapfen, die sein verunglückter Bruder hinterlassen hat, scheinen ihm unausfüllbar. Die Vorstellung, während des Studiums im Schwesternheim unterzukommen, ist eine nicht zu unterschätzende Verlockung. Es wird wohl der medizinische Bereich werden. Klar strukturiert und überschaubar. Aus purer Unschlüssigkeit absolviert er die Aufnahmeprüfung an der berühmten Otto-Falckenberg Schule. Entgegen seiner Erwartung (und immer auch mit dem mulmigen Gefühl, dass seine Großmutter vielleicht doch zum Telefonhörer gegriffen hat) wird er aufgenommen. Ein Glück. Ganz hat er das Schwesternheim noch nicht abgeschrieben. Aber erst einmal zieht Joachim Meyerhoff bei seinen Großeltern in der Villa in Nymphenburg ein. Auch das, ein Glück. Joachim Meyerhoff ist ein Erzähler erster Güte und "Diese Lücke, diese entsetzliche Lücke" erneut ungemein großes Lesevergnügen.

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 07.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Auch in seinem neuen Buch gelingt Meyerhoff eine wunderbare Mischung aus Komik, Tragik, Tiefgang und Leichtigkeit. Auch als Hörbuch toll!

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von einer Kundin/einem Kunden am 02.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der Erzähler beginnt die Schauspielausbildung. Auch in der neuen Umgebung verlässt ihn das Talent nicht, auf unnachahmliche Art und Weise seine Erlebnisse zu schildern. Grandios.

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„Ich wollte inkognito ich sein“
von StefanieFreigericht am 09.10.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Autor Meyerhoff ist ausgebildeter Schauspieler, in diesem Beruf erfolgreich tätig – und ich las hier mit Genuss etwas, das ich weniger einen klassischen Roman nennen würde – die Erzählung ist autobiographisch. Meyerhoff schreibt von seiner Ausbildung zum Schauspieler in München, während der er, aus Norddeutschland kommend, im Haus seiner... Autor Meyerhoff ist ausgebildeter Schauspieler, in diesem Beruf erfolgreich tätig – und ich las hier mit Genuss etwas, das ich weniger einen klassischen Roman nennen würde – die Erzählung ist autobiographisch. Meyerhoff schreibt von seiner Ausbildung zum Schauspieler in München, während der er, aus Norddeutschland kommend, im Haus seiner Großeltern lebte, und verknüpft diese Erzählung mit Anekdoten über seine Großeltern; meist erfolgt der Wechsel kapitelweise, häufig mit Rückblenden in die Vergangenheit. Dieser Schreibstil wirkt sehr natürlich, fast wie ein Plauderton: Thema soll die Ausbildung sein – ganz natürlich mischen sich damit die Anekdoten. Oder sind die Großeltern das eigentliche Thema? Man liest hier über das groß- und bildungsbürgerliche Milieu; die Großeltern wohnen nicht, sie residieren eher in München in einer Villa direkt neben dem Nymphenburger Schloss. „Viele Male sah ich von hier, wie Gäste nicht einfach den Weg auf das Haus zugingen und dann, sobald sie es erreichten, klingelten, sondern vor der Tür, den Finger schon auf dem Klingelknopf, innehielten. Es war offensichtlich, dass diesen erstarrten Besuchern klar wurde, dass sie sich mit dem Eintreten in das großelterliche Haus für die nächsten Stunden deren Welt unterzuordnen hatten.“ S. 17 Das Renommée der Großeltern ist groß: Die Großmutter war Schauspielerin und Schauspiellehrerin, der Großvater Philosoph; der Vater Meyerhoffs war Direktor einer Kinder- und Jugendpsychiatrie, wodurch der Autor und seine zwei Brüder auf dem Anstaltsgelände heranwuchsen. Überschattet wird der Einstieg ins Erwachsenenleben vom vorangegangenen Unfalltod des mittleren Bruders des Autors – der Text stellt klar, dass er der Trauer daheim durch den Wegzug zu entgehen trachtete. „Ich wollte kein Leben, in dem mein Schmerz rücksichtslos jeden Winkel ausleuchtet, ich wollte jugendlichen Leichtsinn.“ S. 32 Tod und Krankheit bleiben, so ist nun einmal das Leben, trotzdem Begleiter, der Autor kommentiert nüchtern, fängt das Kuriose in der Tragik ein. Der Text ist für mich angenehm, im Plauderton – es gibt viele Stellen, gerade in den Anekdoten über die Großeltern, über die ich, die ich selbst eng mit meinen aufgewachsen bin, schmunzeln oder lächeln kann, so der etwas, hm, höhertourige Getränkekonsum bis hinunter zum Gurgelmittel (mit Enzianschnaps), das letztlich getrunken zur frühmorgendlichen Start-Beschwingtheit führt, oder die ignorierte Schwerhörigkeit. „Der Gipfel der Absurdität war erreicht, wenn ich mit meinem Großvater telefonierte und meine Großmutter von weit weg etwas rief, was er falsch an mich weitergab. Ich hörte meine Großmutter rufen: ‚Herrmann, bitte frag ihn doch, ob er noch Kerzen hat!‘ Und daraufhin sagte mein Großvater zu mir: ‚Ich soll dir sagen, dass sie noch Schmerzen hat!‘ Ich antwortete: ‚Ja, ich glaube oben im Sekretär.‘ Und mein Großvater nach einer Pause mit leicht besorgter Stimme: ‚Junge, wovon sprichst du?‘ S. 52 Auch die Ausbildung an der renommierten Otto-Falckenberg-Schule bietet wenig Erholung von Skurrilitäten. „Folgender Reim sollte meine Lippen beweglicher machen und mit Blut füllen: ‚Bald balgen sich die beiden blonden Buben, bald bauen prächtige Burgen sie beim Bach, bald baumeln ihre braun gebrannten Beine vom Blätterbau des Birnenbaums heran.‘ Am Ende der Stunde hatte ich das Gefühl, mein vegetatives Nervensystem für immer zerschossen zu haben.“ S. 93 Dazu kommen Aufgaben wie eine Szene aus Effi Briest als Nilpferd darzustellen oder Spaghetti im kochenden Wasser. Gleichzeitig erfährt der Schauspielschüler einen Mangel an echter Nähe bei permanentem Körper- und Blickkontakt. „Nur bei meinen Großeltern schloss sich allabendlich die Lücke und ihre Vertrautheit und Zugewandtheit, ihr aus Hochprozentigem geknüpftes Netz fingen mich sicher auf.“ S. 111 Das Gefühl des Versagens, der Zerrissenheit hält lange an, bis aus dem Schauspieler auch der Autor Meyerhoff wird, zunächst für eine Bühnenadaption von Goethes Werther (daher der Titel des Buches). Ich habe die Lektüre wirklich genossen – mir bleibt nur ein kleines Manko, das ich aber nicht dem Autor anlasten könnte: Das Buch steht auf der Longlist zum Deutschen Buchpreis 2016, dem Preis, mit dem der „Roman des Jahres“ ausgezeichnet wird. Für die Nominierung ist mir das Werk einfach „zu viel“ Autobiographie und „zu wenig“ Roman. Das tut aber dem Lesevergnügen keinen Abbruch – dazu plaudert Meyerhoff schlicht zu angenehm selbst über die traurigeren Aspekte seines Lebens mit einem leicht selbstironischen Blick auf sich selbst und schlägt damit letztlich eine Brücke zu MEINER geliebten Großmutter: wenn die hinfiel und selbst nicht wieder aufstehen konnte, fing sie stets furchtbar an zu lachen darüber, wie hilflos das wohl aussehen möge. Nicht die schlechteste Einstellung im Leben. https://de.wikipedia.org/wiki/Inge_Birkmann https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Krings Folgebuch: natürlich: Theodor Fontane: „Effi Briest“ Frederik Backman: „Britt-Marie war hier“ (S. 113 bei Meyerhoff „Was, überlegte ich, braucht eigentlich mehr Kraft, mehr Mut: etwas durchzuhalten oder etwas abzubrechen?“)

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Tragikomik vom Feinsten
von einer Kundin/einem Kunden am 06.12.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Genauso unterhaltsam und tragikomisch wie die Vorgängerromane. Für alle Meyerhoff-Begeisterten und solche Leser, die diesen Autor noch für sich entdecken dürfen.

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieser Teil beschreibt die Zeit an der Schauspielschule und Alltagssituationen im Leben der Großeltern in gewohntem Wechsel von Tragik zur Komik, vom Weinen zum lauten Lachen.

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0 0
Herrlich & köstlich!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 03.12.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Ein ganz wunderbarer Erinnerungsroman über die Jahre in München bei seinen geliebten Großeltern in der Nymphenburger Villa während der Zeit an der Schauspielschule. Herrlich, witzig und umwerfend großartig!!!

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Humorige Tiefe
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Faszinierende Mischung aus Humor und Tiefe. Meyerhoff erzählt kurzweilig und unterhaltsam von seiner Zeit an der Schauspielschule... und vom Tod der Großeltern. Intensive Lektüre.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein wunderbares Buch - das Warten auf das weitere Ergehen des Helden hat sich gelohnt. Einfühlsam, voller Humor und mit viel Liebe werden die Großeltern vorgestellt, wunderschön!

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Aufs Neue beweist Joachim Meyerhoff was für ein begnadeter Erzähler er ist...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2015
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Mit diesem Titel ist nun der dritte Teil seiner autobiografisch angelegten Romanreihe erschienen und ich kann nur sagen: Man klebt förmlich an seinen Worten, man lacht mit ihm, man leidet mit ihm und wünscht sich auf der Stelle sein nächstes Buch herbei.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

In gewohnter Manier - humorvoll und sehr nah am Leben im großelterlichen, bürgerlichen Wahnsinn - beschreibt Meyerhoff seine Zeit an der Schauspielschule und bei seinen Ahnen.

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