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Adams Erbe

(3)
Adam Cohen ist 1938 achtzehn Jahre alt. Edward Cohen wird um das Jahr 2000 erwachsen. Zwei Generationen trennen sie – aber eine Geschichte vereint sie. Von der Macht der Familienbande und der Kraft von Wahlverwandtschaften erzählt dieser Roman und davon, dass es nur einer Begegnung bedarf, um unser Leben für immer zu verändern.
Portrait
Astrid Rosenfeld, geboren 1977 in Köln, ging nach dem Abitur für zwei Jahre nach Kalifornien, wo sie erste Berufserfahrungen am Theater sammelte. Danach begann sie eine Schauspielausbildung in Berlin, die sie nach anderthalb Jahren abbrach. Eine Zeitlang hat sie
in diversen Jobs in der Filmbranche gearbeitet, unter anderem als Casterin. Ihre Romane ›Adams Erbe‹ und ›Elsa ungeheuer‹ wurden in elf Sprachen übersetzt. Astrid Rosenfeld lebt als freie Autorin in Berlin und Marfa, Texas.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.11.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783257602425
Verlag Diogenes
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„Toll, einfach toll.....“

Eva Müller-Sahli, Buchhandlung Aarau

Zwei Generationen. Zwei Geschichten.
Die eine schräg, witzig, komisch.Die andere klassisch, feinfühlig, zart.
Eine wunderschöne Familien- und Liebesgeschichte. Ein Buch, das bedauerlicherweise zu Ende geht.....
Zwei Generationen. Zwei Geschichten.
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Adams Erbe
von einer Kundin/einem Kunden am 29.05.2013

"Fängt man an zu schreiben, weil es jemanden gibt, dem man alles erzählen will? Fängt man an zu erzählen, weil der Gedanke, dass alles einfach verschwinden soll, unerträglich ist?" Mit diesen zwei Fragen beginnt (und endet) Astrid Rosenfelds Roman "Adams Erbe". Was folgt, ist eine Geschichte in einer Geschichte,... "Fängt man an zu schreiben, weil es jemanden gibt, dem man alles erzählen will? Fängt man an zu erzählen, weil der Gedanke, dass alles einfach verschwinden soll, unerträglich ist?" Mit diesen zwei Fragen beginnt (und endet) Astrid Rosenfelds Roman "Adams Erbe". Was folgt, ist eine Geschichte in einer Geschichte, und die Erinnerung an eine große Liebe, die den Leser vom Berlin des Jahres 1938 bis ins Warschauer Ghetto führt.. "Adams Erbe" (für den Deutschen Buchpreis 2011 nominiert) ist ein großartiger Roman, der bewegt, begeistert, zum Nachdenken anregt, zum Lachen animiert und zu Tränen rührt.

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fesselnd
von einer Kundin/einem Kunden am 04.09.2013

Es ist ein sonniger Märznachmittag als Edward zur Welt kommt. Seine Mutter benennt ihn nach einem Protagonisten aus einem ihrer Lieblingsromane von Jane Austen. Edward lebt mit seiner Mutter bei den Großeltern. Eines Tages streichelt der Großvater Edward zitternd über das Haar und sagt - "Vor vielen Jahren hat hier schon mal... Es ist ein sonniger Märznachmittag als Edward zur Welt kommt. Seine Mutter benennt ihn nach einem Protagonisten aus einem ihrer Lieblingsromane von Jane Austen. Edward lebt mit seiner Mutter bei den Großeltern. Eines Tages streichelt der Großvater Edward zitternd über das Haar und sagt - "Vor vielen Jahren hat hier schon mal ein Junge gesessen, der sah aus wie du. Er hieß Adam und war mein kleiner Bruder". Großvater Moses hielt sich die meiste Zeit in der Bibliothek auf, so wurde der Dachboden der zur Wohnung gehörte,genannt. "Wegen der Stille", sagte er. Edward durfte nur selten nach oben - "wegen des Staubs", sagte Edwards Oma- Lara Cohen. In diesem Dachboden wird Edward auf das Geheimnis um Adam Cohen stoßen. Adam Cohen, schwarzes Schaf der Familie, dem Edward so sehr ähnlich sieht.......

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Adams Erbe
von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2013

Ein Familiengeheimnis, das mehrere Generationen überschattet und das sich erst zum Ende hin vollständig aufklärt und die verschiedenen erzählperspektiven machen diesen Roman so spannend. Die sympathischen Charaktere sorgen dafür, dass man bis zum Ende mit fiebert. Unterhaltsam, bewegend und gefühlvoll erzählt - für mich eines der besten Bücher überhaupt!

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von einer Kundin/einem Kunden am 02.08.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Adams Erbe ist ein brillantes Buch. Man verliebt sich sofort in die Figuren, leidet und lebt mit ihnen mit und wird noch lange nach dem Ende von ihnen begleitet.

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Unbedingt lesen!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2011
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber “Adams Erbe“ ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann. Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar... Selten fesselt ein Buch wirklich vom ersten Satz an, aber “Adams Erbe“ ist eine solch geniale Geschichte, die man spätestens im zweiten Teil - in dem es um Adam geht - gar nicht mehr weglegen kann. Die Autorin beschreibt so herrlich skurrile Personen und Begebenheiten, dass man manchmal sogar an John Irving denken kann. Gleichzeitig ist das Buch stellenweise tieftraurig und trotzdem doch unwahrscheinlich schön zu lesen. Wer den Film „Das Leben ist schön“ gesehen hat, kann sich ungefähr vorstellen, welch ein Wechselbad der Gefühle dieses Buch erzeugt. Eine herzzerreißende Liebesgeschichte mit geschichtlichem Hintergrund. Wem „Das Herzenhören“ gefallen hat, wird auch „Adams Erbe“ lieben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Adams Erbe glänzt durch seine schöne Sprache. Das Buch berührt und hat gleichzeitig, gerade in der Rahmenhandlung, seine witzigen Momente. Sehr empfehlenswert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Wenn man mal über die Nazischergen lachen darf, dann ist das hier trotz des ernsten Themas sehr gelungen! Witzig, ungewöhnlich, positiv, aufbauend, voller Power - ein "Must-read"!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ergreifend und todtraurig, trotzdem handelt es von der Kraft der Liebe und der Liebe zum Leben. Einfach großartig!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein grandioser Debütroman einer sehr talentierten Erzählerin!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein herrlicher, dramatischer und origineller Familienroman über einen ganz besonderen Helden. Lesen wenn Sie Die Bücherdiebin lieben!

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was für eine Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Edward Cohen wächst im Berlin der Gegenwart in einer etwas schrägen jüdischen Familie auf. Der Grossvater Moses verbringt seine Zeit auf dem Dachboden, den Edward nicht betreten darf. Immer wieder hört er, dass er wie Adam aussieht, sein Großonkel, aber niemand erzählt ihm dessen Geschichte, bis er eines Tages... Edward Cohen wächst im Berlin der Gegenwart in einer etwas schrägen jüdischen Familie auf. Der Grossvater Moses verbringt seine Zeit auf dem Dachboden, den Edward nicht betreten darf. Immer wieder hört er, dass er wie Adam aussieht, sein Großonkel, aber niemand erzählt ihm dessen Geschichte, bis er eines Tages als erwachsener Mann auf dem Dachboden ein Paket findet mit den Aufzeichnungen Adams, adressiert an eine Anna Guzlowski und er beginnt zu lesen. Das ist die unglaubliche Geschichte einer großen, unerfüllten Liebe in Zeiten des Krieges. Aber lesen Sie selbst.....

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Mein Lieblingsbuch im Jahr 2011 endlich als Taschenbuch!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Edward wächst im heutigen Berlin auf in einer etwas" schrägen" jüdischen Familie. Ihm wird immer gesagt, er sähe aus wie sein Großonkel Adam. Über Adam darf aber nicht gesprochen werden. Ein dunkles Geheimnis umgibt ihn solange bis Edward eine Kiste mit Briefen findet und endlich Adams Geschichte erfährt. Adam... Edward wächst im heutigen Berlin auf in einer etwas" schrägen" jüdischen Familie. Ihm wird immer gesagt, er sähe aus wie sein Großonkel Adam. Über Adam darf aber nicht gesprochen werden. Ein dunkles Geheimnis umgibt ihn solange bis Edward eine Kiste mit Briefen findet und endlich Adams Geschichte erfährt. Adam lebte im Berlin der Zwanziger und Dreißiger und kämpfte um Anna, seine große Liebe. Geniales Debut! Schöne Sprache! tolle Geschichte! Selten hat mich eine Geschichte so berührt wie diese. Unbedingt lesen!

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Halten Sie ein Taschentuch bereit
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Adam Cohen, Mitglied einer ungewöhnlich lebenden jüdischen Familie ist 1938 achtzehn Jahre alt. Zwei Generationen später stellt Edward Cohen, dem man eine starke Ähnlichkeit mit Adam nachsagt, Nachforschungen über Adam und sein Leben an. Ich weiß nicht genau, was mich mehr berührte, die Erinnerung an die schreckliche Hitlerzeit, die... Adam Cohen, Mitglied einer ungewöhnlich lebenden jüdischen Familie ist 1938 achtzehn Jahre alt. Zwei Generationen später stellt Edward Cohen, dem man eine starke Ähnlichkeit mit Adam nachsagt, Nachforschungen über Adam und sein Leben an. Ich weiß nicht genau, was mich mehr berührte, die Erinnerung an die schreckliche Hitlerzeit, die Familienbande von Familie Cohen oder die große Liebe von Adam für Anna.

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Bewegend und unterhaltsam erzählte Zeitgeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 25.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Bis ins Jahr 2004 spannt sich der Bogen der Geschichte, die in den 30er Jahren in Deutschland beginnt. Aber es ist vor allem die in die Rahmenhandlung eingebettete Geschichte von Adam, die den Leser bewegt: Außergewöhnlich spannend erzählt Astrid Rosenthal von einem jungen Mann und Schwärmer, der während der... Bis ins Jahr 2004 spannt sich der Bogen der Geschichte, die in den 30er Jahren in Deutschland beginnt. Aber es ist vor allem die in die Rahmenhandlung eingebettete Geschichte von Adam, die den Leser bewegt: Außergewöhnlich spannend erzählt Astrid Rosenthal von einem jungen Mann und Schwärmer, der während der Naziherrschaft in Berlin und Warschau hartnäckig versucht, seine große Liebe Anna zu finden und sich damit in tödliche Gefahr begibt. Sehr schön zeichnet die Autorin dabei Porträts der Menschen in seiner Umgebung, von verrückten und komischen Zeitgenossen, tragischen Gestalten und Aufsteigern der Zeit. Von allen erzählt die Autorin mit Anteilnahme und feinem Humor. Das Buch ist eine anhand einzelner Schicksale unterhaltsam und bewegend erzählte Zeitgeschichte einer Autorin, die mich mit diesem, ihrem ersten Roman, überzeugt hat.

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Adams Erbe - Astrid Rosenfeld
von Jasmin Schmidt aus Passau am 23.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Astrid Rosenfeld nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Es ist wunderbar wie hier die Fäden gesponnen und zueinander gewoben werden. Mit viel Herz, Humor und Verstand hat Frau Rosenfeld mich mit diesem Roman begeistern können. Lassen auch... Astrid Rosenfeld nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit, die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen sollten. Es ist wunderbar wie hier die Fäden gesponnen und zueinander gewoben werden. Mit viel Herz, Humor und Verstand hat Frau Rosenfeld mich mit diesem Roman begeistern können. Lassen auch Sie sich begeistern!

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Ein sagenhafter Roman!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.03.2013
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch von Astrid Rosenfeld hat mich von Anfang an gepackt und auch nach der letzten Seite lässt es einen nicht mehr los. Zwei junge Männer einer Familie aus verschiedenen Generationen, die doch etwas gemeinsam haben. Die Geschichte einer wunderbar durchgeknallten jüdischen Familie in Berlin hat mich tief berührt,... Dieses Buch von Astrid Rosenfeld hat mich von Anfang an gepackt und auch nach der letzten Seite lässt es einen nicht mehr los. Zwei junge Männer einer Familie aus verschiedenen Generationen, die doch etwas gemeinsam haben. Die Geschichte einer wunderbar durchgeknallten jüdischen Familie in Berlin hat mich tief berührt, zum Lachen und zum Weinen gebracht. Ein ganz wichtiges und absolut empfehlenswertes Buch!

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Darauf erst einmal einen Asbach...
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2012
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Berlin, 2004; Edward Cohen lebt in Berlin, er ist eher zufällig erfolgreicher Boutiquenbesitzer. Als seine Großmutter stirbt, findet er in ihrer Wohnung ein Buch – das Vermächtnis seines Großonkels Adam, dem er so unglaublich ähnlich sehen soll. Die Geschichte Adams führt ins Berlin der 30iger Jahre, nach Polen ins Warschauer... Berlin, 2004; Edward Cohen lebt in Berlin, er ist eher zufällig erfolgreicher Boutiquenbesitzer. Als seine Großmutter stirbt, findet er in ihrer Wohnung ein Buch – das Vermächtnis seines Großonkels Adam, dem er so unglaublich ähnlich sehen soll. Die Geschichte Adams führt ins Berlin der 30iger Jahre, nach Polen ins Warschauer Ghetto und ist vor allem Dokument einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte. Erzählt wird eine liebenswert schräge Familiengeschichte, deren unerschütterliches Fundament Edda Klingmann, Adams Oma ist – eine jüdische Grande Dame, die Mut, Zuversicht und Unerschrockenheit als Grundlage für Freiheit verkörpert und außerdem zur rechten Zeit immer einen Asbach bereithält... . Astrid Rosenfeld schreibt gut durchdacht, sie trifft einfach den richtigen Ton; mal unorthodox, dann ernsthaft, sehr lebendig. Ein Buch über die „Momente, die zählen. Davon hat man immer nur eine Handvoll.“ Sehr, sehr gut.

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Zwei junge Männer, Großonkel und Großneffe, die ihre Geschichte, geprägt von der jüdischen Herkunft, unabhängig voneinander erzählen. Obwohl ihre Leben mehr als 50 Jahre auseinanderliegen und sie sich nie kennengelernt haben, sind nicht nur die äußerlichen Ähnlichkeiten unverkennbar. Ein toller Roman voller Träume, Sehnsüchte, Ideale und unerfüllter Liebe. Eine... Zwei junge Männer, Großonkel und Großneffe, die ihre Geschichte, geprägt von der jüdischen Herkunft, unabhängig voneinander erzählen. Obwohl ihre Leben mehr als 50 Jahre auseinanderliegen und sie sich nie kennengelernt haben, sind nicht nur die äußerlichen Ähnlichkeiten unverkennbar. Ein toller Roman voller Träume, Sehnsüchte, Ideale und unerfüllter Liebe. Eine wunderbare Vereinigung von skurrilem Witz und Tragik.

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Adams Erbe
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