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Afterworlds - Die Welten zwischen uns

Die Welten zwischen uns

(4)

Lizzy überlebt den Terroranschlag auf dem überfüllten Flughafen von Dallas nur durch Zufall. Und begegnet in jenem heiklen Moment zwischen Leben und Sterben ihrem Seelenführer Yamaraj, der Lizzy in die Totenwelt ›Afterworlds‹ führt. Dass sie sich dabei unsterblich in den wunderschönen Mann mit der sanfte Stimme und dem tiefen Blick verliebt, war so nicht vorgesehen vom Schicksal. Und Lizzy muss sich entscheiden: Für das Leben oder ein Dasein als Wandlerin zwischen den Welten …

Lizzys Geschichte ist ein Roman. Darcys Roman, den die 17-jährige mehr aus Spass an die bekannteste Literaturagentur New Yorks schickt. Zu ihrer Überraschung bekommt Darcy direkt ein Zwei-Buch-Angebot und einen horrenden Vorschuss. Dieser Erfolg macht sie waghalsig: Statt ihr College-Studium anzutreten, zieht Darcy nach New York. Auf gut Glück und ohne rechten Plan. Aber mit dem festen Vorhaben, eine richtige Autorin zu werden. Und sich zu verlieben …

Zwei Geschichten in einem Roman – aus der Feder des internationalen Bestsellerautors der ›Ugly‹-›Pretty‹-›Special‹-Serie.

Rezension
Klug. Witzig. So, dass man am Ende alle Hochachtung vorm Romanschreiben hat - mehr noch vor Scott Westerfeld, der die beiden liebenswerten Figuren weise erfand. Das Magazin 20160401
Portrait
Scott Westerfeld wurde in Texas, USA, geboren. Er studierte Japanisch, Spanisch und Latein und arbeitete unter anderem als Lehrer, Redakteur und Software-Designer. Seit einigen Jahren lebt er abwechselnd in Sydney und New York City und schreibt mit grossem Erfolg Romane für Jugendliche und Erwachsene.
… weiterlesen
Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 702
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 20.08.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7373-5222-2
Verlag FISCHER Sauerländer
Maße (L/B/H) 200/172/16 mm
Gewicht 933
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 28.90
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Kundenbewertungen


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Tolles Jugendbuch!
von Jasmin am 22.08.2015

In diesem Buch vereinen sich zwei, komplett unterschiedliche Geschichten. Einmal verfolgt man die 17-jährige Darcy die dabei ist ihren Debütroman 'Afterworlds' herauszubringen und sich langsam ans Autorenleben gewöhnt. Um ihrem Schreiben genug Freiheit zu geben, zieht sie nach New York und verliebt sich dabei. Darcy muss im Laufe der... In diesem Buch vereinen sich zwei, komplett unterschiedliche Geschichten. Einmal verfolgt man die 17-jährige Darcy die dabei ist ihren Debütroman 'Afterworlds' herauszubringen und sich langsam ans Autorenleben gewöhnt. Um ihrem Schreiben genug Freiheit zu geben, zieht sie nach New York und verliebt sich dabei. Darcy muss im Laufe der Geschichte nicht nur um ihre Liebe, sondern auch ihr Buch kämpfen dass ihr manchmal ganz schön zu schaffen macht. Damit man selbst als Leser mitbekommt an welchem Werk Darcy schreibt, verfolgt man von Anfang bis zum Ende die Geschichte 'Afterworlds'. Dabei geht es um Lizzy die einen Terroranschlag überlebt und bei einer Art Nahtodzustand in die Totenwelt überwechselt und dabei den Seelenführer Yamaraj kennen lernen. Sie verliebt sich in ihr, doch je mehr sich Lizzy in der Totenwelt aufhält desto weiter entfernt sie sich vom Leben. Ich fand die Idee des Buches unheimlich spannend, da ich noch nie etwas vergleichliches gelesen haben.Ich kenne Geschichten über Autoren und ich kenne auch Bücher über Geister, aber beides kombiniert ergibt einfach nur eine brilliante Mischung. Dadurch das ich Darcy besser kennen lernte, lernte ich auch Lizzie besser kennen da die beiden mehr gemeinsam haben als man denken könnte. Da sich die beiden Geschichten kapitelweise immer abwechselten, kam man bei beiden sehr gut und schnell voran und obwohl das Buch sehr dick ist, war ich innerhalb zwei Tagen durch. Zuerst war ich etwas erschrocken als ich dieses große Buch gesehen habe, aber da es ja praktisch zwei Geschichte sind passt die Länge perfekt. Überraschenderweise habe ich während des Lesens festgestellt dass ich Darcys Geschichte spannender fand als Lizzies, obwohl ich eigentlich ein sehr großer Fan von Fantasy bin. Ich habe wirklich lange gegrübelt woran das liegen kann, da ich auch Lizzies Erlebnisse wirklich fesselnd fand, und bin schließlich dazu gekommen dass ich die Geschichte-hinter-der-Geschichte einfach interessanter fand da ich Darcy in diesem Buch immer als "echter" ansah als Lizzie. Ich lese jeden Tag über Romanfiguren, doch diesmal lese ich über Romanfiguren und ihre Schafferin, und diese stellt sich bei mir einfach in den Vordergrund. Das ist allerdings keine Kritik daran, dass die beiden Geschichten kombiniert worden sind, sondern eine Feststellung die mich sehr verwundert hat. Nach wie vor finde ich die Idee großartig! Darcys Veränderung von einem Teenager, der gerade die Highschool abgeschlossen hat, zu eine Debütautorin, zu verfolgen hat mir wirklich unglaublich großen Spaß gemacht. Ich hätte niemals gedacht das Bücher ihre Autorin verändern, doch das tun sie. Schritt für Schritt wird sie immer erwachsener und reifer. Im Laufe der Geschichte steht sie natürlich vor einigen Problemen, die sie dann mit ihren Autorenfreundinnen ausführlich diskutiert, doch die Handlung von Afterworlds wurde zu keinem Zeitpunkt irgendwie 'gespoilert'. Darcys Wandlung spürt man auch im Buch, da auch Lizzie mit einigen Problemen zu kämpfen hat, seit sie in der Totenwelt war und plötzlich Geister sehen kann, unter anderem die tote Mutter ihrer Freundin. Genauso wie Darcy muss sie einige Entscheidungen treffen schwere Aufgaben lösen. Neben den beiden Protagonisten fand ich auch Yamaraj, den Seelenführer der Totenwelt, auch genannt Psychopomp (schafft ihr es diesen Namen zu lesen ohne zu schmunzeln?) sehr facettenreich. Genauso wie Darcys leidenschaftliche Freundin Imogen Gray. Die Totenwelt aus 'Afterworlds' ist wirklich ein sehr interessanter Schauplatz, bei dem der Autor dem Leser sehr viel Freiraum für eigene Gedanken gelassen hat aber die wesentlichen Punkte trotzdem genannt hat. Das hat mir sehr gut gefallen und ich fand es immer sehr spannend wenn Lizzie dorthin gewechselt ist. Dort traf sie sich manchmal mit Yamaraj und die beiden kommen sich näher. Die Liebe zwischen den beiden hat mir immer ein angenehmes Prickeln auf der Haut beschert, aber im Gegensatz zu Darcy's Liebe, ist der Funke nicht ganz übergesprungen weshalb ich Lizzie und Yamaraj als Einzelpersonen sehr gerne mochte aber als Paar habe ich meine Zweifel. Sehr viel greifbarer fand ich die Beziehung zum Geistermädchen Mindy, die verstorbene Kindheitsfreundin Lizzies Mutter. ~ FAZIT ~ Etwas absolut Neues, dessen Bann man sich einfach nicht entziehen kann. Scott Westerfeld findet genau die richtige Balance zwischen den beiden Geschichten und hat mich mit seiner frischen Erzählweise in eine ganz andere Welt entführt. Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz legen, unabhängig davon ob ihr lieber Contemporary oder Fantasy lest.

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ein wirklich guter Jugendroman, der zwei Geschichten miteinander verknüpft
von Manja Teichner am 15.01.2016

Kurzbeschreibung Lizzy überlebt den Terroranschlag auf dem überfüllten Flughafen von Dallas nur durch Zufall. Und begegnet in jenem heiklen Moment zwischen Leben und Sterben ihrem Seelenführer Yamaraj, der Lizzy in die Totenwelt ›Afterworlds‹ führt. Dass sie sich dabei unsterblich in den wunderschönen Mann mit der sanfte Stimme und dem tiefen... Kurzbeschreibung Lizzy überlebt den Terroranschlag auf dem überfüllten Flughafen von Dallas nur durch Zufall. Und begegnet in jenem heiklen Moment zwischen Leben und Sterben ihrem Seelenführer Yamaraj, der Lizzy in die Totenwelt ›Afterworlds‹ führt. Dass sie sich dabei unsterblich in den wunderschönen Mann mit der sanfte Stimme und dem tiefen Blick verliebt, war so nicht vorgesehen vom Schicksal. Und Lizzy muss sich entscheiden: Für das Leben oder ein Dasein als Wandlerin zwischen den Welten … Lizzys Geschichte ist ein Roman. Darcys Roman, den die 17-jährige mehr aus Spaß an die bekannteste Literaturagentur New Yorks schickt. Zu ihrer Überraschung bekommt Darcy direkt ein Zwei-Buch-Angebot und einen horrenden Vorschuss. Dieser Erfolg macht sie waghalsig: Statt ihr College-Studium anzutreten, zieht Darcy nach New York. Auf gut Glück und ohne rechten Plan. Aber mit dem festen Vorhaben, eine richtige Autorin zu werden. Und sich zu verlieben … (Quelle: FISCHER Sauerländer) Meine Meinung Lizzy befindet sich in der überfüllten Wartehalle des Flughafen von Dallas. Und genau dort gibt es einen Terroranschlag, den Lizzy nur mit Zufall überlebt. Überall gibt es nur Leichen und Blut und Lizzy ist verzweifelt. Letztlich stellt sie sich tot und durch ihre Emotionen, die durch ihre Angst nochmals verstärkt werden, gleitet sie letztlich in die Totenwelt. Genau da lernt sie den Seelenführer Yamaraj kennen, der Lizzy retten kann. Sie überlebt den Anschlag als Einzige und weiß nun sie hat eine besondere Fähigkeit, dass sie in die Totenwelt wechseln kann. Dort aber gibt es viele Gefahren. Mit diesem Kapitel beginnt Darcys Roman. Sie hat ihn in nur einem Monat geschrieben. Von einem Verlag wird „Afterworlds“, so heißt der Roman, für viel Geld genommen. Es ist sogar die Rede von einer Fortsetzung. Für ihren Autorenjob legt Darcy ihr Studium auf Eis, doch es ist nicht immer alles so einfach wie es scheint … Der Roman „Afterworlds - Die Welten zwischen uns“ stammt von Autor Scott Westerfeld. Für mich war dieser Wälzer der erste Roman des Autors. Angesprochen vom sehr ansprechend klingenden Klappentext war ich wirklich gespannt auf die Geschichte. Darcy ist 17 Jahre alt und wirklich noch sehr jung. Und dennoch sie schreibt einen Roman in nur einem Monat. Sie wohnt mit ihren Eltern und ihrer jüngeren Schwester zusammen. Durch den Erfolg ihres Romans legt Darcy ihr Studium erst mal auf Eis und geht alleine nach New York. Ich fand es bemerkenswert wie entschlossen Darcy ist, sie will es schaffen, unbedingt. Klar es ist ein wenig naiv aber ich fand es klasse. Ich mochte Darcy sehr gerne, fand sie sympathisch. Lizzy ist Darcys Protagonistin im Roman „Afterworlds“. Sie lebt in einer fiktiven Welt. Der Roman ist eine paranormale Romance. Im Mittelpunkt stehen hier Lizzy und ihr Verhältnis zu Yamaraj. Lizzy hat die Gabe in die Totenwelt zu wechseln, wo sie mit eben dem Geist viel Zeit verbringt. Der Schreibstil des Autors ist sehr detailgetreu und bildhaft. Ich habe zu Beginn ein paar Probleme gehabt, musste mich einlesen, dann aber bin ich sehr flott durch die Seiten gekommen. Es gibt hier zwei Handlungsstränge, die Scott Westerfeld wunderbar miteinander verknüpft. Ich war von Anfang an sehr angetan von der Idee und somit auch direkt gefesselt. Wie Scott Westerfeld hier zwei Geschichten miteinander verknüpft hat, das gefiel mir richtig gut. Allerdings zwischendrin gab es leider ein paar etwas längere Stellen, die sich ein wenig gezogen haben. Zum Ende hin, im letzten Drittel aber zieht die Spannung erneut an und bis zum Schluss habe ich das Buch dann nicht mehr aus der Hand gelegt. Das Ende hat mich dann richtig gepackt. Ich habe mitgefiebert und insgesamt fand ich den gewählten Abschluss hier gelungen. Er passt gut zur Gesamtgeschichte. Fazit Alles in Allem ist „Afterworlds - Die Welten zwischen uns“ von Scott Westerfeld ein wirklich guter Jugendroman, der zwei Geschichten miteinander verknüpft. Gut beschriebene Charaktere, ein bildhafter detaillierter Stil des Autors und eine Handlung, die im Mittelteil ein wenig schwächelt und in die Länge gezogen wirkt, haben mich hier sehr unterhaltsame Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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Faszinierender Mix aus Fantasy und Realität
von Vanessas Bücherecke am 01.09.2015

Meinung: Lizzie überlebt als Einzige einen Terroranschlag. Dabei weckt sie Kräfte in sich, mit denen sie in die Totenwelt, auch "Afterworlds" genannt, wechseln kann. Dort trifft sie den Seelenführer Yamaraj, zu dem sie sich direkt hingezogen fühlt, denn er berührt etwas in ihr. Lizzie erfährt, dass sie über die Gabe... Meinung: Lizzie überlebt als Einzige einen Terroranschlag. Dabei weckt sie Kräfte in sich, mit denen sie in die Totenwelt, auch "Afterworlds" genannt, wechseln kann. Dort trifft sie den Seelenführer Yamaraj, zu dem sie sich direkt hingezogen fühlt, denn er berührt etwas in ihr. Lizzie erfährt, dass sie über die Gabe verfügt, eine Wanderin zu sein, welche die Geister in die Unterwelt geleiten soll. Außerdem stößt Lizzie auf Ereignisse aus der Vergangenheit ihrer Mutter und geht diesen nach, wodurch sie selber in Gefahr in höchste Gefahr gerät. Zeitgleich wird in diesem Buch Darcy's Geschichte erzählt. Diese ist Lizzies Schöpferin, denn Lizzie ist eine Romanfigur. Wir begleiten Darcy auf ihrem Weg als junge Autorin und erleben, wie der Roman entsteht und Lizzie an den Herausforderungen des Schreibens und des Lebens wächst und sich weiter entwickelt. Dadurch erhält man als Leser tiefe Einblicke in das Leben und den Werdegang eines Autors bzw. erlebt die Entstehung eines Romans. Die beiden Hauptfiguren sind auf den ersten Blick sehr unterschiedlich, auf den zweiten offenbaren sich aber viele Gemeinsamkeiten. Lizzie ist ein eigentlich sehr aufgewecktes Mädchen, das bemerkenswert leicht ihre neue Fähigkeit und die Änderungen in ihrem Leben zu akzeptieren scheint. Sie entspricht dem durchschnittlichen weißen Teenager Image der USA, mit dem sich ein Großteil der jungen Leserinnen identifizieren kann. Darcy dagegen ist indischer Herkunft und schleppt einige Unsicherheiten mit sich herum. Doch sie ist fest entschlossen, ihren Weg zu finden. Leider fehlt es ihr dabei manchmal ein wenig an der Umsetzung ihrer Ziele und an Durchsetzungskraft. Ich muss leider sagen, dass es mir die beiden Hauptpersonen beim Lesen es nicht immer leicht gemacht haben, denn es gab vereinzelt Stellen, wo ich mit ihnen nicht so ganz warm geworden bin. Darcys Unsicherheit und ab und an leicht introvertiertes Auftreten war mir manchmal zu anstrengend. Und auch Lizzies Part empfand ich zuweilen etwas holprig und ich hätte mir an einigen Stellen mehr Infos zu anderen Geschehen im ihrer Geschichte gewünscht. Aber wahrscheinlich hätte das den Rahmen des Buches gesprengt :-D Erzählt wird der Roman aus zwei Sichten. Lizzies Geschichte wird aus ihrer Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Darcys Story wird in der dritten Person geschildert, wobei der Blickwinkel auf Darcy gerichtet bleibt. Die Kapitel sind übersichtlich und insgesamt moderat lang gehalten. Die Spannung wird gut ausgebaut und gehalten, dadurch dass der Autor Kapitelweise zwischen Darcy und Lizzie wechselt. So bleibt man als Leser am Ball und der doch recht umfangreiche Roman von etwas über 700 Seiten wird dadurch kurzweiliger. Scott Westerfelds Schreibstil ist eingängig und flüssig. Sein Sprachstil ist modern und altersgerecht. Interessant an diesem Roman ist definitiv die Umsetzung und den Einblick, den man in die Autoren- und Verlagswelt erhält. Ängste und Zweifel, die den Autor bei der Entstehung seines Werkes beschäftigen, werden ebenso thematisiert, wie Verkaufszahlen und die Medien, welche den Erfolg eines Buches auf den amerikanischen Markt mit beeinflussen. Dadurch, dass parallel Lizzies fertige Geschichte erzählt wird, werden einem direkt die Unterschiede und Entwicklungen im Verlauf des Schreibprozesses aufgezeigt. Aber in diesem Buch geht es nicht nur um die Verlagswelt, sondern auch darum, wie man als junger Mensch seinen Weg in die Eigenständigkeit finden muss. Erfahrungen, Probleme und Ereignisse prägen Darcys Weg in die Selbständigkeit. So ist dieses Buch auch eine schöne Hommage an das Erwachsen werden. Fazit: Dieser Jugendroman bietet einen faszinierenden Einblick in die Welt der Schriftsteller und Verlage und bringt einem die Materie näher. Außerdem ist es ein Buch über das Erwachsen werden und seinen Platz in der Welt finden. Auch wenn Darcy und Lizzie manchmal etwas anstrengend waren, so hat das Buch gut zu unterhalten gewusst. Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.

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interessante Grundidee, schöner Schreibstil, aber teilweise sehr anstrengende Figuren
von Caterina aus Magdeburg am 03.04.2016

Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Das Cover gefällt mir nur mäßig. Dennoch ist es in gewisser Weise aussagekräftig. Viel besser gefiel mir jedoch der Titel, der schon für sich spricht und mich gleich neugierig machte. Ebenso der Klappentext sagte mir, dass ich dieses Buch unbedingt lesen soll. Eine Geschichte in... Meine Meinung zum Buch Gestaltung: Das Cover gefällt mir nur mäßig. Dennoch ist es in gewisser Weise aussagekräftig. Viel besser gefiel mir jedoch der Titel, der schon für sich spricht und mich gleich neugierig machte. Ebenso der Klappentext sagte mir, dass ich dieses Buch unbedingt lesen soll. Eine Geschichte in einer Geschichte. Das klang auf jeden Fall interessant. Als ich das Buch in den Händen hielt, wusste ich so gar nicht, was mich hier erwarten würde, umso gespannter war ich auf dieses Werk. "Wenn wir vom Tod berührt werden, verändern wir uns. Einige von uns können die Toten sehen und sich zwischen ihnen bewegen. Manche von uns leben sogar in der Totenwelt." S. 91 Einstieg: Der Autor beginnt sofort mit der eigentlichen Handlung. Mir wurde die Jungautorin Darcy so gleich vorgestellt, die geradewegs einer der wichtigsten eMails in ihrem Leben bekommt. Alles scheint perfekt zu laufen. Darcy ist jung und steht gerade kurz vor dem Erscheinen ihres Debütromans. Nach dieser sehr kurzen Einführung in die Geschichte, ändert sich die Perspektive und der Leser befindet sich von einer zur nächsten Sekunde in Darcys Roman wieder, den die junge Protagonistin Lizzie erlebt. Voller Action beginnt das eigentliche Buch. Denn der Leser befindet sich mitten in einem Terroranschlag. Durch dieses Kapitel stieg Action und Spannung sehr weit nach oben und ich war sehr schnell gefesselt. Charaktere: Darcys Leben wird aus der dritten Person erzählt, so dass ich ihr Leben als Beobachter erleben konnte. Lizzies Geschichte dagegen wurde aus der Ich-Perspektive geschrieben. Dieser Wechsel war durchaus gut gelöst, denn so konnte ich anhand der Erzählweise erkennen, wer nun an der Reihe war. Darcy ist eine sehr schwierige Person, an die ich mich kaum gewöhnen konnte. Schon zu Beginn des Buches war sie mir so unglaublich unsympathisch, was mir das Lesen auch sehr erschwerte. Immer wieder hatte ich gehofft, dass ich Darcy im Laufe des Buches doch noch mögen würde, aber sie wurde mit jeden Mal nerviger. Ich empfand sie als nervige, naive und anstrengende Figur. Leider erging es mir mit Lizzie nicht anders. Anfangs entwickelte ich Mitleid mit ihr und bemerkte sie als angenehme Begleiterin, aber das nahm mit jedem Kapitel mehr ab. Sehr oft handelte sie unüberlegt, wo ich mir einfach nur dachte: wirklich? Muss das unbedingt sein? Lizzie entpuppte sich schnell als ebenso kindische Figur wie Darcy. Auch die weiteren Figuren ließen mich kalt und ich konnte mich nicht mit ihnen verbinden. "Der Himmel brannte, so grell erleuchtet von hundert Sonnen, dass man den Blick abwenden musste. Die Luft war dick wie Sirup, floss in meine Lunge und meinen Mund, schmeckte durchdringend nach Rost und Blut." S. 613 Handlung: Auch wenn ich zu Beginn des Buches keinen Schimmer hatte, was mich hier erwarten würde, war ich dennoch schnell von der Idee angetan. Sie gefiel mir ausgesprochen gut und ich war gespannt, wie der Autor seine Idee in die Tat umsetzten würde. Das Buch beginnt durch den Anschlag auf dem Flughafen sehr spannend und ich klebte an den Seiten. Leider war dieses Kapitel einer der wenigen, die dem Buch Spannung verliehen. Ich wartete beinahe vergebens auf action- und temporeiche Kapitel, die allerdings nur in mäßige Zahl auftraten. Die Geschichte schleppte sich zwar nicht hin, wie ich es vermutete hatte, aber sie konnte mich auch nicht sonderlich in den Bann ziehen. Schreibstil: Der Schreibstil von Scott Westerfeld gefiel mit oft wirklich gut. Es gab Momente, in denen er so authentisch schrieb, dass ich manchmal das Gefühl hatte, ich befände mich zwischen Leben und Tod und das gefiel mir wirklich gut. Der Autor schreibt sehr lebendig, was die Bewertung des Buches etwas anhebt. Auch wenn es in diesem Wälzer etwas zu oft holprig voran ging, konnte mich der Autor durch seine Erzählweise hin und wieder in den Bann ziehen. Mein Urteil Einerseits gefiel mir die Idee hinter dem Buch sehr gut, was auch mehr oder weniger der Grund dafür war, dass ich dieses Buch lesen wollte, aber andererseits gefiel mir die Umsetzung nicht sonderlich. An erster Stelle sind die Figuren zu nennen. Sowohl Darcy als auch die von Darcy erfundene Lizzie bereiteten mir sehr oft Schwierigkeiten. Ich konnte kaum hinter die Fassade der beiden schauen. Sie ließen mich kalt und konnten mich einfach nicht von sich überzeugen. Nicht nur die Charaktere, die die Handlung leiten, sondern auch die vielen Nebencharaktere waren, wie ich finde, nicht gut dargestellt. Am schlimmsten erging es mir mit Darcy. Sehr oft erschien sie mir als kindisch, naiv, anstrengend und vor allem nervig. Die Handlung plätscherte leider auch nur vor sich hin und wurde nur gelegentlich durch temporeiche Kapitel angehoben. Die Idee hat durchaus Potenzial, aber leider wurde dies nicht zu meiner vollsten Zufriedenheit ausgenutzt. Für mich bekommt dieses Buch nur 3 von 5 Welten.

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