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Albertos verlorener Geburtstag

Roman

(36)

Der 7-jährige Tino ist erschüttert, als er erfährt, dass sein geliebter Grossvater Alberto nicht weiss, wann er geboren ist, und deshalb noch nie Geburtstag gefeiert hat. Dabei ist das doch der eine, wundervolle Tag, der einem allein gehört und an dem man sich so sehr geliebt fühlt! Nur hat Alberto als Kind im spanischen Bürgerkrieg sein Gedächtnis verloren, und damit auch dieses besondere Datum. Nie hat er nach Spuren seiner Vergangenheit gesucht, aber jetzt, am Ende seines Lebens, überredet Tino ihn zu einer Reise quer durch Spanien, zurück zu jenem Waisenhaus und den Menschen, die vielleicht mehr über Alberto wissen könnten als er selbst.

Rezension
"[...] ein wunderschönes, leises Buch für einen melancholischen Lesenachmittag und ein wunderschönes Plädoyer das Leben nicht nur an Geburtstagen, aber gerade dann, zu feiern." WDR 4, 17.05.2016
Portrait

Von Kindheit auf ist Diana Rosie in der Welt herumgekommen, hat in Hongkong, London und Peru gelebt. Mittlerweile hat sie sich auf dem Land niedergelassen und schreibt in ihrem Cottage in Shropshire.

Von Beruf ist Diana Rosie Werbetexterin und hat mit ihrer Arbeit zahlreiche Preise gewonnen und Websites für populäre Marken geschaffen.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 01.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-65393-7
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 193/121/30 mm
Gewicht 348
Originaltitel Alberto's Lost Birthday
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
26
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1
0
1

einfach nur schön
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 09.08.2016

" Albertos verlorener Geburtstag " ist ein Buch das man mit einem Lächeln schließt. Warmherzig und unterhaltsam erzählt die Autorin von Tino, einem 10 jährigen Jungen und seinem Großvater, die auf der Suche nach dem Geburtstag des Großvaters sind. Tinos Vater hat einen schweren Unfall gehabt und Tinos Mutter bittet... " Albertos verlorener Geburtstag " ist ein Buch das man mit einem Lächeln schließt. Warmherzig und unterhaltsam erzählt die Autorin von Tino, einem 10 jährigen Jungen und seinem Großvater, die auf der Suche nach dem Geburtstag des Großvaters sind. Tinos Vater hat einen schweren Unfall gehabt und Tinos Mutter bittet ihren Vater, sich in der Zeit, die sie vermehrt im Krankenhaus bei ihrem Mann verbringen will, sich um Tino zu kümmern. Alberto willigt ein und in einem Gespräch zwischen Enkel und Großvater erfährt Tino, dass sein Großvater nicht weiß, wann er geboren wurde und so seinen Geburtstag auch nicht feiern kann.Dem will Tino Abhilfe verschaffen und so machen sich die beiden auf die Suche ! Auf dieser Suche erfährt Alberto viel über seine Vergangenheit, die ihm durch ein Erlebnis abhanden gekommen ist. Wie schon eingangs erwähnt , ist dieses Buch eine kleine Perle , die dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Sehr warmherzig erzählt Diana Rosie von der Suche eines Großvaters, zusammen mit seinem Enkel, nach seinem Geburtstag. Dabei werden dem Leser Einblicke in den Bürgerkrieg Spaniens gewährt und die Erzählerin wechselt immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Kindheit Albertos spiel sich in einer Zeit in der Vergangenheit ab, in der das Franco -Regime eine klare Trennung zwischen Kirche und Staat wollte und das in einem Land, in dem der Glaube eine lange Tradition hat.Die Kriegsgräuel werden Gott sein Dank nicht so ausführlich beschreiben, wofür ich dankbar war.Die Gegenwartsgeschichte erzählte von der Suche der beiden und ihren Erfahrungen und Begegnungen mit vielen Leuten, die sie auf ihrer Suche weiterbringen. Dies alles wird sehr unterhaltsam und liebevoll gestaltet und die Figuren in dieser Geschichte wachsen einem sofort ans Herz.Eine Liebe die nicht sein darf und die Liebe allgemein finden einen Platz in diesem Buch, das ich sicherlich noch vielen Leuten empfehlen werden . Ein rundherum gelungenes Buch, das ich sehr empfehlen kann.

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einfach nur schön
von Marita Robker-Rahe aus Belm am 09.08.2016

" Albertos verlorener Geburtstag " ist ein Buch das man mit einem Lächeln schließt. Warmherzig und unterhaltsam erzählt die Autorin von Tino, einem 10 jährigen Jungen und seinem Großvater, die auf der Suche nach dem Geburtstag des Großvaters sind. Tinos Vater hat einen schweren Unfall gehabt und Tinos Mutter bittet... " Albertos verlorener Geburtstag " ist ein Buch das man mit einem Lächeln schließt. Warmherzig und unterhaltsam erzählt die Autorin von Tino, einem 10 jährigen Jungen und seinem Großvater, die auf der Suche nach dem Geburtstag des Großvaters sind. Tinos Vater hat einen schweren Unfall gehabt und Tinos Mutter bittet ihren Vater, sich in der Zeit, die sie vermehrt im Krankenhaus bei ihrem Mann verbringen will, sich um Tino zu kümmern. Alberto willigt ein und in einem Gespräch zwischen Enkel und Großvater erfährt Tino, dass sein Großvater nicht weiß, wann er geboren wurde und so seinen Geburtstag auch nicht feiern kann.Dem will Tino Abhilfe verschaffen und so machen sich die beiden auf die Suche ! Auf dieser Suche erfährt Alberto viel über seine Vergangenheit, die ihm durch ein Erlebnis abhanden gekommen ist. Wie schon eingangs erwähnt , ist dieses Buch eine kleine Perle , die dem Leser ein Lächeln ins Gesicht zaubert. Sehr warmherzig erzählt Diana Rosie von der Suche eines Großvaters, zusammen mit seinem Enkel, nach seinem Geburtstag. Dabei werden dem Leser Einblicke in den Bürgerkrieg Spaniens gewährt und die Erzählerin wechselt immer wieder zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Die Kindheit Albertos spiel sich in einer Zeit in der Vergangenheit ab, in der das Franco -Regime eine klare Trennung zwischen Kirche und Staat wollte und das in einem Land, in dem der Glaube eine lange Tradition hat.Die Kriegsgräuel werden Gott sein Dank nicht so ausführlich beschreiben, wofür ich dankbar war.Die Gegenwartsgeschichte erzählte von der Suche der beiden und ihren Erfahrungen und Begegnungen mit vielen Leuten, die sie auf ihrer Suche weiterbringen. Dies alles wird sehr unterhaltsam und liebevoll gestaltet und die Figuren in dieser Geschichte wachsen einem sofort ans Herz.Eine Liebe die nicht sein darf und die Liebe allgemein finden einen Platz in diesem Buch, das ich sicherlich noch vielen Leuten empfehlen werden . Ein rundherum gelungenes Buch, das ich sehr empfehlen kann.

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Unglaublich rührend
von einer Kundin/einem Kunden aus Fulda am 17.06.2016

Das Buch erzählt die unglaublich traurige und schöne Geschichte, wie der kleine Tino mit seinem Großvater in dessen Vergangenheit reist, um herauszufinden, wann denn sein Geburtstag ist. Für Tino ist es fast unvorstellbar, dass sein Opa noch nie Geburtstag gefeiert hat. Tino ist ein unfassbar süßer kleiner Junge, der... Das Buch erzählt die unglaublich traurige und schöne Geschichte, wie der kleine Tino mit seinem Großvater in dessen Vergangenheit reist, um herauszufinden, wann denn sein Geburtstag ist. Für Tino ist es fast unvorstellbar, dass sein Opa noch nie Geburtstag gefeiert hat. Tino ist ein unfassbar süßer kleiner Junge, der für seine Opa nur das Beste will. Gleichzeitig ist er sehr beschäftigt mit dem Unfall seines Vaters. Deshalb ist es auch gut, dass die Reise mit seinem Opa ihn ablenkt. Alberto selber scheint mir ein freundlicher Mann, der seinen Enkel sehr liebt. Er sorgt sich um den Jungen, lässt sich aber von dessen Begeisterung für die Reise und das Abenteuer dahinter anstecken. Auch will er selber dann das Geheimnis seiner Vergangenheit lüften. Ich finde es schön, wie in der Geschichte die Vergangenheit mit der Gegenwart verbunden wird. Die Rückblenden in die Vergangenheit geben einen anderen Blick auf das Geschehene, als wenn nur alles nacherzählt wäre von Alberto oder zum Beispiel Isabell. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter.

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Emotionale Reise von Grossvater und Enkel
von katze267 am 25.05.2016

Wegen eines Unfalls seines Vaters und des damit verbundenen Krankenhausaufenthaltes, bei dem auch seine Mutter im Krankenhaus bleiben muss, verbringt der 7jährige Tino einige Zeit bei seinem Grossvater Alberto. Aus dessen Erzählungen erfährt der Junge, dass dieser sich nicht an seine frühe Kindheit erinnert. Seine Erinnerungen beginnen erst mit... Wegen eines Unfalls seines Vaters und des damit verbundenen Krankenhausaufenthaltes, bei dem auch seine Mutter im Krankenhaus bleiben muss, verbringt der 7jährige Tino einige Zeit bei seinem Grossvater Alberto. Aus dessen Erzählungen erfährt der Junge, dass dieser sich nicht an seine frühe Kindheit erinnert. Seine Erinnerungen beginnen erst mit der Ankunft im Waisenhaus, als er ca 8 Jahre alt ist. , nicht mal seinen Geburtstag kennt er. Tino ist fest entschlossen, den Geburtstag herauszufinden, damit sein "Apu" feiern kann. Um seinen geliebten Enkel von der Sorge um den Vater abzulenken und auch aus eigenem Interesse macht sich Alberto mit Tino auf eine Reise in seine Vergangenheit und sucht nach seinem verlorenen Geburtstag. Auf dieser Reise gelangt er an fast vergessene Orte und trifft Personen, die für seine Vergangenheit wichtig sind. . Zwischen den Reiseerlebnissen der beiden finden sich im Romanimmer wieder persönliche Berichte vieler der an den Geschehnissen, die zum Verlust seiner Erinnerungen führten, beteiligten Personen. Aus diesen vielfältigen Erfahrungen setzt sich Stück für Stück die Vergangenheit Albertos bis zur Ankunft im Waisenhaus für den Leser zusammen, auch der Anlass des Erinnerungsverlustes wird deutlich gemacht. Zusätzlich erfährt man auch sehr vieles über die damalige Situation in Spanien, der Zeit der Bürgerkriege unter Franco, einer ereignisreichen und gefährlichen Zeit. Dieser Facettenreichtum durch die unterschiedlichen Blickwinkel der Personen ermöglicht ein sehr detailliertes Bild der damaligen Zustände in Spanien. Der Autor nimmt uns mit auf eine berührende Reise von Grossvater und Enkel, ermöglicht aber gleichzeitig noch ein umfangreiches Bild einer bewegten Zeit in Spanien.Mich hat dieser Roman stark berührt und auf eine emotional geprägte Reise in die Vergangenheit Spaniens der 30er Jahre des 20. Jahrhunderts mitgenommen und ebenso in das Familienleben Albertos und seiner Familie und Freunden. Ein wirklich bewegendes Leseerlebnis.

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Apus Geschichte
von La novelera am 17.05.2016

Als Tinos Vater einen schweren Autounfall hat, zieht der 7-jährige für einige Tage zu Alberto, seinem "Apu". Er hat eine ganz besondere Beziehung zu dem alten Mann. Bei einem der vertrauten Gespräche erfährt der Enkel, dass Alberto nicht weiß, wann er Geburtstag hat, da er in den Wirren des... Als Tinos Vater einen schweren Autounfall hat, zieht der 7-jährige für einige Tage zu Alberto, seinem "Apu". Er hat eine ganz besondere Beziehung zu dem alten Mann. Bei einem der vertrauten Gespräche erfährt der Enkel, dass Alberto nicht weiß, wann er Geburtstag hat, da er in den Wirren des Spanischen Bürgerkriegs aufgewachsen ist. Für Tino unvorstellbar und er setzt alles daran, gemeinsam mit seinem Opa dessen Geburtstag zu finden. Die beiden machen sich auf eine spannende Reise, bei der sie alte Bekannte wieder treffen und neue Freunde finden. Ein Meisterwerk! Lange hat mich kein Buch so sehr berührt wie diese Geschichte. Die Perspektive wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. In der Zeit des Bürgerkrieges kommen verschiedene Personen zu Wort, die irgendwie mit Albertos bewegtem Leben in Verbindung standen. Nach und nach wird der Weg des kleinen Jungen nachgezeichnet, der ohne Erinnerung im Spanischen Bürgerkrieg in ein Waisenhaus gebracht wird. Während der Reise mit seinem Enkel kommen immer mehr Erinnerungen zurück und sein Leben setzt sich wie ein Puzzle nach und nach wieder zusammen. Auf wunderbare Weise gelingt es der Autorin Diana Rosie die Beziehung der beiden zu etwas ganz Besonderem werden zu lassen, voller Gefühl und Zuneigung, Liebe und tiefer Verbundenheit. Man mag die beiden auf Anhieb und bewundert den Tatendrang des Siebenjährigen, der den Dingen unbedingt auf die Spur kommen möchte. Seinem Opa bereitet er damit ein unschätzbar wertvolles Geburtstagsgeschenk. Das Ende erwartet man so nicht und mal bleibt mit einem Tränchen im Auge, aber auch einem Lächeln auf den Lippen zurück, berührt von dieser Geschichte. Danke, Diana Rosie für dieses Buch!

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Albertos verlorener Geburtstag
von Sabine aus Aachen am 09.05.2016

Ein warmherziger Roman, der mich sehr berührt und von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: In der Gegenwart erfährt der 7-ährige Tino von seinem Großvater Apu, dass er nicht weiß, wann er geboren wurde und daher auch noch nie seinen Geburtstag gefeiert hat... Ein warmherziger Roman, der mich sehr berührt und von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: In der Gegenwart erfährt der 7-ährige Tino von seinem Großvater Apu, dass er nicht weiß, wann er geboren wurde und daher auch noch nie seinen Geburtstag gefeiert hat – das findet Tino unglaublich und überredet seinen geliebten Großvater, seinen Geburtstag zu suchen. Und beide machen sich auf eine Reise quer durch Spanien auf Spurensuche von Apus Vergangenheit. Der zweite Erzählstrang spielt dann in der 30er Jahren in Spanien, in denen Apu noch ein Kind ist und aus Sicht verschiedener Figuren erzählt wird, was damals mit ihm passierte – und nach und nach wie bei einem Puzzle setzen sich die einzelnen Steine zusammen. Ich habe den kleinen Tino und auch seinen Großvater sofort ins Herz geschlossen. Tino, weil er auf seine kindlich-naive Art beharrlich an seinem Traum festhält und dadurch seinen Großvater immer wieder in die richtige Richtung stupst. Apu mochte ich so gerne, weil er sich seiner Vergangenheit stellt – und das nach so vielen Jahren - und weil er trotz all seiner schrecklichen Erlebnisse die Hoffnung und Zuversicht nie verloren hat. In den verschiedenen Kapiteln aus Albertos Vergangenheit tauchen noch einige weitere Charaktere auf, und da die Kapitel aus wechselnden Perspektiven geschrieben sind, erhält man hier auch interessante Einblicke nicht nur in die damalige Zeit, sondern auch in die Gefühle und Gedanken der jeweiligen Person, aus dessen Perspektive erzählt wird. Und die Zeiten waren damals alles andere als schön – mitten im spanischen Bürgerkrieg wurde Alberto geboren und ist einige Male zwischen die Fronten geraten. Doch trotz der ernsten Thematik und der schlimmen Erlebnisse Albertos ist das Buch doch eines, das Mut und Hoffnung spendet, das Wärme und Liebe ausstrahlt und mich oft hat innehalten lassen. Gerade am Ende habe ich ein wohliges Gefühl im Bauch verspürt und das Buch dann mit einem guten Gefühl zugeschlagen – auch wenn nicht alles einfach nur gut endet, hat die Geschichte doch einen tollen Abschluss gefunden. Einige mögen vielleicht sagen, es wurde am Ende kitschig, mir aber hat es so gefallen und die Geschichte noch mal mehr zu etwas besonderem gemacht. Besonders fand ich auch die Sprache, die zwar leicht zu lesen war und so die Seiten hat dahinfliegen lassen, die aber auch berührend und charmant war mit vielen weisen Sätzen, die zum innehalten und nachdenken angeregt haben. Immer wieder habe ich mich beim Lesen dabei ertappt, dass ich lächeln musste, einfach weil die Geschichte berührend und warmherzig erzählt wurde. Mich hat das Buch sehr begeistert, ich habe Alberto und Tino auf ihrer Reise durch Spanien und auch auf ihrer Zeitreise in die 30er Jahre gerne begleitet, war berührt und emotional gefangen und hätte am liebsten noch viel länger in dieser warmherzigen und Mut machenden Geschichte verweilt. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung für die, die Familiengeschichte auf zwei Zeitebenen mögen. Mein Fazit Ein wunderbarer Roman, der nicht nur unterhalt, sondern berührt und einen in die 30er Jahre nach Spanien entführt. Trotz des schweren Themas des spanischen Bürgerkrieges ist die Geschichte warmherzig und Mut machend und hat mich am Ende mit einem wohligen Gefühl im Bauch zurückgelassen. Wer Geschichten mag, die auf zwei Zeitebenen spielen, in denen es gilt, ein Geheimnis zu lüften, der sollte sich dieses Buch unbedingt mal anschauen – ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen und eine absolute Leseempfehlung.

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Jeder Mensch braucht einen Geburtstag.
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2016

Alberto ist ein Waisenkind aus dem Bürgerkrieg Spaniens und kann sich nicht an seine Kindheit erinnern. Als ihn sein Enkel Tino nach seinem Geburtstag fragt, kann er ihm kein Datum nennen. Tino ist ganz entsetzt, dass sein Apu (Großvater) noch nie einen Geburtstag gefeiert hat. Deshalb möchte er sich... Alberto ist ein Waisenkind aus dem Bürgerkrieg Spaniens und kann sich nicht an seine Kindheit erinnern. Als ihn sein Enkel Tino nach seinem Geburtstag fragt, kann er ihm kein Datum nennen. Tino ist ganz entsetzt, dass sein Apu (Großvater) noch nie einen Geburtstag gefeiert hat. Deshalb möchte er sich mit ihm auf die Suche nach seinem Geburtstag machen. Damit beginnt eine einmalige Reise der Vergangenheit, die mir wunderschöne Lesestunden bereitete. Meine absolute Empfehlung.

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Wer suchet, der wird gefunden
von einer Kundin/einem Kunden am 14.03.2016

Sein 7jähriger Enkel kann nicht verstehen, warum Alberto nie Geburtstag hat. „Aber Apu (…) jeder Mensch sollte Geburtstag haben.(...)Weil das ein Tag ist, der dir ganz alleine gehört.(...) Du weißt nicht, wie sich das anfühlt. Ich will aber, dass Du das einmal erlebst.“ Also ziehen die beiden los und je... Sein 7jähriger Enkel kann nicht verstehen, warum Alberto nie Geburtstag hat. „Aber Apu (…) jeder Mensch sollte Geburtstag haben.(...)Weil das ein Tag ist, der dir ganz alleine gehört.(...) Du weißt nicht, wie sich das anfühlt. Ich will aber, dass Du das einmal erlebst.“ Also ziehen die beiden los und je weiter sie von zuhause wegfahren, desto mehr landen Sie in Albertos Vergangenheit, die von einigen Schicksalsschlägen geprägt wird. Vieles, an das sich Alberto Jahrzehnte nicht erinnern konnte, wird ihm von ehemaligen Weggefährten wiederbelebt. Eine aufregende, teils dramatische Reise bis in die Zeit um den spanischen Bürgerkrieg zwischen den Anhängern der Franko- Diktatur und der demokratischen spanischen Volksfrontregierung. Der Roman hat mich gepackt, ganz unwissend was auf mich zukommt. Denn in meinen Augen trifft es das Buchcover leider nicht so ganz- ich hatte etwas heiteres, vielleicht in der Art des „Hundertjährigen“ von Jonasson erwartet. Dieses Buch hat aber ganz anderen Tiefgang, ist sehr viel realistischer und liest sich trotzdem angenehm unbeschwert. Meine Empfehlung bei Lesetipps live im März 2016

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Die Suche nach Albertos Vergangenheit
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 08.03.2016

Alberto nimmt seinen knapp achtjährigen Enkel für ein paar Tage zu sich, nachdem Tinos Vater einen Unfall hatte und seine Mutter bei ihm im Krankenhaus bleiben will. Tino und Alberto verstehen sich sehr gut, aber eines kann Tino nicht nachvollziehen: Dass Alberto seinen Geburtstag nicht kennt und es ihm... Alberto nimmt seinen knapp achtjährigen Enkel für ein paar Tage zu sich, nachdem Tinos Vater einen Unfall hatte und seine Mutter bei ihm im Krankenhaus bleiben will. Tino und Alberto verstehen sich sehr gut, aber eines kann Tino nicht nachvollziehen: Dass Alberto seinen Geburtstag nicht kennt und es ihm auch nicht wichtig ist, ihn zu feiern. Tino wünscht sich so sehr, dass sein Vater wieder gesund wird, dass er mit Gott einen Deal eingeht: Wenn er und sein Großvater dessen Geburtstag herausfinden, wird es seinem Vater wieder gut gehen. Alberto möchte seinen Enkel von seinen Sorgen um den Vater ablenken und lässt sich auf die Suche nach seinem Geburtstag ein. Alberto war nämlich im spanischen Krieg in ein Waisenheim gekommen, er kennt nur seinen Namen, mehr war nicht mehr herauszubekommen. Nun aber machen sich Großvater und Enkel mit diesen wenigen Informationen auf eine Reise, die den Großvater zu seinen Wurzeln führt und ihn seine Vergangenheit wieder finden lässt. In Rückblenden kehrt Albertos Kindheit wieder zurück, erlebt der Leser den nunmehr alten Alberto als Kind, dem sich zunächst alle Möglichkeiten des Lebens auftun. Es ist eine wunderschöne Idee, einen Großvater auf Wunsch seines Enkels auf die Suche nach sich selbst zu schicken. Diese Geschichte gibt sowohl einen Einblick in die Welt eines achtjährigen Kindes, das sich gar nicht vorstellen kann, keinen Geburtstag zu feiern, wie auch in die Gedanken eines lebenserfahrenen Menschen, dessen Wurzeln in den Wirren eines Krieges verloren gingen. Die Beharrlichkeit der beiden zahlt sich aus, denn immer wieder, wenn es scheint, als gäbe es keine weitere Fährte, tut sich erneut ein Weg auf, der die beiden zum Ziel führt. So aussichtslos die Suche anfangs erscheint, wird sie letztendlich erfolgreich sein. Das ist ein Gedanke, der in vielerlei Hinsicht tröstlich ist und in vielen schweren Situationen des Lebens Mut macht. Dabei sind die Protagonisten äußerst warmherzig und einfühlsam beschrieben, man kann sich als Leser gut in ihre Gedanken einfühlen und mit ihnen zusammen das ersehnte Ziel anstreben. In kleinen Häppchen wird nach und nach das Geheimnis in Albertos Leben gelüftet, in kleinen Schritten findet er in sein damaliges Leben hinein und zu seinen damaligen Bekannten zurück. Der Spannungsbogen wird damit von Anfang bis zum Ende konstant gehalten, der Leser mag immer weiterlesen, um endlich die gesamte Geschichte zu kennen. Mit „Albertos verlorener Geburtstag“ ist Diana Rosie eine wunderschöne Erzählung gelungen, die gekonnt eine individuelle Geschichte in den historischen Rahmen einbindet. Gleichzeitig schimmert immer wieder die besondere Liebe zwischen Großvater und Enkel durch die Geschichte, was sehr schön durch das Schattenbild der beiden auf dem Cover eingefangen wird. Unbedingt eine Leseempfehlung von mir!

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Albertos verlorener Geburtstag
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 29.02.2016

Alberto, lebt glücklich und zufrieden in einem Dorf an der Küste Spaniens. Er kümmert sich um seinen Garten und erntet Zitronen. Als er nach Hause fährt trifft er dort auf seine Tochter und seinen Enkel Tino. Der Vater des Jungen hatte einen schweren Unfall und Tino soll einige Zeit... Alberto, lebt glücklich und zufrieden in einem Dorf an der Küste Spaniens. Er kümmert sich um seinen Garten und erntet Zitronen. Als er nach Hause fährt trifft er dort auf seine Tochter und seinen Enkel Tino. Der Vater des Jungen hatte einen schweren Unfall und Tino soll einige Zeit bei seinem Opa, den er liebevoll Apu, nennt bleiben. Die beiden unterhalten sich und so erfährt Tino das sein Apu nicht weiß wann er Geburtstag hat. Geboren in den Wirren des spanischen Bürgerkrieges wuchs er in einem Kinderheim auf und hat keine Erinnerung an sein früheres Leben. Tino überredet Alberto eine Reise in Apus Vergangenheit zu unternehmen. Also fahren die beiden in das Herz Spaniens und suchen nach Zeitzeugen und verloren geglaubten Erinnerungen. Durch den kindlichen Optimismus von Tino geben die beiden auch trotz Rückschlägen nicht auf zu suchen und finden am Ende tatsächlich seine älteste Freundin und auch seinen Geburtstag und er kehrt in sein Dorf zurück. Daneben wird in Ich-Form die Zeit der 30er Jahre einiger Leute die mit Alberto Kontakt hatten die Zeit des spanischen Bürgerkrieges wieder lebendig und man erfährt von Albertos Schicksal und Vergangenheit. Das ist ein sehr warmherziger Familienroman der nebenbei noch versucht den spanischen Bürgerkrieg lebendig werden zu lassen. In einfachen klaren und ruhigen Sätzen wird die Geschichte sehr lebendig. Man erfährt einiges über den Faschismus. Das ganze verpackt in einer rührenden Opa-Enkel Beziehung. Die Personen sind sehr liebevoll und einfühlsam beschrieben. Das Buch ist sehr emotional und ich fand es sehr berührend durch seine ruhige Art und den recht einfachen Schreibstil. Ein tolles Buch über Liebe, Freundschaft und Abschied.

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Albertos verlorener Geburtstag
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 26.02.2016

Der Titel des Buches hat sofort mein Interesse geweckt. Das Cover ist wunderschön in warmen orange und rot Tönen gehalten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich gewählt, so dass man relativ schnell mit ihnen sympathisiert. Als Alberto seinem Enkel Tino von seiner Kindheit... Der Titel des Buches hat sofort mein Interesse geweckt. Das Cover ist wunderschön in warmen orange und rot Tönen gehalten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich gewählt, so dass man relativ schnell mit ihnen sympathisiert. Als Alberto seinem Enkel Tino von seiner Kindheit erzählt, kommt auch zur Sprache, dass Alberto schon in jungen Jahren in ein Waisenhaus gekommen ist. Da er davor aus unerklärlichen Gründen einen Gedächtnisverlust erlitten hat, kann er sich an nichts mehr erinnern. Alberto hat auch keine Ahnung, wenn er genau Geburtstag hat, und wie alt er ist. Dies lässt Tino keine Ruhe, hat aber für Alberto bis jetzt keine Bedeutung. Für ihn ist es nicht wichtig, wann er Geburtstag hat. Als jedoch Tinos Vater einen schweren Unfall hat und ihm Krankenhaus um sein Leben kämpft, beschließt Alberto mit dem Jungen eine Reise zu unternehmen. Durch die Suche nach Albertos Vergangenheit sollte Tino von den Sorgen um seinen Vater abgelenkt werden. Das Buch ist so gefülvoll und warmherzig geschrieben, dass es eine wahre Freude ist, es zu lesen. Ein wirklich sehr schönes Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann.

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Albertos verlorener Geburtstag
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 26.02.2016

Der Titel des Buches hat sofort mein Interesse geweckt. Das Cover ist wunderschön in warmen orange und rot Tönen gehalten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich gewählt, so dass man relativ schnell mit ihnen sympathisiert. Als Alberto seinem Enkel Tino von seiner Kindheit... Der Titel des Buches hat sofort mein Interesse geweckt. Das Cover ist wunderschön in warmen orange und rot Tönen gehalten. Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Die einzelnen Charaktere sind vortrefflich gewählt, so dass man relativ schnell mit ihnen sympathisiert. Als Alberto seinem Enkel Tino von seiner Kindheit erzählt, kommt auch zur Sprache, dass Alberto schon in jungen Jahren in ein Waisenhaus gekommen ist. Da er davor aus unerklärlichen Gründen einen Gedächtnisverlust erlitten hat, kann er sich an nichts mehr erinnern. Alberto hat auch keine Ahnung, wenn er genau Geburtstag hat, und wie alt er ist. Dies lässt Tino keine Ruhe, hat aber für Alberto bis jetzt keine Bedeutung. Für ihn ist es nicht wichtig, wann er Geburtstag hat. Als jedoch Tinos Vater einen schweren Unfall hat und ihm Krankenhaus um sein Leben kämpft, beschließt Alberto mit dem Jungen eine Reise zu unternehmen. Durch die Suche nach Albertos Vergangenheit sollte Tino von den Sorgen um seinen Vater abgelenkt werden. Das Buch ist so gefülvoll und warmherzig geschrieben, dass es eine wahre Freude ist, es zu lesen. Ein wirklich sehr schönes Buch, das ich nur wärmstens empfehlen kann.

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eine wunderschöne, berührende Familiengeschichte
von MarTina am 25.02.2016

Tinos Großvater Alberto hat als Kind im Spanischen Bürgerkrieg sein Gedächtnis verloren. Daher weiß er sein Geburtsdatum auch nicht mehr. Bisher war dies Alberto auch nie wichtig. Als Tino erfährt, dass sein Opa aufgrund des fehlenden Datums nie Geburtstag feiern konnte, überredet er Alberto, nach seinem Geburtsdatum zu suchen.... Tinos Großvater Alberto hat als Kind im Spanischen Bürgerkrieg sein Gedächtnis verloren. Daher weiß er sein Geburtsdatum auch nicht mehr. Bisher war dies Alberto auch nie wichtig. Als Tino erfährt, dass sein Opa aufgrund des fehlenden Datums nie Geburtstag feiern konnte, überredet er Alberto, nach seinem Geburtsdatum zu suchen. Die Beiden machen sich auf eine Reise tief in Albertos Vergangenheit. Und langsam kommt Albertos Erinnerung zurück... Meine Meinung: Alberto war mir sofort sympathisch. Er ist ein warmherziger und ruhiger Mensch, der nie viele Worte verliert. Er stellt nie große Forderungen, sondern ist mit dem zufrieden, was er hat. Daher war im sein Geburtstag auch nie wichtig. Während der Suche nach seinem Geburtsdatum merkt er selbst, dass ihm dieses Wissen um seine Vergangenheit doch sehr gefehlt hat. Auch seinen Enkel Tino mochte ich sehr. Er ist ein fröhlicher, aufgeweckter Junge, der aber durch einen Unglücksfall in der Familie verstört ist. Die Suche lenkte ihn ab und er ließ sich durch nichts davon abbringen. Er überredete seinen Opa immer wieder, nicht aufzugeben. Das Miteinander der Beiden war so schön und warmherzig beschrieben. Die Reise führt sie zu den Punkten, an die Alberto noch Erinnerungen hat. Dabei tauchen sie immer tiefer in die Vergangenheit ein. Albertos Vergangenheit wird dabei immer dadurch beschrieben, dass Menschen, die Albertos Leben irgendwie beeinflusst haben, einen kurzen Einblick in ihr Leben gewähren. Es wird also abwechselnd aus der Sicht dieser Leute, dann wieder aus der Gegenwart erzählt. Diesen Erzählstil fand ich sehr abwechslungsreich. Man bekam dadurch einen Einblick in die Gefühlswelten der Personen und wusste auch ein Stück weit, warum sie so gehandelt haben. Vor allem die Erlebnisse der Figuren im spanischen Bürgerkrieg war sehr eindrücklich beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Man fliegt nur so durch die Seiten. Das Ende ist traurig aber schön. Fazit: Eine wunderschöne, berührende Familiengeschichte. Lesenswert!

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Was kindliche Neugier hervorbringen kann
von einer Kundin/einem Kunden aus Zellertal am 24.02.2016

Für „Albertos verlorener Geburtstag“ muss ich einfach 5 Sterne geben. So eine berührende sinntiefe Geschichte, die einen oft zum Lachen bringt, aber nicht selten auch Tränen in die Augen treibt. Eines Tages fragt Tino seinen Großvater Alberto, wann er denn Geburtstag habe. Doch dieser weiß es nicht, weil er... Für „Albertos verlorener Geburtstag“ muss ich einfach 5 Sterne geben. So eine berührende sinntiefe Geschichte, die einen oft zum Lachen bringt, aber nicht selten auch Tränen in die Augen treibt. Eines Tages fragt Tino seinen Großvater Alberto, wann er denn Geburtstag habe. Doch dieser weiß es nicht, weil er sich an seine frühe Kindheit nicht erinnern kann. Und schon beginnt eine aufregende Reise in die Vergangenheit, die verknüpft ist mit der Zeit des spanischen Bürgerkrieges. Was mir an der Geschichte besonders gut gefällt ist die Erzählweise. Es gibt abwechselnd immer ein Kapitel des aktuellen Geschehens, die aus der Er-Perspektive geschrieben wird, aber mit den Gedanken und Gefühlen von Alberto. Und dann ein Kapitel aus der Sicht einer anderen Person, die einen Teil der Geschichte von Alberto als kleinem Jungen erzählt, bevor dieser das Gedächtnis verloren hatte. Diese Personen wechseln immer, das finde ich sehr spannend und außergewöhnlich. So erfährt man immer mehr Details über Albertos Herkunft. Auch der Schreibstil ist sehr erfrischend, es wird nie langweilig die Geschichte zu lesen. Auch das Cover finde ich sehr gelungen, mit den Rot-, Gelb- und Orangetönen und dem Mann mit dem Hut der ein kleines Kind an der Hand hält, nur den Leuchtturm verstehe ich nicht, weil nie ein Leuchtturm in der Geschichte vorkommt, aber gut. Ich kann das Buch nur allen empfehlen, die eine herzerwärmende und tiefgreifende Geschichte lesen wollen, die zeigt, was kindliche Neugier alles hervorbringen kann und das nie alles verloren ist, auch wenn es so scheint. Dazu lernt man ein kleines Stück Geschichte von Spanien kennen, erfährt etwas über Wein und darüber, dass das Leben zwar nicht immer ein Happy End hat, aber das man das Beste daraus machen kann.

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Wundervolle Reise in die Vergangenheit
von Lovely90 aus Düsseldorf am 21.02.2016

Als der siebenjährige Tino erfährt, dass sein Großvater Alberto gar nicht weiß, wann dessen Geburtstag ist, da er in einem Waisenhaus aufwuchs und ihm an die Zeit davor jegliche Erinnerung fehlt, ist für den Jungen klar, dass sie sich auf die Suche nach Albertos Geburtstag machen müssen. So beginnt eine... Als der siebenjährige Tino erfährt, dass sein Großvater Alberto gar nicht weiß, wann dessen Geburtstag ist, da er in einem Waisenhaus aufwuchs und ihm an die Zeit davor jegliche Erinnerung fehlt, ist für den Jungen klar, dass sie sich auf die Suche nach Albertos Geburtstag machen müssen. So beginnt eine großartige Reise in die Vergangenheit eines Mannes, die sich Stück für Stück zusammensetzt und immer wieder vorzeitig zu enden droht. Dabei erzählen verschiedene Charaktere von ihren Erlebnissen, die in einem vom Bürgerkrieg geplagten Spanien spielen. Auf wunderbare Weise werden dabei historische Fakten mit einer fiktiven Geschichte vereint. Die Autorin bedient sich dabei einer Sprache, die so warmherzig ist wie die Protagonisten des Romans selbst. Sie lässt sich flüssig lesen, vermittelt viel von den verschiedenen herrschenden Atmosphären ohne sich dabei in endlosen Beschreibungen zu verlieren. Besonders herausheben möchte ich die großartig ausgearbeiteten Persönlichkeiten und die zu jeder Zeit spürbare warmherzige Beziehung zwischen Tino und seinem Apu. Nicht selten musste ich Tränen wegblinzeln, weil ich so berührt war von diesen besonderen Personen und ihrer Geschichte. Allen, die gerne gefühlvolle Romane lesen, kann ich nur empfehlen, sich gemeinsam mit Tino und Alberto auf die Reise nach dem verlorenen Geburtstag zu begeben.

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Warmherzig und berührend
von einer Kundin/einem Kunden aus Linnich am 19.02.2016

Alberto ist im spanischen Bürgerkrieg als Waise in einem Kinderheim aufgewachsen. An sein Leben davor kann er sich nicht mehr erinnern. So auch nicht an seinen Geburtstag, den er deshalb noch nie gefeiert hat. Nun betreut er seinen 7-jährigen Enkel, dessen Vater verunglückt ist und den es sehr... Alberto ist im spanischen Bürgerkrieg als Waise in einem Kinderheim aufgewachsen. An sein Leben davor kann er sich nicht mehr erinnern. So auch nicht an seinen Geburtstag, den er deshalb noch nie gefeiert hat. Nun betreut er seinen 7-jährigen Enkel, dessen Vater verunglückt ist und den es sehr erschüttert diesen für ihn doch so besonderen Tag noch nie gefeiert zu haben. Auch zur Ablenkung des Enkels begeben sich die beiden auf eine Reise in die Vergangenheit Albertos. Mit gekonnt eingesetzten Stilmitteln ersteht die Vergangenheit wieder auf und die Erinnerung kehrt zurück. Von Beginn an zog mich das Buch in seinen Bann. So warmherzig und berührend geschrieben, dass es allzu schnell zu Ende war.

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Eine berührende Reise in die Vergangenheit
von My Books Paradise am 13.02.2016

Bei Albertos verlorener Geburstag handelt es sich keinesfalls um einen Roman, den man mal eben schnell zwischendurch lesen sollte. Man sollte sich Zeit nehmen, sich auf die Geschichte einzulassen, die Umgebung auf einen wirken lassen und natürlich auch die Charaktere richtig kennenzulernen. Diana Rosie nimmt sich sehr viel... Bei Albertos verlorener Geburstag handelt es sich keinesfalls um einen Roman, den man mal eben schnell zwischendurch lesen sollte. Man sollte sich Zeit nehmen, sich auf die Geschichte einzulassen, die Umgebung auf einen wirken lassen und natürlich auch die Charaktere richtig kennenzulernen. Diana Rosie nimmt sich sehr viel Zeit, gerade diese vorzustellen, was ich sehr gemocht habe. Die Autorin hat ihrem Roman eine, wie ich finde, sehr gute Struktur gegeben. Jedes einzelne Kapitel ist aus einer anderen Sicht geschrieben und spielt in einer anderen Zeit. In der Gegenwart begleiten wir Großvater und Enkel bei ihrem Abenteuer, nämlich der Suche nach Albertos Geburtstag. Diese Szenen sind stets auktorial erzählt. Während in der Vergangenheit, meist zur spanischen Bürgerkriegszeit spielend, immer eine andere Figur die Geschichte sozusagen an sich reißt. Diese erzählt in der Ich-Form. In wie weit diese Figuren etwas mit dem Protagonisten zutun haben, löst sich erst im weiteren Verlauf auf. Am Anfang musste ich mich, zugegeben, erst daran gewöhnen, dass nicht nur in der Zeit gesprungen wird, sondern sich auch der Erzähler ändert. Doch dies legte sich sehr schnell und ich gewöhnte, sowie mochte diese Art sehr gerne. »"Jeder sollte einen Geburtstag haben, Apu." "Ich verstehe immer noch nicht ganz, warum." "Weil das der Tag ist, der dir ganz allein gehört. An dem Tag kommen alle dich besuchen. Sie bringen Geschenke mit und was zu essen, und du bist mit Leuten zusammen, die dich liebhaben. Das ist ein ganz besonderer Tag, Apu."« Zitat aus: "Albertos verlorener Geburtstag" Hervorheben möchte ich die Beziehung der Protagonisten zueinander. Diese ist eine so innige, das mir echt das Herz aufgegangen ist. Man spürt auch als Leser eine sehr tiefe Verbundenheit. Albertos verlorener Geburtstag besitzt Tiefe, Emotionen und hält viele kleine und große Überraschungen für den Leser bereit. Nicht nur sämtliche Figuren sind gut und authentisch gezeichnet, sondern auch die Settings haben mir sehr gut gefallen. Ich hatte es förmlich vor Augen, wie ich mich mit den Protas durch Spanien bewege und ebenfalls auf der Suche nach dem für Alberto so wichtigen Tag bin. Die Abschnitte, in denen es um die Vergangenheit der älteren Hauptfigur geht, haben mich stellenweise sehr erschüttert. Am Anfang tappt man natürlich noch im Dunkeln, warum, wieso, weshalb das alles überhaupt passiert ist, ob er fündig wird und auch, was die ganzen Nebenfiguren mit Alberto zutun haben. Am Ende jedoch, fügt sich alles zusammen und sorgt für viele Ohs und Ahs. Mir hat die gesamte Geschichte sehr gut gefallen, genau so wie die Struktur dieses Romans. Dazu schreibt Diana Rosie sehr flüssig und flott, so dass ich durch die Seiten förmlich geflogen bin. Beim Ende sind bei mir schließlich alle Dämme gebrochen und ich merkte, wie mir die Tränen auf den Wangen hinunter liefen. Fazit: Für mich ist Albertos verlorener Geburtstag eine große Überraschung. Es ist tiefsinnig und absolut berührend geschrieben worden. Die Charaktere haben allesamt genug Farbe abbekommen und die Struktur dieses Romans ist sehr gut durchdacht und umgesetzt. Ich spreche eine absolute Leseempfehlung aus!

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Alberto und Tino auf der Suche nach der Vergangenheit
von claudi-1963 aus Schwaben am 09.02.2016

Wir sind im Jahr 2006 Albertos Schwiegersohn hatte einen schweren Unfall und seine Tochter überlässt ihm ihren Sohn Tino zur Obhut damit sie sich um ihren Mann kümmern kann. Bei einem Gespräch erfährt Tino das sein Apu alles von früher vergessen hat, auch seinen Geburtstag. Tino ist entsetzt und... Wir sind im Jahr 2006 Albertos Schwiegersohn hatte einen schweren Unfall und seine Tochter überlässt ihm ihren Sohn Tino zur Obhut damit sie sich um ihren Mann kümmern kann. Bei einem Gespräch erfährt Tino das sein Apu alles von früher vergessen hat, auch seinen Geburtstag. Tino ist entsetzt und will zusammen mit seinem Apu Alberto auf die Suche nach seinem Geburtstag gehen. Damit der Junge etwas abgelenkt ist willigt Alberto ein und sie beginnen die Suche im Waisenhaus wo er lange verbracht hat. 1937 es herrscht Bürgerkrieg in Spanien und zugleich wächst Alberto in einem Weingut auf. Seine Mutter ist bei der Geburt gestorben und der Vater der als Chemiker dort arbeitet ist der einzige Halt für Alberto. Die Familie Quintero denen das Weingut gehört behandeln Alberto und sein Vater wie wenn sie zur Familie gehöre. Doch eines Tages nach einem Streit mit Nestor Quintero fährt sein Vater Raul und Alberto weg und es kommt zu einem Unfall bei dem Raul stirbt. Auf einmal ist Alberto alleine und aus Schutz versucht er alles zu vergessen. Ein Soldat bringt ihn dann zu einem Pastor und von dort kommt er dann in das Waisenhaus und alles was er weiß ist sein Name Alberto Romero. Meine Meinung: Ein wunderbares Buch das ich niemals erwartet hätte, natürlich hatte mir die LP sehr gut gefallen, aber das Buch ist dann noch besser gewesen wie ich es mir vorgestellt hatte. Die Autorin Diana Rosie hat mit diesem Erstlingswerk für mich ein herausragendes,emotionales Meisterwerk geschaffen. Durch die einfühlsame Geschichte die in der Gegenwart und in der Vergangenheit mit der Sicht aus verschiedenen Personen spielt, hatte sie mich überrascht.Und der Leser erfährt dann auch die ganze Geschichte Antonios. Ich habe diese Buch genossen und verschlungen, es hat mich erfreut und gleichzeitig berührt und so war ich auch in einigen Passagen wirklich ergriffen von der Geschichte. Ein Roman wie er nicht besser hätte sein können, für mich gehört er auf die Bestsellerliste. Das Cover besicht durch die schönen Farben und die unterschiedlichen Oberflächen und passt wunderbar.

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herzzerreißend schön, tiefgründig und liebenswert
von Claudia Engels aus Bonn am 09.02.2016

In dem Buch "Albertos verlorener Geburtstag" von Diana Rosie geht es um Alberto und seinen Enkel Tino die sich auf die Suche nach Albertos Geburtstag machen. Als der kleine Tino erfährt, dass sein Großvater Alberto nicht weiß wann er Geburtstag hat ist er entsetzt. Tino meint, dass jeder einen Geburtstag... In dem Buch "Albertos verlorener Geburtstag" von Diana Rosie geht es um Alberto und seinen Enkel Tino die sich auf die Suche nach Albertos Geburtstag machen. Als der kleine Tino erfährt, dass sein Großvater Alberto nicht weiß wann er Geburtstag hat ist er entsetzt. Tino meint, dass jeder einen Geburtstag haben muss, um gefeiert zu werden und Geschenke zu bekommen. Da Tinos Papa nach einen schweren Unfall im Krankenhaus liegt und seine Mama viel Zeit bei ihrem Ehemann verbringt, beschließt Alberto sich mit dem Jungen auf die Suche nach seiner Vergangenheit zu machen. Auf ihrer Reise treffen sie auf bekannte Orte und bekannte Personen, die in Alberto die eine oder andere Erinnerung wecken. Das Buch ist wunderschön geschrieben. Der Schreibstil ist sehr angenehm und das Buch lässt sich gut lesen. Es fällt echt schwer das Buch aus der Hand zu legen. Die Kapitel spielen immer im Wechsel einmal in der Gegenwart und einmal in der Vergangenheit. So erfährt man auch viele Hintergründe und auch einiges zum Spanischen Bürgerkrieg. Ich war sehr überrascht, wie sich am Ende alles ineinandergefügt hatte. Alberto ist ein fleißiger älterer Mann, der immer hart arbeitet, sein Leben aber trotzdem in vollen Zügen genießt. Genauso stelle ich mir einen Spanier vor. Tino ist ein liebenswerter kleiner Junge. Er ist total begeistert von der Reise und will unbedingt den Geburtstag von seinen Großvater herausfinden. Ich hab den Kleinen total lieb gewonnen und würde ihn an manchen Stellen gerne einfach mal in den Arm nehmen und feste knuddeln. Das Buch hat mich wirklich sehr positiv überrascht und ich kann es nur jedem ans Herz legen!

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Eine wundervolle Geschichte
von MsChili am 07.02.2016

Eine wundervolle Geschichte, die in der Vergangenheit und in der Gegenwart spielt! Es geht um den Großvater Alberto, der sich nach einem Schicksalsschlag um seinen Enkel Tino kümmert.Mit kleinen liebevollen Gesten (teils aus seiner eigenen Kindheit) versucht er ihn abzulenken, aber mit mäßigem Erfolg..so kommt man auch zur Suche nach... Eine wundervolle Geschichte, die in der Vergangenheit und in der Gegenwart spielt! Es geht um den Großvater Alberto, der sich nach einem Schicksalsschlag um seinen Enkel Tino kümmert.Mit kleinen liebevollen Gesten (teils aus seiner eigenen Kindheit) versucht er ihn abzulenken, aber mit mäßigem Erfolg..so kommt man auch zur Suche nach dem Geburtstag und es ist dann nicht nur Tinos Herzenswunsch, sondrn auch Albertos.Man begleitet die beiden auf eine Reise durch Spanien und durch die Vergangenheit. Nach und nach kommen immer mehr Erinnerungen zurück und man meint immer man ist mitten dabei.Ein empfehlenswertes Buch, bei dem der Schreibstil und die Geschichte überzeugen!Bei den Zeitsprüngen muste ich manchmal kurz überlegen, um wen es sich handelt, aber es hat mir sehr gut gefallen. Mehr möchte ich nicht verraten, lest selbst!!

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