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Alice im Zombieland / Alice Bd.1

(1)
Alice hat unter mysteriösen Umständen ihre Familie verloren – und wenn sie nicht bald erfährt, wer oder was hinter dem Unfall steckt, dreht sie noch durch. Auf ihrer neuen Highschool in Birmingham kommt sie der Wahrheit näher als ihr gut tut. Sind es womöglich Zombies, die sie zur Waisen gemacht haben? Nie hat sie an deren Existenz geglaubt. Jetzt zeigt der draufgängerische Cole ihr, wie sie sich gegen die fleischfressenden Untoten zur Wehr setzen kann, und weckt eine Sehnsucht in ihr, die sie jede Vorsicht vergessen lässt …
„Eine fetzige Story über Mut, Selbstbewusstsein und die Macht der Schuld.“ Publishers Weekly
Portrait
Gena Showalter, New York Times- und USA-Today-Bestseller-Autorin, gilt als neuer Shooting Star am romantischen Bücherhimmel des Übersinnlichen. Ihre Romane erobern nach Erscheinen die Herzen von Kritikern und Lesern gleichermassen im Sturm.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 07.11.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95967-066-1
Verlag HarperCollins
Maße (L/B/H) 203/141/32 mm
Gewicht 437
Originaltitel Alice in Zombieland
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
Fr. 17.90
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Überzeugender Reihenauftakt mit Suchtpotential!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 07.12.2016

Inhalt: Das eine Wolke in Kaninchenform ihr Leben drastisch verändern wird, damit hat Alice Bell an ihrem 16 Geburtstag nicht gerechnet, denn kurz darauf werden ihre Eltern, ihre Schwestern und sie von einer kleinen Herde Zombies angegriffen und Alice überlebt als Einzige dieses dramatische Ereignis. Nun lebt sie bei ihren... Inhalt: Das eine Wolke in Kaninchenform ihr Leben drastisch verändern wird, damit hat Alice Bell an ihrem 16 Geburtstag nicht gerechnet, denn kurz darauf werden ihre Eltern, ihre Schwestern und sie von einer kleinen Herde Zombies angegriffen und Alice überlebt als Einzige dieses dramatische Ereignis. Nun lebt sie bei ihren Großeltern in Birmingham und muss ihr Leben allein bewältigen. Neue Schule – neues Glück? Nein, denn Ali beschließt sich zu rächen und will lernen, wie sie die Untoten besiegen kann um ihr Ziel zu erreichen. Um zu überleben muss sie gerade der Person Vertrauen schenken, die undurchsichtiger und geheimnisvoller als alle Menschen ist, die Ali je kennen gelernt hat – Cole Holland! Während er selbst das größte Geheimnis ist mit dem sich Ali auseinandersetzen muss, stellt sie brühwarm fest, dass die größten Gefahren dort lauern, wo man sie am wenigsten vermutet…. Meine Meinung: Durch das neue Cover bin ich auf diese Reihe erst richtig aufmerksam geworden. Mir gefiel der düstere und verspielte Touch einfach auf Anhieb sehr gut und erweckte umso mehr meine Neugier. Als absoluter „The Walking Dead“ – Fan stehe ich auf alle Bücher, die in irgendeiner Form etwas mit Zombies und deren Vernichtung zu tun hat. Klar gibt es davon etliche und auch einige, die absolut enttäuschend sind, aber wie es eben mit einem absoluten Fanhype ist, man möchte alles aufsaugen und kennenlernen, was in diese Richtung eben geht. Mit dem Reihen-Auftakt von „Alice im Zombieland“ ist der Autorin ein leichtfüßiger, spannender und auch geheimnisvoller Start gelungen. Der bildliche, junge und spritzige Schreibstil ermöglichte es mir, schnell in die Handlung einzudringen und das gelesene auch in meiner Fantasy auszumalen und zu erleben. Ali hat mir sofort gefallen. Sie ist taff, auch wenn sie sich eher in ihrem Verlust und der daraus resultierenden Traurigkeit zurückzieht. Ihr Verhalten ist sehr authentisch und ich denke, dass es jedem bei solch einem Verlust so ergehen würde. Wie sie den Weg aus dieser Isolation schafft hat mir sehr gut gefallen und mich vollkommen von ihr als Hauptprotagonistin überzeugt. Da ist dann auch noch Cole, der ihr unerwartet zur Seite steht. Ich mag sein Bad Boy- Image, besonders, weil viel mehr hinter dieser Fassade steckt als man zu Beginn erwartet. I love him! Aber auch die Nebencharaktere sind klasse und machen dieses Buch zu einem gelungenen düsteren Erlebnis! Fazit: Es ist ein absolut grandioses Leseerlebnis, welches mich total mitgerissen hat und ich bin wirklich glücklich, dass ich zu diesem Buch gegriffen habe und nun mit Cole und Ali in die zweite Runde gehen kann, denn dieses Buch ist ein in sich stimmiger, spannender und überraschender Reihenauftakt, welche Lust auf mehr mit sich bringt!

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Ein gelungener Auftakt der Reihe, der defintiv Lust auf mehr macht
von Susi Aly (Magische Momente-Alys Bücherblog) am 04.07.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Aufgrund einer Empfehlung war ich sehr gespannt auf diesen Reihenauftakt . Man kommt auch sogleich sehr gut hinein in das Geschehen. Schnell wird klar, das es mehr gibt, als man sieht. Hauptperson hierbei ist Alice. Sie verliert bei einem Autounfall ihre gesamte Familie und das ist der Punkt, wo sich alles für sie... Aufgrund einer Empfehlung war ich sehr gespannt auf diesen Reihenauftakt . Man kommt auch sogleich sehr gut hinein in das Geschehen. Schnell wird klar, das es mehr gibt, als man sieht. Hauptperson hierbei ist Alice. Sie verliert bei einem Autounfall ihre gesamte Familie und das ist der Punkt, wo sich alles für sie verändert. Nicht nur ihren Namen, denn fortan nennt sie sich nur noch Ali Sie begreift und sieht, das es Wesen gibt, die nur böses im Sinn haben. Man spürt ihr Bedrohung dabei wirklich mehr als deutlich. Es ist die Furcht vor dem Unbekannten, das es so unheimlich macht. Alis Leben änderte sich auf dramatische Art und Weise. Ali ist ein tolles Mädchen, das sehr tough ist, aber auch sehr verletzlich. Ich konnte an ihrer Seite unheimlich gut lachen, aber auch leiden und zittern. Der Wandel, den sie durchmacht ist erstaunlich und hat mich immer wieder von neuem überrascht. Dabei lernt sie, daß sie nicht alleine mit dem Wissen ist. Plötzlich beginnt sie die Vergangenheit zu verstehen und versteht es das Wissen in dem Jetzt anzuwenden. Ihre Power und ihre ganze Präsenz war ziemlich berauschend und faszinierend. Die Magie, die dabei über dem Buch schwebt ist deutlich zu spüren. Ebenso geht das ganze Geschehen ziemlich ans Herz. Man möchte Ali beschützen, ihr helfen alles zu überstehen. Und man wünscht ihr eins: Kraft für das Kommende. Dabei spielt auch Freundschaft und Liebe eine große Rolle in diesem Buch. Hach besonders die prickelnden und intensiven Szenen mit Cole und Ali haben mir unheimlich gut gefallen. Man ist förmlich dahingeschmolzen . Man hat sich einfach nur gewünscht, daß es mehr davon gibt. Gleichzeitig bekommt man es aber auch mit Rivalität, Neid, Hass und Mißgunst zutun. Und vor allem muss man entscheiden, wer überhaupt vertrauenswürdig ist. Was ist wahr, was nicht? Ist alles so , wie es scheint oder doch völlig anders? Man muß viele Gefahren bestehen, Grenzen abstecken und sich entscheiden wo man steht. Dies verspricht eine recht spannende und facettenreiche Story und das ist es auch. Die Grundidee finde ich sehr gut gelungen und sie wurde auch gut umgesetzt. Man kommt eigentlich auch keine Minute zum ausruhen, denn es passiert immer irgendwas. Die Wendungen machen sprachlos und verstehen es Entsetzen sowie Furcht auszulösen. Dennoch muss ich aber auch sagen, hätte ich mir gerade am Ende noch einen intensiveren Showdown gewünscht. Zwar ist es auch so nicht ohne, es ist durchaus sehr explosiv und emotionsgeladen und fordert einfach alles. Aber dadurch hätte es dem ganzen noch mehr Präsenz und Ausdruckskraft verliehen. Der Auftakt hat mir unheimlich gut gefallen und ich freu mich schon auf den zweiten Band. Hierbei erfahrten wir die Perspektive von Ali, was ihr sehr viel Raum und Tiefe schenkt. Ein Mädchen voller Überraschungen. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut gezeichnet, besonders Cole und Kat haben es mir angetan. Kat hat die Story unheimlich aufgelockert mit ihrer Art. Ihre Handlungen und Gedankengänge sind stets gut nachvollziehbar gestaltet. Der Schreibstil der Autorin ist fließend und stark einnehmend, aber auch mitreißend und bildgewaltig gehalten. Das Cover und der Titel passen gut zum Inhalt des Buches. Fazit: Ein gelungener Auftakt der Reihe, der defintiv Lust auf mehr macht. Es ist magisch, komplex und ziemlich faszinerend. Man schmunzelt, man ist gefangen und es bietet sich einen eine ziemlich große Palette an Emotionen. Gut gegen Böse. Wer wird gewinnen? Ich bin gespannt wie es weitergeht. Eine klare Leseempfehlung. 5 von 5 Punkten.

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Suchtgefahr
von einer Kundin/einem Kunden aus Garmisch-Partenkirchen am 24.03.2016
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

An ihrem 16. Geburtstag hat Alice "Ali" Bell einen Autounfall. Ihre ganze Familie stirbt. Doch nur sie hat gesehen die Zombies ihre Familie angegriffen hat. Sie zieht nach Birmingham zu ihren Großeltern. Nacht kann sie nicht mehr schlafen, als sie wieder Zombies sieht, will sie lernen sie zu töten.... An ihrem 16. Geburtstag hat Alice "Ali" Bell einen Autounfall. Ihre ganze Familie stirbt. Doch nur sie hat gesehen die Zombies ihre Familie angegriffen hat. Sie zieht nach Birmingham zu ihren Großeltern. Nacht kann sie nicht mehr schlafen, als sie wieder Zombies sieht, will sie lernen sie zu töten. An ihrer Schule lernt sie Cole Holland kennen der mehr darüber zu wissen scheint. Jedes Mal wenn sie eine Wolke in Form eines Hasen sieht kommen sie. Von Gena Showalter habe ich schon zwei weitere Reihe gelesen, deshalb kaufte ich auch dieses Buch und wurde nicht enttäuscht. Düster, geheimnisvoll und voller Gefühlschaos. Am Anfang ist es etwas komisch zu lesen und man hat etwas Mitleid mit Ali. Doch dann wird alles geheimnisvoller, düsterer und die Spannung baut sich auf. Man kann das Buch nicht mehr aus der Hand legen, man muss weiterlesen. Was ist Ali und was passiert mit ihr. Kann man Cole trauen. So viele Fragen tauchen auf und ein paar werden beantwortet und paar andere tauchen dafür auf. Achtung Taschentücher parat haben, könnten gebraucht werden. Ich werde mir auf jeden Fall auch die anderen Bänder holen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die Kombination aus "Alice im Wunderland" und "The Walking Dead" ist einfach supercool und macht beim Lesen wirklich absolut Spaß!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Trotz der umwerfenden und authentischen Charaktere und der eingebauten Liebesgeschichte bleibt ?Alice in Zombieland? eine durchweg spannende und Nerven aufreibende Geschichte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Alice gepaart mit Zombies. Was könnte besser sein. Klasse Unterhaltung für zwischendurch.

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"Eine teuflische Teegesellschaft"
von Jasmin Rickenberg aus Lemgo am 09.07.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Alice Bells Vater ist der felsenfesten Überzeugung, dass es Monster auf der Welt gibt und er seine Familie davor beschützen muss. Deswegen dürfen Alice und ihre Familie das Haus nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr verlassen. Verabredungen, Partys etc. - auf all das müssen Alice und ihre Schwester verzichten.... Alice Bells Vater ist der felsenfesten Überzeugung, dass es Monster auf der Welt gibt und er seine Familie davor beschützen muss. Deswegen dürfen Alice und ihre Familie das Haus nach Einbruch der Dunkelheit nicht mehr verlassen. Verabredungen, Partys etc. - auf all das müssen Alice und ihre Schwester verzichten. Bis sie es an Alices Geburtstag schaffen ihre Eltern zu überreden, zu der Ballettaufführung von Alices Schwester Emma zu fahren. Und an diesem Abend ändert sich Alices Leben grundlegend. Ihre Familie kommt bei einem Autounfall ums Leben und sie muss erkennen, dass ihr Vater all die Jahre Recht gehabt hatte - die Monster existieren wirklich! Obwohl es das Buch schon länger gibt bin ich relativ unvorbereitet daran gegangen. Titel und Cover haben mich zunächst irregeleitet, denn es hat mit "Alice im Wunderland" im Grunde nichts zu tun. Einzig die Kapitelüberschriften und das "Wolken-Kaninchen", das Alice hin und wieder sieht, erinnern an den Klassiker. Aber das wirkt sich keinesfalls negativ auf das Buch aus. Unsere Alice lebt und agiert in unserer Welt und die Zombies sind nur für jene Menschen sichtbar, die die Gabe besitzen mit ihrem Geist ihren Körper zu verlassen und in diesem Zustand in der Lage sind, diese auch zu verletzen. Eine wirklich tolle neue Idee, wie ich finde, und mal nicht die typischen „Bösewichte“ in einem Jugendbuch. Die Charaktere haben mir allesamt sehr gut gefallen und die Autorin schreckt auch nicht davor zurück auch mal den ein oder anderen Charakter von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Die schüchterne Alice, die ihren Vater am Anfang noch für verrückt hielt, wächst im Laufe der Geschichte auf Grund ihrer schweren Schicksalsschläge über sich hinaus und wird zu einem richtig starken Charakter. Die besondere Beziehung zu ihrer Schwester, auch über den Tod hinaus, fand ich wirklich toll. Cole, den Alice auf der neuen Schule kennenlernt, bedient jegliches Klischee. Er ist natürlich überaus gutaussehend, hat ein dunkles Geheimnis und versucht erstmal mit allen Mitteln Alice, die ihm total erlegen ist, von sich fern zu halten. Zwischendurch musste ich (im Gegensatz zu anderen ähnlichen Geschichten) wirklich Schmunzeln und Lachen, wenn ich gelesen habe, wie Alice und Cole sich angifteten. Am besten hat mir die quirlige Kat gefallen, die sich von Anfang an Alice annimmt und ihre beste Freundin wird. Ich bin total begeistert von ihr, weil sie so sympathisch und authentisch auf mich wirkt. Ich bin ein Fan von Zombie-Geschichten und diese ist mal erfrischend anders, trotzdem hätte ich nichts dagegen gehabt, wenn die Zombies auch etwas mehr in Erscheinung treten würden als die Liebesgeschichte und das Schuldrama. Interessant zu lesen wäre zum Beispiel gewesen, was es genau mit den Zombies auf sich hat, wo sie herkommen etc. – aber vielleicht wurde das ja für den zweiten Teil aufgespart. ;) Es sollte sich auf jeden Fall niemand vom Titel abschrecken lassen, weil es sich um keine klassische Zombie-Geschichte handelt! Der Schreibstil ist flüssig und ich bin leicht in die Geschichte rein gekommen. Es ist auch wirklich für jeden etwas dabei – Action, Liebe, durchweg Spannung und eine Prise Humor. Ich war bis zum vielversprechenden Ende gefesselt und bin schon gespannt auf die Fortsetzung. Klare Kaufempfehlung!

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absolut genial, ein Highlight!
von Manja Teichner am 18.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Alice Bell hat ihren Vater eigentlich immer für ein bisschen verrückt gehalten mit seinen Monster- und Zombiegeschichten. Dann aber muss sie an ihrem 16. Geburtstag mit ansehen wie eben solche Zombies ihre komplette Familie auslöschen. Alice ist nun Waise und zieht zu ihren Großeltern. Dies bedeutet auch, dass sie... Alice Bell hat ihren Vater eigentlich immer für ein bisschen verrückt gehalten mit seinen Monster- und Zombiegeschichten. Dann aber muss sie an ihrem 16. Geburtstag mit ansehen wie eben solche Zombies ihre komplette Familie auslöschen. Alice ist nun Waise und zieht zu ihren Großeltern. Dies bedeutet auch, dass sie eine neue Schule besuchen muss. Dort lernt sie den geheimnisvollen Cole kennen. Ein Typ zu dem sie sich hingezogen fühlt. Doch nicht nur das, fortan plagen Alice auch merkwürdige Visionen und sie sieht immer wieder mysteriöse furchteinflößende Kreaturen um sich herum. War ihr Vater vielleicht gar nicht verrückt? Gibt es Zombies wirklich? Und vor allem aber was wollen sie von Alice? Der Fantasyroman „Alice im Zombieland“ stammt von der Autorin Gena Showalter. Es ist der Auftaktband einer Reihe rund um Zombies und die junge Alice Bell. Alice ist 16 Jahre alt. Eigentlich scheint sie ganz normal zu sein, wäre da nicht ihr Vater, der immer wieder von Monstern und Zombies erzählt. An ihrem 16. Geburtstag muss Ali, wie sie auch genannt wird, mit ansehen wie ihre Familie von solchen Zombies ausgelöscht wird. Alice wird verschont. Sie plagen nun Schuldgefühle und sie sinnt auf Rache. Ich habe Alice von der ersten Seite an als sehr sympathisch empfunden und gemocht. Cole ist der typische Bad Boy. Er sieht gut aus, hat Tattoos, Piercings und ist des Öfteren in Schlägereien verwickelt. Doch es gibt nicht nur den nach außen hin scheinbar unnahbaren Cole, in seinem Inneren ist er total sympathisch. Harte Schale, weicher Kern trifft es hier ziemlich genau. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebe, die Gena Showalter wirklich richtig toll beschrieben hat. Doch nicht nur diese beiden Charaktere sind der Autorin sehr gelungen, auch Kati, die wirklich sehr schräg wirkt oder Alis weitere Freunde und die anderen Schüler sind sehr gut gezeichnet. Sie alle haben Tiefgang und wirken authentisch. Der Schreibstil der Autorin ist fesselnd und reißt den Leser von Beginn an mit. Gena Showalter beschreibt die Szenen recht schonungslos. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Alice in der Ich-Perspektive. Manchmal spricht sie den Leser auch direkt an, was mir persönlich richtig gut gefallen hat. Durch diese Persepktive kann man gar nicht anders als mit Ali mitzufühlen und mitzufiebern. Die Handlung selber ist genial. Zu Beginn ist es recht traurig. Sie ist anders als erwartet, ziemlich rasant und spannend. Mit dem eigentlichen Märchen „Alice im Wunderland“ hat sie nicht viel zu tun. Immer wieder hat Gena Showalter Wendungen eingebaut, die überrascht haben. Das Ende dieses ersten Bandes bietet ein richtig tolles Finale. Das Buch ist soweit in sich abgeschlossen, macht aber dennoch sehr neugierig auf die Fortsetzung, die im Juli 2014 erscheinen soll. Ich für meinen Teil bin sehr gespannt wie es wohl weitergehen wird. Fazit: „Alice im Zombieland“ von Gena Showalter ist ein sagenhaft grandioser Auftakt der Reihe. Die spannende Handlung, ein mitreißender fesselnder Stil und authentische Charaktere haben mich gefangen genommen und begeistert. Eine ganz klare Leseempfehlung und für mich ein Highlight in diesem noch jungen Jahr!

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folge dem weißen Kaninchen
von Conny Z. am 04.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Der Beginn des Buches ist schon sehr einschüchternd, denn die Protagonistin bringt ihren ganzen Ärger zum Ausdruck, was verständlich war, denn ihre Familie ist wirklich chaotisch. Sogar ihren Geburtstag vergessen sie ständig und alles scheint sich um ihren Vater zu drehen, doch ihre kleine und sehr herzerwärmende Schwester Emma steht... Der Beginn des Buches ist schon sehr einschüchternd, denn die Protagonistin bringt ihren ganzen Ärger zum Ausdruck, was verständlich war, denn ihre Familie ist wirklich chaotisch. Sogar ihren Geburtstag vergessen sie ständig und alles scheint sich um ihren Vater zu drehen, doch ihre kleine und sehr herzerwärmende Schwester Emma steht Alice zur Seite. Es ist schon ein merkwürdiges Thema für ein Jugendbuch ausgerechnet Zombies auf die Hauptfigur zu hetzen und damit auch noch von all den Dingen erzählen zu wollen, die in so ein Jugendbuch gehören. Aber Gena Showalter schafft dies in dem sie zuerst Kathelyn, die von den meisten eh nur Kat genannt wird, an Alice Seite stellt. Sie liebt ihr Leben, dreht und wendet sich dieses, wie es ihr gefällt und zieht nicht nur Alice ungewollt in ihren Bann, sondern auch mich als Leserin hat sie gänzlich von sich eingenommen. Obwohl sie in manchen Szenen sehr nervig wirkt, ist sie doch ein Ruhepol für Alice, das Normale ihrer so durcheinandergeratenen Welt. Nicht nur Kat ist die Neue in Alice Leben, auch Cole Holland, der Bad Boy schlecht hin (ja ich weiß mal wieder typisch, aber durchaus passend für diese Geschichte und ihren weiteren Verlauf), bekommt die volle Aufmerksamkeit von der Protagonistin. Sehr aufwühlend wird die Handlung als diese Zwei sich zum ersten Mal begegnen, es ist nicht Liebe auf dem ersten Blick Ding, wie es tausendfach schon niedergeschrieben wurde, sondern die beiden sehen ihre Zukunft. Ihre Ängste vor den Monstern wächst immer mehr, vor allem Nachts ist sie genauso unruhig wie ihr eigener Vater geworden - sie sieht sie am Waldrand und beginnt sie zu verfolgen. Schnell bekommt auch der Leser, wie gefährlich diese Wesen für Alice werden und was Cole damit zu tun hat. Was allerdings sehr stört, ist diese ständige ON/OFF Beziehung zwischen Cole und Alice, immer wieder verspührt man das Gefühl beide einfach zu zeigen was sie füreinander empfinden und das sie sich sowieso nicht einander entziehen können. Wer jetzt aber denkt, dies ist ein seichter Roman mit einfachen Zombies, einer Liebesgeschichte und einem Mädchen, das ihren Weg im Leben sucht, der ist auf der falschen Fährte. “Alice im Zombieland” ist überaus brutal, sehr rätselhaft und extrem kampflastig. Sie möchte etwas gegen ihren eigenen seelischen Schmerz tun und beginnt sich für alles Zurückliegende zu rächen, ohne zu ahnen, dass sie zum anvisierten Punkt für alle Zombies in der Stadt wird. Durch Cole baut sich ein fester Freundeskreis um Alice auf, der zwar sehr verrucht ist in der Schule, doch durch ihn lernt man diese Freunde besser kennen und weiß, wie es um jeden von ihnen gestellt ist. Gena Showalter begeistert mich noch mehr mit ihrer Alice als mit ihren “Herren der Unterwelt” Figuren, denn Alice scheint auf der einen Seite so normal zu sein, ist auf der anderen aber durchaus toughe und beginnt ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen - sie entwickelt sich vor aller Augen weiter.

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Sehr gut!
von MaRie am 02.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Dieses Buch ist eines der besten von Gena Showalter! Alice im Zombieland besitzt die perfekte Mischung aus Spannung, Liebe und Witz. Wenn man es einmal in der Hand hat, dann lässt es einen nicht mehr los. Denn es Handelt sich um keins dieser 0815 Zombiebücher, wo es nur ums Töden... Dieses Buch ist eines der besten von Gena Showalter! Alice im Zombieland besitzt die perfekte Mischung aus Spannung, Liebe und Witz. Wenn man es einmal in der Hand hat, dann lässt es einen nicht mehr los. Denn es Handelt sich um keins dieser 0815 Zombiebücher, wo es nur ums Töden und die große Liebe geht... Bei Alice wird auch auf die Familie und die Freunde eingegangen, nicht nur auf die Hauptdarsteller. Ich habe das Buch in einer Nacht gelesen, weil ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es ist eins der besten Bücher, die ich seit langem gelesen habe.

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von einer Kundin/einem Kunden am 07.12.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend, mitreißend, anders. Eine tolle Story!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Alice ganz anders! Originelle Idee, spannend umgesetzt. Zombies mal nicht als dumme, langsame Menschenfresser dargestellt. Unbedingt lesen, wenn man Lust auf Action und Liebe hat!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Anders als das bekannte Alice aber toll mit Zombies

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Spannende, actionreiche Unterhaltung mit einer Portion fürs Herz.
von Kate am 12.06.2015
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

„Alice im Zombieland“ hat mich wirklich positiv überrascht. Obwohl ich zu Anfang ein wenig Bedenken hatte, da ich nicht unbedingt ein eingefleischter Fan von Zombies bin - und wenn ich ehrlich bin auch nicht von Alice im Wunderland - so konnte mich Gena Showalter mit ihrer Darstellung überzeugen. Was... „Alice im Zombieland“ hat mich wirklich positiv überrascht. Obwohl ich zu Anfang ein wenig Bedenken hatte, da ich nicht unbedingt ein eingefleischter Fan von Zombies bin - und wenn ich ehrlich bin auch nicht von Alice im Wunderland - so konnte mich Gena Showalter mit ihrer Darstellung überzeugen. Was wahrscheinlich daher kommt, dass es nur eine sehr geringe Ähnlichkeit zum Original Alice im Wunderland hatte. Mich konnte Frau Showalter mit „Alice im Zombieland“ definitiv begeistern. Es hat Spaß gemacht zu sehen, wie sich die Geschichte entwickelt hat. Auch so manche Wendungen und Überraschungen haben dafür gesorgt, dass ich das Buch quasi in einem Rutsch verschlungen habe. Es war lebhaft - kleiner Wortwitz - spannend, unterhaltsam und eine Portion Liebe war ebenfalls dabei. Eine für mich sehr gelungene Mischung. Lediglich der Anfang von „Alice im Zombieland“ war mir persönlich einen Hauch too much. Obwohl es natürlich der Geschichte dienlich war, so hatte ich dennoch einen leichten bis mittelschweren Knoten im Bauch und musste mich daher fragen, ob es wirklich notwendig war. Ali war mir direkt von Anfang an sympathisch. Ich mag ihre Art ständig nachzufragen. Eine Protagonistin, die eine authentische Entwicklung gemacht und mir einige Schmunzler entlockt hat. Aber auch das ganze Drum herum, mit den vielen Nebenfiguren, hat sehr zum Lesevergnügen beigetragen. Natürlich freut sich mein kleines Leserherz, dass bei Büchern gerne immer eine Portion Herzschmerz dabei hat, über Cole und Ali. Die Autorin hat sich da schon was Feines für den Leser ausgedacht. Das Ende des ersten Teiles war meiner Meinung nach ein passendes Ende. Es bleiben zwar noch einige Fragen offen, aber im Großen und Ganzen ist es abgeschlossen. Dennoch möchte man am liebsten direkt zum zweiten Band „Rückkehr ins Zombieland“ greifen, um zu erfahren, wie es mit Ali, Cole und den anderen weiter gehen wird. Fazit Mit „Alice im Zombieland“ konnte mich Gena Showalter definitiv begeistern. Spannende und actionreiche Unterhaltung mit einer guten Portion was fürs Herz. Wer auf harte und böse Jungs steht, wird mit diesem Buch absolut seinen Spaß haben!

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Alice im Wunderland
von A. Krupp am 20.04.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Alice (alias Ali) Bell ist ein normales Mädchen mit einer normalen Familie, bis auf ihren Vater. Der sorgt dafür, dass Alice und ihre kleine Schwester Emma wenn es dunkel ist im Haus bleiben. Keine Verabredungen oder andere Sachen, wenn sie nicht vor der Dämmerung zu Hause sein können. Er... Alice (alias Ali) Bell ist ein normales Mädchen mit einer normalen Familie, bis auf ihren Vater. Der sorgt dafür, dass Alice und ihre kleine Schwester Emma wenn es dunkel ist im Haus bleiben. Keine Verabredungen oder andere Sachen, wenn sie nicht vor der Dämmerung zu Hause sein können. Er behauptet immer, dass es Monster gäbe, vor denen er seine Familie beschützen wolle. Doch eines Tages kann Alice ihn dazu überreden, dass die ganze Familie zu einer Ballettaufführung von Emma gehen. So können sie aber erst nach Einbruch der Dunkelheit nach Hause fahren. Alice Vater willigt schließlich ein. Auf dem Himweg passiert es dann: Ihre Mutter fährt und baut einen schlimmen Unfall. Alice verliert kurz das Bewustsein, und als sie wieder wach wird, sieht sie wie die Monster ihre Eltern fressen. Dann wird sie wieder bewustlos. Als sie sich von den Folgen des Unfalls erholt hat, kommt sie zu ihren Großeltern. In der neuen Schule lernt sie Kat (Katheryn) kennen. Sie werden Freunde. Und sie lernt Cole Holland kennen. Der Schlägerty der Schule und prompt verliebt sich Alice in ihn. Doch er hat ein Geheimnis. Ein dunkles Geheimnis. Alice findet heraus, dass er auch diese Monster sieht, oder wie er sie nennt Zombies. Er und seine Gang bekämpfen sie. Und dann gibt es da noch Justin. Und schon bald muss sich Alice entscheiden. Zwischen den beiden Jungs und zwischen Gut und Böse. Klar dass sie sich für die Gute Seite entscheidet, aber dann erfährt sie, dass ihr Vater auch ein Zombie ist. Wird sie ihn töten können, wenn sie ihm gegenüber steht? Denn er will sie auf jedenfall zum Zombie machen. Fazit: Das Buch war gut und die Geschichte konnte man gut nachvollziehen. Cole wird zunächst sla typischen bösen Typen dargestellt und Justin als der gute liebe Junge. Wie gut, dass sich dass alles ändert. Die Wortwechsel zwischen Cole und Ali sind einfach super und ziemlich lustig. Was etwas blöd ist, dass Ali ziemlich schnell nachgibt. Wenn Cole etwas ,,befiehlt" sagt sie zuerst nein, dann schaut er sie etwas schief an und dann sagt sie direkt ja. Sie knickt ziemlich schnell ein. Aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Hat aber mit Alice im Wunderland nicht viel zu tun!!!!

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Spannend
von Rebecca H. aus Hamburg am 21.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Schon bevor das Buch erschienen ist, war ich total aufgeregt weil sich der Klappentext so spannend gelesen hat. Ich kann mir vorstellen, dass es sehr anspruchsvoll war das Märchen in eine Art Jugend-Horrorstory zu wandeln. Anfangs hat mich das Buch sehr gefesselt und auch der Verlust von Alice Familie... Schon bevor das Buch erschienen ist, war ich total aufgeregt weil sich der Klappentext so spannend gelesen hat. Ich kann mir vorstellen, dass es sehr anspruchsvoll war das Märchen in eine Art Jugend-Horrorstory zu wandeln. Anfangs hat mich das Buch sehr gefesselt und auch der Verlust von Alice Familie hat mich ziemlich mitgenommen. Als dann jedoch Cole und Justin anfingen mit allen Mitteln um Alice Gunst zu buhlen, war ich ziemlich genervt. Das war für mich thematisch unpassend und ich hätte mich gern auf andere Dinge konzentriert, wie z. B. Das Training, Hintergründe oder ähnliches. Sehr schön fand ich das einbinden von Details aus der Originalgeschichte, beispielsweise das weiße Kaninchen, dass in dieser Geschichte als Wolke auftaucht, sobald Alice Gefahr droht. Unabhängig von den nicht so beeindruckenden Parts wo die männlichen Egos zu präsent sind, hat mich das Buch aber komplett abgeholt. Zwar fand ich, dass Alice hin und wieder ein wenig tougher hätte sein können, aber ich habe sie nicht als unsympathisch oder nicht authentisch wahrgenommen. Bisher habe ich von der Autorin, Gena Showalter, kein Buch gelesen, aber ihr Schreibstil hat es mir angetan. Die Seiten flogen aufgrund des locker leichten Schreibstils nur so davon. Ich muss schon sagen, dass ich dem zweiten Band „Die Rückkehr ins Zombieland“ (erscheint im Juni 2014) schon ziemlich entgegenfiebere, da das Ende recht offen gehalten wurde. Copyright © 2014 by Rebecca H.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Anfangs war ich begeistert, das Werk flacht allerdings zum Ende ab, sodass es sich eher zu einem Teenie-Buch entwickelt. Alles in allem finde ich diese Idee von Zombies interessant

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Der lustige und originelle Schreibstil und die sympathischen Charaktere machen das Buch zu einem unterhaltenden Leseerlebnis.

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Zombies im Geisterland?
von einer Kundin/einem Kunden am 27.03.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Die Geschichte von Alice im Zombieland wirkt, für meinen Geschmack leider sehr konstruiert und oft sehr unglaubwürdig (daher für mich nur 3 Sterne). Ansonsten ist es sicher ein gelungenes Jugendbuch, welches anders als andere Jugendbücher, aber wirklich nur für Jugendliche bis zu einem Alter von 14 Jahren geeignet ist, die... Die Geschichte von Alice im Zombieland wirkt, für meinen Geschmack leider sehr konstruiert und oft sehr unglaubwürdig (daher für mich nur 3 Sterne). Ansonsten ist es sicher ein gelungenes Jugendbuch, welches anders als andere Jugendbücher, aber wirklich nur für Jugendliche bis zu einem Alter von 14 Jahren geeignet ist, die das Verhalten der Protagonisten vielleicht besser nachvollziehen können. Ein Buch für junge Leser, daher für mich ein Fehlkauf.

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Keine neuerzählte Alice sondern Highschool-Romanze und Zombies
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 27.01.2014
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Buchinhalt: „Normal“ war schon lange nichts in Alices Leben – ihr Vater schottet die Familie ab, ist übervorsichtig und glaubt an böse Mächte. Niemand darf das Haus nach Einbruch der Dunkelheit verlassen. Als Alice ihre Eltern bekniet, die Ballettaufführung ihrer kleinen Schwester Emma anzusehen, geschieht es: Bei einem Autounfall... Buchinhalt: „Normal“ war schon lange nichts in Alices Leben – ihr Vater schottet die Familie ab, ist übervorsichtig und glaubt an böse Mächte. Niemand darf das Haus nach Einbruch der Dunkelheit verlassen. Als Alice ihre Eltern bekniet, die Ballettaufführung ihrer kleinen Schwester Emma anzusehen, geschieht es: Bei einem Autounfall verliert die 16jährige Alice ihre gesamte Familie – und mit ihr verschwindet auch der Rest von Normalität. Alice kann plötzlich Zombies sehen, wie sie über ihre Eltern herfallen. Alice kommt zu ihren Großeltern, an eine neue Schule – und lernt dort den mysteriösen Cole und seine Clique kennen. Mit ihrem neuen Freundeskreis reift auch Alices Erkenntnis: ihr Vater wußte von der Existenz der Untoten…. Persönlicher Eindruck: Obwohl Gena Showalter in der Erwachsenen-Fantasy schon zahlreiche Bücher geschrieben hat, ist „Alice im Zombieland“ mein erstes aus ihrer Feder. Die Geschichte, die schon anhand des Covers an „Alice im Wunderland“ angelehnt sein sollte, hatte mich sehr neugierig werden lassen. Doch leider hatten lediglich der Name der Protagonistin, die Kaninchenerscheinung und… sonst leider so gut wie nichts mit der klassischen Geschichte zu tun. Stattdessen fand ich mich in einer Zombiegeschichte mit Highschoolromanze wieder. An für sich ja nicht schlecht, aber es hat mich schon etwas gewundert und ich habe mich das ganze Buch über immer wieder gefragt, wann denn nun die neuerzählte Alice-Geschichte kommt. Bis zum Schluß ist sie das leider nicht, zumindest nicht in meinen Augen. Der Schreibstil war holprig, um nicht zu sagen, gewöhnungsbedürftig. Flapsige Ausdrucksweise, Gedankensprünge und Kurzsätze erschwerten den Lesefluss und ich frage mich, ob das an der Teeniethematik lag oder ob Frau Showalter immer so schreibt. Ihre Protagonisten waren meist nachvollziehbar, dennoch wurde ich nicht wirklich warm mit ihnen. Alice als Erzählerin war reichlich unreif und sollte dennoch die toughe Zombiejägerin sein (was sie nach wenig Training ruck-zuck war). Daneben Cole, der Bad Boy, Tattoos und Piercings inclusive: er präsentierte sich als Schwarm aller Mädels an der Schule, ebenso seine düsteren Freunde. Sie kamen durchweg älter rüber, als sie sein sollten und so richtig glauben kann ich leider nicht, dass Teenagermädels wirklich auf derartige Typen stehen. Die Liebesgeschichte war für mich keine solche, denn die Gefühle – sollten welche da gewesen sein – kamen überhaupt nicht bei mir an. Eine Erkenntnis kann ich allerdings ziehen: Nein, Zombies sind nicht meine Fantasywesen. Man kann gespannt sein, wie sich die Fortsetzung entwickelt; Teil 1 war allenfalls Durchschnitt und hielt nicht wirklich meinen Erwartungen stand, leider.

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