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All die verdammt perfekten Tage

Roman

(3)
Ein Mädchen lernt zu leben - von einem Jungen, der sterben will


Ist heute ein guter Tag zum Sterben?, fragt sich Finch, sechs Stockwerke über dem Abgrund auf einem Glockenturm, als er plötzlich bemerkt, dass er nicht allein ist. Neben ihm steht Violet, die offenbar über dasselbe nachdenkt wie er. Von da an beginnt für die beiden eine Reise, auf der sie wunderschöne wie traurige Dinge erleben und grossartige sowie kleine Augenblicke – das Leben eben. So passiert es auch, dass Finch bei Violet er selbst sein kann – ein verwegener, witziger und lebenslustiger Typ, nicht der Freak, für den alle ihn halten. Und es ist Finch, der Violet dazu bringt, jeden einzelnen Moment zu geniessen. Aber während Violet anfängt, das Leben wieder für sich zu entdecken, beginnt Finchs Welt allmählich zu schwinden…


Rezension
„Verspielte Teenagerliebe zweier von Trauer und Depression geplagter, kreativer Geister – charmant, witzig, hoffnungslos.“
Portrait
Jennifer Niven wuchs in Indiana auf, dort, wo auch All die verdammt perfekten Tage spielt. Mit der herzzerreissenden Liebesgeschichte von Violet und Finch hat sie Verlage in aller Welt begeistert – die Rechte wurden in über 32 Länder verkauft. Der Roman stürmte kurz nach Erscheinen nicht nur die New-York-Times- sondern auch die SPIEGEL-Bestsellerliste, und eine Hollywoodverfilmung ist ebenfalls in Planung. Heute lebt die Autorin mit ihrem Verlobten und ihren »literarischen« Katzen in Los Angeles.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kopiergeschützt i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.12.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783641158484
Verlag Limes Verlag
Verkaufsrang 1.865
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Kundenbewertungen


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Schon jetzt mein absolutes Jahreshighlight!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2016

Auf dem Glockenturm, sechs Stockwerke über dem Abgrund, beginnt die wundervolle und tragisch schöne Geschichte von Finch und Violet. Beide starren in die Tiefe und fragen sich, ob heute der Tag ist, an dem sie springen sollen. Keiner der beiden hätte geahnt, an diesem Ort und an diesem Tag, einen... Auf dem Glockenturm, sechs Stockwerke über dem Abgrund, beginnt die wundervolle und tragisch schöne Geschichte von Finch und Violet. Beide starren in die Tiefe und fragen sich, ob heute der Tag ist, an dem sie springen sollen. Keiner der beiden hätte geahnt, an diesem Ort und an diesem Tag, einen Menschen zu treffen, der gleich fühlt und denkt wie sie selbst. Anfangs ist Violet noch skeptisch gegenüber dem lustigen und ungewöhnlichen Jungen. Aber bald merkt sie, dass sie mehr gemeinsam haben, als es zunächst den Anschein hat. Denn sie verbindet eine tiefe Traurigkeit und bald entsteht zwischen dem beliebten Mädchen und dem Freak der Schule eine zarte Freundschaft. Durch ein gemeinsames Schulprojekt besuchen Violet und Finch viele außergewöhnliche Orte ihres Bundesstaates und kommen sich dabei näher. Violet versucht den frühen Tod ihrer Schwester zu verarbeiten, aber Finch bringt sie mit seiner lebenslustigen Art dazu die kleinen Momente des Lebens zu genießen und zeigt ihr, wie kostbar manche Augenblicke sind... Finch und Violet auf ihrer Reise zu begleiten ist sehr berührend. Besonders sympathisch und witzig ist Finch, der immer wieder versucht Violets Herz zu gewinnen. Meines hat er auf jeden Fall erobert :)

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2 0
Ein perfektes Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Linden am 20.02.2016

Ich musste weinen, fühlte meine Gefühle mit und es fühlte sich an, als wäre ich mittendrin

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0 0
Liebesgeschichte mit Wow-Effekt
von einer Kundin/einem Kunden am 06.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Wer hier nach Kitsch sucht, sucht vergeblich. Ein toller Roman mit Tiefgang und charismatischen Hauptfiguren. Jennifer Niven hat es geschafft das Problemthema Selbstmord sensibel und vorurteilsfrei zu behandeln. Es lohnt sich sogar die Anmerkungen zu lesen. Packend, traurig und trotzdem voller Kraft. Fantastisch.

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3 0
Jahreshighlight
von Weinlachgummi aus Schwarzwald am 04.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Aufmerksam würde ich auf das Buch durch die Pressemail. Ansonsten wäre dieses Highlight wohl an mir vorbei gezogen. Deswegen an dieser stelle,vielen Dank fürs aufmerksam machen. Der erste Satz sprach mich dann gleich an "Ist heute ein guter Tag zum Sterben?" sowie der Klappentext. Glaubst du, dass es so etwas... Aufmerksam würde ich auf das Buch durch die Pressemail. Ansonsten wäre dieses Highlight wohl an mir vorbei gezogen. Deswegen an dieser stelle,vielen Dank fürs aufmerksam machen. Der erste Satz sprach mich dann gleich an "Ist heute ein guter Tag zum Sterben?" sowie der Klappentext. Glaubst du, dass es so etwas wie einen perfekten Tag gibt? ..... Einen Perfekten Tag. Von Anfang bis Ende. Wenn nichts Schlimmes oder Trauriges oder Normales passiert. Seite 18. Das der Inhalt des Buch etwas traurig ist, lässt schön der Klappentext erahnen, dass es dann so traurig wird hätte ich nicht gedacht. Es war immer wieder ein Wechsel zwischen Melancholie und schmunzeln. Violet und Theodore sollen zusammen Indiana erwandern, aber dies ist nur ein kleiner Teil der Handlung, der dünne rote Faden, wenn man so will. Der Teil herum, wie sie die Hoffnung findet und er sie fast verliert, ist sehr ergreifend. Ich habe noch nie so lange und durchgehend bei einem Buch weinen müssen. Das Thema psychische Erkrankungen und suizidales Verhalten, ist bestimmt nicht für jeden was. Mir hat die ganze Thematik sehr zugesagt. Ich arbeite in einer Psychiatrie und fand dieses "gegen Schubladen denken" sehr ansprechend. Ich war schon immer anders, aber für mich ist anders zu sein normal. Seite 70 Der Schreibstil, ist wie die Handlung bezaubernd. Frau Niven schafft es so viel Gefühl in ihre Worte zu legen. Alles wirkt authentisch und wenn man sich dann das Nachwort durch liest, versteht man auch warum. Ich habe mir angewöhnt, schöne Textstellen zu markieren. Bei diesem Roman wurde ich gar nicht mehr fertig mit markieren, soviel schöne Zeilen gab es. Ein Post it folge dem nächsten. Nicht nur deswegen ist das Buch für mich etwas ganz besonderes. Wenn ein Lied bleiben soll, dann setzt es sich in deinen Knochen fest, und du trägst es immer mit dir herum. Seite 304. Die Kapitel wechseln meistens zwischen Theodore und Violet, den beiden Hauptcharakteren. Man merkt schon an den Kapitel Überschriften, die gegensätzliche Richtung der beiden. Violet zählt der Tage ab, bis sie endlich mit der Schule fertig ist. Und Theodore zählt die Tage, die er schafft wach zu bleiben. Theodore hat mir unglaublich gut gefallen. Er war so echt und authentisch, obwohl er seine Rollen gespielt hat. Einen so umwerfenden und facettenreichen Charakter begegnet man selten. Ich würde ihn gerne mal treffen. Violet verblasst durch seine Präsenz etwas, ist aber nichtsdestotrotz auch ein toller Charakter, der mir sympathisch war. Weil es keine Lüge ist, wenn man fühlt, was man sagt. Seite 205 Titel, wie Cover passen perfekt . Ja sogar die Farbe des Covers und die Achterbahn, in der Klappbroschur passen perfekt. Da hat jemand wirklich mit gedacht. Rund herum ein tolles Buch. Fazit: Bezaubernd. Ein ganz besonderes Buch, welches mich tief bewegt hat. Die Charaktere sind wunderbar heraus gearbeitet. Allen voran Theodore, ihn zu begleiten war berauschend und aufwühlend. Selten ist Hoffnung und Hoffnungslosigkeit so nah beieinander. Ich habe geweint, ich habe gelacht und viel nachgedacht. Für mich ein Jahreshighlight. Nachdem ich es beendet hatte, die Tränen weg gewischt waren, habe ich gleich wieder von vorne angefangen. Dies ist eins von diesen Büchern, die es schaffen, etwas in einem zu verändern.

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3 1
Ein bezauberndes Buch mit Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Halberstadt am 07.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Finch und Violet, beide 17 Jahre, gehen auf die selbe Schule. Violet gehört zu den beliebten Schülern und Finch ist der Außenseiter, den alle nur "Freak" nennen. Beide haben, oberflächlich betrachtet, nichts gemeinsam. Trotzdem finden sie sich zufällig gemeinsam am Rande des Abgrunds, auf dem Glockenturm der Schule wieder.... Inhalt: Finch und Violet, beide 17 Jahre, gehen auf die selbe Schule. Violet gehört zu den beliebten Schülern und Finch ist der Außenseiter, den alle nur "Freak" nennen. Beide haben, oberflächlich betrachtet, nichts gemeinsam. Trotzdem finden sie sich zufällig gemeinsam am Rande des Abgrunds, auf dem Glockenturm der Schule wieder. Beide überlegen zu springen. Finch gelingt es, dass Violet es schafft wieder zurück in die Sicherheit hinter das Geländer zu klettern. Dies ist der Beginn einer Freundschaft, aus der sich eine tiefe Verbindung entwickelt. Violet, traumatisiert durch den Unfalltod ihrer Schwester, schafft es mit Finchs Hilfe, wieder zurück ins Leben zu finden. Finch, hat tiefer gehende Probleme und wird im Lauf der Geschichte immer tiefer in die Dunkelheit gezogen. meine Meinung: Eins vorneweg, es handelt sich bei diesem Buch nicht um eine leichte Teenie-Lektüre. Dieses Buch geht in die Tiefe und befasst sich mit dem Tabuthema Tod. Mir persönlich hat das Buch SEHR gut gefallen. Ich habe Finch und Violet sofort in mein Herz geschlossen und die beiden gern begleitet. Das Buch wird abwechselnd aus der Perspektive von Finch und Violet erzählt. Beide werden gut beschrieben und der Leser bekommt gute Einblicke in ihr Seelenleben. Die Geschichte ist eine emotionale Achterbahnfahrt. Sie ist lustig, nachdenklich, berührend und tieftraurig. Dieses ist einfach bezaubernd. Eine Geschichte zweier junger Menschen, die, jeder auf seine Weise und doch irgendwie zusammen, versuchen ihren Weg im Leben zu finden.

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1 0
Wenn Du leben willst
von einer Kundin/einem Kunden am 02.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ausgerechnet der Freak der Schule Theodore Finch erwischt Violet bei dem Versuch vom Glockenturm zu springen. Peinlicher geht es nicht. Aber ist Finch wirklich ein Freak? Violet bekommt während eines Schulprojektes Gelegenheit sich selbst ein Bild zu machen. Und lernt jemanden kennen der Sie zurück ins Leben bringt. Ein... Ausgerechnet der Freak der Schule Theodore Finch erwischt Violet bei dem Versuch vom Glockenturm zu springen. Peinlicher geht es nicht. Aber ist Finch wirklich ein Freak? Violet bekommt während eines Schulprojektes Gelegenheit sich selbst ein Bild zu machen. Und lernt jemanden kennen der Sie zurück ins Leben bringt. Ein Leben, von den sie angenommen hat, es durch den Tod ihrer Schwester verloren zu haben. Kann sie das Gleiche für ihn tun ? Eine sehr zu Herzen gehende Liebesgeschichte die zeigt das nicht alle Krankheiten Narben hinterlassen die für jeden sichtbar sind. Sicherlich eine tolle Lektüre für Leser von John Green.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.11.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein tieftrauriger und gleichzeitig wunderschöner Roman über ein ernstes Thema, das leider immer noch viel zu wenig besprochen wird.

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von einer Kundin/einem Kunden am 18.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein unglaublich bewegendes und emotionales Buch. Man fühlt mit den Charakteren mit und möchte mt ihnen weinen und lachen. Ein Buch, das Hoffnung macht, wenn alles verloren scheint.

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von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine überwältigende Geschichte über die Liebe. Klug, humorvoll und fabelhaft erzählt.

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Welcher Augenblick ist perfekt?
von Magische Farbwelt am 01.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Endlich habe ich mal wieder ein Buch gelesen. Ich kann gar nicht verstehen, warum ich das so lang nicht gemacht habe. Denn wenn ich lese, steige ich zumeist richtig in das Buch und seine Geschichte ein, wenn es denn gut und auch leicht lesbar geschrieben ist. Und das... Endlich habe ich mal wieder ein Buch gelesen. Ich kann gar nicht verstehen, warum ich das so lang nicht gemacht habe. Denn wenn ich lese, steige ich zumeist richtig in das Buch und seine Geschichte ein, wenn es denn gut und auch leicht lesbar geschrieben ist. Und das kann ich an dieser Stelle schon mal sagen: „All die Verdammt perfekten Tage“ von Jennifer Niven liest sich richtig gut. Als ich mir den Klappentext durchgelesen hatte, war ich mir nicht so sicher, ob diese mental schwierige Geschichte etwas für mich sei. Denn sind wir mal ehrlich: Mit Selbstmordgedanken habe ich bisher nicht soviel zu tun gehabt. Etwas Angst hatte ich, dass mich das Buch deprimieren wird. Aber das Gegenteil war der Fall. Besonders gefällt mir an diesem Buch, dass es aus der Sicht von zwei verschieden Personen geschrieben ist: Die Sicht von Violet und die Sicht von Finch. Und jede Person erzählt von sich in der Ich-Form. Das heißt, der Leser versetzt sich in Violet hinein und ein paar Seiten weiter in Finch. Und ja, beim Lesen war ich dann Violet und dann war ich wiederum Finch. Ich hatte beinah die Empfindungen, die sie spüren müssten in den Momenten, wo die Dinge mit ihnen passieren. Die ganze Zeit über beim Lesen fieberte ich mit, dass Finch ES doch nicht tun würde. Und jedes Mal war ich erleichtert, dass er noch lebt. Violet schien mir da weniger gefährdet zu sein. Als sich die beiden ineinander verliebten, spürte ich regelrecht das Kribbeln und die Funken. Und dennoch kommt es in diesem Buch zu einer Wende, die mich ein wenig deprimiert hat, ich stand beim Lesen, glaube ich, unter Schock. Aber genau diesen Moment braucht das Buch, um aufzugehen. Auf den letzten Seiten des Buches sind die Anmerkungen der Autorin enthalten. Dort wird klar: Sie hat Ähnliches erlebt.

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Eine Achterbahn der Gefühle gebucht und vorprogrammiert!
von einer Kundin/einem Kunden am 25.04.2016
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"Ich erinnere mich, wie ich eine lange Straße entlang zu einer Gärtnerei gelaufen bin. Ich erinnere mich an ihr Lächeln und ihr Lachen, wenn ich ganz bei mir war und sie mich anschaute, als ob ich nichts falsch machen könnte und ganz und gar richtig wäre. Ich erinnere mich, wie... "Ich erinnere mich, wie ich eine lange Straße entlang zu einer Gärtnerei gelaufen bin. Ich erinnere mich an ihr Lächeln und ihr Lachen, wenn ich ganz bei mir war und sie mich anschaute, als ob ich nichts falsch machen könnte und ganz und gar richtig wäre. Ich erinnere mich, wie sie mich auch dann so anschaute, wenn ich es nicht war. Ich erinnere mich an ihre Hand in meiner; dass es sich so anfühlte, als ob etwas oder jemand zu mir gehörte." (S. 326-327) Es handelt sich um die herzerwärmende und tragische Geschichte von Violet und Finch, die sich eines Tages auf dem Glockenturm der Schule begegnen; beide mit der Intetion jetzt und hier ihr Leben auf diese Art und Weise zu beenden. Finch, der eigentlich Theodore heißt, schafft es jedoch, sich selbst und das eigentlich sehr beliebte Mädchen auf der anderen Seite des Turms, sicher auf festen Boden zu manövrieren. Von nun an scheint der Weg für die beiden geebnet zu sein - es entwickelt sich eine ganz besondere Bekanntschaft, in der ein kompliziertes Netz aus gesellschaftlichen Drücken, emotionaler Verwirrung und sozialer Beeinträchtigung für diverse Komplikationen sorgen. Doch das hält Finch nicht davon ab, seine psychische Bipolarität in den Hintergrund zu rücken, nur um "all die verdammt perfekten Tage" mit Violet zu verbringen. Die hat Aufmunterung und Trost seiner Meinung nach nämlich deutlich nötiger als er selbst. Mit einer fabelhaften Schriftsprache und einem ganz besonderen Stil schafft es die Autorin Jennifer Niven, den Leser in eine ganz eigene Welt einzuladen, in der fast alles möglich ist und die trotzdem unheimlich real wirkt und einem somit umso näher geht. "All die verdammt perfekten Tage" sollte deshalb meiner Meinung nach nicht nur bei der herkömmlichen Belletristik eingeordnet sein, sondern auch als Jugendbuch eine ganz ausgefallene Leseempfehlung darstellen. Für Jugendliche ab 16 Jahren und alle Erwachsenen, die sich mit der Gedankenwelt eines Teenagers beschäftigen möchten, eignet sich dieses Buch hervorragend. Durch die schonungslose Behandlung von verschiedensten Streitthemen (häusliche Gewalt, Bipolariät, Suizid, andere psychische Erkrankungen, Mitläufertum, Gruppenzwang, Cliquenbildung, Trauerprozesse und die erste Liebe), gepaart mit einer unheimlich einfühlsamen Erzählung entsteht ein äußerst realistisches Bild der modernen Generationen mit den dazugehörigen neu geordneten Prioritäten während des Erwachsenwerdens. Ein großes Lesevergnügen mit viel Tiefgang und dem "was wirklich zählt".

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Großartiges Buch, das einen emotional wund zurücklässt
von Bücherkrähe am 08.06.2016
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Auf dem Dach der Turnhalle treffen sich Finch und Violet das erste Mal. Sie wussten vorher schon voneinander, Finch ist der schulbekannte Weirdo, Violet überlebte einen Autounfall, bei dem sie ihre Schwester verlor, und wurde Schulgespräch. Nach dem “Vorfall” auf dem Dach ist Finch fasziniert von Vioet und schafft es,... Auf dem Dach der Turnhalle treffen sich Finch und Violet das erste Mal. Sie wussten vorher schon voneinander, Finch ist der schulbekannte Weirdo, Violet überlebte einen Autounfall, bei dem sie ihre Schwester verlor, und wurde Schulgespräch. Nach dem “Vorfall” auf dem Dach ist Finch fasziniert von Vioet und schafft es, sie als Partnerin bei einem längern Schulprojekt zu bekommen. Zunächst ist das Violet gar nicht recht, immerhin gilt Finch als Creep, und sich mit ihm abzugeben ist für den eigenen Ruf an einer High School nicht unbedingt förderlich. Nach und nach verbringt sie aber immer mehr und auch immer lieber Zeit mit ihm. Er steht zwar selbst am Abgrund, aber zeigt ihr nicht nur wie schön das Leben sein kann und dass die Schönheit manchmal im Detail liegt, er nimmt Violet auch nach und nach die Schuldgefühle, den Unfall überlebt zu haben. Mit All the Bright Places hat Jennifer Niven einen Jugendroman geschrieben, der den Leser noch lange nachängt und nicht nur für Jugendliche geeignet ist. Niven schreibt mit viel Gefühl für die Thematik – Depressionen – und mit einer Sprache, die den Leser tief im Inneren berührt. Der Schmerz, der Violet davon abhält am Leben teilzunehmen, und die Gefühlsmüdigkeit, die Finch immer wieder zu ersticken droht sind genauso spürbar und greifbar wie die Freude der beiden bei ihren Ausflügen. Violet und vor allem Finch wachsen einem ans Herz, und bevor man es merkt fühlt man sich als Teil des Freundeskreises. Niven schreibt so leicht und doch so emotional über Depression ohne sie je beim Namen zu nennen, und doch können die Leser den Schmerz, die Leere und die Müdgkeit spüren als wäre es ihre eigenen. Das Buch lässt einen emotional wund zurück, doch ein gutes Buch über Depressionen sollte einen nicht kalt lassen.

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„Ein Mädchen lernt zu leben- von einem Jungen, der sterben will“
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2016
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Poetisch, traurig und amüsant in diesen Roman findet man alles. Finch der Außenseiter von der Schule lernt die beliebte Violet am Glockenturm der Schule kennen als sie in versuchung war zu springen. Violet steht am Abgrund, will und kann nicht mehr leben, Finch dagegen überlegt jeden Tag „ist heute ein... Poetisch, traurig und amüsant in diesen Roman findet man alles. Finch der Außenseiter von der Schule lernt die beliebte Violet am Glockenturm der Schule kennen als sie in versuchung war zu springen. Violet steht am Abgrund, will und kann nicht mehr leben, Finch dagegen überlegt jeden Tag „ist heute ein guter Tag zum Sterben?“ – er zeigt Violet das Leben zu leben in vollen Zügen, es zu genießen wieder Spaß zu haben, Fehler zumachen, wieder aufzustehen usw... Violet zögert, jedoch ist die Neugierde größer den wahren Finch kennenzulernen. Finch, der Violet von Anfang an faszinierte taucht mit Violet in eine Welt voller Möglichkeiten und Momente des „kurzen“ Glücks ein. Als Violet wieder versucht mit dem Leben schritt zuhalten taucht Finch immer mehr in seine eigene kleine Welt ab. Von traurigen Momenten besonderen Erlebnissen und eine zweite Chance…

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TF & VM
von einer Kundin/einem Kunden aus Düsseldorf am 29.03.2016
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Wunderschön, aber auch tieftraurig. Auf jeden Fall ein Buch, das man lesen sollte! Es geht unter die Haut & regt zum Nachdenken an. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen! Bezaubernd schön :)

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Wunderschöne Liebesgeschichte, die unter die Haut geht. Für alle Fans von John Green - und da besonders von 'Das Schicksal ist ein mieser Verräter'. Macht nachdenklich!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Als ich dieses Buch begonnen habe, dachte ich nicht, dass es mich so aufwühlen würde. Ich liebe es mit Haut und Haaren. Es ist verdammt perfekt. Große Emotionen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Verdammt gut geschriebene, bittersüße Liebesgeschichte, die sich dem Thema Selbstmord sehr differenziert und von einer eher ungewohnten Seite her nähert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Herzzerreissend schön! Das schwierige Thema Depression/Selbstmord wird einfühlsam aufgegriffen und in eine berührende Romanhandlung eingebunden. Taschentücher bereithalten!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Theo und Violet treffen sich am Abgrund ... Berührend, authentisch, wahnsinnig echt und ein gelungenes, traurig-schönes Leseerlebnis.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Dieses Buch hat mein Herz gebrochen, aber im positiven Sinne. Wunderschön!

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