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Alle Toten fliegen hoch

Amerika

(30)
Der äusserst unterhaltsame Aufbruch eines Jungen ins Leben
Von der ersten Seite an folgt der Leser gebannt Meyerhoffs jugendlichem Helden, der sich aufmacht, einen der begehrten Plätze in einer amerikanischen Gastfamilie zu ergattern. Aber schon beim Auswahlgespräch in Hamburg werden ihm die Unterschiede zu den weltläufigen Grossstadt-Jugendlichen schmerzlich bewusst. Konsequent gibt er sich im alles entscheidenden Fragebogen als genügsamer, naturbegeisterter und streng religiöser Kleinstädter aus – und findet sich bald darauf in Laramie, Wyoming, wieder, mit Blick auf die Prärie, Pferde und die Rocky Mountains.
Der drohende Kulturschock bleibt erst mal aus, der Stundenplan ist abwechslungsreich, die Basketballsaison steht bevor, doch dann reisst ein Anruf aus der Heimat ihn wieder zurück in seine Familie nach Norddeutschland – und in eine Trauer, der er nur mit einem erneuten Aufbruch nach Amerika begegnen kann.
Mit diesem hochgelobten Debüt eröffnet Joachim Meyerhoff eine grosse Romantrilogie.
Rezension
"Eines der lustigsten und schlauesten Bücher des Jahres. Mit [...] einer subtilen Komik und in ironischer Distanz betrachtet Meyerhoff den modernen Taugenichts, der er war." Frankfurter Rundschau 20111228
Portrait
Joachim Meyerhoff, geboren 1967 in Homburg/Saar, aufgewachsen in Schleswig, ist seit 2005 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters. In seinem sechsteiligen Zyklus »Alle Toten fliegen hoch« trat er als Erzähler auf die Bühne und wurde zum Theatertreffen 2009 eingeladen. 2007 wurde er zum Schauspieler des Jahres gewählt. Für seinen Debütroman wurde er 2011 mit dem Franz-Tumler-Literaturpreis und 2012 mit dem Förderpreis zum Bremer Literaturpreis ausgezeichnet. Im September 2016 erhielt er den Nicolas-Born-Debütpreis, den Euregio-Schüler-Literaturpreis, im Januar 2017 die Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes Rheinland-Pfalz. Weitere Titel bei Kiepenheuer & Witsch: »Alle Toten fliegen hoch. Amerika«, Roman, 2011, KiWi 1277, 2013, »Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war«, Roman, 2013, KiWi 1383, 2015, »Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke«, 2015.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 14.02.2013
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04436-2
Reihe Alle Toten fliegen hoch
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 190/126/22 mm
Gewicht 252
Auflage 29. Auflage
Verkaufsrang 15.446
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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Ab nach Amerika
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2016

Ein Roman über einen Jugendlichen, der zum ersten Mal für längere Zeit das Elternhaus verlässt und kaum aus der heimatlichen Komfortzone im großen Amerika angekommen, warten auch schon die ersten skurril wirkenden Situationen. Doch neue positive Eindrücke und tragische Einschnitte liegen sehr dicht beieinander. Joachim Meyerhoff findet hierfür passende... Ein Roman über einen Jugendlichen, der zum ersten Mal für längere Zeit das Elternhaus verlässt und kaum aus der heimatlichen Komfortzone im großen Amerika angekommen, warten auch schon die ersten skurril wirkenden Situationen. Doch neue positive Eindrücke und tragische Einschnitte liegen sehr dicht beieinander. Joachim Meyerhoff findet hierfür passende Worte, die emotional und ehrlich wirken. "Alle Toten fliegen hoch" ist ein sehr abwechslungsreicher Coming-of-Age-Roman mit einem passenden Gespür für Humor, in dem aber auch Platz für nachdenklichere Erinnerungen ist. Locker geschrieben und sehr unterhaltsam.

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großes Lesevergnügen
von einer Kundin/einem Kunden am 09.02.2014

Joachim Meyerhoff ist 18 Jahre alt, als er sich für einen Schüleraustausch bewirbt. Raus aus der Beschaulichkeit des Landlebens, rein ins schillernde Großstadtleben. Soweit die Idee. Amerika, die große, weite Welt soll es sein.Schon beim Vorstellungstermin in Hamburg kommen ihm erste Bedenken, ob er als Landei gegen seine gewandte,städtischen... Joachim Meyerhoff ist 18 Jahre alt, als er sich für einen Schüleraustausch bewirbt. Raus aus der Beschaulichkeit des Landlebens, rein ins schillernde Großstadtleben. Soweit die Idee. Amerika, die große, weite Welt soll es sein.Schon beim Vorstellungstermin in Hamburg kommen ihm erste Bedenken, ob er als Landei gegen seine gewandte,städtischen Konkurrenz überhaupt eine Chance hat. Er hat. Jedoch wird nicht eine der verheißungsvollen Großstädte Amerikas seine Heimat für 1 Jahr, sondern Laramie, Wyoming. Provinz mit freiem Blick auf die Rocky Mountains. Joachim Meyerhoff ist ein hinreißender Erzähler und "Alle Toten fliegen hoch" ein großes Lesevergnügen.

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1 0
Der erste Band des autobiografischen Zyklus
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2017

Sein Austauschjahr in die Ödnis Wyomings beschreibt Meyerhoff (Ensemblemitglied u.a. am Wiener Burgtheater) durchweg unterhaltsam. Das Buch ist komisch, skurril, leider auch traurig - kurzum es bildet das Leben ab. Ich habe "Alle Toten fliegen hoch" mit großem Gewinn gelesen.

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feinfühliger Coming-of-Age-Roman
von einer Kundin/einem Kunden am 26.02.2014

Der äußerst sympathische Held des Romans- wohl Meyerhoff selbst- geht für ein Jahr nach Amerika. Dieser Aufenthalt verläuft ziemlich anders, als er sich das vorgestellt hatte. Es verschlägt ihn in eine völlig abgelegene Gegend , die Gastfamilie scheint zunächst auch etwas merkwürdig zu sein…. Sowohl innerlich wie auch äußerlich komplett... Der äußerst sympathische Held des Romans- wohl Meyerhoff selbst- geht für ein Jahr nach Amerika. Dieser Aufenthalt verläuft ziemlich anders, als er sich das vorgestellt hatte. Es verschlägt ihn in eine völlig abgelegene Gegend , die Gastfamilie scheint zunächst auch etwas merkwürdig zu sein…. Sowohl innerlich wie auch äußerlich komplett verändert, kehrt er schließlich zurück in seine Familie, in der jedoch auch nichts mehr so ist wie es vorher war… Ein ehrlicher Roman , manchmal herrlich selbstironisch , sehr unterhaltsam…. Wenn Ihnen "Tschick" gefallen hat, werden Sie dieses Buch mögen ! Ich freue mich schon auf Teil 2: Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war !

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sehr lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Graz am 23.11.2013

Ich war selbst in den 80er Jahren in Amerika aus Austauschschülerin und habe vieles wiedererkannt. Die Entwicklung des Protagonisten, die Innenansichten eines jungen Menschen am Übergang zum Erwachsen werden sind wunderbar beschrieben. Die Sprache ist ein Genuss, am Schluss war ich richtig traurig, dass es aus war - tolles... Ich war selbst in den 80er Jahren in Amerika aus Austauschschülerin und habe vieles wiedererkannt. Die Entwicklung des Protagonisten, die Innenansichten eines jungen Menschen am Übergang zum Erwachsen werden sind wunderbar beschrieben. Die Sprache ist ein Genuss, am Schluss war ich richtig traurig, dass es aus war - tolles unterhaltsames Buch. Wesentliche Erkenntnisse über das Dasein gibt es zwar nicht, aber das muss ja auch nicht immer sein.

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nächtliche Hungerattacken...
von einer Kundin/einem Kunden am 19.03.2013

Ein anderer Mensch möchte er werden, das ist sein Wunsch und sein Ziel ,als Joachim Meyerhoff sich für einen Auslandsaufenthalt bewirbt.Es klappt und zunächst beginnt alles recht verheissungsvoll. Meyerhoff macht sich auf aus seiner norddeutschen Kleinstadt in Richtung Amerika, um die große weite Welt zu erobern .Doch der Tod... Ein anderer Mensch möchte er werden, das ist sein Wunsch und sein Ziel ,als Joachim Meyerhoff sich für einen Auslandsaufenthalt bewirbt.Es klappt und zunächst beginnt alles recht verheissungsvoll. Meyerhoff macht sich auf aus seiner norddeutschen Kleinstadt in Richtung Amerika, um die große weite Welt zu erobern .Doch der Tod seines Bruders stoppt alle Pläne, die Trauer im Elternhaus nicht messbarund eigene Absichten rücken in den Hintergrund ! Es gibt einen neuen Anlauf und neue Hoffnung, doch bei allem Witz und Charme bleibt ein Schatten der Trauer über den unvorhersehbaren Abschied und die eigentliche Veränderung in der Familie. Ein tolles Buch und eine spannende Entwicklungsgeschichte.

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Adoleszenz-Schilderung: gekonnt und pointiert, sensibel und selbstironisch, wortgewandt und aus autobiographischer Sicht
von Eberhard Landes am 01.12.2016

Wie schon auf Seite 7 nachlesbar stammt der Buchautor - wenngleich nicht dort aufgewachsen, so doch dort geboren - aus meiner Heimatstadt. Warum er diesen seinen Geburtsort als „seltsam“ bezeichnet, bleibt ebenso schleierhaft wie die Wahl der Titel für die Bände seiner Trilogie. Damit aber... Wie schon auf Seite 7 nachlesbar stammt der Buchautor - wenngleich nicht dort aufgewachsen, so doch dort geboren - aus meiner Heimatstadt. Warum er diesen seinen Geburtsort als „seltsam“ bezeichnet, bleibt ebenso schleierhaft wie die Wahl der Titel für die Bände seiner Trilogie. Damit aber schon genug der negativen Kritik, denn insgesamt war die Lektüre gut investierte Zeit. Joachim Meyerhoff schildert gekonnt und pointiert, sensibel und selbstironisch, wortgewandt und aus autobiographischer Sicht eine Epoche seiner Adoleszenz, insbes. das Jahr als Austauschschüler in Wyoming, USA. Er „malt“ dabei schöne, gut nachvollziehbare Bilder sowohl seiner leiblichen Familie zuhause in Norddeutschland als auch seiner Gastfamilie in Laramie sowie der sonstigen Menschen, die der jugendliche Ich-Erzähler dort kennenlernt und die ihn in seinem Abnablungsprozess vom Elternhaus begleiten und prägen. Der lebensältere (männliche?) Leser wird - wie der Rezensent, auch ohne Austauschschüler gewesen zu sein - nicht umhin kommen, gewisse Parallelen zu seiner eigenen Zeit zu erkennen. Der Autor arbeitet die Charaktere der Personen und die Stimmungen und Situationen fein heraus. Lustiges und Tragisches wechseln sich ab und man erfährt so nebenbei einiges über den american way of life. Joachim Meyerhoff, der wohl primär als Schauspieler bekannt ist, verfügt über einen sehr guten Erzählstil, eine ordentliche Portion Humor und ist daher auch ein durchaus weiterzuempfehlender Schriftsteller. Deshalb stehen auch „Wann wird es endlich wieder so, wie es nie war (Alle Toten fliegen hoch, Band 2)“ und „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke (Alle Toten fliegen hoch, Band 3)“ auf meiner Leseliste. Vielleicht versteh ich dann auch die Buchtitel.

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Amerikanische Provinz, erlebt als 17-jähriger Austauschschüler
von Martin Bär aus St. Johann am 27.02.2013

Joachim Meyerhoff schickt seinen Ich-Erzähler für ein Jahr nach Amerika, und das ist ziemlich witzig. Schon das Auswahlverfahren ist komisch, und auch in Amerika reiht sich eine skurrile Episode an die andere. Manchmal war mir das Ganze zu sehr auf lustig getrimmt, insgesamt habe ich mich aber doch sehr... Joachim Meyerhoff schickt seinen Ich-Erzähler für ein Jahr nach Amerika, und das ist ziemlich witzig. Schon das Auswahlverfahren ist komisch, und auch in Amerika reiht sich eine skurrile Episode an die andere. Manchmal war mir das Ganze zu sehr auf lustig getrimmt, insgesamt habe ich mich aber doch sehr amüsiert, vor allem weil Meyerhoff ein gerüttelt Maß an Selbstironie in seine Erzählungen bringt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2017
Bewertetes Format: anderes Format

Der 1. Teil der halbbiographischen Romanreihe vom Schauspieler Joachim Meyerhoff. Witzig und liebevoll erzählt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 18.02.2017
Bewertetes Format: anderes Format

Einmal wieder jung sein und mit ihm gemeinsam erwachsen werden. Macht Spaß!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.01.2017
Bewertetes Format: anderes Format

Kaum ein anderer Autor hat solch ein feines und gutes Gespür für Situationskomik. Man schwankt zwischen Tränen und Lachen. Und das beinahe nonstop. Eine großartige Buchempfehlung!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein intimer Einblick in die Gefühlswelt eines jungen Mannes auf der Schwelle zum Erwachsenen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine sehr schöne Geschichte, humorvoll und ein bisschen traurig.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Typisch Meyerhoff (Wann wird endlich wieder, wie es war). Zwischen Witz und Melancholie erzählter Entwicklungsroman, der den Helden u.a nach Amerika führt. Toller Erzähler!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein prägendes Jahr in den USA. Humorvolle und einfühlsame Geschichte eines Teenagers.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Als würde man im Fotoalbum seiner Kindheit blättern und sich an die vielen peinlichen und sehr komischen Momente erinnern. Macht großen Spaß!

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80er
von einer Kundin/einem Kunden am 20.10.2013
Bewertetes Format: gebundene Ausgabe

Deutscher Jüngling in den 80ern, der als Austauschstudent für ein Jahr nach Amerika fährt. Dort kann er ein anderes Ich zeigen und macht viele Erfahrungen. Das Buch ist realistisch und zugleich witzig geschrieben und ein Genuss zum Lesen!

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Was mir an Meyerhoff so gefällt?...
von einer Kundin/einem Kunden am 20.07.2013
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

…Sein authentischer Schreibstil, der mit autobiographischen Elementen gespickt ist. Er bringt mich beim Lesen zum Lachen und Schmunzeln während ich überlege, was wohl seiner Phantasie entspringt und was er aus wirklichen Erfahrungen beschreibt. In diesem Buch sind es die Erlebnisse eines Amerikaaufenthaltes bei einer Gastfamilie in den 80ern, die... …Sein authentischer Schreibstil, der mit autobiographischen Elementen gespickt ist. Er bringt mich beim Lesen zum Lachen und Schmunzeln während ich überlege, was wohl seiner Phantasie entspringt und was er aus wirklichen Erfahrungen beschreibt. In diesem Buch sind es die Erlebnisse eines Amerikaaufenthaltes bei einer Gastfamilie in den 80ern, die die Rahmenhandlung darstellen. Eine ideale Urlaubslektüre.

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Amerika
von Daniela Ullrich aus Iserlohn am 04.04.2012
Bewertetes Format: gebundene Ausgabe

Meyerhoff entstammt der norddeutschen Provinz und sein Wunsch ist es in den USA ein Jahr lang als Austauschschüler zu leben. Er landet im Mittleren Westen. Was er zu erzählen hat, ist lustig, skurril und tieftraurig. Ein Muss für jeden USA Fan, der über Klischees hinaus interessiert ist.

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Mehr als 5 Sterne!
von S. Sauter aus Bonn am 25.01.2012
Bewertetes Format: gebundene Ausgabe

Erstens: Das Cover mit Porträtaufnahmen Jugendlicher aus den 80er Jahren kann Sie zunächst abschrecken. Sollte es aber nicht! Zweitens: Ich glaube ich habe noch nie so ein wunderbar humorvoll erzähltes Buch von einem deutschsprachigen Autor gelesen. Joachim Meyerhoff erzählt eine Geschichte, die er so oder vielleicht auch anders erlebt... Erstens: Das Cover mit Porträtaufnahmen Jugendlicher aus den 80er Jahren kann Sie zunächst abschrecken. Sollte es aber nicht! Zweitens: Ich glaube ich habe noch nie so ein wunderbar humorvoll erzähltes Buch von einem deutschsprachigen Autor gelesen. Joachim Meyerhoff erzählt eine Geschichte, die er so oder vielleicht auch anders erlebt hat: Ein Jahr als Austauschschüler ím Mittleren Westen der USA. Mit anderen Worten: in the middle of nowhere. Mit Wärme und Biss beschreibt er schöne, absurde wie auch traurige Erlebnisse aus dieser Zeit. Für alle zu empfehlen, die die USA bereits kennengelernt haben, deren Kinder an einem Highschoolaustausch teilnehmen oder wer einfach nur ein toll geschriebenes, witziges Buch lesen möchte.

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