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Allein kann ja jeder

Roman

(2)
Die schrägste Truppe, seit es Hausbesetzer gibt!
Ellen (46), Kim (13), Rosa (71), Konrad (72), Hans (56) und Mardi (14): Was haben diese Menschen miteinander zu tun? Sie wohnen alle unter einem Dach! Aus der Not heraus haben sie eine heruntergekommene Villa besetzt und versuchen nun, jeder auf seine Art, mit der Situation klarzukommen.
Zwei von ihnen sind Mütter, und zwei sind Töchter. Eine Person wird schmerzlich vermisst, und eine ist nicht das, was sie vorgibt. Drei sind verliebt und eine ist eigentlich gar nicht da. Geheimnisse gibt es hier viele – und nebenbei muss auch noch ein Mord aufgeklärt werden.
Portrait
Jutta Profijt wurde 1967 in Ratingen geboren. Nach einem kurzen Auslandsaufenthalt kehrte sie ins Rheinland zurück und arbeitete als Projektmanagerin und Übersetzerin. Heute schreibt sie sehr erfolgreich Bücher und hat sich u.a. mit ihrer 'Kühlfach'-Serie eine riesige Fan-Gemeinde erobert. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in der niederrheinischen Provinz.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.05.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783423426299
Verlag dtv
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Mutter schon wieder
von einer Kundin/einem Kunden am 09.01.2016

Eine skurrile Mutter - Tochter - WG - Story mit lebensecht überdrehten Figuren & abgerundet mit einem feigen Mord. Amüsante Unterhaltung!

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Allein kann ja jeder
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 01.12.2015

Rosa, eine unkonventionelle 71 jährige. Raucht gerne einen Joint, eher egoistisch, macht gerne Yoga. Sie verkauft mit ihrem Nachbarn und Freund ihre beiden Doppelhaushälften um in ein schönes altersgerechtes Appartement zu ziehen. Diese Bauphase II ist leider ein Betrug. Und der Freund liegt ermordet in seinem Haus. Rosa pleite... Rosa, eine unkonventionelle 71 jährige. Raucht gerne einen Joint, eher egoistisch, macht gerne Yoga. Sie verkauft mit ihrem Nachbarn und Freund ihre beiden Doppelhaushälften um in ein schönes altersgerechtes Appartement zu ziehen. Diese Bauphase II ist leider ein Betrug. Und der Freund liegt ermordet in seinem Haus. Rosa pleite und obdachlos besetzt die alte Villa Zucker auf dem Baugrundstück der Bauphase II. Sie gehört ja schließlich ihr. Konrad Schmitt 72, ebenfalls betrogener der Bauphase II zieht sofort mit in die Villa... Ellen, Rosas Tochter wird mit ihrer Tochter Kim vom Exmann aus dem Haus geworfen. Der Ex hat seine Neue geschwängert und deswegen braucht er Geld und entzieht seiner Exfrau und Tochter das Wohnhaus. Ellen streng korrekt, diszipliniert und liebenswert ist leicht überfordert und landet bei Mutter Rosa in der Villa und erfährt nach langen Jahren endlich wer ihr Vater ist.... Kim, Tochter von Ellen, mitten in der Pupertät, unglücklich verliebt in Tarik, bald zerstritten mit der besten Freundin will sie zum Film. Sieht sich einem Stalker gegenüber und einem Gast im Keller "Mardi". Außerdem muß sie nun mit Mutter, Oma und Physiklehrer in der Villa leben. Hans, Physiklehrer von Kim. Früher Soldat, nun Lehrer, verwitwet. Anhand des Covers und der Leseprobe habe ich auf einen echt lustigen Roman gehofft. Die 280 Seiten waren flüssig und toll zu lesen. Aber der rote Faden des Buches ging leider an mir vorbei. Mein Eindruck: zuviele Themen in einem Buch. Geht es nun um den Mord? Geht es um den Betrug? Sollen wir verstehen, daß Familie zusammenhalten muß? Daß man gemeinsam alles erreichen kann? Daß Andrea so wichtig für die Story ist, kommt fast zu kurz, welchen Sinn hat Leo. Was passiert mit Mardi? Wie geht's mit Ellens neuer Liebe weiter? Plötzlich ist der Mord endlich geklärt und das Buch hört auf. Die Ausschnitte aus Ellens Kitschroman fand ich schön aber leider auch unnötig. Hatte eine andere Story und mehr Lacher erwartet. Sehr gelungenes Cover.

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Allein kann ja jeder
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 27.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Als Ellen und ihre Tochter Kim obdachlos werden, weil Ellens Exmann das gemeinsame Haus verkaufen will, hofft Ellen, bei ihrer Mutter unterkommen zu können. Diese Hoffnung zerschlägt sich, da Rosa gemeinsam mit ihrem Nachbarn und Liebhaber RoBert ihre Doppelhaushälften verkauft haben und sich in einem Neubauprojekt in Kaiserswerth eingekauft... Als Ellen und ihre Tochter Kim obdachlos werden, weil Ellens Exmann das gemeinsame Haus verkaufen will, hofft Ellen, bei ihrer Mutter unterkommen zu können. Diese Hoffnung zerschlägt sich, da Rosa gemeinsam mit ihrem Nachbarn und Liebhaber RoBert ihre Doppelhaushälften verkauft haben und sich in einem Neubauprojekt in Kaiserswerth eingekauft haben. Rosa findet Robert vor dem geplanten Umzug ermordet auf und muss dann noch feststellen, das sie einem Anlagebetrüger aufgesessen sind. Die hochwertige Eigentumswohnung, welche sie erworben haben, befindet sich noch nicht mal im Bau, stattdessen steht auf dem Grundstück eine alte Villa. Mit einigen anderen, welche um ihr Geld betrogen wurden , richtet sich Rosa in der Villa ein, und auch ihre Tochter Ellen zieht mt Kim ein. Zu den Mitbewohnern gehört auch ein Lehrer von Kim, welcher als eigenbrötlerisch gilt und Manieren wie beim Militär besitzt. Für den Zusammenhalt der Kommune sorgt Konrad, welcher sich eifrig bemüht, ein gutes Klima herzustellen und den Hausmann für alle spielt. Zwischen dem im Mordfall ermittelnden Kommissar Mittmann und Ellen knistert es, doch die aufkeimende Liebe wird vor eine größere Bewährungsprobe gestellt, als es zu einem weiteren Mord und bestimmten Tatverdächtigen kommt. Der Roman läßt sich Super lesen, die Autorin beherrscht ihr Handwerk, insgesamt ist die Erzählung noch besser als die vorherigen Bücher der Autorin. Leider wird bis zumm Schluß nicht das Geheimnis um Konrad aufgeklärt. Auch das Cover ist ansprechend und verlockt im Bücherregal zum Kauf. Insgesamt ein durch und durch empfehlenswertes Buch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die ungewöhnlichste WG aller Zeiten! Unversehens wohnen 6 Personen als Hausbesetzer in einer Villa, aber jeder verbirgt etwas und nebenbei muss noch ein Mord aufgeklärt werden.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Viele Geheimnisse, ein Mord und ganz viel Einsamkeit und Not.Aber man ja aus allem etwas machen,Kreativität und Disziplin sind die Schlüssel.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine außergewöhnliche WG. Witzig, skurril aber voll im Leben. unbedingt lesen.

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WG mal anders
von simi159 am 15.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ellens Ex-Mann hat das gemeinsame Haus ohne Rücksprache verkauft und so braucht sie, für sich und ihre 13 jährige Tochter, Kim, möglichst schnell eine neue Bleibe. Als erstes könnte man ja bei Oma Rosa, Ellens Mutter, unter kommen, doch die hat ihr Haus ebenfalls verkauft. Denn sie wollte mit... Ellens Ex-Mann hat das gemeinsame Haus ohne Rücksprache verkauft und so braucht sie, für sich und ihre 13 jährige Tochter, Kim, möglichst schnell eine neue Bleibe. Als erstes könnte man ja bei Oma Rosa, Ellens Mutter, unter kommen, doch die hat ihr Haus ebenfalls verkauft. Denn sie wollte mit ihrem Nachbarn und Freund, Robert, in eine altersgerechte Wohnung am Rhein ziehen. Doch leider haben die Beiden ihr Geld an einen windigen Immobilien Verkäufer verloren, der zwar Geld kassiert, aber nicht gebaut hat. Zudem liegt Robert noch ermordet in seiner Wohnung. Wo sollen Ellen, Kim und Rosa denn jetzt hin? Kurzer Hand gründet Ellen mit ihrer Mutter und Tochter Kim eine WG, in dem sie eine leerstehende Villa besetzen. Doch mit diesem Gedanken sind die drei Frauen nciht allein. Auch der weiterreiste Konrad Schmitt und der Chemielehrer Hans Seefeld beziehen je ein Zimmer. Zusammen versuchen sie den Mord an Robert aufzuklären und des veruntreute Geld der beiden Rentner wieder aufzutreiben. Fazit: In dem Roman "Allein kann ja jeder" von Jutta Profijt ist für jeden was dabei, und das nicht nur, weil ihre Charakter drei Generationen abdecken. Es ist eine bunte Mischung aus allerlei Charakterstarken Typen, die jeder für sich, schon ein Buch füllen könnte. Die chaotische Rentnerin Rosa, die schon immer ihr eigenes Ding durchgezogen hat und dabei nicht nur allerlei Drogen probiert, sondern öfter mal recht egoistisch gehandelt hat. Ihre Tochter Ellen schlägt ins andere Extrem, sie ist eine sehr penible und gewissenhafte Groschenromautorin. Die Enkelin, und Tochter von Ellen, Kim, ist ein typischer pubertierender Teenager, der für so manche Aufregung und Diskussion sorgt. Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen, den Mord hätte es nicht unbedingt noch gebraucht. Doch dieser und auch die Wiederbeschaffung des Geldes, ist der Kleber, der die Truppe zusammen hält und auch für Spannung in der Geschichte sorgt. Gefallen haben mir die kleinen Leseinseln in Form von Romanausschnitten aus Ellens Groschenheftchen. Alle Charaktere sind klar gezeichnet, sind lebensnah und authentisch. Egal ob Ellen, Oma Rosa oder auch der Physiklehrer. Die Autorin, Jutta Profijt, hat so einen so humorvollen, klaren und damit leicht lesbaren Schreibstil, dass man einmal eingestiegen i die Lektüre erst zum Ende des Buches wieder mit dem Lesen aufhören kann. "Allein kann ja jeder" ist gute Unterhaltung, perfekt für den Urlaub oder ein sonniges Wochenende zu Hause auf dem Balkon. Von mir gibt es 5 STERNE.

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Mord, Chaos und eine unfreiwillige WG - Witz, Unterhaltung und Spannung
von Franzy aus Gießen am 25.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ellen ist alleinerziehend und verdient ihre Brötchen mit dem Schreiben von "Heftchen-Romanen". Ihre Tochter Kim ist 13 Jahre alt und befindet sich voll in der Pubertät. Eigentlich hat sie auf gar nichts Lust, will nicht zur Schule sondern lieber Schauspielerin werden und hört am liebsten den ganzen Tag Musik. Beide... Ellen ist alleinerziehend und verdient ihre Brötchen mit dem Schreiben von "Heftchen-Romanen". Ihre Tochter Kim ist 13 Jahre alt und befindet sich voll in der Pubertät. Eigentlich hat sie auf gar nichts Lust, will nicht zur Schule sondern lieber Schauspielerin werden und hört am liebsten den ganzen Tag Musik. Beide Damen hatten bei mir sofort einen Stein im Brett. Ellen, die starke und unabhängige Frau, die ihr Leben meistert und ganz nebenbei auch noch einen pubertären Teenager im Zaum hält. Selbst als sie dank ihrem Exmann obdachlos wird, bewahrt sie die Ruhe und verliert ihre Fassung nicht (jedenfalls nicht so, wie ich es in ihrer Situation täte :-D). Ihre Mutter, Rosa, die durch einen Betrug ebenfalls auf der Straße landet, hatte es bei mir deutlich schwerer. Sie ist Egoismus und Gleichgültigkeit in ihrer reinsten Form. Probleme anderer interessieren sie nicht die Bohne und von Empathie scheint die gute Frau in ihren 71 Lebensjahren auch noch nichts gehört zu haben. Erst fast am Ende des Buches verhält sie sich so, wie ich es mir gewünscht habe und sie wurde mir dadurch dann doch etwas sympathischer - wenn auch nur bedingt ;-) Ihre ständigen Weingelage und das Rauchen unzähliger Joints haben mich genervt. Natürlich ist es nicht verwerflich wenn ein Mensch sich in seinen letzten Jahren etwas gönnt, aber so wie sie beschrieben wird, war sie nie die treusorgende Mutter und Oma wie sie eigentlich hätte sein sollen/können. Sie ist schrill, laut, rücksichtslos und manchmal wirklich dreist und frech - sie ist einfach absolut kein Mensch für mich. Allerdings verdanken wir ihr die Hausbesetzung, ohne die es diese Geschichte gar nicht gegeben hätte. Hans Seefeld ist Kims Physiklehrer und meine neue Buchliebe :-D In der Leserunde habe ich ihn oft als Supermann-Seefeld bezeichnet und er macht seinem Namen alle Ehre. Er rettet Kim bei einem Böller-Anschlag durch einen Mitschüler, zeigt ihr und ihren Klassenkammeraden durch eine ziemlich coole Aktion, dass sie nicht zu viel im Internet über sich preisgeben sollten und "verhaftet" nebenbei auch noch jemanden mit seinen Bundeswehr-Kenntnissen. Auf niemanden passt "Harte Schale, weicher Kern" so sehr, wie auf Ninja-Attacken-Seefeld. Und weiß man erstmal warum er oftmals so verbittert und kalt wirkt, macht es ihn noch eine Spur sympathischer. Konrad Schmitt ist die "Mutti" der WG. Er ist ein süßer, kleiner Opa, der die ungleiche Wohngemeinschaft zusammenhält und dafür sorgt, dass es niemandem an etwas fehlt. Doch er scheint ein Geheimnis zu haben, über das wir im zweiten Band hoffentlich mehr erfahren werden. Abgerundet wird dieser Turbulente Haushalt noch von Mardi, einem schwarzafrikaner französischer Herkunft (man weiß nicht genau woher er kommt und auch nicht wie er wirklich heißt), der sich im Keller versteckt und von Kim mit allem Nötigen versorgt wird. Auch bei ihm erhoffe ich mir in Band zwei ein paar mehr Infos. Außerdem gibt es noch Robert (Rosas Lebensgefährten), Leo (ein Freund von Rosa und Robert), Andrea (Roberts Tochter und Ellens Freundin) und Jenny (Kims beste Freundin). Im Zuge des Mordfalles kommt noch "Öko-Bulle" Mittmann hinzu, der uns auch im zweiten Teil sicher noch begleiten wird. Der Schreibstil, der mir bei "Kühlfach 4" so gut gefiel, war auch hier wieder deutlich zu erkennen. Locker leicht mit viel Witz und Humor aber auch wirklich spannenden Abschnitten. Hat man sich in die Geschichte eingefunden liest es sich sehr flüssig und man bemerkt gar nicht, dass man schon wieder 20 Seiten gelesen hat. Auch wenn sich hier und da ein paar Längen eingeschlichen haben und ich auf das ein oder andere durchaus hätte verzichten können, hat mir dieses Buch alles geliefert, was ich erwartet hatte.

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Chaos-WG
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 06.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Buchbeschreibung: Ellen (46), Kim (13), Rosa (71), Konrad (72), Hans (56) und Mardi (14): Was haben diese Menschen miteinander zu tun? Sie wohnen alle unter einem Dach! Aus der Not heraus haben sie eine heruntergekommene Villa besetzt und versuchen nun, jeder auf seine Art, mit der Situation klarzukommen. Zwei von... Buchbeschreibung: Ellen (46), Kim (13), Rosa (71), Konrad (72), Hans (56) und Mardi (14): Was haben diese Menschen miteinander zu tun? Sie wohnen alle unter einem Dach! Aus der Not heraus haben sie eine heruntergekommene Villa besetzt und versuchen nun, jeder auf seine Art, mit der Situation klarzukommen. Zwei von ihnen sind Mütter, und zwei sind Töchter. Eine Person wird schmerzlich vermisst, und eine ist nicht das, was sie vorgibt. Drei sind verliebt und eine ist eigentlich gar nicht da. Geheimnisse gibt es hier viele und nebenbei muss auch noch ein Mord aufgeklärt werden. Leseeindruck: Dieses Buch ist witzig, spritzig und zu herrlich aus dem Leben gegriffen beschrieben. Schon die Inhaltssbeschreibung von "Allein kann jeder" verrät: Hier geht es drunter rund drüber. Eine mehr als chaotische Zwangs-WG, die hier in diesem Roman von Jutta Profijt fabelhaft beschrieben wird. Oftmals musste ich herzhaft schmunzeln oder aber auch nachdenklich innehalten. Alle Charaktere werden so herrlich authentisch und wunderbar vorstellbar beschrieben. Die Buchbeschreibung bringt es auf den Punkt, was uns in diesem Unterhaltungsroman erwartet. 21 herrlich kurzweilige Kapitel verteilt auf 336 Seiten lasen sich leicht und sehr angenehm. Das Cover ist eines dieser, bei denen ich in der Buchhandlung sofort zugreifen und mit den Buchrückentext näher betrachten würde. Der Roman hat mir wunderbar angenehme Lesestunden beschwert und sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen. © esposa1969

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Chaos-WG
von Jarmila Kesseler aus Mannheim am 06.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Buchbeschreibung: Ellen (46), Kim (13), Rosa (71), Konrad (72), Hans (56) und Mardi (14): Was haben diese Menschen miteinander zu tun? Sie wohnen alle unter einem Dach! Aus der Not heraus haben sie eine heruntergekommene Villa besetzt und versuchen nun, jeder auf seine Art, mit der Situation klarzukommen. Zwei von... Buchbeschreibung: Ellen (46), Kim (13), Rosa (71), Konrad (72), Hans (56) und Mardi (14): Was haben diese Menschen miteinander zu tun? Sie wohnen alle unter einem Dach! Aus der Not heraus haben sie eine heruntergekommene Villa besetzt und versuchen nun, jeder auf seine Art, mit der Situation klarzukommen. Zwei von ihnen sind Mütter, und zwei sind Töchter. Eine Person wird schmerzlich vermisst, und eine ist nicht das, was sie vorgibt. Drei sind verliebt und eine ist eigentlich gar nicht da. Geheimnisse gibt es hier viele und nebenbei muss auch noch ein Mord aufgeklärt werden. Leseeindruck: Dieses Buch ist witzig, spritzig und zu herrlich aus dem Leben gegriffen beschrieben. Schon die Inhaltssbeschreibung von "Allein kann jeder" verrät: Hier geht es drunter rund drüber. Eine mehr als chaotische Zwangs-WG, die hier in diesem Roman von Jutta Profijt fabelhaft beschrieben wird. Oftmals musste ich herzhaft schmunzeln oder aber auch nachdenklich innehalten. Alle Charaktere werden so herrlich authentisch und wunderbar vorstellbar beschrieben. Die Buchbeschreibung bringt es auf den Punkt, was uns in diesem Unterhaltungsroman erwartet. 21 herrlich kurzweilige Kapitel verteilt auf 336 Seiten lasen sich leicht und sehr angenehm. Das Cover ist eines dieser, bei denen ich in der Buchhandlung sofort zugreifen und mit den Buchrückentext näher betrachten würde. Der Roman hat mir wunderbar angenehme Lesestunden beschwert und sehr gerne vergebe ich 5 von 5 Sternen. © esposa1969

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Chaotisch-schräger Mehrgenerationenroman
von roterrabe am 15.06.2015
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Rosa ist die 71 Jahre junge Hippiemutter von Ellen (46) und Oma der 13jährigen Kim. Rosa kommt nach einem Yoga-Seminar nach Hause und findet ihren Nachbarn, der gleichzeitig ihr Lebensgefährte war, tot in seinem Haus. Das verliebte Pärchen hat seine beiden nebeneinanderstehenden Häuser bereits verkauft und haben sich eine... Rosa ist die 71 Jahre junge Hippiemutter von Ellen (46) und Oma der 13jährigen Kim. Rosa kommt nach einem Yoga-Seminar nach Hause und findet ihren Nachbarn, der gleichzeitig ihr Lebensgefährte war, tot in seinem Haus. Das verliebte Pärchen hat seine beiden nebeneinanderstehenden Häuser bereits verkauft und haben sich eine gemeinsame Wohnung an der Rheinpromenade gekauft. Leider müssen sie erfahren, dass das Gebäude noch gar nicht gebaut ist. Auf dem Grundstück steht noch die alte verlassene Zucker-Villa. Rosa, die bereits in Ellens Kindheit Erfahrung in Sachen Hausbesetzung gemacht hat, zieht kurzerhand in die verlassene Villa ein. Zwei der ebenfalls betrogenen Wohnungskäufer, der 72jährige Konrad und Hans (56), beschließen ebenfalls, in die Villa zu ziehen. Gleichzeitig machen sich die Villabesetzer auf die Suche nach ihrem Geld. Rosas Tochter Ellen und deren 13jährige Tochter Kim müssen kurzerhand ebenfalls in die Villa einziehen, wenn sie nicht auf der Straße übernachten wollen. Denn leider hat Ellens Ex-Mann das gemeinsame Haus eigenmächtig verkauft. Kim ist eine typische pubertierende 13jährige, die für manche Diskussion und Aufregung sorgt. In Ellen und ihre Sorgen konnte ich mich gut hineinversetzen. Gut fand ich den Mathelehrer von Kim, der die 13jährige durchschaut hat und der seinen Auftrag als Lehrer mehr als ernst nimmt. Beeindruckend fand ich die Szene, als alle Schüler ihre Handys anschalten sollten. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies auf die Jugendlichen einen viel größeren Eindruck gemacht hat, als alle Vorträge, Ratschläge und Ermahnungen zusammen. Ich hatte alle handelnden Personen lebhaft vor Augen und ich mochte Jutta Profijts Schreibstil sehr. Einige ihrer anderen Bücher kenne ich ebenfalls und finde, dass sie von Mal zu Mal besser wird, was das Schreiben betrifft. "Allein kann ja jeder" hat sowohl Elemente eines Frauenromans, als auch eines Krimis. Die handelnden Personen sind zwischen 13 und 72 Jahre alt, die noch dazu alle unter einem Dach hausen. Man kann also sagen, dass es sich um einen Mehrgenerationenroman handelt, auch wenn ich nicht weiß, ob es dieses Genre überhaupt gibt. Auf jeden Fall kommen in dieser Konstellation natürlich auch sehr lustige, absurde und chaotische Situationen zustande. Besonders als die aufmüpfige Kim dann plötzlich ihre soziale Ader entdeckt, als sie im Keller der alten Villa einen Geruch bemerkt, der da absolut nicht hingehört... Mir hat jeder Aspekt dieses Buches ausgesprochen gut gefallen und zusammen ergeben sie ein harmonisches Ganzes. Lesenswert!

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Chaotisch-schräger Mehrgenerationenroman
von roter*rabe am 15.06.2015
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Rosa ist die 71 Jahre junge Hippiemutter von Ellen (46) und Oma der 13jährigen Kim. Rosa kommt nach einem Yoga-Seminar nach Hause und findet ihren Nachbarn, der gleichzeitig ihr Lebensgefährte war, tot in seinem Haus. Das verliebte Pärchen hat seine beiden nebeneinanderstehenden Häuser bereits verkauft und haben sich eine... Rosa ist die 71 Jahre junge Hippiemutter von Ellen (46) und Oma der 13jährigen Kim. Rosa kommt nach einem Yoga-Seminar nach Hause und findet ihren Nachbarn, der gleichzeitig ihr Lebensgefährte war, tot in seinem Haus. Das verliebte Pärchen hat seine beiden nebeneinanderstehenden Häuser bereits verkauft und haben sich eine gemeinsame Wohnung an der Rheinpromenade gekauft. Leider müssen sie erfahren, dass das Gebäude noch gar nicht gebaut ist. Auf dem Grundstück steht noch die alte verlassene Zucker-Villa. Rosa, die bereits in Ellens Kindheit Erfahrung in Sachen Hausbesetzung gemacht hat, zieht kurzerhand in die verlassene Villa ein. Zwei der ebenfalls betrogenen Wohnungskäufer, der 72jährige Konrad und Hans (56), beschließen ebenfalls, in die Villa zu ziehen. Gleichzeitig machen sich die Villabesetzer auf die Suche nach ihrem Geld. Rosas Tochter Ellen und deren 13jährige Tochter Kim müssen kurzerhand ebenfalls in die Villa einziehen, wenn sie nicht auf der Straße übernachten wollen. Denn leider hat Ellens Ex-Mann das gemeinsame Haus eigenmächtig verkauft. Kim ist eine typische pubertierende 13jährige, die für manche Diskussion und Aufregung sorgt. In Ellen und ihre Sorgen konnte ich mich gut hineinversetzen. Gut fand ich den Mathelehrer von Kim, der die 13jährige durchschaut hat und der seinen Auftrag als Lehrer mehr als ernst nimmt. Beeindruckend fand ich die Szene, als alle Schüler ihre Handys anschalten sollten. Ich kann mir gut vorstellen, dass dies auf die Jugendlichen einen viel größeren Eindruck gemacht hat, als alle Vorträge, Ratschläge und Ermahnungen zusammen. Ich hatte alle handelnden Personen lebhaft vor Augen und ich mochte Jutta Profijts Schreibstil sehr. Einige ihrer anderen Bücher kenne ich ebenfalls und finde, dass sie von Mal zu Mal besser wird, was das Schreiben betrifft. "Allein kann ja jeder" hat sowohl Elemente eines Frauenromans, als auch eines Krimis. Die handelnden Personen sind zwischen 13 und 72 Jahre alt, die noch dazu alle unter einem Dach hausen. Man kann also sagen, dass es sich um einen Mehrgenerationenroman handelt, auch wenn ich nicht weiß, ob es dieses Genre überhaupt gibt. Auf jeden Fall kommen in dieser Konstellation natürlich auch sehr lustige, absurde und chaotische Situationen zustande. Besonders als die aufmüpfige Kim dann plötzlich ihre soziale Ader entdeckt, als sie im Keller der alten Villa einen Geruch bemerkt, der da absolut nicht hingehört... Mir hat jeder Aspekt dieses Buches ausgesprochen gut gefallen und zusammen ergeben sie ein harmonisches Ganzes. Lesenswert!

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wirklich packend
von einer Kundin/einem Kunden aus Ansbach am 28.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

>>Allein kann ja jeder<< von Jutta Profijt ist rundum gelungen. Das Buch hat mich super unterhalten und ist wirklich toll geschrieben. Die Charaktere sind wirklich gut getroffen und es macht einfach nur Spaß von der 46-jährigen Ellen zu lesen, die mit ihrer Tochter Kim (13) plötzlich bei ihrer Mutter Rosa... >>Allein kann ja jeder<< von Jutta Profijt ist rundum gelungen. Das Buch hat mich super unterhalten und ist wirklich toll geschrieben. Die Charaktere sind wirklich gut getroffen und es macht einfach nur Spaß von der 46-jährigen Ellen zu lesen, die mit ihrer Tochter Kim (13) plötzlich bei ihrer Mutter Rosa einziehen muss, weil ihr Exmann das Haus verkaufen will und sie eigentlich von heute auf Morgen raus wirft. Rosa selbst musste zuvor aber selbst aus ihrem Haus ausziehen und besetzt jetzt eine Villa, da sie bei einem Besichtigungstermin ihres neuen Hauses feststellen muss, das sie betrogen wurde und das Haus gar nicht gebaut wurde, in dem sie nun wohnen wollte. Auf dem Grundstück steht nur die alte Villa und bald ziehen auch noch mehr in die Villa ein, da Rosa nicht die einzige ist, die betrogen wurde. Die chaotische WG zieht einen wirklich in den Bann und nachdem ein paar Dinge leider offen bleiben, warte ich auf den zweiten Teil, denn von Mardi würde ich gerne noch mehr Wissen, der heimlich im Keller der Villa wohnt und was mit Konrad Schmitt wirklich ist bleibt auch noch offen.

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Ein gelungener Roman
von marielu am 26.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die 46-jährige Ellen soll mit ihrer Tochter Kim (13) aus dem Haus ausziehen, da ihr Ex Jens das Haus verkaufen will und das Geld für seine neue Familie braucht. Unfreiwillig macht sich Ellen auf den Weg zu ihrer Mutter Rosa, um diese um kurzfristige Aufnahme zu bitten. Doch diese... Die 46-jährige Ellen soll mit ihrer Tochter Kim (13) aus dem Haus ausziehen, da ihr Ex Jens das Haus verkaufen will und das Geld für seine neue Familie braucht. Unfreiwillig macht sich Ellen auf den Weg zu ihrer Mutter Rosa, um diese um kurzfristige Aufnahme zu bitten. Doch diese wurde gerade mit dem Tod ihres Nachbarn und Freundes konfrontiert und muss ebenfalls aus ihrem Haus raus, da sie gemeinsam mit ihm in eine Eigentumswohnung ziehen wollte und deshalb beide Häuser verkauft wurden. Doch bei einem Besichtigungstermin musste Rosa feststellen, dass sie betrogen wurde und das Haus mit den Wohnungen noch gar nicht gebaut wurde. Aus der Not heraus, besetzt die 71-jährige Rosa kurzerhand die alte Villa die noch auf dem Grundstück steht. Aber nicht nur sie ist auf diesen Gedanken gekommen, denn auch der weitgereiste Konrad Schmitt und der unheimliche Chemielehrer Hans Seefeld beziehen in dieser Villa ein Zimmer. Zwangsweise folgt Ellen mit Kim ihrer Mutter und so müssen die ungleichen Menschen sich nicht nur als Mehrgenerationen-WG zusammen raufen, sondern auch noch versuchen an ihr betrogenes Geld zu kommen und nebenbei den Mord an Robert aufzuklären. Und alle haben so ihre kleinen Geheimnisse. Als Hauptprotagonisten lernen wir die 71-jährige chaotische, kiffende, egoistische Rosa, ihre 46-jährige, groschenromanschreibende und penible Tochter Ellen und deren 13-jährige pubertierende Tochter Kim kennen. Dazu kommen in der WG noch der vielgereiste, ehemalige Geschäftsmann Konrad Schmitt, der unheimliche, verschlossene Chemielehrer Hans Seefeld, der nicht nur Handys orten kann sondern auch kämpfen wie ein Ninja und der 14-jährige Mardi der sich im Keller des Hauses versteckt hält. Meine Meinung: Jutta Profjit zeigt uns in ihrem Roman wie sich aus einer Zwangssituation Menschen mehr oder weniger zusammen finden, jeder kocht sein eigenes Süppchen aber trotzdem wird in bestimmten Notsituationen zusammen gehalten/geholfen. Die Autorin erzeugt mit ihrem klaren, humorvollen, flüssigen Schreibstil genügend Spannung, so dass das Buch „lebt“ und der Leser das Gefühl hat Mitglied dieser WG zu sein. Ich konnte auf jeden Fall das Buch nicht aus der Hand legen und hatte pure Lesefreude. Zum Schluss wurde das Hauptziel erreicht, aber nicht alle Geheimnisse gelüftet, so dass eine leichte Sehnsucht nach einer Fortsetzung bestehen bleibt. Fazit: Ein rundum gelungenes Buch.

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Einfach nur genial. ....
von einer Kundin/einem Kunden aus Deutschland am 24.05.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In dem Buch beschreibt die Autorin Szenen aus dem Leben von Rosa, Ellen und Kim und wechselt dabei immer abschnittsweise zwischen diesen Personen, was ich sehr abwechslungsreich und interessant finde. Die Geschichte ist sehr lebhaft und spannend geschrieben, enthält aber auch humorvolle Elemente, zu denen vor allem Rosa -... In dem Buch beschreibt die Autorin Szenen aus dem Leben von Rosa, Ellen und Kim und wechselt dabei immer abschnittsweise zwischen diesen Personen, was ich sehr abwechslungsreich und interessant finde. Die Geschichte ist sehr lebhaft und spannend geschrieben, enthält aber auch humorvolle Elemente, zu denen vor allem Rosa - die so überhaupt nicht dem Bild, das man von einer 70 jährigen hat, entspricht - beiträgt. Die Geschichte ist absolut unvorhersehbar und spannend bis zum Schluss. Zunächst lernt man zunächst Rosa (71 jährige Frau mit Begeisterung für Yoga, früher Hausbesetzerin, heute immer noch sehr verrückt), ihre Tochter Ellen (Autorin von Groschenromanen, eher vernünftig und perfektionistisch veranlagt ) und die Enkelin Kim (Schülerin ) kennen . Ellen und Kim müssen aus ihrem Haus ausziehen, da Jens (Ellens Ex) wieder Vater wird und das Geld braucht, Rosa hat ein Verhältnis mit ihrem Nachbarn Robert und plant, mit ihm in ein Mehrgenerationenhaus zu ziehen - ihre Häuser haben sie dafür bereits verkauft. Doch dann findet Rosa Robert tot in seinem Haus....und alles sieht nach einem Raubüberfall und Mord aus. Waren Roberts letzte Ermittlungen vor seinem Ruhestand als Kommissar der Grund für seinen Tod? Nun muss ein Mord aufgeklärt werden und zusätzlich auch noch ein Betrug aufgedeckt werden, denn die von Rosa und Robert erworbene Neubauwohnung entspricht auch in keiner Weise der Beschreibung. Da Rosa die Arbeit der Polizei viel zu lange dauert, nimmt sie die Ermittlungen einfach selbst in die Hand - und steht plötzlich selbst unter Mordverdacht. .... Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass Rosa und auch ihre Enkelin Kim in Gefahr sind. Gleichzeitig müssen die drei auch ihre Wohnsituation lösen, schließlich stehen sie bald alle ohne ein Dach über dem Kopf da. Doch auch da ist Rosa sehr erfinderisch und besetzt einfach ein leerstehendes Haus auf dem Grundstück, auf dem eigentlich ihre neu erworbene Wohnung stehen sollte. Zusammen mit zwei weiteren Betrogenen gründen die drei dort eine WG. Als dann auch noch die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen wegen des Betrugs einstellt und es so aussieht, als wenn Rosa und ihre beiden Mitbewohner ihr Geld, um das sie betrogen wurden, endgültig verloren hätten, müssen die WG-Bewohner selbst sehen, wie sie ihr Geld zurück bekommen. Ob diese verrückte WG das schafft und ob sie den Mörder finden werden? Das Buch ist bis zur letzten Seite spannend und es werden am Ende so manche Dinge aufgedeckt, mit denen man nie gerechnet hätte..ich wusste zwischendurch gar nicht mehr, wem man überhaupt noch trauen konnte!

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Allein kann ja jeder
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Wer das Buch in die Hand nimmt schmunzelt zuerst über das Cover. Ein Abend auf einer Terrasse. Zusehen sind eine lässige ältere Dame im Liegestuhl, eine Frau im Business-Outfit, die etwas verkniffen schaut und ein junges Mädchen. Ellen, ihre Mutter Rosa und ihre Tochter Kim sowie Hans und Konrad wohnen... Wer das Buch in die Hand nimmt schmunzelt zuerst über das Cover. Ein Abend auf einer Terrasse. Zusehen sind eine lässige ältere Dame im Liegestuhl, eine Frau im Business-Outfit, die etwas verkniffen schaut und ein junges Mädchen. Ellen, ihre Mutter Rosa und ihre Tochter Kim sowie Hans und Konrad wohnen in einer alten Villa zusammen in einer WG. Nicht ganz freiwillig. Rosa, Hans und Konrad wurden von einem Immobilienhai über den Tisch gezogen, Ellen und Kim wurden von Ellens Ex-Mann unsanft auf die Strasse gesetzt. Das Buch berichtet von den Problemen in einer WG, der Neuorientierung von Ellen, Kims Schulproblemen und der Suche nach dem Geld von Rosa, Hans und Konrad. Ganz nebenbei versucht Rosa auch noch den Mord an ihrem Freund Robert. Das Ganze ist witzig und unterhaltsam geschrieben und manche Eigenheiten der einzelnen Bewohner kommen einem bekannt vor. Ein Krimi ist es nicht, dafür aber ein nettes Sommerbuch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Mehrgenerationenroman mit viel Humor.Jeder Bewohner dieses Hauses hat irgendwo Dreck am Stecken - aber letztenendes halten sie alle zusammen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein netter und spritziger Mehrgenerationenroman inklusive einer sogar spannenden Kriminalgeschichte.

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Jutta Profijt - Allein kann ja jeder
von Hotel aus Ostfriesland am 05.03.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Der Schreibstil der Autorin ist einfach göttlich! Mit viel Schwung, Ideen und Humor hat sie einen tollen Sommer- und Gute-Laune-Krimi-Roman erschaffen. Ich habe auf jeden Fall sehr viel Spaß beim Lesen gehabt. Ich bin sofort in die Geschichte reingekommen. Der flüssig und angenehm zu lesende Schreibstil, machen das ganze... Der Schreibstil der Autorin ist einfach göttlich! Mit viel Schwung, Ideen und Humor hat sie einen tollen Sommer- und Gute-Laune-Krimi-Roman erschaffen. Ich habe auf jeden Fall sehr viel Spaß beim Lesen gehabt. Ich bin sofort in die Geschichte reingekommen. Der flüssig und angenehm zu lesende Schreibstil, machen das ganze sehr anschaulich. Die Geschichte wird sehr gut aufgebaut, es entwickelt sich ein Gefühl, wie wenn ich alles selber miterlebe und so baut sich eine gewisse Spannung auf. Beim Lesen frage ich mich: wie sich das ein oder andere wohl entwickelt oder dann auflösen soll. Die Spannung zieht sich jedenfalls durch die gesamte Geschichte. An keiner einzigen Stelle kam Langeweile auf. Es gibt auch herrlich skurrile Schmunzelmomente. Und das Beste: wann weiß nicht bereits nach wenigen Seiten, wie die Handlung weitergeht. Das Buch hat mich schnell in seinen Bann gezogen. Dazu trug die abwechslungsreiche Handlung, aber auch der gekonnte Schreibstil der Autorin bei. Sie fand für jede Situation die passenden Worte und Metapher, ob für humorvolles Geplänkel zwischen den Protagonisten, ernste Aussprachen oder Situationen, wo es darauf ankam, die Lage zu entschärfen. Die unterschiedlichen Stimmungen kamen sehr gut rüber. Der Ablauf der Handlung war folgerichtig. Es gibt in der Erzählung viele Kleinigkeiten, die sie zu etwas Besonderem machen. Die Personen, Situationen und Handlungen sind sehr lebensnah, wie aus dem Leben gegriffen: mal ruhig, mal turbulent, dann wieder verrückt, total unglaublich oder einfach nur sau-dumm-gelaufen. Doch nach und nach tauchen weitere teils skurrile, dickköpfige, charakterstarke und sympathische, aber vor allem originelle Protagonisten auf. Sie alle bereichern die Geschichte, wirken unglaublich lebendig und man fühlt sich mit ihnen verbunden. Die Figuren sind insgesamt authentisch geschildert. Sie harmonieren trotz aller Querelen miteinander und wirken wie aus dem Leben gegriffen. Ihre Wünsche, Sorgen und Befürchtungen werden sehr nachvollziehbar gezeichnet. Auf den ersten Blick klingt das Buch eher wie eine seichte Urlaubslektüre. Das ist es aber ganz und gar nicht! Das Buch bietet zwar gute Unterhaltung, schlägt aber auch sehr viele ernste Untertöne an und ist auch ein Krimi in dem es einen spannenden Fall zu ermitteln gibt, also nicht nur, dass die Generationsprobleme zutage treten und sehr feinfühlig von der Autorin beschrieben werden. Jutta Profijt versteht dies alles sehr schön zu schildern, ohne dass es auch nur an irgendeiner Stelle kitschig wird und behält bis zum Schluss die Spannung des aufzulösenden Mordes bei.

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Unfreiwillige Hausbesetzer im Sog des Verbrechens
von einer Kundin/einem Kunden aus syke am 05.08.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zu atypischen Besetzern einer alten Villa aus unterschiedlichen Beweggründen wird der völlig inhomogene Trupp, bestehend aus der unkonventionellen Rentnerin Rosa, ihrer allein erziehenden Tochter Ellen mit pubertierender Tochter Kim, deren verhasstem, gerne den Kommandoton anschlagenden Physiklehrer Hans und dem hausfraulich bewanderten, vermeintlichen Unternehmer Konrad. Die Zwangs-WG lernt, sich zusammenzuraufen.... Zu atypischen Besetzern einer alten Villa aus unterschiedlichen Beweggründen wird der völlig inhomogene Trupp, bestehend aus der unkonventionellen Rentnerin Rosa, ihrer allein erziehenden Tochter Ellen mit pubertierender Tochter Kim, deren verhasstem, gerne den Kommandoton anschlagenden Physiklehrer Hans und dem hausfraulich bewanderten, vermeintlichen Unternehmer Konrad. Die Zwangs-WG lernt, sich zusammenzuraufen. Eine besondere Herausforderung ist zu meistern, als sie in den Sog von Mord und Betrug gezogen wird. Es handelt sich um eine schöne Mischung aus Kriminalkomödie und Mehrgenerationenroman, die genau deshalb Leser aller Altersgruppen und mit unterschiedlichen Lesevorlieben ansprechen wird. Gute Unterhaltung ist auf jeden Fall vorprogrammiert. Dafür sorgen schon die teilweise schrägen Romanfiguren mit ihrem individuellen persönlichen background. An sich ernste Themen wie Hausbesetzung und Mord werden witzig aufgearbeitet. Die Fachterminologie bei dem Verbrechenskomplex wird sogar korrekt verwendet, was bei Unterhaltungsromanen sonst nicht unbedingt der Fall ist. So wird die Vergewaltigung zutreffend als Offizialdelikt und der Hausfriedensbruch als Antragsdelikt eingeordnet. Positiv hervorzuheben ist die Liebe zum Detail. Zu erfahren ist etwa, dass 1,2 Mio EUR, gebündelt je zur Hälfte in Fünfziger und Hunderter, 9,3 kg wiegen. Gefallen hat mir auch, dass „eine Geschichte in der Geschichte“ zu finden ist. Eingestreut sind nämlich Ausschnitte aus dem von Ellen verfassten kitschigen Groschenroman. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist das Ende, weil hier wesentliche Informationen zu Romanfiguren bewusst nicht gegeben werden, um sie einem Folgeband vorzubehalten. Eine schöne, sich gut lesende Lektüre.

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