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Allein mit dem Feind

(10)
Wie gut kennst du deinen Feind? Sobald Leonore Danner den Namen Nathan Cole nur hört, sieht sie rot. Denn er ist der Grund, weshalb ihre Grossmutter bald ihren geliebten Lebensmittelladen in Miami verkaufen muss. Fest entschlossen, dies abzuwenden, schmuggelt sich Leonore an Bord seiner Luxusyacht. Doch bevor sie die Sache mit ihrem Erzfeind klären kann, geschieht ein Unfall und beide landen im Meer. Mit nichts als ihren Kleidern am Leib, stranden sie auf einer einsamen Bahama-Insel. Von diesem Zeitpunkt an kämpfen sie ums Überleben, denn die Insel hält so manche Überraschung bereit - genau wie Nathan Cole ... (ca. 400 Seiten)
Portrait
Alexandra Stefanie Höll wurde 1975 in Baden geboren, wo sie in der Finanzverwaltung tätig ist. Schon als Teenager verschlang sie einen Roman nach dem anderen und war ständig mit Büchern unterm Arm anzutreffen, bis sie 2006 selbst mit dem Schreiben begann. Ihre ersten Romane veröffentlichte sie sehr erfolgreich bei Bookshouse.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 05.11.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783736300903
Verlag Lyx.digital
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
7
2
0
0
1

hervorragend
von einer Kundin/einem Kunden am 26.11.2015

Endlich wieder ein neues Buch von Alexandra Stefanie Höll und schon ist es ausgelesen. Wirklich schade! Das Buch ist wie erwartet spannend, abenteuerlich, romantisch, erotisch und eine wahre Freude zu lesen. Jedes Buch ein Genuss. Ich freue mich schon jetzt auf das nächste Buch.

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2 1
Spannend von der ersten bis zur letzten Seite mit sehr viel Gefühl, Action und einer Menge Überraschungen
von Bianca aus Köln am 29.12.2015

Leonore Danner sieht allein schon beim Namen von Nathan Cole, rot. Er ist nämlich der Grund, der Leonore und ihrer Großmutter das Leben schwer macht. Er zwängt die Großmutter regelrecht in die Knie, so dass sie kurz davor steht, ihren Lebensmittelladen in Miami zu verkaufen. Doch das will... Leonore Danner sieht allein schon beim Namen von Nathan Cole, rot. Er ist nämlich der Grund, der Leonore und ihrer Großmutter das Leben schwer macht. Er zwängt die Großmutter regelrecht in die Knie, so dass sie kurz davor steht, ihren Lebensmittelladen in Miami zu verkaufen. Doch das will Leonore verhindern … ihrer Großmutter soll der Laden nicht weggenommen werden und dafür lässt sich Leonore so einiges einfallen. Doch um an Nathan Cole ranzukommen und ihm mal gehörig die Meinung zu geigen, das ist gar nicht so einfach. Leonore muss sich so einiges einfallen lassen … unter anderem macht sie sich daran auf die Luxusjacht von Nathan Cole zu kommen, als er eine Feier dort veranstaltet … sie erhofft sich so, ein paar Worte mit ihm Reden zu können. Aber es kommt anders, als Leonore es geplant hat, denn bevor sie mit ihrem Erzfeind die Sache auch nur annähernd klären kann, geschieht ein Unfall und Leonore, sowie ihr Erzfeind Nathan Cole landen im Wasser. Als sie wieder zu sich kommen sind sie auf einer einsamen Insel gestrandet. Nun müssen sie gemeinsam ums Überleben kämpfen, denn auf der Insel gibt es einige Überraschungen …. und Nathan Cole… ja …. das müsst ihr selbst lesen Das ist nicht mein erstes Buch von Alexandra Stefanie Höll. Ich durfte schon ihr Buch „Wie Flammen auf Eis“ schon lesen und ich war damals schon wahnsinnig begeistert über ihren Schreibstil, den Spannungsaufbau und die wahnsinnige gefühlvolle Romanze. So wurde ich auch hier bei „Allein mit dem Feind“ nur positiv in den Bann gezogen. Denn auch hier wusste es Alexandra Stefanie Höll geschickt in Szene zu setzen, die ganze spannungsgeladene, actionreiche und emotionale Stimmung immer auf Hochkurs zu halten. Die Charaktere sind sehr realistisch, gefühlvoll und auf ihre eigene Art und Weise in Szene gesetzt und lassen mich als Leser regelrecht mitfiebern. Den einen mag man besonders gerne, den anderen findet man mehr als unsympatisch, und hasst ihn fast schon regelrecht. Allzuviel will ich da gar nicht verraten, denn das müsst ihr einfach selber entdecken. Die Handlung ist spannend, abenteuerlich und auch an Gefühlen, Romantik und erotischen Facetten mangelt es nicht. Mit überraschenden, spannenden und ausgefallen Wendungen hat mich die Autorin bis zur letzten Seite in den Fängen gehabt, ein weglegen der Lektüre gestaltete sich als sehr schwer. Mit tollen ausgeschmückten Wortspielen wurde mir die Kulisse bildhaft vor Augen gehalten und ich konnte mich regelrecht auf die Insel und an andere Orten mitbeamen. Was die Spannung angeht, hat es Alexandra Stefanie Höll auch hier geschafft, dass ich immer voller Anspannung und ahnunsloser Neugier, überrascht wurde. Wenn man auch nur ansatzweise meinte, zu wissen, was nun kommt, wurde man wieder eines besseren belehrt, so blieb bis kurz vor Ende die Spannung immer auf Hochkurs … was mich sehr begeistert hat. Die Romantik wurde hier nicht kitschig, sondern einfach nur gefühlvoll, zart, aufbauschend und sehr emotional mit eingebracht …. eine Story zum Verlieben mit sehr viel Spannung und Action. Fazit „Allein mit dem Feind“ von Alexandra Stefanie Höll hat mich auf ganzer Ebene mehr als überzeugt. Mit sehr viel Spannung, von der ersten bis zur letzten Seite, mit sehr viel Gefühl, Romantic und einer prickelnden Anziehung hat sie mich fest am Wickel gehabt. Die bildhafte wunderschöne beschriebene Kulisse, sowie die tollen ausgefeilten Charaktere haben das ganze perfekt abgerundet. Abtauchen, sich auf eine Insel voller Überraschungen entführen lassen … dabei eine Menge Adrenalin das freigeseetzt wird und Wsndungen, die man so nicht mal erahnen konnte, das wird einem hier alles präsentiert…. Absolute Leseempfehlung von mir !!!

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Schade, dass gute Bücher immer so schnell zu Ende sind!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bochum am 15.11.2015

Ich habe lange auf das nächste Buch einer meiner deutschen Lieblingsautorinnen warten müssen und auch dieses Mal hat sie mich nicht enttäuscht. Das Warten hat sich - einmal mehr - wirklich gelohnt. Denn ein Buch aus der Feder von Alexandra Stefanie Höll bedeutet immer Spannung, Action, große Gefühle, Romantik und einen... Ich habe lange auf das nächste Buch einer meiner deutschen Lieblingsautorinnen warten müssen und auch dieses Mal hat sie mich nicht enttäuscht. Das Warten hat sich - einmal mehr - wirklich gelohnt. Denn ein Buch aus der Feder von Alexandra Stefanie Höll bedeutet immer Spannung, Action, große Gefühle, Romantik und einen guten Schuß gepflegte Erotik. Kurz, es hat alles, was ich von einem Buch will. Ihr exzellenter Schreibstil, mit dem sie Personen, Geschehnisse und Örtlichkeiten beschreibt setzen bei mir ein Kopfkino in Gang, wie es besser nicht sein könnte. Ihre Charaktere sind liebenswert - die Guten -, gut ausgearbeitet und ich kann mit ihnen mitleiden, lieben, leiden und mich mit ihnen freuen. Die Bösen rufen in mir Abscheu und Ekel hervor und auch so etwas muss ein gut geschriebenes Buch können, denn nur Friede, Freude, Eierkuchen wäre sterbenslangweilig. Und von Langeweile kann bei einer Story aus ihrer Feder nun wirklich nicht die Rede sein! Der Leser wird rasant von einer spannenden Szene zur nächsten katapultiert, abgelöst von sehr romantischen, gefühlvollen und erotischen Abschnitten. Und nie kommt der Humor zu kurz, denn bei so mancher Szene musste ich schmunzeln. Was also will Frau mehr? Nichts. Doch....das nächste Buch! Oder - um einen berühmten Filmsatz zu zitieren: mach´s noch einmal, Alexandra. Und noch ganz oft!

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feind oder Freund ???
von Klaudia K. aus Emden am 08.11.2015

Romane aus der Feder von Alexandra Höll sind für mich Auch dieses mal hat es Alexandra Höll geschafft, dass ich den Roman bis tief in die Nacht nicht aus den Händen legen konnte. Leonore Danner kann den Namen Nathan Cole schon langsam nicht mehr hören. Er versucht mit allen Mitteln... Romane aus der Feder von Alexandra Höll sind für mich Auch dieses mal hat es Alexandra Höll geschafft, dass ich den Roman bis tief in die Nacht nicht aus den Händen legen konnte. Leonore Danner kann den Namen Nathan Cole schon langsam nicht mehr hören. Er versucht mit allen Mitteln das Geschäft ihrer geliebten Großmutter aufzukaufen, die über einige Zahlungen in den Rückstand geraten ist. Nathan ist dieser kleine Laden im Weg, weil er gerade dort ein großes Medienzentrum errichten will und die Baufläche braucht. Leonore will unbedingt gegen diese Expansionsgelüste vorgehen und schmuggelt sich als Bedienung an Bord von Nathans Luxusyacht. Gerade als sie ihn zur Rede stellen will, geschieht ein Unfall und beide stranden auf einer einsamen Insel. Dort lernt sie ganz andere Charaktereigenschaften Nathans kennen. Diese stimmen so gar nicht mit den landläufigen Pressedarstellungen überein. Was die gesamte Situation noch pikanter macht ist die Tatsache, dass Nathan wärhend des Unfalls sein Gedächtnis verlor. So erleben die beiden Menschen zwei abenteuerliche Tage in den tropischen Gefilden einer Bahamainsel. Ihre Gefühle fahren Achterbahn und Leonore fragt sich wie es möglich sein kann, einen Feind zu lieben. Wird sich Nathan noch an die Zeit mit ihr erinnern, wenn sein Gedächtnis zurückkehrt? Und wie soll es dann wohl mit ihnen weiter gehen? Der Autorin gelang es die herrlich exotische Welt der Bahamas in außerordentlich schöner Weise als Hintergrund für die liebevoll ausgearbeitete Story in Szene zu setzen. Mit so viel Gefühl und Esprit weht die Atmosphäre des Buches über den angenehmen Stil der Erzählung über die Seiten, erhebt sich in stürmischem und leidenschaftlichem Flair und nimmt den Leser über diese ausgewogene Abwechslung in eleganter Weise bis zum Schluß gefangen. Alexandra Höll hat ihren Protagonisten detailreiche Facetten menschlicher Leidenschaften, Gute wie Schlechte, verliehen. Die Personen finden sich damit als authentisch wirkende Persönlichkeiten in realistischer Umwelt und lebensechten Szenen. Das fesselt einen aufmerksamen Leser und lässt die Lektüre nur ungern aus der Hand legen. In meinen Augen sind Alexandra Hölls Romane ein Garant für Spannung und sehr gute Unterhaltung; so auch dieses Mal. Hier liegt eine niveauvoll erzählte Liebesgeschichte vor, die mit einer Prise stilvoller Erotik gewürzt ist. Die spannende Handlung und die atemberaubenden Erlebnisse halten den Leser, der ein solches Genre mag, in Atem - das ist sicher! Danke liebe Alexandra für diesen erstklassigen Roman. Könnte ich noch mehr als die Maximalpunktzahl vergeben, würde ich das tun. Ich freue mich schon sehr auf Deinen neuen Roman

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Mal was anderes
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 06.11.2015

Stellt euch vor, ihr strandet auf einer einsamen Insel mit eurem Todfeind. Wie würdet ihr euch verhalten? Genau darüber muss sich Leonore Gedanken machen, als sie bei einem Bootsunfall mit ihrem Erzfeind auf einer Insel in den Bahamas strandet. Ihr erster Impuls ist, Nathan Cole gehörig die Meinung zu... Stellt euch vor, ihr strandet auf einer einsamen Insel mit eurem Todfeind. Wie würdet ihr euch verhalten? Genau darüber muss sich Leonore Gedanken machen, als sie bei einem Bootsunfall mit ihrem Erzfeind auf einer Insel in den Bahamas strandet. Ihr erster Impuls ist, Nathan Cole gehörig die Meinung zu sagen. Sie fängt auch an, merkt aber dann schnell, dass dieser sein Gedächtnis verloren hat. Was wird passieren, wenn er es wieder hat? Könnte sich vielleicht nicht nur ein Waffenstillstand ereignen? Findet es heraus. Einmal mit dem Buch angefangen, kann man nicht mehr aufhören. Es ist eine super Mischung aus Liebesgeschichte, Erotik und Abenteuer. Alles zusammen wird einfach zu einer tollen Gesamtgeschichte. Es gibt verschiedene Wendungen und auch eine Prise Erotik (ohne zu sehr ins Detail zu gehen). Die Charaktere sind einfach sehr passend und überhaupt machte es viel Spaß, die Entwicklung der einzelnen Personen zu beobachten, oder eben nicht zu sehen. Nicht jede Person ist dafür gemacht zu lernen. Kommt auch im wahren Leben mal vor. Die Autorin verzettelt sich aber nicht in einer schnöden Liebesgeschichte, sondern macht daraus auch einen kleinen Krimi. Außerdem schreckt sie nicht davor zurück, auch mal Leute sterbe zu lassen. Für mich ein sehr gelungener Roman, der von allem etwas hat ohne zu übertreiben.

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actionreich, leidenschaftlich, emotional - klasse Geschichte
von Dana am 05.11.2015

Leonore hatte einen festen Plan vor Augen, als sie sich an die Luxusyacht von Nathan Cole schleicht. Doch was dann geschieht, durchkreuzt nicht nur ihr Vorhaben, es verändert ihr gesamtes Leben. Gestrandet zu sein auf einsamer Insel ,mit dem Mann, den sie vorher überzeugen wollte, seine Forderungen zurück zu nehmen... Leonore hatte einen festen Plan vor Augen, als sie sich an die Luxusyacht von Nathan Cole schleicht. Doch was dann geschieht, durchkreuzt nicht nur ihr Vorhaben, es verändert ihr gesamtes Leben. Gestrandet zu sein auf einsamer Insel ,mit dem Mann, den sie vorher überzeugen wollte, seine Forderungen zurück zu nehmen bzw. zu überdenken und ihr und ihrer Gran nicht die Existenz zu rauben, gleicht auf dem ersten Blick einem wahr gewordenen Albtraum. Aus der Not geboren tun sie sich zusammen, um zu überleben. Dabei hilft der Gedächtnisverlust, der aus dem unnahbaren Nathan einen ganz umgänglichen Menschen zu machen scheint. Doch niemand ahnt, was wirklich dahinter steckt. Leonore ist eine sehr sympathische, mutige Frau, die sich von ihren Zielen nicht so leicht abbringen lässt. Sie weiß, wofür es sich zu kämpfen lohnt, ist entschlossen, ihre Pläne umzusetzen und trotzdem ein absoluter Herzensmensch. Wen sie ins Herz geschlossen hat, den lässt sie da auch nicht so schnell wieder raus. Nathan ist ein Geschäftsmann, kalkuliert und wägt genau ab, welche Zusammenkünfte ihm und seiner Karriere gut tun könnten. Er wirkt kalt und berechnend, bis zu seiner Seele vorzudringen scheint kaum möglich zu sein. Seine Schwester hingegen scheint ganz andere Gene in sich zu tragen. Obwohl auch sie eine Geschäftsfrau ist und viel Zeit in ihre Arbeit investiert, hat sie das Herz am rechten Fleck. Auch sie habe ich schnell in mein Herz geschlossen. Im Verlauf der Geschichte lernen wir zahlreiche Figuren kennen, von denen einige eine bedeutende Rolle spielen werden. Zu viel möchte ich an dieser Stelle darüber noch nicht verraten, nur so viel: ein Charakter, der sich zu einem der Protagonisten entwickeln wird, hat sich zu einer meiner Lieblingsfiguren entwickelt. Durch seine teilweise düstere, verschlossene Art, wirkt er geheimnisvoll und auf den ersten Blick unnahbar, man lernt jedoch noch weitere, sehr gefühlvolle Seiten an ihm kennen, die nach und nach zeigen, wie er wirklich ist. Der Schreibstil von Alexandra Stefanie Höll ist angenehm, flüssig und mitreißend. Durch die bildhaften Beschreibungen werden die interessanten Schauplätze – die einsame Insel, Miami, New York und Kolumbien – gut vorstellbar. Jeder Ort hat seinen eigenen Charme, seine Eigenheiten und seine ganz spezielle Rolle in der Geschichte. Durch Perspektivwechsel entsteht eine schöne Dynamik in der Geschichte, die für zusätzliche Spannung und Tempo sorgt. Es ermöglicht außerdem, in verschiedene Köpfe der Figuren schauen zu können und ihre Handlungen mit zu verfolgen, auch wenn sie sich gerade nicht bei den anderen Protagonisten aufhalten. Obwohl es einen personalen Erzähler gibt, erfährt man viel über die Gedanken und Gefühle der Personen. Als Leser ist man somit den Figuren häufig ein Stückchen voraus, da diese nicht immer sofort über die Dinge sprechen, die sie bedrücken und beschäftigen. Manchmal bleibt aber auch einfach nicht die nötige Zeit für Gespräche. Die Handlung schreitet größtenteils rasant voran und ist sehr actionreich. Für die Charaktere bleibt da nur wenig Zeit sich zu erholen und durchzuatmen. In diesen Ruhepausen wird es dann allerdings sehr sinnlich. Die Passagen der Zweisamkeit sind sehr lustvoll und erotisch beschrieben und bilden einen schönen Kontrast zu den schnellen, teilweise brutalen Szenen. An Emotionen fehlt es zu keiner Zeit im Buch. Neben den eben erwähnten glücklichen Momenten, in denen Begierde, Leidenschaft und Hingabe im Vordergrund stehen, gibt es auch andere Augenblicke, in denen Angst, Hass, Machtgier und Verzweiflung die Führung übernehmen. Diese Abwechslung im Buch hat mir gut gefallen, es wird wirklich nie langweilig. Immer wieder gibt es kleine Wendungen, Dinge, die im Plan nicht vorgesehen waren und die ein schnelles Handeln und Umdenken erfordern. Der Weg für die Figuren ist steinig, hart und anstrengend, ihnen wird einiges abverlangt, da entschädigen auch die romantischen Momente nicht komplett. Man fiebert mit den Figuren mit, hofft, bangt und leidet und zweifelt an der Gutmütigkeit der Autorin, die einen ordentlich auf die Folter spannt. Allein mit dem Feind hat mich von Anfang an begeistert und gefesselt. Es ist abwechslungs- und temporeich, actiongeladen und leidenschaftlich, sinnlich und brutal. Tolle, interessante Figuren und ein mitreißender Schreibstil machen das Buch zu einem blutig-romantischem Erlebnis.

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Aufregend,spannend,traurig.....und ein Happy End :)
von YaBiaLina aus Berlin am 18.03.2016

Aufgrund des Titels, "Allein mit dem Feind",habe ich direkt auf das Gewinnspiel geklickt,da sich dieser und auch der Inhalt sehr vielversprechend angehört hat.Mit viel Glück habe ich auch ein Exemplar gewonnen,aber im Buch dachte ich mir dann: "Wo genau ist sie denn den nun alleine mit dem Feind"? In dem... Aufgrund des Titels, "Allein mit dem Feind",habe ich direkt auf das Gewinnspiel geklickt,da sich dieser und auch der Inhalt sehr vielversprechend angehört hat.Mit viel Glück habe ich auch ein Exemplar gewonnen,aber im Buch dachte ich mir dann: "Wo genau ist sie denn den nun alleine mit dem Feind"? In dem Buch geht es um Leonore.Sie hat leider nicht mehr viele Menschen in ihrem Leben die ihr wichtig sind.Da gibt es zum einen ihre Grandma,mit der sie zusammen einen kleinen Gemüseladen führt.Und zum einen gibt es Mateo,ihr langjähriger bester Freund. Leider möchte jemand,Nathan Cole,ihr und ihrer Grandma den Gemüseladen dicht machen um das Grundstück für seine eigene Zwecke zu benutzen.Das lässt Leonore aber nicht einfach so zu und schmuggelt sich mit Mateo zusammen auf die Yacht der Geschwister Cole,Nathan und Blaire,um mit Nathan ein Gespräch zu führen,da er sich sonst immer verleugnen lässt.Durch ein Missgeschick landen "Nathan" und Leonore auf einer,wie sie denken,einsamen Insel und Nathan hat auch noch sein Gedächtnis verloren. Was sie nicht weiß,und er auch nicht,ist das es sich hier nich um Nathan sondern Gabriel Cole handelt,diese haben zuvor ihre Rollen getauscht,da Nathan einen wichtigen Termin haben.Und es kommt wie es kommen muss,die 2 kommen sich auf der Insel näher und erleben einiges auf der Insel,dort konnte ich teilweise das Tabelt nicht zur Seite legen. Durch sehr viel Glück kamen sie dann schon 2 Tage danach von der Insel runter,das Gedächtnis von Gabriel kam wieder und er verließ Miami und ließ Leonore alleine,ohne ein Wort.Das machte sich Nathan zu nutze,da keiner,bis auf die 3 Geschwister weiß,das es Zwillinge gibt. Dann folgten viele spannende,aufregende aber auch traurige Dinge,die ich hier jetzt nicht weiter erläutern will,da die Spannung für die anderen ja noch da sein soll ;) Aber ich hatte auch eine Phase,da hab ich das Tablet kaum zur Hand genommen,da es sich etwas gezogen hatte.Nebenbei gab es auch noch ein Techtelmächtel zwischen Mateo und Blaire,was ich eigentlich ganz nett fand. Aber trotzdem hat mir irgendwie das gewisse Etwas gefehlt,warum kann ich nicht sagen oder vllt war mir auch etwas zu viel....zb das mit Kolumbien,das ist so ein Thema mit was ich gar nichts anfangen kann bzw in Büchern auch nicht mag. Trotzdem ist diese Geschichte lesenswert,ich würde es auch jedem weiter empfehlen,da die Geschichte trotzdem gelungen ist,auch wenn ich gewisse Dinge ändern würde. Ich bedanke mich hier nochmal recht herzlich für den Gewinn und das ich bei der Leserunde mit machen durfte,Danke :) 4 Sterne gibt es von mir.

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Eine Geschichte, die zeigt, worauf es im Leben wirklich ankommt
von Blonderschatten's Welt der Bücher am 17.11.2015

Nicht nur die Charaktere verleihen der Geschichte eine große Portion Spannung, ebenso das Setting setzt hier ein besonderes Highlight. Mit der Liebe zum Detail hat mich die Autorin Alexandra Stefanie Höll begeistert. Durch den Sichtwechsel werden die Blickwinkel der Charaktere gut hervorgehoben und ihre Handlungen nachvollziehbar veranschaulicht, dieses Glück... Nicht nur die Charaktere verleihen der Geschichte eine große Portion Spannung, ebenso das Setting setzt hier ein besonderes Highlight. Mit der Liebe zum Detail hat mich die Autorin Alexandra Stefanie Höll begeistert. Durch den Sichtwechsel werden die Blickwinkel der Charaktere gut hervorgehoben und ihre Handlungen nachvollziehbar veranschaulicht, dieses Glück haben die Charaktere natürlich nicht und so kommt es zu dem ein oder anderen Schlagabtausch ;) Ebenso die Geschichte von Gabriel ist sehr gut in die Handlung eingearbeitet. Die Wunden die er aus Afghanistan, sowohl in physischer, als auch psychischer Form davongetragen hat, zeigen eine verletzbare Seite an ihm, die mir sehr nahe gegangen ist. Was dort geschehen ist, hat er nie richtig verarbeitet, was man in der Geschichte sehr gut erkennt. Das Gefühl von Hilflosigkeit ist schrecklich und erst recht wenn man von etwas geplagt wird, dass hinter einem liegt. Sehr gut ausgearbeitet fand ich die Entwicklung der Charaktere, die in der Abgeschiedenheit der Insel begründet liegt. Hier heißt es zusammen arbeiten, einander vertrauen und helfen. Etwas, was in solch einer Situation zusammenschweißt und einen vor Augen führt, wie gut man es heut zu Tage bei all dem Luxus hat, den viele als selbstverständlich erachten und davon möchte ich mich nicht einmal ausschließen, nicht weil ich nicht dankbar bin, sondern weil wir es gar nicht anders kennen. Erst wenn uns dieser Luxus entrissen wird, fällt einem erst auf, welche „Kleinigkeiten“ unseren Alltag zu etwas gutem machen. Diese Verbindung bleibt hier nicht nur freundschaftlicher Natur. Höhen, Tiefen, Spannung, Gefühl und ein tolles Ende, wenn auch etwas schnell. Insgesamt eine wundervolle Geschichte, bei dem das Gesamtpacket stimmt. Ich hoffe auf weitere Bücher von Alexandra Stefanie Höll <3

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Stinklangweilig und total überzogen
von einer Kundin/einem Kunden aus Nürnberg am 16.02.2016

Ein bisschen realistischer könnte es schon sein, alles ist so weit hergeholt und die ganze Geschichte zieht sich endlos in die Länge wie Kaugummi. Man bekommt den Eindruck, hier mussten unbedingt noch Seiten gefüllt werden. Dann stellt sich auch noch heraus, dass es sich bei dem Fiesling nicht um... Ein bisschen realistischer könnte es schon sein, alles ist so weit hergeholt und die ganze Geschichte zieht sich endlos in die Länge wie Kaugummi. Man bekommt den Eindruck, hier mussten unbedingt noch Seiten gefüllt werden. Dann stellt sich auch noch heraus, dass es sich bei dem Fiesling nicht um Nathan Cole handelt, sondern um dessen geheimen Zwillingsbruder, von dem niemand etwas weiß, und den noch nie zuvor jemand gesehen hat. Ja ist klar, die hatten ja auch keine Kindheit oder so. Also wer sich an unrealistischen und an Haaren herbeigezogenen Szenen nicht stört, liegt hier richtig.

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