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Alles, was ich sehe

(19)
***Hinreissendes Debüt aus den USA***
Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreissenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens grosser Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt.
Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann.
Rezension
"Herzergreifend schön, witzig und charmant", Schmitz Juniors Kilifü - Almanach der Kinderliteratur, 07.12.2016
Portrait

Marci Lyn Curtis wuchs in Nordkalifornien auf, wo sie Biologie studierte. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und einem Dackel in Maryland. „Alles, was ich sehe“ ist ihr erster Roman.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Altersempfehlung 14 - 99
Erscheinungsdatum 18.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-56022-3
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 221/107/40 mm
Gewicht 688
Originaltitel The One Thing
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
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Akzeptanz der Veränderung - wunderschönes Jugendbuch
von Thoras Bücherecke am 13.04.2017

Inhalt/Klappentext: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und... Inhalt/Klappentext: Maggie hasst ihr neues Leben als Blinde. Sie will keine tapfere Kranke sein, und auf Unterricht von anderen Blinden kann sie gut verzichten. Nach einem missglückten Streich passiert es: Sie kann wieder sehen! Nur einen Ausschnitt der Welt, genauer: einen zehnjährigen Jungen namens Ben. Mit Hilfe des altklugen und hinreißenden Jungen scheint sie einen Teil ihres alten Lebens zurückzubekommen. Und Bens großer Bruder Mason ist Sänger in Maggies Lieblingsband. Und ziemlich attraktiv. Doch er lässt sie abblitzen, weil er denkt, dass Maggie ihre Blindheit vortäuscht – was ja irgendwie stimmt. Dann kommt heraus, warum sie ausgerechnet Ben sehen kann. Meine Meinung: Sehr gutes Buch. Die Thematik ist etwas besonderes. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Er ist jugendlich und fließend zu lesen. Ich konnte sofort in die Geschichte eintauchen. Sie hat mir einige sehr vergnügliche und auch nachdenkliche Stunden beschert. Die Protagonisten sind sehr ausgeprägt geschrieben. Sie sind sehr Charakter bezogen geschrieben. Sehr schön ist die Entwicklung die die Charaktere durchlaufen. Die Geschichte ist sehr spannend und behandelt vor allem jugendliche Themen. Der Abschluss war eine kleine Überraschung verbunden mit einem sehr schönen Happy End. Mein Fazit: Sehr schönes Jugendbuch.

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Eine Geschichte, die mich begeistern konnte
von Ann-Sophie Schnitzler am 20.09.2016

Cover: Ich finde das Cover super passend zur Gschichte, die es einkleidet. Es fällt auf und macht somit die Leser auf sich aufmerksam. Es passt einfach zu Maggies Geschichte, weil es schön aber nicht zu übertrieben ist. Es ist einfach richtig. Inhalt: Ich wurde von "Alles, was ich sehe" total berührt. Eine... Cover: Ich finde das Cover super passend zur Gschichte, die es einkleidet. Es fällt auf und macht somit die Leser auf sich aufmerksam. Es passt einfach zu Maggies Geschichte, weil es schön aber nicht zu übertrieben ist. Es ist einfach richtig. Inhalt: Ich wurde von "Alles, was ich sehe" total berührt. Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Familie, die mich mit sich riss und nicht mehr losließ. Maggie erlebt mit ihren jungen Jahren einen schweren Schicksalsschlag als sie durch die Meningites ihr Augenlicht verliert. Doch dann trifft sie auf den 10-jährigen Ben, den sie sehen kann. Es entsteht eine enge Freundschaft, die Maggie wieder zum Leben zurückführt. Eine berührende Geschichte, die mich im Bus laut auflachen ließ und in meiner Leseecke Taschentüche forderte. Es war toll, Maggies Entwicklung zu begleiten und zu sehen, wie sie nicht aufgibt sondern lernt, aufzustehen und weiterzugehen. Charaktere: Ich fand die Charaktere der Geschichte wirklich beeindruckend. Sie waren für mich alle authentisch und haben sich immer mehr in mein Herz geschlichen. Maggies Situation ist einzigartig und alles andere als alltäglich. Sodass es am Anfang verständlich ist, dass man mit Maggie erst warm werden muss. Ich konnte ihren Rückzug und dass sie sich nicht wirklich helfen lassen wollte verstehen. Sie wurde mir immer sympatischer und wurde immer mehr zu einer Freundin. Ben ist so großartig, dass man ihn einfach lieben muss. Ein so kleiner Junge mit einem so großen Herzen. Er nimmt mit Sicherheit jeden Leser für sich ein. Auch die Nebencharaktere wie die Familien von Maggie und Ben waren einfach großartig und liebenswert. Vor allem Mason, der mich faszinierte durch seine geradezu geheimnisvolle Art. Jeder Charakter hat etwas Besonderes an sich und machte die Geschichte für mich einfach großartig. Schreibstil: Marci Lyn Curtis konnte mich sofort in Maggies Geschichte hineinziehen und ließ mich nicht mehr gehen, denn die Geschichte so gut lesen ließ, dass man total in der Geschichte abtaucht. Die Charaktere sind absolut authentisch und machten die Geschichte komplett. Ich verschlang das Buch förmlich! Fazit: Ich kann euch "Alles, was ich sehe" absolut und von ganzem Herzen empfehlen! Mir hat es unglaublich viel Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen und ich konnte gar nicht genug von Maggie, Ben und Mason bekommen.

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Eine bewegende und wunderschöne Geschichte
von Kathrineverdeen am 25.07.2016

Man lernt alltägliche Dinge oder eigene Fähigkeiten meist erst zu schätzen, wenn sie nicht mehr existieren, oder wenn man sie einbüßen musste. Wenn ich wählen müsste, auf welche Fähigkeit ich am ehesten verzichten könne, müsste ich lange überlegen. Aber am schlimmsten und irgendwie unvorstellbar wäre es, nicht mehr sehen... Man lernt alltägliche Dinge oder eigene Fähigkeiten meist erst zu schätzen, wenn sie nicht mehr existieren, oder wenn man sie einbüßen musste. Wenn ich wählen müsste, auf welche Fähigkeit ich am ehesten verzichten könne, müsste ich lange überlegen. Aber am schlimmsten und irgendwie unvorstellbar wäre es, nicht mehr sehen zu können. Ich hätte bestimmt sehr große Schwierigkeiten, mich an solch ein Leben ohne all die Farben und die wundervollen Naturschauspiele zu gewöhnen. Genau wie Maggie, die literarische Hauptfigur aus „Alles, was ich sehe“ von Marci Lyn Curtis. Seit Maggie an einer schweren Hirnhautentzündung erkrankte, hat sich ihr Leben komplett verändert. Denn Maggie ist erblindet und hasst das Schicksal, welches ihr auferlegt wurde. Sie möchte keine tapfere Kranke sein und sich nicht an die neuen Umstände gewöhnen. Deswegen verweigert sie sich dem Unterricht, der ihr das noch so neue Leben als Blinde erleichtern würde. Lieber zieht sie sich komplett von allem zurück und meidet ihre bis dahin so wichtigen Freunde. Nach einem Sturz scheint das Unmögliche Wirklichkeit zu werden: Sie kann wieder sehen! Die Welt erscheint ihr plötzlich wieder, wenn auch nur in einem kleinen Sichtfeld, in dem sich ein zehnjähriger Junge namens Ben befindet. Schon mit den ersten Sätzen dieser Geschichte machte mich Maggie auf eine sarkastische Weise mit ihrer verhassten Welt bekannt und zog mich in ihren Bann: „Blumensträuße sind nicht so meins. Gegen Blumen an sich habe ich nichts, aber sobald man sie in eine Vase steckt, öden sie mich an. Ein bisschen unheimlich finde ich sie auch. Bitte bewundert meine Schönheit, während ich eines langen, qualvollen Todes sterbe, na, das baut einen doch total auf.“ Seite 7 Ich konnte ihre Trauer um ihr altes Leben absolut nachvollziehen und fühlte mit ihr. Ihre bissige und nüchterne Weltbetrachtung hat mich nebenbei - trotz ihres schweren Schicksals -, oft zum Lachen gebracht. Als Ben in ihre Welt tritt und mit ihm ein Lichtblick aus ihrer verhassten dunklen Welt, ändert sich ihr Gemütszustand und sie fängt an, Hoffnung zu schöpfen, dass sie ihr Leben wieder in den Griff bekommt. Mit dem altklugen und lebenslustigen Ben wurde eine weitere wichtige und interessante literarische Figur mit der Handlung verwoben. Denn Ben macht ihr mit seinen zehn Lebensjahren bewusst, dass ihr Leben auch viele schöne Dinge für sie bereithält. Es entwickelt sich eine bewegende Freundschaft, die mich als Leser bestens unterhalten hat. In „Alles, was ich sehe“ geht es aber nicht nur um Freundschaft und Maggies wiedergefundene Sehkraft. In vielen Rückblicken berichtet sie, über die schwierige Beziehung zu ihren Eltern und über das Gefühl als Blinde nichts mehr wert zu sein. Aber auch von einer etwas schwierigen, impulsiven und leidenschaftlichen Liebesgeschichte. Mit „Alles, was ich sehe“ hat Marci Lyn Curtis mit ihrem wortgewaltigen Schreibstil eine wunderschöne und sehr emotionale Geschichte kreiert. Die gelungene Mischung aus schwierigen, bedeutsamen aber auch heiteren Themen, gepaart mit einer angenehmen Prise Sarkasmus und den authentischen und facettenreichen Figuren, haben mir viele schöne und unvergessliche Lesemomente beschert. Über den kleinen Logikfehler bezüglich der wiedergewonnenen Sehkraft konnte ich hinwegsehen und ihn unter „künstlerische Freiheit“ verbuchen. „Alles, was ich sehe“ von Marci Lyn Curtis ist bereits das dritte Schmuckstück aus dem Frühjahrsprogramm „Augenblicke“ vom Königskinder Verlag, welches mich wieder restlos überzeugen und begeistern konnte. Jedes einzelne Buch beherbergt eine ganz besondere und tiefsinnige Geschichte und wurde vom Verlag mit viel Liebe zum Detail gestaltet, was mich dazu veranlasst hat, mir das gesamte Programm zu kaufen.

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