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Alpendöner

Birnes erster Fall

(1)
Birne, Anfang 30, steht vor einem Neuanfang. Nachdem es zuletzt weder beruflich noch in der Liebe gut lief, sucht er im Allgäu sein Glück. In Kempten findet er einen Job als Redakteur bei einem kleinen Verlag, der Wanderführer veröffentlicht. Gerade hat sich Birne ein wenig häuslich eingerichtet, als seine Nachbarin, die alte Frau Zulauf, blutüberströmt aufgefunden wird. Mord inmitten beschaulicher Alpenidylle - so hatte Birne sich den Start in seiner neuen Heimat nun wirklich nicht vorgestellt! Und auch von Romantik vorerst keine Spur - dafür stösst er bei den Einheimischen auf reichlich Misstrauen gegenüber Fremden. Und fremd ist einer im Allgäu schon fast, wenn er aus dem Nachbardorf stammt.Ein türkischer Imbissbudenbesitzer, ein Motiv, ein Kebabmesser - die Polizei hat den mutmasslichen Mörder der Nachbarin schnell dingfest gemacht. Als dessen Frau Birne bittet, Beweise für die Unschuld ihres Mannes zu finden, bezieht er prompt eine ordentliche Tracht Prügel …
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 322, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.08.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783839234181
Verlag Gmeiner Verlag
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Netter Einstieg in die Birne "Saga"
von einer Kundin/einem Kunden aus Mannheim am 09.09.2015

Unkompliziert und einfach geschrieben, hat auf jeden Fall Lust erzeugt, die nächsten Bände anzugehen. Die Charaktere werden quasi geboren und finden sich in den nächsten Fällen wieder. Aber wie die Überschrift schon sagt: nett !

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
mies :(
von Tikva aus Eislingen am 25.08.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Durch die, für mich, gewöhnungsbedürftige Schreibweise, empfand ich den Anfang sehr langatmig. Der Krimi kam gar nicht richtig in Fahrt. Nach den, ungefähr, ersten 50 Seiten, in denen es fast ausschließlich um die Zeitung des Protagonisten Birne ging, wurde der Schreibstil langsam flüssiger. Dennoch blieb er immer noch sehr ausführlich.... Durch die, für mich, gewöhnungsbedürftige Schreibweise, empfand ich den Anfang sehr langatmig. Der Krimi kam gar nicht richtig in Fahrt. Nach den, ungefähr, ersten 50 Seiten, in denen es fast ausschließlich um die Zeitung des Protagonisten Birne ging, wurde der Schreibstil langsam flüssiger. Dennoch blieb er immer noch sehr ausführlich. Von einem Krimi keine Spur. Trotz der Besserung der Ausdrucksweise, hatte ich Schwierigkeiten, eine Verbindung zum Protagonisten herzustellen. Die Sätze waren teilweise so verschachtelt geschrieben, dass ich es gar nicht richtig mitbekam, wenn etwas passierte. So wurde auch der Mord anfangs nur am Rande, am Stammtisch, erwähnt. Auch weiterhin spielten sich die Ermittlungen zu dem Mord eher im Hintergrund ab. Bei mir kam keine richtige Spannung auf. Hin und wieder gab es Ansätze, bei denen ich dachte, nun wird es dramatisch, aber dann flaute es wieder ab. Auch wurden viele Nebensächlichkeiten viel zu arg in den Vordergrund gerückt und so in die Länge gezogen, dass ich teilweise richtig kämpfen musste, den Faden nicht zu verlieren. So wurden z.B. den Alltagsdingen, wie dem Essen eines Nutellabrotes, und ähnlichem viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt, was meiner Ansicht nach nicht wirklich hilfreich war, um Neugier zu erzeugen. Erst auf den letzten Seiten wurde es kurzzeitig spannend, teilweise sogar richtig dramatisch, so dass ich wissen wollte, wie es endet. Aber es wurde alles nur in kurzen Sätzen erklärt und das Ende kam mir zu schnell! Was allerdings wiederum auf der letzten Seite passierte, ist in meinen Augen völlig unlogisch. Aber es macht neugierig auf den zweiten Fall. So wie ich das nun im Nachhinein sehe, scheint dieser Roman eher eine Einführung geworden zu sein. Das lässt mich auf ein besseres zweites Buch hoffen! Das Werk ist in der personellen Perspektive geschrieben. Abwechselnd wird aus der Sichtweise des Journalisten Birne und Kommissar Bruno Abraham berichtet. Der Kommissar war mir von Anfang an unsympathisch. Als noch sein Sohn mit einbezogen wurde, konnte ich beide erst recht nicht mehr leiden. Was der Junge von sich gab, waren teilweise schon richtige Parolen gegen Türken. Es brachte so einen Touch Ausländerfeindlichkeit mit sich... Dass der Autor den Rechtsradikalismus so stark betont, hätte ich nicht gedacht. Der Protagonist wird immer nur mit Nachnamen dargestellt und von ihm selbst darf man fast nichts erfahren. Auch die Figuren um Birne herum wurden so gut wie gar nicht vorgestellt. Im Grunde wurden die Charaktere alle oberflächlich erklärt, so dass ich meiner Fantasie freien Lauf lassen musste. Das mag für andere schön sein, aber mich störte es, da ich mir im Hinterkopf immer Fragen zum Aussehen und Charakter stellte, weswegen sich das Buch für mich stockend lesen lies. Die Kapitel sind in Form von Tagen eingeteilt und somit teils sehr lang. Ebenfalls war durch das ganze Buch kein flüssiger Satzbau zu sehen, was die Geschichte, meiner Meinung nach, sehr beeinflusst. Fazit: Für mich war der Erzählstil so unberechenbar, dass ich von dem eigentlichen "Krimi" leider nichts spürte. Von mir bekommt dieser Roman allerdings nur 1 Stern.

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3 1
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannender Allgäu-Krimi !!

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Mal was Anderes!!
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 16.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte um Birne,Bruno,diverse Frauen,Ausländer,Inländer und dieser ganze alltägliche Wahnsinn ist wunderbar aufgearbeitet.Ein flotter Krimi,der nicht nur auf den ersten,sondern besonders auf den zweiten Blick gefangen nimmt.Etwas für Krimifreunde,die das Besondere und eine hintergründigen Humor verstehen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Witziges Cover, Redakteur Birne kommt an die Krimis mit den Kommissaren Kluftinger u. Jennerwein aber leider nicht ran.

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Für mich zu grob
von Garstig am 28.09.2012
Bewertetes Format: eBook (PDF)

In dieser Geschichte kommen 20 "Arschlöcher", 52 Mal das Wort "Bier" und dazu noch 15 "Weizen" vor. Die Folge davon ist eine endlose Reihe Prügeleien, Gekotze usw. Für mich ist das nichts. Auch unvollständige Sätze sprechen mich nicht an. Zitat aus Seite 24: "Sie wusste zu gefallen. Ihm. Sie durfte... In dieser Geschichte kommen 20 "Arschlöcher", 52 Mal das Wort "Bier" und dazu noch 15 "Weizen" vor. Die Folge davon ist eine endlose Reihe Prügeleien, Gekotze usw. Für mich ist das nichts. Auch unvollständige Sätze sprechen mich nicht an. Zitat aus Seite 24: "Sie wusste zu gefallen. Ihm. Sie durfte ihm gefallen. Alle durften ihm gefallen. Fett." Selbst die Geschichte hat mich nicht überzeugt, mir kam sie ziemlich unglaubwürdig und undurchdacht vor. Ich werde von diesem Autor keine weiteren Bücher lesen.

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