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Am Ende das Nichts

Psychothriller

(4)
Sie hat alles - eine harmonische Ehe, ein aufgewecktes Kind, Gesundheit, Freunde, Wohlstand - alles für ein glückliches, sorgloses Leben.
Bis zu dem Tag, an dem sie eine Entscheidung trifft, die alles verändert und das Gefüge unaufhaltsam zum Einstürzen bringt.
Für Isabel, Ende 30, beginnt eine fatale Spirale dramatischer Ereignisse, als sie in ihren Beruf als Lehrerin zurückkehrt.
Alles scheint sich gegen sie zu wenden, Kollegen, Schüler, selbst der eigene Mann.
Aus anfänglich harmlos scheinenden Alltagsproblemen wird bald bitterer Ernst.
Mysteriöse Vorkommnisse, anonyme Anrufe, Drohbriefe bringen ihre heile Welt immer mehr ins Wanken.
Nichts scheint mehr sicher. Wem kann sie noch vertrauen? Ihrem attraktiven Kollegen Jan?
Sie gerät in einen Strudel psychischen Terrors, zerstörender Bedrohung und verhängnisvoller Gefühle.
Zu spät erkennt sie die fatalen Folgen ihres oberflächlichen Handelns, die die Realität in einen nicht endenden Albtraum verwandeln. Sie führen ins Nichts, das ihr Leben ewig prägen wird.
Die Leser von lovelybooks.de sind begeistert und geben 4,5 von 5 Sternen:
"Spannung pur,sollte gelesen werden!!!"
"Spannend, perfide, überraschend!"
"Nichts ist, nichts war, nichts bleibt ungesehen"
"Ein Psychothriller der Extraklasse"
Portrait
Ursula Grossmann, aufgewachsen in der Dreiflüssestadt Passau, war bereits in ihrer Jugendzeit der Leidenschaft für Literatur und die Kunst des Schreibens verfallen. 2012 setzte die studierte Pädagogin ihren Traum in die Tat um und verfasste ihr erstes Werk "Am Ende das Nichts". Die Geschichte um fatale Leidenschaft, Intrigen und tiefe seelische Verletzungen ist ein Psychothriller der feinen Art, der Raum für Phantasien lässt.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.02.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783945298084
Verlag Dp Digital Publishers GmbH
Verkaufsrang 15.723
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Fehlende Spannung,fragwürdige Charaktere...kein Psychothriller in meinen Augen
von YaBiaLina aus Berlin am 11.04.2016

Inhalt: Isabel halt ein geordnetes und gückliches Leben.Sie ist Hausfrau und Mutter eines 8jährigen Jungen und hat einen Mann der Chefarzt in einem Krankenhaus ist.Jedoch fällt ihr die Decke auf den Kopf.Isabel fängt wieder an,als Lehrerin zu arbeiten und stellt für die häuslichen Pflichten eine Frau ein.Und damit nehmen ihre... Inhalt: Isabel halt ein geordnetes und gückliches Leben.Sie ist Hausfrau und Mutter eines 8jährigen Jungen und hat einen Mann der Chefarzt in einem Krankenhaus ist.Jedoch fällt ihr die Decke auf den Kopf.Isabel fängt wieder an,als Lehrerin zu arbeiten und stellt für die häuslichen Pflichten eine Frau ein.Und damit nehmen ihre Probleme ihren Lauf...zu Hause wird weder der Haushalt erledigt,noch gekocht.Auf der Arbeit sind die Kollegen alle,bis auf ein paar Außnahmen,komisch zu ihr.Dann erhällt sie anonyme Anrufe,ihre Schüler rebellieren und sie erhält Drohbriefe....und sie hat keine Ahnung wer das tut und warum und auch nicht,dass der Grund dafür,schon ewig zurück liegt. Das Buch hat lange gebraucht um mich zu fesseln.Es war zwar interessant und man wollte wissen wer nun dahinter steckt und wie bestimmte Dinge verlaufen (z.B. Lena) aber die Spannung an sich kam eigentlich erst so in den letzten 75 Seiten auf.Davor ging es eigentlich nur darum das Buch fertig zu bekommen.Auch ist mir auf gefallen,das ab und an Wörter fehlten.Ich hab mir das zwar selber zusammen gereimt,aber trotzdem hat es immer kurz gestört. Die Charaktere waren mir alle samt fragwürdig.Ich hatte nicht ein einzigen Charakter den ich absolut sympathisch oder authentisch fand. Isabel,die Hauptprotagonistin,konnte ich in vielerlei Hinsicht nicht verstehen.Ihre Entscheidungen was Lena betraff,also ich hätte mir das nie gefallen lassen im realen Leben.Klar,das ist ein Buch,aber wir sind hier ja nicht in einem Fantasy Roman wo alles möglich ist. Alex,ihr Mann,hat seine Frau überhaupt nicht ernst genommen.Egal was war,er fand immer einen Grund,um es so hinzudrehen,das es nicht schlimm sei und sie sich keine Gedanken machen soll.Auch wurden ihre Wünsche und Probleme einfach ignoriert bzw nicht drauf eingegangen.Er hat ja noch nicht mal verstanden,das sie wieder arbeiten will.....sie hätten ja genug Geld.... Lena,sowas ignorantes und unfreundliches,ne....geht gar nicht. Ihre Kollegen konnte man ja fast alle in die Tonne kloppen,Hans und Inge...naja,unsympathisch ohne Ende. Jan,kam mir irgendwie immer zu lieb vor und Sabine fand ich auch von Anfang an fragwürdig. Henry,der sie schon fast stalkt,weil er mit ihr ein Kaffee trinken will und Babs,naja. Also man merkt,mit den Charakteren war ich keinesfalls zufrieden. Das Cover passt zum Buch und einer Szene im Buch (Schule). Ob ich es jetzt Psychothriller nennen würde,weiß ich nicht.Am Anfang war es einfach nur eine Geschichte,mit leichen Höhen und Tiefen und der Spannungsfaktor kam wirklich erst zum Schluss,was ich sehr schade fand. Fazit: Mich konnte das Buch nicht überzeugen. Fragwürdige Charaktere,fehlende Spannung,fehlende Wörter,das ist für mich kein Psychothriller.

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"Schicksalhafte Begegnungen"
von einer Kundin/einem Kunden aus Recklinghausen am 17.02.2014
Bewertet: Kunststoff-Einband

-= Am Ende das Nichts =- von der Autorin Ursula Großmann -= Klappentext :=- "Ich will endlich wieder arbeiten!", denkt sich die attraktive Lehrerin Isabel und stürzt sich voller Elan zurück ins Schulleben. Die Euphorie währt jedoch nicht lange, denn schon bald kommt ihre heile Welt ins Wanken - ein amouröses... -= Am Ende das Nichts =- von der Autorin Ursula Großmann -= Klappentext :=- "Ich will endlich wieder arbeiten!", denkt sich die attraktive Lehrerin Isabel und stürzt sich voller Elan zurück ins Schulleben. Die Euphorie währt jedoch nicht lange, denn schon bald kommt ihre heile Welt ins Wanken - ein amouröses Abenteuer, soziale Konflikte und unerklärliche Ereignisse werfen dunkle Schatten auf ihr Leben. Wer steckt hinter all den mysteriösen Vorkommnissen, anonymen Anrufen und Drohbriefen? Wem kann sie noch trauen? Schleichend nehmen die verhängnisvollen Verwicklungen ihren Lauf und steuern unaufhaltsam auf ein dramatisches Ende zu. -= Leseeindrücke :=- Isabel möchte nach langer Pause als Mutter , Ehe- und Vorzeige -Frau , wieder in ihren Beruf als Lehrerin zurück und stösst dabei nicht gerade auf die Begeisterung ihres Ehemann Alex , der als erfolgreicher Arzt in einer Klinik arbeitet . Trotz aller Einwände und organisatorischer Schwierigkeiten , gelingt Isabel der Wiedereinstieg ins Berufsleben reativ gut . In der Schule findet sie schnell Anschluss , und befreundet sich mit ihren Kollegen , Sabine und Jan . Zwischen Jan und Isabel entwickelt sich mehr als nur Freundschaft ..... Das Verhältniss bleibt nicht unbemerkt und schon bald bekommt Isabel anonyme Drohbriefe und Anrufe . Als auch noch ihre Familie bedroht wird , bricht Isabels heile Welt zusammen und sie verstrickt sich immer mehr in Lügen und Ausreden . Wer steckt hinter dem ganzen Drama und wieso ? -= Fazit :=- Das Buch ist sehr gut zu lesen , die Personen sind gut dargestellt und man kann sich die Situation gut vorstellen . Die Autorin versteht es sehr geschickt die Handlung zu beschreiben und lenkt die Aufmerksamkeit gekonnt in alle Richtungen , so dass man immer wieder überlegt , wer denn jetzt eine Bedrohung für Isabel und ihre Familie darstellt . Die von Anfang an vorhandene Spannung , wächst mit jedem neuen Kapitel und beschert dem Leser ein unerwartetes Ende . Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen und mich keinen Moment dabei gelangweilt , im Gegenteil ! Ein erstklassiger Phychothriller , ohne viel Blutvergießen und Todschlag auskommt . Unheimlich spannend , von der ersten , bis zur letzten Seite . Von mir dafür 5 *****

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Wenn jemandem das Leben zur Hölle gemacht wird
von einer Kundin/einem Kunden aus Euskirchen am 26.07.2016
Bewertet: Kunststoff-Einband

„Am Ende das Nichts“ ist ein Psychothriller von Ursula Großmann, erschienen 2012. Inhalt: Isabel Seland lebt ein ruhiges und beschauliches Leben in München mit ihrem Ehemann und Sohn. Nach 9 Jahren zu Hause hat Isabel wieder Lust in ihren alten Beruf als Lehrerin einzusteigen. Der Einstieg ist schwieriger als gedacht, einige... „Am Ende das Nichts“ ist ein Psychothriller von Ursula Großmann, erschienen 2012. Inhalt: Isabel Seland lebt ein ruhiges und beschauliches Leben in München mit ihrem Ehemann und Sohn. Nach 9 Jahren zu Hause hat Isabel wieder Lust in ihren alten Beruf als Lehrerin einzusteigen. Der Einstieg ist schwieriger als gedacht, einige Schüler und Kollegen machen es Isabel nicht einfach. Ihr ehemals ruhiges Leben gerät in Unruhen, sie erhält Drohbriefe und anonyme Anrufe. Isabel fühlt sich immer mehr bedroht und muss um ihr Leben bangen. Meine Meinung: Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben. Mir gefällt das gut, man bekommt einen guten Eindruck aus Isabels Leben sowie ihren Gefühlen und ihrer Verzweiflung, als sie den Horror erlebt. Der Schreibstil der Autorin war auch flüssig und unkompliziert. Eine zunächst normale Alltagssituation steht hier im Mittelpunkt, der Wiedereintritt in den Beruf und man kann sich darin gut hineinversetzen. Für einen perfekten Thriller fehlte mir allerdings die Spannung, aber dafür gegen Ende gibt es viele Spannungsmomente. Da überschlugen sich die Ereignisse mit einem überraschendem Ende. Etwas gestört haben mich viele Ablaufwiederholungen: Wenn Isabel alleine ist, geht sie erstmal baden, hört dann seltsame Geräusche, erschrickt und bekommt Angst. Das war paarmal so gewesen, hätte gerne etwas vielfältiger sein können. Ein weiterer Kritikpunkt: etwas unrealistisch ist, als Isabels Familie bedroht wird, dass sie viel zu besonnen reagiert, abwartet und nicht zur Polizei geht. Ich kenne keinen der so entspannt reagieren würde. Ansonsten ein schön zu lesender Thriller. Ich gebe 4 von 5 Sternen.

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