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Amen

Thriller. Originalausgabe

(6)
Nonstop-Action im Schatten des Kölner Doms, denn die Bombe tickt...


Ein Mann droht, mit einem Sprengstoffgürtel bewaffnet den Kölner Dom in die Luft zu sprengen. Im Dom sitzt der nach einem Herzinfarkt dienstunfähiggeschriebene Kommissar Landgräf. Der Erpresser Roman Winter hat sich ihn als Vermittler ausgesucht. Landgräf weiss noch nicht, warum. Im Zuge der ersten Ermittlung taucht eine Frau bei der Polizei auf, die behauptet, die Frau des Erpressers zu sein, und gibt an, dass ihr Mann es absolut ernst meint. Die Lage spitzt sich dramatisch zu.


Rezension
"Spannungsgeladenes, ausserordentlich gelungenes Thrillerdebüt." Frankfurter STADTKURIER
Portrait
Rudi Jagusch, 1967 geboren, lebt mit seiner Familie in einem kleinen Dorf bei Köln. Als Bücherwurm entdeckte er bereits als Jugendlicher seine Leidenschaft zum Schreiben. Nach sechs Regionalkrimis schrieb er mit »Amen« seinen ersten Thriller.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 10.02.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-41055-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 185/118/32 mm
Gewicht 311
Buch (Taschenbuch)
Fr. 13.90
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Kundenbewertungen


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Hat mich gut unterhalten
von PMelittaM aus Köln am 31.05.2014

Als der krank geschriebene Kriminalkommissar Martin Landgräf morgens den Kölner Dom besucht, wird er dort mit einem Bombenattentäter konfrontiert, der droht, den Kölner Dom zu sprengen und den Kommissar direkt als Unterhändler akquiriert. Um seiner Drohung weiter Nachdruck zu verleihen, jagt der Attentäter nach einem knapp gesetzten Ultimatum eine... Als der krank geschriebene Kriminalkommissar Martin Landgräf morgens den Kölner Dom besucht, wird er dort mit einem Bombenattentäter konfrontiert, der droht, den Kölner Dom zu sprengen und den Kommissar direkt als Unterhändler akquiriert. Um seiner Drohung weiter Nachdruck zu verleihen, jagt der Attentäter nach einem knapp gesetzten Ultimatum eine verlassene Fabrikhalle in die Luft und stellt dann ein weiteres Ultimatum, dieses Mal soll es weitaus schlimmere Konsequenzen geben, sollten seine Forderungen nicht erfüllt werden. Dieser Roman ist der erste Thriller des Autors, der bisher Kriminalromane schrieb. Ich selbst habe noch keines seiner Bücher gelesen, war daher sehr gespannt, zumal der Roman in meiner Heimatstadt spielt – und für welchen Kölner wäre das oben beschriebene Szenario nicht eine absolute Horrorvorstellung. Die Handlung wird auf mehreren Zeitebenen erzählt. Immer wieder gibt es Rückblenden, vor allem in die Vergangenheit des Täters, dessen Identität zunächst nur dem Leser, nicht aber den Ermittlern bekannt ist. Man taucht tief ein in das Leben des Mannes, allerdings nicht linear, die Rückblenden machen mal mehr, mal weniger große Zeitsprünge. Mir hat das sehr gut gefallen, so wird nach und nach aufgedeckt, was in diesem Menschen vorgeht – und hin und wieder erfährt man auch zunächst Unerwartetes. Nicht alle Rückblenden werden dabei aus der Sicht des Täters selbst erzählt, u.a . erlebt man das Geschehen auch aus dem Blickwinkel seiner Ehefrau. Neben diesen verschiedenen Vergangenheitsperspektiven gibt es auch in der aktuellen Zeit Perspektivewechsel, hier nimmt vor allem Martin Landgräf eine große Rolle ein. Das Ganze ist dabei wesentlich weniger kompliziert als es sich anhört, die Zeitwechsel werden meist angekündigt und verwirren nicht, insgesamt ist alles gut zu verstehen und passend verwoben. Der Begriff Thriller erweckt bei mir immer die Erwartung großer, oft nervenzerfetzender Spannung. Diese Erwartung erfüllt dieser Roman in meinen Augen nicht. Spannend ist er schon, aber nicht so, dass man atemlos durch die Seiten rast. Für mich strahlt er eher so etwas wie solide Spannung aus. Mich trieben mehr die Rückblenden-Ereignisse zum Weiterlesen als die aktuellen Ereignisse, zumal ich schon relativ früh auf der richtigen Spur war (diese aber zunächst für eine falsche Fährte hielt). Insgesamt liest sich der Roman sehr flott. Als Kölnerin hätte ich mir mehr Köln im Roman gewünscht, mehr Orte, die ich eindeutig wieder erkennen kann. Köln wurde wohl vor allem deshalb als Schauplatz gewählt, weil der Dom eben so prominent ist. Neben dem Täter und in kleinerem Maße dessen Ehefrau und Landgräf sind die anderen Charaktere reine Nebencharaktere und weniger gut ausgearbeitet als die drei erst genannten. Manche haben trotzdem einen bleibenden Eindruck hinterlassen, allen voran Charlotte Ritter, Mitarbeiterin beim BKA, die auch für ein paar Schmunzler gut ist. Mir hat der Roman gut gefallen, er hat mich von vorne bis hinten gut unterhalten, ist logisch aufgelöst worden und hat keine Fragen offen gelassen. Martin Landgräf würde ich gerne in einem anderen Roman wiedertreffen.

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Tipp!
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 26.05.2014

Kaum hat man die ersten Seiten gelesen steckt man mitten in der mitreißenden Story. Die Protagonisten sind clever ausgearbeitet und man sieht sie klar vor den Augen als würden sie neben einem stehen. In zwei Erzählsträngen wird einem neben dem Strang in der Gegenwart auch der Täter im Erzählstrang... Kaum hat man die ersten Seiten gelesen steckt man mitten in der mitreißenden Story. Die Protagonisten sind clever ausgearbeitet und man sieht sie klar vor den Augen als würden sie neben einem stehen. In zwei Erzählsträngen wird einem neben dem Strang in der Gegenwart auch der Täter im Erzählstrang in der Vergangenheit nähergebracht. Die Gegenwart ist geprägt von den Bemühungen der Polizei ihn zur Strecke zu bringen, was aber kein leichtes Unterfangen ist. Der Autor versteht es sehr gut den Leser zu verwirren, dass der Leser immer dann wenn man glaubt nun endlich den Täter zur Strecke bringen zu können, dem Fall eine neue Wendung gibt. Bis zuletzt konnte man nicht ahnen wie es endet, so mag ich das, so muss ein Thriller geschrieben sein. Das liegt einem im Blut oder auch nicht. Rudi Jagusch liegt es ganz offensichtlich im Blut!

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Wettlauf gegen die Zeit
von leseratte1310 am 21.05.2014

Als der dienstunfähige Kommissar Landgräf Ruhe im Kölner Dom sucht, bleibt ihm die verwehrt, denn ein Mann mit Sprengstoffgürtel kommt herein und droht mit Sprengung falls seine Forderungen nicht erfüllt werden. Außerdem habe er seine Stieftochter vergraben, um seinen Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen. Ein Wettlauf gegen die Zeit... Als der dienstunfähige Kommissar Landgräf Ruhe im Kölner Dom sucht, bleibt ihm die verwehrt, denn ein Mann mit Sprengstoffgürtel kommt herein und droht mit Sprengung falls seine Forderungen nicht erfüllt werden. Außerdem habe er seine Stieftochter vergraben, um seinen Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Es ist eine rasante Geschichte, die uns da erzählt wird. Mich hat sie so gefesselt, dass ich das Buch nicht weglegen konnte. Landgräf ist zwar eigentlich gesund, doch nach dem Herzinfarkt akzeptiert sein Kopf das nicht. Erst als er vor die Herausforderung gestellt wird, kann er wie gewohnt professionell agieren. Nero ist ein Psychopath, dem Menschenleben nichts bedeuten. Aufgrund seiner Erziehung hat er ein Problem mit Frauen, obwohl er eher schwach muss er Frauen dominieren. Ines ist durch Zufall an Nero geraten, als sie in einer ziemlich ausweglosen Situation war. Erst imponierte ihr das Materielle, doch bald schon muss sie erleben, was für ein Mensch Nero ist. Sie erduldet seine Misshandlungen und gibt sich selbst die Schuld. Nun aber ist der Punkt gekommen, an dem sie das alles abschütteln kann. Die Story gefällt mir, die Charaktere sind gut gezeichnet und die Handlung sehr spannend. Gut fand ich auch die Umsetzung, wie Gedankengänge der Protagonisten die Vergangenheiten erzählten. Ein empfehlenswerter rasanter und spannender Krimi!

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Bombenstimmung
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 09.05.2014

Von einem Freund empfohlen,wurde dieser Krimi zu einem kurzweiligen Begleiter.Bereits der Anfang hat es in sich.Ein Mann mit einem Bombengürtel versucht den Kölner Dom in die Luft zu sprengen.Eher zufällig befindet sich ein Kommissar dort,der eigentlich über seine weitere,berufliche Zukunft nachdenken wollte.Und nun überschlagen sich die Ereignisse.Denn der Täter... Von einem Freund empfohlen,wurde dieser Krimi zu einem kurzweiligen Begleiter.Bereits der Anfang hat es in sich.Ein Mann mit einem Bombengürtel versucht den Kölner Dom in die Luft zu sprengen.Eher zufällig befindet sich ein Kommissar dort,der eigentlich über seine weitere,berufliche Zukunft nachdenken wollte.Und nun überschlagen sich die Ereignisse.Denn der Täter macht vor Gewalt nicht Halt und hinterlässt eine Spur der Verwüstung.Zeitgleich laufen draussen die Drähte heiss und es wird hektisch gesucht.Immer wieder jedoch gibt es unerwartete Wendungen,die der Geschichte neuen Drive geben und sie spanned bleiben lassen.

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Bombenleger im Kölner Dom
von Kerstin Stutzke aus Berlin am 04.05.2014

Vor sechs Monaten erlitt Kriminalkommissar Martin Landgräf bei der Verfolgung des flüchtigen Verbrechers "Nero" einen Herzinfarkt. Er überlebte dank zwei Bypässen und einem anschließenden Reha-Aufenthalt. Zwei Monate war er intensiv in medizinischer Behandlung und hat sogar 30 Kilo abgenommen, aber ganz hergestellt ist er immer noch nicht. Für seine... Vor sechs Monaten erlitt Kriminalkommissar Martin Landgräf bei der Verfolgung des flüchtigen Verbrechers "Nero" einen Herzinfarkt. Er überlebte dank zwei Bypässen und einem anschließenden Reha-Aufenthalt. Zwei Monate war er intensiv in medizinischer Behandlung und hat sogar 30 Kilo abgenommen, aber ganz hergestellt ist er immer noch nicht. Für seine Ärzte ist klar, es ist eine Kopfsache, denn Landgräf wurde sich zum ersten Mal seiner Sterblichkeit bewusst. Nach wie vor ist er krankgeschrieben, der Elan, wieder zur Arbeit zu gehen, fehlt ihm noch. Oft kann er nachts nicht schlafen und um seine Frau und die beiden Kinder nicht zu stören, spaziert er durch Köln und landet schlussendlich gewöhnlich im Kölner Dom. So auch an diesem Tag. Dieser eine Tag soll jedoch alles ändern. Es ist ein Frühlingstag in Köln und bereits um zehn nach sechs am Morgen ist Landgräf mal wieder im Dom, doch es ist alles anders. Bereits um diese Zeit herrscht hektische Betriebsamkeit im Dom und Wächter halten die frühen Besucher an, diesen schnellstmöglich zu verlassen. Innerhalb weniger Minuten offenbart sich für Landgräf auch das Warum: ein Mann mit einer Bombe am Körper hält sich innerhalb des Doms auf. Landgräf ist sofort klar, dass es sich hierbei um eine Erpressung handeln muss und in der Tat hat der Täter Forderungen. Was Landgräf ebenfalls sofort auffällt: Bei diesem Mann handelt es sich um "Nero", den Mann, den er folgt hatte, als er vor einem halben Jahr den Herzinfarkt erlitt. Wie der Zufall es will, wird Landgräf von "Nero" als Sprachrohr und Vermittler auserkoren. Landgräf ist nicht wirklich wohl bei dieser Sache, doch sieht er die Chance, endlich "Nero" zu stellen. Doch die Forderungen sind nicht ohne: er will Geld, viel Geld, 50 Millionen Euro, die Hälfte überwiesen nach Kuba, die andere Hälfte bar und freien Abzug. Als Druckmittel dient ihm jedoch nicht nur die Bombe, die er am Körper trägt und die bei einer Detonation die Zerstörung des Kölner Doms mit sich bringen würde. Auch hat er nach eigenen Angaben seine Stieftochter lebendig begraben - und die Uhr tickt. Wie lange wird ihr Sauerstoff reichen? Doch damit nicht genug, wird seinen Forderungen nicht schnell genug nachgekommen, hat er, um das Ganze etwas zu beschleunigen, weitere Bomben in Köln versteckt. Nun ist es an Landgräf und seinen Kollegen zu verhindern, dass die Situation eskaliert und sie müssen endlich herausfinden, wer "Nero" in Wirklichkeit ist, denn nur so ist es möglich, die junge Frau zu retten. Doch die Uhr tickt unaufhaltsam ... Bombenleger im Kölner Dom! Der Plot wurde spannend und abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Leser immer wieder in kurzen Rückblenden Einblicke in die Vergangenheit von Landgräf, "Nero" und auch dessen Familie erhält und sich nach und nach ein Bild ergibt, was für ein Typ Mensch dieser "Nero" wirklich ist. Die Figuren wurden facettenreich und authentisch erarbeitet, wobei ich sagen muss, dass hier gerade die Figur des "Nero" großen Eindruck auf mich hinterlassen hat, denn solch ein Scheusal begegnet einem im der Literatur nicht alle Tage und mit diesem Menschen sollte man sich wirklich nicht anlegen, wenn einem sein Leben bzw. körperliche Unversehrtheit wichtig ist. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd zu lesen, sodass ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen musste. Abschließend kann ich sagen, dass ich wirklich positiv überrascht und erstaunt war, dass es sich bei diesem überaus gelungenen Buch um ein Thrillerdebüt handelte - davon hätte ich sehr gerne mehr.

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Rasant und explosiv
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 08.05.2015

»Liebe Kölner … Der Kölner Dom. Ein Symbol des christlichen Abendlands, wie es nur wenige in Europa gibt. Ein gewaltiger Bau, ein Werk von Jahrhunderten. Ein Ort der Ruhe und Besinnung. Ein Raum der Begegnungen, mit Menschen und mit Gott. … Sitzt man hier im Kirchenschiff, fühlt man sich... »Liebe Kölner … Der Kölner Dom. Ein Symbol des christlichen Abendlands, wie es nur wenige in Europa gibt. Ein gewaltiger Bau, ein Werk von Jahrhunderten. Ein Ort der Ruhe und Besinnung. Ein Raum der Begegnungen, mit Menschen und mit Gott. … Sitzt man hier im Kirchenschiff, fühlt man sich Gott so nah wie an keinem anderen Ort auf der Welt. … Leider könnte all das im Bruchteil einer Sekunde Geschichte sein.« Dieser Mann, der da im Kölner Dom steht, mit einem Sprengstoffgürtel und dem Zünder in der Hand, hat klare Forderungen gestellt. 50 Millionen Dollar, ein Flugzeug zu seiner Verfügung und freien Abzug, sonst sprengt er den Dom in die Luft. Zusätzlich zu den von ihm in der Stadt versteckten Sprengsätzen, die die Stadt in ein Trümmerfeld verwandeln werden. Und zusätzlich zu seiner Stieftochter, die er lebendig begraben hat und deren Versteck er erst dann verraten wird, wenn alle seine Forderungen erfüllt sind. Zu verlieren hat der Mann scheinbar nichts und stellt somit eine harte Nuss dar für Polizei, SEK, Psychologen und Vermittler. Und auch für Kriminalkommissar Martin Landgräf, der seit einem schweren Herzinfarkt dienstunfähig ist, eigentlich nur zum Beten in den Dom gekommen war und plötzlich mitten in einem Fall steckt, der ihn an die Grenzen seiner Belastbarkeit bringen wird. Dieser Thriller war wieder einer von der Sorte, die man am liebsten in einem Rutsch und ohne Abzusetzen liest. Die Spannung war von der ersten Seite an da und blieb durchgängig erhalten. Dabei war mir eigentlich recht schnell klar, was da ablief und wer noch an der ganzen Angelegenheit beteiligt war. Trotzdem litt der Unterhaltungswert darunter nicht. Ich würde sagen, dieses Buch ist vergleichbar mit einem Action-Film. Man kann es zwischendurch genießen, braucht nicht um die Ecke zu denken, sondern kann sich einfach von der Handlung mitreißen lassen. Es gibt diverse Rückblenden, die Einblicke in das Beziehungsgeflecht der Charaktere geben und veranschaulichen sollen, wieso die jeweiligen Personen zu genau den Menschen wurden, die sie sind. Da erwarten den Leser zwar keine großen Überraschungen, aber alles ist schlüssig und logisch. Erwähnenswert finde ich ein Kapitel, das sich mit den Skrupeln und Gedanken einer SEK-Beamtin befasst. Im Grunde hätte das noch mehr Tiefe verdient, aber dafür ist dieses Buch einfach zu rasant. Fazit: Ein Buch wie ein Action-Film, rasant und explosiv. Perfekt für Zwischendurch.

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