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Anima

Schwarze Seele, weißes Herz

(19)

Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres! Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet: Der zur Unterhaltung engagierte Magier Juspinn fasziniert die Feriengäste nicht nur mit seiner Show - er scheint sie zu manipulieren. Mit Schrecken muss Abby feststellen, wie sich ihre Familie und Freunde mehr und mehr zum Schlechten verändern. Besonders ihre Schwester Virginia ist auf einmal wie von Sinnen. Abby selbst spürt nicht nur die Anziehungskraft des Fremden, sondern auch die Gefahr, die von ihm ausgeht. Juspinn scheint auf der Suche zu sein, nach etwas, das nur sie ihm geben kann.

Die Geschichte einer undenkbaren Liebe im Kampf gegen die grössten Mächte der Welt.

Portrait
Kim Kestner, 1975 in Gifhorn geboren, studierte visuelle Kommunikation und leitete eine Marketing-Agentur, bevor sie mit dem Schreiben begann. Seither veröffentlicht sie erfolgreich Jugendromane. Ihre Zeitrausch-Trilogie wurde als zweitbestes eBook mit dem Lovelybooks-Publikumspreis ausgezeichnet. „Anima“ ist ihr erstes Buch beim Arena Verlag. Kim Kestner wohnt mit ihrer Familie südlich von Hamburg.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum 10.02.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-401-60252-3
Verlag Arena
Maße (L/B/H) 218/162/52 mm
Gewicht 933
Buch (gebundene Ausgabe)
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Buchhändler-Empfehlungen

„war gut“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Vielen Dank dem Arena Verlag, der mir auch dieses Buch als Leseexemplar zukommen lies. DANKE! DANKE! Ihr seid super! Hierbei auch ein Lob an die wunderschöne Gestaltung und Aufmachung der Bücher!

Zum Inhalt
Abby und ihre Familie fährt jeden Sommer in den Nationalpark Acadia. Doch diesmal wurde ein Magier zur Unterhaltugn engagiert-
Vielen Dank dem Arena Verlag, der mir auch dieses Buch als Leseexemplar zukommen lies. DANKE! DANKE! Ihr seid super! Hierbei auch ein Lob an die wunderschöne Gestaltung und Aufmachung der Bücher!

Zum Inhalt
Abby und ihre Familie fährt jeden Sommer in den Nationalpark Acadia. Doch diesmal wurde ein Magier zur Unterhaltugn engagiert- Juspinn und mit ihm scheinen auch Veränderungen gekommen zu sein. Alle fangen an sich merkwürdig zu verhalten und zum schlechten zu wandeln und auch die unschuldige Abby ist nicht immun gegen diese mysteriöse macht. Beinah magisch wird sie von dem gutausshenden Juspinn angezogen. Doch wer verbirgt sich hinter dem geheimnisvollen Magier wirklich?

Zum Schreibstil
Sehr angenehm und flüssig zu lesen aber ich gebs zu, meine Messlatteist gerade recht hoch, weil ich in letzter Zeit ein gutes Händchen hatte, was Bücher betrifft. Die Sätze sind nicht zu lang und nicht zu kurz, genau richtig. Ich kam sehr schnell in die Geschichte hinein und ich wurde gut unterhalten.

Über die Charaktere
Wie ich bereits in meiner Rubrik „Was ich gerade lese“ erwähnt habe, erinnerte mich Juspinn an Roth aus Dark Elements. Das hängt sicher damit zusammen, dass er der typische Bad Boy ist und dazu diese dämonische Ausstrahlung. Nur das Juspinn eigentlich ein Mensch ist. Ich mochte ihn eigentlich, hätte mir aber noch etwas mehr von ihm erfahren. Mehr Persönlichkeit.
Von Abby fand ich, hat man einen sehr guten Eindruck bekommen und ich fand es spannend ihren Wandel mitzuerleben. Das hat die Autorin sehr schön aufgebaut. Hat mir sehr gut gefallen. Das einzige, was ich irgendwie zu bemängeln habe, ist mal wieder die Liebe. Die Gefühle die zwischen den beiden entstanden waren für mich nicht unbedingt nachvollziehbar und wirkten irgendwie auch nicht echt. Die waren ja nur da wegen ihres Hotus? Oder nicht? Ich hätte es schön gefunden, wenn die Autorin da etwas mehrherausgearbeitet hätte.
Sehr gut gefallen hat mir der teufel, oder Sam, wie er in diesem Buch genannt wird. Ich fand ihn eine sehr spannende Figur und war fast ein wenig enttäuscht, wie schnell am Schluss alles geendet hat.

Persönliche Meinung
Grundsätzlich gefiel mir dieses Buch gut. Die Geschichte finde ich toll. Die Entwicklung der Charaktere ist gut ausgearbeitet und sehr ersichtlich, das finde ich auch toll. Einzig, den Epilog bemängle ich. Der war unbefriedigend, unrealistisch und ganz und gar nicht nach meinem Geschmack.
Bis zum Schluss hatte ich die Engelsreihe von Lauren Kate im Kopf, obwohl es nicht viel Ähnlichkeiten hatte. Auch an die Zwischen den Welten Reihe von Laini Taylor schwirrte in meinem Kopf rum und ich glaube, das liegt an den Engeln bzw den Flügeln. Welche in Anima nicht mal vorkommen *lach*

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
15
4
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0

Gut oder Böse, welche Wahl triffst du?
von MsChili am 14.10.2016

"Anima - Schwarze Seele, weißes Herz" von Kim Kestner ist im Februar 2016 im Arena Verlag erschienen. Abby verbringt jeden Sommer mit ihrer Familie in Acadia. Das ist für sie immer das beste im Jahr und sie freut sich natürlich auch wieder ihre Freundin dort zu treffen. Doch dieses Jahr... "Anima - Schwarze Seele, weißes Herz" von Kim Kestner ist im Februar 2016 im Arena Verlag erschienen. Abby verbringt jeden Sommer mit ihrer Familie in Acadia. Das ist für sie immer das beste im Jahr und sie freut sich natürlich auch wieder ihre Freundin dort zu treffen. Doch dieses Jahr ist es anders, denn Juspinn taucht auf, ein junger Mann, der als Magier die Leute unterhalten soll. Doch seit er aufgetaucht ist, verändern sich alle Menschen. Und zwar nicht zum Guten! Doch Abby wird trotzdem magisch von ihm angezogen. Kann das gut gehen? Das Cover und der Klappentext haben mich neugierig gemacht und dieses Gut gegen Böse ist ja nichts Neues. Doch hier ist es nochmal ein wenig anders umgesetzt. Die Geschichte wir aus Abby's Sicht erzählt, Abby, die behütet aufwächst, keiner Fliege etwas zu leide tun kann und sehr hilfsbereit ist. Sie ist einfach ein unschuldiges Mädchen. Wir beginnen im Acadia Nationalpark und dieses Setting war einfach genial. Ich habe mich dort sofort wohl gefühlt, die Bäume, die Umgebung war einfach gelungen beschrieben und zum Wohlfühlen. Ich war auch sofort mitten drin, denn der Schreibstil von Kim Kestner passt perfekt zum Genre und lässt sich sehr angenehm lesen. Doch irgendwann war ich ein wenig verwirrt wie alles zusammen hängt, was die Hintergründe sind und warum Abby so reagiert, wie sie es nun mal tut. Und Juspinn, der typische Bad-Boy (von dem wir auch in kurzen Textpassagen lesen dürfen), der natürlich das Böse symbolisiert (wie von Anfang an klar war). Doch nach und nach erfährt man mehr und das Dunkel lichtet sich. Die Entwicklungen der Charaktere konnte ich leider nicht immer nachvollziehen, dennoch hat die Geschichte mich gefesselt, da es ein spannendes und interessantes Thema ist. Eine tolle Geschichte, die mich fesseln konnte, auch wenn für mich nicht alles rund war! Von mir gibt es eine Empfehlung.

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Zuerst genial, dann eher das Gegenteil
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 28.07.2016

Sowas wie bei diesem Buch habe ich wirklich noch nie erlebt. Ich bin sprachlos. Dieses Buch würde sehr gehypt und gelobt, weswegen ich es dann auch schnell lesen wollte. Die Idee gefiel mir sehr, das Cover ist ansprechend und auch der Anfang konnte mich sehr überzeugen. 3/4 des Buches war ich... Sowas wie bei diesem Buch habe ich wirklich noch nie erlebt. Ich bin sprachlos. Dieses Buch würde sehr gehypt und gelobt, weswegen ich es dann auch schnell lesen wollte. Die Idee gefiel mir sehr, das Cover ist ansprechend und auch der Anfang konnte mich sehr überzeugen. 3/4 des Buches war ich echt begeistert und freute mich auf die Geschichte. Manchmal war es ziemlich sprunghaft, was etwas irritierte, aber ein absolut perfektes Buch hat glaube ich noch nie jemand geschrieben. Darüber sah ich hinweg. Doch im nachhinein stört es mich doch sehr. Die Idee war zu Anfang auch wirklich grandios. Sehr glaubwürdig. Abigail war unglaublich gut dargestellt, was ich sehr schwierig finde bei ihren Eigenschaften. Das war super gelungen. Auch die Atmosphere im Camp war wirklich toll gemacht und wie dann die Veränderungen los gingen. Überragend geschrieben. Dann fingen so langsam schon so Kleinigkeiten an, aber es war immer noch sehr gut. Doch dann kam das letzte Viertel und komischerweise fing das wirklich fast exakt bei 75% an. Es gab einen Ortswechsel und hier fing es richtig an bergab zu gehen. Die Charaktere waren von jetzt auf gleich komplett anders. Sowohl Juspinn als auch Abigail. Absolut aus dem nichts. Und auch Abigail selber wandte sich extrem. Zuvor konnte sie mich mit ihrer Art und ihrer Entwicklung sehr überzeugen. Da dachte ich zwar auch schon manchmal "Mensch, ist die geblendet", aber es war wenigstens begründet. Doch in diesem Viertel hat sich die Autorin immer mehr verschachtelt. Vieles war überzogen und erschien ungereimt was es unglaubwürdig machte. Es kam mir manchmal so vor, als müsste sie das Buch jetzt schnell beenden und wusste gar nicht wie. Denn diese Geschichte bietet unglaublich, unglaublich viel Potenzial, welches leider nicht genutzt wurde, aber dafür hätte es wahrscheinlich auch ein Mehrteiler werden müssen. Abigail verhält sich absolut irrational und ist quasi ein anderer Mensch. Sie ist so unglaublich naiv und dreht sich die Sachen so wie sie will. Manche Sachen wurden ihr 5 mal gesagt, aber als es dann passierte war es der Weltuntergang und ganz überraschend -> unglaubwürdig. Ihre Besessenheit von Juspinn (man kann es nicht anders sagen) war für mich ab da auch nicht mehr nachvollziehbar und absolut irrational. Ich habe mich da wirklich durchgequält am Ende. Ich habe noch nie so einen Twist in einem Buch erlebt. Ich musste es alle paar Seiten weglegen, weil ich mich so unglaublich aufgeregt habe. Das Ende kam auch viel zu abrupt und wurde quasi gar nicht erklärt. Ich blieb absolut unzufrieden zurück. Ich muss wirklich sagen, das letzte Viertel ist auf viele Weisen total verbockt und unglaubwürdig und überzogen. Selbst die Liebesgeschichte wurde für mich dadurch so. Es ist wirklich schade. 3/4 des Buches war ich ziemlich begeistert und das Buch hätte bestimmt 5 Sterne gekriegt, doch so kann ich leider nur noch 3 geben. Es war echt Wahnsinn.

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Ein absolutes Must Read unter den Jugendbüchern!
von einer Kundin/einem Kunden aus Thum am 05.06.2016

Inhalt: Endlich Sommer und für Abby beginnt somit zugleich die schönste Zeit des gesamten Jahres! Gemeinsam mit ihrer Familie reist sie in den Nationalpark von Acadia, ein idyllisches Fleckchen an dem man die Seele baumeln und die Einsamkeit genießen kann. Doch dieses Jahr soll alles anders werden, denn der für... Inhalt: Endlich Sommer und für Abby beginnt somit zugleich die schönste Zeit des gesamten Jahres! Gemeinsam mit ihrer Familie reist sie in den Nationalpark von Acadia, ein idyllisches Fleckchen an dem man die Seele baumeln und die Einsamkeit genießen kann. Doch dieses Jahr soll alles anders werden, denn der für Unterhaltungszwecke engagierte Magier Juspinn scheint nicht nur mit seiner Showeinlage die Urlauber zu faszinieren. Irgendetwas Unheimliches geht auf dem Feriengelände vor und allem Anschein nach hängt es mit diesem mysteriösen Unbekannten zusammen! Als sich dann auch noch beginnen die Menschen um sie herum immer mehr zum Schlechten zu wandeln, allen voran ihre eigene Familie, dämmert Abby schreckliches. Doch aus sie selbst ist der Anziehungskraft von Juspinn verfallen. Doch was will er und wonach sucht er genau? Ehe sich Abby versieht befindet sie sich auf geradem Wege, diesem Geheimnis auf die Spur zu kommen und befindet sich urplötzlich in dunkler Gefahr! Meine Meinung: Allein schon das Cover hat eine so magische Anziehungskraft auf mich gewirkt, dass ich einfach nicht wieder stehen konnte und herausfinden wollte, was sich dahinter verbirgt. Die Flügel auf der Vorderseite erinnerten mich sehr stark an chinesischen Symbols Ying & Yang, was frei übersetzt : „Das Zeichen des sehr großen Äußersten/Höchsten“ bedeutet, aber durch diese interessante Gestaltung einen besonderen Darstellung erhielt das Cover einen geheimnisvollen Touch verliehen, der meine Neugier schürte und erst im Verlauf der Handlung bewusst wird, warum ausgerechnet die Wahl auf dieses Zeichen viel. Die Handlung spielte mit den unterschiedlichsten Emotionen, brachte alte Götterweisheiten in ein anderes Licht, und zugleich hatte sie etwas Verspieltes und abenteuerliches an sich. Wie gebannt verfolgte ich die tragische und doch so verträumt verliebte Geschichte von Abby und Juspinn, die auf Anhieb mein Leserherz erwärmte. So deutlich war die Magie der Welt, der Geschehnisse und auch eines Liebesbannes der nicht sein darf zu spüren. Kim Kestner weiß aber auch wie man den Leser auf die Folter spannt. Häppchenweise serviert sie dem Leser Harmonie, Dramatik, Wut, Trauer und das pure Glück, so dass man sich im Verlauf nach jeden bisschen Hoffnung verzerrt, dass in einem aufzukeimen droht. Mit einer ordentlichen Portion an Spannung führt sie aber auch den Leser an den Rande des Wahnsinns, so dass man einfach nur noch weiterlesen will um endlich heraus zu finden was wirklich hinter diesem mysteriösen Unbekannten und dem sanften Engel verbirgt. Abby beschreibt sich selbst als eine Art Engel auf Erden. Sie schätzt die Menschen, Tiere und Blumen. Hält sich strikt an Regeln, hat ein Helfersyndrom, hasst Unzuverlässigkeit und vor allem ist sie eine miserable Lügnerin. Daher war es kaum vorstellbar, dass die Begegnung mit Juspinn solche Veränderungen in ihr und ihrem Wesen hervorrufen kann. Man kann fast sagen, aus dem schüchternen Mauerblümchen entpuppte sich ganz langsam ein taffer Teenie. Juspinn ist ein mega geheimnisvoller, unscheinbarer Charakter, der dennoch so mega präsent ist, als würde er vor dir stehen und berichtet über sein Leben und sein Vorhaben. Aber es schwingt auch immer etwas Düsteres bei seiner Erscheinung mit das man nicht greifen oder erklären kann. Um ehrlich zu sein – Er ist einfach toll! *dahinschmelz* Der Schreibstil von Kim Kestner ist einfach nur phänomenal. In den richtigen Momenten schwankt er zwischen Düsternis und Harmonie, lässt die Spannung aufkochen und zerreißt in traurigen Momenten einem das Herz, aber auch dann wenn es sehr emotional zugeht, findet sie den richtigen Wortlaut und lässt eine Sanftheit mitschwingen, die die Emotionen auf den Leser überschwappen lassen. Es it ein unglaublich tolles Lesefeeling ihren Worten zu folgen und sich auf die Protagonisten und deren Geschichte einzulassen. Fazit: Mit einem weinenden und einem lachenden Auge schaue ich auf dieses Buch zurück. Lachend, da es mich absolut gefesselt, begeistert und alles so authentisch bzw. hautnah hat miterleben lasse. Die Protagonisten sind mir total an Herz gewachsen, so dass wir zu dem weinenden Auge kommen, denn ich wollte einfach nicht dass es endet, ich wollte mehr bzw. will immer noch mehr! Kann nur eine absolute Leseempfehlung aussprechen, lasst euch genauso verzaubern, wie ich es getan hab, es ist jede Zeile wert! Und so kam es auch, dass dieses Buch mein absolutes Lesehighlight im Mai geworden ist!

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Der absolute Wahnsinn! Love it!
von Tiana_Loreen am 03.06.2016

Düster. Elektrisierend. Anders. Kim Kestner beweist einmal mehr, dass sie es einfach kann, den Leser zu faszinieren und zu fesseln. Zum Atemringen packend! Inhalt: Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres! Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet:... Düster. Elektrisierend. Anders. Kim Kestner beweist einmal mehr, dass sie es einfach kann, den Leser zu faszinieren und zu fesseln. Zum Atemringen packend! Inhalt: Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres! Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet: Der zur Unterhaltung engagierte Magier Juspinn fasziniert die Feriengäste nicht nur mit seiner Show – er scheint sie zu manipulieren. Mit Schrecken muss Abby feststellen, wie sich ihre Familie und Freunde mehr und mehr zum Schlechten verändern. Besonders ihre Schwester Virginia ist auf einmal wie von Sinnen. Abby selbst spürt nicht nur die Anziehungskraft des Fremden, sondern auch die Gefahr, die von ihm ausgeht. Juspinn scheint auf der Suche zu sein, nach etwas, das nur sie ihm geben kann. Die Geschichte einer undenkbaren Liebe im Kampf gegen die größten Mächte der Welt. (Arena) Meine Meinung: Endlich ein neues Buch von Kim Kestner! Die Vorfreude auf „AnimA – Schwarze Seele, weißes Herz“ war groß, da ihre „Zeitrausch“-Trilogie im Jahr 2014 zu überzeugen wusste! Die Stimmen über das Buch waren überwiegend positiv und gespannt begann ich zu lesen. Ich wusste nicht, in welche Richtung das Buch gehen wird (das weiß man bei Kims Büchern nie), aber ich war mir sicher, dass es mich begeistern wird. Und genauso war es! Hammer Buch von einer großartigen Autorin! Die Story Ferien mit der Familie in einen Nationalpark. Obwohl das Buch gar nicht in die Richtung geht, musste ich beim Lesen ständig an den Film „Dirty Dancing“ denken. Vermutlich wegen der Ferienanlagen-ähnlichen-Umgebung, den Freizeitbeschäftigungen und der Tatsache, dass Juspinn in der Anlage arbeitet. Ständig ist wohl auch übertrieben…ungefähr die ersten 150 Seiten, dann ändert das Buch ihren Kurs und geht in eine völlig andere Richtung! So anders, dass ich dieses anders gar nicht benennen kann, sonst würde ich spoilern, aber das darf ich verraten: Wahnsinns Idee, großartig umgesetzt. Ich liebe es! Die Charaktere In diesem Buch gibt es starke Gegensätze von Gut und Böse. Gut: Abby Böse: so ziemlich der Rest Okay, nicht alle sind schlecht, aber im Verlauf des Lesens bekommt man den Anschein. Abby jedenfalls ist GUT. Sie ist so gut, herzlich und liebevoll, dass man am liebsten ständig die Augen verdrehen will und sich gleichzeitig denkt: „So gut ist doch niemand!“ Oh doch…Abby ist so gut, rein, lieb….sie ist einfach eine reine Seele. Mit der ich erst nach und nach warm wurde. Das Gegenteil von Abby ist Juspinn: Geheimnisvoll, gutaussehend und absolut jeder liegt ihm zu Füßen. Doch was ist sein Geheimnis? Merkwürdiges geschieht, seitdem der Illusionist aufgetaucht ist. Was verbirgt er? Dass er nicht auf der „guten“ Seite spielt, ist einem schon recht schnell klar! So wie in Kims vorherigen Werken sind alle Protagonisten gut und authentisch gezeichnet. Auch wenn man zuerst glaubt, dass ein paar Reaktionen total überzogen sind, versteht man nach und nach, warum sie so gehandelt haben. Es ist ehrlich: Die Welt ist nicht nur gut (wie Abby), sondern steht im ständigen Kampf. Kein Mensch hat nur gute Eigenschaften und genau das hat Kim wundervoll geschafft dem Leser zu übermitteln. Die Schreibweise Praktisch ab der ersten Seite ist man an das Buch gefesselt, da es bereits spannend beginnt und dann immer mehr Fragen aufwirft. Hauptsachlich ist „AnimA“ in Abbys Sicht geschrieben, aber ab und an werden Kapiteln in Juspinns Perspektive eingebaut und die haben es in sich. Lockere, angenehme Schreibweise, ein fesselnder Wortschatz und wahrlich gelungene Dialoge versüßen das Lesen noch eine Spur mehr und sind der Auslöser, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen will. Fazit: Als ich mit dem Lesen begonnen habe wusste ich genau drei Dinge: Kim Kestners Ideen sind immer gelungen. Die Hauptprotagonistin heißt Abby. Ein Illusionist stiftet im Nationalpark Chaos. Nicht sonderlich viel und das hat sich auch bewiesen, als sich die Handlung plötzlich um 180° gedreht hat und man fassungslos auf das Buch starrte und nicht fassen konnte, dass so eine Wendung möglich ist. Kurzum: Ich bin begeistert und absolut überzeugt von dem Buch! Die Idee ist toll und überrascht, auch wenn man es sich im Laufe des Lesens denken konnte. Wie und wann es aufgedeckt wird, ist dennoch eine große Wundertüte! Die Seiten rasen dahin und am Ende schaut man mit einem glücklichen und einem traurigen Auge auf das Buch und der Handlung zurück. Man ist glücklich, dass es voller Liebe, Spannung, Überraschungen und Herzraser-Momente ist, aber gleichzeitig auch traurig, weil es eben all dies hat und das all das jetzt schon vorbei ist. Kims neustes Werk verdient 5 von 5 Federn allemal!

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der Kampf zwischen Gut und Böse
von Ingeborg Geib aus Hochspeyer am 31.05.2016

Wie jedes Jahr fährt Abby mit ihrer Familie in den Nationalpark Acadia ,doch dieses Jahr wird alles anders.Ihre Schwester ist zickig wie immer,was noch schlimmer wird als der smarte Magier Juspinn,der zur Unterhaltung der Gäste eingestellt wurde ,auftaucht.Wo immer er erscheint werden die Menschen aggressiver... Wie jedes Jahr fährt Abby mit ihrer Familie in den Nationalpark Acadia ,doch dieses Jahr wird alles anders.Ihre Schwester ist zickig wie immer,was noch schlimmer wird als der smarte Magier Juspinn,der zur Unterhaltung der Gäste eingestellt wurde ,auftaucht.Wo immer er erscheint werden die Menschen aggressiver und böser zueinander.Einzig Abby bleibt davon verschont.Doch meint er es ernst mit Abby ? Sie ist fasziniert von Juspinn und dieser von ihr .Aber sie erkennt auch die Gefahr ,die von ihm ausgeht .Was will er wirklich von ihr und warum gerät alles so ausser Kontrolle? Hat ihre Sehnsucht nach Juspinn eine Chance oder muss sie sich ihn aus dem Kopf schlagen ? Aber was noch wichtiger ist : wird sie ihn vergessen können ? Trotz der Gefahr ,die von Juspinn und seiner Familie ausgeht kann sich Abby nicht von ihm trennen. Und so geht der Kampf zwischen Gut und Böse los,doch wer wird siegen ? Und was ist der Preis in diesem Spiel um das Leben der Menschheit? Kim Kestner ist es wieder einmal gelungen ein phantastisches Buch zu schreiben ,das einen von der ersten bis zur letzten Seite in den Bann zieht. Man weiss nicht für wen man sich entscheiden soll : Für das Gute im Leben ( Abby) oder das Böse ( Juspinn) ? Man fiebert mit Abby um das Leben und die Liebe von Juspinn. Das Cover ist der totale Hingucker schlecht hin und passt wunderbar zur Geschichte .Ein rundum super tolles Buch

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Vom Teufel und der Liebe...
von Marysol Fuega am 20.05.2016

Trotz oder wegen seiner Dicke hat diese Geschichte den unwiderstehlichen Zauber eines Märchenbuches: Man kann und will nicht mit dem Lesen aufhören, bis man nicht die erlösenden "Und wenn sie nicht gestorben sind..."- Worte hört. Denn Kim Kestners Schreibstil ist nicht nur unglaublich detailreich, humorvoll und fesselnd, sondern auf voller... Trotz oder wegen seiner Dicke hat diese Geschichte den unwiderstehlichen Zauber eines Märchenbuches: Man kann und will nicht mit dem Lesen aufhören, bis man nicht die erlösenden "Und wenn sie nicht gestorben sind..."- Worte hört. Denn Kim Kestners Schreibstil ist nicht nur unglaublich detailreich, humorvoll und fesselnd, sondern auf voller Liebe zu ihren Charakteren, Orten und Ereignissen. Man liest eben nicht nur nebenbei, sondern wird in die Geschichte hineingesogen. Man leidet mit, lacht, bangt und reist vom idyllischen Acadia, über das kühle Grönland ins lebendige Rom. Drei wundervolle, interessante und genial passende Orte übrigens, die die Autorin auch wundervoll um- und beschreibt, sodass man sie vor Augen hat, auch wenn man noch nie dort war. Aber nicht nur das Setting konnte begeistern, sondern auch die Charaktere. Denn die hatten es in sich! Einmal ist da Abby, die Verkörperung des Guten, die fast schon unangenehm gut war und Juspinn, das wandelnde Böse. Oder?! Im Laufe des Buches wird immer deutlicher, wie sehr Gut und Böse sich gegenseitig bedingen und gleichzeitig in ihrer reinsten Form so gar nicht existieren, Niemand und nichts ist nur weiß oder nur schwarz. Vielmehr gibt es eine Unmenge an Grautönen. Und so muss Abby lernen, dass "böse sein" manchmal Gutes bewirken kann und Juspinn, dass ein Lächeln zwar nichts kostet, oftmals aber mehr wirkt als Geld. Denn er, der klassische Badboy aus Mafiakreisen, ist viel facettenreicher, als es auf den ersten Blick scheint. Hinter seiner scheinbar unnahbaren und kalten, teilweise gar gehässigen Fassade verbirgt sich nämlich ein verletzlicher und aufrichtiger Junge... Obwohl man auf Grund der hohen Spannung und Aktionsfülle gar nicht so viel dazu kommt, bringt einen die Geschichte doch sehr zum Nachdenken über eigene Ansichten über Gut und Böse. Zudem ist das Buch auch gesellschaftskritisch, nicht auf die penetrant- nervige Art und Weise, sondern viel subtiler. Ich meine, wann lamentiert denn mal der Teufel über die Verkommung der Menschheit?! Fazit: AnimA ist so viel mehr als "nur" ein fantastisches Jugendbuch, mehr als eine weitere Liebesgeschichte... Ein modernes Märchen vom Teufel und der Liebe, das Stärken und Schwächen unserer Gesellschaft aufzeigt. Faust habe ich nicht gelesen, dieses Buch soll aber daran angelehnt sein, aber auch prima ohne Vorwissen zu lesen!

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spannend, facetternreich, emotional
von Dana am 16.05.2016

Acadia ruft! Abby und ihre Familie sind auf dem Weg in die Ferien. Im liebgewonnenen Park kann man die Seele baumeln lassen, ausgedehnte Wandertouren machen, den Wellen zuschauen, wie sie an die Küste rollen oder alte Bekannte treffen, die, genau wie Familie West, jedes Jahr wieder kommen. Noch dazu... Acadia ruft! Abby und ihre Familie sind auf dem Weg in die Ferien. Im liebgewonnenen Park kann man die Seele baumeln lassen, ausgedehnte Wandertouren machen, den Wellen zuschauen, wie sie an die Küste rollen oder alte Bekannte treffen, die, genau wie Familie West, jedes Jahr wieder kommen. Noch dazu steht Abbys 18. Geburtstag an, der Sommer könnte also kaum schöner werden. Doch dieses Mal ist vieles anders in Acadia. Ein Illusionist soll für Unterhaltung sorgen und wirbelt die Besucher, im wahrsten Sinne des Wortes, ganz schön durcheinander. Eine dunkle Macht ergreift besitzt von den Leuten und niemand scheint es aufhalten zu können. Ärger, Frust, Hass, Wut, Neid, alle dunklen Gefühle werden hervorgerufen und lassen die Menschen ihre Werte und Moral vergessen. Ein ganzer Nationalpark außer Rand und Band. Alle sind betroffen, – alle bis auf Abby. Autorin Kim Kestner hat mich bereits auf den ersten Buchseiten gepackt und dann mitgenommen auf eine abenteuerliche Reise. Durch die liebevollen, detaillierten Beschreibungen wird die Welt lebendig. Trotz der Ortswechsel findet man sich schnell zurecht, man bekommt einen guten Überblick und hat das Gefühl, hautnah dabei zu sein und durch Abbys Augen sehen zu können. So erlebt man die Umgebung mit all ihren Facetten und Besonderheiten. Auch die Emotionen sind wundervoll dargestellt. Zwischen Juspinn und Abby ist eine unglaubliche Anziehungskraft, begleitet von einem Knistern, Begierde, Unsicherheit, Verzweiflung und einer unstillbaren Hoffnung. Im Verlauf der Geschichte fahren die Gefühle Achterbahn, ohne Notbremse. Die beiden Protagonisten müssen in sich hinein hören, über sich hinaus wachsen und entscheiden, ob sie bereit sind, dem anderen eine Tür in der Schutzmauer zu öffnen. Abby ist wie ein kleiner Engel auf Erden. Ihre Seele ist rein und unschuldig, sie hilft den anderen, stellt die eigenen Wünsche zurück, fällt nicht negativ auf und erträgt fast wortlos die gemeinen Sticheleien von ihrer Schwester Virginia. Und trotzdem oder gerade deswegen gerät sie in die Fänge des Bösen. Ihre Veränderung ist im Laufe des Buches deutlich spürbar. Besonders durch die Ich-Perspektive erlebt man intensiv mit, wie sich ihr Denken und Fühlen wandelt, was an Bedeutung gewinnt und was an Ansehen verliert, wieso sie zweifelt, was sie antreibt und bewegt. Abby muss einen harten, steinigen Weg bestreiten, auf dem es Hürden und Hindernisse gibt, von denen sie selbst wohl nicht erwartet hätte, dass sie einmal auf sie zukommen. Juspinn hingegen ist nicht so leicht zu durchschauen. Er ist geheimnisvoll und düster, unnahbar, manchmal wortkarg und kühl, teilweise scheint es, als würde er die normalsten Dinge nicht kennen, dann aber zeigt er, wie weltgewandt und gut informiert er ist. Nach und nach bekommt man einen Eindruck von seinem facettenreichen Charakter, der so viel mehr zu bieten hat, als man auf den ersten Blick erkennen kann. Auch von ihm gibt es zwischendurch kleine Einschübe in der Ich-Perspektive, die sehr aufschlussreich sind und einen Eindruck von seinem Innenleben vermitteln. Manchmal habe ich mich geärgert, dass es so wenige sind, gleichzeitig erhöht es aber auch die Spannung und die geheimnisvolle Stimmung der Geschichte. Bereits auf dem wunderschönen Cover ist es erkennbar: Schwarz und Weiß bzw. Gut und Böse spielen eine zentrale Rolle im Buch. Im Laufe der Geschichte werden unterschiedliche Fragen dazu aufgeworfen, die einen zum Nachdenken bringen. Was ist gut, was ist böse, braucht man nur eines oder doch gar beides, wie bedingt es sich, ist es nicht vielleicht sogar nützlich, dass es beide Seiten gibt. Und obwohl schnell klar wird, dass es mehr als nur Weiß und Schwarz gibt und besonders die ganzen Zwischentöne so interessant sind, grübelt man zwischendurch über verschiedene Dinge nach. Sehr viel Raum zum Durchatmen und Nachdenken lässt einem die Handlung allerdings nicht. Es ist durchweg spannend und wird zunehmend temporeicher. Durch überraschende Wendungen verändert sich die Situation, in der sich die Protagonisten befinden und man muss sich neu orientieren, weitere Dinge in Betracht ziehen und viele der bisherigen Gedanken über den Haufen werfen. Immer wieder wird es sehr emotional und man möchte den Figuren am liebsten die Hand reichen, etwas Kraft und Trost spenden. Eine tolle, abwechslungsreiche Geschichte, die nicht nur spannend, emotional und facettenreich ist, sondern einen gleichzeitig auch zum Nachdenken bringt. Vielen Dank an den Verlag für das bereitgestellte Rezensionsexemplar im Rahmen der Leserunde!

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Wenn ein Sommerurlaub dein Leben verändert...
von Solara300 aus Contwig am 07.05.2016

Kurzbeschreibung In dieser absolut gelungenen Geschichte geht es um die junge Abigale Dupont die mit ihren fast 18 Jahren wie immer mit ihrer Familie den Sommerurlaub im Nationalpark Arcadia verbringt. Was Abby wie Abigale mit Spitznamen heißt allerdings nicht erwartet ist das dieser Sommer ihr ganzes bisheriges Leben gründlich auf... Kurzbeschreibung In dieser absolut gelungenen Geschichte geht es um die junge Abigale Dupont die mit ihren fast 18 Jahren wie immer mit ihrer Familie den Sommerurlaub im Nationalpark Arcadia verbringt. Was Abby wie Abigale mit Spitznamen heißt allerdings nicht erwartet ist das dieser Sommer ihr ganzes bisheriges Leben gründlich auf den Kopf stellen wird. Denn jemand bestimmtes ist schon auf der Suche nach ihr..... Cover Das Cover ist Traumhaft schön und nicht nur passend zu dem Thema und zum Titel, sondern auch zu dem Inhalt. Für mich ein absoluter Eyecatcher. Deshalb habe ich diese wundervolle Ausgabe trotz erheblichen Platzmangels als Gebundene Ausgabe gewollt! ;) Schreibstil Die Autorin Kim Kestner hat einen wundervollen flüssigen und vor allem bildhaften Schreibstil, der einen sehr schnell mitnimmt in die Welt von Abby und ihrer Familie. Was mir hier sehr gut gefällt ist, das die Stimmung der Mitglieder sehr gut in Szene gesetzt werden, so dass man die Gefühlsstrukturen sehr gut erkennen kann und weiß was im Argen bei dem ein oder anderen liegt. Aber auch die Sichtweisen der zwei Hauptcharaktere sind wunderbar erläutert und man fühlt die innere Zerrissenheit wie auch die Frage die sich Abby stellt. Was mach ich eigentlich da. Denn die Situation in die sie hineinschlittert ist alles andere als normal zu bezeichnen und auch die mysteriösen Vorkommnisse häufen sich immer mehr. Für mich toll und auch das Abby eine innere Stärke besitzt die sie trotz ihrer Schüchternheit überwindet und sich auch wehrt und sagt was sie denkt. Das gefällt mir sehr gut da man sieht das sich die Charaktere entwickeln und einen mitziehen wie in einen Film und was soll ich sagen hier wird genau dies umgesetzt weshalb ich die Geschichte auch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Meinung Wenn ein Sommerurlaub dein Leben verändert... Dann sind wir bei der fast 18- Jährigen Abigale Dupont angelangt die eigentlich mit ihren Eltern in Boston wohnt und seit vielen Jahren regelmäßig in den Sommerurlaub in den Nationalpark Arcadia kommt. Denn hier lieben es die vier sich der Natur zu verschreiben. Oder auch nicht (Grins.) Denn der einzige der sich darauf freut ist zum Beispiel Rufus der Vater von Abby wie Abigale mit Spitznamen heißt und seine Frau und Abbys Mom Beatrice. Beide kennen hier nicht nur sehr viele Leute, sondern Rufus ist Reverend und leitet in der Zeit die Kirche und liebt es vor Leuten die Predigt zu halten. Abby fühlt sich hier auch schon sehr Heimatlich, denn nicht nur das ihre Freundin Eyota hier ihren Ferienjob macht und sich die beiden immer prächtig unterhalten liebt es Abby gemütlich und ist ganz begeistert ein Cottage mit Meerblick zu erhalten, auch wenn das Cottage die besten Jahre schon längst hinter sich hat. Ihre Schwester Virginia ist das genaue Gegenteil von Abby und sehr unzufrieden mit der Situation, schließlich will die nicht wie Abby eines Tages Ärztin werden, sondern mit Mode arbeiten und läuft lieber extravagant durch die Gegend und ist immer up to Date. Abby dagegen liebt es bequem und ist sehr Hilfsbereit. Dass es zwischen den Schwestern also das ein oder andere Mal kracht ist vorprogrammiert. Aber was sich im Laufe des Eintreffens verändert in sehr kurzer Zeit überrascht auch Abby. Denn sie hegt so langsam den Verdacht dass es mit dem geheimnisvollen und gutaussehenden Fremden zu tun haben könnte, der der Parkdirektor eingestellt hat. Denn dieser Juspinn scheint mehr zu verbergen als er preisgibt und Abby muss nicht nur aufpassen das ihr ihre Familie nicht entgleitet oder die Leute des Arcadia, sondern muss auch noch auf ihr Herz aufpassen, das seltsamerweise sich zu Juspinn dem Illusionisten hingezogen fühlt. Die Frage ist nur was will Juspinn von Abby und warum taucht er immer wieder in ihrer Nähe auf und hinterlässt sie mit mehr Fragen wie zuvor zurück... Für mich einfach Klasse geschrieben wie Juspinn mit seiner Art in Abbys Leben auftaucht und auch das Verhalten der Arcadia Gäste und Mitarbeiter fand ich einfach Klasse dargestellt und hab förmlich an den Seiten geklebt, da ich wissen wollte wie es weitergeht. Fazit Absolut gelungen und selbst bei dieser Seitenzahl konnte und vor allem wollte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Für mich Suchtfaktor!!! 5 von 5 Sternen

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Der Pakt mit dem Teufel
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016

Wie jedes Jahr fahren die siebzehnjährige Abigail und ihre Familie nach Acadia in die Ferien. Sie sind dort schon richtig bekannt und Abby freut sich ganz besonders ihre Freundin Eyota wieder zu sehen. Doch dieses Jahr ist alles anders, denn Abby trifft dort auf den gutaussehenden Unterhalter und Magier... Wie jedes Jahr fahren die siebzehnjährige Abigail und ihre Familie nach Acadia in die Ferien. Sie sind dort schon richtig bekannt und Abby freut sich ganz besonders ihre Freundin Eyota wieder zu sehen. Doch dieses Jahr ist alles anders, denn Abby trifft dort auf den gutaussehenden Unterhalter und Magier Juspinn, dem so ziemlich alle Frauen in Acadia zu Füßen liegen. Die ganze Siedlung im Nationalpark Acadia befindet sich seit Juspinns Auftauchen in einer seltsamen schlechten Stimmung: Abby kann das an ihrer Familie, insbesondere an ihrer Schwester Virginia, die ihr nur mit Hass begegnet, feststellen. Und alles nur, weil Juspinn sich für Abby interessiert und Virginia eifersüchtig ist. Die Lage spitzt sich zu, als Virginia Abby über die Klippe stößt und Juspinn Abby retten kann, doch mit wem hat sie sich da eingelassen? Der Jugendroman liest sich ratzfatz und man ist ganz auf Abbys Seite!

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Liest sich wie ein Rausch!
von Skyline Of Books am 09.03.2016

Klappentext „Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres! Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet: Der zur Unterhaltung engagierte Magier Juspinn fasziniert die Feriengäste nicht nur mit seiner Show – er scheint sie zu manipulieren. Mit Schrecken... Klappentext „Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres! Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet: Der zur Unterhaltung engagierte Magier Juspinn fasziniert die Feriengäste nicht nur mit seiner Show – er scheint sie zu manipulieren. Mit Schrecken muss Abby feststellen, wie sich ihre Familie und Freunde mehr und mehr zum Schlechten verändern. Besonders ihre Schwester Virginia ist auf einmal wie von Sinnen. Abby selbst spürt nicht nur die Anziehungskraft des Fremden, sondern auch die Gefahr, die von ihm ausgeht. Juspinn scheint auf der Suche zu sein, nach etwas, das nur sie ihm geben kann. Die Geschichte einer undenkbaren Liebe im Kampf gegen die größten Mächte der Welt.“ Gestaltung Mit dem schwarzen Hintergrund, dem Symbol und dem Buchtitel, wirkt das Cover zunächst recht unspektakulär, doch sieht man genauer hin, bemerkt man all die liebevollen Details, die in die Gestaltung gesteckt wurden. Der Titel schimmert im Licht, wenn man das Buch in den Händen hält und das Symbol, das an das Yin und Yang Zeichen erinnert und in diesem Fall aus einem weißen sowie schwarzblauem Flügel besteht, kann man mit den Fingern fühlen. Ich finde auch, dass der Diamant in der Mitte des Symboles sehr plastisch und echt aussieht. Ein rundum gelungenes Cover, das die Atmosphäre der Geschichte super wiederspiegelt und den Blick des Betrachters gefangen hält. Meine Meinung Als ich den Klappentext von „Anima“ gelesen habe, war ich mir nicht sicher, was mich erwarten würde. Ich ahnte, dass es spannend und dramatisch werden könnte, konnte mir jedoch keinerlei Vorstellung davon machen, was genau in dieser Geschichte passieren würde. Umso überraschter war ich, als mich „Anima“ völlig beeindruckt hat. Diese Geschichte hat mich vollkommen umgehauen, womit ich niemals gerechnet hätte. In „Anima“ werden zwei Teile erzählt. Zunächst spielt die Handlung im Nationalpark Acadia. Hier erwartet den Leser noch nicht so viel Action oder Dramatik, allerdings ist es dennoch spannend, da ich als Leser genügend Zeit hatte, die Geschichte kennen zu lernen. Autorin Kim Kestner nimmt sich Zeit, ihre Figuren, den Handlungsort und alles weitere Wichtige einzuführen. Dabei fand ich es besonders klasse, dass ich hier miträtseln konnte, was es mit der Figur des Juspinn, welcher mir schon im Klappentext so manches Rätsel aufgegeben hat, auf sich hat. Ich liebe es einfach, wenn mich ein Buch so packt, dass ich gemeinsam mit den Figuren Überlegungen anstelle und Vermutungen aufstelle. Der zweite Teil war viel rasanter und temporeicher. Mir gefällt es immer besonders gut, wenn die Handlung schnell vorangeht und mich dann dazu treibt, Seite um Seite umzuschlagen und so mitzufiebern, dass ich völlig die Zeit vergesse. Geschichten voller Action sind mir immer am liebsten und genau das erhielt ich hier! Wie bei einem guten Actionfilm hatte ich kaum Zeit, mir über irgendetwas in Ruhe Gedanken zu machen, ich wurde von einer brenzligen Situation in die nächste geworfen und hatte keine Zeit für Verschnaufpausen. Kim Kestner hat hier genau meinen Nerv getroffen und mein Leserherz ein paar Takte schneller schlagen lassen vor Aufregung und Spannung. Grandios! Spannend war auch die Grundthematik des Buches: Gut und Böse. Scheint zunächst nichts Neues zu sein? In „Anima“ wird dieses Thema allerdings sehr interessant in die Geschichte verwoben, sodass man sich als Leser stets fragt, ab wann ist man noch gut und wo beginnt man böse zu werden? Das Spiel mit diesen beiden Seiten einer Medaille war sehr raffiniert ausgestaltet und ist zudem noch sehr schön in der optischen Gestaltung des Covers sichtbar (in Form des Symbols, das an ein Yin und Yang Zeichen erinnert). Neben der tollen Handlung finden sich auch gut ausgearbeitete Figuren in diesem Buch. Über Juspinn wird der Leser lange Zeit im Unklaren gelassen, was mich zu wilden Spekulationen veranlasst hat. Abby hingegen ist sehr sympathisch und brachte mich aufgrund ihrer Charaktereigenschaften manchmal zum Schmunzeln. Aber auch die Nebenfiguren sind sehr individuell und weisen alle unterschiedliche Wesensmerkmale auf, die sie unverwechselbar machen. Auch für Leser, die gerne etwas für das Herz haben, ist eine kleine Liebesgeschichte mit dabei. Fazit Kim Kestners „Anima“ vereint sowohl ruhige als auch rasante Momente in einem grandiosen Werk, das mit allem aufwartet, was das Herz begehrt: Action, Dramatik, Spannung, Liebe. Die Grundthematik Gut vs. Böse ist dabei wunderbar in die Geschichte verwoben und lässt die Handlung so noch mehr strahlen. Besonders gefallen hat mir der zweite Teil, der mich kaum zu Atem hat kommen lassen aufgrund der Spannung und der Action. Gepaart mit einer kleinen Portion Liebe und unverwechselbaren Figuren kann ich jedem Leser, der fantasievolle Jugendbücher liebt, nur wärmstens empfehlen, „Anima“ zu lesen! 5 von 5 Sternen! Reihen-Infos Einzelband

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Wieviel muss man tun, damit aus Gut Böse und aus Böse Gut wird?
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 01.03.2016

Inhalt: Die Frage ist so alt wie die Menschheit: Kann das Gute das Böse besiegen? Und ... was genau ist gut und was ist böse. Wieviel muss man tun, damit aus Gut Böse und aus Böse Gut wird? Lauter Fragen, denen sich Abby auf einmal stellen muss. Eigentlich sollte es... Inhalt: Die Frage ist so alt wie die Menschheit: Kann das Gute das Böse besiegen? Und ... was genau ist gut und was ist böse. Wieviel muss man tun, damit aus Gut Böse und aus Böse Gut wird? Lauter Fragen, denen sich Abby auf einmal stellen muss. Eigentlich sollte es nur ein weiterer schöner Sommer in dem Feriencamp werden, in dem sie mit ihren Eltern schon so viele Sommer verbrachte. Doch diesmal ist etwas anders. Denn er ist da. Justinn. Abby fühlt sich magisch von ihm angezogen. Doch gleichzeitig merkt sie, dass etwas nicht stimmt. Mit ihm und auch mit den Menschen um sie herum. Jeder scheint sich auf einmal anders zu verhalten. und selbst ihre Schwester, mit der sie sich noch nie gut verstand, wird auf einmal unberechenbar. Bald schon findest sie heraus, woran das liegt. Doch ist sie bereit, den Kampf aufzunehmen und sich damit in nicht kalkulierbare Gefahr zu bringen?? Meine Meinung: Das Buch hat mich wirklich überrascht. Es beginnt mit einem packenden Prolog, der einen direkt fest in seine Hand nimmt und mitreißt. Der Beginn ist wirklich ansprechend, man wird neugierig, trifft auf die Hauptfigur Abby und erhascht auch einen ersten Blick auf Juspinn. Es steigert sich, doch dann kommt irgendwie ein kleiner Teil, den ich persönlich nicht mochte .. es ging darum, dass sich alle Personen um Abby herum verändern. Irgendwie war das, als wäre der Teil von einer anderen Person geschrieben. Es wurde für mich irgendwie langweilig und vorhersehbar, irgendwie, als hätte man das schon tausendmal in Geschichten oder Filmen gehabt. Und schon legte ich für 2 Tage das Buch aus der Hand. Doch irgendwie war ich neugierig, wie es weiterging und so nahm ich es dann doch wieder auf. Um dann gut 2/3 in einem Rutsch zu lesen, unfähig, es wieder hin zu legen. Dieses auf und ab habe ich selten bei Büchern gehabt .. und ich kann noch nicht mal genau erklären, warum es hier so war. Dieser Teil, der nicht so interessant war, umfasst auch gar nicht so viele Seiten, Ihr solltet Euch also nicht davon abschrecken lassen. Doch wäre dieser Teil nicht gewesen, hätte das Buch von mir locker die Höchstwertung - für mich 5 Goldherzen bekommen. So reicht es aber durch seine Faszination trotzdem noch für 5 Sterne. Die Geschichte an sich - Gut gegen Böse - ist nicht neu, auch nicht, dass sich zwei angezogen fühlen, die es nicht dürften, weil sie verschiedene Seiten vertreten. Dennoch war ich total fasziniert von den gefühlt tausend kleinen Details, die die Autorin hier verwoben hat. Die Charaktere waren so vielschichtig und so unterschiedlich. Ihr Können, ihre Begabungen, ihre Geschichten ... selbst unsympathische Figuren wurden dadurch wirklich interessant und ich hätte noch locker doppelt so viele Seiten lesen können. Wenn ich so zurück denke, muss ich schmunzeln, denn irgendwie hatte ich das Gefühl, das Buch beginnt irgendwie in einer Art Erinnerung an Dirty Dancing, wo die Familie ja auch jeden Sommer in so einem Camp verbrachte .. um dann in einem Stephen King, genauer gesagt "In einer kleinen Stadt" zu landen. Aber nur ein Hauch dieser Richtungen, trotzdem war es wohl das, was mich daran so fesselte. Es war nicht vorhersehbar, man wusste nicht, wohin einen die Geschichte bringen würde. Es war völlig unklar, ob das ganze ein gutes oder böses Ende nehmen wird und wenn, wie es dahin kommt. Und das war dann auch wieder etwas, was einen sehr fasziniert hat. Es ist immer wieder schön, Büchern zu begegnen, die einen überraschen. Mit frischen Ideen, guten Charakteren und unvorhersehbaren Handlungen. Das gefiel mir sehr gut und ich bin sicher, dass ich das Buch nicht so schnell wieder aus dem Kopf verlieren werde! Fazit: Wenn Dirty Dancing auf Stephen King trifft ... so ein bisschen fühlte ich mich bei dem Buch, das allerdings ansonsten sehr viele tolle eigene Ideen und faszinierende Charaktere hat. Auch wenn es einen kleinen Teil gab, der mich das Buch aus der Hand legen ließ, so siegte dennoch die Neugier und belohnte mich dann mit einem wirklich fesselnden Buch!

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Erkenne dich selbst
von Vorleser am 19.02.2016

Inhalt: Abigale steht kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Wie jedes Jahr fährt sie mit ihrer Familie in die Sommerfrische nach Acadia, einem Nationalpark in Kanada. Normalerweise bedeutet das eine unbeschwerte, glückliche Zeit für Abigale und ihre Eltern, aber dieses Jahr ist anders. Der Illusionist Jusspin hat einen sehr negativen Einfluss auf... Inhalt: Abigale steht kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Wie jedes Jahr fährt sie mit ihrer Familie in die Sommerfrische nach Acadia, einem Nationalpark in Kanada. Normalerweise bedeutet das eine unbeschwerte, glückliche Zeit für Abigale und ihre Eltern, aber dieses Jahr ist anders. Der Illusionist Jusspin hat einen sehr negativen Einfluss auf alle Anwesenden, und auch Abby kann sich seinem Einfluss nicht entziehen. Sie muss ein paar schwerwiegende Entscheidungen treffen. Meine Meinung: Das Buch hat mich nicht losgelassen. Es ist hervorragend geschrieben und überzeugt total. Die Charaktere sind sehr schön herausgearbeitet, desgleichen der Konflikt in dem Abby sich befindet. Der Spannungsbogen wird die ganze Zeit über gehalten, was es unglaublich schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Für mich ist es gar nicht so sehr Fantasie, obwohl es ausreichend fantastische Elemente hat; wer hier aber eine übliche Fantasiegeschichte erwartet wird sie nicht finden. Es geht vielmehr um Moral, Ethik, und Werte. Was ist man bereit zu tun, um das zu erhalten, was man am dringlichsten haben möchte? Welchen Preis zahlt man? Abby ist eine 'gute, reine' Seele. Sie will es jedermann Recht machen, will allen helfen. Sie hat eine Menge Macken, sprich: zwanghaftes Verhalten, was sie sympathisch und glaubwürdig macht -- ich soll ja nicht mit ihr leben, ansonsten würde sie mich vermutlich in den Wahnsinn treiben. Wäre sie nur gut, wäre es langweilig. Als Gegenpol ist da ihre Schwester Virginia, die absolut nichts liebenswertes an sich hat. Von der hätte ich mir irgendwie mehr erhofft, aber auch sie ist vollkommen glaubwürdig. Ja, und dann ist da Juspinn... Wer oder Was ist er? Was sind seine Ziele? Er gibt nicht nur Abby Rätsel auf. Im Laufe der Geschichte findet Abby nach und nach mehr über ihn heraus. Sie ist magisch zu ihm hingezogen, es steigert sich zur Besessenheit. Und daraus ergibt sich eine Wandlung. Abby muss sich fragen, was ihr wichtig ist. Sie muss Entscheidungen treffen, denen sie nicht wirklich gewachsen ist, muss ihr Werte- und Moralsystem einer Prüfung unterziehen. Wie wird sie entscheiden? Bleibt sie ihren Wertvorstellungen treu, oder wirft sie alles über Bord um ans Ziel ihrer Wünsche zu gelangen? Kann sie Juspinn beeinflussen? Mit Entsetzen, Faszination, aber auch Verständnis, verfolgt man Abbys Werdegang. Der Schluss ist fulminant und erschütternd! Er rüttelt den Leser auf, lässt ihn zweifeln, und bleibt dabei vollkommen glaubwürdig. Man möchte direkt eingreifen, und geht total mit. Ich muss der Autorin ein großes Lob aussprechen, denn das Buch regt zum Nachdenken und Nachforschen an, ohne dabei den Zeigefinger zu erheben. Eine klare Leseempfehlung!

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Ein tolles Buch für alle die mehr von allem wollen. Mehr Fantasy, mehr Liebe, mehr von dieser Autorin.
von büchersalat am 18.02.2016

Das Cover ist der absolute Blickfang und nach dem Lesen stellt man auch fest, warum und wieso die Details auf dem Cover genau so gewählt wurden. Abby ist als Tochter des Reverends einfach zu Gut für diese Welt. Ganz im Gegensatz zu ihrer Schwester Virginia, die ist ein... Das Cover ist der absolute Blickfang und nach dem Lesen stellt man auch fest, warum und wieso die Details auf dem Cover genau so gewählt wurden. Abby ist als Tochter des Reverends einfach zu Gut für diese Welt. Ganz im Gegensatz zu ihrer Schwester Virginia, die ist ein absolutes Biest und alles andere als jungfräulich. Während Virginia ihre Schwester als "engelsgleich" beschreiben würde empfindet Abby sich als einfach nur nett. Abby hilft wo immer sie kann und sie liebt ihren Jahresurlaub in Arcadia. Das Camp ist für sie wie ein zweites Zuhause. Doch in diesem Jahr ist alles anders. Alle verhalten sich plötzlich komisch und Wider ihrer Persönlichkeit. Abby kann sich das nicht erklären, aber sie bemerkt Veränderungen an sich selbst. Sie vermutet, dass die Veränderungen mit dem neuen Magier Juspinn zusammen hängen. Je mehr sie versucht, das herauszufinden, desto mehr stellt sie fest, dass sie sich von Juspinn angezogen fühlt. Mehr als für beide Gut ist... . Ich habe von der Autorin bereits den ersten Band ihrer Zeitrausch Trilogie gelesen und fand den schon sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig und man fühlt sich als Leser schnell mit den Protagonisten verbunden. Als hätte man einen Platz in der Geschichte. Bei Anima begleitet man Abby durch die Geschichte und die ersten Kapitel. Man lernt ihre Familie kennen und Arcadia und natürlich ihre beste Freundin Eyota. Die Geschichte ist am Anfang voller Fragen und als Leser ahnt man nur ab und an wohin es gehen könnte. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt, und sobald man mit dem zweiten Abschnitt beginnt nimmt die Geschichte so richtig an Fahrt auf. Man bekommt einige Erklärungen, das wird auch Zeit, man geht ja schon auf dem Zahnfleisch vor lauter Fragen. Ich hatte den zweiten Abschnitt für meinen Geschmack viel zu schnell fertig gelesen. Ich hatte ein wenig Angst, je näher ich dem Ende kam, dass das Ende kurz und platt wird, aber das war überhaupt nicht so. Ich habe dieses Buch am Ende mit einem zufriedenen Lächeln ins Regal gestellt. Die Autorin vereint in diesem Buch viele Glaubensrichtungen und Kulturen. So spielen zum Beispiel auch Indianer eine Rolle, mit ihnen fließen einige Legenden in diese Geschichte. Ich liebe das. Abby ist der netteste Mensch, der mir jemals untergekommen ist. Sie tut was sie kann um anderen Menschen zu helfen. Sie flucht nicht und kann nicht lügen ohne zu stottern. Sie liebt ihre Familie, sogar ihre wirklich biestige Schwester Virginia. Juspinn ist gut aussehend und geheimnisvoll. Er ist schlagfertig und klug und ebenso wie Abby weiß man als Leser nie wann Juspinn etwas ernst meint bzw. die Wahrheit sagt. Es dauert ein wenig bis man hinter seine Fassade sehen kann, und wenn man denkt, dass man ihn durchschaut hat, dann irrt man sich gewaltig. Ich bin sehr begeistert und muss sagen, dass ich so viele Facetten, Denkanstöße und Wendungen nicht erwartet habe. Ich hoffe auf mehr! Mein Dank gilt dem Verlag für das Rezensionsexemplar. Fazit Ein tolles Buch für alle die mehr von allem wollen. Mehr Fantasy, mehr Liebe, mehr von dieser Autorin.

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Grandioses Jugendbuch - magisch, düster und geheimnisvoll
von Selection Books am 17.02.2016

Magisch, düster und geheimnisvoll – AnimA ist ein grandioses Jugendbuch, das den Leser bis zur letzten Seite fesselt. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Bereits der Prolog lässt erahnen, dass es spannend und dramatisch wird. Durch den detaillierten Sprachstil von Kim Kestner hat man alles sofort... Magisch, düster und geheimnisvoll – AnimA ist ein grandioses Jugendbuch, das den Leser bis zur letzten Seite fesselt. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Bereits der Prolog lässt erahnen, dass es spannend und dramatisch wird. Durch den detaillierten Sprachstil von Kim Kestner hat man alles sofort vor Augen und findet sich wahnsinnig schnell in die Geschichte ein. Das Buch ist in zwei Teile gesplittet. Der erste Teil spielt in Acadia und ist vom Tempo her eher ruhig. Die Autorin Kim Kestner lässt der Geschichte viel Raum, um sich zu entwickeln. Lange Zeit wird man als Leser über Juspinn im Unklaren gelassen, was viel Spannung erzeugt. Mir hat das Mitraten und Spekulieren großen Spaß gemacht. Der zweite Teil spielt außerhalb von Acardia und überzeugt durch ein rasantes Tempo und viel Action. Die Ereignisse überschlagen sich und man kommt kaum zum Luftholen. Die Story ist gut durchdacht und trotz vieler Details in sich stimmig. Nach und nach fügen sich alle Puzzlezeichen zusammen. Der zweite Teil des Buches hatte eine starke Sogwirkung auf mich. Ich wollte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Besonders das letzte Viertel hat es in sich. Spannung pur! Besonders gut gefallen hat mir der Ideenreichtum der Autorin. Einige Begriffe hatte ich tatsächlich noch nie gehört und musste sie nachschlagen. An dieser Stelle möchte ich nicht zu viel verraten. Durch diese, für mich neuen Elemente, wird das Buch einzigartig und ist zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar. Anima dreht sich um die Kernfrage „Was ist gut und wo beginnt das Böse?“. Im Laufe der Geschichte stellt man sich die Frage, wie Gut und Böse zu definieren sind. Gibt es eine klare Grenze zwischen ihnen? Und welche Seite ist die Richtige, wenn nichts so ist, wie es scheint? Kim Kestner ist es gelungen, wichtige Fragen des Lebens mit einer wundervollen Fantasiegeschichte zu verbinden. Trotz der düsteren Grundatmosphäre des Buches verzaubert die Autorin den Leser mit einer wunderschönen Liebesgeschichte. Nicht nur die Story konnte mich überzeugen, sondern auch die Ausarbeitung der Charaktere. Jeder einzelne Charakter wirkt wunderbar authentisch und lebendig. Die sympathische Hippie Mama, die auf Flower Power und kuschelig weiche Dinge steht; der Reverend, der fest an Gott glaubt und seine Tochter trotzdem zur Offenheit anderen Religionen gegenüber erzieht; die Schwester, die ein männerfressender Vamp ist und Juspinn, über den ich nichts veraten werde. Nicht zu vergessen natürlich Abby, die mit ihren merkwürdigen Marotten einfach nur total liebenswert ist. Ich habe sie von Anfang an ins Herz geschlossen und um sie gebangt. Das Ende des Buches schreit geradezu nach einer Fortsetzung. Zwar ist die Geschichte in sich abgeschlossen, bietet aber noch jede Menge Potenzial für einen weiteren Band. Anhand der Ausarbeitung von Story und Charakteren merkt man, wie viel Herzblut die Autorin in dieses Buch gesteckt hat. Es ist einfach rundum stimmig und darf sich in meinem Regal neben den anderen Highlight-Büchern einreihen. Wer magische Jugendbücher liebt, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Fazit: Magisch, düster und geheimnisvoll – "AnimA" ist ein mitreißendes Jugendbuch, das den Leser bis zur letzten Seite fesselt und kaum zu Atem kommen lässt. Eine rundum stimmige Story und toll ausgearbeitete Charaktere machen Kim Kestners Werk zu einem meiner Highlight-Bücher.

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ein absolutes Lesehighlight
von einer Kundin/einem Kunden am 17.02.2016

Als allererstes will ich sagen, dass ich dieses Buch in einer ganz tollen, autorenbegleiteten Leserunde lesen durfte. Hierdurch konnte ich, zum eigentlichen Buch selber, auch noch Hintergrundinformationen der Autorin bekommen. An dieser Stelle danke nochmal, es hat mir sehr viel Spaß gemacht und es war ein absolutes Highlight für mich!!! Das Buch... Als allererstes will ich sagen, dass ich dieses Buch in einer ganz tollen, autorenbegleiteten Leserunde lesen durfte. Hierdurch konnte ich, zum eigentlichen Buch selber, auch noch Hintergrundinformationen der Autorin bekommen. An dieser Stelle danke nochmal, es hat mir sehr viel Spaß gemacht und es war ein absolutes Highlight für mich!!! Das Buch ist mir durch das tolle Cover aufgefallen, als ich dann den Inhalt angesehen habe, war klar, das will ich unbedingt lesen... Das Buch ist ein absolutes Lesevergnügen, von der ersten bis zur letzten Seite habe ich es genossen. Der Schreibstil ist unvergleichlich, aber auch die Charaktere und vielschichtigen Elemente die eingearbeitet wurden, sind unverbesserlich. Während des Lesens haben wir mal die einzelnen Elemente aufgezählt und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es ein echtes Talent ist, soviele verschiedene Themen, Kulturen usw aufzufassen ohne dass es zu einem Durcheinander ausartet. Hier, hat einfach alles zusammengepasst und ist stimmig ineinander übergegangen!!! Großes Kompliment!!! Das Buch ist in zwei Teile unterteilt... Der erste Teil war fast schon nicht mehr zu übertreffen, doch dann kam der Zweite... Der Unterschied in den Teilen ist die Veränderung der Charaktere, die Entwicklung hat mir gefallen und auch die Hintergründe hierzu, wobei nicht alle Veränderungen in positiver Hinsicht waren. Die Spannung im Buch hätte nicht höher sein können... kaum hat man es begonnen, will man es einfach nicht mehr zur Seite legen!!! Leider ist es schwierig näher auf Personen oder Inhalte einzugehen, da der Klappentext schon recht viel aussagt und ich ansonsten spoilern würde! Ich kann nur sagen, für mich war es ein absolutes Lesehighlight, schade, dass es nicht mehr als 5 Sterne gibt!!!

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Die Seele hat die Farben deiner Gedanken...
von Avirem am 05.06.2016

Kurzbeschreibung Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres! Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet: Der zur Unterhaltung engagierte Magier Juspinn fasziniert die Feriengäste nicht nur mit seiner Show - er scheint sie zu manipulieren. Mit Schrecken... Kurzbeschreibung Für Abby ist es die schönste Zeit des Jahres! Jeden Sommer verbringt sie mit ihrer Familie die Ferien im Nationalpark Acadia. Doch diesmal wird die Idylle überschattet: Der zur Unterhaltung engagierte Magier Juspinn fasziniert die Feriengäste nicht nur mit seiner Show - er scheint sie zu manipulieren. Mit Schrecken muss Abby feststellen, wie sich ihre Familie und Freunde mehr und mehr zum Schlechten verändern. Besonders ihre Schwester Virginia ist auf einmal wie von Sinnen. Abby selbst spürt nicht nur die Anziehungskraft des Fremden, sondern auch die Gefahr, die von ihm ausgeht. Juspinn scheint auf der Suche zu sein, nach etwas, das nur sie ihm geben kann. Die Geschichte einer undenkbaren Liebe im Kampf gegen die größten Mächte der Welt. Meinung Abigale Dupont ... das Engelchen der Familie - hilfsbereit, einfühlsam, verständnisvoll, selbstlos und bescheiden. "AnimA - Schwarze Seele, weißes Herz" ist ein Jugend - Fantasy - Roman von Kim Kestner. Das Buch ist im Arena Verlag erschienen, als ebook oder gebundenen Ausgabe erhältlich, umfasst 480 Seiten und ist ab 14 Jahren empfohlen. Die Autorin hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht. Mit ihrer Zeitrausch - Trilogie konnte sie mich begeistern und gerne habe ich zu ihrem neuesten Werk gegriffen. Schwarz und Weiß. Gut und Böse. Himmel und Hölle. Warum ist der Mensch gut oder warum böse? Läßt sich das überhaupt festlegen? Wann schlägt das eine ins andere um? Können die von Menschen gemachten Kategorien so einfach getrennt werden? Frau Kestner hat eine nette Idee gewählt und diese in einem ansprechenden, fantastischen Roman eingearbeitet. Virginia Dupont ... das Teufelchen der Familie - zickig, selbstverliebt, ichbezogen, ehrgeizig und zielorientiert. Ein Thema so alt wie die Menschheit und so breit gefächert wie die Bevölkerung. Glaube und Wissen. Was glauben wir zu wissen und was wissen wir über den Glauben? Natürlich handelt es hier nicht um ein philosophisches Werk, aber so mancher Einwurf regt zum Nachdenken an und auch die Protagonisten werden dazu angehalten zu hinterfragen. Interessante Gedankengänge werden geboten und Zitatesammler werden hier bestimmt etwas für ihr Büchlein finden. Eingeleitet wird mit einem neugierig machendem Prolog. Die Geschichte startet eher ruhig, nimmt im weiteren Verlauf an Fahrt zu und endet mit Epilog als Ausklang. Spannungsgeladen würde ich die Erzählung nicht bezeichnen, doch der Spannungsbogen ist in gutem Maße aufgebaut. Mit den Charakteren konnte ich mich anfreunden. Abigale allerdings mußte mich erst für sich einnehmen. So ganz überzeugt war ich zuerst nicht und auch auf ihrem Weg waren wir uns nicht immer ganz einig. Rufus Dupont ... der Reverend - ordnungsliebend, strukturiert, weltoffen und kritisch. Die ausgewählten Settings haben mir gut gefallen. So z.B. startet der Leser im Acadia - Nationalpark mit Cottages, Animation und Unterhaltungsprogramm im Dirty Dancing Style. Diese Ähnlichkeit ist von der Autorin beabsichtigt und wunderbar umgesetzt. Emotionen spielen eine grundlegende Rolle. So auch die Liebe. Diese ist einnehmend und unbedarft eingebunden. Zum Finale hin fragt man sich wie die Geschichte enden wird, wie die Geschichte enden kann. Gibt es nur Schwar und Weiß oder auch Grauschattierungen? Wird es eine BÖSE Überraschung geben oder kann es sich noch zum GUTEN wenden? Beatrice Dupont ... das Blumenkind - kreativ, herzlich, positiv, fröhlich und optimistisch. Erzählt wird zumeist von Abigale in der Ich Perspektive. Zwischendurch gibt es vereinzelt die Sicht eines anderen Protagonisten. Mit dem Schreibstil der Autorin kam ich gut zurecht. Leicht, klar, jugendlich und flüssig führt sie durch die Geschichte. Die Sprache ist zur Geschichte passend und das Erzähltempo angenehm. Juspinn Atterini ... der Magier - geheimnisvoll, mystisch, einnehmend, attraktiv, selbstsicher und arrogant. Fazit: "AnimA - Schwarze Seele, weißes Herz" ist ein gelungenes Buch, für junge und jung gebliebene Leser, von Kim Kestner. Ich wurde gut unterhalten und empfehle es Fantasy-, Romantasy,- Abenteuerfans im Jugendbuchbereich welche ein Tick Religion nicht stört. Für diese schöne Idee gibt es von mir **** Sterne. Zitat "Aber die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundert Mal gehört haben, als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist. Und sie sehen nur, was sie sehen wollen." (Seite 115)

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Des Teufels Sohn will deine Seele...
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016

Anima ist ein wirklich spannendes Buch über die Verderbtheit der Menschen, einer reinen Seele und dem Sohn des Teufels, der alles versucht, um diese Seele zu verderben. Abigale ist durch und durch gut. Sie kann keiner Fliege was zu Leide tun, ist immer gerecht und in ihrer Nähe fühlen sich... Anima ist ein wirklich spannendes Buch über die Verderbtheit der Menschen, einer reinen Seele und dem Sohn des Teufels, der alles versucht, um diese Seele zu verderben. Abigale ist durch und durch gut. Sie kann keiner Fliege was zu Leide tun, ist immer gerecht und in ihrer Nähe fühlen sich alle wohl. Doch als Abby den düsteren Juspinn kennenlernt, der eine kaum erklärbare Anziehung auf sie ausübt, wird ihr klar, dass dies kein Zufall ist. Obwohl sie erkennt, dass ihre Seele in Gefahr ist, kann sie sich nicht von Juspinn trennen und ist bereit, bis zum Äußersten zu gehen, um ihn zu halten... Spannend, dicht geschrieben und fesselnd bis zum Ende. Das alte Thema von Gut und Böse, der Kampf vom Teufel und Gott, all dies wird hier als Liebesgeschichte mit ungewissem Ausgang erzählt.

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Der Kampf von Gut gegen Böse mal ganz anders umgesetzt
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 15.03.2016

Ich muss zugeben, bis ich „Anima: Schwarze Seele, weißes Herz“ in den Händen hielt, hatte noch nie etwas von Kim Kestner gehört. Aber ich bin nach dieser Lektüre wirklich positiv überrascht und finde sogar, dass sie einigen deutschen Jugendfantasy-Größen wie z. B. dem Autor einer gewissen „Die Seiten der... Ich muss zugeben, bis ich „Anima: Schwarze Seele, weißes Herz“ in den Händen hielt, hatte noch nie etwas von Kim Kestner gehört. Aber ich bin nach dieser Lektüre wirklich positiv überrascht und finde sogar, dass sie einigen deutschen Jugendfantasy-Größen wie z. B. dem Autor einer gewissen „Die Seiten der Welt“-Reihe in Nichts nachsteht. „Anima“ ist wirklich ein richtiger Schinken, doch die Geschichte fühlt sich beim Lesen an wie eine 300-Seiten-Ausgabe, so inhaliert man die 25 Kapitel der Geschichte. Erzählt wird aus Sicht der Protagonistin Abby, die während des Buches 18 wird, und in wenigen Ausnahmen aus Sicht Juspinns, dessen Parts aber dann in einer anderen Schriftart dargestellt sind. Abby verbringt mit ihren Eltern und ihrer großen Schwester Virginia jeden Sommer im Nationalpark Acadia, in dessen Kirche Abbys Vater, ein Reverend, die Messen hält. Schon hier fällt auf, dass Charakterzüge in dieser Geschichte eine Rolle spielen – jedes Familienmitglied wurde von der Autorin liebevoll ausgearbeitet. Während der Vater die Stimme der Vernunft darstellt, ist Abbys Mutter ein kreativer Freigeist, Abby ist eindeutig das „weiße Herz“, von dem im Buchtitel die Rede ist, ruhig und besonnen – ihre Schwester ist das genaue Gegenteil: ein zickiger Teenie, der null Bock auf Familienurlaub hat. Als der mysteriöse Juspinn im Nationalpark auftaucht, verändern sich nach und nach alle Urlauber im Park und die negativen Persönlichkeitsanteile eines jeden treten überdeutlich hervor. Schnell wird klar, dass mit Juspinn etwas nicht stimmt und die ’schwarze Seele‘ hat sein ‚Weißes Herz‘ gefunden – denn einzig Abbys Charakterzüge verändern sich nicht, während alle durchzudrehen scheinen. Doch dies stellt nur Part eins des Buches dar, wobei es hier schon eine kleine Finalszene gibt, die an Spannung nicht spart. Teil zwei versetzt den Leser dann mit Abby nahezu in eine andere Welt. Die Geschichte nimmt zusammen mit einem großen Anteil an Magie Fahrt auf und es kommt ein weiterer Aspekt hinzu: Die Anziehung, die Abby bereits in Acadia zu Juspinn verspürte, nimmt weiter zu, doch Juspinns Reaktionen sind alles andere als eindeutig. Und letztlich schließt sich der Kreis wieder beim Thema Familie, wobei man sich wohl schon denken kann, dass Juspins Familie eine deutlich andere als Abbys ist. Es ist schwer, nicht zu viel zu erzählen, denn Kim Kestner hat eine umfassende, spannende Geschichte vor einem Hintergrund gesponnen, der einen noch nicht direkt am Eingang der Fantasyabteilung erschlägt. Ich fand die Story im Ganzen also richtig gut. Leider ging es mir aber am Ende dann viel zu schnell, während der Anfang zwar nicht langweilig war, aber durchaus hätte kürzer sein dürfen. Fazit: Magie, Gut gegen Böse und eine Liebe die nicht sein darf auf eine einfallsreiche Art und Weise zu einem tollen Jugendfantasyroman versponnen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Die reinste Seele auf der ganzen Welt trifft auf den Sohn des Teufels und alles ändert sich! Eine tolle Variante der alten Geschichte von Gut gegen Böse ...

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Gut? Böse? Oder das Grau dazwischen?
von elafisch aus Rimbach am 27.05.2016
Bewertetes Format: Format: eBook (ePUB)

In "Anima -Schwarze Seele, weißes Herz" fährt Abigale, das Mädchen, das alle mögen, das jedem helfen möchte der Hilfe braucht und das keiner Fliege etwas zu leide tun kann, wie jedes Jahr mit ihrer Familie nach Acadia, ein in einem National Park gelegenes Feriendorf. Zunächst scheint es auch ein Sommer... In "Anima -Schwarze Seele, weißes Herz" fährt Abigale, das Mädchen, das alle mögen, das jedem helfen möchte der Hilfe braucht und das keiner Fliege etwas zu leide tun kann, wie jedes Jahr mit ihrer Familie nach Acadia, ein in einem National Park gelegenes Feriendorf. Zunächst scheint es auch ein Sommer wie viele zu werden, bis die Attraktion für das Sommerfest eintrifft: der Magier Juspinn. Auf Frauen scheint er eine ungewöhnlich starke Anziehung auszuüben, doch insgesamt schlägt die Stimmung nach seiner Ankunft ins negative um. Es scheint als würden alle ihre schlechtesten Eigenschaften ausleben. Hat das tatsächlich mit Juspinn zu tun? Wer ist er eigentlich? Auch Abigale kann sich seiner Anziehung nicht erwehren und vergisst darüber sogar das ein oder andere ihrer moralischen Prinzipien. Schon das Cover dieses Buches zieht die Aufmerksamkeit auf sich, es ähnelt entfernt dem Ying & Yang Zeichen und verdeutlicht damit sofort das Thema des Buches: den Kampf zwischen Gut und Böse. Doch auch wenn es ein altbekanntes Thema ist, so hat die Autorin viele neue Elemente ge- und erfunden, wodurch die Geschichte nicht abgedroschen, sondern erfrischend neu wirkt. Dazu ist die Geschichte wie von Kim Kestner gewohnt, fesselnd, stellenweise zum Nerven zerreißen spannend und immer wieder absolut überraschend. Also genauso wie ich es mag. Die Beschreibung von Acadia zu Beginn des Buches erinnerte mich stark an "Dirty Dancing", eine Homage der Autorin an den Film, wie ich in einer Leserunde erfahren durfte. Mir hat das sehr gefallen, aber ich habe den Film auch geliebt... Das Buch konnte mich zum Lachen bringen, hat mir eine knisternde Romanze beschert, hat mich zum Nachdenken angeregt, wie schon erwähnt war es unglaublich spannend und bis zum Ende konnte ich nicht sicher sagen wie es aus geht. Was will man mehr? Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung!

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