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Anständig essen

Ein Selbstversuch

(5)
Lebt es noch oder isst du es schon? Ein Selbstversuch.
»Die dringendste Frage zu Beginn meiner Bio-Phase: ob ich weiterhin Cola-Light trinken kann. Davon gehe ich nämlich aus. Cola-Light besteht doch sowieso ausschliesslich aus Chemie. Da dürfte sich die Bio-Frage eigentlich gar nicht erst stellen.«
Karen Duve gehörte nicht eben zur Gesundheitsfraktion. Bratwürstchen und Gummibären wanderten genauso in ihren Einkaufswagen wie Schokolade und Curryketchup in 1-L-Plastikflaschen. Doch dann zog sie mit jemandem zusammen, der schnell den Spitznamen Jiminy Grille erhielt – nach dem personifizierten Gewissen der Holzpuppe Pinocchio. Denn Jiminy schrie auf, wenn Karen Duve nach der »Grillhähnchenpfanne für 2,99« griff. Und Karen Duve musste einräumen, dass das Leben der »Grillhähnchenpfanne« vor ihrer Schockfrostung wohl eher unerfreulich gewesen war. So stellten sich vor der Tiefkühltruhe schnell grundlegende Fragen: Darf man Tiere eigentlich essen? Und wenn Tiere nicht, warum dann Pflanzen? Wo beginnt die menschliche Empathie, und warum? Was sind wir bereit aus Rücksicht auf die Mitlebewesen zu opfern? Oder können wir sogar einen persönlichen Gewinn daraus ziehen, unsere Gewohnheiten zu ändern?
Irgendwann wollte Karen Duve es wirklich wissen: Jeweils zwei Monate lang testet sie seitdem Ernährungsweisen mit moralischem Anspruch: Biologisch-organisch, vegetarisch, vegan und am Ende sogar frutarisch, also nur das, was die Pflanze freiwillig spendet. Parallel dazu setzt sie sich mit der dahinterstehenden Weltsicht auseinander – und liefert sich mit Jiminy Grille die unausweichlichen Verbalduelle. Erst kurz vor der Veröffentlichung dieses Buches wird sie eine Lebensentscheidung treffen – die, wie sie sich weiter ernähren und weiter leben will. Schonungslos und mit der ihr eigenen knochentrockenen Komik setzt sie sich jenseits aller Ideologien mit der Frage auseinander: Wie viel gönne ich mir auf Kosten anderer?
Portrait
Karen Duve, 1961 in Hamburg geboren, lebt in der Märkischen Schweiz. Sie wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Ihre Romane Regenroman (1999), Dies ist kein Liebeslied (2005), Die entführte Prinzessin (2005) und Taxi (2008) waren Bestseller und sind in 14 Sprachen übersetzt. 2011 erschien ihr Selbstversuch Anständig essen, 2014 ihre Streitschrift Warum die Sache schiefgeht. Die Verfilmung ihres Romans Taxi kam 2015 in die Kinos. Zuletzt sorgte sie mit ihrem Roman Macht für Aufruhr.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 336, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.12.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783462300765
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Essen muß der Mensch - doch was?
von einer Kundin/einem Kunden am 05.04.2011

Vegetarier kennt man, von Veganern hat man schon gehört und Frutaristen .. Wie bitte? Frutaristen? Was auch immer die tun, ich kenn sie nicht und wills auch nicht wissen, oder doch? Karen Duve hat all diese Stadien menschliche Ernährungsweisen selbst durchlebt und erfahren. Daran läßt sie den Leser teilhaben. Es... Vegetarier kennt man, von Veganern hat man schon gehört und Frutaristen .. Wie bitte? Frutaristen? Was auch immer die tun, ich kenn sie nicht und wills auch nicht wissen, oder doch? Karen Duve hat all diese Stadien menschliche Ernährungsweisen selbst durchlebt und erfahren. Daran läßt sie den Leser teilhaben. Es geht im Kern um das Verhältnis Mensch - Tier. Diese wird in Deutschland schon im Grundgesetz Artikel 20a geregelt. Seit 2002 hat er folgenden Wortlaut: „Der Staat schützt auch in Verantwortung für die künftigen Generationen die natürlichen Lebensgrundlagen und die Tiere im Rahmen der verfassungsmässigen Ordnung durch die Gesetzgebung und nach Massgabe von Gesetz und Recht durch die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung.“ "und die Tiere" steht geschrieben, doch ist dies vereinbar mit Massentierhaltung, gestiegenem Fleischkonsum, ungesunder Lebensweise, Legebatterien und dem Keulen von kranken Tierbeständen. Es ist ein Buch, daß von einer Selbsterfahrung ausgehend das Dilemma einer Wohlstandsgesellschaft mit ethisch hohem Anspruch aufzeigt. Die Autorin sagt nicht: "Iss kein Fleisch!" - sie fragt: "Wie lebst Du?" Dieser Fragestellung legt sie Analysen, Zahlen, Statistiken und Widersprüche in diesen zu Grunde. Diese Buch zeigt die Abgründe von Massentierhaltung, dem damit verbundenen Niedriglohsektor, den Arbeitsbedingungen der Lohnarbeiter, den Zuständen der "Lebensqualität" von Schwein, Rind und Huhn. Die Konsequenzen die jeder selbst aus diesem Buch zieht, seien ihm selbst überlassen. Doch jeder danach bewußter Lebende trägt ein Stück bei zur Verbesserung des Verhältnisses von Mensch und Tier.

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Umdenken
von Melanie Marx aus Darmstadt am 14.09.2011

Karen Duve erzählt einfach nur ihre Geschichte. Sie versucht zu verstehen indem sie ausprobiert. Sie probiert "Öko" zu sein, Vegetarier zu sein, sogar Veganer lässt sie nicht aus. Die ersten Schritte sind noch ganz einfach, dann wird es immer schwieriger. Aber mit dem Lesen des Buches wird jeder Schritt,... Karen Duve erzählt einfach nur ihre Geschichte. Sie versucht zu verstehen indem sie ausprobiert. Sie probiert "Öko" zu sein, Vegetarier zu sein, sogar Veganer lässt sie nicht aus. Die ersten Schritte sind noch ganz einfach, dann wird es immer schwieriger. Aber mit dem Lesen des Buches wird jeder Schritt, also jede Ernährungsform, nur logisch und sinnvoll. Es ist keine "böser Zeigefinger" Aufklärung, es ist eigentlich nur die Geschichte von Karen Duve die die Ernährung in ihrem Leben wieder anständig gemacht hat. Ich habe Filme gesehen und Berichte gelesen über Massentierhaltung und habe keine Konsequenzen daraus gezogen. Ich habe "Anständig essn" vor ungefähr einem halben Jahr gelesen und bin seit dem Vegetarier. Diese Buch hat mein Gewissen berührt.

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Ein gelungener Selbstversuch
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2011

Karen Duve schrieb mit ihrem Selbstversuch ein Sachbuch, das sich wie ein Roman liest. Unterhaltsam schildert sie ihre ersten Erfahrungen mit Bio-Produkten, um danach anfangs vegetarisch, anschließend vegan und zum Schluss auch noch frutarisch zu Leben. Schnell wird klar, dass es sich dabei nicht nur allein um die Nahrung... Karen Duve schrieb mit ihrem Selbstversuch ein Sachbuch, das sich wie ein Roman liest. Unterhaltsam schildert sie ihre ersten Erfahrungen mit Bio-Produkten, um danach anfangs vegetarisch, anschließend vegan und zum Schluss auch noch frutarisch zu Leben. Schnell wird klar, dass es sich dabei nicht nur allein um die Nahrung handelt, sondern um verschiedene Lebensphilosophien. Ohne viele Zahlen und Statistiken geht sie auf Themen wie z.B. Massentierhaltung, Klimawandel, Tierversuche und Schlachthöfe ein. Auch die „glücklichen artgerecht gehaltenen“ Nutztiere werden unter die Lupe genommen. Denn auch diese sollen für uns sterben... Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und trotzdem leicht zu lesen ist.

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Anständig essen - auch als Ebook erhältlich!
von einer Kundin/einem Kunden am 11.01.2011

Karen Duve hat einen Selbstversuch gestartet und das ganze in ihrem neuen Buch dokumentiert. Auf der Suche nach einer ethischen und anständigen Lebensweise hat sie sich beginnend mit Bio-Lebensmitteln zunächst vegetarisch, danach vegan und schließlich nur noch frutarisch ernährt. Sie erläutert ihre eigene Motivation, klärt über die momentanen Verhältnisse... Karen Duve hat einen Selbstversuch gestartet und das ganze in ihrem neuen Buch dokumentiert. Auf der Suche nach einer ethischen und anständigen Lebensweise hat sie sich beginnend mit Bio-Lebensmitteln zunächst vegetarisch, danach vegan und schließlich nur noch frutarisch ernährt. Sie erläutert ihre eigene Motivation, klärt über die momentanen Verhältnisse der Massentierhaltung auf und zeigt, welche Philosophie hinter den jeweiligen Ernährungsarten steckt. Herausgekommen ist dabei ein ehrliches und gut geschriebenes Buch - lesenswert!

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Anständig essen
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2011

Wo kommt eigentlich das Fleisch auf meinem Teller her? Wie hoch ist die CO2 Belastung durch die Neuseeländische Kiwi auf meinem Frühstücksbrettchen? Und aus welcher Hühnerhaltung ist mein Spiegelei? Fragen, die ich mir ohne Karen Duves Buch "Anständig essen" wahrscheinlich nicht in dieser Intensität gestellt hätte. Ohne Zweifel ein... Wo kommt eigentlich das Fleisch auf meinem Teller her? Wie hoch ist die CO2 Belastung durch die Neuseeländische Kiwi auf meinem Frühstücksbrettchen? Und aus welcher Hühnerhaltung ist mein Spiegelei? Fragen, die ich mir ohne Karen Duves Buch "Anständig essen" wahrscheinlich nicht in dieser Intensität gestellt hätte. Ohne Zweifel ein klasse geschriebenes Buch, mit trockenem Humor und ohne erhobenen Zeigefinger. Sehr lesens- und nachdenkenswert!

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Lesen, verschenken, empfehlen, ...
von bookmark am 05.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Wer schon immer mit dem Gedanken gespielt hat, seine Ernährung "anständiger" zu gestalten und etwas mehr Bio und vielleicht auch noch etwas weniger Fleisch zu essen, dem sei dieses Buch empfohlen. Ohne den Zeigefinger zu erheben und ohne Druck stellt Karen Duve, sehr unterhaltsam und mit viel Humor, diverse Möglichkeiten vor. Sie... Wer schon immer mit dem Gedanken gespielt hat, seine Ernährung "anständiger" zu gestalten und etwas mehr Bio und vielleicht auch noch etwas weniger Fleisch zu essen, dem sei dieses Buch empfohlen. Ohne den Zeigefinger zu erheben und ohne Druck stellt Karen Duve, sehr unterhaltsam und mit viel Humor, diverse Möglichkeiten vor. Sie gibt Tipps, wo man einkaufen kann und rechnet auch mal vor, dass es gar nicht so viel teurer sein muß z.B. BIO zu kaufen. Sie vergißt aber auch nicht, uns das Leid der ausgebeuteten Tiere vor Augen zu führen, denn ohne diese gnadenlosen Schilderungen geht Aufklärung einfach nicht. Und trotzdem möchte man weiterlesen, was mir bei Safran Foer ziemlich schwer viel. Geben Sie sich einen Ruck und nutzen Sie die derzeitigen Berichte über dioxinverseuchtes Tierfutter und dieses Buch und kaufen einfach mal in Zukunft nur noch Bio-Eier, das tut nicht weh und wenn wir immer mehr werden, sind wir Verbraucher bald eine Macht und können endlich etwas für die gequälten Tiere tun. Das geht vielen vielleicht nicht weit genug, aber es wäre ein Anfang und nächste Woche machen wir mit mehr Gemüse und weniger Fleisch weiter. Und so weiter und so fort! Wer noch mehr lesen möchte, dem empfehle ich auf jeden Fall noch die Bücher von Foodwatch-Frontmann Thilo Bode. Der erklärt immer so schön, wie wir nicht nur die Tiere quälen, sondern wie wir auch von der Lebensmittelindustrie jeden Tag so richtig verarscht werden. Sorry, aber die Probleme zu verharmlosen dafür ist leider nicht mehr die Zeit.

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4 0
Anständig essen, das werde ich nun tun!
von Ein Kunde aus Hannover am 22.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Eigentlich sagt meine Überschrift schon fast alles aus, was dieses Buch bei mir bewirkt hat: anständig essen. Zuvor hatte ich schon leichte Zweifel, ob das alles so richtig ist, was ich - bezüglich meiner Ernährung - da so mache. Mir antue und meiner Umwelt, den Tieren und der Natur.... Eigentlich sagt meine Überschrift schon fast alles aus, was dieses Buch bei mir bewirkt hat: anständig essen. Zuvor hatte ich schon leichte Zweifel, ob das alles so richtig ist, was ich - bezüglich meiner Ernährung - da so mache. Mir antue und meiner Umwelt, den Tieren und der Natur. Doch die Zweifel waren noch nicht groß und dringend genug. Nach der Lektüre von Karen Duves Buch, wurden sie jedoch meterhoch und nun habe ich tatsächlich beschlossen: endlich anständig zu essen.

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3 0
Ethisch korrekt essen
von Dr. Exitus am 11.04.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Ein sehr gut gelungenes Buch.Die Autorin läßt uns an ihrem Weg von der Fleischesserin bis hin zur Frutarierin teilhaben.Das Buch ist mit vielen sarkastischen Bemerkungen und witzigen Vergleichen gewürzt.Ohne den erhobenen Zeigefinger regt es auch zum Nachdenken an,ohne dem Leser etwas vorschreiben zu wollen.Eines der wenigen "Ich mach einen... Ein sehr gut gelungenes Buch.Die Autorin läßt uns an ihrem Weg von der Fleischesserin bis hin zur Frutarierin teilhaben.Das Buch ist mit vielen sarkastischen Bemerkungen und witzigen Vergleichen gewürzt.Ohne den erhobenen Zeigefinger regt es auch zum Nachdenken an,ohne dem Leser etwas vorschreiben zu wollen.Eines der wenigen "Ich mach einen Selbstversuch"-Bücher das echt sehr gut gelungen ist.FAZIT:Wer die Vor- und Nachteile und die Schwierigkeiten der verschiedenen Kategorien einer fleischlosen Ernährung kennen lernen will,und auch herzhaft lachen will,sollte dieses Buch lesen!LESENSWERT!

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2 0
naiv und inkonsequent
von einer Kundin/einem Kunden am 12.04.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Aufgeschreckt durch das Entsetzen einer Freundin beginnt Karen Duve, ihre Ernährung moralisch zu hinterfragen. Sie beschliesst, die verschiedenen Ernährungsformen selbst zu testen: zuerst nur Bio, dann vegetarisch, anschliessend vegan und zuletzt frutarisch. Ausschlaggebend für dieses Experiment ist nur der moralische Aspekt, nicht ein potentieller gesundheitlicher Vorteil. Offen beschreibt Duve... Aufgeschreckt durch das Entsetzen einer Freundin beginnt Karen Duve, ihre Ernährung moralisch zu hinterfragen. Sie beschliesst, die verschiedenen Ernährungsformen selbst zu testen: zuerst nur Bio, dann vegetarisch, anschliessend vegan und zuletzt frutarisch. Ausschlaggebend für dieses Experiment ist nur der moralische Aspekt, nicht ein potentieller gesundheitlicher Vorteil. Offen beschreibt Duve die Probleme, die im Alltag durch die Ernährungsumstellungen entstehen, und liefert zu jeder Variante wissenswerte Fakten und Hintergrundinformationen. Diese Erzählweise führt dazu, dass das Buch recht heterogen wirkt: unterhaltsame Anekdoten und sehr persönliche Erlebnisse wechseln sich ab mit Info-Kapitel, dazwischen ein paar Interviews, oberflächlich garniert mit ein paar moralisierenden Passagen. Das ist zwar ein Vorteil, weil sich diese Mischung recht flüssig liest, andererseits aber unbefriedigend, weil es weder dem Informationsbedürfnis des Lesers noch jenem nach Unterhaltung gerecht wird. Auch als Beschreibung eines „Selbstversuchs“ funktioniert das Buch nur bedingt, da der Leser recht wenig über den neuen Speisezettel, veränderte Geschmacksgewohnheiten oder körperliche Auswirkungen der Ernährungsumstellungen erfährt. Ich habe mich beim Lesen oft gewundert, ob Karen Duve wirklich derart naiv sein kann. Zumindest hat sie ein Konsumverhalten beschrieben, das bei mir nur Kopfschütteln auslöst. Wer darüber enttäuscht ist, dass eine Biotomate im Januar auch nicht mehr Geschmack hat als die normale aus dem Supermarkt, obwohl sie mehr kostet, hat von der Gemüseproduktion offenbar keine Ahnung. Dass in Gummibärchen (tierische) Gelatine drin ist, ist auch keine neue Erkenntnis. Und wenn Frau Duve einen halben Monat braucht, um zu merken, dass Cola light nicht nur aus Chemie besteht, obwohl auf jeder Flasche „koffeinhaltiges Erfrischungsgetränk mit Pflanzenextrakten“ steht, dann ist das zwar unterhaltsam, führt aber zu akuten Zweifeln an ihrer Recherchearbeit. Schlimmer als das unreflektierte Konsumverhalten fand ich aber, dass die Autorin ihre moralischen Grundsätze zwar Freunden und Familienmitgliedern um die Ohren haut, selbst aber nicht danach lebt. Vorhandene Gegenstände tierischer Herkunft (Lederschuhe, Daunenkissen) durch Produkte aus Kunststoff zu ersetzen, hilft den Tieren im Nachhinein nicht mehr und spricht nicht für einen ethischen, bewussten Umgang mit der Umwelt. Und die Klimaerwärmung, die durch Tierhaltung mitverursacht wird, als Argument für einen veganen Lebesstil anzuführen, aber regelmässig mit dem Auto ins 70 km entfernte Berlin zum Einkaufen fahren, weil es dort die besseren Bioläden gibt, zeugt entweder von einem recht begrenzten Denkvermögen oder von Heuchelei. Dass Karen Duve allerdings ehrlich beschreibt, wie sie immer wieder an ihrem eigenen moralischen Anspruch scheitert, und am Ende (welche Überraschung) zum Schluss kommt, dass eine ethisch völlig einwandfreie Ernährung gar nicht machbar ist, lässt das begrenzte Denkvermögen als die plausiblere Möglichkeit erscheinen. Aber das ist vielleicht gar nicht so tragisch, denn wie die Autorin selbst schreibt: „Es gibt nämlich noch etwas Schlimmeres, als das Denken zu verweigern – die Zusammenhänge zu kennen, ohne daraus die Konsquenzen zu ziehen.“ Fazit: wer sich bereits ein paar grundlegende Gedanken über seine Ernährung gemacht hat, lernt nichts Neues. Und als Unterhaltungslektüre wirkt die Selbstbetrachtung von Karen Duve oft sehr bemüht. Manche der geschilderten Episoden sind durchaus amüsant, einige regen zum Nachdenken über eigene Gewohnheiten an, aber insgesamt lässt der schnoddrige, manchmal jammernde Erzählstil wenig Lesegenuss aufkommen.

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2 0
Konsumiert mehr Bioprodukte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 13.06.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Es sollte jeder einmal über seine Ernährung- und Lebensgewohnheit nachdenken. Der Konsum steigt stetig, "Qualität" gibt es mitlerweile zum kleinen Preis. Was ist Qualität? Wie werden gute Lebensmittel beurteilt? Wer denkt schon darüber nach was seinem Körper angetan wird. Karen Duve zeigt in ihrem Buch welche Ernährungsarten es gibt... Es sollte jeder einmal über seine Ernährung- und Lebensgewohnheit nachdenken. Der Konsum steigt stetig, "Qualität" gibt es mitlerweile zum kleinen Preis. Was ist Qualität? Wie werden gute Lebensmittel beurteilt? Wer denkt schon darüber nach was seinem Körper angetan wird. Karen Duve zeigt in ihrem Buch welche Ernährungsarten es gibt und warum in einigen Bereichen des Lebens umgedacht werden sollte. Mein Körper ist mein Kapital und ich habe vor noch lange in diesem zu verweilen. Aus diesem Grund habe ich vor einiger Zeit schon umgedacht. Karen Duve zeigt amüsant und ernst zugleich die Mißstände unserer Gesellschaft auf. Wer bei Reportagen keine Reaktion gezeigt hat, wird vieleicht hier wachgerüttelt.

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1 0
"Fleisch und Kriminalität gehören zusammen"
von Stefanie Strachotta aus Berlin am 25.05.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

"Urteile nie über einen anderen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gegangen bist." Getreu dieser Weisheit probiert Karen Duve mal alle Ernährungsweisen aus, um ein besserer Mensch zu werden. Von Bio, über vegetarisch und vegan bis hin zu frutarisch. "Gefährliche Tiere haben wie weitestgehend ausgerottet oder hinter Gittern... "Urteile nie über einen anderen, bevor du nicht einen Mond lang in seinen Mokassins gegangen bist." Getreu dieser Weisheit probiert Karen Duve mal alle Ernährungsweisen aus, um ein besserer Mensch zu werden. Von Bio, über vegetarisch und vegan bis hin zu frutarisch. "Gefährliche Tiere haben wie weitestgehend ausgerottet oder hinter Gittern gesteckt und einen Haufen ungefährlicher Tiere gleich dazu. Den nützlichen Tieren haben wir die Hörner ausgebrannt, die Schnäbel oder die Ringelschwänze beschnitten, damit sie für unsere Ställe taugen. Was nicht passt, wird passend gemacht. Und wer das Bedürfnis verspürt und es bezahlen kann, lässt eine Heizung in seiner Garagenauffahrt versenken und muss nie wieder Schnee schippen." Dieses Buch verändert. Unbedingt lesen!!

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1 0
Anständig essen
von einer Kundin/einem Kunden am 06.03.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

Mit erfrischender Aufrichtigkeit erzählt Karen Duve von ihrem Selbstversuch zuerst vegetarisch, später vegan, und zum Schluss sogar frutarisch zu leben. Besonders erschütternd sind die aufgezeigten Zustände in der konventionellen Massentierhaltung, aber leider auch im Biobetrieb! Mein Resümee des Buches: Welche Ernährung kann ich verantworten, auf Kosten... Mit erfrischender Aufrichtigkeit erzählt Karen Duve von ihrem Selbstversuch zuerst vegetarisch, später vegan, und zum Schluss sogar frutarisch zu leben. Besonders erschütternd sind die aufgezeigten Zustände in der konventionellen Massentierhaltung, aber leider auch im Biobetrieb! Mein Resümee des Buches: Welche Ernährung kann ich verantworten, auf Kosten anderer Lebewesen?

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1 0
informativ und unterhaltend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 19.01.2011
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

ich habe für tier-im-fokus.ch (tif) eine ausführliche Rezension geschrieben: http://www.tier-im-fokus.ch/rezension/duve/

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1 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ohne Druck u. mit Humor stellt Karen Duve Alternativen vor, sich endlich "anständig" zu ernähren. Sehr zu empfehlen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend für alle, die sich mit ethisch korrekter Ernährung auseinandersetzen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr interessant für alle Neueinsteiger, der vegetarischen Kost oder neugierigen Menschen. Informativ und zum Selbstversuch anregend.

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Das Buch ist für alle, die auch bereit sind, sich selber zu ändern
von einer Kundin/einem Kunden am 08.01.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Karen Duve hat den letzten Anstoss gegen, dass ich Vegetarier wurde und mich hoffentlich irgendwann Veganer nennen kann. Ich habe mich schon seit einiger Zeit mit gewisser Literatur zu diesem Thema - vor allem aber auch mit Tiere in Zoos oder Menschenaffen, oder auch der Intelligenz und Gefühlswelt der... Karen Duve hat den letzten Anstoss gegen, dass ich Vegetarier wurde und mich hoffentlich irgendwann Veganer nennen kann. Ich habe mich schon seit einiger Zeit mit gewisser Literatur zu diesem Thema - vor allem aber auch mit Tiere in Zoos oder Menschenaffen, oder auch der Intelligenz und Gefühlswelt der Tiere - auseinandergesetzt. Duve geht anders an das Thema heran als beispielsweise ein Helmut F. Kaplan, Peter Singer oder ein Karlheinz Deschner. Sie erzählt in einer Art Tagebuchform ihre Testphasen in ihrem Essverhalten nach: Biologisch, Vegetarisch, Vegan, Frutarisch. Dabei kommt der Humor und viele kleine Anekdoten nicht zu kurz. Sie geht mit Tierschützern in der Nacht Hühner retten, redet mit Bauern, Landwirten, Veganer, Frutarier, uvm. Vieles von dem, was sie erzählt, habe ich selber an mir erfahren. Zum Beispiel, dass, wenn man die Augen nicht komplett vor der Tierhaltung verschliesst, man sich irgendwann entscheiden muss und nicht mehr mit ruhigem Gewissen ein Hähnchen oder ein Schnitzel essen kann. Auch Zusammenhänge mit der industriellen Tierhaltung und dem Klimawandel erläutert sie. Und da sind da noch die unzähligen Begegnungen mit Menschen, die sie belächeln, nicht ernst nehmen oder wieder zum Fleischverzehr überreden wollen. Von wegen Vegetarier oder Veganer seien Extrem und müssen alle bekehren: meist wird man nur schon blöd angeschaut, wenn man in einem Restaurant etwas bestellt und dann fragt, ob das auch wirklich vegetarisch sei. Dann kommen sofort die Fragen der Fleischesser und meist sind diese nicht mal ernst gemeint, sondern dienen nur dazu, um gleich nach der Antwort sich über den Vegetarier lustig zu machen oder ihm zu erklären, wieso er auf eine Ideologie hereingefallen sei und man doch ohne Probleme tote Tiere essen könne . . . Ein super tolle Frau und ein mehr als gelungenes Buch!

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Sehr empfehlenswert
von Mme Bovary am 01.07.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Gekauft habe ich mir das Buch, weil ich mich schon seit geraumer Zeit für das Thema Ernährung interessiere. Wenn man anfängt, sich damit auseinanderzusetzen, stößt man irgendwann unweigerlich auf die Fragen, ob es die eine "richtige" Ernährung gibt und wenn ja, wie diese denn aussieht. Daher hat der Titel "Anständig... Gekauft habe ich mir das Buch, weil ich mich schon seit geraumer Zeit für das Thema Ernährung interessiere. Wenn man anfängt, sich damit auseinanderzusetzen, stößt man irgendwann unweigerlich auf die Fragen, ob es die eine "richtige" Ernährung gibt und wenn ja, wie diese denn aussieht. Daher hat der Titel "Anständig essen" mich sofort angesprochen. Alles in allem ist es ein richtig gut gelungenes Buch. Ich habe es innerhalb von 2 Tagen gelesen - ich wollte gar nicht mehr damit aufhören.. - weil es einfach so anschaulich, offen, authentisch und unterhaltsam geschrieben ist. Obwohl es sich hier um ein Experiment oder besser gesagt einen Selbstversuch der Autorin handelt, fließt immer wieder Faktenwissen mit ein, was das Buch somit nicht zu einem "einfachen" Erfahrungsbericht einer einzigen Person macht. Vielmehr werden ihre Erfahrungen durch diese Fakten gestützt. Durch die Kombination aus Selbstexperiment und Wissen wird letzteres auch nicht einfach nur trocken vermittelt, sondern anschaulich dargestellt. Geeignet ist das Buch auch wirklich für jeden - egal, ob Fleischesser, Vegetarier, Veganer oder was auch immer. Doch v.a. die Fleischesser und Vegetarier seien gewarnt (ganz im Sinne des Klappentextes): „Manchmal wünschte ich, ein Hackbraten wäre wieder ein Hackbraten, ein Grillfest ein großes Vergnügen und ich könnte in eine Bratwurst beißen, ohne dass dafür an finsteren Orten wochen- und monatelang gelitten wird.“ Denn wenn man sich wirklich auf das Buch einlässt und sich - vielleicht auch darüber hinaus - intensiv mit dem Thema auseindersetzt, wird sich mit ziemlicher Sicherheit etwas - selbst wenn es nur etwas ganz kleines ist - am eigenen Ess- bzw. Lebensverhalten ändern - und wenn es nur das schlechte Gewissen ist, das fortan immer mit dabei ist... Mein Fazit: Dieses Buch ist absolut empfehlenswert!

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ein Titel, wo mehr dahintersteckt als Sie vermuten würden
von einer Kundin/einem Kunden am 18.03.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch hatte mich durch seine Titel angesprochen... denn "anständig essen" sollten wir ja schon immer von unseren Eltern aus, stimmt's? Kurz Klapptext gelesen und die Rezensions-Bemerkung von NDR verführten mich zum Kauf. Was soll ich Ihnen schreiben? Volltreffer! Dieses Buch war mein Zeitdieb an jenem Tag und ich habe mir... Dieses Buch hatte mich durch seine Titel angesprochen... denn "anständig essen" sollten wir ja schon immer von unseren Eltern aus, stimmt's? Kurz Klapptext gelesen und die Rezensions-Bemerkung von NDR verführten mich zum Kauf. Was soll ich Ihnen schreiben? Volltreffer! Dieses Buch war mein Zeitdieb an jenem Tag und ich habe mir gerne jede einzelne Sekunde stehlen lassen. Denn es ist mehr als ein niedergeschriebener Selbstversuch der Autorin. Nicht nur die ganzen interessanten Fakten- sondern auch die Ergebnisse der einzelnen Versuche machen nachdenklich, regen an, motivieren, wecken Neugier. Was macht dieses Buch so besonders lesenswert? Es missioniert nicht, ist wahnsinnig unterhaltsam und beinhaltet sehr viele Sachinfos aber eben nicht trocken sondern "fühlbar". Deshalb: Keine Sorge auch für Fleischesser ist dieses Buch geeignet. Aber Vorsicht ;-) Nachdem Sie dieses Buch gelesen haben, könnten sie verführt sein einfach mal etwas zu experimentieren mit Ihrer Ernährung oder diese sogar etwas zu ändern. Viel Lesegenuss wünsche ich Ihnen

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Anständig essen
von einer Kundin/einem Kunden am 28.03.2012
Bewertetes Format: Buch (gebunden)

In einem Selbstversuch testet Karen Duve die verschiedenste Ernährungsweisen, wie z.B. biologisch, frutisitsch oder vegetarisch und zeigt dabei auch schonunglos die entsprechenden Probleme. Zählte bisher Grillhännchen zu ihren Lieblingsgerichten, setzt sie sich nun mit Massentierhaltung und deren Konsequenzen auseinander. Ohne belehrend zu sein, gibt sie Denkanstöße zu einem der wichtigesten Themen... In einem Selbstversuch testet Karen Duve die verschiedenste Ernährungsweisen, wie z.B. biologisch, frutisitsch oder vegetarisch und zeigt dabei auch schonunglos die entsprechenden Probleme. Zählte bisher Grillhännchen zu ihren Lieblingsgerichten, setzt sie sich nun mit Massentierhaltung und deren Konsequenzen auseinander. Ohne belehrend zu sein, gibt sie Denkanstöße zu einem der wichtigesten Themen unseres Leben: die richtige Ernährung. Ein Satz, der sich besonders in meinem Kopf festgesetzt hat: "Es gibt kein Fleisch von glücklichen Tieren, nur von toten Tieren." Ein Buch, welches viele Fragen aufwirft und etwas verändert.

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