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Berry, S: Antarctica

Thriller. Deutsche Erstausgabe

(11)
Hochspannung, explosive Action und atemberaubende Geheimnisse!
Nach Jahrzehnten bekommt Ex-Bundesagent Cotton Malone Einsicht in die Akten seines verstorbenen Vaters. Malone wusste zwar, dass er in einem U-Boot starb, doch nichts von den mysteriösen Umständen, die zu seinem Tod unter dem ewigen Eis der Antarktis führten. Vom Südpol bis nach Aachen macht sich Malone auf die Suche nach der Wahrheit. Doch welche Rolle spielen dabei die geheimen Schriften, die er im Grab von Karl dem Grossen entdeckt? Und wer sind seine Verfolger, die offenbar selbst vor Mord nicht zurückschrecken?
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 14.02.11
Cotton Malone ist eine Mischung aus James Bond, Jason Bourne und Ethan Hunt. Eine vielseitige Figur mit Tiefgang. Für dieses Genre ungewöhnlich und daher wunderbar, einen solch komplexen Charakter erforschen zu können. Steve Berry schreibt Action-Thriller, die dauerhaft mit Tempo 300 dahinrasen. Antarctica ist der vierte Thriller aus der Cotton-Malone-Reihe.
Portrait
Steve Berry war viele Jahre als erfolgreicher Anwalt tätig, bevor er seine Leidenschaft für das Schreiben entdeckte. Mit jedem seiner hochspannenden Thriller stürmt er in den USA die Spitzenplätze der Bestsellerlisten und begeistert Leser in über 50 Ländern. Steve Berry lebt mit seiner Frau in St. Augustine, Florida.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 604
Erscheinungsdatum 17.01.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37335-2
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 207/136/49 mm
Gewicht 677
Originaltitel The Charlemagne Pursuit
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
4
5
2
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Mehr Sterne geht nicht
von Airwave72 am 29.11.2011

Ich werde noch zum Berry-Fan ;-) Auch hier kommt der Leser voll auf seine Kosten. Der Ex-Agent Cotton Malone gerät erneut in ein packendes Abenteuer. Aber Vorsicht, man muss von Anfang an bei der Sache bleiben, sonst verliert man den Überblick. Die Ex-Chefin ist Malone vom letzten Abenteuer noch einen Gefallen... Ich werde noch zum Berry-Fan ;-) Auch hier kommt der Leser voll auf seine Kosten. Der Ex-Agent Cotton Malone gerät erneut in ein packendes Abenteuer. Aber Vorsicht, man muss von Anfang an bei der Sache bleiben, sonst verliert man den Überblick. Die Ex-Chefin ist Malone vom letzten Abenteuer noch einen Gefallen schuldig. So lässt Sie ihm ein Geheimdossier vom Verschwinden der NR-1A - einem geheimen U-Boot der Navy von 1971 zukommen. Auf diesem U-Boot war Malones Vater. Der Navy zufolge war dies eben 1971 in der Antarktis verschollen. Doch was es wirklich so? Was suchte ein U-Boot 1971 dort? Warum wurde das ganze von der NAVY vertuscht? Warum war sein Vater damals dabei und kam dabei ums Leben? Was ist dort wirklich geschehen? Berry schafft es erneut von Anfang an eine wirklich packende Story dem Leser abzuliefern. Der Hauptdarsteller gerät in ein Netzwerk voller Machtspiele, Intrigen und historischen Ereignissen, die eng miteinender in engem Zusammenhang stehen. Doch was hat dabei auch noch das Grab von Karl´s des Grossen damit zu tun? Wohin führt die Reise? Was hat die amerikanische Regierung zu verheimlichen? Toll geschrieben, sehr sehr lesenswert, klare 5 Sterne! Berry: Mehr davon!

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0 0
Super Grundidee
von einer Kundin/einem Kunden am 07.10.2011

Nachdem ich "Der Pandora Pakt" ausserordentlich langatmig empfand, war Antarctica wieder etwas rasanter. Obwohl der Roman aus Fakten "nur" zusammengeknüpft ist, und zwar so, wie es hätte sein können, würde ich den Thriller eher als "SiFi-Mysterie-Roman" deklarieren, wenn es so etwas geben würde. Alles in Allem erwartetet ich etwas mehr "Sprünge" in... Nachdem ich "Der Pandora Pakt" ausserordentlich langatmig empfand, war Antarctica wieder etwas rasanter. Obwohl der Roman aus Fakten "nur" zusammengeknüpft ist, und zwar so, wie es hätte sein können, würde ich den Thriller eher als "SiFi-Mysterie-Roman" deklarieren, wenn es so etwas geben würde. Alles in Allem erwartetet ich etwas mehr "Sprünge" in die Vergangenheit von Karl dem Großen, aber da es diemal um Cotten ging und das Mysterium um seinen Namen nochmals Öl ins Feuer gegossen wurde, sei dem verziehen. Beim Lesen trat noch etwas wie "sehnsüchtiger Herzschmerz" auf, der darauf hinaus will, wenn es doch nur so gelaufen wäre, mit der Antarktis. Der Gedanke "was wäre wenn" reicht auch schon aus, um den Gedanken zum Feuerwerk zu entzünden... Durch die Grundidee dahinter: 5 Sterne

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TOLL
von Saullin Ramon Santos de Souza aus Berlin am 27.06.2011

Das Buch ist eine einfache must-have ! Ich habe es schon tausend mal gehört, und kann nicht aufhörenn .. super geeeeil ..

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0 0
Die Suche nach der Wahrheit birgt ein Geheimnis
von A. Jürgens am 11.04.2011

Nach "Alpha et Omega", "Patria" und "Der Pandora-Pakt" schickt Berry mit Antarctica erneut den ehemaligen Agenten Cotton Malone ins Rennen, wobei die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können, da sie in sich abgeschlossen sind. Und wie schon zuvor, hat auch der Fall, mit dem er es im aktuell vorliegenden... Nach "Alpha et Omega", "Patria" und "Der Pandora-Pakt" schickt Berry mit Antarctica erneut den ehemaligen Agenten Cotton Malone ins Rennen, wobei die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können, da sie in sich abgeschlossen sind. Und wie schon zuvor, hat auch der Fall, mit dem er es im aktuell vorliegenden Roman zu tun bekommt, etwas mit seiner Familie zu tun. Im vierten Buch der Malone-Reihe wird ein Bezug zu seinem verstorbenem Vater hergestellt, der bei einem U-Boot-Unglück ums Leben kam. Erst Jahrzehnte später, als Malone längst seinen Dienst bei der Regierung der Vereinigten Staaten beendet hat, bekommt er Einsicht in die Akte seines Vaters. Die wirft allerdings mehr Fragen auf, als sie Antworten bietet, und rückt ihn ins Visier skrupelloser Mörder. Wie in seinen anderen Malone-Romanen lenkt Berry auch in Antarctica den Fokus eher auf die Handlungsebene als auf seine Charaktere, womit sie allesamt eher eindimensional bleiben. Und wie zuvor zieht er auch in diesem Roman die Handlungsorte weit auseinander; lässt Malone vom Südpol bis nach Aachen und zurück in die Antarktis nach der Wahrheit und mit ihm etliche andere Charaktere nach einem großen Geheimnis suchen. Auch in Antarctica kommt Geschichte nicht zu kurz, versteht Berry es doch, einen Bogen von Karl dem Großen im achten Jahrhundert nach Christus über das Dritte Reich bis in die Gegenwart zu schlagen. Aktuelles wird mit Historischem vermischt, geschichtlich reales Wissen mit fiktiven Einschlüssen. Seine Interpretationen geschichtlicher Begebenheiten sind durchaus nachvollziehbar und er lenkt seine Figuren geschickt und abwechslungsreich durch das spannende Geschehen. Hinzu kommt ein Hauch Mystery, denn das U-Boot mit Malones Vater ist an einem Ort gesunken, der mysteriöse Zeichen birgt und auf eine untergegangene, geheimnisvolle Kultur verweist. Alles gemeinsam führt letztlich zu einem großen Showdown in der Antarktis. Obwohl die Hauptcharaktere, wie bereits erwähnt und aus früheren Büchern bekannt, nicht im Vordergrund stehen, tut das der Spannung keinen wirklichen Abbruch. Dies gilt auch für die Detailverliebtheit, die Berry hin und wieder an den Tag legt. Er wird damit nicht bei allen Lesern Jubel hervorrufen, dennoch kann beides nicht überdecken, dass er eine flüssige und interessante Geschichte geschrieben hat. Und das, obwohl er sowohl zeitlich aus auch örtlich einige Sprünge absolviert, die eher das Gegenteil vermuten lassen. Doch Berry schafft es, den roten Faden der Geschichte konsequent zu Ende zu spinnen und ermöglicht es dem Leser, in eine dicht gewobene Atmosphäre eintauchen zu lassen. Fazit Spannend, flüssig, unterhaltsam und nebenbei kann man noch geschichtliches Wissen auffrischen oder lernen. Dafür gibt es vier Punkte von insgesamt fünf Punkten. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

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Die Suche nach der Wahrheit birgt ein Geheimnis
von A. Jürgens am 11.04.2011

Nach "Alpha et Omega", "Patria" und "Der Pandora-Pakt" schickt Berry mit Antarctica erneut den ehemaligen Agenten Cotton Malone ins Rennen, wobei die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können, da sie in sich abgeschlossen sind. Und wie schon zuvor, hat auch der Fall, mit dem er es im aktuell vorliegenden... Nach "Alpha et Omega", "Patria" und "Der Pandora-Pakt" schickt Berry mit Antarctica erneut den ehemaligen Agenten Cotton Malone ins Rennen, wobei die Bücher unabhängig voneinander gelesen werden können, da sie in sich abgeschlossen sind. Und wie schon zuvor, hat auch der Fall, mit dem er es im aktuell vorliegenden Roman zu tun bekommt, etwas mit seiner Familie zu tun. Im vierten Buch der Malone-Reihe wird ein Bezug zu seinem verstorbenem Vater hergestellt, der bei einem U-Boot-Unglück ums Leben kam. Erst Jahrzehnte später, als Malone längst seinen Dienst bei der Regierung der Vereinigten Staaten beendet hat, bekommt er Einsicht in die Akte seines Vaters. Die wirft allerdings mehr Fragen auf, als sie Antworten bietet, und rückt ihn ins Visier skrupelloser Mörder. Wie in seinen anderen Malone-Romanen lenkt Berry auch in Antarctica den Fokus eher auf die Handlungsebene als auf seine Charaktere, womit sie allesamt eher eindimensional bleiben. Und wie zuvor zieht er auch in diesem Roman die Handlungsorte weit auseinander; lässt Malone vom Südpol bis nach Aachen und zurück in die Antarktis nach der Wahrheit und mit ihm etliche andere Charaktere nach einem großen Geheimnis suchen. Auch in Antarctica kommt Geschichte nicht zu kurz, versteht Berry es doch, einen Bogen von Karl dem Großen im achten Jahrhundert nach Christus über das Dritte Reich bis in die Gegenwart zu schlagen. Aktuelles wird mit Historischem vermischt, geschichtlich reales Wissen mit fiktiven Einschlüssen. Seine Interpretationen geschichtlicher Begebenheiten sind durchaus nachvollziehbar und er lenkt seine Figuren geschickt und abwechslungsreich durch das spannende Geschehen. Hinzu kommt ein Hauch Mystery, denn das U-Boot mit Malones Vater ist an einem Ort gesunken, der mysteriöse Zeichen birgt und auf eine untergegangene, geheimnisvolle Kultur verweist. Alles gemeinsam führt letztlich zu einem großen Showdown in der Antarktis. Obwohl die Hauptcharaktere, wie bereits erwähnt und aus früheren Büchern bekannt, nicht im Vordergrund stehen, tut das der Spannung keinen wirklichen Abbruch. Dies gilt auch für die Detailverliebtheit, die Berry hin und wieder an den Tag legt. Er wird damit nicht bei allen Lesern Jubel hervorrufen, dennoch kann beides nicht überdecken, dass er eine flüssige und interessante Geschichte geschrieben hat. Und das, obwohl er sowohl zeitlich aus auch örtlich einige Sprünge absolviert, die eher das Gegenteil vermuten lassen. Doch Berry schafft es, den roten Faden der Geschichte konsequent zu Ende zu spinnen und ermöglicht es dem Leser, in eine dicht gewobene Atmosphäre eintauchen zu lassen. Fazit Spannend, flüssig, unterhaltsam und nebenbei kann man noch geschichtliches Wissen auffrischen oder lernen. Dafür gibt es vier Punkte von insgesamt fünf Punkten. Copyright © 2011 by Antje Jürgens (AJ)

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Sehr spannend
von Nicky aus Hilden am 08.02.2011

Durch Zufall bin ich auf Buch und Autor gestoßen und habe es nicht bereut. Cotton Mallone macht sich auf die Suche nach seinem Vater in einem U-Boot in der Antarktis verschollen ist. Die Schauplätze der Handlung, Zugspitze, Aachen, Ossau, ein Dorf in den Pyrenäen, U.S.A. und zum Schluß... Durch Zufall bin ich auf Buch und Autor gestoßen und habe es nicht bereut. Cotton Mallone macht sich auf die Suche nach seinem Vater in einem U-Boot in der Antarktis verschollen ist. Die Schauplätze der Handlung, Zugspitze, Aachen, Ossau, ein Dorf in den Pyrenäen, U.S.A. und zum Schluß die Antarktis. Spannung vom Feinsten, man bekommt zudem noch geschichtliches Wissen über Karl dem Großen und Aachen vermittelt. Ich werde mir den nächsten Roman vom Autor auch kaufen.

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Na ja...
von Volker H. aus R. am 28.10.2011

Der Stoff als solches ist super. Aber es sind eindeutig zu viele Charaktere, so das ich völlig den Überblick verloren habe, wer mit wem zusammen ist oder wer gegen wen kämpft.

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0 1
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Turbulent ist noch weit untertrieben... es gibt wohl wenige Autoren, die derartig schnelle Actionkracher schreiben. Und in "Antarctica" zieht Berry alle Register.

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Streckenweise etwas langatmig, unterm Strich aber ein gelungener Thriller
von ech am 29.07.2016
Bewertet: Taschenbuch

In diesem Buch schickt Steve Berry seinen Helden Cotton Malone, den Ex-Geheimagenten im (Un-)Ruhestand, auf eine sehr persönliche Mission. Sein Vater, ein amerikanischer U-Boot-Kommandant, verschwand vor vielen Jahren mit seinem Boot während eines Einsatzes spurlos. Jetzt erhält Cotton Hinweise, das die offizielle Erklärung für den Vorfall nicht der Wahrheit... In diesem Buch schickt Steve Berry seinen Helden Cotton Malone, den Ex-Geheimagenten im (Un-)Ruhestand, auf eine sehr persönliche Mission. Sein Vater, ein amerikanischer U-Boot-Kommandant, verschwand vor vielen Jahren mit seinem Boot während eines Einsatzes spurlos. Jetzt erhält Cotton Hinweise, das die offizielle Erklärung für den Vorfall nicht der Wahrheit entspricht. Zusammen mit den Zwillingen Dorothea und Christl, deren Vater sich ebenfalls an Bord des U-Bootes befand, macht sich Cotton auf die Suche nach der Wahrheit. Die Spur führt von der Zugspitze über Garmisch-Partenkirchen, Aachen und ein Kloster in Frankreich in die Antarktis. Doch wer sind ihre Verfolger, die unter alllen Umständen verhindern wollen, das die Wahrheit ans Licht kommt ? Und was hat Karl der Große und sein Grab unter dem Aachener Dom mit der ganzen Sache zu tun ? Bei den Büchern von Steve Berry ist eine gewisse Affinität zu Dan Brown nicht von der Hand zu weisen. Ähnlich wie Brown neigt er aber auch dazu, die Handlung seiner Bücher etwas zu sehr auszuwalzen. Etwas weniger wäre hier deutlich mehr gewesen. Aber auch mit diesem Makel bleibt unter dem Strich ein gelungener, sehr gut recherchierter Thriller mit einer geschickt aufgebauten und gut aufgelösten Geschichte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Guter Mystery-Thriller mit historischem Hintergrund.

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Rezension zu "Antarctica"
von Zsadista am 14.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

Der Vater von Cotton Malone ist vor Jahrzehnten in einem U-Boot zu Tode gekommen. Jetzt endlich bekommt der Ex-Bundesagent ein Dokument in die Hände, das die Umstände des Todes näher aufdecken. War doch das U-Boot mit seiner Besatzung auf einer geheimen Mission in der Antarktis. Malone macht sich auf... Der Vater von Cotton Malone ist vor Jahrzehnten in einem U-Boot zu Tode gekommen. Jetzt endlich bekommt der Ex-Bundesagent ein Dokument in die Hände, das die Umstände des Todes näher aufdecken. War doch das U-Boot mit seiner Besatzung auf einer geheimen Mission in der Antarktis. Malone macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis. Unter anderem führt ihn dies nach Aachen und zum Grab Karl des Großen. So legt sich Malone nicht nur mit den hochkarätigen amerikanischen Offizieren an, er tritt auch noch den ein oder anderen kräftig auf die Füße. Und wollen die Schwestern, aus einer deutschen Familie, ihm auch wirklich helfen? ?Antarctica? ist ein Thriller aus der Feder des Autors Steve Berry. Es ist der erste Roman, den ich von dem Autor lese. Der Schreibstil war angenehm zu lesen, auch wenn das ein oder andere Mal die Übersetzung etwas seltsam war. Manchmal hatte die Geschichte ihre Längen und mit einem leichten Abfall der Spannung zu kämpfen. Ich hätte den Roman auch eher in Richtung Mystery anstatt Thriller angesiedelt. Bei Thriller denke ich immer an Mega-Spannung, Aktion, viel Blut und Mord. Die Verbindungen zu der Vergangenheit fand ich ganz gut gelungen. Ebenso die mystischen Bezüge zu dem Ganzen. Die Verteilung von Gut und Böse war schon extrem. Es gab entweder vollkommen Gut oder absolut Böse. Ich bin nicht so unbedingt die Verfechterin von Ur-Gut und Ur-Böse. Vor allem, wenn ich die Beweggründe nicht so recht verstehe. So haben manche Figuren für mich auch recht unverständlich gehandelt. Was ich sehr positiv erwähnen möchte, sind die Bilder die im Buch zu finden sind. Es sind zwar nicht viele, helfen allerdings sehr gut bei der Vorstellung der Gegenstände oder Abbildungen. Auch das Cover finde ich sehr ansprechend und gelungen.

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