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Auf den zweiten Blick

Roman

(1)
Der Polizist Will liest in Los Angeles eine junge Frau auf, die nicht weiss, wer sie ist. Er hilft ihr und versucht, ihre Identität herauszufinden. Bald meldet sich Alex Rivers, der berühmte Schauspieler, und identifiziert sie als seine schwangere Frau Cassie. Als er ihr den liebevollen Ehemann vorspielt, kehren in ihr bedrohliche Erinnerungen an die Beziehung mit ihm zurück …
Rezension
»Ein vielschichtiges Buch. (...) Abenteuerroman, Liebesgeschichte und Liebeserklärung in einem.«, Norddeutscher Rundfunk
Portrait
Jodi Picoult, geboren 1967 auf Long Island, studierte in Princeton Creative Writing und in Harvard Erziehungswissenschaften.1992 veröffentlichte sie ihren ersten Roman und gehört heute zu den beliebtesten amerikanischen Erzählerinnen weltweit. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Hanover, New Hampshire.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 448, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.08.2012
Serie Piper Boulevard
Sprache Deutsch
EAN 9783492959827
Verlag Piper ebooks
Verkaufsrang 13.498
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Kundenbewertungen


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Zutiefst berührend!
von einer Kundin/einem Kunden am 20.05.2013

In "Auf den zweiten Blick" erzählt Jodi Picoult die Geschichte von Cassie, die Nachts herumirrend und verletzt auf der Straße aufgelesen wird, ohne Erinnerungen an ihr bisheriges Leben. Wer ist sie? Wo kommt sie her? Was ist mit ihr passiert? Glücklicherweise ist ihr Ehemann schnell gefunden und nimmt sie... In "Auf den zweiten Blick" erzählt Jodi Picoult die Geschichte von Cassie, die Nachts herumirrend und verletzt auf der Straße aufgelesen wird, ohne Erinnerungen an ihr bisheriges Leben. Wer ist sie? Wo kommt sie her? Was ist mit ihr passiert? Glücklicherweise ist ihr Ehemann schnell gefunden und nimmt sie erleichtert wieder in die Arme. Doch Cassie erscheint er nicht sehr vertrauenserweckend und ein beunruhigendes Gefühl von Gefahr macht sich in ihr breit. Was Cassie im Folgenden durchmachen muss ist brutal und schlimm. Mit einem aggressiven Mann und einem Kind im Bauch weiss sie sich bald nicht mehr zu helfen und denkt an eine erneute Flucht. Spannend, berührend und überaus fesselnd. Dieses Buch lässt einen nicht mehr los.

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zutiefst berührend
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Etwas vom schlimmsten was einem passieren kann? Ohne Erinnerungen an sein Leben aufzuwachen. Jodi Picoult schafft es mal wieder uns zu fesseln. Diesmal, mit einer Geschichte, die das wertvollste der Menschen betrifft, unsere Erinnerungen. Man fiebert von Beginn an mit der Protagonistin mit und wünscht ihr, wieder in ihr... Etwas vom schlimmsten was einem passieren kann? Ohne Erinnerungen an sein Leben aufzuwachen. Jodi Picoult schafft es mal wieder uns zu fesseln. Diesmal, mit einer Geschichte, die das wertvollste der Menschen betrifft, unsere Erinnerungen. Man fiebert von Beginn an mit der Protagonistin mit und wünscht ihr, wieder in ihr altes Leben zurückzufinden. Als sich rausstellt, dass ihr Ehemann ein berühmter Filmstar ist, freut man sich für sie. Doch auch Stars haben ihre Geheimnisse...

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Auch Themen wie häusliche Gewalt kann Jodi Picoult in einen packenden Roman verwandeln und zu Nachdenklichkeit anregen.

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Überrascht
von MissRichardParker am 10.12.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Am Anfang wusste ich nicht recht ob ich dieses Buch lesen sollte. Der Klappentext klang etwas einfach und oberflächlich. Aber zum Glück habe ich dann das Buch trotzdem gelesen und wurde überascht! Es ist sehr spannend, super geschrieben und erlaub wieder einmal einen Blick in eine Kultur die ich... Am Anfang wusste ich nicht recht ob ich dieses Buch lesen sollte. Der Klappentext klang etwas einfach und oberflächlich. Aber zum Glück habe ich dann das Buch trotzdem gelesen und wurde überascht! Es ist sehr spannend, super geschrieben und erlaub wieder einmal einen Blick in eine Kultur die ich bis dahin nicht kannte. Die Indianer. Ich kann dieses Buch sehr weiteremfpehlen

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Auf den zweiten Blick
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 09.02.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Als Cassie aufwacht, findet sie sich auf einem Friedhof wieder und weiß nicht, wie sie dorthin gelangt ist. Doch das ist nicht das einzige, das sie nicht weiß. Kurze Zeit später stellt sie fest, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Nach Hilfe suchend läuft sie dem Polizisten William über... Als Cassie aufwacht, findet sie sich auf einem Friedhof wieder und weiß nicht, wie sie dorthin gelangt ist. Doch das ist nicht das einzige, das sie nicht weiß. Kurze Zeit später stellt sie fest, dass sie ihr Gedächtnis verloren hat. Nach Hilfe suchend läuft sie dem Polizisten William über den Weg und kurz darauf steht Cassie ihrem Ehemann Alex gegenüber. Alles scheint wieder in Ordnung, doch dann kehren langsam die Erinnerungen wieder zurück. Wieder einmal führt uns Jodi Picoult mit ihrem Roman „Auf den zweiten Blick“ in eine fremde Welt: Die Welt der Indianer. William Flying Horse ist Polizist mit einer indianischen Vergangenheit, die er vergessen will. Er trifft auf Cassie, die genau das hat: ihre Vergangenheit vergessen. Dieser Kontrast ist Ausgangspunkt für eine außergewöhnliche Chemie zwischen den beiden Charakteren, die allerdings leider nicht für das gesamte Buch anhält. Stattdessen rückt Alex Rivers in den Vordergrund, ein vielschichtiger und facettenreicher Charakter, der nicht ganz zu durchschauen ist. Durch ihn und die vergessenen Erinnerungen entsteht die für Jodi Picoult typische, unterschwellige Spannung, die sich über das gesamte Buch hinweg zieht. Auch von Picoults eigener, sehr metaphorischer Sprache, die man auch in ihren anderen Romanen findet, wird man in „Auf den zweiten Blick“ nicht enttäuscht. Tatsächlich lässt sich aufgrund des Klappentextes auch inhaltlich zunächst weniger erwarten, aber sicher nicht eine so komplexe und alles andere als plumpe Geschichte, die ein Thema abhandelt, das gerade erst an die Öffentlichkeit gelangt. Picoult beschreibt mit ihrer gewohnten Präzision die verschiedenen Facetten häuslicher Gewalt, ohne dabei in Stereotypen oder Klischees zu verfallen und wird damit dem sehr ernsten Thema durchaus gerecht. Gleichzeitig zeigt sie dem Leser die krummen und verworrenen Wege auf, die Liebe manchmal gehen und rechtfertigen kann, in einer Person: Cassie. Auch wenn man sie nicht immer versteht und ihre Handlungen nachvollziehen kann, entwickelt man dennoch Sympathie und Mitgefühl für sie. Und obwohl Alex in gewissem Sinne wohl der „Bösewicht“ sein sollte, schafft Picoult es, eine objektive Sicht auf das Thema zu behalten, so dass auch für Alex so etwas wie Mitgefühl und Verständnis möglich ist und man erst so die Komplexität dieses Themas begreift. Auch vom Ende wird der Picoult-Fan nicht enttäuscht, denn wieder einmal ist es kein Happy-Hollywood-End, sondern ein realistisches, dem Thema und der Geschichte angemessenes Ende. Im Zuge der Geschichte lernt man quasi „ganz nebenbei“ die Welt der Indianer kennen und entwickelt Verständnis für die außergewöhnliche Lebensweise eines außergewöhnlichen Volkes. Insgesamt ein sehr schönes, anrührendes Buch, das gerade durch die Komplexität des Themas und die vielen Kleinigkeiten, wie beispielsweise die Indianerlegenden, überrascht, bezaubert und nachdenklich stimmt.

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Der Schein trügt
von Barbara Czeloth aus Wien am 21.02.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Das Buch beginnt mit einer jungen Frau (Cassie), die das Gedächtnis verloren hat, aber darüber nicht abgrundtief verzweifelt ist. Sie wirkt optimistisch ihr Gedächtnis wieder zu bekommen. Berührend die erste Begegnung mit dem Halbindianer Will Flying Horse, der weiß, dass er nach dem Ruf der Eule für Cassie verantwortlich... Das Buch beginnt mit einer jungen Frau (Cassie), die das Gedächtnis verloren hat, aber darüber nicht abgrundtief verzweifelt ist. Sie wirkt optimistisch ihr Gedächtnis wieder zu bekommen. Berührend die erste Begegnung mit dem Halbindianer Will Flying Horse, der weiß, dass er nach dem Ruf der Eule für Cassie verantwortlich sein wird, auch wenn sie aus seinem Leben wieder verschwindet. Und so ist es auch. Doch vorher erfahren wir einiges über Cassies Leben an der Seite eines berühmten Filmstars, die Schönheit und die Abgründe, die dieser Mann in sich vereint. Erst glaubt man "seinen" Traum zu erleben, ein berühmter, attraktiver Filmstar will nur diese eine Frau, sie versteht ihn, ihr kann er sich ganz öffnen, will und muß ihr nichts vorspielen. Doch damit verbunden ist das Trauma seiner Kindheit. Und schon bald fragt man sich, ob es nicht besser ist, nicht diese eine Frau für ihn zu sein, so sehr einen auch der Rest der weiblichen Welt beneidet. Wie in ihren anderen Romanen gibt es auch hier bei Jodi Picoult kein richtiges Weiß und Schwarz, nicht nur Gut und Böse. Man kann nicht rückhaltlos nur für eine Person Partei ergreifen, es entsteht auch Verständnis für die andere Partei. Und das macht auch dieses Buch so fesselnd und spannend! Berührend auch das Leben der Indianer, dass von Ahnen, Ritualen und Intuition geprägt ist und die Zivilisation teilweise (für mich) in Frage stellt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

etwas anders, aber dennoch schön

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war ok
von einer Kundin/einem Kunden aus Baunatal am 16.09.2009
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

es gibt zwar spannnendere Bücher von ihr, aber es war recht gut

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