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Aus der Dunkelkammer des Bösen

Neue Berichte vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt

(17)
Mark Benecke präsentiert in diesem E-Book ein Sammelsurium des Schrecklichen. Mit Co-Autorin und Psychologin Lydia Benecke steigt er in die Abgründe der menschlichen Seele hinab. Gemeinsam entschlüsseln sie die Hintergründe spektakulärer Verbrechen und bringen Details ans Tageslicht, die erschrecken und faszinieren.



Was geht zum Beispiel in einem Menschen vor, der über 300 Jungen missbraucht, foltert und tötet? Und wie brachte er das Gericht dazu, eine Höchststrafe von 25 bis 40 Jahren auszusprechen, wenn jeder normale Mensch eine lebenslange Sicherheitsverwahrung fordern würde?
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 304, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.11.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783838710419
Verlag Bastei Entertainment
Verkaufsrang 1.049
eBook
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
17 Bewertungen
Übersicht
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Spannend geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 11.03.2014

Das Buch ist spannend geschreiben und autentisch. Die Bücher von Mark Beneke sind alle gut und autentisch geschreiben. Mehr noch.

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von Christiane Strecker aus Neuss am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Gruselig und zugleich höllisch spannend. Alles Abgünde des menschlichen Seins, sehr fesselnd.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Obwohl uns hier harte Fakten präsentiert werden, liest sich dieses Buch wie ein Krimi. Es werden bei den Fällen auch persönliche Hintergründe beleuchtet und eventuell erklärt.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Interessante psychologische Betrachtung von Serienmördern und auch Hitler. Fans von Thrillern und Krimis bekommen hier interessante Fakten geliefert

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Faszinierende Verbindung zwischen Kriminalbiologie und Psychologie. Verschiedene Sichtweisen auf Verbrechen unserer Zeit und der Vergangenheit. Hervorragend ausgearbeitet!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Er steigt in die Abgründe der menschlichen Seele hinab, entschlüsselt die Hintergründe spektakulärer Verbrechen und bringt Details ans Tageslicht, die erschrecken und faszinieren.

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Aus der Dunkelkammer...
von einer Kundin/einem Kunden am 15.02.2013
Bewertet: Paperback

In diesem Buch findet man authentisch beschriebene Geschichten vom bekanntesten Kriminalbiologen der Welt. Der Leser gewinnt verblüffende Einblicke in die Welt von Massenmördern, Psychopathen und antisozialen Verbrechern. Da bekommt man erstaunliche Geschichten zu lesen, die bei Massenmördern immer auf das Gleiche hinauszulaufen scheinen. Sehr empfehlenswert!

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Das Leben schreibt die spannendsten Geschichten...
von einer Kundin/einem Kunden aus Weimar am 07.10.2012
Bewertet: Paperback

Dieses Buch unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von Mark Beneckes anderen Büchern. Während es sonst eher um den biologischen Teil der Mordaufklärung geht, tritt hier die Psychologie der Täter in den Vordergrund. Vorgestellt werden wieder mehrere Fälle die dann analysiert werden. Das Wissen ist aber für den Laien aufbereitet,... Dieses Buch unterscheidet sich in vielerlei Hinsicht von Mark Beneckes anderen Büchern. Während es sonst eher um den biologischen Teil der Mordaufklärung geht, tritt hier die Psychologie der Täter in den Vordergrund. Vorgestellt werden wieder mehrere Fälle die dann analysiert werden. Das Wissen ist aber für den Laien aufbereitet, wer also wissenschaftliche Fachliteratur erwartet wird enttäuscht werden. Trotzdem hab ich selten etwas spannenderes gelesen als dieses Buch. Wer kann sollte mal einem Vortrag von Dr. Benecke besuchen, da er dort noch viel mehr zu den Fällen erzählt als im Buch steht.

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Wenn die Realität spannender ist als ein Krimi...
von einer Kundin/einem Kunden am 02.09.2012
Bewertet: Paperback

Vor einigen Jahren war ich bei einem Vortrag des Kriminalbiologen Mark Benecke, und im Anschluss daran habe ich jedes seiner Bücher verschlungen, obwohl ich persönlich Insekten nicht allzu viel abgewinnen kann. In seinem neuesten Buch geht es allerdings weniger um Insekten, als um die psychologischen Aspekte von Verbrechen, was... Vor einigen Jahren war ich bei einem Vortrag des Kriminalbiologen Mark Benecke, und im Anschluss daran habe ich jedes seiner Bücher verschlungen, obwohl ich persönlich Insekten nicht allzu viel abgewinnen kann. In seinem neuesten Buch geht es allerdings weniger um Insekten, als um die psychologischen Aspekte von Verbrechen, was daran liegt, dass er es zusammen mit seiner Frau, einer Psychologin geschrieben hat. Wieder erzählt Benecke von seiner Arbeit in spektakulären, abgründigen Fällen, über Gespräche, die er mit den Tätern führte, um herauszufinden, was einen Menschen dazu treibt, Taten zu begehen, die eigentlich unvorstellbar sind. Ergänzt werden seine Schilderungen von den sehr übersichtlichen und verständlichen psychologischen Erklärungen seiner Frau Lydia. Was mir an allen Büchern von Mark Benecke und auch an diesem gefällt ist seine Art, mit den Fällen, die er erlebt hat, umzugehen, nicht effektheischend, sondern auf sachliche Weise mit den Augen des Wissenschaftlers. Und gerade das macht dieses sehr gut geschriebene Buch so interessant und spannend.

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Wie Menschen zu Tätern werden.
von Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 02.04.2012
Bewertet: Paperback

Der Autor ist Kriminalbiologe und beschreibt seine Arbeit und möglichst spektakuläre Verbrechen. Mark Beneckes Arbeit dreht sich hauptsächlich um die Täter und ihre Taten. Dabei werden auch verschiedene Begriffe genauer erklärt die man vor allem in der Sensationspresse präsentiert bekommt und die oft nicht ganz korrekt verwendet werden. Es wird... Der Autor ist Kriminalbiologe und beschreibt seine Arbeit und möglichst spektakuläre Verbrechen. Mark Beneckes Arbeit dreht sich hauptsächlich um die Täter und ihre Taten. Dabei werden auch verschiedene Begriffe genauer erklärt die man vor allem in der Sensationspresse präsentiert bekommt und die oft nicht ganz korrekt verwendet werden. Es wird auch die psychologische Ebene mit einbezogen und so wird erklärt was ein Psychopath ist, was man unter Narzissmus wirklich versteht und noch einige andere Unterschiede. Gerade hier wird auch deutlich das es eben wichtig ist, zu wissen wie solche Täter zu dem wurden was sie sind, um andere davor zu schützen überhaupt einmal zu Tätern zu werden. Aber das Buch beschränkt sich nicht darauf, die morbide Faszination zu befriedigen, die solche Verbrechen auslösen. Es bietet mehr. Es verwandelt das Bild, das wir von den schlimmsten Serienmördern, Vergewaltigern und Kinderschändern der Geschichte haben, das Bild von den unmenschlichen Bestien, als die die Medien diese Verbrecher gern beschreiben, zurück in ein Bild zwar furchtbarer, aber eben auch furchtbar gestörter Menschen. Am Ende findet man die Verbrechen kein bisschen weniger schrecklich. Doch in den Tätern werden die Menschen erkennbar.

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True Crime!!
von Nicole Langer aus Aschaffenburg am 07.02.2012
Bewertet: Paperback

In dem Buch " In der Dunkelkammer des Bösen" geht es neben abenteuerliche Geschichten zu übersinnlichen Ermittlungen, Hitlers Leichenresten, und Fällen, in denen falsche Grundannahmen zu fragwürdigen Verurteilungen führen, nun auch ums Profiling. Ein Muss für alle True Crime Fans!!

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Sehr zu empfehlen
von hans-joachim altmeyer aus ballstädt am 10.12.2011
Bewertet: Paperback

Das Buch ist für jeden der es liest eine neue Erfahrung für den Einstieg in das Können dieses Mannes, dem es gelingt schwerste Verbrechen aufzudecken, an denen Kriminalisten scheitern bzw. scheiterten. Im Emsemble mit seiner Frau ist das Buch mehr als lesenswert.

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Wie ein Autorenehepaar wohl selbst nicht recht wusste, welche Art Buch sie gerne schreiben wollten...
von Nelly aus Hüttlingen am 04.01.2017
Bewertet: Taschenbuch

Mark Benecke kennen die meisten wohl eher durchs Fernsehen. Der Molekularbiologie war mir vor allem ein Begriff, weil er immer dann herangezogen wird, wenn der Sterbezeitpunkt anhand von Insekten bestimmt werden soll. Im vorliegenden Buch beschäftigt er sich gemeinsam mit seiner Frau Lydia, die Psychologin ist, mit dem Wesen... Mark Benecke kennen die meisten wohl eher durchs Fernsehen. Der Molekularbiologie war mir vor allem ein Begriff, weil er immer dann herangezogen wird, wenn der Sterbezeitpunkt anhand von Insekten bestimmt werden soll. Im vorliegenden Buch beschäftigt er sich gemeinsam mit seiner Frau Lydia, die Psychologin ist, mit dem Wesen und dem Treiben von Serienmördern. Leider merkte man dem Buch schnell an, dass beide Autoren hier nicht auf ihrem Steckenpferd daherkommen. Das Buch beschäftigt sich mit den unterschiedlichsten Themen. Beispielsweise erzählt Benecke, wie er in Russland auf Reisen war, um Hitlers Schädel und Zähne untersuchen zu können. Oder auch die Männer, die jahrelang Frauen oder Mädchen gefangen halten, um sie sich so herzuziehen, wie sie sich das wünschen. Seht ihr da einen Zusammenhang? Nicht? Ich nämlich auch nicht… Je weiter man in dem Buch voranschreitet, desto mehr bekommt man das Gefühl, als wäre es weder Fisch noch Fleisch. Mark und Lydia Benecke haben sich scheinbar die Themen rausgefischt, über die sie gerne etwas sagen wollten und haben diese Ausführungen dann zusammenhanglos aneinander gereiht. Kann man machen. Ob es sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt. Mir persönlich kam es einfach zu sprunghaft vor. Mir hat der rote Faden gefehlt, an dem man sich als Leser entlanghangeln kann. Sauer aufstoßen kann einem auch, dass Benecke teilweise seine Meinung als die allgemeingültige darstellt. So widmet er, wie bereits gesagt, ein großes Kapitel seiner Reise nach Russland und der Untersuchung von Hitlers Überresten. Dabei geht er auch ausführlich auf die Frage ein, ob Hitler nun drogensüchtig war oder nicht. Aufgefallen ist es mir deshalb, weil wir vor Jahren im Geschichts-LK darüber diskutiert haben und ich daraufhin etwas Google bemüht habe. Da erfuhr ich, dass diese These eigentlich seit Jahren wiederlegt ist. Benecke kann die Gegenansicht ja gerne vertreten, journalistisch einwandfrei wäre es aber gewesen, wenn er auf die herrschende Meinung hingewiesen hätte. Auch dieser ständige Wechsel zwischen den beiden Autoren empfand ich als eher anstrengend denn förderlich. Zum einen war einem zu Beginn eines jeden Kapitels nie wirklich klar, wer denn da jetzt schreibt. Wenn man Glück hatte, bekam man irgendwann einmal einen Hinweis. Welche Aspekte da jetzt beleuchtet werden sollen, war dann auch jedes Mal ein Rätselraten. Alles in allem hatte ich mehr den Eindruck, als wäre Benecke und seine Frau etwas auf den Pfad der Effekthascherei gelangt. Mord, Blut, Tod und Serienverbrechen interessieren die Menschen, das Böse fasziniert uns immer und immer wieder. Und dieses Interesse wollte das Autorenpaar wohl bedienen. Dabei ist ihnen allerdings entfallen, dass das, was sie eigentlich machen, schon spannend genug ist. Positiv hervorheben kann man dann allerdings, dass sich das Ehepaar Benecke tatsächlich die brutalsten und grausamsten Episoden der Neuzeit ausgesucht haben. Auch wenn die Aufbereitung nicht das Gelbe von Ei war, so gab es doch die ein oder andere Stelle, die ganz spannend war. Wer Mark Benecke als Kriminalbiologen aus dem Fernsehen kennt, dessen größte Leidenschaft die Insekten sind, die sich nach dem Tod eines Menschen an dessen Leichnam gütlich tun und sich aufgrund dessen für Beneckes Wirkungskreis interessiert, der wird von Aus der Dunkelkammer des Bösen enttäuscht sein. Dem Buch fehlt ein roter Faden und auch ein gewisser Aufbau, an dem man sich als Leser entlang hangeln kann. Auch der ständige Wechsel zwischen Benecke und seiner Frau Lydia ist gewöhnungsbedürftig und muss gemocht werden. Daher: kann man lesen, muss man aber nicht.

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von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2016
Bewertet: anderes Format

Ein interessantes und spannendes Buch, währe die erste Hälfte nicht. Das Kapitel über Hitlers Schädel ist langatmig und wirr geschrieben, ganz anders als der lesenswerte Rest.

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von Undine Herr aus Gotha am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein interessantes und spannendes Buch, währe die erste Hälfte nicht. Das Kapitel über Hitlers Schädel ist langatmig und wirr geschrieben, ganz anders als der lesenswerte Rest.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Wie gehabt spannend und detailreich erzählt M. Benecke wie die Ganoven dieser Welt überführt werden. Eine echte Ergänzung im Regal jedes Krimi-Liebhabers

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Ein Freak
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 08.02.2012
Bewertet: Paperback

Anders kann man Mark Benecke nicht beschreiben.Ein Punk im Körper eines begnadeten Gerichtsmediziners.Gemeinsam mit seiner Frau Lydia stellt er uns hier kuriose,unlösbar scheinende Fälle vor,die sehr verzwickt erscheinen.Mir gefällt seine Arbeit sehr und ich finde es sehr gut,daß auch seine Frau,die grossen Anteil an seiner Arbeit hat,zu Wort kommt.

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