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Ausgebrannt

Thriller. Ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis, Bester Roman 2008

(26)
Die Menschheit vor ihrer grössten Herausforderung: Das Ende des Erdölzeitalters steht bevor!
Als in Saudi-Arabien das grösste Ölfeld der Welt versiegt, kommt es weltweit zu Unruhen. Bahnt sich tatsächlich das Ende unserer Zivilisation an?
Nur Markus Westermann glaubt an ein Wunder. Er glaubt eine Methode zu kennen, wie man noch Öl finden kann. Viel Öl. Doch der Schein trügt.
Packend erzählt Bestseller-Autor Andreas Eschbach in seinem Thriller Ausgebrannt eine Geschichte, in der die globalisierte Welt an ihrer Ressourcenknappheit zu scheitern droht.
Portrait
Andreas Eschbach, geboren 1959, studierte Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler, bevor er sich ausschliesslich der Schriftstellerei widmete. Er lebt als freier Schriftsteller mit seiner Frau an der französischen Atlantikküste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 752
Erscheinungsdatum 16.09.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-15923-9
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 185/126/48 mm
Gewicht 473
Auflage 8. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Ein Muß für alle, die wissen wollen, was nach dem Öl kommt.
von tancarino aus Düsseldorf am 01.11.2008

Ein spannendes und fesselndes Buch. Oft mußte ich mich nachts dazu zwingen, das Licht zu löschen. Es ist ein lehrreiches und detailgenaues Buch. Über den „Peak Oil“, das zu erwartende Ölfördermaximum, gibt es inzwischen zahlreiche Werke auf dem Büchermarkt, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten, vom technischen... Ein spannendes und fesselndes Buch. Oft mußte ich mich nachts dazu zwingen, das Licht zu löschen. Es ist ein lehrreiches und detailgenaues Buch. Über den „Peak Oil“, das zu erwartende Ölfördermaximum, gibt es inzwischen zahlreiche Werke auf dem Büchermarkt, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten, vom technischen Standpunkt bis zur praktischen Anleitung zur Nach-Öl-Ära für den ehemaligen Otto Normalverbraucher. Der Autor hat ausführlich recherchiert und dabei ganz bestimmt Matthew Simmons und Richard Heinberg gelesen. Wer bislang von den eher trocken-theoretischen Texten zu diesem Thema zurückschreckte, liegt hier genau richtig. Der Autor läßt einige seiner Romanfiguren die technisch-geologischen Zusammenhänge der Ölförderung erklären und es fließen die auf Unkenntnis oder Desinteresse beruhenden Meinungen ein wie z. B. „das betrifft mich nicht“ oder „es gibt noch genügend Öl für tausend Jahre“. Was in vielen Büchern über den Peak Oil fehlt, liefert Eschbach: die Auswirkungen eines Energiemangels auf unser tägliches Leben, welche dramatisch und beispiellos sind. Machen Sie sich bewußt, was alles vom Erdöl abhängt und es wird sie frösteln lassen, wenn Sie erkennen, dass wir Stück für Stück auf selbstverständliche Dinge werden verzichten müssen wie Autofahren oder überheizte Räume. Schön wäre es, wenn sie aus der Lektüre Ihre ganz persönlichen Schlüsse zögen, Energie mit anderen Augen sähen und auch Taten folgen ließen – nämlich Ihren ganz persönlichen Verbrauch zu reduzieren. Denn mit dem Einsatz von Energiesparlampen ist es nicht getan. Wer eine spannende und unterhaltsame Lektüre sucht, um sich mit Fakten und Auswirkungen der zweifellos bevorstehenden Energiekrise zu beschäftigen, dem ist „Ausgebrannt“ uneingeschränkt zu empfehlen. Herr Eschbach und ich sind fast gleichaltrig. Die unkritisch-positive Haltung seiner Roman-Hauptfigur gegenüber den USA erinnert mich fatal an meine Euphorie, die ich empfand, als ich 1982 zum ersten mal in den Westen Amerikas reiste. (Zum Glück hat sich dieses Gefühl längst im gesunden Bereich kritischer Distanz eingependelt.) Ich denke, dass der Autor mit Markus Westermanns Gefühlswelt seine eigene in jungen Jahren beschreibt. Bei aller Spannung stellte ich jedoch fest, dass mir sämtliche Personen und auch Schauplätze des Buches merkwürdig konturlos vorkamen. Nein, es mangelt mir nicht an Phantasie und bei anderen Romanen funktionierte mein Kopfkino stets hervorragend! Mit 750 Seiten ist dieses Werk ein ordentliches „Brikett“. Dreißig oder vierzig Seiten mehr hätten aus Schwarzweißem Super 8 sicher ein farbiges Cinemascope werden lassen können. Das plötzliche Verschwinden der zweiten Hauptfigur, Karl Walter Block, und die spätere Erklärung dessen löste bei mir ein Unbehagen aus, das ich nur in der Richtung deuten kann, dass es sehr konstruiert wirkte. Die Wortwahl: ist „beknackt“ schon gesellschaftsfähig? Ersetzt man „jemandem etwas abschwatzen“ oder „sich abringen“ heute durch „aus den Rippen leiern“? Für mich ist dieses nicht mehr nur salopp, es grenzt an Umgangssprache einer eher unteren Schublade. Ich finde, dass der Verfall unserer Sprachkultur schon schnell genug vonstatten geht. Das muß man auf diese Art nicht fördern. Ich neige dazu, aufgrund genannter Mängel drei Sterne zu vergeben, die Qualität der thematischen Aufbereitung und Umsetzung verdienen fünf Sterne. Das macht zusammen vier.

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3 0
langatmig
von Andy aus Werl am 11.06.2009

Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und hatte gehofft als ich die etwas über 700 Seiten vor mir sah das es mich fesseln und in den Bann ziehen würde. Beides ist nicht geschehen. Dabei bietet das Szenario "Öl geht aus, die Welt geht unter" jede Menge Potential, um einen... Ich habe dieses Buch geschenkt bekommen und hatte gehofft als ich die etwas über 700 Seiten vor mir sah das es mich fesseln und in den Bann ziehen würde. Beides ist nicht geschehen. Dabei bietet das Szenario "Öl geht aus, die Welt geht unter" jede Menge Potential, um einen guten Thriller zu schreiben. Es wird die Geschichte eines Deutschen beschrieben, der in sein geliebtes Land die USA auswandert, um mit anderen Leuten Ideen und anderen Leuten Geld jede Menge Geld für sich zu verdienen. Dabei erlebt er jede Menge. Der absolute Hype um seine Person, bis zum Abstieg ins Nichts. Die Geschichte zieht sich. Bei mir kam nur selten ein Spannungsbogen auf. Leider wurde aus den wenigen spannenden Szenen zu wenig gemacht. Ich hatte immer das Gefühl das etwas fehlte. Mein Fazit: Aus dieser Geschichte hätte man mehr machen können.

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1 0
brennend heißes Thema
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim an der Ruhr am 05.05.2013

wieder ein "Eschbach": gnadenlos sauber recherchiert, gut in den Zusammenhang gebracht und spannend geschrieben. Man möchte das Buch in einem durchlesen;- nach einer Unterbrechung kommt man jedoch flott wieder in die Geschichte. Ein Thema, über das wir irgendwann einmal sprechen müssen. Und das, in nicht allzu ferner Zukunft.

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