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Ausgeplappert

Lissie Sommers erste Leiche

(5)
Vorbei ist´s mit der hessischen Idylle – die grösste Klatschbase des Städtchens ist ermordet worden. Mitten drin bei den Ermittlungen: Lissie Sommer, Mitte dreissig, Reisefachfrau und zum Kummer ihrer Mutter immer noch ungebunden. Lissie hat die Tote zuletzt gesehen und weiss, dass ein komischer Hercule-Poirot-Verschnitt gerade die Gegend unsicher macht. Leider glauben ihr weder Lissies beste Freundin Doris noch der ermittelnde Kommissar Loch – eigentlich ein Mann zum Träumen, auch wenn eine Sommer ein kleines Problemchen mit diesem Loch hat. Lissie will daher selbst rausfinden, was eigentlich passiert ist. Erste Anlaufstelle ist „Das grüne Kränzchen“, das örtliche Gasthaus. Da ahnt Lissie noch nicht, wie so ein bisschen Kneipenklatsch und Tratsch ein Leben für immer verändern kann … Lissie Sommers erster Leiche ist ihr erster Fall - und bestimmt nicht ihr letzter. Denn danach ist in der hessischen Idylle nichts mehr wie es war. Lissie Sommers nächste Tote kommt bestimmt.
Portrait
Katrin Schön wuchs im hessischen Dörfchen Hochstadt auf. Ihr komödiantisches Talent entdeckte die gelernte Bankkauffrau schon früh im hiesigen Karnevalsverein, wo sie bereits als Teenager vor allem die Lokalpolitik mit spitzer Feder aufs Korn nahm. Nach ihrem Studium der Publizistik in Bochum arbeitete sie als Fachjournalistin in Hamburg, bevor sie ein Angebot als Pressesprecherin annahm und ihren Lebensmittelpunkt nach Köln verlegte. Dort ist sie seit fast 9 Jahren zu Hause und arbeitet aktuell als Projektmanagerin. Mit „Ausgeplappert. Lissie Sommers erste Leiche“ erschien 2015 ihr erster Krimi.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 222, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.09.2015
Sprache Deutsch
EAN 9783958190436
Verlag Midnight
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Amüsant, unterhaltsam und mit genau dem richtigen Maß an Spannung
von hasirasi2 aus Dresden am 01.10.2015

Lissies Wochenende bei den Eltern in der hessischen Kleinstadt könnte so schön entspannt sein: man wird vom Papa mit einem Liedchen geweckt (ob man will oder nicht), Mutti hat das Frühstück schon auf dem Tisch, die Sonne scheint, das Dorffest steht an und Muttis beste Hass-Liebe-Freundin Carla, eine durchgeknallte... Lissies Wochenende bei den Eltern in der hessischen Kleinstadt könnte so schön entspannt sein: man wird vom Papa mit einem Liedchen geweckt (ob man will oder nicht), Mutti hat das Frühstück schon auf dem Tisch, die Sonne scheint, das Dorffest steht an und Muttis beste Hass-Liebe-Freundin Carla, eine durchgeknallte Mitsechzigerin und Boutique-Besitzerin, bringt den neusten Dorftratsch mit. Angeblich will Carla auf besagtem Dorffest auch „den Knaller des Jahres“ präsentieren, wenn ihr „Informant“ rechtzeitig liefert ... Da Lissie sehr neugierig ist und nicht so lange warten kann, will sie Carlas Boutique einen Besuch abstatten und sich so einen Informationsvorsprung verschaffen. Aber Carla ist nicht da, das Geschäft geschlossen und wenig später wird sie erwürgt aufgefunden! Ausgerechnet Lissie gerät ins Visier des ermittelnden Kommissars Loch, einem sehr gutaussehenden Mittvierziger, da sie die Letzte am Tatort war. Das kann sie natürlich nicht auf sich sitzen lassen und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Und da sie sich allein dann doch nicht so richtig traut, zieht sie auch noch ihre beste Freundin Doris mit in die Geschichte rein und das Unheil nimmt seinen Lauf ... Selten hat mich in letzter Zeit ein Erstlingswerk so gut amüsiert. Der Humor war genau meins und genügend Spannung hatte die Geschichte auch. Es werden viele (falsche) Spuren gelegt und immer wieder neue Verdächtige ins Spiel gebracht. Lissie und der Kommissar kabbeln sich eigentlich ständig und ermitteln zum Teil fast um die Wette. Dazu kommt noch, dass die Personen herrlich schräg, charmant und sehr bildhaft beschrieben werden. Lissie ist als übereifriger „Miss Marple Verschnitt“ mit dem richtigen Riecher und trotz Kommissar Lochs Skepsis eine tolle Detektivin. Ihre Eltern sind typisch: lieb, lustig, nett, überbesorgt („das arme Kind“ ist immerhin schon Mitte 30) und praktisch veranlagt – es könnten meine sein ;-). Neben Lissie und dem Kommissar gibt es auch noch einen sehr auffälligen Privatdetektiv ohne wirkliche Ambitionen, aber er sieht gut aus, ein „George Clooney-Hercule Poirot-Verschnitt“- die Bilder im Kopf werde ich sobald nicht mehr los. Sehr schön fand ich auch Doris, Lissies Freundin mit der Bond-Girl-Figur und dem Hammer-Busen (Ich habe schon wieder Bilder im Kopf). Als Nebenfiguren gehen Egon, der Metzger mit Schweißhänden und Knie-Betatscher (iiiiiiiieh!); Trudy, Carlas Schwester, die vor 40 Jahren nach Amerika ausgewandert ist (Ich stelle sie mir ein bisschen so wie im Denver Clan vor, irgendwie mondän.); ein Ego-Couch der aussieht wie der Weihnachtsmann und seine Mitarbeiterin, die Hexe von Hänsel und Gretel mit ins Rennen. Und last but not least: die Cappuccino-Muttis - dazu muss man nix sagen, die kennt leider jeder, aber auch sie waren treffend beschrieben. Man merkt schon, die Geschichte lebt von den Figuren und Kleinigkeiten, die das Dorfleben so ausmacht. Der Klatsch und Tratsch, jeder kennt jeden, Lissie bekommt auch mit Mitte 30 noch das Stück Wurst beim Fleischer auf die Hand – ein Traum. Ich habe das Buch fast auf einen Rutsch durchgelesen und hoffe auf weitere Bücher mit Lissie und Kommissar Loch. „Ausgeplappert“ hat die 5 Sterne wirklich verdient und bekommt eine uneingeschränkte Leseempfehlung von mir.

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Amüsant, unterhaltsam und mit genau dem richtigen Maß an Spannung
von hasirasi2 aus Dresden am 01.10.2015

Lissies Wochenende bei den Eltern in der hessischen Kleinstadt könnte so schön entspannt sein: man wird vom Papa mit einem Liedchen geweckt (ob man will oder nicht), Mutti hat das Frühstück schon auf dem Tisch, die Sonne scheint, das Dorffest steht an und Muttis beste Hass-Liebe-Freundin Carla, eine durchgeknallte... Lissies Wochenende bei den Eltern in der hessischen Kleinstadt könnte so schön entspannt sein: man wird vom Papa mit einem Liedchen geweckt (ob man will oder nicht), Mutti hat das Frühstück schon auf dem Tisch, die Sonne scheint, das Dorffest steht an und Muttis beste Hass-Liebe-Freundin Carla, eine durchgeknallte Mitsechzigerin und Boutique-Besitzerin, bringt den neusten Dorftratsch mit. Angeblich will Carla auf besagtem Dorffest auch „den Knaller des Jahres“ präsentieren, wenn ihr „Informant“ rechtzeitig liefert ... Da Lissie sehr neugierig ist und nicht so lange warten kann, will sie Carlas Boutique einen Besuch abstatten und sich so einen Informationsvorsprung verschaffen. Aber Carla ist nicht da, das Geschäft geschlossen und wenig später wird sie erwürgt aufgefunden! Ausgerechnet Lissie gerät ins Visier des ermittelnden Kommissars Loch, einem sehr gutaussehenden Mittvierziger, da sie die Letzte am Tatort war. Das kann sie natürlich nicht auf sich sitzen lassen und beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln. Und da sie sich allein dann doch nicht so richtig traut, zieht sie auch noch ihre beste Freundin Doris mit in die Geschichte rein und das Unheil nimmt seinen Lauf ... Selten hat mich in letzter Zeit ein Erstlingswerk so gut amüsiert. Der Humor war genau meins und genügend Spannung hatte die Geschichte auch. Es werden viele (falsche) Spuren gelegt und immer wieder neue Verdächtige ins Spiel gebracht. Lissie und der Kommissar kabbeln sich eigentlich ständig und ermitteln zum Teil fast um die Wette. Dazu kommt noch, dass die Personen herrlich schräg, charmant und sehr bildhaft beschrieben werden. Lissie ist als übereifriger „Miss Marple Verschnitt“ mit dem richtigen Riecher und trotz Kommissar Lochs Skepsis eine tolle Detektivin. Ihre Eltern sind typisch: lieb, lustig, nett, überbesorgt („das arme Kind“ ist immerhin schon Mitte 30) und praktisch veranlagt – es könnten meine sein ;-). Neben Lissie und dem Kommissar gibt es auch noch einen sehr auffälligen Privatdetektiv ohne wirkliche Ambitionen, aber er sieht gut aus, ein „George Clooney-Hercule Poirot-Verschnitt“- die Bilder im Kopf werde ich sobald nicht mehr los. Sehr schön fand ich auch Doris, Lissies Freundin mit der Bond-Girl-Figur und dem Hammer-Busen (Ich habe schon wieder Bilder im Kopf). Als Nebenfiguren gehen Egon, der Metzger mit Schweißhänden und Knie-Betatscher (iiiiiiiieh!); Trudy, Carlas Schwester, die vor 40 Jahren nach Amerika ausgewandert ist (Ich stelle sie mir ein bisschen so wie im Denver Clan vor, irgendwie mondän.); ein Ego-Couch der aussieht wie der Weihnachtsmann und seine Mitarbeiterin, die Hexe von Hänsel und Gretel mit ins Rennen. Und last but not least: die Cappuccino-Muttis - dazu muss man nix sagen, die kennt leider jeder, aber auch sie waren treffend beschrieben. Man merkt schon, die Geschichte lebt von den Figuren und Kleinigkeiten, die das Dorfleben so ausmacht. Der Klatsch und Tratsch, jeder kennt jeden, Lissie bekommt auch mit Mitte 30 noch das Stück Wurst beim Fleischer auf die Hand – ein Traum. Ich habe das Buch fast auf einen Rutsch durchgelesen und hoffe auf weitere Bücher mit Lissie und Kommissar Loch. „Ausgeplappert“ hat die 5 Sterne wirklich verdient und bekommt eine uneingeschränkte Leseempfehlung von mir.

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Ein hessischer Regionalkrimi mit Witz, Charme, Dorftratsch und Äppelwoi.
von Liane Marth / LimaKatze am 27.11.2015

BUCHBESCHREIBUNG / KLAPPENTEXT: Vorbei ist´s mit der hessischen Idylle – die größte Klatschbase des Städtchens ist ermordet worden. Mitten drin bei den Ermittlungen: Lissie Sommer, Mitte dreißig, Reisefachfrau und zum Kummer ihrer Mutter immer noch ungebunden. Lissie hat die Tote zuletzt gesehen und weiß, dass ein komischer Hercule-Poirot-Verschnitt gerade... BUCHBESCHREIBUNG / KLAPPENTEXT: Vorbei ist´s mit der hessischen Idylle – die größte Klatschbase des Städtchens ist ermordet worden. Mitten drin bei den Ermittlungen: Lissie Sommer, Mitte dreißig, Reisefachfrau und zum Kummer ihrer Mutter immer noch ungebunden. Lissie hat die Tote zuletzt gesehen und weiß, dass ein komischer Hercule-Poirot-Verschnitt gerade die Gegend unsicher macht. Leider glauben ihr weder Lissies beste Freundin Doris noch der ermittelnde Kommissar Loch – eigentlich ein Mann zum Träumen, auch wenn eine Sommer ein kleines Problemchen mit diesem Loch hat. Lissie will daher selbst rausfinden, was eigentlich passiert ist. Erste Anlaufstelle ist „Das grüne Kränzchen“, das örtliche Gasthaus. Da ahnt Lissie noch nicht, wie so ein bisschen Kneipenklatsch und Tratsch ein Leben für immer verändern kann … Lissie Sommers erste Leiche ist ihr erster Fall - und bestimmt nicht ihr letzter. Denn danach ist in der hessischen Idylle nichts mehr wie es war. Lissie Sommers nächste Tote kommt bestimmt. *** INHALT UND FAZIT: „Ausgeplappert“ ist ein ausgesprochen unterhaltsames Krimidebüt von der Autorin Katrin Schön, welches sich vor allem durch jede Menge Lokalkolorit auszeichnet. Mit Witz, Charme und einem äußerst frischen Schreibstil führt die Autorin durch ihren Roman. Die typisch hessische Dorfatmosphäre, die sich so oder ähnlich gewiss auch anderswo wiederfindet, wurde wunderbar eingefangen. Und dieser Effekt erhöht sich noch durch die hier und da eingestreute regionale Mundart. Sämtliche Hauptprotagonisten wurden schön herausgearbeitet und sind gerade aufgrund ihrer Ecken und Kanten sehr sympathisch. Die impulsive und etwas chaotische Lissie Sommer brachte mich immer wieder zum Schmunzeln. Das gilt allerdings auch für deren Eltern, wenn beispielsweise Lissies Mutter das Schicksal etwas anschubsen möchte und für ihre Tochter heimlich eine Kontaktanzeige in einer großen Zeitung aufgibt. Einschließlich Handynummer! Eine nicht allzu gute Idee, wie man sich sicher vorstellen kann, die auch bei Lissie nicht gerade Begeisterung auslöst. Gemäßigte und unblutige Krimikost, die selbst den eher zart besaiteten Krimileser nicht überfordert. Somit spricht diese Lektüre vielleicht nicht unbedingt eine Leserschaft an, die es gern etwas finsterer und bedrohlicher mag. Ich selbst gehöre allerdings zu der ersten von mir angeführten Gruppe und hatte daher viel Freude an der lockeren Handlung mit den leichten Spannungsmomenten, sowie den einnehmenden und zumeist liebenswürdigen Charakteren. Ein paar Feinheiten waren nach meiner Ansicht vielleicht noch nicht so ganz stimmig, doch im Großen und Ganzen ist dieses Debüt ein wirklich gelungener Auftakt, der mir letztendlich ein paar vergnügliche und kurzweilige Lesestunden beschert hat. Ich bin also schon gespannt auf den nächsten Fall mit der Hobbydetektivin Lissie Sommer und vergebe hier sehr gerne vier Sterne.

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Mord in Traunbach
von claudi-1963 aus Schwaben am 13.11.2015

Lissie die mal wieder ein Wochenende bei ihren Eltern verbringt, bekommt beim Frühstück von Carla der Freundin ihrer Mutter den neusten Klatsch des Ortes vorgesetzt. Kurz darauf findet man Carla erwürgt in ihrem Garten vor. Wer hat Carla so gehasst das er sie umbrachte? Sie war ja immer schon die Klatschbase... Lissie die mal wieder ein Wochenende bei ihren Eltern verbringt, bekommt beim Frühstück von Carla der Freundin ihrer Mutter den neusten Klatsch des Ortes vorgesetzt. Kurz darauf findet man Carla erwürgt in ihrem Garten vor. Wer hat Carla so gehasst das er sie umbrachte? Sie war ja immer schon die Klatschbase des Ortes, in ihrer Boutique bekam man immer das neuste mit. Aber ermorden, das war ja dann schon heftig. Lissie die das alles sehr aufwühlt beginnt zu recherchieren, in Miss Maple Manier versucht sie heraus zu bekommen wer dahinter steckt. Leider wird bei ihrer abendlichen Recherche auch noch ihre Freundin Doris entführt. Kommissar Loch will den Ausführungen Lissies nicht recht glauben. Und dann taucht auch noch so eine Art Georg Clooney/Hercule Poirot Verschnitt auf. Wer mag dieser komische Typ sein ?? Lissie ermittelt alleine weiter und kommt schließlich mit Hilfe zur Lösung des Falles. Meine Meinung: Ein leichtes,humorvolles Krimierlebnis das im hessischen Traunbach spielt. Ein bisschen fließt der hessische Dialekt und Humor mit hinein, was ich ganz toll finde weil es sehr gut zu dem Regionalkrimi passt. Da der Krimi selbst auf den vielen Seiten etwas zu kurz kam und auch viel privates von Lissie mit einfließt, wird es sicher nicht jedem zu sagen. Aber der Humor kommt in diesem Buch nicht zu kurz. Es ist jetzt keine große Literatur, aber wer gerne unterhalten werden möchte und was für leichte Stunden braucht der ist mit diesem Buch gut bedient. Ich hatte das Buch in 3 Tagen durchgelesen, weil es einfach Spaß machte es zu lesen, machen sie weiter so Katrin Schön. Das Cover ist sehr einfach aber passt sehr gut zum Krimi auf dem Land. Von daher bekommt das Buch von mir gute 4 von 5 Sternen.

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Ich freue mich auf weitere Fälle
von PMelittaM aus Köln am 16.10.2015

Lissie Sommer wohnt eigentlich in der Stadt, doch hin und wieder zieht es sie in die hessische Provinz, um ihre Eltern und ihren Heimatort zu besuchen. Eines Tages wird die ländliche Idylle gestört: Carla, Boutiquebesitzerin und größte Klatschtante des Ortes wird ermordet. Lissie, die sie gut kannte, ist neugierig,... Lissie Sommer wohnt eigentlich in der Stadt, doch hin und wieder zieht es sie in die hessische Provinz, um ihre Eltern und ihren Heimatort zu besuchen. Eines Tages wird die ländliche Idylle gestört: Carla, Boutiquebesitzerin und größte Klatschtante des Ortes wird ermordet. Lissie, die sie gut kannte, ist neugierig, stellt eigene Untersuchungen an und nervt bald den ermittelnden Kommissar mit ihren Vermutungen und Verdächtigungen. Doch so ganz unrecht hat sie wohl nicht … Die Autorin scheint eine gute Beobachterin zu sein, öfter habe ich gedacht, dass ich solche Situationen auch kenne und habe mich gerade deswegen oft köstlich amüsiert. Auch die Figuren sind gut getroffen, sehr liebevoll mit all ihren Schrullen gezeichnet, teils zwar überspitzt dargestellt, aber auch hier hat man das Gefühl, dem einen oder anderen schon über den Weg gelaufen zu sein. Besonders gut haben mir Lissies Eltern gefallen. Die Geschichte wird mit viel trockenem Humor aus Lissies Perspektive erzählt. Man muss sie einfach mögen und ich hoffe, Lissies „erste Leiche“ war noch nicht ihre letze und wir kommen noch recht oft in den Genuss ihrer Fälle. Das Setting liefert zudem viel Lokalkolorit. Der Kriminalfall ist gut aufgebaut und die Lösung logisch. Am Ende mag man das Buch gar nicht aus der Hand legen. Insgesamt ist Katrin Schöns Debüt sehr gelungen, wie gut, dass der Roman tatsächlich den Auftakt einer Reihe darstellt, ich freue mich auf ein Wiedersehen und kann den Roman jedem empfehlen, der gerne humorvolle Kriminalromane liest.

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