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Babylon

Thriller

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Das irakisch-syrische Grenzgebiet. Zweistromland, Wiege der Zivilisation. Heute eine der gefährlichsten Krisenregionen der Erde.
Ausgerechnet hierhin entsendet Multimilliardär Norman Stromberg die Archäologen Hannah Peters und ihren Mann John Evans. Der Auftrag: die Erkundung eines der rätselhaftesten Zeugnisse der Menschheitsgeschichte. Hannah und ihr Team stossen auf ein pyramidenartiges Bauwerk, das sich in immer engeren Spiralen hinunter in die Erde schraubt. Ein Schlund der Hölle, der fatal an Dantes Unterwelt erinnert. Was immer in der tiefsten seiner Kammern erwacht ist – ein vorzeitlicher Mechanismus oder eine uralte rachsüchtige Gottheit –, es hat das Ende der Menschheit eingeläutet.
Portrait
Thomas Thiemeyer, geboren 1963, studierte Geologie und Geographie, ehe er sich selbständig machte und eine Laufbahn als Autor und Illustrator einschlug. Mit seinen Wissenschaftsthrillern und Jugendbuchzyklen, die etliche Preise gewannen, sich über eine halbe Million Mal verkauften und in dreizehn Sprachen übersetzt wurden, ist er mittlerweile eine feste Grösse in der deutschen Unterhaltungsliteratur. Der Autor lebt mit seiner Familie in Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 528, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.02.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783426428405
Verlag Knaur eBook
Verkaufsrang 4.933
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Flüssig geschrieben, aber mit irrealem Ende
von P.B. aus Sauerland am 23.03.2016

Die Story auf den ersten 400 Seiten ist spannend und der Wechsel zwischen den Schauplätzen "zwingt" zum weiterlesen. Dann wendet sich das Blatt und leider ist die Auflösung der Story doch sehr weit hergeholt. Trotzdem auf jeden Fall lesenswert.

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Archäologie & IS
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016

Die Kombination von archäologischen Enteckungen und der brisanten Lage in der Region fand ich sehr spannend. Die Geschichte liest sich sehr gut und macht definitiv neugierig auf mehr. Auch die vielen Charaktere und die internationalen Verstrickungen machen es einem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Leider war mir... Die Kombination von archäologischen Enteckungen und der brisanten Lage in der Region fand ich sehr spannend. Die Geschichte liest sich sehr gut und macht definitiv neugierig auf mehr. Auch die vielen Charaktere und die internationalen Verstrickungen machen es einem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Leider war mir die Auflösung des Ganzen dann doch zu weit hergeholt um mich richtig begeistern zu können.

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Packender Thriller
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 22.04.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Inhalt: Dies ist der vierte Thriller rund um Hannah Peters. Er ist zwar eigenständig zu lesen, ich würde jedoch trotzdem die Reihenfolge empfehlen. Hannah Peters möchte nur eins: In Ruhe ihrem Job als Archäologin nachgehen und dabei ihre Familie, ihren Mann und ihre Tochter, um sich haben. Doch schon bald ist... Inhalt: Dies ist der vierte Thriller rund um Hannah Peters. Er ist zwar eigenständig zu lesen, ich würde jedoch trotzdem die Reihenfolge empfehlen. Hannah Peters möchte nur eins: In Ruhe ihrem Job als Archäologin nachgehen und dabei ihre Familie, ihren Mann und ihre Tochter, um sich haben. Doch schon bald ist es mit der trügerischen Ruhe vorbei, als ihr Auftraggeber Stromberg mit einem neuen Auftrag auftaucht und keine Absage zulässt. Mitten in der irakischen Wüste soll ein Bauwerk entdeckt worden sein. Nicht nur, dass dieses Bauwerk alles übertrifft, was Hannah jemals sah, scheint es auch noch gegen alle Regeln zu agieren - es sendet elektromagnetische Wellen aus, und richtet damit nicht unerheblichen Schaden an. Und auch wenn sich Hannah zunächst wehrt, in dieses Bauwerk hinabzusteigen, wird bald klar, dass es keinen Weg daran vorbei gibt. Meine Meinung: Das Buch war für mich derzeit nicht ganz so einfach zu lesen. Es spielt im Irak und ein Teil zeigt auch einen IS-Anführer und seine Foltermethoden. Ein ganz heikles Thema zur Zeit, wie ich finde, über das ich eigentlich nicht so viele Einzelheiten wissen möchte. Doch da mich der andere Teil des Buches, der viel größere Teil, so fesselte, las ich trotzdem weiter. Und ich muss zugeben, dass das Bild, das der Autor hier von dem Anführer zeichnet einen dazu bringt, auch mal nachzudenken. Nicht über die Handlungen an sich, aber ob wirklich immer alles nur Gut oder Böse ist. Denn er zeichnet ein Bild eine doch klar denkenden, seine Handlung abschätzenden Mannes, dessen Ausführungen nicht von der Hand zu weisen sind. Das mal am Rande, muss ich aber sagen, dass es am Ende doch nur ein kleiner Teil des Buches ist. Der viel Größere betrifft Hannah Peters, ihre Familie und vor allem den Fund, um den es in diesem Buch geht. Und das fand ich einfach nur unglaublich faszinierend. Wieder ist es dem Autor gelungen, eine Welt zu schaffen, bei der man ganz klar sagt: Fantasie .. um im gleichen Moment leise zu fragen .. "wirklich alles nur Fantasie?". Ich finde das immer erstaunlich. Natürlich sagt der gesunde Menschenverstand, das gibts nicht. Und gleichzeitig fragt man sich - warum nicht? Nur weil es noch keiner erlebte? Aber das Gegenteil kann ja auch keiner beweisen ... so wird es in dem Buch selbst auch beschrieben. Und das fand ich wirklich klasse. Ich möchte über den Inhalt nicht allzuviel verraten, denn ich finde, es ist genau das Unbekannte, das einen hier so in den Bann zieht. Und das sollte jeder für sich selbst entdecken, ohne vorher allzuviel davon zu wissen. Ich fand die Kombination aus aktuellem Geschehen und dem Zauber und der Magie der Archäologie wieder einmal wirklich gelungen. Es sind so grundverschiedene Sachen und werden hier so mühelos zusammen gesetzt, dass man auch von den Teilen gefesselt ist, die einen sonst eher abschrecken oder abstoßen würden. Auch eine Fertigkeit, wie ich finde! Ich fand es schön, wieder auf Hannah zu treffen, die mich schon in Valhalla von sich überzeugte. Ich fand es interessant zu sehen, was aus ihr und ihrem Kind wurde. Es ist immer wieder ein bisschen wie auf alte Freunde treffen, wenn man Protagonisten wieder trifft, ohne dass man zwangsläufig eine Fortsetzung lesen muss. Fazit: Ein sehr packender Thriller, der aktuelle Gegenwart und ihre Schrecken verbindet mit dem magischen Elementen der Archäologie. Abgerundet mit einem Wiedersehen mit der wirklich sympathischen Hannah Peters, die mich schon in Valhalla sehr von sich überzeugte. Ein eigenständiges Buch, das ich jedoch trotzdem in der Reihenfolge empfehlen würde, wie die Bücher erschienen sind, um Hannahs Entwicklung mitzuverfolgen.

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Das war ganz großes Kino...
von Thomas Jessen aus Frankfurt am Main am 27.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Mysterythriller, Abenteuerroman oder doch Science Fiction? Es fällt schwer dieses Buch einzuordnen in ein bestimmtes Genre, zu vielfältig ist die Story des Romans von Thomas Thiemeyer. Dem Autor ist es wieder gelungen mich zu fesseln und dies gleich in den ersten Kapiteln. Und wie man es vom... Mysterythriller, Abenteuerroman oder doch Science Fiction? Es fällt schwer dieses Buch einzuordnen in ein bestimmtes Genre, zu vielfältig ist die Story des Romans von Thomas Thiemeyer. Dem Autor ist es wieder gelungen mich zu fesseln und dies gleich in den ersten Kapiteln. Und wie man es vom Autor kennt lässt einen die Story nicht vor der letzten Seite wieder los. Und ebenfalls wie gewohnt schafft er es immer wieder aufs Neue die Spannung von der ersten bis zur letzten Seite zu steigern bis hin zu einem furiosen Finale. Brandaktuell ist das Thema, die Terrormiliz islamischer Staat spielt eine große Rolle, und es fällt auf wie genau Thomas Thiemeyer recherchiert hat zu diesem Thema. So sind es auch die Figuren die damit zu tun haben die beeindrucken und die sehr glaubhaft erscheinen. Aber nicht nur diese Figuren, auch die anderen Figuren, insbesondere die die man schon aus den vorhergehenden Büchern kennt wirken glaubhaft und sehr lebendig. Es ist ihm wieder gelungen durch seine farbenfrohe und sehr plastische Schreibweise in meinem Kopf das Kopfkino zum Rattern zu bringen, als würde es ein Film sein, der vor meinem inneren Auge abläuft. Wie schon bei Valhalla ist es auch hier bei Babylon die fesselnde und bildhafte Schreibweise, die mich neugierig darauf macht wie diese beiden Bücher auf der großen Leinwand im Kino ausschauen würden. Kaum ein Autor schafft es, mich so regelmäßig zu beeindrucken wie Thomas Thiemeyer Seine Bücher sind jedes Mal ein farbenfrohes Spektrum aus Abenteuer, Mysterie und Science Fiction, so dass es die Fans dieser Genres allesamt anspricht. Fast kommt es einem so vor, als wenn Thomas Thiemeyer ein speziell für seine Bücher eigenes Genre geschaffen hat. Und so komme ich nicht umhin das Buch weiter zu empfehlen und in der Summe sind das 5 von 5 hochverdienten Punkten.

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Abenteuer wie im Kino ...
von Sharon Baker von sharonbakerliest aus Mönchengladbach am 11.09.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Fernab von allem, tief in der irakischen Wüste findet ein Archäologe einen unglaublichen Fund. Die Bedingungen für eine richtige Ausgrabung stehen aber mehr als schlecht, denn die Wüste und die vielen Kriege machen es fast unmöglich Wissenschaftler und Entdecker vor Ort zu holen und den Schatz zu erforschen, sowie... Fernab von allem, tief in der irakischen Wüste findet ein Archäologe einen unglaublichen Fund. Die Bedingungen für eine richtige Ausgrabung stehen aber mehr als schlecht, denn die Wüste und die vielen Kriege machen es fast unmöglich Wissenschaftler und Entdecker vor Ort zu holen und den Schatz zu erforschen, sowie zu bergen. So kommt der Multimilliardär Norman Stromberg auf die Idee, sein letztes Abenteuer zu starten und seine Freunde um Hilfe zu bitten. Das bringt Hannah Peter und ihren Mann John Evans auf dem Plan. Der Weg dahin ist allein schon gefährlich und vor Ort stoßen sie auf mehr Rätsel als Antworten. Was soll das für ein Tempel sein? Verbirgt sich wirklich Babylon dahinter? Aber warum ist er in die Erde gebaut und mit vielen Warnungen versehen? Hannah hat kein gutes Gefühl, sie will verschwinden, da auch den Terror des Landes die Fundstelle nicht verborgen geblieben ist. Jetzt heißt es handeln, oder sterben? Was werden sie vorfinden? Und welche Gottheit wird hier ihre Mächte wirken lassen? Mein Erstes Hannah Peters Abenteuer und ich bin wirklich überrascht, zum einen finde ich den Vermerk Thriller auf dem Cover irreführend, denn für mich ist es eher ein Abenteuerroman mit fantastischen Elementen gewesen, und zum anderen hätte ich nicht erwartet, wie viel politisches Wissen darin steckt. Aber eigentlich sollte ich ja wissen, dass der Autor sich allen rund um annimmt und um die Geschichte perfekt rüberzubringen, die beste mögliche Atmosphäre schaffen möchte. Der Zusatz hinten auf dem Buch trifft allerdings hervorragend zu, der neue Blockbuster, dass passt, denn man sollte, sich das Buch mal als Film vorstellen, das wäre ein Knaller. So startet er auch direkt im ersten Kapitel mit dem Fund der Ausgrabungsstätte und das lässt er geheimnisvoll und mystisch erscheinen. Damit der Eindruck noch verstärkt wird, passieren in unsere Gegenwart die eigenartigsten Dinge und lassen in diesem Krisengebiet die Luft noch dünner werden. So nimmt er sich der schwierigen Situation im Nahen Osten sehr genau an und lässt sich viel Raum um die brenzliche Atmosphäre einzufangen und dem Leser sehr zu verdeutlich. Dazu bedient der sich ganz tollen Nebenfiguren, wie einen Soldaten des US-Militärs, einer BBC-Kriegsreporterin, Beduinen und auch die IS-Miliz bekommt ihren Auftritt. Er hat jede Stimme aus dem Kriegsgebiet eingefangen und gibt ein grausames, realistisches, aber auch menschliches Gesamtbild wieder. Dieses Zusammenspiel und was der Autor daraus macht waren überaus interessant und man vergaß fast, die eigentlich Geschichte. Das eigentliche Zentrum der Geschichte, ist ja die Frage, ist es der Turm von Babylon, oder nicht? Hier wird der eigene Entdeckungsgeist geweckt, immerhin wollen wir ja nun wissen, was unter der Erde liegt. Hier kommt dann auch Hannah Peters ins Spiel, die noch immer mit den Folgen von ihrem letzten Abenteuer zu kämpfen hat und solche großen Risiken nicht mehr eingehen will. Dagegen steht ihr großer Gönner Norman Stromberg, der schwer erkrankt ist und unbedingt seine letzte große Entdeckung machen möchte, ihm zur Seite steht Hannahs Mann John, der seine Frau nicht verstehen kann. Immerhin sind sie Forscher, Entdecker und können doch nicht diesen letzten Wunsch, eines Freundes ausschlagen. Stromberg drängt also in dieses Kriegsgebiet vor und möchte unbedingt den Abstieg wagen, dass das auch noch von dem vorherrschenden Krieg begünstigt wird, kann ihm nur recht sein. Und hier beginnt eine fantastische Reise, die durch das Werk von Dante, seiner „Göttlichen Komödie“ angehaucht ist. Ohne Frage, Thomas Thiemeyer kann wunderbar erzählen und unterhalten, diese Geschichte ist einfach ganz hervorragend, um abzutauchen und der eigenen Welt zu entgleiten. Ich fand den Teil der Schatzsuche sehr spannend und konnte es gar nicht abwarten, bis diese richtig ins Rollen kam. Allerdings nimmt er sich für Sein drum herum so viel Zeit, das man schon zwei Drittel gelesen haben muss, bevor es in den Tempel geht. Diese Geduld wird zwar mit interessanten Nebenfiguren und einem tollen Einblick in Glauben, Religion, Weltsicht und politischen Denken belohnt, bringt aber somit den Spannungsbogen ein bisschen zum Erlahmen. Auch mit seiner Hannah bin ich persönlich nicht ganz warm geworden, vielleicht fehlen mir auch die anderen Teile, um ihre Entwicklung besser zu verstehen. Ich denke, wenn einem diese Persönlichkeit wichtig ist und manche Verknüpfungen besser nachvollziehen mag, muss man ihre drei vorherigen Abenteuer gelesen haben, denn hier wurde schon einiger Bezug darauf genommen. Aber das ist Geschmacksache, dem einen stört es, dem anderen nicht. Zum Ende hin tobte sich der Autor richtig aus und lies uns von einem Höllenszenario zum nächsten schreiten, hier wurde er richtig kreativ und spielte mit dem Vorstellungen des Lesers. Da ich ein kleiner begeisterter Fan von solchen Verbindungen bin, Klassiker in Geschichten einzuweben, fand ich seine Idee sehr ansprechend, auch wenn ich mit dem Ende nicht ganz so warm wurde. Auch wenn der Autor es nicht gerne hört, ich liebe die Abenteuerfilme von Indianer Jones und auch die Mumie fand ich klasse und wer die mag, wird sich in dem Buch richtig wohlfühlen. Das ist jetzt kein eins zu eins Vergleich, aber der Charme und die Abenteuerliebe kommen genauso gut rüber, nur dass Thomas Thiemeyer unsere Zeit perfekt mit einfließen lässt. Bis auf einige Kleinigkeiten hatte ich wirklichen großen Lesespaß und werde wohl jetzt doch mal zu den anderen Büchern greifen.

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Spannende Unterhaltung
von Leseratte aus Chur am 14.08.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Ich habe schon einige Thriller von Thiemeyer gelesen, aber noch nichts über Hannah Peters. Hat mir wieder sehr gut gefallen. Konnte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen.

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Hannah Peters und der IS
von einer Kundin/einem Kunden am 29.03.2016
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Im vierten Teil der „Hannah Peters“ Thriller bekommt es die Protagonistin mit einem uralten Geheimnis tief vergraben im Wüstensand des irakisch-syrischen Grenzgebietes zu tun. Ihre Erlebnisse von Teil Drei („Valhalla“) liegen knapp zwei Jahre zurück. Damals ging es in die eisige Kälte des hohen Nordens. Nun in die entgegengesetzte... Im vierten Teil der „Hannah Peters“ Thriller bekommt es die Protagonistin mit einem uralten Geheimnis tief vergraben im Wüstensand des irakisch-syrischen Grenzgebietes zu tun. Ihre Erlebnisse von Teil Drei („Valhalla“) liegen knapp zwei Jahre zurück. Damals ging es in die eisige Kälte des hohen Nordens. Nun in die entgegengesetzte Richtung, den Nahen Osten. Eigentlich sind Hannah Peters, ihr Mann John und ihre Tochter Leni gerade mit einer Unterwasserausgrabung vor der griechischen Küste beschäftigt, als sie durch einen Anruf ihres Chefs und Förderers Norman Stromberg in diesen entlegenen Teil der Welt entsandt werden. Wie die Familie Peters, und natürlich wir auch, wissen, ist dieser Teil der Welt einer der politisch am unruhigsten und politisch am instabilsten Gegenden der Erde. Die Unterwasserarchäologen haben, so hat es den Anschein, gerade ein fehlendes Teil des „Mechanismus von Antkytera“ gefunden. Nur widerstrebend begeben sich Hannah und ihre Familie daher an diesen Ort. Der vor Ort für Norman Stromberg arbeitende Archäologe ist Professor Amadi, ein langjähriger Weggefährte von Hannahs Mentor. Als Familie Peters eintrifft sind dieser und sein Sohn allerdings tot, alles sieht nach einem Mord und Selbstmord aus. Als die Forschergruppe, welcher Hannah, Leni und John angehören von IS Terroristen angegriffen werden, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als an dem einizgen Ort Schutz zu suchen, an den sie nicht gehen wollte: in das große schwarze Loch in den Untergrund, welches Professor Amadi und sein Sohn freigelegt haben. Natürlich hat das mitgenommene US Seal Kommando keine Chance gegen die Übermacht dieses Gegners. Doch was wird sich dort unten wohl verbergen? Vielleicht liegt es daran, daß ich bereits medial sehr stark von der Problematik mit dem „Islamischen Staat“ übersattigt bin, vielleicht auch an der Tatsache, daß mit Ausnahme der Familie Peters fast alle Charaktäre nach und nach sterben. Obwohl die Handlung sehr flüssig ist und sich schnell liest, ist dies doch in Summr der bis dato schwächste Band der Hannah Peters Romane. Vielleicht würde bei einem fünften Teil ein Ortswechel in eine nicht schon so medial ausgeschlachtete Gegend wieder guttun.

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