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Biest

Thriller

(3)
Der gefährlichste Computervirus der Welt gelangt in die Hände von Terroristen. Ein Anschlag, der bis gestern noch undenkbar schien, steht unmittelbar bevor. Mitten im Herzen Europas. Welche Rolle spielt der ehemalige Stasi-Funktionär, den der Journalist Marcel Lesoille in Tel Aviv fotografiert? Gemeinsam mit Agent Solveigh Lang von der europäischen Geheimpolizei ECSB verfolgt er eine Spur bis nach St. Petersburg und Berlin. Können sie gemeinsam die Katastrophe verhindern?
Rezension
»Spannend und informativ zugleich.«, Rhein-Zeitung, 07.09.2013
Portrait
Jenk Saborowski, geboren 1977 im Taunus, studierte Publizistik und Germanistik und zog nach New York. Er organisierte die erste interaktive Hundeschau der Welt, betextete unzählige Reklametafeln und arbeitete bei mehreren Medienunternehmen, bevor er sich der Schriftstellerei zuwandte. Heute lebt der Autor mit seiner Frau und seiner Tochter in München und Frankfurt. Fragen, Wünsche und Anregungen gerne an den Autor unter js@jenksaborowski.de.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.12.2012
Serie ECSB-Reihe Solveigh Lang-Reihe
Sprache Deutsch
EAN 9783492959018
Verlag Piper ebooks
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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die Russen kommen...
von einer Kundin/einem Kunden am 30.05.2013

Ja, das war kurzweilige spannende und gute Unterhaltung. Ein hochspezialisiertes international operierendes und sympathisches Ermittlungsteam, das mit Unterstützung des Mossad gegen russische Oligarchen und einen Betonstalinisten kämpft, um den Atomsupergau im Westen zu vermeiden. Unbedingt lesen.

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Biest
von einer Kundin/einem Kunden am 16.01.2013

In der Art wirkt dieser Thriller sehr amerikanisch. Der ganze Plot ist unglaublich gut ausgedacht und umgesetzt. Es war äusserst spannend. Ich habe in der Zeit sehr wenig geschlafen, weil ich unbedingt lesen musste. Die Charaktere sind sehr gut gelungen. Sie werden nicht übermässig beschrieben, sind aber trotzdem vollkommen präsent.... In der Art wirkt dieser Thriller sehr amerikanisch. Der ganze Plot ist unglaublich gut ausgedacht und umgesetzt. Es war äusserst spannend. Ich habe in der Zeit sehr wenig geschlafen, weil ich unbedingt lesen musste. Die Charaktere sind sehr gut gelungen. Sie werden nicht übermässig beschrieben, sind aber trotzdem vollkommen präsent. Gerade mit Solveigh Lang kann man sich sehr gut identifizieren. Gerade weil es alles so fantastisch mitreissend geschrieben ist, kommt sie mit ihren normalen Problemen sehr authentisch rüber. Es erdet, so wie man es bei den amerikanischen Plots oft vermisst. Und mit einer so interessanten Figur ist es Nervenkitzel pur, mit zu fiebern. Sie steht in der Front und Saborowski versteht es, den Leser ins Schwitzen kommen zu lassen. Mir hat es wirklich gut gefallen. Saborowski ist auf jeden Fall ein Autor, den ich wieder lesen werde.

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hoffentlich wird dies nie Wirklichkeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 15.01.2013

"Biest" von Jenk Saborowski, ist der zweite Band um die ESCB- Agentin Solveigh Lang, einer Sondereinhat mit Sitz in Amsterdam. Leider habe ich das erste Buch dieses Autoren "Operation Blackmail" nicht gelesen, was ich aber schleunigst nachholen werden. Beeinträchtigt hat es meine Lesespannung aber in keinster Weise. Worum geht`s ?... "Biest" von Jenk Saborowski, ist der zweite Band um die ESCB- Agentin Solveigh Lang, einer Sondereinhat mit Sitz in Amsterdam. Leider habe ich das erste Buch dieses Autoren "Operation Blackmail" nicht gelesen, was ich aber schleunigst nachholen werden. Beeinträchtigt hat es meine Lesespannung aber in keinster Weise. Worum geht`s ? Ein russischer Oligarch kommt an einen Computervirus, der von Amerika und Israel entworfen wurde und sich in die Computerprogramme von Industrieanlagen einschleichen soll. Der Hauptgedanke ist der, Europa dazu zu bringen, ihre Atomanlagen abzustellen und somit abhängig vom Atomstrom, aber auch vom Gas Russlands zu werden. Eine Idee, die von der Realität nicht soweit entfernt ist, denn der "Krieg" um die Energiereserven unserer Welt ist schon lange im Gange. Wie aber wird dies durch einen Computervirus erreicht ? Indem der manipulierte Virus in Atomkraftwerke eingeschmuggelt wird und zu Störfällen führt, die Menschenleben vernichten ,oder auf Jahrhunderte hin gefährden. Das Szenario, dass der Autor hier entwirft , ist nicht nur superspannend und läßt einem die Gänsehaut in regelmäßigen Abständen den Rücken runterrieseln, sondern wird durch die Art der Erzählweise und der Geschichte, in die sie verpackt ist, absolut unterhaltsam und realistisch. Die agierenden Personen, allen voran Solveigh, sind gelungen, interessant und ausbaufähig.Als Agentin werden Solveigh, aber auch ihre Kollegen , aber trotzdem auch als Menschen beschrieben und nicht wie manchmal in amerikanischen Thrillern als Kampfmaschinen. Das macht den Reiz dieser Serie aus.Pe3rsönliche Begebenheiten finden in dieser Geschichte ebenso Platz, wie die manchmal aufkommende Situationskomik, die häufig bestimmten Personen geschuldet ist.ch jedenfalls freue mich auf einen neuen Einsatz der ESCB und bin froh, bis dahin noch Operation Blackmail lesen zu können. Absolut empfehlenswert für Leser, die Technologie-und Wissenschaftsthriller lieben.

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Spannende Thriller-Unterhaltung
von Silke Schröder aus Hannover am 03.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Laut Jenk Saborowski hat der Cyberkrieg längst begonnen, stecken hinter Spionage- und Sabotageaktionen immer häufiger Attacken aus dem Netz. Und tatsächlich: Theoretisch kann alles, was von Computern gesteuert wird, gehackt und als Waffe missbraucht werden - seien es Chemieanlagen, Staudämme, Ölplattformen oder eben, wie in Jenk Saborowskis neuem Cyberthriller,... Laut Jenk Saborowski hat der Cyberkrieg längst begonnen, stecken hinter Spionage- und Sabotageaktionen immer häufiger Attacken aus dem Netz. Und tatsächlich: Theoretisch kann alles, was von Computern gesteuert wird, gehackt und als Waffe missbraucht werden - seien es Chemieanlagen, Staudämme, Ölplattformen oder eben, wie in Jenk Saborowskis neuem Cyberthriller, Atomkraftwerke. In “Biest” hat er sich den Computerwurm Stuxnet als Vorbild genommen. Der Wurm soll 2009 erfolgreich das iranische Atomprogramm unterwandert und zerstört haben. Der Autor setzt diesem Wurm nun ein, um größtmöglichen Schaden an den europäischen AKWs entstehen zu lassen - ein obergruseliger Gedanke, den Saborowski hervorragend umgesetzt hat. In 74 Kapiteln jagt er seine Top-Agentin, die ebenso symphatische wie toughe Solveigh Lang, quer durch Europa, um den skrupellosen Gangstern das Geschäft zu verderben und den Kontinent vor einer möglichen Katastrophe zu bewahren. Spannende Thriller-Unterhaltung, die hoffentlich Fiktion bleibt!

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Atomare Bedrohung
von Sabine Stauffer am 13.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Mit "Biest" ist Jenk Saborowski erneut ein hochspannender Thriller gelungen. Er setzt die Reihe mit Agentin Solveigh Lang von der europäischen Elitetruppe ECSB gekonnt weiter und ich hoffe, es wird nicht ihr letzter brisanter Fall bleiben! Die sympathische Ermittlerin mit der hochempfindlichen Nase und Kopfschmerzattacken liegt ganz auf meiner... Mit "Biest" ist Jenk Saborowski erneut ein hochspannender Thriller gelungen. Er setzt die Reihe mit Agentin Solveigh Lang von der europäischen Elitetruppe ECSB gekonnt weiter und ich hoffe, es wird nicht ihr letzter brisanter Fall bleiben! Die sympathische Ermittlerin mit der hochempfindlichen Nase und Kopfschmerzattacken liegt ganz auf meiner Wellenlänge und es fällt mir leicht mich in sie hineinzuversetzen. Gleich auf den ersten Buchseiten lernt der Leser das Biest kennen und dennoch werden dem Leser erst auf den letzten Buchseiten das ganze bestialische Ausmass bewusst. Doch bis dahin ist man in der Spannung gefangen und bibbert regelrecht mit, ob Europa einer radioaktiven Strahlung ausgesetzt wird oder der freigesetzte Computervirus doch noch eingedämmt werden kann. Das Team um Solveigh Lang hat jedoch auch mit privaten Problemen zu kämpfen und kann sich zum Glück gegenseitig auf sich verlassen. Fazit: Für mich mich hat dieser Thriller ganz klar 5 Sterne verdient !!!

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Temporeicher Nervenkitzel
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 09.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ich war so gespannt auf diesen Thriller und vor allem: Kann Jenk Saborowski meine hohen Erwartungen erfüllen, die ich nach Operation Blackmail hatte? Eindeutig ja, er hat sie sogar noch übertroffen! Wieder hat er sich einen sehr interessanten Plot ausgedacht, der mich frösteln ließ. Denn warum sollte nicht genau... Ich war so gespannt auf diesen Thriller und vor allem: Kann Jenk Saborowski meine hohen Erwartungen erfüllen, die ich nach Operation Blackmail hatte? Eindeutig ja, er hat sie sogar noch übertroffen! Wieder hat er sich einen sehr interessanten Plot ausgedacht, der mich frösteln ließ. Denn warum sollte nicht genau so etwas tatsächlich passieren? Er trifft den Nerv der Zeit, Atomenergie ist wieder einmal in die Kritik geraten und genau hier setzt er an. Das Biest stellt er schon im Prolog vor und ich hatte die ganze Zeit im Hinterkopf, wie brutal und skrupellos er ist. Sehr temporeich führt Jenk Saborowski mich quer durch Europa. Viele kurze Kapitel mit Zeitangaben – was ich persönlich sehr mag – steigern die Spannung und auch mit Cliffhangern geizt er nicht. Wieder brilliert er mit einem sehr dichten und temporeichen Schreibstil, der mich zwingt, genau hinzuschauen und der mich kaum Luft holen lässt … atemberaubend im wahrsten Sinne des Wortes und da ist kein Wort zu viel. Wilde Verfolgungsjagden, internationale Schauplätze, ausgefeilte und gut erklärte Technik und ein Erzählstil, der mich eins werden lässt mit dieser actionreichen Geschichte … genau so liebe ich Thriller. Und … ich liebe Solveigh Lang. Mit Slang hat Jenk Saborowski eine Figur geschaffen, die ich bewundere. Fand ich sie im ersten Teil einfach nur cool, so ist sie mir in diesem Buch sehr sehr nah gekommen. Jenk Saborowski hat in dieser Story eine andere Seite von ihr gezeigt und diese Seite rundet ihr Bild ab. Meine Empfehlung für schlaflose Nächte, denn die sind bei diesem atemberaubenden Thriller garantiert!

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Sie wollen Spannung pur erleben?
von Tina Bauer aus Essingen am 31.12.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein unglaublich spannender Wirtschaftsthriller. Hier haben alle Geheimdienste und nicht öffentlich bekannten Ermittlungsagenturen ihre Finger im Spiel und doch kann es letztendlich nur Solveigh Lang mit ihrem Team richten. Ein Virus wird gehackt und in europäische Atomkraftwerke eingeschleust und man ist machtlos. Nachdem Lang ihren langen Erzfeind Thanatos endlich... Ein unglaublich spannender Wirtschaftsthriller. Hier haben alle Geheimdienste und nicht öffentlich bekannten Ermittlungsagenturen ihre Finger im Spiel und doch kann es letztendlich nur Solveigh Lang mit ihrem Team richten. Ein Virus wird gehackt und in europäische Atomkraftwerke eingeschleust und man ist machtlos. Nachdem Lang ihren langen Erzfeind Thanatos endlich erledigt hat, bricht nun eine noch stürmichere Zeit heran in der sie nicht nur bei ihrem Job an ihre Grenzen gerät. Mitten hinein rutscht auch noch ihr Geliebter, der dummerweise noch einen Ausrutscher mit der Agentin des Mossat hat. Turbulent und unglaublich spannend wird quer durch Europa, Russland und vielen kleinen Ländern ermittelt, die neueste Technik eingesetzt um endlich und final hinter den Strippenzieher zu kommen. Was haben russische Milliardäre, steigende Rohstoffpreise und ein Attentäter gemeinsam? Lesen Sie Saborowski und schon wissen Sie es!

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Super-GAU in Süddeutschland - Der zweite Fall für Agent Solveigh Lang
von Susanne am 22.12.2012
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Der neue Thriller von Jenk Saborowski stand schon lange auf meiner Wunschliste, da mir "Operation Blackmail" sehr gut gefallen hatte. Mit BIEST wurden meine Erwartungen nun mehr als erfüllt, denn der Autor hat einen intelligenten und spannenden Politthriller in der Tradition eines John le Carré oder Daniel Silva vorgelegt.... Der neue Thriller von Jenk Saborowski stand schon lange auf meiner Wunschliste, da mir "Operation Blackmail" sehr gut gefallen hatte. Mit BIEST wurden meine Erwartungen nun mehr als erfüllt, denn der Autor hat einen intelligenten und spannenden Politthriller in der Tradition eines John le Carré oder Daniel Silva vorgelegt. Worum geht es? Moskau, im Juni 2011: Anlässlich eines Galadinners für enge Freunde macht sich der alte und neue Präsident Gedanken um die Zukunft seines Landes und bringt das "Biest", einen reichen Oligarchen, damit auf eine Idee... Anschließend werden die Ermittler der ECSB, einer Europäischen Sondereinheit, vorgestellt und beschrieben: Solveigh, Eddy, Dominique und Chef Thater sowie Solveighs Freund Marcel; er ist bei der Presse. Falls jemand den Vorgänger nicht gelesen hat, findet sich im Anhang ein Personenregister. Neben dem Biest gibt es noch einen weiteren Bösen, Thomas Eisler, einen ehemaliger Stasi-Offizier und Ewiggestrigen sowie ein paar Wasserträger. Was verbindet diese beiden Männer und wo liegt ihr Motiv? Bekanntlich resultierte aus dem Ende der Sowjetunion kein wirkliches Ende des Kalten Krieges, sondern nur dessen Fortsetzung mit anderen Mitteln. Die heute eingesetzten Waffen sind eher Werkzeuge aus dem Bereich der IT, z.B. Computerviren und -würmer. Und genau hiervon handelt BIEST: eine Modifikation des Schadprogramms Stuxnet (wer will, kann das ja mal googeln), gelangt in ein Atomkraftwerk und führt dort zu Störfällen. Können Solveigh Lang, genannt Slang, und ihr Team die nukleare Katastrophe noch verhindern? Ein äußerst erschreckendes, doch realistisches Szenario, das sich der Autor ausgedacht hat, gut recherchiert und packend in Szene gesetzt. Ich mag es, wenn ich nicht nur kurzweilig unterhalten werde, sondern auch noch etwas lernen kann. Moskau, Amsterdam, Tel Aviv und Prag... viele Ortswechsel, schnelle Schnitte, das waren auch schon die Stärken des ersten Bandes. Zudem ist Jenk Saborowski ein guter Beobachter. Wer mal in Israel war, der weiß, was ich meine. Neben knallharter Action, u.a. einer Verfolgungsjagd per Schlauch- und U-Boot in der 4° kalten Barentssee, menschelt es diesmal sogar, denn die sympathische Heldin Slang ist schwanger, Dominique lernt wieder laufen und israelische Mossad-Agenten treten als Gutmenschen auf. Last but not least erlebt selbst das Biest zum Schluss eine böse Überraschung. Das Buch gliedert sich in drei Teile, denen jeweils ein äußerst passendes Zitat aus Machiavellis Fürst vorangestellt ist. Hier findet der aufmerksame Leser auch das Motiv. Das Cover sieht ziemlich rostig aus und fühlt sich auch ein bisschen so an. Aber schließlich kommt es nicht auf die Verpackung an, sondern auf den Inhalt. Und der ist verdammt gut! Jenk Saborowski ist seinem Thema, der Bedrohung Europas, treu geblieben. Trotzdem hat er sich weiterentwickelt und konnte sich meiner Meinung nach sogar steigern. Mir hat BIEST noch besser gefallen als "Operation Blackmail". Schade, dass ich nur 5* vergeben kann, auch wenn dieses Werk viel mehr verdient hat. Mein Highlight des Jahres. Jenk sei Dank!

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Spannend!!!
von leseratz aus Stralsund am 18.02.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Biest“ - Der zweite Thriller um die Agentin Slang und ihr Team bei der ECSB, einer geheimen europaweit tätigen Spezialeinheit zur Aufklärung von schweren Verbrechen und Terrorismus. Hier wird das Team mit einem Computervirus konfrontiert, der so unauffällig wie präzise arbeitet und von einer russischen Terrorgruppe in Europa... „Biest“ - Der zweite Thriller um die Agentin Slang und ihr Team bei der ECSB, einer geheimen europaweit tätigen Spezialeinheit zur Aufklärung von schweren Verbrechen und Terrorismus. Hier wird das Team mit einem Computervirus konfrontiert, der so unauffällig wie präzise arbeitet und von einer russischen Terrorgruppe in Europa in Umlauf gebracht werden soll. Als tolle Idee habe ich die Einbindung von Stasiseilschaft in die Handlung empfunden, auch wenn hier die russische Oligarchie nicht nur die Finger im Spiel hat, sondern bis zu den Ellenbogen in der Sache steckt. Die Rezension ist sehr schwierig, weil ich nicht zuviel verraten will, doch eins ist ganz klar, dieser Thriller ist spannend und nicht aus der Hand zu legen. Durch viele kurze Kapitel wird die Spannung hoch gehalten. Als besonders positiv empfinde ich hier, dass die Kapitel detailliert überschrieben sind und man immer genau weiß, wo und vor allem zu welchem Zeitpunkt die Protagonisten handeln. Die Personen sind nicht überzeichnet und die Handlungen nachvollziehbar und logisch. Das gilt auch für die Story selbst. Soweit man es als Laie beurteilen kann, gut recherchiert und vor allem verständlich vermittelt. Diese Art von Verbrechen scheint möglich und leider auch wahrscheinlich. Also eine spannende Lektüre die Lust auf mehr macht. Ich bin schon sehr gespannt auf eine dritte Geschichte um Slang und ihr Team.

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1 0
Die Schöne und das Biest
von Stefan Mayrhofer am 14.01.2013
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Juni 2011: Bei einem eher langweiligen Dinner im Moskauer Kreml lässt der russische Präsident eher beiläufig eine Bemerkung über Rohstoffpreise fallen, die das "Biest" - ein noch unbenannter russischer Geschäftsmann - aufhorchen lässt. Über ein Jahr später: Während Solveigh Lang, eine Spezialagentin der Europäischen Sondereinheit ECSB, im Rahmen einer konzertierten... Juni 2011: Bei einem eher langweiligen Dinner im Moskauer Kreml lässt der russische Präsident eher beiläufig eine Bemerkung über Rohstoffpreise fallen, die das "Biest" - ein noch unbenannter russischer Geschäftsmann - aufhorchen lässt. Über ein Jahr später: Während Solveigh Lang, eine Spezialagentin der Europäischen Sondereinheit ECSB, im Rahmen einer konzertierten Aktion den berüchtigten Auftragskiller Thanatos endlich zur Strecke bringen will, kommt es zu einigen seltsamen Begegnungen, bei denen unter anderen ein ehemaliger Stasi-Funktionär, seine ehemalige Mitarbeiterin, der Chef einer russischen Wodkafabrik, ein russischer Informatik-Doktorand sowie eine Mossad-Agentin beteiligt sind. Schon bald braut sich ein Schreckensszenario über Europa zusammen, bei dem auch Solveighs Freund Marcel, ein engagierter französischer Journalist, zwischen die Fronten gerät… "Biest" ist ein spannender Thriller mit einigen unerwarteten Wendungen. Dem Genre angemessen ist der Sprachstil eher kurz und knapp, aber jederzeit fesselnd. Die Figuren werden präzise, wenn auch nicht immer mit Tiefgang gezeichnet. Ob das Ganze immer realistisch ist, weiß ich nicht, ist aber auch egal, weil man das Buch vor lauter Spannung nicht mehr aus der Hand legen kann. Und man kann durchaus sagen, dass die Geschichte trotz einiger Überzeichnungen zum Nachdenken anregt – frei nach dem Motto „was wäre, wenn“…

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Spannend, aber unterkühlt
von melange aus Bonn am 27.12.2012
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Zum Inhalt: Ein russischer Milliardär versucht West-Europas Atompolitik mit Hilfe von Anschlägen in die sofortige Abschaltung zu treiben, um den zu erwartenden Gaspreis in astronomischen Höhen für sich auszunutzen. Dazu bedient er sich eines Computervirus, den er von nichtsahnenden Mitarbeitern der Kernkraftwerke in diese einschleusen lässt. Zum Cover: Die... Zum Inhalt: Ein russischer Milliardär versucht West-Europas Atompolitik mit Hilfe von Anschlägen in die sofortige Abschaltung zu treiben, um den zu erwartenden Gaspreis in astronomischen Höhen für sich auszunutzen. Dazu bedient er sich eines Computervirus, den er von nichtsahnenden Mitarbeitern der Kernkraftwerke in diese einschleusen lässt. Zum Cover: Die erhabenen Buchstaben im rostigen Ton verkörpern prächtig die ganze moralische Verkommenheit einiger Personen des Buchs. Da dazu aber erst der Inhalt bekannt sein muss, wirken sie für den ersten Eindruck nicht ganz so passend - bei Titel und Typen könnte sich eher Fantasy für Erwachsene zwischen den Buchdeckeln befinden. Mein Eindruck: Zwar ist die Truppe um Superagentin Solveigh Lang wie aus dem James-Bond-Bilderbuch entsprungen, - der distinguierte Brite in M-Manier, die Intelligenzbestie im Rollstuhl, alle Frauen superschön. Dafür entschädigt ein Plot, der gut und gerne echten Terroristenvisionen entsprungen sein könnte. Abgrundtief böse Subjekte, die aus ideologischen oder wirtschaftlichen Gründen eiskalt über Leichen gehen und sich dabei nicht um einmal geschlossene Allianzen kümmern, wenn diese nicht mehr nützlich erscheinen. Schwachstellen bot der Roman nur, wenn sie Saborowski versuchte, sich in die weibliche Gefühlswelt einzudenken. Als Frau kann ich mir nicht vorstellen, dass ein ungeborenes Kind in so kurzer Zeit erst ein Schock, dann hochwillkommen, dann als Totgeburt mit einem verdrückten Tränchen erledigt wird um schnellstmöglich einen neuen Versuch zu starten. Außerdem denke ich, dass gerade in diesem Zustand die Untreue des Partners mehr Ärger verursacht hätte. Bedeutend besser ist dagegen die Beschreibung des verletzten Kollegen und sein Weg zurück ins Leben gelungen. Fazit: Im Harten großartig, im Zarten lernbedürftig. Für die hochspannende Geschichte 4 Sterne.

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Der Einstieg bei diesem Hörbuch fiel nicht gerade leicht. Nicht, dass es nicht gut vorgelesen wäre oder die Geschichte Längen hätte oder so, nein, es war schlicht zu viel des Guten. Gleich zu Beginn gibt es vier oder fünf verschiedene Handlungsstränge, die nichts oder nur wenig miteinander zu tun... Der Einstieg bei diesem Hörbuch fiel nicht gerade leicht. Nicht, dass es nicht gut vorgelesen wäre oder die Geschichte Längen hätte oder so, nein, es war schlicht zu viel des Guten. Gleich zu Beginn gibt es vier oder fünf verschiedene Handlungsstränge, die nichts oder nur wenig miteinander zu tun haben, sodass ich während der ersten CD mehr damit beschäftigt war, die Details im Ohr zu behalten als mich dem 'Genuss' dieses Thrillers hinzugeben. Erst bei der zweiten CD wird deutlicher, wie und was die unterschiedlichen Protagonisten miteinander verbindet und ich konnte mich zurücklehnen ;-) Um dem wirtschaftlich darbenden Russland auf die Beine zu helfen (und natürlich auch zu seinem eigenen Nutzen), entwickelt ein russischer Oligarch, der nur unter dem Namen 'Biest' bekannt ist, einen heimtückischen Plan, bei dem Europas Bevölkerung das Opfer ist. Durch den israelischen Geheimdienst erhält die europäische Spezialeinheit ECSB davon Kenntnis und versucht mit allen Mitteln, dieses Vorhaben zu vereiteln. Im Großen und Ganzen ist 'Biest' ein durchschnittlicher Thriller, der nicht mit allzu großen Überraschungen aufwartet. Was ihn jedoch aus der Masse der Durchschnittsware heraushebt, ist die zumindest für mich schon beängstigend realistische Beziehung zu unserem Alltag.Terroristen infiltrieren bzw. verseuchen Industrieanlagen mit Computerviren, -würmern und was sonst noch so im IT-Bereich kreucht und fleucht, sodass diese Anlagen vollständig versagen und die gesamte Bevölkerung eines Landes gefährden können - wirklich nur Fiktion? In Zeiten, in denen beinahe wöchentlich darüber berichtet wird, wie Autos geknackt, Clouds gehackt oder Daten widerrechtlich verschlüsselt werden um Lösegeld zu erpressen, in solchen Zeiten soll das beschriebene Szenario von 'Biest' nur Phantasie sein? Mir kam das Alles sehr sehr realistisch vor und somit ergibt sich ein Großteil der Spannung aus eben diesem Nahe-dran-an-der-Wirklichkeit. Dazu gehört auch der Bezug auf reale Personen, deren Namen zwar leicht abgeändert wurden, doch durch die Umstände klar erkennbar sind. Uve Teschner macht seine Aufgabe als Vorleser gut, Stimmungen werden deutlich vermittelt und die Handelnden sind fast problemlos zu unterscheiden. Alles in allem ein spannender Thriller, der meiner Meinung nach jedoch nichts ist für Menschen, die bereits über eine gewisse Paranoia verfügen in puncto Untergangsszenarien ;-)

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Frau kann es auch
von einer Kundin/einem Kunden am 10.03.2015
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Biest - ein Thriller, wo Frau auch mal die Heldin spielen darf. Das Cover ist recht schlicht gehalten, für mich aber völlig okay und passend. Die Agentin Solveigh Lang ist leitende Ermittlerin des ECSB und hat einen spannenden Fall zu klären. Die Handlung spielt zunächst in Russland, wo ein Computervirus zur... Biest - ein Thriller, wo Frau auch mal die Heldin spielen darf. Das Cover ist recht schlicht gehalten, für mich aber völlig okay und passend. Die Agentin Solveigh Lang ist leitende Ermittlerin des ECSB und hat einen spannenden Fall zu klären. Die Handlung spielt zunächst in Russland, wo ein Computervirus zur Bedrohung der Atomkraftwerke führen soll. Wieso wird das alles gemacht? Ganz einfach - die Staaten Europas sollen russischen Erdgas beziehen, sodass Russland das große Geld kassieren kann. Das Buch ist sehr flüssig und spannend geschrieben. Mit der Hauptperson Solveigh fühlt mich sich auf Anhieb verbunden und ich persönlich konnte prima mit ihr mitfiebern. Die Orts- und Personenwechsel haben mir ebenso gefallen. An der Stelle ist mir der Wechsel auch nicht schwer gefallen, denn alles wurde immer ausführlich beschrieben. Jedoch auch nicht zu ausführlich, dass man Gefahr läuft die Geschichte zäh werden zu lassen. Mir hat der Thriller mit politischem Hintergrund sehr gut gefallen, auch wenn es mein erster Politikthriller war und ich daher keine Vergleichsmöglichkeiten habe. Einen Minuspunkt muss ich jedoch anführen - der Titel "Biest" passt meiner Meinung nicht optimal zur Handlung.

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