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Bighead

Thriller

(13)
Nachdem sein Grossvater gestorben ist, sitzt Bighead ganz alleine in der Hütte irgendwo im tiefen Wald von Virginia. Als das letzte Fleisch verzehrt ist, treibt ihn der Hunger hinaus in die »Welt da draussen«, von der er bisher nur von seinem Opa gehört hat ...
Wer oder was ist der Bighead? Wieso hat er einen Kopf so gross wie eine Wassermelone? Ist er ein mutierter Psychopath? Was er auch immer ist, Bighead ist unterwegs und hinterlässt eine Spur aus Blut und Grauen.
Richard Laymon: "Edward Lee – das ist literarische Körperverletzung!"
Jack Ketchum: "Lustig, böse und pervers bis an die Grenzen der Menschlichkeit ..."
John Skipp: "Noch nie habe ich mich so vor mir selbst geschämt, weil ich über etwas so sehr lachte, das derart obszön ist!"
T. Winter-Damon: "Bighead würde den Marquis de Sade erschauern lassen!"
Der Verlag warnt ausdrücklich: Edward Lee ist der führende Autor des Extreme Horror. Seine Werke enthalten überzogene Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer so etwas nicht mag, sollte die Finger davon lassen. Für Fans dagegen ist Edward Lee ein literarisches Genie. Er schreibt originell, verstörend und gewagt – seine Bücher sind ein echtes, aber schmutziges Erlebnis.
Deutsche Erstausgabe. Broschur 19 x 12 cm, Umschlag in Lederoptik.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 351
Erscheinungsdatum August 2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86552-161-3
Verlag Festa Verlag
Maße (L/B/H) 190/118/27 mm
Gewicht 340
Originaltitel The Bighead
Auflage 2. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
5
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4
1
1

wirklich krank..aber gut!
von zappeljule aus NRW am 30.08.2012

abstoßend, pervers, obszön, krank...das wars was mir schon nach der ersten seite durch den kopf ging. und so geht es bis zur letzten seite immer weiter. wer WIRKLICH nicht zart besaitet ist, wem nicht sofort übel wird bei detail genauen beschreibungen von z.B. fäkalien und deren andersartigen verwendungen, und... abstoßend, pervers, obszön, krank...das wars was mir schon nach der ersten seite durch den kopf ging. und so geht es bis zur letzten seite immer weiter. wer WIRKLICH nicht zart besaitet ist, wem nicht sofort übel wird bei detail genauen beschreibungen von z.B. fäkalien und deren andersartigen verwendungen, und wers gern extrem und wenig realistisch mag der kommt bei Bighead voll auf seine kosten! das buch liest sich flüssig, ist einigermaßen spannend..eben ein Edward Lee. ich lese so krankes zeug gerne, darum kann ich es nur weiter empfehlen. allen anderen sei gesagt das die verlagswarnung ernst genommen werden sollte. nicht umsonst heißt es von diesem roman, dass er wohl das ekligste ist, was je geschrieben wurde.....

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2 0
Man denkt es kann nicht noch schlimmer sein...
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2014

...aber es ist noch schilmmer als man sich vorstellen kann, selbst wenn man denkt, schlimmer gehts nicht, übertrifft der Schriftsteller sich immer und immerwieder. Mir gefällt das Buch, man muss viel schmunzeln weil es einfach so grauenhaft brutal ist. Nichts für schwache nerven und man sollte das Buch nicht den... ...aber es ist noch schilmmer als man sich vorstellen kann, selbst wenn man denkt, schlimmer gehts nicht, übertrifft der Schriftsteller sich immer und immerwieder. Mir gefällt das Buch, man muss viel schmunzeln weil es einfach so grauenhaft brutal ist. Nichts für schwache nerven und man sollte das Buch nicht den falschen Leuten zeigen weil nicht jeder so begeistert sein wird was man da liest :) Top Buch, werde mir noch mehr von ihm kaufen.

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1 0
Ein Leckerbissen der etwas anderen Art
von dark_angel aus Ulm am 03.09.2012

Nach dem Tod seines Großvaters macht sich Bighead auf den Weg. Nicht nur der Hunger drängt ihn dazu, sein abgeschiedenes Zuhause zu verlassen. Etwas in seinem Innern will in die "Welt-da-draußen", von der er bisher nur von seinem Großvater gehört hat und hinterlässt dabei eine Spur des Grauens... Wie bereits... Nach dem Tod seines Großvaters macht sich Bighead auf den Weg. Nicht nur der Hunger drängt ihn dazu, sein abgeschiedenes Zuhause zu verlassen. Etwas in seinem Innern will in die "Welt-da-draußen", von der er bisher nur von seinem Großvater gehört hat und hinterlässt dabei eine Spur des Grauens... Wie bereits in "Haus der bösen Lust" warnt der Verlag auch hier ausdrücklich vor überzogenen Darstellungen von sexueller Gewalt. Wer "Haus der bösen Lust" gelesen hat und der Meinung ist, es könnte nicht noch härter und blutiger werden, wird in "Bighead" eines Besseren belehrt. Denn "Bighead" ist an Brutalität und Härte kaum zu übertreffen. Selbst hartgesottene Leser dürften hier an den Rand ihrer Belastbarkeit geraten. In "Bighead" werden parallel mehrere Geschichten erzählt, die nacheinander zueinander finden. Da wäre in erster Linie Bigheads Perspektive, gefolgt von den Alkoholschmugglern Dicky und Balls, die selbst einiges auf dem Kerbholz haben. Hinzu kommen Jerrica und Charity, deren Tante ein Gästehaus betreibt. Dort treffen sie einen ungewöhnlichen Priester, der eine geschlossene Abtei wiedereröffnen soll. Edward Lee schreibt auf einer Ebene ziemlich "normal", um dann von verstörend und provozierend zu ekelhaft und pervers zu wechseln. Tja, und dann, wenn man glaubt, der Autor hätte schon die ganze Palette bedient, kommt man nicht umhin zu schmunzeln, weil es durchaus auch was zu lachen gibt. Sein Stil ist sehr klar und direkt. Er nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn er seine Charaktere agieren lässt. Er zeigt die Menschen und deren Handlungen so, wie sie sind; menschlich, aber auch erschreckend brutal oder gar pervers und abartig. Dabei wirkt er nicht belehrend, sondern überlässt dem Leser selbst die Entscheidung, was er von der betreffenden Person halten soll. Dabei passt er sich auch sprachlich an die jeweilige Szene/Person an. Die Sprache variiert je nach Situation zwischen umgangssprachlich zu zurückgeblieben und stumpf bis hin zu gotteslästernd. Auch wenn dabei das Gefühl aufkommt, dass der Lesefluss ins Stocken gerät, so passt die Sprache perfekt zum Buch und ihrer Thematik.

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