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Bitterzart

Roman

(2)

Ein Mädchen zwischen High School und Verbrechen, zwischen Liebe und Verantwortung

New York 2083: Wasser und Papier sind knapp, Kaffee und Schokolade sind illegal. Smartphones sind für Minderjährige verboten und um 24 Uhr ist Sperrstunde. Die Balanchine Familie ist das Zentrum des illegalen Schokoladenhandels in New York. Doch die Eltern von Anya Balanchine sind bereits tot, und Anya ist mit 16 Jahren das Familienoberhaupt. Sie kümmert sich um ihre Geschwister und die kranke Grossmutter, und versucht, sie alle möglichst aus dem illegalen Familiengeschäft rauszuhalten.
Von ihrer ersten grossen Liebe Win kann sie sich allerdings nur sehr schwer fernhalten, dabei ist er ausgerechnet der Sohn des Oberstaatsanwaltes – ihres schlimmsten Feindes…

„Komm, wir gehen direkt zu meinem Vater“, sagte Win plötzlich.
„Und sagen ihm was?“
„Dass unsere Liebe so stark ist, dass er sie nicht verbieten kann.“

Eine Familie wie die Corleones, eine Liebe wie in Romeo und Julia – der erste Band der einzigartigen neuen Serie von US-Bestsellerautorin Gabrielle Zevin

Rezension
romantisch und ganz besonders
Portrait
Gabrielle Zevin hat in Harvard Literatur studiert und lebt in Los Angeles. Sie hat bereits mehrere Romane sowie Drehbücher für Hollywoodfilme verfasst. Ihre Bücher standen für mehrere Wochen auf der New- York-Times-Bestseller-Liste, wurden in über zwanzig Sprachen übersetzt und mit vielen Preisen ausgezeichnet. Bei FISCHER FJB lieferbar: ›Bitterzart‹, der erste Band dieser Reihe, sowie die Folgebände ›Edelherb‹ und ›Extradunkel‹
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 544, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 25.04.2013
Sprache Deutsch
EAN 9783104024783
Verlag Fischer E-Books
eBook (ePUB)
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Trilogieauftakt, der Lust auf mehr macht
von PMelittaM aus Köln am 31.05.2015

2083: Schokolade ist in den USA verboten und Schokoladenfabrikanten/-händler kriminell, auch Annies Familie ist davon betroffen. Vor Jahren sind erst ihre Mutter, dann ihr Vater durch Anschläge umgekommen, die 16jährige Annie und ihre Geschwister leben bei ihrer, inzwischen pflegebedürftigen Großmutter, Annies älterer Bruder wurde bei einem der Anschläge verletzt... 2083: Schokolade ist in den USA verboten und Schokoladenfabrikanten/-händler kriminell, auch Annies Familie ist davon betroffen. Vor Jahren sind erst ihre Mutter, dann ihr Vater durch Anschläge umgekommen, die 16jährige Annie und ihre Geschwister leben bei ihrer, inzwischen pflegebedürftigen Großmutter, Annies älterer Bruder wurde bei einem der Anschläge verletzt und ist seitdem geistig etwas zurückgeblieben, so dass Annie die ganze Verantwortung für ihre Familie alleine schultert. Und dann wird sie auch noch in die geschäftlichen Probleme ihrer Familie hineingezogen. Schokolade verboten – für mich Naschkatze ein großer Anreiz, den Roman zu lesen … Erzählt wird von Annie selbst in Ich-Form, anscheinend viele Jahre später, denn mehr als einmal fällt der Begriff „damals“. Annie erzählt selbstkritisch und mit Ironie, mir gefällt das gut und es passt hervorragend zur Geschichte. Diese packt einen schnell, macht Spaß und ist recht spannend. Der Roman lässt sich sehr flüssig lesen, man legt ihn ungern aus der Hand, ich war erstaunt, wie schnell ich die, immerhin gut 550 Seiten gelesen hatte. Die Geschichte wirkt zudem frisch und durchaus innovativ: Ein Jugendroman (der auch Erwachsene begeistern kann), der in einer leicht dystopischen Welt spielt (über die Hintergründe dieser Welt wird, zumindest in diesem ersten Trilogie-Band, wenig bekannt) und über eine nicht alltägliche Familie erzählt. Im Laufe der Handlung kommt noch eine Liebesgeschichte hinzu, die gut hineinpasst und dem Ganzen einen Romeo-und-Julia-Touch gibt. Die Charaktere sind schön gezeichnet, man lernt nicht nur Annie gut kennen. Besonders gefallen hat mir Win (Sohn des Staatsanwalt, der „Romeo“ der Liebesgeschichte), den man gerne selbst zum Freund haben würde. Annie ist manchmal schwierig und ihr Denken und Handeln nicht immer sofort nachvollziehbar, bedenkt man jedoch die Umstände, wird Vieles verständlicher, insgesamt kann man sich schon in sie hineinversetzen. Etwas genervt hat mich aber das Gerede über Annies zu erhaltende Jungfernschaft (sie ist Katholikin!) und ob deswegen geheiratet werden soll ... Das Ende ist, wie es sich für eine Trilogie gehört, offen, und macht Lust auf den nächsten Band. Bei mir steht er (und auch Band 3) nun auf der Wunschliste.

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Bitterzart wie Schokolade...
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2013

Die 16-Jährige Annie lebt mit ihrer bettlägerigen Oma, ihrem älteren Bruder und ihrer jüngeren Schwester zusammen. Ihr Vater war der Kopf einer mafiaähnlichen Firma, die mit Schokolade handelt. Da ihre Eltern beide umgebracht wurden, ist Annie verantwortlich für ihre kleine Familie, da ihr Bruder bei dem Anschlag auf die... Die 16-Jährige Annie lebt mit ihrer bettlägerigen Oma, ihrem älteren Bruder und ihrer jüngeren Schwester zusammen. Ihr Vater war der Kopf einer mafiaähnlichen Firma, die mit Schokolade handelt. Da ihre Eltern beide umgebracht wurden, ist Annie verantwortlich für ihre kleine Familie, da ihr Bruder bei dem Anschlag auf die Mutter eine Hirnverletzung davon trug. Als sie Win kennenlernt, merkt sie, dass schon ihre bloße Zugehörigkeit zum Balanchine-Clan, der immer noch krumme Geschäfte macht, dafür sorgt, dass sie kein normales Mädchen sein kann. Wins Vater ist der neue Staatsanwalt, der ihr einmal aus der Patsche hilft und sie daraufhin auffordert, sich von seinem Sohn fernzuhalten. Als Annies Ex-Freund durch den Genuss von Balanchine-Schokolade vergiftet um sein Leben kämpft, muss auch Annie einsehen, dass sie sich niemals aus dem kriminellen Ruf ihrer Familie befreien werden kann und sie Entscheidungen treffen muss, damit ihre Familie sicher ist. Und dabei kann sie keine Rücksicht auf ihre Gefühle nehmen… Weniger eine Dystopie, auch wenn die Geschichte 70 Jahre in der Zukunft spielt, als eine klassische Liebesgeschichte zwischen einer Mafiatochter und dem Sohn des Staatsanwalts, ist Bitterzart spannend und gut geschrieben. Auch wenn die Geschichte manchmal ins Stocken gerät, ist sie angenehm zu lesen und Freunden des eher klassischen „ihre Liebe dar f nicht sein“ absolut zu empfehlen!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine grandiose Geschichte, wie unsere Welt wirklich mal sein könnte. New York 2083. Wasser und Papier sind knapp, Schokolade und Koffein sind illegal.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Leben ohne Schokolade und Kaffee?? Zum Glück ist dies eine Distopie, aber eine verdammte gute. Beim Lesen am besten Schokolade in Reichweite haben.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Welt, in der Schokolade und Kaffee verboten sind..so spannend. Mafiakriege und ein Mädchen, das allen die Stirn bietet!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Dystopie, wie sie realer nicht sein könnte! Sie so ähnlich möglicherweise die Zukunft der Menschheit aus?

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dramatischer und actionreicher Beginn der Schokoladen-Trilogie.

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Rezension zu "Bitterzart"
von Caro Bücherträume am 24.07.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Erster Satz: "Am Abend bevor ich in die elfte Klasse kam - ich war so gerade sechzehn -, sagte Gable Arsley, er wolle mit mir schlafen." Meine Rezension: Eine Welt, in der der Schokoladen- und Kaffeebesitz illegal ist. Genau in dieser Welt lebt die 16-jährige Anya mit ihrer kranken Großmutter, ihrem älteren... Erster Satz: "Am Abend bevor ich in die elfte Klasse kam - ich war so gerade sechzehn -, sagte Gable Arsley, er wolle mit mir schlafen." Meine Rezension: Eine Welt, in der der Schokoladen- und Kaffeebesitz illegal ist. Genau in dieser Welt lebt die 16-jährige Anya mit ihrer kranken Großmutter, ihrem älteren geistig angeschlagenen Bruder Leo und ihrer kleinen Schwester Natty. Aber Anyas Familie ist nicht irgendeine Familie, nein im Gegenteil, ihre Familie ist eine der führenden Familien im Schokoladenhandel, die Familie Balanchine. Da Anyas Vater Leonyd Balanchine, ehemaliges Oberhaupt der Familie, umgebracht wurde, genauso wie ihre Mutter, versucht sie alles, um ihre Geschwister aus der illegalen Szene rauszuhalten. Bisher gelang es ihr auch recht gut.. Anya ist selbstbewusst und vertraut nicht jedem. Sie hängt noch sehr an ihrem Vater, zu jeder Situation fällt ihr ein Hinweis ihres verstorbenen Vaters ein. Man merkt ihr an, dass sie eine genaue Vorstellung hat, wie sie ihr und das Leben ihrer Geschwister regeln möchte. Anyas Geschwister Natty und Leo sind auch wichtige Charaktere in diesem Buch. Natty wird als hochbegabt eingestuft, was ihr eine gute Zukunft zusichern kann. Leo, der bei dem Autounfall verletzt wurde, bei dem die Mutter ums Leben kam, ist nun geistig angeschlagen. Er hat einen Job und ist auch klar im Kopf, aber Anya verhätschelt ihn ein bisschen, was ihm oft nicht gefällt. Oft benimmt er sich für sein Alter, 19 Jahre, recht kindisch, was sich auf seine Krankheit zurückführen lässt. Ein weiterer wichtiger Charakter ist Win Corleones, Sohn des führenden Staatsanwalts. Win ist Anyas große Liebe, jedoch ist die Beziehung fraglich, weil Anya zu der "illegalen Seite" gehört und Wins Vater der führende Staatanwalt ist, da sieht er es nicht gerne, wenn sein Sohn Win sich mit Anya abgibt. Aber dennoch stehen die beiden zueinander. Die Handlung an sich ist gut aufgebaut und wird nicht langweilig. Aber ein wirklichen Spannungsbogen gibt es nicht, die Handlung plätschert vor sich hin. Geschrieben ist das Buch aus Anyas Sicht in der Ich-Perspektive. Das Cover zeigt zum Teil die Skyline von New York, wo die Handlung spielt, dann noch den Titel "Bitterzart", welche auch zugleich eine Schokoladenmarke darstellt. Des Weiteren wird noch ein gemaltes Profil eines Mädchens dargestellt. So wie das Cover gestaltet ist, gefällt es mir recht gut. Auch der Titel passt zur Geschichte, da es in der Geschichte auch um Schokolade geht. Fazit: Ein rundum gelungenes Buch, welches sich leicht und flüssig lesen lässt. Die Charaktere sind gut dargestellt und es macht Spaß, mit ihnen das Leben zu teilen. Jedoch fehlt der letzte Funken, der das Buch die Krone aufsetzt. 4,5 von 5 Punkten rundum gelungen

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Romeo und Julia im Mafiosi Style
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Meinung / Fazit Zukunftsvision, New York 2083: Anya musste einiges in ihren jungen Jahren erleben, ihre Eltern wurden umgebracht und ihr Ruf wird sie ewig begleiten. Die Last die auf ihren Schultern drückt ist schwer, dennoch versucht sie die Regeln, die ihr einst ihr Vater beigebracht hat, ständig anzuwenden. So zeigt... Meinung / Fazit Zukunftsvision, New York 2083: Anya musste einiges in ihren jungen Jahren erleben, ihre Eltern wurden umgebracht und ihr Ruf wird sie ewig begleiten. Die Last die auf ihren Schultern drückt ist schwer, dennoch versucht sie die Regeln, die ihr einst ihr Vater beigebracht hat, ständig anzuwenden. So zeigt sie nie ihre wahren Gefühle, ist immer sehr darauf bedacht was sie sagt und gibt auch kaum etwas von ihr Preis. Genau das, hat es mir als Leser aber erschwert die Hauptprotagonistin kennenzulernen, es kamen überhaupt keine Emotionen rüber, sogar die romantischen Stellen wurden flach abgehandelt, einfach Szene abgedreht-fertig-danke. Anya ist mutig aber nicht dumm, sie überlegt genau ob die Situation Handlungsbedarf benötigt. Ihre wahre Natur zeigt sie nur bei ihrer Familie, aufopfernd umsorgt sie ihren großen Bruder Leo, der durch einen Schock immer auf der Stufe eines 8jährigen bleiben wird. Ihre kleine Schwester Natty ist für ihre zwölf Jahren schon sehr reif, sie gibt Anya Ratschläge und bemuttert sie so manches mal, dennoch ist sie rotzfrech und daher sehr sympathisch. Unheimlich wurde es ein wenig, als die Geschichte von Gable zunehmend verwirrender wurde. Er ist der Exfreund von Anya, der sie meistens nur für Schokolade ausgenutzt hat. Seine Situation ist mitleiderregend aber seine Art ist abstoßend, und Anya findet meist sehr harte Worte für ihn. Ein weiterer Pluspunkt: Anya ist immer sehr direkt und ehrlich. Goodwin, kurz Win, ist der Sohn des Staatsanwaltes der die Stadt vollkommen neu aufmischen möchte. Win ist zwar vom Ehrgeiz des Vaters beeindruckt, aber er will damit nichts zu tun haben. Er ist mehr der "Bauernjunge", der gerne auf dem Feld arbeitet und Gemüse anbaut. Obwohl es in der Zukunft ja keine Felder mehr gibt, generell ist Obst sehr rar und nur durch gute Connections beziehbar. Win ist..tja wie soll man es nett formulieren?..einfach gestrickt. Ein netter, attraktiver und sympathischer Kerl. Hier fehlten mir eindeutig die Ecken und Kanten - Win ist nämlich langweilig. Der Schreibstil ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber wenn man mal in die Geschichte eintaucht, liest es sich flüssig. Das Buch wird aus der Sicht von Anya erzählt und manchmal hatte ich das Gefühl ich lese in ihrem Tagebuch und manchmal hatte ich aber leider auch das Gefühl ich lese eine Einkaufsliste, sachlich und nichtssagend. Die Handlung plätscherte teilweise vor sich hin aber gegen Ende kam noch einmal richtig Schwung in die Sache und die Geschichte wird spannend. Die Idee gefiel mir gut, Zukunftsvisionen sind generell mein Ding und ich finde es verrückt, dass so banale Dinge wie Schokolade und Kaffee auf eine Verbotsliste kommen, wo hingegen Alkohol auch an minderjährige ausgeschenkt wird. Die Liebesgeschichte mit Mafia Hintergrund war mal etwas völlig anderes und wenn man ohne große Erwartung an Bitterzart heran tritt, wird man positiv überrascht. Die üblichen Familienclan Mitglieder sind teilweise witzig und typisch Mafiosi eben. Auch wenn der sogenannte Rote Faden lange auf sich warten lässt, wurde ich dennoch gut unterhalten. Bitterzart ist kein gewöhnliches Jugendbuch und so vergebe ich guten Gewissens 4/5 Rawr's. © Sarah Rawrpunx rawrpunx.blogspot.co.at

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trotz kleiner Schwächen ein sehr guter Auftakt
von Manja Teichner am 16.05.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Roman „Bitterzart“ stammt von der Autorin Gabrielle Zevin und stellt den Auftaktband einer dystopischen Trilogie dar. Obwohl die Autorin bereits mehrere Romane geschrieben hat war sie mir bis zu diesem Buch unbekannt. In ihrem Buch entführt die Autorin den Leser in eine teilweise doch recht grausame und veränderte... Der Roman „Bitterzart“ stammt von der Autorin Gabrielle Zevin und stellt den Auftaktband einer dystopischen Trilogie dar. Obwohl die Autorin bereits mehrere Romane geschrieben hat war sie mir bis zu diesem Buch unbekannt. In ihrem Buch entführt die Autorin den Leser in eine teilweise doch recht grausame und veränderte Welt in einer nicht mehr allzu weit entfernten Zukunft. Die Protagonistin der Geschichte ist Anya. Sie besucht die 11. Klasse einer Highschool im New York der Zukunft (2083). Anya ist ein selbstbewusstes junges Mädchen. Sie kümmert sich aufopferungsvoll um ihre schwer kranke Großmutter, ihre kleine Schwester und ihren Bruder Leon, der seit einem Anschlag auf ihre Mutter geistig behindert ist. Sie gibt sehr viel von sich auf, für ihre Familie würde Anya wirklich alles tun. Zudem ist sie sehr gläubig. Anya macht aber auch Fehler in ihrem Leben. Sie kann sich aber dafür entschuldigen und ist lernfähig. Im Handlungsverlauf macht sie eine recht große Entwicklung durch. Zu Beginn ist sie noch ein junges Mädchen, am Ende ist sie zu einer reifen jungen Frau geworden. Neben Anya gibt es noch viele weiter Charaktere. Sie alle sind ebenfalls sehr gut ausgearbeitet und haben mir toll gefallen. Da wäre beispielsweise Win. Er ist neu an der Schule und sogleich von Anya gefangen. Win ist sympathisch und hilfsbereit. Zwischen ihm und Anya entwickelt sich eine süße Liebesgeschichte. Die nicht unbedingt auf Äußerlichkeiten beruht. Es zählen mehr die inneren Werte. Ebenfalls im Gedächtnis geblieben ist mir Scarlett, Anyas beste Freundin. Sie ist einfach großartig. Nach außen ausgeflippt, innen aber total liebenswert. Und Anyas Geschwister Leo und Natty sind auch zwei tolle Charaktere. Sie sind die besten und liebenswertesten Geschwister die Anya sich wünschen kann. Der Schreibstil der Autorin ist lebendig, leicht und flüssig lesbar. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Anya in der Ich-Perspektive. So wird sie ein wenig mehr zugänglich für den Leser. Allerdings plätschert die Handlung an manchen Stellen eher so dahin. Die Spannungskurve ist generell recht niedrig gehalten, doch ein paar Mal gibt es zudem noch Längen. Es wird nie langweilig aber es zieht sich eben. Anhand von Wendungen schafft es die Autorin aber immer wieder, dass man als Leser weiterliest. Man möchte dann doch wissen was weiter passiert. Das Ende führt alles zusammen. Es lässt aber Fragen offen, die neugierig auf den zweiten Teil „Edelherb“ machen, der am 23. Oktober erscheinen wird. Fazit: „Bitterzart“ von Gabrielle Zevin ist ein sehr guter Auftakt der dystopischen Trilogie. Die Protagonistin ist toll und die Idee hinter der Geschichte hat mir ebenfalls gefallen, auch wenn die Endzeitstimmung nicht unbedingt vorherrschend ist. Trotz kleiner Schwächen durchaus lesenswert!

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Schokolade - die Droge der Zukunft
von mithrandir am 07.05.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Der Titel des Buches allein suggerierte einer Schokoladenliebhaberin wie mir schon direkt, dass dieses Buch unbedingt mein Eigen werden musste. Und auch inhaltlich befasst sich der Roman mit einer der größten Versuchungen, die es kulinarisch für mich gibt. Gabrielle Zevin hat diesen Roman aus der Sicht von Anya verfasst, die,... Der Titel des Buches allein suggerierte einer Schokoladenliebhaberin wie mir schon direkt, dass dieses Buch unbedingt mein Eigen werden musste. Und auch inhaltlich befasst sich der Roman mit einer der größten Versuchungen, die es kulinarisch für mich gibt. Gabrielle Zevin hat diesen Roman aus der Sicht von Anya verfasst, die, einem persönlichen Rückblick gleich, ihre Geschichte dem Leser erzählt und ihn zwischendurch auch immer wieder unvermittelt anspricht. Normalerweise ist dieser Schreibstil eigentlich nicht mein Geschmack, doch hier schien er mir genau die richtige Wahl zu sein. Die Idee des Buches fand ich sehr reizvoll und hat mich auch zum Nachdenken angeregt. Was wäre, wenn in unserer Welt die Schokolade verboten wäre? Immerhin ist sie ein Genussmittel, das bei übermäßigem Verzehr durchaus gesundheitliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen kann. Insofern ist der Gedankengang gar nicht so absurd, wie er mir zunächst vorkam, allerdings wenn man berücksichtigt, dass der Alkohol in der Geschichte wiederum legal ist, dann erkennt man doch schnell die Willkür der dortigen Legislative. Die Welt der Zukunft in "Bitterzart" hat sich verändert und ist stellenweise sehr grausam. Rohstoffe, insbesondere Wasser, sind sehr knapp und die zahlreichen Verbote führen zu hoher Kriminalität und beleben den Schwarzmarkt. Mittendrin die Familie Balanchine, die der Inbegriff für qualitativ hochwertige Schokolade ist und zu den fünf mächtigsten Schokoladen-Dynastien gehört. Anya Balanchine ist mit all dem aufgewachsen und hat in ihrem jungen Leben schon viel Leid erfahren. Der Verlust der Mutter und der Mord an ihrem Vater haben ihr Leben als Kind einer Verbrecherfamilie geprägt. Die Verantwortung, die sie für ihre kleine Schwester und ihren geistig etwas einfach gestrickten Bruder tragen muss, drohen sie manchmal zu überwältigen, doch sie versucht stets ihre Familie aus allen Problemen herauszuhalten. Ihre Entscheidungen sind pragmatisch und immer auf das Wohl ihrer Geschwister ausgerichtet, doch die Liebe zu Win stellt sie auf eine harte Probe, zumal sein Vater als zweiter Oberstaatsanwalt ein sehr mächtiger Mann ist, der von der Beziehung nicht sehr angetan ist. Es war sehr interessant, Anyas persönliche Entwicklung zu beobachten, die sich im Laufe der Geschichte immer mehr zu einer erwachsenen und selbstbewussten Frau wandelt. Aber auch die zahlreichen Nebencharaktere machen hier eine gute Figur, obwohl sie neben Anya nicht ganz so präsent sind. Angefangen bei ihrer treuen Freundin Scarlet, die stets hunderprozentig loyal ist, bis zu ihrem liebenswerten Bruder Leo, der intelligenten Schwester Natty und Wil, dem Jungen, der Anyas Herz erobert und, der immer freundlich ist und an Anya glaubt. Er ist nicht der typische starke Held der Protagonistin, sondern hinterlässt eher einen etwas soften Eindruck, obwohl er ohne zu zögern für seine Liebe eintritt. Ich bin schon sehr gespannt auf die Fortsetzung, da ich vermute, dass auch Win noch eine ordentliche Entwicklung durchmachen wird. Fazit: "Bitterzart" ist der Auftakt einer neuen dystopieähnlichen Reihe von Gabrielle Zevin, in dem eine tolle Idee wirklich gut umgesetzt ist. Der angenehme Schreibstil hat mich an diesen Roman, der wichtige Themen wie Liebe, Freundschaft, Macht und Loyalität als Grundlage hat, gefesselt und in freudiger Erwartung auf die Fortsetzung "Zartherb" zurückgelassen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Solider zweiter Teil der Reihe um Anja und die Schokoladen Mafia.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine Geschichte zweier verliebter Jugendlicher, die sich nicht lieben dürfen, denn die Familien haben zu unterschiedliche Leben. Kriminalität trifft Staatsanwaltschaft! Böses Ende?

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die süsse Geschmacksexplosion bleibt aus
von Favola am 03.06.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Eine dystopische Mafialiebesgeschichte mit illegalem Schokoladenhandel ... genau darauf habe ich gewartet, denn alle drei Aspekte sind genau mein Ding. Leider konnte mich Gabrielle Zevin mit ihrer tollen Grundidee nicht wirklich überzeugen. Dass die Geschichte 2083 in New York spielt, verblasst im Buch nach und nach. Von der diktatorischen Regierungsform... Eine dystopische Mafialiebesgeschichte mit illegalem Schokoladenhandel ... genau darauf habe ich gewartet, denn alle drei Aspekte sind genau mein Ding. Leider konnte mich Gabrielle Zevin mit ihrer tollen Grundidee nicht wirklich überzeugen. Dass die Geschichte 2083 in New York spielt, verblasst im Buch nach und nach. Von der diktatorischen Regierungsform bekommt man nicht wahnsinnig viel mit, denn ein grosser Teil der Handlung spielt sich an der High School ab und die scheint nicht sonderlich anders zu sein. Koffein und Schokolade sind illegale Genussmittel, Papier ist sehr selten, so dass alles digitalisiert ist, Wasser und telefonieren ist sehr teuer. Diese Aspekte haben mich sehr gereizt, doch leider sie viel zu wenig ausgearbeitet. Gabrielle Zevins Schreibstil ist sehr leger und erinnert an ein Tagebuch. Ab und zu spricht Anya den Leser direkt an oder fügt Erklärungen in Klammer an. Man merkt sehr gut, dass sie die Geschichte rückblickend schildert, denn ab und zu verwendet sie das Wort 'damals', doch wann und aus welchem Grund sie ihre Erlebnisse erzählt, erfährt man nicht. Obwohl die Autorin den personalen Erzählstil gewählt hat, konnte ich mich nicht wirklich in die Protagonistin hineinversetzen, ich blieb Zuschauer. Für mich kratzt die Geschichte nur an der Oberfläche und geht zu wenig in die Tiefe. Allenfalls wird die Alufolie der Schokolade aufgerissen und man erhascht einen Blick auf die Köstlichkeit, doch die Geschmacksexplosion im Mund bleibt aus. Anya hat ganz bestimmt kein einfaches Leben, doch sie bleibt mir einfach zu blass. Für dass sie schon seit längerem die Verantwortung für ihre Geschwister trägt, ist sie mir zu unsicher und unentschlossen. Zudem schwankt sie ständig hin und her - sei das nun in familiären Angelegenheiten oder in der Beziehung zu ihrem Freund Will. Die Weisheiten ihres toten Daddys sind zwar zum Teil wirklich schön, doch habe ich immer mehr das Gefühl bekommen, dass Anya vor allem darauf baut und nicht sich selber vertraut. Ich bin der Meinung, dass vor allem die Protagonisten die Schwachstelle des Buches sind. Denn nicht nur Anya ist mir zu blass, auch ihr Freund Win bleibt unscheinbar und ist der nette 0815 Junge von nebenan. Und so konnte auch die Liebesgeschichte zwischen der 'Mafiatochter' und dem Oberstaatsanwahlt Junior weder meinen Puls beschleunigen noch ein Kribbeln im Bauch auslösen. Trotzdem war "Bitterzart" für mich eine kurzweilige Leseangelegenheit. Eine Geschichte, die sich durch den locker leichten Schreibstil sehr schnell lesen lässt, aber wohl auch rasch wieder in Vergessenheit gerät. Schade, dass das Potential der Grundidee nicht besser genutzt wurde. Schon im Oktober 2013 erscheint der zweite Band "Edelherb". Ob ich nochmals von der Balanchine extra herb kosten werde oder einfach bei unserer Schweizer Schokolade bleibe, ist noch ungewiss. Fazit: "Bitterzart" bietet viele interessante Themen wie Mafia, Liebe, Dystopie, Verbot von Schokolade und Koffein und Familienschicksal. Doch leider hat mir das schokoladige Buch den Alltag nicht so versüsst wie ich es mir erhofft hatte, denn all diese Aspekte blieben mir zu sehr an der Oberfläche, waren mir zu unscheinbar. Trotzdem hat mir das Buch kurzweilige Lesestunden beschert.

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"einzigartiger" Trilogie-Auftakt mit besonderer Atmosphäre
von his-and-her-books am 30.04.2013
Bewertetes Format: Einband: gebundene Ausgabe

Meinung: 2083, Zukunft, unzählige Verbote und Einschränkungen, sogar eine verbotene Liebe – der Klappentext klingt nach einer vielversprechenden Dystopie. Dazu das Flair von Gangstern, Mafia oder Prohibition. Perfekt! So war es mir nicht möglich, an „Bitterzart“ vorbeizukommen. Nach einem verwirrenden Einstieg (die russisch (?) angehauchten Namen, die Dominanz von fremdländischen Begriffen zur... Meinung: 2083, Zukunft, unzählige Verbote und Einschränkungen, sogar eine verbotene Liebe – der Klappentext klingt nach einer vielversprechenden Dystopie. Dazu das Flair von Gangstern, Mafia oder Prohibition. Perfekt! So war es mir nicht möglich, an „Bitterzart“ vorbeizukommen. Nach einem verwirrenden Einstieg (die russisch (?) angehauchten Namen, die Dominanz von fremdländischen Begriffen zur Erläuterung des Settings) trugen ihren Teil dazu bei - was aber sofort auffiel, war der besondere Stil der Autorin oder vielmehr die Perspektive: Die Protagonistin Anya erzählt ihre Geschichte in Ich-Perspektive in Vergangenheitsform. WIE sie diese aber erzählt, ist so speziell, dass ich überlegen musste, an was dies denn liegt. Anfangs hatte ich das Gefühl, eine alte Anya sitzt in ihrem Sessel und erzählt aus ihrem Leben („damals, als ich 16 war“, „zu der Zeit, als…“). Dann wurde die Form greifbarer und ich fand mich praktisch in den Memoiren von ihr wieder: „Ich verzichte lieber darauf, eine lange Liste von Beleidigungen runterzutippen.“ (S.31) Dieser Stil macht eindeutig das Besondere an dem Buch aus, trifft aber vermutlich nicht jedermanns Geschmack. Vieles wird dadurch vorweg genommen, was ich sehr schade fand. Trotz der erwähnten Ich-Perspektive bekam ich keinen richtigen Draht zur Protagonistin Anya. [...] Win war mir von der ersten Sekunde an sympathisch.[...] Es gab keine wirklich emotionalen Momente, nicht das große Drama, das ich aufgrund des Klappentextes erwartet hatte. Die Beziehung war da. Punkt. Genau wie diese Tatsache war auch vieles andere einfach da, wurde nicht erklärt, es gesellten sich zu meinen anfänglichen immer mehr Fragen, ein roter Faden war oftmals nicht ersichtlich. Nichtsdestotrotz fand ich das Setting, das Frau Zevin erschaffen hat, fantastisch: Eine Welt ohne Schokolade, bzw. deren illegaler Beschaffung. Illegaler Kaffeekonsum in zwielichtigen „Mondscheincafés“, der oftmals zu folgenschweren Konsequenzen führt. Auch wenn ich nur einen Hauch „Mafia-Flair“ schnuppern durfte, gefiel mir die „Prohibitions-Atmosphäre“ sehr gut. Gegen Ende hin hat sich das gesamte Niveau des Buches für mich verändert. Anya wirkt plötzlich stark und erwachsen, trifft „echte“ Entscheidungen und stellt sich Konsequenzen. Zu ihnen gehören Überlegungen über die Zukunft, die mich sehr neugierig machen. Daher werde ich um „Zartherb“ nicht herum kommen. Urteil: „Bitterzart“ ist anders, „einzigartig“, genau wie es der Klappentext verspricht. Doch die hohen Erwartungen, die dieser heraufbeschwört, konnten meinem Empfinden nach nicht gehalten werden. „Bitterzart“ ist meiner Meinung nach KEINE Dystopie, lediglich die Jahreszahl deutet auf die Zukunft hin. Für mich hatte die Geschichte zu viele „Baustellen“, zu viele Dinge, die Frau Zevin uns mitteilen wollte, sodass der rote Faden beinahe verlorenging. Dennoch hat es mir Spaß gemacht, in Anyas Leben einzutauchen und ich hatte unterhaltsame Lesestunden, die mich auf jeden Fall neugierig auf mehr gemacht haben. Diese belohne ich mit sehr guten 3 Büchern. Wer das Flair des Verbotenen liebt, sollte sich durchaus mit den Memoiren der Mafia-Tochter Anya auseinandersetzen. Lest in die Leseprobe – wenn sie euch überzeugt, gefällt euch auch der Rest. gekürzt aufgrund Zeichenbegrenzung mehr auf ©his-and-her-books.blogspot.de

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