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Blind Walk

(18)
Als die 17-jährige Lida Donelley zusammen mit ihrem Freund Jesper an einem sogenannten „Blind Walk", einem Event aus dem Internet, teilnimmt, rechnet sie mit nicht mehr als ein bisschen Nervenkitzel. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida und Jesper mit verbundenen Augen in der Wildnis ausgesetzt, ausgestattet mit einem Kompass und ein paar wenigen Gegenständen. Doch von Anfang an ist die Stimmung in der Gruppe hochexplosiv.
Die Situation droht zu eskalieren, als die Jugendlichen nach kurzer Zeit die Leiche einer der Männer finden, die sie in den Wald gebracht haben. Lida beschleicht das unheimliche Gefühl, dass sie beobachtet werden. Schon bald wird dieser erste Verdacht zur bösen Gewissheit: Irgendjemand da draussen macht Jagd auf sie. Und der Jäger scheint es dabei vor allem auf sie, Lida, abgesehen zu haben.
Portrait
Patricia Schröder, geboren 1960 in Nordenham, aufgewachsen in Düsseldorf. Studium des Textildesign und tätig in diesem Beruf. Rückzug in den Norden und Beginn der Veröffentlichung von Kinderbüchern. Die Autorin lebt heute in Poppenbüll auf Eiderstedt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17
Erscheinungsdatum Juni 2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-649-61749-5
Verlag Coppenrath
Maße (L/B/H) 216/146/45 mm
Gewicht 740
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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6
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Wie es aussieht, wird wahrscheinlich niemand mehr lebend aus der Sache herauskommen ...
von Avirem am 11.07.2014

Meinung Die 17 Jahre alte Lida Donelley geht noch zur Schule. Ihre Mutter weiß nichts von ihrem Freund Jesper, den Lida dreimal in der Woche sieht und sie weiß nichts von dem im Internet gebuchten Blind Walk. Erst bei dem Event wird Lida klar, das sie Jesper überhaupt nicht kennt.... Meinung Die 17 Jahre alte Lida Donelley geht noch zur Schule. Ihre Mutter weiß nichts von ihrem Freund Jesper, den Lida dreimal in der Woche sieht und sie weiß nichts von dem im Internet gebuchten Blind Walk. Erst bei dem Event wird Lida klar, das sie Jesper überhaupt nicht kennt. Zu Anfang erscheint Lida naiv und oberflächlich. Im Verlauf des Buches lernen wir sie besser kennen und sie macht eine Entwicklung durch. Die bunt zusammengewürfelte Truppe hält ein breites Spektrum an Charakteren bereit - Jesper den Frauenschwarm, Thore den Anführer, Birk den Nerd, Natascha die Zicke, Isabel die Verrückte und Joy die Nette. "Blind Walk" von Patricia Schröder ist ein Mysterythriller für Jugendliche ab 14 Jahren. Mit dem "Blind Walk" inszeniert die Autorin auf 448 Seiten ein abenteuerliches Event auf das sich die sieben Jugendlichen gerne einlassen. Außer Kontrolle scheint es mit dem Leichenfund zu geraten. Konflikte sind vorprogrammiert und es entwickelt sich eine interessante Dynamik. Der Spannungsbogen wird recht schnell aufgebaut und bleibt kontinuierlich oben. Unterstützt wird dies von mehreren Handlungs bzw. Erzählsträngen die den Leser durch die Geschichte führen. Schnell werden Fragen aufgeworfen, Theorien erstellt und Verwirrung gestiftet. Hinzu kommt der Mystery - Teil der von Anfang an mitschwingt aber erst gegen Buchmitte zum tragen kommt. Das Grundgerüst und die Eckpfeiler der Story haben mir gut gefallen, überraschende Wendungen haben mich aufhorchen lassen und das Ende läßt mich zufrieden zurück. Großteils wird von Lida in der Ich Perspektive erzählt. Weitere Erzählstränge sorgen für Verwirrung und erhöhen die Spannung. Das Buch ist in drei Teile aufgegliedert . Die Kapitel sind mit Tag, Datum und Ortsangabe versehen. Der Schreibstil der Autorin ist klar, leicht, flüssig und angenehm zu lesen. Die Sprache ist jugendlich. Das Cover ist sehr passend gestaltet. Auf gelbem Hintergrund erstrecken sich schwarze Verästelungen. Trotz der freundlichen Farbe wirkt die Situation düster und bedrohlich. Nimmt der Leser den Schutzumschlag ab, findet er ein schwarzes Buch das von gelben Verästelungen geziert wird. Fazit: "Blind Walk" von Patricia Schröder ist ein packender Jugendthriller mit einer guten Portion Mystik. Ich habe die sieben Jugendlichen gespannt durch ihr Abenteuer begleitet. Die Autorin hat mir mit dieser Geschichte aufruttelnde Lesestunden geschenkt und mich wunderbar unterhalten. Zitat Bleich. Tot. Ermordet. Ich lege den Kopf in den Nacken und stoße einen gellenden Schrei aus. Ein Schrei, den niemand hören kann. (Seite 207)

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Spannender Mystery-Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Absolute Leseempfehlung!
von Selection Books am 10.05.2016

Nachdem ich schon 'The Perfect' von Patricia Schröder im Regal stehen habe, war ich sehr gespannt auf ihr Buch 'Blind Walk'. Der Klappentext hatte mich auf Anhieb neugierig gemacht. Mit ihrem Mystery-Thriller konnte die Autorin mich absolut begeistern. Das Buch sorgt für eine gute Portion Nervenkitzel und gehört zu... Nachdem ich schon 'The Perfect' von Patricia Schröder im Regal stehen habe, war ich sehr gespannt auf ihr Buch 'Blind Walk'. Der Klappentext hatte mich auf Anhieb neugierig gemacht. Mit ihrem Mystery-Thriller konnte die Autorin mich absolut begeistern. Das Buch sorgt für eine gute Portion Nervenkitzel und gehört zu den Büchern, die man einfach nicht mehr aus der Hand legen kann. Lida und ihr Freund Jesper nehmen an einem Event aus dem Internet teil. Der Blind Walk verspricht sehr aufregend zu werden. Zusammen mit ein paar anderen Jugendlichen werden die beiden mit verbundenen Augen zum Ausgangspunkt des Events gefahren. Dort angekommen setzt man sie mitten in der Wildnis ab. Ihre Aufgabe ist es, in die Zivilisation zurückzufinden. Als Hilfsmittel erhalten sie einen Kompass, ein Messer und ein paar weitere nützliche Gegenstände. Von Anfang an ist die Stimmung innerhalb der Gruppe angespannt. Die unterschiedlichen Charaktere kommen einfach nicht miteinander aus und es kommt immer wieder zu Streitigkeiten, bis die Gruppe eine grausame Entdeckung macht. Sie finden die Leiche des Fahrers, der sie in der Wildnis ausgesetzt hat. Von seinem Bus fehlt unerklärlicherweise jede Spur. Während die Gruppe anfangs noch an ein Unglück glaubt, kommt es mit fortschreitender Zeit immer wieder zu merkwürdigen Zwischenfällen. Irgendwann wird den Jugendlichen klar, dass aus dem Spiel bitterer Ernst geworden ist, denn ein Unbekannter macht Jagd auf sie. Er scheint es vor allem auf Lida abgesehen zu haben. Schon bald muss Lida sich fragen, wem sie überhaupt noch trauen kann. Und wie gut kennt sie eigentlich ihren Freund Jesper, der in der Wildnis sein wahres Gesicht zeigt? Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen, da der Schreibstil von Patricia Schröder wunderbar lebendig und flüssig ist. Dank des detail- und bildreichen Erzählstils entstehen im Kopf direkt Bilder und man kann den Wald und die Protagonisten direkt vor sich sehen. Das Buch ist in zwei Erzählstränge gegliedert, die aus der Ich-Perspektive von Lida und von Sten erzählt werden. Lida ist eine unheimlich sympathische und authentische Protagonistin, die im Laufe der Geschichte an ihren Aufgaben wächst. Anfangs wirkt sie noch etwas naiv und zurückhaltend, doch sie lernt schnell, auf eigenen Beinen zu stehen und Probleme alleine zu lösen. Lida ist die erste der Jugendlichen, die dem mysteriösen Feind näher kommt. Ich habe die ganze Zeit mit ihr mitgefiebert und gehofft, dass alles noch ein gutes Ende nimmt. Auch die anderen Protagonisten wurden sehr gut und sehr geschickt ausgearbeitet. Man vergibt beim Lesen relativ schnell Sympathiepunkte und legt fest, wen man mag und wen nicht. Doch nach und nach fragt man sich, ob man alle Protagonisten richtig eingeschätzt hat, oder ob jemand der vermeintlichen Freunde doch der Feind ist. Mit dem Auftauchen von Sten bekommt man den ersten Hinweis darauf, dass es sich um einen Mystery-Thriller handelt, womit ich am Anfang überhaupt nicht gerechnet hatte. Die Autorin versteht es perfekt, durch Verwirrspiele und überraschende Wendungen Spannung aufzubauen und zu halten. Man fliegt nur so durch die Seiten, weil man das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Geschichte bleibt spannend bis zur letzten Seite und zieht den Leser vollkommen in ihren Bann. Die Auflösung am Ende des Buches hat mir gut gefallen, wurde mir nur ein wenig zu schnell abgehandelt. Da das Buch abgesehen davon wirklich klasse ist, kann ich aber darüber hinwegsehen. Fazit: 'Blind Walk' von Patricia Schröder ist ein spannender Mystery-Thriller, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Die Geschichte hat mich komplett in ihren Bann gezogen. Trotz des etwas schnell abgehandelten Endes bin ich restlos begeistert! Absolute Leseempfehlung!

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Ein spannendes und fesselndes Buch. Es packt Dich und nimmt dich mit zum "Blind Walk"
von Lesezirkel am 10.09.2015

Blind Walk von Patricia Schröder Dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen. Die Geschichte hat mich gepackt und gefesselt. Das Buch hat 448 Seiten und ist im Coppenrath Verlag erschienen. Altermempfehlung: 14 - 17 Jahre - aber ich bin auch schon Älter! Autorin: Patricia Schröder, 1960 geboren, lebt mit ihrem... Blind Walk von Patricia Schröder Dieses Buch hat mich total in seinen Bann gezogen. Die Geschichte hat mich gepackt und gefesselt. Das Buch hat 448 Seiten und ist im Coppenrath Verlag erschienen. Altermempfehlung: 14 - 17 Jahre - aber ich bin auch schon Älter! Autorin: Patricia Schröder, 1960 geboren, lebt mit ihrem Mann und einer Handvoll Tieren auf einer Warft an der Nordsee. Ihr „richtiger“ Beruf ist Textildesignerin, noch lieber aber als Muster für Blusen, T-Shirts oder Krawatten denkt sie sich Geschichten für junge Mädchen aus, und so hängte sie ihren ersten Beruf vor einigen Jahren kurzerhand an den Nagel. Inzwischen gehört sie zu den erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Kinder-und Jugendbuchautorinnen. Sie ist eine sympatische und tolle Autorin!!! Klappentext/Inhaltsangabe: Als die 17-jährige Lida Donelley zusammen mit ihrem Freund Jesper an einem sogenannten „Blind Walk", einem Event aus dem Internet, teilnimmt, rechnet sie mit nicht mehr als ein bisschen Nervenkitzel. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida und Jesper mit verbundenen Augen in der Wildnis ausgesetzt, ausgestattet mit einem Kompass und ein paar wenigen Gegenständen. Doch von Anfang an ist die Stimmung in der Gruppe hochexplosiv. Die Situation droht zu eskalieren, als die Jugendlichen nach kurzer Zeit die Leiche einer der Männer finden, die sie in den Wald gebracht haben. Lida beschleicht das unheimliche Gefühl, dass sie beobachtet werden. Schon bald wird dieser erste Verdacht zur bösen Gewissheit: Irgendjemand da draußen macht Jagd auf sie. Und der Jäger scheint es dabei vor allem auf sie, Lida, abgesehen zu haben. Das ist noch nicht alles. Viel mysteriöses wird passieren! Viel unerwartetes wird passieren! Lass Dich von "Blind Walk" verwirren. Sei dabei wenn Lida versucht alles aufzuklären, spannend bis zum Ende!!!!! Fazit: Ich wurde sprichwortlich in den Bann des Buches gezogen. Es hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Ich kannte bisher nur Kinderbücher von Patricia Schröder. Dieses Jugendbuch von ihr hat mich sozusagen umgehauen. Auch Jugendbücher kann die Autorin schreiben und wie sie das kann. Es war unbeschreiblich, was diese Geschichte mit einem macht. Ein kleines Verwirrspiel beginnt.... Die Bücher von Patricia Schröder haben immer etwas besonderes an sich, ein Feeling das man nicht beschreiben kann. Am Anfang lernt man Lida kennen, die mit ihrem Freund an einem "Blind Walk" teilnimmt. Weitere Jugendliche nehmen dran teil. Dann beginnt das "Spiel". Doch wer spielt hier falsch? Eine kleine Wendung wird in dieser Geschichte von Bedeutung sein, damit hätte ich nicht gerechnet. Ein weiterer interessanter Charakter taucht auf. Die Geschichte hat auch was übernatürliches und das macht die Geschichte deutlich spannender. Damit hätte ich nicht gerechnet. Man fragt sich ständig: Wer oder Was steckt dahinter? Was hat das alles zu bedeuten? Fragen über Fragen! Ein Verwirrspiel beginnt, dass hat die Autorin sehr gut beschrieben. Alle Beschreibungen waren sehr lebendig, als wäre man dabei. Man spürt schon richtig die "Angst und die Spannung" beim lesen, ich meinte ständig, mittendrin zu sein! Nervenkitzel pur! Die Autorin lässt den Leser sozusagen live am "Blind Walk" teilhaben. Der Spannungsbogen steigt von Seite zu Seite und kurz vor dem Ende haut er nochmal richtig rein. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Es gibt einiges womit man nicht gerechnet hat und das macht die Geschichte noch mysteriöser und spannender! Altersgemäße Sprüche wurden verwendet. Die Autorin weis nicht nur wie kleine Mädchen ticken, nein sie weis auch wie Jugendliche ticken. Alles war zeitgemäß und dem Alter entsprechend beschrieben. Verschiedene Charaktere wurden dadurch erschaffen. Verschieden aber jeder auf seiner Art besonders. Der Schreibstil ist locker, leicht und vorallem spannend. Ein Buch das man lesen sollte!!!! Das Cover kommt durch die Mischung von dem gelb und schwarz richtig zur Geltung. Es sticht heraus und fällt dadurch im Regal gleich auf. Es vermittelt was geheimnisvolles und gefährliches. Ich würde es in der Buchhandlung gleich zur Hand nehmen. "Blind Walk" klingt auch schon sehr spannend, man will erfahren was dahinter steckt. Nach meiner Meinung ein absoluter Hingucker!!!!

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Es geht schon spannend los ...
von Inge Weis aus Pirmasens am 09.10.2014

Ein Spiel, aus dem es kein Entkommen gibt …Nervenkitzel ist angesagt. Das hoffen zu mindest Lida Donelly und ihr Freund Jesper. Lida 17 Jahre jung, hat nämlich noch nie an einem sogenannten "Blind Walk", einem angesagten Internetevent, teilgenommen. Also auf ins große Abenteuer! Zusdammen mit fünf anderen Jugendlichen werden... Ein Spiel, aus dem es kein Entkommen gibt …Nervenkitzel ist angesagt. Das hoffen zu mindest Lida Donelly und ihr Freund Jesper. Lida 17 Jahre jung, hat nämlich noch nie an einem sogenannten "Blind Walk", einem angesagten Internetevent, teilgenommen. Also auf ins große Abenteuer! Zusdammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida und Jesper mit verbundenen Augen in der Wildnis ausgesetzt. Ihre spärliche Ausstattung: ein Kompass und das Notwendigste, um zu überleben. Doch sehr bald vergeht der zusammengewürfelten Gruppe die gute Laune. Denn schon in den ersten Stunden ist die Stimmung hochexplosiv. Sie droht zu eskalieren, als die Jugendlichen eine Leiche finden. Der Tote ist einer der Männer, die Lida und ihre Begleiter in den Wald gebracht haben. Lida beschleicht das unheimliche Gefühl, dass sie beobachted werden. Ein Verdacht der rasch zur bedrohlichen Gewissheit wird. Irgendjemand da draußen macht Jagd auf sie. Und der gnadenlose Jäger scheint es vor allem auf ein Ziel abgesehen zu haben: auf Lida.... Die Autorin Patricia Schröder muss man nicht mehr vorstellen. Mit "Blind Walk" legt sie - nach der erfolgreichen - Trilogie "Meeresflüstern" - nun einen mitreißenden Mystery-Thriller vor, der mich, und bestimmt auch die Leser kaum zum Atmen kommen ließ. Spannender Plot, glaubwürdige Charaktere, souveränes Jonglieren mit Handlungssträngen und Erzählperspektiven - mit einem Wort: Der Lese - Winter ist gerettet. Nur die Langeweile muss wohl in den wohlverdienten Winterschlaf gehen. Ausgesetzt im Nirgendwo.....Ein Mysterythriller mit überraschendem Twist. Tolles Jugendbuch - aber auch für die Erwachsenen ein spannendes Lesevergnügen.

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Spannung pur
von einer Kundin/einem Kunden am 19.08.2014

Lida liebt Jesper. Jesper Lida jedoch nicht. Doch das weiß Lida nicht. Lida überredet Jesper auf den von ihm gebuchten Blind Walk mitzudürfen, um endlich mehr Zeit mit ihm verbringen zu können. Als sich die beiden jedoch mit den anderen am Treffpunkt treffen, ahnen sie nicht, dass dieser Trip ihr... Lida liebt Jesper. Jesper Lida jedoch nicht. Doch das weiß Lida nicht. Lida überredet Jesper auf den von ihm gebuchten Blind Walk mitzudürfen, um endlich mehr Zeit mit ihm verbringen zu können. Als sich die beiden jedoch mit den anderen am Treffpunkt treffen, ahnen sie nicht, dass dieser Trip ihr Leben ändern wird. Zusammen mit 5 anderen Teilnehmern werden sie mit verbunden Augen, in einen Kleinbus gesetzt und irgendwo im nirgendwo ausgesetzt. Schnell beginnt der erste Streit zwischen den Teilnehmern. Sie beschließen abzubrechen und der Straße nach Hause zu folgen, bald stehen sie jedoch vor einem unüberwindbaren Hindernis. Vor ihnen ist die Straße aufgebrochen und eine bekannte Person liegt tot in der Grube.

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Hochrasanter Jugendthriller mit packenden Charakteren und viel Spannung
von Skyline Of Books am 01.08.2014

Klappentext: "Sieben Jugendliche, ausgesetzt im Nirgendwo, in einem Spiel, aus dem es kein Entkommen gibt. Als die 17-jährige Lida Donelly zusammen mit ihrem Freund Jesper an einem sogenannten „Blind Walk“, einem Event aus dem Internet, teilnimmt, erwartet sie nicht mehr als ein bisschen Nervenkitzel. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida... Klappentext: "Sieben Jugendliche, ausgesetzt im Nirgendwo, in einem Spiel, aus dem es kein Entkommen gibt. Als die 17-jährige Lida Donelly zusammen mit ihrem Freund Jesper an einem sogenannten „Blind Walk“, einem Event aus dem Internet, teilnimmt, erwartet sie nicht mehr als ein bisschen Nervenkitzel. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida und Jesper mit verbundenen Augen in der Wildnis ausgesetzt, ausgestattet mit einem Kompass und ein paar wenigen Gegenständen. Doch von Anfang an ist die Stimmung in der Gruppe hochexplosiv. Die Situation droht zu eskalieren, als die Jugendlichen nach kurzer Zeit die Leiche einer der Männer finden, die sie in den Wald gebracht haben. Lida wird das unheimliche Gefühl nicht los, dass sie belauert werden. Schon bald verwandelt sich dieser erste Verdacht in böse Gewissheit: Irgendjemand da draußen macht Jagd auf sie. Und der Jäger scheint es dabei vor allem auf sie, Lida, abgesehen zu haben." Gestaltung: Das ist mal ein Cover, das auffällt! Gelb mit schwarzen Dornen und ganz schlichter Schrift für den Titel. Das weckt schon beim Betrachten ein gewisses Grusel-Thriller-Feeling. Auch die Gestaltung unter dem Schutzumschlag ist super und passt perfekt zum Cover! Meine Meinung: Der Roman wirft gleich zu Beginn mehrere Fragen beim Leser auf. Man wird einfach so in eine kurze Erzählung eines Ich-Erzählers geworfen und fragt sich: Wer redet da? Und mit wem redet die Person? Mit mir? Mit jemand anderem? Was für ein Event war ein riesengroßer Fehler? Und vor allem: Woraus wird niemand lebend herauskommen? Und wieso würde der Ich Erzähler alles wieder genauso machen? (Ist der/diejenige verrückt? Wenn niemand überleben kann, versucht man doch etwas zu ändern!). So ist man schon nach nur diesem ersten, kurzen Absatz von dem Buch "Blind Walk" gepackt und man möchte wissen, wie es weiter geht, wer da spricht und was es mit allem auf sich hat. Genauso spannend und voller Fragen geht der Roman weiter. Der Leser wird in der Zeit weiter geworfen und lernt Lida und Jesper kennen. Jesper hat einen "Blind Walk" gebucht und mit einiger Überzeugung darf Lida ihn begleiten, sodass die beiden gemeinsam aufbrechen. Die beiden lernen im weiteren Verlauf die anderen Teilnehmer des „Blind Walks“ kennen und die Spannung beginnt! Der Schreibstil der Autorin liest sich den gesamten Roman über äußerst angenehm und flüssig, sodass die Seiten nur so dahinzufliegen scheinen. Man ist gefesselt von der Geschichte und vor allem der Spannung. Jedoch sollte man hier nicht einen reinen Thriller erwarten, da es auch Elemente aus der Fantasie und Mystik vorzufinden gibt, was mir persönlich besonders gut gefallen hat, da es einfach mal was anderes ist. Die Figuren sind super ausgearbeitet, man rätselt in welchen Beziehungen sie zueinander stehen und schließt sie einfach sofort ins Herz. Jeder Charakter für sich genommen ist einzigartig, individuell und interessant gestaltet. Besonders gut gefallen hat mir auch, dass man als Leser immer miträtseln und Vermutungen aufstellen konnte. Zwischen den Protagonisten herrschte untereinander Misstrauen, sodass auch der Leser seiner Vermutungen nie sicher sein konnte und die eine oder andere Überraschung erlebte. Vorhersehbarkeit, wie es sie bei so vielen anderen Jugendromanen gibt, traf man hier nicht ein einziges Mal an – und das obwohl beim Lesen eigentlich die ganze Zeit klar ist, worauf es hinauslaufen wird! So wurde auch konsequent die Spannung aufrechterhalten. Irgendwie kam ich jedoch nicht umhin manchmal an Isola von Isabel Abedi zu denken, was aber wahrscheinlich daran lag, dass es dort auch um Jugendliche geht, die sich gerade erst auf einer „Reise“ kennengelernt haben und alleine auf einer Urwald-Insel überleben müssen. Wahrscheinlich haben sich bei mir diese beiden Settings immer aneinander erinnert. Fazit: Ein packender, tiefgründiger Jugendthriller voller Spannung und Emotionen. Der Leser kann Vermutungen aufstellen, jedoch stellt er schnell fest, dass nichts so ist, wie gedacht. Zudem war die Geschichte meiner Meinung nach nicht vorherzusehen, was (neben dem angenehm zu lesenden Schreibstil) ein großer Pluspunkt ist. Individuell gestaltete Charaktere und mystische Elemente runden die Geschichte ab. 5 von 5 Sternen

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Packender Jugendthriller mit mystischen Elementen
von Wortschätzchen aus Kreis HD am 22.07.2014

Die 17-jährige Lida Donelly ist mit dem 21-jährigen Jesper zusammen und genießt diese Beziehung. Als Jesper ohne sie bei einem "Blind Walk" teilnehmen möchte, nervt sie ihn so lange, bis er sie doch mitnimmt. Sehr schnell wird ihr klar, dass dies nicht ihre beste Idee war und auch ihre... Die 17-jährige Lida Donelly ist mit dem 21-jährigen Jesper zusammen und genießt diese Beziehung. Als Jesper ohne sie bei einem "Blind Walk" teilnehmen möchte, nervt sie ihn so lange, bis er sie doch mitnimmt. Sehr schnell wird ihr klar, dass dies nicht ihre beste Idee war und auch ihre Beziehung nicht das ist, was sie glaubte. Jesper ist ganz und gar nicht der Typ, für den sie ihn hielt. Doch sie ist selbstbewusst genug, um diesen Tiefschlag mitten in der Pampa recht gut wegzupacken. Schlimmer ist die Tatsache, dass auch dieser Blind Walk nicht so läuft, wie sie alle dachten. Sieht es doch sehr danach aus, dass sie jemand jagt und nach und nach ermorden will. Doch wer? Und vor allem: warum? Während Lida sich durch den Wald kämpft und herauszufinden versucht, wer Freund und wer Feind ist, liegt Sten im Krankenhaus im Koma und möchte nicht mehr leben. Er hatte einen Autounfall, bei dem drei seiner Freunde ums Leben kamen. Sten ist in der Lage, seinen Körper zu verlassen. Er macht sich planlos auf den Weg, einfach nur weg - und landet zufällig genau da, wo die Gruppe ums Überleben kämpft .... Patricia Schröder ist ein Jugendthriller gelungen, der auch Erwachsene, die ihre Jugend noch im Herzen tragen, fesselt und in seinen Bann zieht. Es hat sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Von der ersten bis zur letzten Zeile war ich gebannt und gefesselt, wurde erstklassig unterhalten und konnte die kleinen "Extras" inform von Mystikelementen sehr genießen. Ich erwarte - gerade bei Jugendbüchern - nicht unbedint absolut realitäsnahe Erzählungen, sondern Lektüre, die Spaß macht. Das Übersinnliche, Übernormale, das Mystische - wie man es auch nennen mag - das sie eingewebt hat in ihre Geschichte, ist nicht zu sehr abgehoben und gefällt mir sehr. Einzig mit den mir unvertrauten Namen habe ich mich ein wenig schwergetan, weil ich einfach nicht zuordnen konnte, wo die Story nun spielt. Es klingt sehr nach Deutschland, doch kommen sehr viele ungewohnte Namen vor. Es ist ja auch nicht so dringend wichtig, wo nun der Blind Walk stattfindet und Joy, Natascha, Birk und alle anderen denn leben. Nur fallen Namen wie Lida, Jesper, Birk und Thore doch auf. Der Stil der Autorin lässt sich flüssig lesen und passt zu der jugendlichen Ich-Erzählerin Lida. Sie ist Teenager, aber selbstbewusst genug, um nicht zu jammern und zu zetern, sondern selbst für und um ihr Leben zu kämpfen. Sie ist jung genug, um auch Unbekanntem unbelastet gegenüberzutreten und zu versuchen, das Schicksal nicht einfach machen zu lassen, sondern es zu lenken. Sie macht sich nicht abhängig und behält trotz aller Liebe auch einen klaren Kopf. Zwar ist sie zunächst blind, was Jesper betrifft, doch setzt sie ihre rosarote Brille selbst ab, sie behält sie nicht zwanghaft auf. Die Unterteilung des Buches in drei Teile markiert die Abschnitte, die dieser Blind Walk für die Gruppe und speziell für Lida bereithält. Unerwartete Wendungen gibt es in meinen Augen insofern nicht, als dass alles im Grunde ganz klar und direkt auf das hochbrisante Ende zuläuft. Auch wenn ein paar Elemente vorhanden sind, die sich nicht mit Schulweisheit erklären lassen und für die man sich sehr öffnen muss, ist die Story doch logisch aufgebaut und nichts ist künstlich konstruiert. Wer weiß schon, was Menschen im Koma wirklich mitbekommen und "erleben"? Auch versteht es Patricia Schröder, ein Buch so zu beenden, wie sie es begonnen hat: passend und stimmig, rund und sauber. Es ist kein abruptes, abgehacktes Ende, sondern passt perfekt. Mir hat dieses Buch so viel Lesespaß bereitet, dass die logische Schlussfolgerung in fünf Sternen besteht!

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Packender Jugendthriller mit mystischen Elementen
von Wortschätzchen am 04.07.2014

Die 17-jährige Lida Donelly ist mit dem 21-jährigen Jesper zusammen und genießt diese Beziehung. Als Jesper ohne sie bei einem "Blind Walk" teilnehmen möchte, nervt sie ihn so lange, bis er sie doch mitnimmt. Sehr schnell wird ihr klar, dass dies nicht ihre beste Idee war und auch ihre... Die 17-jährige Lida Donelly ist mit dem 21-jährigen Jesper zusammen und genießt diese Beziehung. Als Jesper ohne sie bei einem "Blind Walk" teilnehmen möchte, nervt sie ihn so lange, bis er sie doch mitnimmt. Sehr schnell wird ihr klar, dass dies nicht ihre beste Idee war und auch ihre Beziehung nicht das ist, was sie glaubte. Jesper ist ganz und gar nicht der Typ, für den sie ihn hielt. Doch sie ist selbstbewusst genug, um diesen Tiefschlag mitten in der Pampa recht gut wegzupacken. Schlimmer ist die Tatsache, dass auch dieser Blind Walk nicht so läuft, wie sie alle dachten. Sieht es doch sehr danach aus, dass sie jemand jagt und nach und nach ermorden will. Doch wer? Und vor allem: warum? Während Lida sich durch den Wald kämpft und herauszufinden versucht, wer Freund und wer Feind ist, liegt Sten im Krankenhaus im Koma und möchte nicht mehr leben. Er hatte einen Autounfall, bei dem drei seiner Freunde ums Leben kamen. Sten ist in der Lage, seinen Körper zu verlassen. Er macht sich planlos auf den Weg, einfach nur weg - und landet zufällig genau da, wo die Gruppe ums Überleben kämpft .... Patricia Schröder ist ein Jugendthriller gelungen, der auch Erwachsene, die ihre Jugend noch im Herzen tragen, fesselt und in seinen Bann zieht. Es hat sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Von der ersten bis zur letzten Zeile war ich gebannt und gefesselt, wurde erstklassig unterhalten und konnte die kleinen "Extras" inform von Mystikelementen sehr genießen. Ich erwarte - gerade bei Jugendbüchern - nicht unbedint absolut realitäsnahe Erzählungen, sondern Lektüre, die Spaß macht. Das Übersinnliche, Übernormale, das Mystische - wie man es auch nennen mag - das sie eingewebt hat in ihre Geschichte, ist nicht zu sehr abgehoben und gefällt mir sehr. Einzig mit den mir unvertrauten Namen habe ich mich ein wenig schwergetan, weil ich einfach nicht zuordnen konnte, wo die Story nun spielt. Es klingt sehr nach Deutschland, doch kommen sehr viele ungewohnte Namen vor. Es ist ja auch nicht so dringend wichtig, wo nun der Blind Walk stattfindet und Joy, Natascha, Birk und alle anderen denn leben. Nur fallen Namen wie Lida, Jesper, Birk und Thore doch auf. Der Stil der Autorin lässt sich flüssig lesen und passt zu der jugendlichen Ich-Erzählerin Lida. Sie ist Teenager, aber selbstbewusst genug, um nicht zu jammern und zu zetern, sondern selbst für und um ihr Leben zu kämpfen. Sie ist jung genug, um auch Unbekanntem unbelastet gegenüberzutreten und zu versuchen, das Schicksal nicht einfach machen zu lassen, sondern es zu lenken. Sie macht sich nicht abhängig und behält trotz aller Liebe auch einen klaren Kopf. Zwar ist sie zunächst blind, was Jesper betrifft, doch setzt sie ihre rosarote Brille selbst ab, sie behält sie nicht zwanghaft auf. Die Unterteilung des Buches in drei Teile markiert die Abschnitte, die dieser Blind Walk für die Gruppe und speziell für Lida bereithält. Unerwartete Wendungen gibt es in meinen Augen insofern nicht, als dass alles im Grunde ganz klar und direkt auf das hochbrisante Ende zuläuft. Auch wenn ein paar Elemente vorhanden sind, die sich nicht mit Schulweisheit erklären lassen und für die man sich sehr öffnen muss, ist die Story doch logisch aufgebaut und nichts ist künstlich konstruiert. Wer weiß schon, was Menschen im Koma wirklich mitbekommen und "erleben"? Auch versteht es Patricia Schröder, ein Buch so zu beenden, wie sie es begonnen hat: passend und stimmig, rund und sauber. Es ist kein abruptes, abgehacktes Ende, sondern passt perfekt. Mir hat dieses Buch so viel Lesespaß bereitet, dass die logische Schlussfolgerung in fünf Sternen besteht!

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Packender Jugendthriller mit mystischen Elementen
von Wortschätzchen am 04.07.2014

Die 17-jährige Lida Donelly ist mit dem 21-jährigen Jesper zusammen und genießt diese Beziehung. Als Jesper ohne sie bei einem "Blind Walk" teilnehmen möchte, nervt sie ihn so lange, bis er sie doch mitnimmt. Sehr schnell wird ihr klar, dass dies nicht ihre beste Idee war und auch ihre... Die 17-jährige Lida Donelly ist mit dem 21-jährigen Jesper zusammen und genießt diese Beziehung. Als Jesper ohne sie bei einem "Blind Walk" teilnehmen möchte, nervt sie ihn so lange, bis er sie doch mitnimmt. Sehr schnell wird ihr klar, dass dies nicht ihre beste Idee war und auch ihre Beziehung nicht das ist, was sie glaubte. Jesper ist ganz und gar nicht der Typ, für den sie ihn hielt. Doch sie ist selbstbewusst genug, um diesen Tiefschlag mitten in der Pampa recht gut wegzupacken. Schlimmer ist die Tatsache, dass auch dieser Blind Walk nicht so läuft, wie sie alle dachten. Sieht es doch sehr danach aus, dass sie jemand jagt und nach und nach ermorden will. Doch wer? Und vor allem: warum? Während Lida sich durch den Wald kämpft und herauszufinden versucht, wer Freund und wer Feind ist, liegt Sten im Krankenhaus im Koma und möchte nicht mehr leben. Er hatte einen Autounfall, bei dem drei seiner Freunde ums Leben kamen. Sten ist in der Lage, seinen Körper zu verlassen. Er macht sich planlos auf den Weg, einfach nur weg - und landet zufällig genau da, wo die Gruppe ums Überleben kämpft .... Patricia Schröder ist ein Jugendthriller gelungen, der auch Erwachsene, die ihre Jugend noch im Herzen tragen, fesselt und in seinen Bann zieht. Es hat sehr viel Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen. Von der ersten bis zur letzten Zeile war ich gebannt und gefesselt, wurde erstklassig unterhalten und konnte die kleinen "Extras" inform von Mystikelementen sehr genießen. Ich erwarte - gerade bei Jugendbüchern - nicht unbedint absolut realitäsnahe Erzählungen, sondern Lektüre, die Spaß macht. Das Übersinnliche, Übernormale, das Mystische - wie man es auch nennen mag - das sie eingewebt hat in ihre Geschichte, ist nicht zu sehr abgehoben und gefällt mir sehr. Einzig mit den mir unvertrauten Namen habe ich mich ein wenig schwergetan, weil ich einfach nicht zuordnen konnte, wo die Story nun spielt. Es klingt sehr nach Deutschland, doch kommen sehr viele ungewohnte Namen vor. Es ist ja auch nicht so dringend wichtig, wo nun der Blind Walk stattfindet und Joy, Natascha, Birk und alle anderen denn leben. Nur fallen Namen wie Lida, Jesper, Birk und Thore doch auf. Der Stil der Autorin lässt sich flüssig lesen und passt zu der jugendlichen Ich-Erzählerin Lida. Sie ist Teenager, aber selbstbewusst genug, um nicht zu jammern und zu zetern, sondern selbst für und um ihr Leben zu kämpfen. Sie ist jung genug, um auch Unbekanntem unbelastet gegenüberzutreten und zu versuchen, das Schicksal nicht einfach machen zu lassen, sondern es zu lenken. Sie macht sich nicht abhängig und behält trotz aller Liebe auch einen klaren Kopf. Zwar ist sie zunächst blind, was Jesper betrifft, doch setzt sie ihre rosarote Brille selbst ab, sie behält sie nicht zwanghaft auf. Die Unterteilung des Buches in drei Teile markiert die Abschnitte, die dieser Blind Walk für die Gruppe und speziell für Lida bereithält. Unerwartete Wendungen gibt es in meinen Augen insofern nicht, als dass alles im Grunde ganz klar und direkt auf das hochbrisante Ende zuläuft. Auch wenn ein paar Elemente vorhanden sind, die sich nicht mit Schulweisheit erklären lassen und für die man sich sehr öffnen muss, ist die Story doch logisch aufgebaut und nichts ist künstlich konstruiert. Wer weiß schon, was Menschen im Koma wirklich mitbekommen und "erleben"? Auch versteht es Patricia Schröder, ein Buch so zu beenden, wie sie es begonnen hat: passend und stimmig, rund und sauber. Es ist kein abruptes, abgehacktes Ende, sondern passt perfekt. Mir hat dieses Buch so viel Lesespaß bereitet, dass die logische Schlussfolgerung in fünf Sternen besteht!

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Ein wahnsinnig mitreißender Page-Turner
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 23.06.2014

Zum Inhalt: Für einen spannenden Kick melden sich Lida (17) und ihr Freund Jesper im Internet zu einem „Blind Walk“ an und lassen sich in einer kleinen Gruppe bunt zusammengewürfelter Teilnehmer mitten in der Wildnis aussetzen. Doch was als harmlose Freizeitbeschäftigung begann, entwickelt sich bald zu einem todernsten Kampf… Meine Meinung: Nach... Zum Inhalt: Für einen spannenden Kick melden sich Lida (17) und ihr Freund Jesper im Internet zu einem „Blind Walk“ an und lassen sich in einer kleinen Gruppe bunt zusammengewürfelter Teilnehmer mitten in der Wildnis aussetzen. Doch was als harmlose Freizeitbeschäftigung begann, entwickelt sich bald zu einem todernsten Kampf… Meine Meinung: Nach einem rätselhaften Prolog, der alles Andere als etwas Gutes verheißt, geht die Story mit dem Aussetzen der Gruppe in der Wildnis ohne langes Vorgeplänkel sofort spannend los. Auch die Anzahl an Charakteren ist leicht überschaubar, dafür ist jeder einzelne an sich zu Beginn noch schwer durchschaubar. Ein perfekter, reibungsloser Start in das Leseabenteuer. Interessant ist das Konzept, bei dem ich als Leser die einzelnen Gruppenmitglieder nach und nach und Stück für Stück kennenlerne, womit es mir genauso geht wie den Protagonisten. Dabei steigert sich das beklemmende, paranoide Gefühl immer weiter, während aus Spiel unweigerlich gefährlicher Ernst wird. Für Abwechslung sorgt dabei eine wechselnde Erzähler-Perspektive, ein flüssiger Schreibstil für hohes und unbeschwertes Lesetempo. Besonders gut gefallen haben mir die unterschiedlichen Charaktere, deren Entwicklung und die Interaktion innerhalb der Gruppe, grade in extremen Grenzsituationen. In Zusammenspiel mit dem Grundkonzept der Story und einigen (für mich) überraschenden Wendungen entwickelt „Blind Walk“ beim Lesen einen regelrechten Sog, der es mir äußerst schwer gemacht hat, das Buch vor dem Ende wieder aus der Hand zu legen, ein klassischer Page-Turner! Last but not least schafft es Patricia Schröder, ein überzeugendes und nachvollziehbares Finale zu präsentieren! FAZIT: Ein atemberaubend spannender und mitreißender Page-Turner mit einem leichten Mystery-Touch! Eine klare Leseempfehlung von mir!

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Blind Walk
von einer Kundin/einem Kunden am 19.06.2014

Wow. Wer hätte das gedacht. Dieser Showdown war wirklich atemberaubend. Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Bis zur letzten Seite habe ich mitgefiebert und mir die Fingernägel bis zu den Schultern abgeknabbert. Das Buch fängt zwar unterhaltsam an, doch mit der Zeit kommt eben... Wow. Wer hätte das gedacht. Dieser Showdown war wirklich atemberaubend. Ich habe das Buch nicht mehr aus der Hand legen können. Bis zur letzten Seite habe ich mitgefiebert und mir die Fingernägel bis zu den Schultern abgeknabbert. Das Buch fängt zwar unterhaltsam an, doch mit der Zeit kommt eben doch das Jugendbuch durch. Gerade, als es mit Lidas und Stens Geist zur Sache geht (und nicht mehr um deren Körper), wird dem einen oder anderen Leser schon ein bisschen viel Fantasy abverlangt. Man hat zunächst das Gefühl, dass es unpassend ist. Doch wer sich darauf einlassen kann, wird mit einem fast unschlagbarem Finale belohnt. Mir hat es zumindest extrem gut gefallen. Ich kann es empfehlen - nun, nicht jedem - aber den meisten Leseratten durchaus.

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Blind Walk
von Igela am 05.05.2015

Jesper meldet sich per Internet zu einem Blind Walk an. Seine Freundin Lida will unbedingt mit und landet als Jüngste, mit ihren 17 Jahren, bei der Gruppe. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden sie im Wald mitten im Nirgendwo ausgesetzt. Nachdem die Gruppe einen Toten finden und sie vermuten, dass... Jesper meldet sich per Internet zu einem Blind Walk an. Seine Freundin Lida will unbedingt mit und landet als Jüngste, mit ihren 17 Jahren, bei der Gruppe. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden sie im Wald mitten im Nirgendwo ausgesetzt. Nachdem die Gruppe einen Toten finden und sie vermuten, dass er ermordet wurde, verbreitet sich Angst und Schrecken bei den jungen Leuten. Vorübergehend müssen sie Zickenkrieg,Machtgerangel und Anfeindungen untereinander begraben, um zu überleben. Doch dann verschwindet Lida spurlos. Parallel erfahren wir die Geschichte von Sten, der nach einem Autounfall im Koma liegt . Wo ist die Verbindung zwischen den beiden Geschichten? Warum wird Sten noch sehr wertvoll auf der Suche nach Lida? Das Cover ist sehr schön gestaltet und der Spiegel der Geschichte. Leicht und bunt mit einer Prise Düsternis und Thriller. Die zwei Erzählstränge sind sehr gegensätzlich. Auf der einen Seite der Blind Walk der Gruppe, auf der anderen Seite, die scheinbar hoffnungslose Situation von Sten. Lange Zeit lassen diese zwei Stränge den Leser völlig im Ungewissen wie sie sich verbinden werden. Der Verbindungspunkt war dann für mich überraschend und unvorhersehbar. Was mir sehr gefallen hat, denn ich liebe Ueberraschungen in einer Strory. Der erste Teil des Buches ist an und für sich ein klassischer Jugendroman, mit den Sorgen,Rangeleien und der Situation Jugendlicher. Der zweite Teil Fantasy auf hohem Niveau. Und der dritte Teil ist Spannung und Thriller pur. Beide Daumen hoch für ein Buch, das 3 Genre ineinander vereint!

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Spannung bleibt durchweg erhalten
von Caterina aus Magdeburg am 09.02.2015

Die Idee gefiel mir schon von Anfang an sehr gut. Zunächst hatte es mich ein wenig an den Thriller von Ursula Potznanzki erinnert Saeculum, aber das war nur am Anfang und schon bald entführte mich die Autorin in ihre eigene Welt. Mit den Charakteren hatte ich zu Beginn meine... Die Idee gefiel mir schon von Anfang an sehr gut. Zunächst hatte es mich ein wenig an den Thriller von Ursula Potznanzki erinnert Saeculum, aber das war nur am Anfang und schon bald entführte mich die Autorin in ihre eigene Welt. Mit den Charakteren hatte ich zu Beginn meine Schwierigkeiten, aber die wurden bald behoben. Durch die immer wieder aufkommende Spannung gab es kaum bis keine langatmigen Passagen. Die Autorin baute mit diesem Thriller eine interessante und vor allem spannende Geschichte auf, die mir schöne Lesestunden brachten.

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wirklich guter Jugendthriller
von Manja Teichner am 16.09.2014

Kurzbeschreibung: Als die 17-jährige Lida Donelley zusammen mit ihrem Freund Jesper an einem sogenannten „Blind Walk", einem Event aus dem Internet, teilnimmt, rechnet sie mit nicht mehr als ein bisschen Nervenkitzel. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida und Jesper mit verbundenen Augen in der Wildnis ausgesetzt, ausgestattet mit... Kurzbeschreibung: Als die 17-jährige Lida Donelley zusammen mit ihrem Freund Jesper an einem sogenannten „Blind Walk", einem Event aus dem Internet, teilnimmt, rechnet sie mit nicht mehr als ein bisschen Nervenkitzel. Zusammen mit fünf anderen Jugendlichen werden Lida und Jesper mit verbundenen Augen in der Wildnis ausgesetzt, ausgestattet mit einem Kompass und ein paar wenigen Gegenständen. Doch von Anfang an ist die Stimmung in der Gruppe hochexplosiv. Die Situation droht zu eskalieren, als die Jugendlichen nach kurzer Zeit die Leiche einer der Männer finden, die sie in den Wald gebracht haben. Lida beschleicht das unheimliche Gefühl, dass sie beobachtet werden. Schon bald wird dieser erste Verdacht zur bösen Gewissheit: Irgendjemand da draußen macht Jagd auf sie. Und der Jäger scheint es dabei vor allem auf sie, Lida, abgesehen zu haben. (Quelle: Coppenrath) Meine Meinung: Lida ist 17 Jahre alt. Sie überredet ihren Freund Jesper an einem „Blind Walk“ mitzumachen. Hierbei werden 7 Jugendlichen die Augen verbunden und sie werden an einem ihnen unbekannten Ort in der Wildnis gebracht von wo sie zurück in die Zivilisation kommen müssen. Doch so locker wie es klingt ist es nicht, denn die Stimmung unter den Jugendlichen schlägt recht schnell um. Sie finden den Busfahrer, tot und ein Unfall kann ausgeschlossen werden. Dann fühlen sich die Jugendlichen verfolgt und letztlich tappt Lida in eine tödliche Falle. Besteht noch Hoffnung auf Rettung für sie und die anderen Jugendlichen? Und wer ist der Junge im Krankenhaus, der im Koma liegt aber von Lidas Schreien angezogen wird? Der Jugendthriller „Blind Walk“ stammt von der Autorin Patricia Schröder. Obwohl ich ihre „Meerestrilogie“ bereits hier habe war dies das erste Buch das ich von der Autorin gelesen habe. Die Charaktere sind alle samt sehr unterschiedlich. Lida ist 17 Jahre alt und mit Jesper locker befreundet. Sie scheint sich aber mehr von dieser Verbindung zu erhoffen. Jesper ist 20 Jahre alt und wird von Lida zum „Blind Walk“ überredet. Und dann sind da noch Thore, der vom Typ her ein Anführer ist, Joy, die eher pragmatisch denkt und in der Lida eine Art Freundin findet, Birger, der eher ein Streber ist, Isabel, die verschlossen ist und ein wenig verrückt wirkt und Natascha, die gut aussieht und Jesper schöne Augen macht. Sie alle bleiben aber in meinen Augen eher blass und ohne Tiefe. Nur Lida ist so ausgearbeitet, das man sie sich richtig gut vorstellen kann. Der Schreibstil der Autorin ist einfach gehalten und flüssig zu lesen. Es wird alles recht gut beschrieben und wirkt recht lebendig. Geschildert wird das Geschehen hauptsächlich aus der Sicht von Lida in der Ich-Persepktive. So bekommt man als Leser einen doch recht guten Draht zu ihr. Es gibt aber noch einen zweiten Erzählstrang, den von Sten. Er ist der Junge, der im Krankenhaus im Koma liegt. Seine Passagen sind im Schriftbild anders dargestellt. Die Handlung ist an und für sich schön spannend. Es gibt mysteriöse Dinge, die den Leser rätseln lassen. Manche Wendung hat mich wirklich überrascht und ich musste weiterlesen um zu erfahren was sie bedeutet. Was ich allerdings doch eher unglaubwürdig empfand war die Beziehung zwischen Sten und Lida. Es ist sehr schnell die Rede von Liebe, was ich persönlich als ein wenig übertrieben empfand. Das Ende ist ein packendes Finale, das noch einiges rausholt. Es wird alles zur Zufriedenheit des Leders aufgelöst und alle offenen Fragen werden komplett erklärt. Fazit: Zusammenfassend gesagt ist „Blind Walk“ von Patricia Schröder ein wirklich guter Jugendthriller. Der flüssige Stil und eine recht spannende Handlung stehen hier allerdings etwas blassen Figuren gegenüber. Dennoch wurde ich aber sehr gut unterhalten und hatte teils auch recht gruselige Lesestunden. Durchaus lesenswert!

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Mystery Thriller - Blind Walk
von Melanie Enns aus L. am 02.08.2014

"Blind Walk" ist definitiv anders als ich erwartet hätte, was aber den Eindruck den ich beim Lesen hatte nicht schmälert. Ich stehe eigentlich nicht so auf Mystery und Co, aber in "Blind Walk" fand ich es wirklich passend. Es gibt dem Buch das gewisse Etwas. Bei meiner Bewerbung auf... "Blind Walk" ist definitiv anders als ich erwartet hätte, was aber den Eindruck den ich beim Lesen hatte nicht schmälert. Ich stehe eigentlich nicht so auf Mystery und Co, aber in "Blind Walk" fand ich es wirklich passend. Es gibt dem Buch das gewisse Etwas. Bei meiner Bewerbung auf Vorablesen ist dieses scheinbar an mir vorbeigegangen und ich vermute, ich hätte dann auf die Leseprobe verzichtet. Mich sprach die Leseprobe sehr an und auch die Optik des Buches fand ich wirklich interessant, daher konnte ich einfach nicht widerstehen und die Mysteryelemente nahm ich nur am Rande wahr, obwohl sie für den Inhalt und den Ausgang der Story doch recht relevant waren. Im Klappentext wird die Story recht gut angerissen, daher werde ich darauf auch nicht weiter eingehen. Würde ich dieses nämlich tun, würde ich dem Buch das nehmen was es ausmacht und niemand würde Interesse daran haben es zu lesen, daher von mir heute eine Spoilerfreie Leseempfehlung für einen echten Mysterythriller, der mich wirklich überrascht hat. Wirklich interessant sind in "Blind Walk" die vielen verschiedenen Personen, die auf Anhieb wirklich nicht zueinander passen scheinen und dadurch viele Spannung vorprogrammiert sind. Sieben Jugendliche, die sich aufmachen miteinander ein Abenteuer zu erleben. Ausgestattet mit einigen nötigen Utensilien kann das Abenteuer beginnen und am Anfang scheint die Wildnis auch nicht so furchterregend zu sein. Hinterher als die Jagd auf die Jugendlichen beginnt, sieht es dann schon ganz anders aus, denn es wirkt unheimlich und bedrohlich auf uns Leser, da es zuerst so erscheint als wäre eine unsichtbare Person hinter den jungen Männern und Frauen her. Als ich das Ziel der Verfolgung erkannte, den nackten Wahnsinn dahinter, ging die Story Richtung Psychothriller. Lida, die uns in der Ich - Form im Buch begegnet, gemeinsam mit Sten, dessen Charakter ich zuerst nicht einordnen konnte, sind diejenigen, die uns durch die Story begleiten. Die anderen Teilnehmer des "Blind Walk"sind eher nebensächlich, obwohl es sich hinterher doch zu einem Ganzen zusammenfügt. Was Sten in der Story zu suchen hat, wird mir erst spät bewusst und hat mich mitunter doch verwirrt. Letztendlich fand ich es sehr interessant, einen Plot so aufzubauen, wie es der Autorin Patricia Schröder gelungen ist. Die 448 Seiten sind zügig gelesen und als ich mit der Story warm wurde, konnte sie mich wirklich packen und begeistern.

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Gefährliches Spiel
von Tintenherz aus Kronshagen am 24.06.2014

"Blind Walk" von Patricia Schröder erschienen im Coppenrath Verlag, Seitenanzahl: 446 Inhalt: 7 Jugendliche, darunter die 17jährige Lida Donelly und ihr Freund Jesper, werden mit verbundenen Augen im Wald ausgesetzt und nehmen an einem Blind Walk teil. Sie sind nur mit einem Nothandy, Kompass und sehr wenigen Utensilien ausgestattet. Ein gefährliches Abenteuer... "Blind Walk" von Patricia Schröder erschienen im Coppenrath Verlag, Seitenanzahl: 446 Inhalt: 7 Jugendliche, darunter die 17jährige Lida Donelly und ihr Freund Jesper, werden mit verbundenen Augen im Wald ausgesetzt und nehmen an einem Blind Walk teil. Sie sind nur mit einem Nothandy, Kompass und sehr wenigen Utensilien ausgestattet. Ein gefährliches Abenteuer beginnt. Autorin: Patricia Schröder hat sich gleich zwei ihrer Träume erfüllt. Sie lebt auf dem Land, genauer in einem alten Haus auf einer friesischen Warft mit Blick auf den Westerhever Leuchtturm. Und sie ist "eine richtige Autorin" geworden. Schröder, geboren 1960 in der Wesermarsch und aufgewachsen in Düsseldorf, schreibt Bücher für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, in denen es nicht nur um softe Themen geht. Mit dem Schreiben versetzt sie sich zurück in ihre eigene Jugend. Schröder hatte zunächst Textildesign studiert und eine Zeitlang in diesem Beruf gearbeitet, bevor sie - nach der Geburt ihrer beiden Kinder - mit dem Schreiben begann. Ihr erster Jugendroman erschien dann 1998. Etliche ihrer Bücher wurden in andere Sprachen - so z. B. ins Litauische, Tschechische und Serbische - übersetzt. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Die Umschlaggestaltung und der Einband sind in Gelb/Schwarz auffällig gestaltet. Passend für diesen außergewöhnlichen Mystery-Thriller. Der Schreibstil ist einfach verständlich und flüssig zu lesen. Zwei Handlungsstränge werden abwechselnd erzählt und die Spannung steigt von Seite zu Seite. Die Rivalität unter den Jugendlichen ist gleich allgegenwärtig. Spannend wird erzählt, wie sich aus verschiedenen Individuen eine Gruppe bildet. Die Mystery-Einlagen sind unerwartet und geben diesem Buch den notwendigen Kick. Fazit: Ein interessantes Buch mit spannenden Verwicklungen, bei dem keine Langeweile aufkommt.

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Individual Adventures im Wald
von CabotCove aus Lemgo am 17.06.2014

Die 17-jährige Lida verliebt in den 20-jährigen Medizinstudenten Jesper. Dieser hat anscheinend etwas übrig für Abenteuer und meldet sich bei Individual Adventures für einen Blind Walk an: einige Jugendliche lassen sich in einen Wald bringen, um an einem Abenteuerspiel teilzunehmen, deren Ausmaß sie noch gar nicht absehen können. Neben... Die 17-jährige Lida verliebt in den 20-jährigen Medizinstudenten Jesper. Dieser hat anscheinend etwas übrig für Abenteuer und meldet sich bei Individual Adventures für einen Blind Walk an: einige Jugendliche lassen sich in einen Wald bringen, um an einem Abenteuerspiel teilzunehmen, deren Ausmaß sie noch gar nicht absehen können. Neben Lida und Jesper nehmen noch fünf andere Jugendliche teil. Doch das Spiel scheint schnell aus dem Ruder zu laufen, denn bald kommen erste Zwistigkeiten auf, die anscheinend aus Nichtigkeiten entstehen... Jesper gibt Lida als seine Cousine aus und eines der Mädchen scheint er näher zu kennen... Und bald ist Lida auch noch in größter Gefahr, denn es scheint, als hätte es jemand auf sie abgesehen... Soviel zum Inhalt, denn jedes weitere Wort würde jetzt zuviel verraten und ich möchte niemandem den Spass am Lesen verderben... Anfangs dachte ich „Schon wieder so ein Buch, in dem Jugendliche bei einer Abenteuer-Unternehmung irgendwann durchdrehen und sich bekämpfen...“ Das hat man ja schon oft gelesen in letzter Zeit, mal gut, mal schlechter. Aber noch ein Buch mit dem Thema brauchte ich eigentlich nicht mehr... Doch dann kamen immer mehr positive Stimmen auf und die Leseprobe war auch nicht schlecht, also bestellte ich das Buch dann doch. Und ich muss sagen, dass mich das Buch überrascht hat, denn es hatte mehr zu bieten, als ich gedacht habe, z. Bsp. einige Wendungen, die jetzt zwar nicht total unvorhersehbar waren, aber das wenigstens bis zu einem gewissen Grad und das hat mir gut gefallen. Die Autorin wechselt in den Perspektiven und man kommt langsam der Auflösung immer näher, die sie spannend präsentiert. Für mich kam das Buch nur langsam in Gang, aber als es dann einmal Fahrt aufgenommen hatte, war es durchaus fesselnd und den Plot fand ich auch ganz gut. Insgesamt kann ich hier 4 Sterne vergeben.

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Potenzial nicht ganz ausgeschöpft
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 22.06.2014

Am Anfang ist nur ein Spiel, als Lida mit sechs weiteren Jugendlichen in einem Wald ausgesetzt wird, aus dem sie wieder herausfinden müssen. Doch als sie plötzlich die Leiche von einem der Fahrer entdecken, der sie hierher gebracht hat, wird schnell klar, dass irgendjemand sie verfolgt. Und er hat... Am Anfang ist nur ein Spiel, als Lida mit sechs weiteren Jugendlichen in einem Wald ausgesetzt wird, aus dem sie wieder herausfinden müssen. Doch als sie plötzlich die Leiche von einem der Fahrer entdecken, der sie hierher gebracht hat, wird schnell klar, dass irgendjemand sie verfolgt. Und er hat es auch auf sie abgesehen. "Blind Walk" hat eine spannende Thematik, die verspricht, ein Pageturner zu werden. Ein Pageturner ist es letztendlich auch, wenngleich ich einen ganz anderen Verlauf der Geschichte erwartet hatte. Mit den Erwartungen des Lesers zu spielen und sie vor unerwartete Wendungen zu schicken ist prinzipiell für eine gelungene Geschichte richtig und wichtig, in diesem Fall jedoch ging die Geschichte in eine so andere Richtung, dass ein Vermerk auf dem Klappentext hilfreich gewesen wäre, um Leser am Ende nicht zu enttäuschen, denn für mich trifft die Einordnung "Jugendthriller" am Ende einfach nicht mehr ganz auf dieses Buch zu. Abgesehen davon war die Geschichte jedoch flüssig und leicht zu lesen und baute an den richtigen Stellen Spannung auf. Die Auflösung des Rätsels, wer hinter all den Taten steckt, die die Jugendlichen im Wald erleben, ist für meinen Geschmack ein bisschen zu weit her geholt, hier hätte man sicher eine schönere, elegantere und schlüssigere Lösung finden können. Durchweg positiv hingegen waren die Charaktere: Sie sind auf Anhieb sympathisch, insbesondere natürlich die beiden Protagonisten Lida und Jesper. Obwohl gleich zu Beginn schon sehr viele Charaktere auftauchen, schafft es die Autorin, jedem einen bestimmten Wesenszug zu geben, so dass man gut den Überblick behält, wer wer ist. Die gefährliche Dynamik innerhalb der Gruppe wird schon sehr früh erkennbar, was der Geschichte zusätzliche Spannung verleiht, außerdem gerät im Laufe der Geschichte fast jeder der Charaktere einmal unter Verdacht, mit ihrem Verfolger gemeinsame Sache zu machen, so dass für ein Leser ein gutes Verwirrspiel entsteht, das am Ende aber auch wieder logisch aufgelöst wird. Insgesamt eine Geschichte, die leider ein bisschen Potenzial verschenkt hat, aber dennoch Spaß beim Lesen brachte.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Hunger Games in der "Realität". Spannend und packend von der ersten Seite an.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannung pur bis zur letzten Seite!

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