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Blutwald / Bannwald-Trilogie Bd. 2

Roman

(11)

Nach „Bannwald“ jetzt „Blutwald“, der zweite Teil der phantastischen Trilogie mit Robin, Emilian und Laurin von Erfolgsautorin Julie Heiland. Die spannende Saga um Macht und Liebe mit unerwarteten Wendungen geht weiter. Denn Robin wird eine Entdeckung machen, die nicht nur ihr, sondern das Schicksal aller Sternvölker für immer verändern kann.

Du wirst eine von ihnen werden. Du wirst mit ihnen an einem Tisch sitzen. Du wirst ihr Essen essen. Du wirst in ihrem Bett schlafen. Du wirst töten.

„Wir dürfen uns nicht mehr sehen“, waren seine letzten Worte. Und auch wenn Robin weiss, dass sie nur so ihrer beider Leben schützen können, scheint mit jedem Tag ihre Sehnsucht nach Emilian zu wachsen. Doch als Birkaras, der Anführer der Taurer, sie zwingt ihren Stamm zu verlassen und einen unschuldigen Menschen zu töten, muss Robin eine Entscheidung treffen – eine Entscheidung auf Leben und Tod. Wird Emilian an ihrer Seite sein?

Rezension
Der packende Schreibstil begleitet einen durch das ganze Buch, flüssig und leicht zu lesen, möchte man den Roman nicht mehr aus der Hand legen. Dorit Schönholtz Hersfelder Zeitung 20151017
Portrait
Julie Heiland hat Journalistik studiert. Parallel dazu hat sie eine Schauspiel- und Rhetorikausbildung absolviert und schon in einigen Fernsehfilmen mitgespielt. Julie Heiland, 1991 geboren und lebt in der Nähe von München. Nach der ihrer Trilogie - „Bannwald“, „Blutwald“ und „Sternenwald“ - ist „Pearl" ihr vierter Roman.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Altersempfehlung ab 14
Erscheinungsdatum 24.09.2015
Serie Bannwald-Trilogie 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8414-2109-8
Verlag Fischer Fjb
Maße (L/B/H) 220/151/40 mm
Gewicht 650
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 23.90
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Kundenbewertungen


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Toller Folgeband von Bannwald. Das Buch konnte mich richtig mitreißen und fesseln bis zum Schluß!
von Selection Books am 19.10.2015

Kaum hatte ich Bannwald ausgelesen, kam auch schon das Paket mit dem heißersehnten Folgeband Blutwald bei mir an. Natürlich konnte ich es nicht abarten und habe sofort angefangen zu lesen. Und was soll ich sagen - es wurde eine kurze Nacht. Blutwald konnte mich noch mehr packen, als der... Kaum hatte ich Bannwald ausgelesen, kam auch schon das Paket mit dem heißersehnten Folgeband Blutwald bei mir an. Natürlich konnte ich es nicht abarten und habe sofort angefangen zu lesen. Und was soll ich sagen - es wurde eine kurze Nacht. Blutwald konnte mich noch mehr packen, als der erste Teil der Reihe. Ich war so gefesselt, dass ich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Zum einen natürlich, weil ich Bannwald erst kurz vorher gelesen hatte. Zum anderen aber auch deshalb, weil in Band 1 am Ende des Buches eine Vorschau auf Blutwald zu finden ist - und zwar das komplette erste Kapitel. Beim erneuten Lesen des ersten Kapitels beginnt die Geschichte direkt wieder aufzuleben. Es fühlt sich an, als wenn die Sätze lebendig werden und aus den Buchstaben Bilder werden. Plötzlich hat man das Bild von Robin, blutverschmiert im Wald, wieder direkt vor den Augen. Die Leonen haben den Kampf gegen die Taurer verloren, noch ehe er richtig beginnen konnte. Vernichtend geschlagen müssen sie sich in ihr Dorf zurückziehen und leben nun tagtäglich in Angst vor der Rache der Taurer. Doch sie ahnen nichts von dem finsteren Plan, den Birkaras, der Anführer der Taurer, geschmiedet hat. Denn er hat es auf die eine von ihnen abgesehen, die eine große Gefahr und doch sein wertvollstes Werkzeug zugleich darstellt. Sein ganzes Denken ist nur auf dieses Mädchen fokussiert. Beim Entrichten der nächsten Abgaben fordern die Taurer neben Fleisch, Holz und Medikamenten zusätzlich ein junges Leonenmädchen. Robin weiß, dass sie gemeint ist und ihr ist klar, dass Birkaras sich an ihrem Volk rächen wird, sollte sie nicht zu den Taurern gehen. Seit dem verlorenen Kampf ist das Leben im Dorf für Robin unerträglich geworden. Nur noch wenige halten zu ihr, die meisten Dorfbewohner hassen sie und lassen Robin das mehr als deutlich spüren. Getrieben von dem Hass und der auswegslosen Situation, begibt sich Robin schließlich zu den Taurern. Dort muss sie um ihr Leben fürchten, denn die Taurer haben nicht vergessen, dass Robin einen der ihren getötet hat. Auch in diesem Folgeband kann die Protagonistin Robin auf voller Länge überzeugen. In Bannwald haben wir Robin als starke, mutige Frau kennengelernt. Mit ihrem Schicksal verändert sich aber auch Robins Wesen. Nichts scheint mehr übrig zu sein von dem einst so lebensfrohen Mädchen. Robin ist verzweifelt und fühlt sich alleine gelassen. Ihr Leben im Dorf scheint ohne Emilian keinen Sinn mehr zu machen. Diese Entwicklung hat mir gut gefallen, da Robin auf diese Weise besonders authentisch wirkt. Anstatt weiterhin die Heldin zu spielen, fällt sie in ein tiefes Loch. Es scheint so, als wenn das Leben kein Glück mehr übrig hat, weder für Robin, noch für die Leonen. Julie Heiland hat mit Blutwald einen faszinierenden Folgeband von Bannwald geschaffen. Ich habe richtig mitgefiebert und gehofft, dass das Leben für Robin noch ein gutes Ende bereithält. Durch die Gefahr, in der Robin die ganze Zeit schwebt und die düstere Atmosphäre wird die Spannung konstant hochgehalten. Blutwald lässt sich unheimlich schnell und flüssig lesen, es ist ein richtiger Pageturner. Langsam lichtet sich auch das Geheimnis um die Sternenvölker. Man erfährt häppchenweise immer ein wenig mehr. Am Ende des Buches findet sich wieder ein toller Leckerbissen: Das erste Kapitel von Sternenwald, dem dritten Teil der Buchreihe. Ich kann es kaum erwarten, dass das Buch erscheint. Im Frühjahr 2016 soll es soweit sein. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt und freue mich riesig darauf, Robin dann wiederzutreffen! Fazit: Blutwald ist ein würdiger Folgeband von Bannwald. Das Buch konnte mich richtig mitreißen und fesseln bis zum Schluß!

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Packender Mittelteil
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 28.07.2016

Der Titel ist, wie schon beim ersten Band, super. Ich finde ihn einfach sehr passend, fantasylastig und kräftig. So einfach und doch so überzeugend. Das Cover gefällt mir auch mal wieder sehr. Alle drei sind wunderbar und so stark. Zudem gibt es auch einen starken Bezug zum Buch, was... Der Titel ist, wie schon beim ersten Band, super. Ich finde ihn einfach sehr passend, fantasylastig und kräftig. So einfach und doch so überzeugend. Das Cover gefällt mir auch mal wieder sehr. Alle drei sind wunderbar und so stark. Zudem gibt es auch einen starken Bezug zum Buch, was immer toll ist. Diese Cover sind einfach Blickfänger! Die Handlung setzt unmittelbar nach dem letzten Teil ein. In diesem Teil geht es, wie im ersten, recht rasant zu und es gibt eine große Entwicklung. Auch Robin macht sich mit der Zeit. Es gibt viele Konflikte und Probleme und nicht nur Robin weiß oft nicht wohin. Es ist ein Strudel aus Emotionen und man fiebert und leidet oft mit ihr mit. Die Idee ist einfach einzigartig und etwas ganz neues, sowas fesselt einfach. Zudem ist es gut, plausibel und spannend umgesetzt. Eine tolle Mischung. Ich hatte auch irgendwie das Gefühl eine größere Verbindung zur Geschichte aufzubauen und wirklich mit dabei zu sein. Man erfährt nämlich mehr über die Hintergründe und die einzelnen Personen, was wirklich interessant ist und einige Dinge erklärt und verändert. Das Buch flog nur so dahin und ich wollte es kaum noch aus der Hand legen. Es war wirklich spannend und das Ende grausam. Bin ich froh, dass ich auf den letzten Teil nicht mehr warten muss! Einzig und allein ging mir ein Verhaltensmuster auf den Senkel und das habe ich glaube ich im ersten Band schon bemängelt. Und zwar Robin´s´weglauferrei. Ich habe das Gefühl, dass auf jeder dritten Seite steht, dass sie wegläuft oder raus an die Luft muss. Es ist wirklich, wirklich oft. Das ist etwas nervig. Der Schreibstil der Autorin ist toll. Er ist packend, emotionsgeladen und einfach irgendwie besonders. Sie hat eine ganz eigene Art zu schreiben und das finde ich toll. Sowas zeichnen doch auch immer wieder die besonderen Bücher aus. Alles in allem ist dieser zweite Band kein typischer, langweilig zweiter Teil, wie man es oft bei Reihen findet. Er ist spannend, fesselt und wunderbar geschrieben.

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Im Land der Tauren
von thora01 am 26.12.2015

nhalt: Nach ?Bannwald? jetzt ?Blutwald?, der zweite Teil der phantastischen Trilogie mit Robin, Emilian und Laurin von Erfolgsautorin Julie Heiland. Die spannende Saga um Macht und Liebe mit unerwarteten Wendungen geht weiter. Denn Robin wird eine Entdeckung machen, die nicht nur ihr, sondern das Schicksal aller Sternvölker für immer verändern... nhalt: Nach ?Bannwald? jetzt ?Blutwald?, der zweite Teil der phantastischen Trilogie mit Robin, Emilian und Laurin von Erfolgsautorin Julie Heiland. Die spannende Saga um Macht und Liebe mit unerwarteten Wendungen geht weiter. Denn Robin wird eine Entdeckung machen, die nicht nur ihr, sondern das Schicksal aller Sternvölker für immer verändern kann.Du wirst eine von ihnen werden. Du wirst mit ihnen an einem Tisch sitzen. Du wirst ihr Essen essen. Du wirst in ihrem Bett schlafen. Du wirst töten. ?Wir dürfen uns nicht mehr sehen?, waren seine letzten Worte. Und auch wenn Robin weiß, dass sie nur so ihrer beider Leben schützen können, scheint mit jedem Tag ihre Sehnsucht nach Emilian zu wachsen. Doch als Birkaras, der Anführer der Taurer, sie zwingt ihren Stamm zu verlassen und einen unschuldigen Menschen zu töten, muss Robin eine Entscheidung treffen ? eine Entscheidung auf Leben und Tod. Wird Emilian an ihrer Seite sein? Meine Meinung: Tolle Fortsetzung. Das Buch hat mich sehr gefesselt. Ich habe es ohne Unterbrechung durchgelesen. Der Schreibstil gefällt mir sehr gut. Das Buch ist spannender und etwas aggressiver gehalten als der 1. Band. Die Protagonisten gefallen mir immer besser. Sie sind für mich deutlich gewachsen. Die Charakteristika der Protagonisten sind nicht mehr so klar in gut und böse unterteilt. Sehr gut gefällt mir wie Robin sich den Begebenheiten anzupassen versucht. Der Schluss ist spannend und sehr geheimnisvoll er verspricht einen tollen 3. Teil. Ich kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen.

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Eine grandiose Fortsetzung voller Intrigen, Emotionen und Spannung!
von Lielan am 20.12.2015

Julie Heilands "Blutwald" ist der zweite Band ihrer "Bannwald" Jugendbuch-Fantasy Trilogie. Als großer Fan von der Jugendbuch Fantasy Literatur aus dem Fischer (FJB) Verlag, war ich schon vom ersten Band dieser Trilogie maßlos begeistert. Klamm und heimlich hat sich dieses unerwartete Überraschungsgesamtpaket, eines Buches, in mein Leserherzchen geschlichen und... Julie Heilands "Blutwald" ist der zweite Band ihrer "Bannwald" Jugendbuch-Fantasy Trilogie. Als großer Fan von der Jugendbuch Fantasy Literatur aus dem Fischer (FJB) Verlag, war ich schon vom ersten Band dieser Trilogie maßlos begeistert. Klamm und heimlich hat sich dieses unerwartete Überraschungsgesamtpaket, eines Buches, in mein Leserherzchen geschlichen und nach dem Beenden des zweiten Bandes ist diese Reihe definitiv nicht mehr aus meinem Buchregal weg zu denken! Jetzt bleibt mir nichts anderes übrig als hoffnungsvoll und ungeduldig auf das grandiose Finale zu warten. Julie Heilands Schreibstil ist grandios. Der Leser fliegt förmlich durch die Seiten und kann sich gegen die aufsteigende Sucht-Welle nullkommanull wehren. Man MUSS "Bannwald" und "Blutwald" einfach erleben und lieben. Allerdings ist die Fortsetzung, genauso wie ihr Vorgänger, viel zu kurz und viel zu schnell beendet und dann auch noch mit einem absoluten ohrenbetäubenden-ultra-mordsmäßig-verzweifelndem Knall am Ende. Sehr gut gefallen haben mir auch die vielen Überraschungen, keine Szene war sonderlich vorhersehbar und die Charaktere sind sehr undurchschaubar, sodass der Leser in ständiger Unruhe vor Angst um seine geliebten Charaktere bangt und natürlich von Intrigen, Verrat und Verlust ausgeht. Auch die neuartigen Fantasywesen, die Julie Heiland in ihrer "Bannwald"-Trilogie entwickelt, nämlich Sternzeichen, finde ich grandios gelungen! Die Idee, mehrere, unterschiedliche Sternzeichen-Stämme zu entwickeln, die in unterschiedlichen Umgebungen, wie zum Beispiel Wald oder Wasser leben, ist fantastisch umgesetzt worden. Nachdem der Leser in "Bannwald" ausführlich über den Sternzeichen-Stamm der Protagonistin Robin, die Leonen, aufgeklärt wurde und ihren Wald und ihre Hütten beinahe schon als zweites Zuhause ansieht, erlebt der Leser in "Blutwald" zum ersten Mal die Tauren hautnah. Die Tauren haben die Leonen unterjocht und ihr großer Herrscher Birkaras, Robins Vater, dürstet es nach immer mehr Macht. Ich hoffe sehr, dass ich in Band 3 noch mehr über die anderen Sternzeichen-Stämme erfahren darf, die bislang eher Randerscheinungen gewesen sind. Aber Julie Heiland macht durch gewisse Andeutungen große Hoffnung auf das Kennenlernen weiterer Sternzeichen. Obwohl sich Julie Heiland vieler, typischer Jugendbuch-Klischees bedient hat, zum Beispiel die Geschichte des armen Waisenkind-Mädchens, des Liebesdreiecks, des Bad-Boys, der seine sanften Seiten hat und der verbotenen Romeo & Julia Geschichte, muss man "Bannwald" einfach aufgrund seiner dennoch verhandenen Andersartigkeit lieben. Meine Begeisterungsausbrüche sind aber vor allem auf das Protagonisten-Duo Robin und Emilian, die die Romeo und Julia Geschichte überhaupt erst ermöglichen, zurück zu führen. Die weibliche Protagonistin Robin hasst ihre Lebenssituation. Sie gehört dem Sternzeichen-Stamm der Leonen an und lebt gemeinsam mit ihrer Adoptivfamilie in einem kleinem bescheidenen Heim. Von der liebevollen Stimmung unter den Leonen, die im ersten Band noch Alltag gewesen ist, ist im zweiten Band nichts mehr zu spüren. Es herrscht nur noch Frustration, Trauer und Verzweiflung. Die Leonen haben aufgehört zu Kämpfen und sich dem brutalen Stamm der Tauren voll und ganz untergeordnet. Nach dem herben Rückschlägen und herzzereißenden Verlusten mehr als verständlich. Robin die gutherzige, aufmüpfige, freche Kämpfernatur scheint gebrochen zu sein. Den Frieden, den sie einst für ihr Volk erreichen wollte, hat nur Trauer und Verlust gebracht. Ihr Feuer ist erloschen und mit ihm die Hoffnung für die Leonen. Zum Glück gibt es da noch Emilian. Ihre große Liebe. Trotz der Romeo und Julia Geschichte, der Angst vor dem Verrat, des Misstrauens den Feind zu lieben, können und wollen sich die beiden Charaktere nicht voneinander fern halten. Wow! Was für eine emotionale, grandios fesselnde, romantisch prickelnde Liebesgeschichte.

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Eine gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden am 20.11.2015

Inhalt: Getrennt von Emilian, denkt Robin jeden Tag an den Tauren. Ihr Volk erwartet, dass sie endlich den ihr zugedachten Posten als Anführerin einnimmt und sich staatstragend zeigt. Lediglich Robins bester Freund Laurin steht felsenfest an ihrer Seite. Die Last der Verantwortung drückt auf Robins Schultern. Sie ist nicht in der... Inhalt: Getrennt von Emilian, denkt Robin jeden Tag an den Tauren. Ihr Volk erwartet, dass sie endlich den ihr zugedachten Posten als Anführerin einnimmt und sich staatstragend zeigt. Lediglich Robins bester Freund Laurin steht felsenfest an ihrer Seite. Die Last der Verantwortung drückt auf Robins Schultern. Sie ist nicht in der Lage ihre Aufgabe zur Zufriedenheit der Leonen zu erfüllen. Stattdessen geht sie einen eigenen Weg und nicht den der Gemeinschaft. Zu allem Überfluss unterdrücken die Tauren weiterhin die Leonen. Birkaras, der Vater von Robin möchte seine Tochter an seiner Seite wissen. Er ist sich sicher, dass er zusammen mit dem Mädchen als Beraterin an seiner Seite Großes bewirken kann und er hat die Druckmittel, die es braucht, um Robins Meinung nach seinen Wünschen zu beeinflussen. Wichtigste Charaktere: Robin besitzt eine unglaubliche mentale, wie auch körperliche Stärke, die sich erst dann entfaltet, wenn sie in Gefahr gerät oder wütend wird. Ihre Herkunft - einerseits Taurin, andererseits Leonin – stiftet ein Identitätsproblem. Emilian ist ein Taure. Einerseits steht er loyal zu seinem Volk, andererseits hegt er Gefühle für Robin, die Birkaras ein Dorn im Augen ist. Birkaras ist Robins Vater und der Anführer der Tauren. Sein Körper ist geschwächt und dennoch zeigt er als Anführer enorme Präsenz. Sein Ziel ist es, Robin auf seine Seite zu holen und die Tauren als herrschendes Volk über die Sternenvölker und die Menschen zu stellen. Melvin ist ein Taure. Die ihm angedachte Aufgabe ist es sich um Robin zu kümmern und dafür zu sorgen, dass sie sich in die Gemeinschaft der Tauren eingliedert. Laurin gehört dem Volk der Leonen an. Er ist Robins bester Freund. Er hegt Gefühle für das Mädchen und ist bereit bedingungslos hinter ihr zu stehen und sie in ihrer Position als Anführerin der Leonen zu stärken. Welt: Die Geschichte spielt sich in erster Linie in den Wäldern ab. Es gibt verschiedene Völker, genannt die Sternenvölker. Auch in diesem Buch folgt man in erster Linie wieder den Tauren und den Leonen. Am Rande spielen die Menschen in Form von Sklaven eine Rolle. Die Leonen werden als schwach dargestellt, weil sie Gefühle zulassen. Sie wissen, was Liebe ist, sie genießen und fördern das Leben. Sie spüren die Natur und haben eine Bindung zu ihr und den Lebewesen darin. Die Tauren hingegen unterdrücken ihre Gefühle. Schwäche wird nicht geduldet, kleinere Delikte mit dem Tod bestraft. Ihre Farben sind schwarz und rot. Die Natur verblasst in ihrer Gegenwart. Schreibstil: Julie Heiland versteht es ihre Geschichte lebhaft aufzubauen und diesen Schwung auch nicht abebben zu lassen. Bereits zum Anfang befindet sich der Ich-Erzähler auf der Flucht, Blut klebt an seinem Körper. Plötzlich zeigt sich ein Lächeln auf dem Gesicht des Gejagten, der nun offensichtlich zum Jäger wird. Dieser Anfang sorgt dafür, dass der Leser gleich von den Geschehnissen gefesselt wird. Kaum hat man sich also mit der Situation angefreundet, erfährt man, dass zu dem ersten Band zwar einige Zeit vergangen ist. Trotz des Aufstandes gegen die Tauren in der Vergangenheit hat sich für die Leonen aber nicht viel zum Besseren gewandt. Die Situation ist die, die sie bereits seit Jahren kennen: Das Volk hat zwar den Anführer verloren, es hat aber nicht die gewünschte Freiheit erlangt. Stattdessen muss es weiterhin Abgaben an die Tauren leisten und fürchtet täglich den Zorn des stärkeren Nachbarn. Julie Heiland verwendet auch diesmal wieder für ihre Erzählung die Ich-Perspektive und schreibt im Präsens. Durch diese gut gewählte Erzählform ist der Leser auch diesmal der Hauptcharakterin besonders nah. Die Kapitel der Hauptcharakterin werden durch Birkaras Gedanken und Handlungen unterbrochen. Der Autorin gelingt es diesen Bösewicht einerseits als zerbrechlich und dann auch wieder als sehr machtvoll und angsteinflößend darzustellen. Die Spannung wird über den Roman ständig aufrecht erhalten. Besonders die Druckmittel, die Birkaras hat, um Robin nach seinen Wünschen agieren zu lassen sind sehr glaubwürdig und vermitteln eine gewisse Aussichtslosigkeit. Auch die Liebesgeschichte hält einige Konflikte parat. Robin erhält bald einige Freunde und auch einige Verehrer, doch ihr Herz schlägt für den, den sie nicht haben kann. Auch hier gelingt es der Autorin wieder perfekt, den Leser für sich zu gewinnen. Sie entfacht eine unglaubliche Leidenschaft und Sogwirkung. Weder wirkt die Liebesgeschichte inszeniert noch ist sie mit einer Freundschaft vergleichbar. Stattdessen fühlt man beim Lesen die Stärke der Gefühle nahezu am eigenen Körper. Besonders lobenswert ist auch der sehr bildliche Schreibstil der Autorin. Hierfür ist vielleicht auch die Verbundenheit von J. Heiland mit der Natur verantwortlich. Beim Lesen riecht, schmeckt, sieht und fühlt man förmlich jeden Wassertropfen, der vom Himmel auf die Zunge fällt oder jeden Grashalm, der die Haut berührt. Fazit: Blutwald ist ein würdiger Nachfolger von Bannwald. Schreibstil, Spannung und Emotionalität konnten mich auf den Seiten durchweg überzeugen. Julie Heiland versteht es auf ganzer Linie Gefühle zu vermitteln und den Leser in die Geschichte zu ziehen, so dass er nicht mehr hinter den Seiten sondern mittendrin steckt. Absolute Leseempfehlung! Buchzitate: Wie sehr ich mir wünsche, dass er mich küsst. Ein einziges Mal nur, damit ich die nächsten Tage überstehe. Ich bin dein bester Freund, dein Schatten. Alles, was wir haben, sind gebrochene Herzen.

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Empfehlenswert!
von einer Kundin/einem Kunden am 10.11.2015

Du wirst eine von ihnen... Robin erfährt, dass sie halb Leonin und halb Taurin ist. Sie muss ihren Stamm verlassen und zu den Tauren ziehen. Ihr Vater, der Anführer der Tauren, trägt einen Stein um dem Hals. Wenn dieser zerbricht, stirbt Robin. Robin und emilian entdecken ein Geheimnis... Sie flüchtet mit... Du wirst eine von ihnen... Robin erfährt, dass sie halb Leonin und halb Taurin ist. Sie muss ihren Stamm verlassen und zu den Tauren ziehen. Ihr Vater, der Anführer der Tauren, trägt einen Stein um dem Hals. Wenn dieser zerbricht, stirbt Robin. Robin und emilian entdecken ein Geheimnis... Sie flüchtet mit Emilian. Wird das gut gehen? Der 2 Band der Triologie, der mich von Anfang an gefesselt hat. Ich freue mich schon sehr auf den 3 Band.

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spannende und emotionale Fortsetzung
von mithrandir am 18.10.2015

Nach dem furchtbaren Ausgang des Angriffs der Leonen auf die Tauren, ist es nun an Robin, Almaras Platz auf seinen Wunsch einzunehmen. Doch eigentlich fühlt sie sich mit der ganzen Situation überfordert. Ein Teil der Leonen stellt sich offen gegen sie und erst spät besinnt sich Robin auf die... Nach dem furchtbaren Ausgang des Angriffs der Leonen auf die Tauren, ist es nun an Robin, Almaras Platz auf seinen Wunsch einzunehmen. Doch eigentlich fühlt sie sich mit der ganzen Situation überfordert. Ein Teil der Leonen stellt sich offen gegen sie und erst spät besinnt sich Robin auf die Verantwortung, die sie nun hat. Zudem ist inzwischen klar, dass die Leonen dieses Mal nicht ihre Abgabe an die Tauren erfüllen können und voller Angst warten alle auf die möglichen Folgen. Aber Barnabas überrascht sie mit einer einzigen Forderung: Robin, seine Tochter. Er will, dass sie fortan in seinem Stamm lebt und alles andere hinter sich lässt. Wird sie sich zu einer solch folgenschweren Entscheidung durchringen können? Und was ist mit Emilian? Meine Meinung: Der erste Band der Trilogie hatte mir unheimlich gut gefallen und so habe ich mich sehr auf die Fortsetzung gefreut. Auch hier sind wieder Cover und Klappentext des Buches sehr ansprechend gestaltet und haben mich neugierig gemacht. Optisch fügt sich der zweite Teil sehr gut neben seinem Vorgänger ins Regal ein. Schnell war ich wieder in der Handlung drin und der fesselnde Schreibstil von Julie Heiland hat mich durch die Seiten fliegen lassen. Dabei hat sie das Buch in verschiedene Erzählstränge gegliedert. Robins Geschichte wird in der Ich-Form wiedergegeben, die der anderen in der dritten Person, was die Spannung nach meinem Gefühl enorm gesteigert hat. Die Passagen mit Robin sind jedoch viel stärker vertreten, was mich gefreut hat, denn das Mädchen ist mir sehr ans Herz gewachsen. Nach dem furchtbaren Ende des ersten Bandes ist Robin mehr oder weniger handlungsunfähig. Die Trauer erdrückt sie, ebenso wie die Verantwortung, die ihr gegen ihren Willen aufgebürdet worden ist. Unmut macht sich unter den Leonen breit. Gerade als es ansatzweise wieder aufwärts geht, kommt die Forderung von Birkaras, zu ihr zu kommen und Teil seines Stammes zu werden. Ich habe die ganze Zeit mit Robin mitgelitten. Sie hat unmögliche Entscheidungen zu treffen und ihre Einsamkeit springt förmlich zwischen den Zeilen heraus. Sie hat Angst noch irgendwen an sich heranzulassen und ich konnte das voll und ganz nachvollziehen. Zum Glück hat sie aber auch ein großes Herz und ungeheuer viel Mut, ohne den sie so manche Situation bestimmt nicht überstanden hätte. Auch Emilian hat gelitten und die neue Situation ist nahezu untragbar für ihn. Ähnlich wie Robin reagiert er nach außen hin mit Ablehnung und isoliert sich selbst immer mehr. Nicht zu vergessen ist auch Birkaras, der in diesem Band viel präsenter ist als zuvor. Diesen Mann kann man einfach nur als böse bezeichnen und doch muss es auch für ihn mal andere Zeiten gegeben haben, in denen ihm auch andere Dinge als Macht wichtig gewesen sind. Gut gefallen hat mir auch ein neuer Nebencharakter in diesem Roman: Melvin. Ich möchte an dieser Stelle nicht zuviel über ihn verraten, aber ich fand ihn sehr interessant dargestellt und er hat die Handlung meiner Meinung nach sehr bereichert. Das Ende fand ich ungeheuer spannend; am liebsten hätte ich sofort weitergelesen, doch leider muss ich mich noch gedulden. Zum Glück nicht allzu lange, denn ich brenne darauf, zu erfahren, wie die Geschichte für Robin und Emilian weitergeht. Fazit: Julie Heilands "Blutwald" ist der zweite Teil einer fantastischen Trilogie, der mir wahnsinnig gut gefallen hat. Der Roman ist ein absolut spannendes und emotionales Leseerlebnis, das man nicht verpassen sollte, und, das mit seinen eindrucksvollen Charakteren, dem genialen Schreibstil und einer sehr interessanten und gut umgesetzten Grundidee punkten kann.

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Eine sehr gelungene Fortsetzung der Trilogie mit jeder Menge Spannung, Gefühlschaos und Geheimnissen.
von Büchersüchtiges Herz³ am 13.10.2015

INHALT: Robin soll die neue Anführerin der Lauren sein, doch eigentlich will sie das alles nicht und da auch etwas von den Tauren in ihr steckt, wird sie nicht so recht akzeptiert. Der Anführer der bösen Tauren fordert inzwischen eine neue Abgabe von den Lauren: Seine Tochter Robin selbst. Sie soll... INHALT: Robin soll die neue Anführerin der Lauren sein, doch eigentlich will sie das alles nicht und da auch etwas von den Tauren in ihr steckt, wird sie nicht so recht akzeptiert. Der Anführer der bösen Tauren fordert inzwischen eine neue Abgabe von den Lauren: Seine Tochter Robin selbst. Sie soll bei den Tauren wohnen und die Lauren hinter sich lassen. Kann sie diese Entscheidung treffen? Und was ist mit Emilian, den sie eigentlich nicht mehr sehen darf? MEINUNG: Den ersten Band von Julie Heiland habe ich ja schon mit absoluter Begeisterung verschlungen. Ich konnte es gar nicht erwarten, bis der Zweite erscheint. Der Einstieg gelang mir ganz leicht, ich konnte mich schnell an die ganzen Nebenpersonen erinnern und mit kleinen Gedankenstützen zu Beginn fiel mir auch der Verlauf der Geschichte von Band 1 wieder ein. Der Schreibstil der Autorin war genauso gewohnt flüssig wie im ersten Band und auch die Redensart der Protagonisten war wieder passend zum Leben im Wald gewählt. Das Buch liess sich unwahrscheinlich schnell durchlesen, ich kam viel schneller zum Ende, als mir lieb war. Die Protagonistin Robin ist noch immer stur, bockig und sie rennt liebend gern vor Problemen davon. Zu Beginn fand ich das überaus sympathisch, diese Unperfektheit. Sie handelt sehr unbedacht und instinktiv. Manchmal ging mir das aber auch leicht auf die Nerven, dass sie immer nur wegrennen wollte. Ich hätte mir etwas mehr Mut gewünscht, sich den Problemen zu stellen, selbst wenn sie verletzt und unsicher war. Ich konnte dennoch jederzeit gut mit ihr mitfühlen und verstehen, was in ihr vorgeht und mit der Zeit besann sie sich meistens auch wieder. Im Laufe des Buches ändert sich Robins Umgebung und es kommt schnell Spannung in die Geschichte rein. Ich habe mit ihr mitgefiebert und überlegt, wie sie aus der Situation entkommen könnte. Jedes Mal, wenn sie Emilian traf, habe ich mit ihr zusammen den Atem angehalten, auch wenn ich fand, dass es schon immer ein sehr auffällliger Zufall war, dass er jederzeit draußen auf sie traf, wenn sie wegrannte. Im zweiten Band der Reihe um die Sternenvölker kommen wir langsam dem Geheimnis auf die Spur, das hinter dem Verhältnis zwischen den Lauren und Tauren steht. Das finde ich gut, das gibt der Geschichte neben dem ganzen Gefühlschaos und den verzwickten Situationen einen roten Faden. Das Ende ist wirklich gemein, grade wenn man denkt, so könnte man damit leben, kommt doch wieder alles ganz anders. Das war einfach nur zum Haare raufen. Zum Schluss kann man noch das erste Kapitel des dritten Bandes lesen. Normalerweise tue ich das nie, weil ich einen sauberen Schluss mag und dann lieber warte bis das nächste Buch erscheint. Hier konnte ich jedoch nicht anders und war noch mehr empört, als auch das erste Kapitel von Band 3 mich absolut in der Luft hängend zurück lässt. Julie Heiland hat es geschafft mich mit der Fortsetzung zu "Bannwald" genauso sehr zu überzeugen und zu fesseln wie mit ihrem ersten Buch. Ich halte es wirklich, wirklich einfach nicht aus, bis der dritte Band erscheint! FAZIT: Eine sehr gelungene Fortsetzung der Trilogie mit jeder Menge Spannung, Gefühlschaos und Geheimnissen. Ich wünschte ich könnte direkt den dritten Teil lesen! Rockt mein Herz mit 5 von 5 Punkten!

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Fantastische Fortsetzung
von Sonja Wagener am 30.09.2015

Vor ein paar Monaten habe ich Bannwald gelesen und war bereits völlig hin und weg von dem Buch. Ich wurde zwar mit einem bösen Cliffhanger zurückgelassen, aber dafür wurde ich voll und ganz entschädigt. Denn Blutwald ist einfach unglaublich fantastisch <3 Direkt von der ersten Seite an war ich wieder... Vor ein paar Monaten habe ich Bannwald gelesen und war bereits völlig hin und weg von dem Buch. Ich wurde zwar mit einem bösen Cliffhanger zurückgelassen, aber dafür wurde ich voll und ganz entschädigt. Denn Blutwald ist einfach unglaublich fantastisch <3 Direkt von der ersten Seite an war ich wieder voll und ganz bei Robin. Ich konnte so gut nachvollziehen, wie sie sich in ihrer Situation gefühlt haben muss. Ich will hier nicht zu viel spoilern, falls jemand den ersten Band noch nicht gelesen hat, aber ihr Schmerz war total authentisch. Als Robin dann wirklich zu den Tauren ziehen muss und ihren Birkaras kennenlernt wurde es erst so richtig spannend und nervenaufreibend. Melvin ist ihr Aufpasser bei den Tauren und kann sie zu Beginn überhaupt nicht ausstehen. Na klar, immerhin ist Robin eine nutzlose und schwache Leonin. Und obwohl Melvin wirklich durch und durch ein Taurer ist fand ich ihn unglaublich toll und mochte ihn richtig gerne. Natürlich geht auch die Geschichte zwischen Emilian und Robin weiter und es passiert einfach so viel in dem Buch, dass ich aus dem Staunen gar nicht mehr raus kam. Die beiden sind einfach so wundervoll zusammen und man fühlt einfach, was für eine Bindung die zwei zueinander haben. <3 Ich muss euch sagen: Ich konnte das Buch nicht aus den Händen legen! Es ging einfach nicht. Mit jeder Seite habe ich mir gedacht: Oh mein Gott! Was passiert da gerade? Und ich musste einfach immer wieder wissen, wie es weitergeht. Und es endet mal wieder mit einem, was auch sonst, absolut nervenaufreibenden Cliffhanger, der mich verzweifelt aufschreien lässt. Denn erst im Mai 2016 (!!!) werden wir erfahren wie es weitergehen wird. Ich liebe Julie Heiland! Ehrlich, die Bücher sind so unglaublich fantastisch! Der Schreibstil ist anders und fesselnd. Sie weiß genau wie sie die Leser bei Laune hält und schafft es perfekt die Spannung immer weiter aufzubauen, um dann in einem explosionsartigen Cliffhanger auszulaufen... Böse, aber richtig richtig gut! Ganz klar 5 von 5 Punkten und ein mega fettes Sternchen oben drauf *

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Wenn der Weg das Ziel ist...
von Solara300 aus Contwig am 30.09.2015

Kurzbeschreibung In dieser wirklich emotional spannenden Fortsetzung erwartet Robin die Aufgabe das Volk der Leonen als neuer Anführer zu vertreten. Allerdings ist Robin nicht nur unsicher, sondern noch immer mit dem Tod Almaras und der Trennung von Emilian beschäftigt. Doch trotz der Trauer hat sie manchen wie z.b. Laurin... Kurzbeschreibung In dieser wirklich emotional spannenden Fortsetzung erwartet Robin die Aufgabe das Volk der Leonen als neuer Anführer zu vertreten. Allerdings ist Robin nicht nur unsicher, sondern noch immer mit dem Tod Almaras und der Trennung von Emilian beschäftigt. Doch trotz der Trauer hat sie manchen wie z.b. Laurin der versucht ihr den Rücken zu stärken in dieser schweren Zeit. Aber noch weiß Robin nicht alles, denn Birkaras hat einen Plan und Robin soll darin eine Hauptrolle bekommen..... Cover Für mich sehr passend gestaltet und Düster. Der Titel passt sehr gut und für mich ein Eyecatcher mit der jungen Frau mit dem Ziel im Visier. Aber auch das Schattenspiel der Farben ist hier sehr gelungen und schafft eine düstere Atmosphäre. Schreibstil Die Autorin Julie Heiland hatte einen tollen flüssigen Schreibstil der mich wieder einmal total begeisterte mit der Hauptprotagonistin Robin die mir ans Herz gewachsen ist und die versucht für alle da zu sein und doch selbst unter gebrochenen Herzen leidet. Aber auch die anderen Charaktere sind super dargestellt und man fiebert und leidet mit und hofft und bangt bis zum Schluss. Ich konnte das Buch erst aus der Hand legen als ich fertig war und ich bin schon sehr auf den nächsten Band gespannt... Meinung Wenn der Weg das Ziel ist... Dann sind wir bei Robin angekommen, die immer noch mit den schlimmen Erlebnissen und ihrer Trennung zu Emilian zu kämpfen hat. Gleichzeitig wartet auf sie ein Volk um das sie sich kümmern soll, weil Almara der Meinung war das er sich keinen besseren Nachfolger hätte wünschen können. Aber die Leonen sind weder davon überzeugt noch dafür das Robin die neben sich steht und ihr ein Dorn im Auge ist Anführerin werden soll. Trotz des Unwillens hat Robin aber auch Laurin auf ihrer Seite der ihr versucht beizustehen und zu helfen. Aber sie merkt selbst sie Ablehnung die ihr entgegen schlägt und auch die Angst um ihr Volk nicht zu wissen was die Tauren als nächstes Planen und ob ihnen die Abgaben in ein paar Tagen reichen werden. Besorgt und von Träumen heimgesucht vermisst sie immer mehr Emilian und auch wenn sie ihn aus Zufall sieht müssen sie beide voneinander fern bleiben was ihr Herz zusätzlich belastet und Schmerzen bereitet. Denn es ist nichts mehr wie es war. Wenn Robin nur wüsste... Denn nicht nur das, sondern auch ein Plan Birkaras wartet auf sie und sie muss sich schon bald selbst die Frage stellen wird sie den Plänen Birkaras nachkommen, oder wird sie kämpfen für sich für die Welt der Sternzeichenvölker und für ihre große Liebe Emilian.... Für mich emotional eine Achterbahnfahrt der Gefühle die ich nicht nur gut nachvollziehen konnte, sondern wo ich am liebsten Robin in den Arm genommen hätte. Alles was ihr vertrauet schien ist vorbei und sie selbst ist der Anfang oder das Ende. Und auch die Prophezeiung ist aus den Reihen der Leonen alles andere als rosig, auch wenn sie Emilian liebt. Die Sichtweise von Robin hat mir da sehr gut gefallen und ich fand auch die Einsichten von Birkaras nicht nur grausam sondern sehr interessant und gleichzeitig erschreckend wie er Isa getötet hat. Für mich toll beschrieben. Fazit Absolut empfehlenswert und einfach Hammer geschrieben und ich bin begeistert und bitte mehr!!!! 5 von 5 Sternen

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Tolle STeigerung zum ersten Band
von Kristin S. aus Hannover am 26.10.2015

Nachdem der Anschlag auf die Tauren missglückt und Robins Ziehvater dabei gestorben ist, beginnt für sie eine harte Zeit. Denn nicht nur, dass sie seinen Tod verarbeiten muss, Robin ist nun auch die offizielle Anführerin der Leonen und hat somit eine große Verantwortung auf ihren Schultern lasten. Doch... Nachdem der Anschlag auf die Tauren missglückt und Robins Ziehvater dabei gestorben ist, beginnt für sie eine harte Zeit. Denn nicht nur, dass sie seinen Tod verarbeiten muss, Robin ist nun auch die offizielle Anführerin der Leonen und hat somit eine große Verantwortung auf ihren Schultern lasten. Doch gleichzeitig spürt sie auch die dunkle Tauren-Seite in sich immer stärker werden und weiß nicht mehr, wer sie eigentlich ist. Besonders als ihr richtiger Vater, der Taurenanführer Birkaras, sie dazu zwingt, von nun an bei den Tauren zu leben, fühlt sie sich ohne ihre Familie und ihren besten Freund Lauren sehr allein. Auch Emilian, der junge Taur in den sie verliebt ist, darf ihr nicht zu nahe kommen, da ihr Vater auf keinen Fall von dieser Liebe erfahren darf. Doch was hat er mit ihr vor? Der erste Teil der Reihe endete so spannend, dass der Einstieg in Blutwald ebenfalls sehr aufregend war. Ich wollte unbedingt wissen, wie es nun weitergeht. Die Handlung setzt direkt nach Band 1 ein. Robin ist immer noch fassungslos, dass ihr Plan, die Tauren zu stürzen, so gescheitert und ihr Ziehvater nun tot ist. Vollkommen überfordert gibt sie sich selbst die Schuld für das Versagen. Durch den Druck, den ihr Volk zudem auf sie ausübt, droht sielangsam zusammenzubrechen. Nur ihre Familie und Lauren merken, dass etwas nicht stimmt und auch ihre körperliche Verfassung immer schlechter wird. Hier wurden mir die Randfiguren, die ich im ersten Band noch etwas kritisiert hatte, viel sympathischer. Obwohl sie nur kleine Auftritte hatten, haben sie diesmal mehr von sich preisgegeben und wirkten nicht mehr ganz so blass. Dadurch lag der Fokus nicht mehr allein auf der Beziehung von Robin und Emilian, sondern auch die anderen Charaktere beeinflussten das Geschehen viel akiver mit, was sehr abwechslungsreich war. Auch mein anderer kleiner Kritikpunkt aus Band 1 war hier nicht mehr vorhanden: Die Handlung war für mich diesmal durchgehend spannend. Durch Birkaras, der Robin zu einem Leben bei den Tauren zwingt, kommen neue Schauplätze und Charaktere hinzu, die die Handlung nochmal aufmischen und so für Abwechslung sorgen. Während es in Band eins ja noch viele Szenen gab, die Robin und Emilian ruhig im Wald verbracht haben, herrscht hier nun viel mehr Trubel, was ich toll fand. Ich konnte als Leser nun auch die Stadt der Tauren entdecken, mehr über sie erfahren und neue Charaktere kennen lernen - es war einfach sehr viel los und sehr spannend. Besonders begeistert war ich von Melvin, einem jungen Taur, der auf Birkaras Befehl hin Robin umherführen und sich um sie kümmern soll. Ich fand ihn einfach unglaublich sympathisch und es hat mich immer richtig gefreut, wenn er einen Auftritt hatte; die Szenen mit ihm waren ganz nach meinem Geschmack. Dadurch, dass also die beiden kleinen Kritikpunkte, die ich in Band 1 hatte, hier nicht mehr vorhanden waren, konnte mich auch der tolle Schreibstil noch mehr in seinen Bann ziehen. Was mir vorher schon leicht aufgefallen war, wurde hier noch einmal mehr deutlich: Die Autorin schafft es auf unglaublich tolle Weise besonders Robins Emotionen zu vermitteln, ohne dass man davon erdrückt wird und die restlichen Geschehnisse in den Hintergrund rücken. Ich konnte mich sehr in Robin hineinversetzen: Wenn sie traurig war hat mich ebenfalls ein trauriges Gefühl erfasst und wenn etwas Hoffnung aufkam, konnte ich mich sehr mit Robin freuen. Das hat mir wirklich unglaublich gut gefallen, denn es hat einfach richtig Spaß gemacht, Blutwald zu lesen. Und auch hier war das Ende des Buches wieder ein echter Höhepunkt, der dem Buch nochmal das i-Tüpfelchen verliehen hat und gespannt auf Band 3 warten lässt. Insgesamt konnte mich daher das Buch sowohl stilistisch als auch inhaltlich von sich überzeugen. Der Verlauf, den die Geschichte genommen hat, die Weiterentwicklung der einzelnen Charaktere und die neuen Schauplätze fand ich super. Wo Band 1 für mich noch gut war, war Band 2 hier sehr gut und diese Steigerung hätte ich gar nicht erwartet. Daher empfehle ich jedem, der die Reihe angefangen hat: Unbedingt weiterlesen! Mich konnte Blutwald von sich überzeugen und ich bin gespannt, ob Band 3 diesen tollen zweiten Band nochmal toppen kann! :)

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Eine gelungene Fortsetzung, die Lust auf den nächsten Band macht!

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