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Bordeaux

Ein Roman in vier Jahrgängen

(1)
Frankie Wilberforce ist Anfang dreissig, erfolgreicher IT-Unternehmer und Single, er weiss genau, was er will. Eines Tages lernt er bei einem Ausflug den exzentrischen Landlord Francis Black kennen, zu dem er sofort eine tiefe Verbundenheit spürt. Die Begegnung verändert für ihn alles: Er wird in eine exquisite Gesellschaft von jungen Aristokraten und Hedonisten eingeführt, und schon bald verliebt er sich in eine Frau, in das pralle Leben, vor allem aber in die feine Kunst des Weintrinkens. Kurzerhand verkauft er sein Unternehmen und übernimmt Francis' spektakulären Weinkeller. Nur drei Jahre später ist Wilberforce ein Wrack ... Paul Torday hat mit Bordeaux einen mitreissenden Roman über Obsessionen, Sucht, Loyalität und die unglaubliche Kraft des Zufalls geschrieben.
Portrait
Paul Torday, geboren 1946, studierte Englische Literatur am Pembroke College in Oxford, bevor er dreissig Jahre als freier Unternehmer im Ingenieurswesen arbeitete. Mit seinem ersten Roman »Lachsfischen im Jemen« erfüllte er sich seine langjährige Ambition zu schreiben. Der Roman wurde zu einem internationalen Bestseller, gewann den Bollinger Everyman Wodehouse Prize und wurde 2011 erfolgreich verfilmt. Paul Torday war selbst passionierter Fliegenfischer und lebte bis zu seinem Tod 2013 mit seiner Familie auf einem kleinen Schloss in Nordengland in der Nähe des Flusses North Tyne.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 320, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.07.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783827072535
Verlag EBook Berlin Verlag
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Kundenbewertungen


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Das Leben ist zu kurz um schlechten Wein zu trinken
von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2011

Allerdings müssen es auch nicht unbedingt vier Flaschen am Tag davon sein, wie es bei unserem Protagonisten Frank Wilberforce am Ende der Fall ist. Mit seinem Lebensende beginnt der Roman, der sich mit Obsessionen, Süchten und dem damit einhergehenden Selbstbetrug beschäftigt. Frank, in der IT-Branche groß und vermögend geworden,... Allerdings müssen es auch nicht unbedingt vier Flaschen am Tag davon sein, wie es bei unserem Protagonisten Frank Wilberforce am Ende der Fall ist. Mit seinem Lebensende beginnt der Roman, der sich mit Obsessionen, Süchten und dem damit einhergehenden Selbstbetrug beschäftigt. Frank, in der IT-Branche groß und vermögend geworden, verkauft seinen Firmenanteil und leistet sich mit dem Geld ein Anwesen inclusive Weinkeller mit 100 000 Flaschen besten Rotweins. Seine anfängliche Unkenntnis der Materie entwickelt sich vom Genuß einer guten Flasche bis zur Alkoholsucht, wo Nahrung nur noch in flüssiger Form aufgenommen wird. Natürlich leidet auch seine Ehe darunter, seine Freunde wenden sich ab, am Ende ist er allein. Trotz allem beschreibt Torday den Weingenuß äußerst kenntnisreich und lesenswert, der Aufbau der Handlung ist ungewöhnlich aber spannend. Beim Lesen des Buches sollte man auf alle Fälle eine Flasche guten Weines in greifbarer Nähe haben...

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Rückwärts erzählt (das tragische Ende zuerst) erfahren wir vom Abstieg eines Weinliebhabers zum Süchtigen. Fesselnd erzählt und stilistisch einwandfrei.

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Abwärtsspirale
von einer Kundin/einem Kunden am 27.08.2012
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Tief im Alkohol wird uns der Mann vorgestellt, aber wie ist er dahin gelangt? Raffiniert und sehr spannend in einer Rückwärtsbewegung erfahren wir die ganze Geschichte. Paul Torday ist ein meisterhafter Erzähler.

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Paul Torday: Bordeaux
von einer Kundin/einem Kunden am 07.02.2010
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Mann torkelt bereits hochgradig betrunken in ein piekfeines Restaurant, bestellt sich dort zwei Flaschen teuersten Weins, hängt während des Trinkens seinen Erinnerungen nach und beginnt zum Ärger der Kellner und Gäste, laut zu summen und zu singen – das kann natürlich nur in einer Szene enden, bei der... Ein Mann torkelt bereits hochgradig betrunken in ein piekfeines Restaurant, bestellt sich dort zwei Flaschen teuersten Weins, hängt während des Trinkens seinen Erinnerungen nach und beginnt zum Ärger der Kellner und Gäste, laut zu summen und zu singen – das kann natürlich nur in einer Szene enden, bei der der Betrunkene schließlich ohnmächtig zu Boden geht. Protagonist Wilberforce ist ursprünglich ein solider Firmeninhaber ohne Freunde und Privatleben, der ein einziges Mal auf dem Rückweg von der Arbeit eine andere Abzweigung nimmt als sonst und aus einer Laune heraus dem Laden des Weinhändlers Francis Black einen Besuch abstattet. Hier gerät er in eine Yuppie-Clique, die ihm vor Augen führt, was in seinem Leben bisher fehlte: Geselligkeit, Freundschaft, Liebe. Was zwischen diesem Aufeinandertreffen und der Szene im Restaurant passiert, erzählt Paul Torday in rückwärtiger zeitlicher Abfolge mit schwarzem Humor und einem, nun ja, weinenden Auge. So gut geschrieben, dass ich es gleich zwei Mal gelesen habe.

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Wein als "Alkohol" zu bezeichnen war unsensibel und grob
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Skurril und einfühlsam erzählt Paul Torday eine Geschichte über Abenteuerlust und Freundschaft, Selbstzerstörung und Kontrollverlust. Es ist die Geschichte des jungen, erfolgreichen Wilberforce, der vor nur vier Jahren ein IT-Genie und Selfmademan ohne jede Lebenserfahrung war, dann aber den Weinbesitzer Francis und die Vergnügungen der englischen Upperclass kennenlernte. "Kaffee?"... Skurril und einfühlsam erzählt Paul Torday eine Geschichte über Abenteuerlust und Freundschaft, Selbstzerstörung und Kontrollverlust. Es ist die Geschichte des jungen, erfolgreichen Wilberforce, der vor nur vier Jahren ein IT-Genie und Selfmademan ohne jede Lebenserfahrung war, dann aber den Weinbesitzer Francis und die Vergnügungen der englischen Upperclass kennenlernte. "Kaffee?" - "Zu spät." "Tee?" - "Zu früh." "Ein Glas Wein?" - "Gern." Das dieses Leben aber auch Schattenseiten hat, erfährt Wilberforce in seiner all zu kurzen Ehe mit der bezaubernden Catherine. "Vielleicht bist du ja vollkommen hohl innen drin. Musst du dich deswegen jeden Tag mit Wein abfüllen?" - "Solange noch Leben in mir ist, trinke ich, was ich kann." Schließlich tritt er ein Unglück verheißendes Erbe an: ein Anwesen, samt riesigem Weinkeller und hunderttausend Flaschen edler Tropfen, rot und weiß. Prost!

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Ein Trinker kauft einen Weinkeller und los geht's. Ein faszinierender Roman mit typisch britischen Humor erzählt.

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Dieser Bordeaux ist wirklich ein Genuss.
von einer Kundin/einem Kunden am 18.11.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Im ersten Kapitel ist Wilberforce -der Held dieses Romans- gerade aus dem Koma erwacht. Zu sehr hat er dem Wein in letzter Zeit zugesprochen. Nun erzählt er uns seine Geschichte – rückwärts, in vier Jahrgängen. Dies ist der besondere Kunstgriff des Autors. Dem sozialen Aufstieg des Helden folgt der ebenso schnelle Abstieg... Im ersten Kapitel ist Wilberforce -der Held dieses Romans- gerade aus dem Koma erwacht. Zu sehr hat er dem Wein in letzter Zeit zugesprochen. Nun erzählt er uns seine Geschichte – rückwärts, in vier Jahrgängen. Dies ist der besondere Kunstgriff des Autors. Dem sozialen Aufstieg des Helden folgt der ebenso schnelle Abstieg als Alkoholiker, den dafür typischen Selbstbetrug inbegriffen. Denn Wilberforce betrachtet seine Sucht als Hobby, dem muss man schon mal 5 Flaschen pro Tag opfern. Dieser Gesellschaftsroman ist hervorragend, amüsant und trotz der tragischen Handlung als Geschenk für Weinfreunde bestens geeignet. Genießen sie ihn - Jahrgang für Jahrgang.

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tolles Geschenk
von Ruth Jansohn aus Troisdorf am 07.11.2009
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Wir lernen Frankie Wilberforce erst kennen als gut betuchten, aber alkoholabhängigen Weinliebhaber, der ohne mit der Wimper zu zucken ein Monatsgehalt für eine Flasche Wein ausgibt und trotzdem aus dem Lokal geschmissen wird... Nach und nach kann man sich erschließen, wie es zu diesem extremen Verhalten gekommen ist und... Wir lernen Frankie Wilberforce erst kennen als gut betuchten, aber alkoholabhängigen Weinliebhaber, der ohne mit der Wimper zu zucken ein Monatsgehalt für eine Flasche Wein ausgibt und trotzdem aus dem Lokal geschmissen wird... Nach und nach kann man sich erschließen, wie es zu diesem extremen Verhalten gekommen ist und mir hat es sehr gut gefallen. Das Buch ist dem Genuss und der Lebensfreude gewidmet und eignet sich hervorragend als Geschenk für alle weintrinkenden Herren.

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