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Boy 7

Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst:

(2)

Boy 7 kommt auf einer glühendheissen, kahlen Grasebene zu sich und weisst weder, wohin er unterwegs ist, noch woher er kommt. Er weiss nicht einmal mehr, wie er heisst. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei.“ Wer ist er? Wie ist er hierher geraten? Und wem kann er vertrauen?

Portrait

Mirjam Mous, geboren 1963 in Made in den Niederlanden, arbeitete als Sonderschullehrerin, bevor sie hauptberuflich Schriftstellerin wurde. Sie schreibt Bücher für Kinder und Jugendliche und ist besonders bekannt für ihre mitreissenden Thriller.

Foto: © by Wilco van Dijen

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 272, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.09.2012
Sprache Deutsch
EAN 9783401801438
Verlag Arena Verlag
eBook (ePUB)
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Kundenbewertungen


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Übersicht
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Spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Dättwil am 18.02.2014

***Beschreibung von Thalia:*** Boy 7 kommt auf einer glühendheißen, kahlen Grasebene zu sich und weißt weder, wohin er unterwegs ist, noch woher er kommt. Er weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die... ***Beschreibung von Thalia:*** Boy 7 kommt auf einer glühendheißen, kahlen Grasebene zu sich und weißt weder, wohin er unterwegs ist, noch woher er kommt. Er weiß nicht einmal mehr, wie er heißt. Die einzige Nachricht auf seiner Mailbox stammt von ihm selbst: „Was auch passiert, ruf auf keinen Fall die Polizei.“ Wer ist er? Wie ist er hierher geraten? Und wem kann er vertrauen? ***Inhalt:*** Die Kurzbeschreibung oben beschreibt den Anfang des Buches. Er wird dann von Lara gefunden und kommt zuerst mal im Bed&Breakfast ihrer Tante unter. In seinem Rucksack findet er verschiedene kleine Sachen, mit denen er hofft, seinem Gedächtnis wieder auf die Sprünge zu helfen. Unter anderem auch ein Bild von einem grossen, grauen Gebäude. Als er sich auf die Suche macht, geschehen Dinge, die ihn daran zweifeln lassen, wer Freund und wer vielleicht doch Feind ist... ***Eindruck:*** Das Buch ist sehr spannend und mitreissend geschrieben. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wer den nun Boy 7 wirklich ist und wie es zu dieser Situation kommen konnte. Man tastet sich zusammen mit Boy 7 immer weiter vor in der Geschichte und seine Verzweiflung über die Situation lässt einem wirklich mitleiden. Der Schluss wurde meiner Meinung nach ein bisschen allzu schnell und einfach abgehandelt, da wäre sicher noch mehr möglich gewesen. Noch etwas zur Thematik des Buches: Ohne zu verraten, um was es geht, möchte ich doch anfügen, dass ich das alles sehr erschreckend finde, vor allem, weil ich überzeugt bin, das dies in irgend einer Form heute so schon möglich ist. Das Buch hat mich auf jeden Fall nachdenklich zurückgelassen und das macht meiner Meinung nach ein gutes Buch auch aus! ***Fazit:*** Trotz des für mich zu einfachen Schlusses gibt es von mir ganz klar eine Empfehlung und 4 Sterne für diesen spannenden Thriller.

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We bin ich?
von einer Kundin/einem Kunden am 13.09.2013

Man wird einfach so ins kalte Wasser geschmissen als Leser - so wie es dem Protagonisten auch ergeht. Keine Ahnung wer er ist. Was er hier macht. Wohin er will. Seite für Seite erfahren wir mehr über ihn. Spannende, lesenswerte Geschichte.

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Wem kann man glauben, wenn man nicht einmal sich selber glauben kann
von einer Kundin/einem Kunden am 27.01.2011
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein Junge kommt am Strassenrand zu sich, allein und ohne jegliche Papiere. Er fragt sich, wer er ist und wohin er gehört. Zufällig kommt ein rostiger Pick-up mit einem Mädchen vorbei und nimmt ihn mit. Zufällig? Und so beginnt der Junge, der sich nun "Boy Seven" nennt, weil es so... Ein Junge kommt am Strassenrand zu sich, allein und ohne jegliche Papiere. Er fragt sich, wer er ist und wohin er gehört. Zufällig kommt ein rostiger Pick-up mit einem Mädchen vorbei und nimmt ihn mit. Zufällig? Und so beginnt der Junge, der sich nun "Boy Seven" nennt, weil es so auf seinen Wäscheschildern und im Rucksack steht, mit der Suche nach seiner Vergangenheit. Und es wird eine spannende Suche. Der Leser bekommt, wie Boy, kleine Puzzlestücken serviert. Immer rasanter und ungeheuerlicher werden die Erinnerungen und Erlebnisse,bis der Thriller seinen krönenden Abschluss findet. Ein packender Schmöcker, nicht nur für Jugendliche! Fragen auch Sie sich, wer Sie wirklich sind...

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1 0
Spannend bis zur letzten Seite!
von einer Kundin/einem Kunden aus Großalmerode am 02.11.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Normalerweise bin ich nicht so der Freund von solchen "Thrillern" , aber dieses Buch war Wahnsinn! Es handelt über einen Jungen, der sein Gedächtnis verloren hat und nun mithilfe kleiner Gegenstände nach und nach sein Gedächtnis wiederfindet. Ebenso muss er erstmal schauen wem er überhaupt vertrauen kann und wem... Normalerweise bin ich nicht so der Freund von solchen "Thrillern" , aber dieses Buch war Wahnsinn! Es handelt über einen Jungen, der sein Gedächtnis verloren hat und nun mithilfe kleiner Gegenstände nach und nach sein Gedächtnis wiederfindet. Ebenso muss er erstmal schauen wem er überhaupt vertrauen kann und wem nicht. Ein sehr spannendes und real geschriebenes Buch, was mir sehr gut gefällt. Es ist für jeden geeignet, der Spannung aber auch ein klein wenig Trauer mag!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend bis zur letzten Seite. Der Junge wacht mitten in einer Graslandhscaft auf, hat keine Ahnung wo er sich befindet oder wie sein Name ist. Fesselnd von Anfang an.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannendes Jugendbuch bei dem man kein Lesezeichen braucht, denn wenn man damit anfängt legt man es nicht mehr aus der Hand!!! Flüssig, kurzweilig geschrieben.

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Ein überaus spannendes...
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 25.02.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

... und gleichzeitig erschreckendes Buch. Es ist durchaus möglich, dass die beschriebene Geschichte auch im realen Leben stattfinden kann!? Auch für Erwachsene ein spanndes Erlebnis, unbedingt lesen.

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Sehr spannender Roman! Für Jugendliche und Erwachsene!
von kvel am 09.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst.“ Dieses Zitat vom Buchtitel trifft hier voll und ganz zu. Ebenso kann ich dem Satz auf dem Buchrücken „Ein packender Thriller, der Fragen aufwirft und sofort in seinen Bann zieht.“ voll und ganz zustimmen. Sehr schön fand ich das Zitat einer japanischen Weisheit zu... „Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst.“ Dieses Zitat vom Buchtitel trifft hier voll und ganz zu. Ebenso kann ich dem Satz auf dem Buchrücken „Ein packender Thriller, der Fragen aufwirft und sofort in seinen Bann zieht.“ voll und ganz zustimmen. Sehr schön fand ich das Zitat einer japanischen Weisheit zu Beginn des Romans „Weil sie durchhielt, erreichte sogar die Schnecke die Arche Noah“. Inhaltlich möchte ich gar nicht so viel verraten, um nicht die Spannung zu nehmen. Ein Junge (das Alter würde ich auf etwa 16 Jahre schätzen) erwacht auf einer einsamen Wiese. Er kann sich an nichts erinnern. Nach seinen Namen gefragt, nennt er sich „Boy 7“ (Boy Seven), da dies in seine Kleidung eingenäht ist. Er will unbedingt herausfinden wer er ist und wie er auf diese Wiese gekommen ist und was vorher passiert ist. Und er macht sich auf die Suche – nach sich selbst. Thematisch finde ich den Roman absolut gelungen! Mir persönlich gefallen so Stories, die etwas technik- bzw. wissenschaftsaffin sind. Die Grundidee dahinter, mit welcher Manipulation Verbrechen möglich sind, finde ich echt genial. Als Leser geht man gemeinsam mit dem Protagonisten den Weg: Schritt für Schritt werden Informationen zusammengetragen und es zeichnet sich immer mehr das erschreckende Bild der wahren Hintergründe ab. Ich finde es von Mirjam Mous immer wieder faszinierend, wie es ihr gelingt absolut überzeugend „rüber“ zu bringen, wie leicht Menschen zu beeinflussen sind: beispielsweise ist es erschreckend wie schnell eine Mutter bereit ist ihr Kind weg zu geben, wenn andere Erwachsene ihr glaubhaft versichern, dass es das Beste wäre. Gerne möchte ich ein paar Formulierungen wiedergeben, da ich finde, dass die Autorin es wirklich versteht gute, ausgefallene und vor allem treffende Formulierungen zu finden. „Auch in Gesellschaft kann man einsam sein.“ (S. 53) „In seiner Stimme zitterten Tränen.“ (S. 142) „Mein Gehirn war ein einziger großer Klumpen Panik.“ (S. 247) „Je mehr Terroranschläge, desto mehr Grund Krieg zu führen.“ (S. 256) Das Buch ist angegeben ab einem Alter von 12 Jahren. Dem kann ich zustimmen, denn der Roman ist inhaltlich gut geschrieben, so dass man dem Geschehen leicht folgen kann. Es kommt eigentlich keine Brutalität oder Grausamkeit darin vor. Man merkt dem Roman sein Jugendromangenre nicht an: es kommen keine „Liebelei“ und „Gefühlsdusselei“ darin vor; dies ist bestimmt für manchen Leser ein Pluspunkt. Und ich würde sogar behaupten, dass der Roman auch für Erwachsene sehr gut lesbar, unterhaltend und vor allem spannend ist! Also eine ganz klare Leseempfehlung!!

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Sehr spannender Roman! Für Jugendliche und Erwachsene!
von kvel am 09.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst.“ Dieses Zitat vom Buchtitel trifft hier voll und ganz zu. Ebenso kann ich dem Satz auf dem Buchrücken „Ein packender Thriller, der Fragen aufwirft und sofort in seinen Bann zieht.“ voll und ganz zustimmen. Sehr schön fand ich das Zitat einer japanischen Weisheit zu... „Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst.“ Dieses Zitat vom Buchtitel trifft hier voll und ganz zu. Ebenso kann ich dem Satz auf dem Buchrücken „Ein packender Thriller, der Fragen aufwirft und sofort in seinen Bann zieht.“ voll und ganz zustimmen. Sehr schön fand ich das Zitat einer japanischen Weisheit zu Beginn des Romans „Weil sie durchhielt, erreichte sogar die Schnecke die Arche Noah“. Inhaltlich möchte ich gar nicht so viel verraten, um nicht die Spannung zu nehmen. Ein Junge (das Alter würde ich auf etwa 16 Jahre schätzen) erwacht auf einer einsamen Wiese. Er kann sich an nichts erinnern. Nach seinen Namen gefragt, nennt er sich „Boy 7“ (Boy Seven), da dies in seine Kleidung eingenäht ist. Er will unbedingt herausfinden wer er ist und wie er auf diese Wiese gekommen ist und was vorher passiert ist. Und er macht sich auf die Suche – nach sich selbst. Thematisch finde ich den Roman absolut gelungen! Mir persönlich gefallen so Stories, die etwas technik- bzw. wissenschaftsaffin sind. Die Grundidee dahinter, mit welcher Manipulation Verbrechen möglich sind, finde ich echt genial. Als Leser geht man gemeinsam mit dem Protagonisten den Weg: Schritt für Schritt werden Informationen zusammengetragen und es zeichnet sich immer mehr das erschreckende Bild der wahren Hintergründe ab. Ich finde es von Mirjam Mous immer wieder faszinierend, wie es ihr gelingt absolut überzeugend „rüber“ zu bringen, wie leicht Menschen zu beeinflussen sind: beispielsweise ist es erschreckend wie schnell eine Mutter bereit ist ihr Kind weg zu geben, wenn andere Erwachsene ihr glaubhaft versichern, dass es das Beste wäre. Gerne möchte ich ein paar Formulierungen wiedergeben, da ich finde, dass die Autorin es wirklich versteht gute, ausgefallene und vor allem treffende Formulierungen zu finden. „Auch in Gesellschaft kann man einsam sein.“ (S. 53) „In seiner Stimme zitterten Tränen.“ (S. 142) „Mein Gehirn war ein einziger großer Klumpen Panik.“ (S. 247) „Je mehr Terroranschläge, desto mehr Grund Krieg zu führen.“ (S. 256) Das Buch ist angegeben ab einem Alter von 12 Jahren. Dem kann ich zustimmen, denn der Roman ist inhaltlich gut geschrieben, so dass man dem Geschehen leicht folgen kann. Es kommt eigentlich keine Brutalität oder Grausamkeit darin vor. Man merkt dem Roman sein Jugendromangenre nicht an: es kommen keine „Liebelei“ und „Gefühlsdusselei“ darin vor; dies ist bestimmt für manchen Leser ein Pluspunkt. Und ich würde sogar behaupten, dass der Roman auch für Erwachsene sehr gut lesbar, unterhaltend und vor allem spannend ist! Also eine ganz klare Leseempfehlung!!

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Sehr spannender Roman! Für Jugendliche und Erwachsene!
von kvel am 08.03.2014
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

„Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst.“ Dieses Zitat vom Buchtitel trifft hier voll und ganz zu. Ebenso kann ich dem Satz auf dem Buchrücken „Ein packender Thriller, der Fragen aufwirft und sofort in seinen Bann zieht.“ voll und ganz zustimmen. Sehr schön fand ich das Zitat einer japanischen Weisheit zu... „Vertraue niemandem. Nicht einmal dir selbst.“ Dieses Zitat vom Buchtitel trifft hier voll und ganz zu. Ebenso kann ich dem Satz auf dem Buchrücken „Ein packender Thriller, der Fragen aufwirft und sofort in seinen Bann zieht.“ voll und ganz zustimmen. Sehr schön fand ich das Zitat einer japanischen Weisheit zu Beginn des Romans „Weil sie durchhielt, erreichte sogar die Schnecke die Arche Noah“. Inhaltlich möchte ich gar nicht so viel verraten, um nicht die Spannung zu nehmen. Ein Junge (das Alter würde ich auf etwa 16 Jahre schätzen) erwacht auf einer einsamen Wiese. Er kann sich an nichts erinnern. Nach seinen Namen gefragt, nennt er sich „Boy 7“ (Boy Seven), da dies in seine Kleidung eingenäht ist. Er will unbedingt herausfinden wer er ist und wie er auf diese Wiese gekommen ist und was vorher passiert ist. Und er macht sich auf die Suche – nach sich selbst. Thematisch finde ich den Roman absolut gelungen! Mir persönlich gefallen so Stories, die etwas technik- bzw. wissenschaftsaffin sind. Die Grundidee dahinter, mit welcher Manipulation Verbrechen möglich sind, finde ich echt genial. Als Leser geht man gemeinsam mit dem Protagonisten den Weg: Schritt für Schritt werden Informationen zusammengetragen und es zeichnet sich immer mehr das erschreckende Bild der wahren Hintergründe ab. Ich finde es von Mirjam Mous immer wieder faszinierend, wie es ihr gelingt absolut überzeugend „rüber“ zu bringen, wie leicht Menschen zu beeinflussen sind: beispielsweise ist es erschreckend wie schnell eine Mutter bereit ist ihr Kind weg zu geben, wenn andere Erwachsene ihr glaubhaft versichern, dass es das Beste wäre. Gerne möchte ich ein paar Formulierungen wiedergeben, da ich finde, dass die Autorin es wirklich versteht gute, ausgefallene und vor allem treffende Formulierungen zu finden. „Auch in Gesellschaft kann man einsam sein.“ (S. 53) „In seiner Stimme zitterten Tränen.“ (S. 142) „Mein Gehirn war ein einziger großer Klumpen Panik.“ (S. 247) „Je mehr Terroranschläge, desto mehr Grund Krieg zu führen.“ (S. 256) Das Buch ist angegeben ab einem Alter von 12 Jahren. Dem kann ich zustimmen, denn der Roman ist inhaltlich gut geschrieben, so dass man dem Geschehen leicht folgen kann. Es kommt eigentlich keine Brutalität oder Grausamkeit darin vor. Man merkt dem Roman sein Jugendromangenre nicht an: es kommen keine „Liebelei“ und „Gefühlsdusselei“ darin vor; dies ist bestimmt für manchen Leser ein Pluspunkt. Und ich würde sogar behaupten, dass der Roman auch für Erwachsene sehr gut lesbar, unterhaltend und vor allem spannend ist! Also eine ganz klare Leseempfehlung!!

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Man fühlt sich beim Lesen des Buches wie in einem Computerspiel! Immer mit der Aufgabe vor Augen, die Existenz des Jungen zu finden, der Schritt für Schritt der Sache auf die Spur kommt..
von Nadine B. aus Ibbenbüren am 26.05.2013
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Dieses Buch ist fesselnd und spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Einmal angefangen zu lesen kann man es nicht mehr aus der Hand legen weil man unbedingt wissen will was als nächstes passiert.. Völlig ahnungslos geht der Leser mit dem 17 Jährigen Protagonisten Sam auf die Suche nach... Dieses Buch ist fesselnd und spannend von der ersten bis zur letzten Seite! Einmal angefangen zu lesen kann man es nicht mehr aus der Hand legen weil man unbedingt wissen will was als nächstes passiert.. Völlig ahnungslos geht der Leser mit dem 17 Jährigen Protagonisten Sam auf die Suche nach sich selbst und nach der Vergangenheit. Wir dürfen niemandem vertrauen solange wir nicht wissen was geschehen ist und warum wir hier sind. Boy Seven ist während der gesamten Handlung nie schlauer als der Leser selbst, das heißt, dass er immer gemeinsam mit dem Leser neue Erklärungen, Geheimnisse und Intrigen aufdeckt. Somit leidet man förmlich mit dem Protagonisten mit, ist genauso geschockt über seine Vergangenheit, wie er selbst.. Auch wenn das letzte Kapitel meiner Meinung nach einige Fragen aufwirft ist dieses Buch wirklich zu empfehlen! Ein rundum perfekter Thriller für jung und alt, der auch zum Nachdenken anregt! Hoffe auf jeden Fall auf einen 2. Teil! Aber: Lassen Sie sich nicht täuschen.. ;)

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Sehr gutes Buch!!!
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dieses buch ist sehr gut geschrieben und sehr spannend. die lust am lesen geht bis zur letzten seite nicht verloren und auch während des lesens besteht ständig das interesse was wohl als nächstes passieren wird. meiner meinung nach ist dieses buch daher sehr zu empfehlen.

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Als er aufwacht, fehlt ihm jede Erinnerung. Wie kommt er hier hin? Wo kommt er her? Wer ist er? Völlig ahnungslos geht der Leser mit dem 17- jährigen Protagonisten Sam auf die Suche nach sich selbst und nach der Vergangenheit. Man weiß das etwas schlimmes passiert sein muss und... Als er aufwacht, fehlt ihm jede Erinnerung. Wie kommt er hier hin? Wo kommt er her? Wer ist er? Völlig ahnungslos geht der Leser mit dem 17- jährigen Protagonisten Sam auf die Suche nach sich selbst und nach der Vergangenheit. Man weiß das etwas schlimmes passiert sein muss und dass etwas vielleicht noch schlimmeres folgen wird. Wir dürfen niemandem vertrauen solange wir nicht wissen was geschehen ist und warum wir hier sind. Auch der sympathischen Lara müssen wir misstrauen entgegen bringen, erst recht als man uns in einem Lokal begrüßt wie Stammkunden. Kannte sie uns schon bevor sie uns auf der Straße aufgelesen hat? Woher? Was verheimlicht sie? Der Thriller Boy 7 von Mirjam Mous ist ein gelungener Jugendthriller voller Spannung und Geheimnisse. Unglaublich fesselnd kommt dieser relativ harmlos aussehende Thriller daher und wirft Fragen auf, die mich auch noch nach der letzten Seite beschäftigten. Ich konnte dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen und war begeistert von der Geschichte des jungen Sam und wollte mit ihm erfahren welches schlimme Schicksal ihn getroffen hatte. Der Thriller lässt sich sehr gut lesen und ist auch gut verständlich. Ich empfehle dieses Buch sowohl Jungen als auch Mädchen ab 13 Jahren.

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