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Bretonische Verhältnisse

Gekürzte Lesung

(4)
Im malerischen Künstlerdorf Pont Aven wird an einem heissen Julimorgen der Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt den Fall und stösst in der bretonischen Sommeridylle auf ungeahnte Abgründe.
Ein fesselnder Kriminalroman, durchzogen von hintergründigem Humor und so wunderbar stimmungsvoll, dass man sofort selbst durch die engen Gassen des Dorfes flanieren und die salzige Atlantikluft riechen möchte. Eine Krimisternstunde – nicht nur für Frankreichfans!
Lesung mit Gerd Wameling
5 CDs Laufzeit 365 min
Portrait
Jean-Luc Bannalec wurde 1967 in Brest geboren; sein Vater ist Bretone, seine Mutter Rheinländerin. Er arbeitet in Deutschland und Frankreich und lebt mit seiner Familie in beiden Ländern.
Gerd Wameling, geboren 1948 in Paderborn, ging 1974 an die Schaubühne in Berlin, deren Ensemble er fast 20 Jahre angehörte. Er spielte in diversen Fernseh- und Kinoproduktionen und ist einer der beliebtesten und bekanntesten deutschen Hörbuchsprecher.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium CD
Sprecher Gerd Wameling
Anzahl 5
Erscheinungsdatum 05.04.2012
Serie Kommissar Dupin 1
Sprache Deutsch
EAN 9783862311552
Verlag Der Audio Verlag
Spieldauer 400 Minuten
Hörbuch (CD)
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„Top-Krimi!“

Jasmin Bürki, Buchhandlung Schaffhausen

Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein wunderschönes Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein wunderschönes Bild zeichnen von der wahrlich traumhaften Küste, von Kommissar Dupin, einem eigenwilligen und herrlich dargestellten Charakter, von Gauguin und seinen Bildern und nicht zuletzt von der Anonymität des Autors – denn ich glaube kaum, dass die Ortschaft Bannalec einen so spannenden Krimi verfassen konnte …

„der perfekte Sommer-Krimi“

Sandra Wittwer, Buchhandlung Winterthur

Der Autor Bannalec entwirft mit seinem Krimierstling einen grossartigen Ermittler in einer noch grossartigeren Landschaft, die Westküste der Bretagne.

Zum Inhalt möchte ich nicht zu viel verraten. Zum geografischen Hintergrund aber umso mehr: Hauptsächlich spielt die Handlung in Pont Aven, der einstigen Künstlerkolonie von Gaugin
Der Autor Bannalec entwirft mit seinem Krimierstling einen grossartigen Ermittler in einer noch grossartigeren Landschaft, die Westküste der Bretagne.

Zum Inhalt möchte ich nicht zu viel verraten. Zum geografischen Hintergrund aber umso mehr: Hauptsächlich spielt die Handlung in Pont Aven, der einstigen Künstlerkolonie von Gaugin und Konsorte an der Westküste der Bretagne. Ich selbst war schon dort und habe mich durch diese Geschichte erneut in die Bretagne verliebt.
Beiliegend hat man in der Innenklappe auch eine Karte, damit man immer weiss, wo die Geschichte gerade spielt.

Ich freue mich schon sehr auf weitere Bände mit dem knorzigen, koffeinsüchtigen und äusserst charmanten Komissar Dupin.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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passt gut Bretonische Verhältnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Lüneburg am 22.09.2015

ein spannender Hörkrimi auch einzeln gut zu hören. Habe schon den Folgekrimi gehört gehabt. Bannalec's Sprache ist in Deutscher Übersetzung sehr gelungen.

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Pittoresk
von einer Kundin/einem Kunden am 10.09.2013

Ein herrlicher Roman, zum Verreisen nach Frankreich für alle daheim Gebliebenen, allerdings nicht gut les- oder hörbar, wenn man Hunger hat. Trotz aller Krimihandlung bleibt dem Autor immer wieder Zeit die pittoreske Landschaft zu beschreiben, auf die verschrobenen Eigenarten der Bretonen einzugehen und dem Leser mit überaus schmackhaft klingendem... Ein herrlicher Roman, zum Verreisen nach Frankreich für alle daheim Gebliebenen, allerdings nicht gut les- oder hörbar, wenn man Hunger hat. Trotz aller Krimihandlung bleibt dem Autor immer wieder Zeit die pittoreske Landschaft zu beschreiben, auf die verschrobenen Eigenarten der Bretonen einzugehen und dem Leser mit überaus schmackhaft klingendem Essen den Mund wässrig zu machen. Die Krimihandlung selbst ist auch gelungen. Mit der Erkenntnis, dass das Mordmotiv ein unschätzbar teures Gemälde war kommt etwas Schwung in den beschaulichen Küstenort Pont-Aven. Das Hörbuch ist toll gelesen, Gerd Wameling hat eine angenehme Stimme, die zu der Atmosphäre des Buchs passt. Netter Nebeneffekt: Man muss nicht überlegen wie man die ganzen französischen Namen ausspricht Ein Hörbuch für den Urlaub oder Zwischendurch um sich in schönere Gefilde zu hören. Für Frankreich-Freunde und alle die es werden wollen!

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Mörderische Bretagne
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2012

Dupins erster Fall in der Bretagne, er ist nämlich dorthin strafversetzt worden, ist eine Hommage an die Gegend um Concarneau. Der weite Himmel, der Geruch des Meeres, die kleinen Gassen und die verschrobene Bretonen bilden die Kulissen zu dem Fall um zwei Toten und ein verschwundener, unbekannter Gauguin. Spannende,... Dupins erster Fall in der Bretagne, er ist nämlich dorthin strafversetzt worden, ist eine Hommage an die Gegend um Concarneau. Der weite Himmel, der Geruch des Meeres, die kleinen Gassen und die verschrobene Bretonen bilden die Kulissen zu dem Fall um zwei Toten und ein verschwundener, unbekannter Gauguin. Spannende, gute Unterhaltung. Perfekt für den nächsten Frankreich-Urlaub! Gerd Wameling lies die Geschichte gekonnt und gibt jeder Figur eine eigene Stimme. Eignet sich hervorragend für eine lange Autofahrt oder schöne Mußestunden am z. B. am bretonischen Strand!

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Na ja...
von Alexia am 10.07.2012

Kommissar Dupins mit ihm durchgehendes Temperament ist verantwortlich dafür, dass er von Paris in die Bretagne strafversetzt wurde. Auch nach einigen Jahren Aufenthalt in der Bretagne gilt er immer noch als „Neuer“ und muss sich bewähren. Die Aufregung ist groß, als im malerischen Künstlerdorf Pont-Aven der Besitzer des berühmtesten... Kommissar Dupins mit ihm durchgehendes Temperament ist verantwortlich dafür, dass er von Paris in die Bretagne strafversetzt wurde. Auch nach einigen Jahren Aufenthalt in der Bretagne gilt er immer noch als „Neuer“ und muss sich bewähren. Die Aufregung ist groß, als im malerischen Künstlerdorf Pont-Aven der Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz, ein Mann von über neunzig Jahren, brutal ermordet aufgefunden wird. Bei seinen Ermittlungen erfährt Dupin, dass der Hotelbesitzer nicht mehr lange zu leben gehabt hätte. Und dass er, nachdem er davon erfahren hat, sein Testament ändern wollte. Doch dazu ist er nicht mehr gekommen… „Bretonische Verhältnisse“ wird als fesselnd und als Krimisternstunde beschrieben. Davon ist das Buch meines Erachtens noch weit entfernt. Die Geschichte habe ich als langweilig und etwas an den Haaren herbeigezogen empfunden. Die Personen, allen voran der Kommissar, sind sehr farblos geblieben. Und auch die immer wiederkehrenden Hinweise darauf, dass der Kommissar noch mindestens fünfzig Jahre in der Bretagne leben muss, damit er vielleicht als Mensch gesehen wird, sind irgendwann abgenutzt. Im Großen und Ganzen ist das Hörbuch „Bretonische Verhältnisse“ durch den guten Vorleser Gerd Wameling keine Zeitverschwendung, aber auch keine Krimisternstunde gewesen.

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Leider enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 28.04.2013
Bewertetes Format: Einband: Klappenbroschur

Jetzt, wo klar ist, dass der Autor kein Franzose ist, sondern ein Deutscher mit Pseudonym (Und dann auch noch "Jean-Luc"? Nicht wirklich originell!), wird einem einiges klar - vor allem, dass dies keine schlechte Übersetzung ist, da schreibt einer tatsächlich so. Dass diese Bücher verlöegt werden, ist eigentlich das... Jetzt, wo klar ist, dass der Autor kein Franzose ist, sondern ein Deutscher mit Pseudonym (Und dann auch noch "Jean-Luc"? Nicht wirklich originell!), wird einem einiges klar - vor allem, dass dies keine schlechte Übersetzung ist, da schreibt einer tatsächlich so. Dass diese Bücher verlöegt werden, ist eigentlich das Spannendste. Ansonsten gibt es wunderschöne Beschreibungen von Landschaft udn Küche der Bretagne, aber da, wo zwischendrin imemr wieder der Krimi anfängt und aufhört, ist es zäh, albern, uninteressant. Wie Nele Neuhaus mit Schlaftablette.

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4 1
Monsieure Le Commisaire am Ende der Welt
von lesemaus am 02.09.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem... Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief. Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen. Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet. Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich. Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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2 0
Bretonische Verhältnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Vlotho am 28.08.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Ein rundherum gelungener Krimi in einer bestens beschriebenen Umgebung. Lesen Sie ihn und Sie versinken in der Geschichte. Kommissar Dupin ermittelt hoffentlich noch lange.

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1 0
Bretagne-Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 27.06.2014
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

ich wurde durch diesenKrimi in eine Landschaft versetzt, die ich bisher noch nicht kannte. Dupin führt einen in seine kriminalistische Arbeit mit grossem Vergnügen . Zugleich wird der Gaumen bei leichter Meeresbrise und Sonnenschein auf gutes Essen und Trinken im höchstem Maße angeregt Die zauberhaft beschriebenen Orte mit ihren Menschen verführen zu... ich wurde durch diesenKrimi in eine Landschaft versetzt, die ich bisher noch nicht kannte. Dupin führt einen in seine kriminalistische Arbeit mit grossem Vergnügen . Zugleich wird der Gaumen bei leichter Meeresbrise und Sonnenschein auf gutes Essen und Trinken im höchstem Maße angeregt Die zauberhaft beschriebenen Orte mit ihren Menschen verführen zu einer Reise dort hin.

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1 0
Für Ihren E-Reader!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2012
Bewertetes Format: eBook (ePUB)

Das ist eine tolle Kopf-Reise in die Bretagne! Das Meer! Ein kluger Kommissar! Lauter interessante Charaktere! Und viel, im wahrsten Sinne des Wortes, Malerisches! Zwei Tote und ein echter Gauguin! Ach, kommen Sie doch einfach mit! Der ideale Ferien-Download!

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1 0
Monsieur Le Commissaire am Ende der Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchardt am 15.04.2012
Bewertetes Format: Einband: Paperback

Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem... Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief. Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen. Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet. Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich. Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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von raschke64 aus Dresden am 11.11.2014
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Kommissar Dupin ist Pariser und hat so seine eigenen Ermittlungsmethoden, mit denen er oft bei seinem Chef oder der Stadtverwaltung anstößt. Deshalb wurde er in die Bretagne – für einen Pariser die tiefste Provinz – versetzt. Nach 3 Jahren ist er dort immer noch der „Neue“ und auch seine... Kommissar Dupin ist Pariser und hat so seine eigenen Ermittlungsmethoden, mit denen er oft bei seinem Chef oder der Stadtverwaltung anstößt. Deshalb wurde er in die Bretagne – für einen Pariser die tiefste Provinz – versetzt. Nach 3 Jahren ist er dort immer noch der „Neue“ und auch seine Ermittlungsmethoden – obwohl erfolgreich – wecken nicht gerade Begeisterung. Als der 91-jährige Hotelbesitzer ermordet wird, scheint es gar keine Spur zu geben. Dann stirbt auch noch dessen Sohn und Dupin hat alle Hände voll zu tun … Das Buch ist für mich ein solider Krimi. Gut geschrieben, wunderbar flüssig zu lesen. Es fehlt ihm ein bißchen an Spannung. Obwohl ich zwar lange nicht auf den Täter gekommen bin, hat es mich auch nicht so brennend interessiert. Nicht um den Täter zu erfahren, habe ich Seite um Seite lesen „müssen“. Aber die wunderbare Beschreibung der Bretagne, der Menschen und der Sitten dort – darüber habe ich mich einesteils sehr amüsiert, andererseits hatte ich das Gefühl, schon dort gewesen zu sein. Das macht einen großen Reiz des Buches aus. Der Kriminalfall wird damit fast zur Nebensache. Trotzdem würde ich das Buch jederzeit empfehlen.

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von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2012
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Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann... Kommissar Dupin, strafversetzt von Paris nach Concareau in der bretonischen Provinz hat als ersten Fall den Mord an einem bekannten Hotelier im nahe gelegenen Küstenort Pont Aven aufzuklären. Dabei macht uns der Autor mit der Gegend, den Menschen und ihrer Lebensweise, ihren Eigenheiten und einem neuen Ermittler, einem Mann mit Charakter bekannt. Nebenbei ist das Buch auch ein Exkurs in die Welt der Kunst, ins Leben im Künstlerhotel, das schon Paul Gaugin beherbergt hat. Ein Roman, der Lust auf eine Reise an den Schauplatz des Geschehens macht, mit interessanten Figuren und Landkarten für den Orientierung suchenden Leser.

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Bretonische Verhältnisse
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 11.09.2012
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Das kleine Dorf Pont Aven liegt in der Bretagne direkt an der südlichen Atlantikküste und lebt hauptsächlich vom Fischfang und von seiner Vergangenheit. Eine Vergangenheit die jedes Jahr Heerscharen von Touristenanlocken. Im kleinen Pont Aven hat als Erster der berühmte Maler Gauguin zeitweise gelebt und gemalt, später folgten ihm... Das kleine Dorf Pont Aven liegt in der Bretagne direkt an der südlichen Atlantikküste und lebt hauptsächlich vom Fischfang und von seiner Vergangenheit. Eine Vergangenheit die jedes Jahr Heerscharen von Touristenanlocken. Im kleinen Pont Aven hat als Erster der berühmte Maler Gauguin zeitweise gelebt und gemalt, später folgten ihm seine „Schüler“ und andere gerade aufstrebenden Impressionisten und Expressionisten. Von dieser Geschichte lebt auch seit über hundert Jahren die Familie Pennec. Denn die Urgroßmutter beherbergte diesen später so berühmten Maler und seine Gleichgesinnten. Die Familie betreibt seit vielen Generationen ein kleines Hotel. Eines Morgens wird der derzeitige hochbetagte Enkel der Gründerin erstochen in seinem Hotelrestaurant aufgefunden. Da der zuständige Kommissar im Urlaub ist muss aus Concarneau der dortige Beamte sich zusammen mit seinen Leuten und der Polizei von Pont Aven um diesen Mordfall kümmern. Kommissar Dupin war eingefleischter Pariser bis er vor ein paar Jahren mit einigen seiner Charakterzügen den Pariser Obrigkeiten nicht mehr gefiel und in die Bretagne hochgelobt wurde. Nach anfänglichen Schwierigkeiten scheint er sich aber mit Land und Leuten ausgesöhnt zu haben. Dieser Fall ist mehr als ungewöhnlich da der Ermordete nicht nur sehr alt sondern auch sterbenskrank war. Das gibt dem sehr eigenbrötlerischem agierenden Beamten Dupin stark zu denken. Kurz nach der Entdeckung der ersten Leiche gibt es eine zweite und Dupin gerät ziemlich unter Druck. Meine erste Assoziation mit dem Nachnamen des Kommissar Dupins, ließ mich sofort an den Meisterdetektiv Arsen Lupin denken, nicht an Maigret. Obwohl er tritt in keine von beiden Fußstapfen. Dieser Krimi ist geprägt von Dialogen und Landschaftsbeschreibungen, wobei letztere sehr gut gelungen sind und erstere schon nach dem ersten Viertel ermüden. Es sind eine Fülle an verschiedenen Personen die wiederum mit dem Kommissar „Gespräche“ führen. Leider ähneln sich die französischen Namen derart, so dass ich leider zwischendurch immer mal den roten Faden verlor. Die eigentliche Story ist interessant aber an der Umsetzung hapert es. Bei mir kam keine Spannung auf, eher im Gegenteil waren doch einige Dinge sehr vorhersehbar. Und zu guter Letzt muss ich auch die Figur des Ermittlers kritisieren, denn der agiert mir sehr unsympathisch. Ein Teamplayer ist er nicht eher im Gegenteil er ist nur am kritisieren seiner Kollegen und benutzt diese lediglich als Laufburschen. Alles in allem ein solider Krimi.

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1 0
Hm, ich bewerte das Hörbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wald am 20.08.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

Der Autor ist Deutscher und schreibt unter einem französischen Pseudonym. Das ist ja noch nicht schlimm, wenn aber in dem Roman der Ort Pont-Aven gefühlt mehrere hundert mal erwähnt wird, dann sollte bei einem Hörbuch der Name des Orts zumindest richtig ausgesprochen werden. Wenn dies nicht so ist, zeugt... Der Autor ist Deutscher und schreibt unter einem französischen Pseudonym. Das ist ja noch nicht schlimm, wenn aber in dem Roman der Ort Pont-Aven gefühlt mehrere hundert mal erwähnt wird, dann sollte bei einem Hörbuch der Name des Orts zumindest richtig ausgesprochen werden. Wenn dies nicht so ist, zeugt das von einer sehr laschen Qualitätskontrolle und möglicherweise einer falschen Auswahl des Sprechers. So etwas trübt den Hörgenuss doch erheblich. Leider existiert kein nennenswertes Angebot von Hörbüchern in französischer oder spanischer Sprache, so dass man sich mit dem deutschen und schwedischen Angebot begnügen muss. Schade.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Perfekte Urlaubslektüre für warme Gefilde! Dieses Buch macht richtig Spaß. Ein spannender Fall in schöner Landschaft mit einer Prise Humor!

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Urlaub in der Normandie, Bretagne? Perfekt! Der Krimi fesselt bis zur letzten Seite.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Mord im Hotel an der bretonischen Atlantikküste. Dupin ermittelt mit Ruhe und Gespür und macht eine wahrhaft spannende Entdeckung. Für alle Fans französischer Atmosphäre.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Dieser Krimi besticht durch die phantastischen Beschreibungen der bretonischen Idylle und einem ausgeklügelten, gut aufgebauten Mordfall. Sehr, sehr lesenswert.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sehr spannender Krimi aus der Bretagne

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0 0
von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Toller Auftakt zur sehr atmosphärischen Krimireihe um den sympathischen Kommissar Dupin. Spannend und mitunter ein bisschen zum Schmunzeln.

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