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Bretonische Verhältnisse / Kommissar Dupin Bd.1

Ein Fall für Kommissar Dupin

(50)
Ein unwiderstehlich guter Krimi aus der hochsommerlichen Bretagne!

Im malerischen Künstlerdorf Pont Aven wird an einem heißen Julimorgen der Besitzer des berühmtesten Hotels am Platz brutal erstochen aufgefunden. Kommissar Dupin, eingefleischter Pariser und zwangsversetzt ans Ende der Welt, übernimmt den Fall und stößt in der bretonischen Sommeridylle auf ungeahnte Abgründe!

Ein fesselnder Kriminalroman, durchzogen von hintergründigem Humor und so wunderbar stimmungsvoll, dass man sofort selbst durch die engen Gassen des Dorfes flanieren und die salzige Atlantikluft riechen möchte. Eine Krimisternstunde - nicht nur für Frankreichfans!
Portrait
Jean-Luc Bannalec (bei dem Namen handelt es sich um ein Pseudonym) wurde 1967 in Brest geboren; sein Vater ist Bretone, seine Mutter Rheinländerin. Er arbeitet in Deutschland und Frankreich und lebt mit seiner Familie in beiden Ländern. "Bretonische Verhältnisse" ist sein erster Fall für Kommissar Dupin; weitere Fälle folgen. Der Roman wurde in mehrere europäische Sprachen übersetzt und erschiend im Frühjahr 2012 bei "Der Audio Verlag" als Hörbuch.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 12.03.2012
Serie Kommissar Dupin 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04406-5
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 217/125/29 mm
Gewicht 414
Auflage 29. Auflage
Verkaufsrang 13.161
Buch (Paperback)
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„Top-Krimi!“

Jasmin Bürki, Buchhandlung Schaffhausen

Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein wunderschönes Auf der Suche nach einem „französischen“ Krimi für eine Bekannte bin ich auf „Bretonische Verhältnisse“ gestossen. Wie es der Zufall will, war ich selbst schon in ebenjenem Dörfchen Concarneau, welches auf der ersten Seite beschrieben wird. Somit war ich begeistert – von der Bretagne, den detailreichen Beschreibungen, welche ein wunderschönes Bild zeichnen von der wahrlich traumhaften Küste, von Kommissar Dupin, einem eigenwilligen und herrlich dargestellten Charakter, von Gauguin und seinen Bildern und nicht zuletzt von der Anonymität des Autors – denn ich glaube kaum, dass die Ortschaft Bannalec einen so spannenden Krimi verfassen konnte …

„der perfekte Sommer-Krimi“

Sandra Wittwer, Buchhandlung Winterthur

Der Autor Bannalec entwirft mit seinem Krimierstling einen grossartigen Ermittler in einer noch grossartigeren Landschaft, die Westküste der Bretagne.

Zum Inhalt möchte ich nicht zu viel verraten. Zum geografischen Hintergrund aber umso mehr: Hauptsächlich spielt die Handlung in Pont Aven, der einstigen Künstlerkolonie von Gaugin
Der Autor Bannalec entwirft mit seinem Krimierstling einen grossartigen Ermittler in einer noch grossartigeren Landschaft, die Westküste der Bretagne.

Zum Inhalt möchte ich nicht zu viel verraten. Zum geografischen Hintergrund aber umso mehr: Hauptsächlich spielt die Handlung in Pont Aven, der einstigen Künstlerkolonie von Gaugin und Konsorte an der Westküste der Bretagne. Ich selbst war schon dort und habe mich durch diese Geschichte erneut in die Bretagne verliebt.
Beiliegend hat man in der Innenklappe auch eine Karte, damit man immer weiss, wo die Geschichte gerade spielt.

Ich freue mich schon sehr auf weitere Bände mit dem knorzigen, koffeinsüchtigen und äusserst charmanten Komissar Dupin.

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Monsieure Le Commisaire am Ende der Welt
von lesemaus am 02.09.2012

Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem... Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief. Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen. Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet. Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich. Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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Monsieur Le Commissaire am Ende der Welt
von einer Kundin/einem Kunden aus Kirchardt am 15.04.2012

Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem... Le Commissaire Georges Dupin lebt und arbeitet seit 3 Jahren eher „unfreiwillig“ von Paris zwangsversetzt in der Bretagne. Er hat sich ganz gut in Concarneau eingelebt. So fällt ihm schon Freitags morgens ein Mord pünktlich zum Croissantfrühstück in seinen Kaffee. Der 91jährige Hotelier Pierre-Louise Pennec liegt tot in seinem Hotel in Port Aven. Der Schock über den Tod des Kunstliebhabers und Mäzens des örtlichen Kunstmuseums sitzt bei den Dorfbewohnern tief. Dupin´s Suche nach dem Motiv führen ihn deshalb auch in die Welt von selbsternannten eitlen Kunstkennern die Dupins Arbeit nicht gerade leichter machen, da er bald feststellen muss, dass in diesem Fall viele ihr ganz eigenes „Süppchen“ kochen. Der Autor erzählt diesen sehr soliden und bodenständigen Krimi mit viel Liebe zur Bretagne und seinen Bewohnern, die er in wunderschönen Landschaftsbildern festhält, dass aber nie in Kitschigkeit abdriftet. Die Figur des Georges Dupin hat Profil und durch seine kantige spröde Art wird er sehr sympathisch und menschlich. Der Schreibstil ist modern und in unaufgeregter Sprache kommt dieser Krimi ohne großes Blutvergießen aus und kann trotzdem den Spannungsbogen halten, was mir sehr gut gefallen hat. In einer Zeit, in der es soviel Krimis und Thriller gibt, bei denen auf jeder Seite das Blut nur so herausläuft, ist dieses Buch eine angenehme Ausnahme, und für Krimileser, die gerne auch mal eine gediegene sehr gut geschriebene Krimikost mit viel liebevoll geschildertem Lokalkolorit lesen, möchten eine echte Alternative. Ich jedenfalls werde gerne mit Commissaire Dupin weiter ermitteln.

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Bretonische Verhältnisse
von einer Kundin/einem Kunden aus Frenkendorf am 21.10.2015

Der Autor Herr Jean-Luc Bannalec baut eine Spannung auf die bis zur letzten Seite anhält. Ein Krimi mit viel Humor.

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Dupin, wer bist du?
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2013

Im Künstelerdorf Pont Avent in der Bretagne wird ein Hotelbesitzer brutal erstochen. Er war schon über 90 und schwer krank, also ist ein Erbe als Täter eher unwahrscheinlich. Kommissar Dupin übernimmt den Fall. Ein ganz geschickt gemachtes Buch: man bekommt einen spannenden Kriminalfall serviert, die Bretagne wird so wunderbar... Im Künstelerdorf Pont Avent in der Bretagne wird ein Hotelbesitzer brutal erstochen. Er war schon über 90 und schwer krank, also ist ein Erbe als Täter eher unwahrscheinlich. Kommissar Dupin übernimmt den Fall. Ein ganz geschickt gemachtes Buch: man bekommt einen spannenden Kriminalfall serviert, die Bretagne wird so wunderbar beschrieben, daß man große Lust bekommt, sofort hinzufahren und zu guter Letzt lernt man einen neuen, interessanten Kommissar kennen, von dem man nur soviel erfährt, daß man auf jeden Fall das nächste Buch lesen möchte. Super!

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Bretagne
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2012

Der Kriminalroman spielt in dem kleinen Ort Pont Aven an der bretonischen Küste. Hier entstand die Malschule von Pont Aven. Gegründet wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts von französischen Malern im Umfeld von Paul Gauguin. Der Inhaber des berühmten Hotel Central, in dem bereits Paul Gauguin und Künstlerfreunde logierten,... Der Kriminalroman spielt in dem kleinen Ort Pont Aven an der bretonischen Küste. Hier entstand die Malschule von Pont Aven. Gegründet wurde sie Ende des 19. Jahrhunderts von französischen Malern im Umfeld von Paul Gauguin. Der Inhaber des berühmten Hotel Central, in dem bereits Paul Gauguin und Künstlerfreunde logierten, wird ermordet. Der etwas eigensinnige Kommissar Dupin wird darauf angesetzt. Lesen, lesen, lesen! Nebenbei erfährt man viel über die Bretagne und ihre Bewohner, der Autor ist in Brest geboren.

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Sehnsucht Bretagne
von Ute Bunde aus Hürth am 22.11.2012

Dieser erste Fall für Kommissar Dupin ist ein Gewinn für die Liebhaber von geistreichen Krimis. Wenn man dann auch noch Frankreich liebt und ganz besonders die Bretagne, ist dieses Buch sogar ein Hauptgewinn! Ich las diesen spannenden Fall an einem tristen Novemberwochenende und wurde schnell in die Geschichte hineingesogen.... Dieser erste Fall für Kommissar Dupin ist ein Gewinn für die Liebhaber von geistreichen Krimis. Wenn man dann auch noch Frankreich liebt und ganz besonders die Bretagne, ist dieses Buch sogar ein Hauptgewinn! Ich las diesen spannenden Fall an einem tristen Novemberwochenende und wurde schnell in die Geschichte hineingesogen. Mitten in die hochsommerliche Bretagne. Genauer gesagt, nach Pont Aven, wo einst eine Künstlerkolonie um den berühmten Maler Paul Gaugin lebte. So hat auch der Fall etwas mit einem Gemälde und der Kunst zu tun. Unwiderstehlich sind die Figuren dieses Romans, z.B. der bärbeißige Kommissar Dupin, der aus Paris zwangsversetzt wurde. Seine Marotten und der hintergründige Humor machen ihn sofort sympathisch. Ganz sicher mein neuer Lieblingskommissar. Ich freue mich schon auf weitere Fälle,

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Sehnsucht Bretagne
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2012

Dieser erste Fall für Kommissar Dupin ist ein Gewinn für die Liebhaber von geistreichen Krimis. Wenn man dann auch noch Frankreich liebt und ganz besonders die Bretagne, dann ist dieses Buch sogar ein Hauptgewinn. Ich las diesen spannenden Fall an einem besonders tristen Novemberwochenende und wurde in die Geschichte gesogen.... Dieser erste Fall für Kommissar Dupin ist ein Gewinn für die Liebhaber von geistreichen Krimis. Wenn man dann auch noch Frankreich liebt und ganz besonders die Bretagne, dann ist dieses Buch sogar ein Hauptgewinn. Ich las diesen spannenden Fall an einem besonders tristen Novemberwochenende und wurde in die Geschichte gesogen. Mitten hinein in die hochsommerliche Bretagne, genauer gesagt nach Pont Aven, wo einst eine Künstlerkolonie um den berühmten Maler Paul Gaugin lebte. Unwiderstehlich sind die Figuren dieses Romans, wie z.B. der bärbeißige Kommissar Dupin, der aus Paris zwangsversetzt wurde. Seine Marotten und der hintergründige Humor machen ihn sofort sympatisch. Ganz bestimmt mein neuer Lieblingskommissar. Ich freue mich schon auf weitere Fälle!

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Ein idealer Urlaubskrimi
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 20.08.2012

Wer es ,wie ich,nicht geschafft hat,in die Ferne zu fahren,kann es sich mit diesem Krimi in der Sonne,am Badesee oder auf der heimischen Terrasse gemütlich machen.Der heisseste Tag diesen Jahres habe ich meiner Terrasse und den bretonischen Verhältnissen gewidmet.Zum Einen gibt es eine nette Kriminalgeschichte,zum Anderen eine wunderbare Beschreibung... Wer es ,wie ich,nicht geschafft hat,in die Ferne zu fahren,kann es sich mit diesem Krimi in der Sonne,am Badesee oder auf der heimischen Terrasse gemütlich machen.Der heisseste Tag diesen Jahres habe ich meiner Terrasse und den bretonischen Verhältnissen gewidmet.Zum Einen gibt es eine nette Kriminalgeschichte,zum Anderen eine wunderbare Beschreibung der Landschaft,der Menschen,des Essens.Locker-flockig mit ein wenig Kunst garniert,kommt ein angenehmer Zeitvertreib heraus.

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"Der Urlaubskrimi"
von einer Kundin/einem Kunden am 07.08.2012

Kommissar Dupin`s Fall hat mir richtig Lust gemacht auf eine Reise in die Bretagne; locker, flockig, spannend. Warte schon gespannt auf den nächsten Band.

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Ohne eine hinreichende Menge Koffein funktionierte sein Gehirn nicht, davon war er fest überzeugt.
von einer Kundin/einem Kunden am 31.07.2012

- Ich kann Ihnen diesen Reiseführer nur wärmstens empfehlen … - Pst! Mademoiselle! Ceci, ce n´est pas un guide. C´est un polar! - Oh, pardon. Richtig. Ok, noch einmal. Ich kann Ihnen diesen Krimi nur wärmstens empfehlen. In einer großartigen Ruhe und besonderen Eigenart löst Kommissar Dupin den Mord, an einem alten... - Ich kann Ihnen diesen Reiseführer nur wärmstens empfehlen … - Pst! Mademoiselle! Ceci, ce n´est pas un guide. C´est un polar! - Oh, pardon. Richtig. Ok, noch einmal. Ich kann Ihnen diesen Krimi nur wärmstens empfehlen. In einer großartigen Ruhe und besonderen Eigenart löst Kommissar Dupin den Mord, an einem alten Hotelbesitzer im malerischen Pont-Aven in der malerischen Bretagne. Je weiter der Krimi fortschreitet desto mehr gewinnt er an Fahrt und Spannung. Stück für Stück muss Dupin gegen und für die Bewohner des Dorfes ermitteln, die nichts wissen, sagen oder gesehen haben. Ganz nebenbei trinkt Dupin eine Menge Café in ausgesuchten Cafés. Und wenn er ganz viel überlegen muss, streift er vorbei an bretonischen Stränden, Flüssen, Wäldern und Klippen. Also Spannung und Lokalkolorit pur! Ganz angekommen in der Bretagne ist Dupin – Kommissar aus Paris, „strafversetzt“ in die Provinz – jedoch noch nicht. Kein Bretone würde die Autobahn N165 über Brest nehmen, um nach Carantec zu fahren. Warum nimmt Dupin nicht die gut ausgebaute D36 in Richtung Morlaix? - Ils sont fous, les Parisiens!

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Bretonische Verhältnisse par excellence
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 05.07.2012

Bretonische Verhältnisse par excellence Schon das Cover zeigt typisch bretonische Verhältnisse. Die Pinien im Hintergrund, der Kirchturm, die Häuserzeile mit den typisch bretonischen Häusern mit den hohen schmalen Fenstern, die gegen Wind und Wetter mit hölzernen Fensterläden zu verschließen sind und deren Riegel vom Salz des Meeres immer verrostet sind,... Bretonische Verhältnisse par excellence Schon das Cover zeigt typisch bretonische Verhältnisse. Die Pinien im Hintergrund, der Kirchturm, die Häuserzeile mit den typisch bretonischen Häusern mit den hohen schmalen Fenstern, die gegen Wind und Wetter mit hölzernen Fensterläden zu verschließen sind und deren Riegel vom Salz des Meeres immer verrostet sind, nah am Wasser gebaut, wo die Gezeiten den Lebensrhythmus der Menschen bestimmen. Wer Concarneau und Pont Aven kennt, weiß, genau so sieht es dort aus und die Bretonen sind vom Autor sehr authentisch beschrieben. Nun wird der Pariser Kommissar Dupin nach einigen Auseinandersetzungen in seinem bisherigen Wirkungskreis nach Concarneau versetzt und hat sich nach etwa 3 Jahren mit den "Bretonischen Verhältnissen" angefreundet und versieht mehr oder weniger unaufgeregt seinen Dienst. Jeden Tag beginnt er mit mehreren "petits cafés" in der Bar von Girard, so auch an diesem ereignisreichen 7. Juli. Ihm wird der Mord an einem über 90-jährigen Hotelbesitzer in Pont Aven gemeldet, dessen Aufklärung er nur deshalb übernehmen muß, weil der zuständige Kommissar von Pont Aven in Urlaub ist. Dupin hat seine eigenen Ermittlungsmethoden, die für seine Mitarbeiter Kadeg und Riwal nicht immer verständlich sind. Erkenntnisse behält Dupin gerne für sich und seine Mitarbeiter tappen im Dunklen. So sonderbar sein Vorgehen auch erscheinen mag, mit der ihm eigenen Sturköpfigkeit und Beharrlichkeit kommt er schließlich ans Ziel. Dem Leser erschließt sich das folgerichtige Handeln des Kommissars und so entwickelt sich doch eine gewisse Sympathie für den Protagonisten dieses Buches. Im Hotel Central, in dem der Mord geschah, war oft auch der Maler Gaugin zu Gast, und so geht es in diesem Buch auch um seine Bilder. Zur Aufklärung des Falles muß Dupin eine Kunstexpertin aus Brest zu Rate ziehen, die ihm sehr behilflich ist und ihm auch sonst sehr gut gefällt. Und da zu Ende des Buches ein neuerliches Treffen vereinbart wird, ist anzunehmen, daß mit einer Fortsetzung zu rechnen ist. Ich würde mich sehr darüber freuen. Das Buch hat mir sehr gefallen, sowohl der neue Kommissar Dupin, aber auch die Reise an die Küste der Bretagne nach Concarneau und Pont Aven, wo die Spuren des Malers Gaugin allgegenwärtig sind.

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Mord in der Bretagne
von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2012

Es ist Sommer in der Bretagne und mitten in der touristischen Hochsaison wird im traditionsreichen Hotel „Central“ dessen Besitzer Pierre-Louis Pennec ermordet aufgefunden. So beginnt der Fall, in dessen Verlauf Kommissar Georges Dupin der Frage nachgeht, wer den 91-Jährigen ermordet hat. Während die Ermittlung läuft, finden noch weitere Verbrechen statt.... Es ist Sommer in der Bretagne und mitten in der touristischen Hochsaison wird im traditionsreichen Hotel „Central“ dessen Besitzer Pierre-Louis Pennec ermordet aufgefunden. So beginnt der Fall, in dessen Verlauf Kommissar Georges Dupin der Frage nachgeht, wer den 91-Jährigen ermordet hat. Während die Ermittlung läuft, finden noch weitere Verbrechen statt. Doch durch seine entlarvenden Befragungen und teils recht eigenbrötlerischen Ermittlungsmethoden gelingt es Dupin den Kreis der Verdächtigten immer weiter einzuschränken. Dabei begleitet ihn der Leser Schritt für Schritt und kommt in den Genuss einer cleveren Handlung mit interessanten Charakteren, wobei der Autor es auch nicht versäumt mit einem Augenzwinkern auf die Eigenheiten der Bretonen zu verweisen. Ebenfalls überzeugend sind die eindrucksvollen Landschaftsschilderungen rund um die Region des idyllischen Küstenortes Pont-Aven. Spannung, Humor und eine tolle Atmosphäre - Ich freu mich schon auf den nächsten Fall.

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Jetzt schon auf den 2. Fall gespannt
von Susan Nebel-Chmel aus Plauen am 30.06.2012

Jean-Luc Bannalec. Wer? Nie gehört.....Macht gar nicht's, dieser Autor sagte mir auch noch nicht's. Aber das wird sich zukünftig ändern. Schafft es doch Bannalec mit seinem 1. Fall um Dupin gleich auf die Bestsellerlisten nach ganz oben. Und zurecht! Ein wunderbarer kluger Krimi, der ohne großes Gemetzel auskommt,... Jean-Luc Bannalec. Wer? Nie gehört.....Macht gar nicht's, dieser Autor sagte mir auch noch nicht's. Aber das wird sich zukünftig ändern. Schafft es doch Bannalec mit seinem 1. Fall um Dupin gleich auf die Bestsellerlisten nach ganz oben. Und zurecht! Ein wunderbarer kluger Krimi, der ohne großes Gemetzel auskommt, vor der traumhaften Kulisse der Bretagne. Krimiherz was willst du mehr? Sehr tolle, raffinierte Handlung und einen Comissario der einen sofort ans Herz wächst. Für mich 100 Punkte. Ich freue mich schon sehr auf den 2. Fall!!!!!

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Mehr davon!!!
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2012

Wer schon einmal in der Bretagne war, wird begeistert sein: Die Landschaft, die Menschen und die Stimmung sind wunderbar eingefangen und machen Sehnsucht, erneut hinzufahren. Wer einen guten Krimi schätzt, hat hiermit genau das Richtige: handwerklich gut gemacht, kommt uns Kommissar Dupin als eine Art besser aussehender Columbo entgegen.... Wer schon einmal in der Bretagne war, wird begeistert sein: Die Landschaft, die Menschen und die Stimmung sind wunderbar eingefangen und machen Sehnsucht, erneut hinzufahren. Wer einen guten Krimi schätzt, hat hiermit genau das Richtige: handwerklich gut gemacht, kommt uns Kommissar Dupin als eine Art besser aussehender Columbo entgegen. Mit Verwirrung stiftender Fragetechnik, Grübeln und so einigen ganz eigenen Ermittlungsmethoden löst er den Fall ganz souverän...

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Hervorragend & spannend!
von einer Kundin/einem Kunden am 18.05.2012

Das ist eine tolle Kopf-Reise in die Bretagne! Das Meer! Ein kluger Kommissar! Lauter interessante Charaktere! Und viel, im wahrsten Sinne des Wortes, Malerisches! Zwei Tote und ein echter Gauguin! Ach, kommen Sie doch einfach mit!

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Spannend und entspannend zugleich
von Stefanie Ingenpaß aus Iserlohn am 16.05.2012

Mon Dieu, wer ermordet denn einen 91-jährigen? Der aus Paris strafversetzte Dupin ermittelt. Zur großen Freude aller Freunde des guten, nicht zu brutalen, Krimis. Spannend, aber nicht schlafraubend, und mit viel Lokalkolorit, ist dieser Krimi die ideale Lektüre für gemütliche Stunden. Mögen weitere folgen!

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Ein kostbares Bild, Familienfehde und Mord
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2012

Der Plot ist clever erzählt, komplex, spannend und mit vielen überraschenden Wendungen. 'Bretonische Verhältnisse' macht Lust auf einen Urlaub in der Bretagne und auf weitere Romane des Autors.

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vierzig Millionen und kein Tatmotiv?
von Tina Bauer aus Essingen am 12.04.2012

Dupin ist endlich in der Bretone angekommen und hat sich gut eingelebt. Bei seinem dritten Cafe klingelt sein Handy und sein ach so verhasster Inspecteur ist dran und bittet ihn um die Vertretung bei dem am Abend stattfindenden Ball für die Partnerstadtgruppe aus Kanada. Doch Dupin denkt nicht dran... Dupin ist endlich in der Bretone angekommen und hat sich gut eingelebt. Bei seinem dritten Cafe klingelt sein Handy und sein ach so verhasster Inspecteur ist dran und bittet ihn um die Vertretung bei dem am Abend stattfindenden Ball für die Partnerstadtgruppe aus Kanada. Doch Dupin denkt nicht dran und legt auf. Nach dem erneut das Handy klingelt, will Dupin schon mit einer Schimpftirade loslegen, doch er versteht nur Mord.... Was wie ein anfangs leicht zu lösenden Fall scheint, gerät ausser Kontrolle. Es gibt einen weiteren Mord und ein echter unbekannter Gauguin taucht auf. Alles in allem im Wert von vierzig Millionen Euro. Das Spiel kann beginnen, doch Dupin braucht ein wenig Hilfe um die Regeln zu verstehen. Spannend, französisch spleenig und mit sehr feinem Witz!

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Bretonische Verhältnisse
von lilli15 aus HC am 05.04.2012

Der erste Fall für Kommissar Dupin Der Bucheinband an sich ist schon super gelungen! Auf dem Cover die Kulisse einer bretonischen Kleinstadt am Meer und wenn man dann umblättert, entfaltet sich eine Landkarte der Region. Das ist der erste Fall von Kommissar Dupin, ein gebürtiger Pariser, welcher in die Provinz zwangsversetzt... Der erste Fall für Kommissar Dupin Der Bucheinband an sich ist schon super gelungen! Auf dem Cover die Kulisse einer bretonischen Kleinstadt am Meer und wenn man dann umblättert, entfaltet sich eine Landkarte der Region. Das ist der erste Fall von Kommissar Dupin, ein gebürtiger Pariser, welcher in die Provinz zwangsversetzt wurde. Er ist eben etwas eigen, ermittelt gerne im Alleingang und lässt seine Mitarbeiter schon mal mitten im Gespräch stehen, wenn er mal wieder einen seiner Einfälle hat. Jeden Morgen beginnt er mit viel Koffein in seinem Lieblingscafe Amiral und mit der Tageszeitung. Dort erreicht ihn dann auch der Anruf seines Kollegen. „ Ein Mord, es gab einen Mord“. „ In Port Aven, Monsieur le Commissaire“. Der hochbetagte Inhaber des Hotels Central wurde brutal erstochen. Aber wer bringt denn einen 91-jährigen um und warum? Hatte er etwa Geheimnisse, welche nicht an die Öffentlichkeit geraten sollten? Bald darauf wird eine zweite Leiche gefunden und Dupin erkennt nun, das er es mit einem Fall ungeahnten Ausmaßes zu tun hat. Obwohl die Dorfbewohner beharrlich schweigen, gelingt es dem Kommissar, hinter ein spektakuläres Geheimnis zu kommen. Ein herrlicher Ausflug in die Bretagne, der Leser befindet sich sofort vor Ort und kann das Salz in der Luft riechen und die wunderbaren Farben der Natur erkennen. Leider war ich selbst noch nie in dieser Ecke des Landes, kann mir aber absolut vorstellen, diesen Teil Frankreichs zu bereisen. J.L. Bannalec versteht es vorzüglich, die Natur zu beschreiben und dabei nicht den Grundgedanken der Geschichte zu vernachlässigen. Alles zusammen verschmilzt zu einer tollen Geschichte und wiederspiegelt die Leidenschaft des Autors zu seiner Heimat. Es ist kein Krimi, wo der Gewaltfaktor eine große Rolle spielt. Langsam gehen die Ermittlungen voran, aber zu keiner Zeit kommt lange Weile auf. Eher wird dieser Roman durch die eigenwilligen Persönlichkeiten erst lebendig. Dieser Krimi ist weder hochspannend noch rassant, jedoch sehr unterhaltsam, kurzweilig und einfach ein Lesegenuss der besonderen Art. Es hat Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und ich kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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1.Fall für Kommissar Dupin
von einer Kundin/einem Kunden am 04.04.2012

Ein Krimi, der auch gleichzeitig eine Liebeserklärung an die Bretagne ist. Dupin verkörpert einen eigenwilligen,koffeinabhängigen Kommissar, den es von Paris in die Bretagne verschlagen hat. Wie auch bei "Bruno, Chef de police" steht hier die wunderbare Landschaft , kombiniert mit einer spannenden Mordermittlung im Vordergrund.

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Bretonische Brandung

Bretonische Brandung

von Jean-Luc Bannalec

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