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Broken Dolls - Er tötet ihre Seelen / Jefferson Winter Bd.1

Ein Fall für Jefferson Winter. Thriller. Deutsche Erstausgabe

Jefferson Winter

(44)

Der erste Fall für Jefferson Winter.
Er ist kein gewöhnlicher Ermittler. Jefferson Winter ist Profiler. Und der Sohn eines berüchtigten amerikanischen Serienmörders. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, grausame Täter wie seinen Vater zur Strecke zu bringen. Doch manchmal fragt er sich, ob er etwas von dessen dunkler Seite geerbt hat. Und ob das der Grund dafür ist, dass er sich so gut in sadistische Mörder hineinversetzen kann ...Für einen besonders verstörenden Fall wird er nach England gerufen: Bereits vier junge Frauen sind einem perfiden Täter in die Hände gefallen, der seine Opfer nicht tötet, sondern ihnen einen Teil des Gehirns entfernt - womit er ihr Leben faktisch vernichtet. Jetzt ist eine fünfte Frau verschwunden. Jefferson muss und wird alles daransetzen, den Täter zu finden, bevor auch ihre Seele zerstört wird.

Rezension
"Kaum jemals waren 382 Seiten so schnell vorbei."
Wiener Journal (Wiener Zeitung) 10.04.2015
Portrait

James Carol, geboren 1969 in Schottland, hat bereits als Gitarrist, Toningenieur, Journalist und Pferdetrainer gearbeitet. Jetzt widmet er sich ganz dem Schreiben von Spannungsliteratur. Er lebt mit seiner Familie in Hertfordshire/England.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.11.2014
Serie Jefferson Winter 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-21550-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 190/118/30 mm
Gewicht 319
Originaltitel Broken Dolls
Buch (Taschenbuch)
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„Eine Anleitung zur Lobotomie“

Navi, Buchhandlung Zürich

Profiler Jefferson Winter sieht sich mit einem grausamen Täter konfrontiert, der seine Opfer einer Lobotomie unterzieht und sie so aus dem Leben stösst... Vier Frauen sind dem Täter schon in die Hände gefallen und nun ist eine fünfte Frau verschwunden...

James Carol erschafft mit der Figur Jefferson Winter, einen hochintelligenten,
Profiler Jefferson Winter sieht sich mit einem grausamen Täter konfrontiert, der seine Opfer einer Lobotomie unterzieht und sie so aus dem Leben stösst... Vier Frauen sind dem Täter schon in die Hände gefallen und nun ist eine fünfte Frau verschwunden...

James Carol erschafft mit der Figur Jefferson Winter, einen hochintelligenten, eigenwilligen und recht zynischen Profiler, welcher der Sohn eines Serienkillers und somit von seinen ganz eigenen Dämonen verfolgt ist.
Auch die weiteren Figuren, teilweise zwar klischeehaft, sind genial und geradezu passend!
Über zwei Seiten hinweg wird beschrieben, wie eine Lobotomie durchzuführen ist und welche Utensilien dazu von Nöten sind.
Die Spannung wird durch das gesamte Buch aufrecht erhalten. Rachel Morris verabredet sich ganz klischeegetreu mit einem Typen, den sie im Internet - schlimmer noch in einem Chatroom - kennengelernt hat und findet sich dann in einem kargen Raum vor, in welchem sie fortan Folter und Qualen ausgesetzt ist. Rachel's Vater, Donald Cole, ein Paradebeispiel für das Klischee vom Tellerwäscher, der zum Millionär wird, setzt Alles daran, seine Tochter lebendig zurückzubekommen und kommt den beiden Ermittlern erstmal in die Quere...
Teilweise fühlt man sich an Das Schweigen der Lämmer und Psycho erinnert, aber in positivem Sinne.

Broken Dolls ist mein Thriller-Favorit im Herbst 2014!

Auszug aus Kapitel 17
"Bei der Lobotomie werden Verbindungen des präfrontalen Cortex zum restlichen Gehirn durchtrennt. Dieser Teil des Gehirns hat mit unserer Persönlichkeit und dem Treffen von Entscheidungen zu tun. Unter anderem ermöglicht er uns, zwischen widersprüchlichen Gedanken zu unterscheiden (...). Durch eine Lobotomie zerstören Sie im Grunde die Persönlichkeit eines Menschen. Sie nehmen ihm seine Seele (...).
Dann haben Sie es mit einer transorbitalen Lobotomie zu tun, besser bekannt als Eispickellobotomie. Dieses Verfahren wurde Mitte der vierziger Jahre von Walter Freeman mit Hilfe eines Eispickels und einer Grapefruit entwickelt, daher der Name. Dabei wird das obere Augenlid angehoben und ein dünnes chirurgisches Instrument namens Orbitoklast bis zur Augenhöhle eingeführt. Mit einem kleinen Hammer wird das Instrument anschliessend durch den dünnen Knochen der Augenhöhle und in das Gehirn getrieben und dort in verschiedenen Tiefen hin und her bewegt. Dadurch wird Gehirngewebe zerstört. Anschliessend wir der Orbitoklast in die andere Augenhöhle eingeführt und die Prozedur wiederholt."

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Kundenbewertungen


Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
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Ein Fall für Jefferson Winter
von einer Kundin/einem Kunden am 23.10.2014

Jefferson ist Profiler und Sohn eines Serienmörders. Sein Ziel daher: Täter wie sein Vater, hinter Gitter bringen. Er wird nach England gerufen, dort sind bereits vier Frauen Opfer eines besonders perfiden Täters geworden. Und jetzt liebe Leser halten Sie sich fest: Der Mörder macht bei den Frauen eine Lobotomie!!... Jefferson ist Profiler und Sohn eines Serienmörders. Sein Ziel daher: Täter wie sein Vater, hinter Gitter bringen. Er wird nach England gerufen, dort sind bereits vier Frauen Opfer eines besonders perfiden Täters geworden. Und jetzt liebe Leser halten Sie sich fest: Der Mörder macht bei den Frauen eine Lobotomie!! Die Zeit drängt und Jefferson macht sich auch die Suche …. Absolut Top! Dieses Buch ist Schuld, dass ich einen Tag von meinem Urlaub am Strand opferte und nur noch gelesen habe! :) Konnte es nicht aus der Hand legen! Nervenzerreißende Spannung. Die Ereignisse überschlagen sich! Ich bin echt begeistert! Seit langen mal wieder ein Thriller den man in einem durchlesen muss!

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Criminal Minds in Buchform
von Literaturlounge eu aus Gießen am 13.03.2017

Rezension : Ich könnte ja sagen, dass ich eine meiner Lieblingsserien im Fernseh „Criminal Minds“ ist und es wäre noch nicht einmal wirklich gelogen. Aber Jefferson Winter das wäre mal ein Profilier nach meinem Geschmack. Er selbst ist Sohn eines Serienmörders und er will wahrscheinlich aus dem Antrieb etwas den Menschen... Rezension : Ich könnte ja sagen, dass ich eine meiner Lieblingsserien im Fernseh „Criminal Minds“ ist und es wäre noch nicht einmal wirklich gelogen. Aber Jefferson Winter das wäre mal ein Profilier nach meinem Geschmack. Er selbst ist Sohn eines Serienmörders und er will wahrscheinlich aus dem Antrieb etwas den Menschen zurück geben und wie schon gesagt es ist seine Lebensaufgabe, grausame Täter zur Strecke zu bringen. Jefferson ist gut in dem was er macht und kann sich die Fälle aussuchen, die er bearbeitet. In dem ersten Fall geht es nach England. Der Serientäter, den er sich schnappen will, tötet nicht einfach die Frauen, die er entführt, nein er zerstört Teile in ihrem Hirn, James Carol beschreibt nicht unbedingt ausführlich, wie die Lobotomie, die der Täter bei den Opern ausführt, abläuft, aber man kann es sich einfach nur zu gut vorstellen. Wie das Opfer vor einem Fenster sitzt und eigentlich nur tot ist, und ich finde dies noch um einiges Grausamer. Er beschreibt die Folter, die die Frauen durchleben und wie sie sich langsam verändern und brechen. Dies alles passiert einfach zwischendurch wie eine Blende in einem Film. James Carol versteht es ausgezeichnet, seine Leser an die Hand zu nehmen und ihn in die kranke Psyche eines Serientäters blicken zu lassen. Mich hat das alles immer noch ein wenig beschäftigt, auch wenn ich das Buch schon seit Stunden aus der Hand gelegt hatte. Die Bilder, die der Autor gezeichnet hat, haben immer noch ein wenig nachgewirkt! Mag es das leise Knacken sein, wenn er mit dem Instrument ins Gehirn vorgedrungen ist, oder die psychische Folter an den Opfern, man hat die Bilder im Kopf,. Irgendwie hoffe ich ja auch darauf, dass Templeton (seine Partnerin in England) vielleicht wieder irgendwann in einem Roman von Ihm vorkommt, den die beiden ergänzen sich hervorragend, aber da lasse ich mich ein wenig überraschen. Ich kann euch nur eines sagen, nehmt es wie ich in die Hand und legt es nicht mehr aus der Hand. Es ist in einem schnellen Tempo geschrieben, mit einigen „Schockern“ und einer wirklich hohen Intelligenz, was die Spannungsbögen betrifft. Ich freue mich schon auf die nächsten Fälle, und werde sie sicher nicht so lange warten lassen wie den ersten Fall ;)

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Du bist wie ich...
von HK1951/trucks am 16.02.2016

Jefferson Winter´s Vater war ein Serienmörder, der 15 junge Frau gefangen genommen, dann in den hügeligen Wäldern Oregons wieder freigelassen hat, um Jagd auf sie zu machen wie auf Wild und sie schlussendlich erschossen hat. Bei seiner Hinrichtung gelten seine letzten Worte seinem Sohn: „Du bist wie ich“... Er besucht... Jefferson Winter´s Vater war ein Serienmörder, der 15 junge Frau gefangen genommen, dann in den hügeligen Wäldern Oregons wieder freigelassen hat, um Jagd auf sie zu machen wie auf Wild und sie schlussendlich erschossen hat. Bei seiner Hinrichtung gelten seine letzten Worte seinem Sohn: „Du bist wie ich“... Er besucht mit Detective Inspector Mark Hatcher, der schon über 30 Jahre lang im Dienst ist, das vierte Opfer Patricia Maynard. Auch an ihr hat der Täter eine Lobotomie durchgeführt und sie dann in einem belebten Park ausgesetzt. Er will, dass man sie findet... Doch was soll die Lobotomie ? Die 30-jährige Rachel Morris chattet mit einem Mann, der sich Tesla nennt. Beim Treffen findet sie ihn äußerst gutaussehend. Was sie nicht weiß: er ist der gesuchte Täter und sie seine Nr. 5... James Carol´s Debüt „Broken Dolls“ besticht durch einen sehr einnehmenden Schreibstil und einen äußerst charismatischen und interessanten Protagonisten. Jefferson ist nicht einfach nur ein normaler „Wald- und Wiesen//08/15“-Detective, wie man ihn leider mittlerweile in vielen Thriller findet, sondern durch seinen Vater direkt mit einem brutalen Serienmörder verwandt, was ich so noch nicht gelesen habe zuvor und sehr interessant finde, weil ihn das als Person noch tiefgründiger macht. Er hat ja durchaus die Angst, dass sein Vater doch recht haben könnte und er vielleicht seine Gene geerbt hat. Warum sonst sollte er sich so gut in einen Massenmörder hineinversetzen können..?? Die Spannung ist von Beginn an sehr hoch für meine Begriffe und das hat mir ausnehmend gut gefallen. Man ist von Anfang an total gebannt und kann kaum abwarten, weiterlesen zu können. Daher mein Tipp: „Broken Dolls“ sollte man nur lesen, wenn man auch Zeit für das ganze Buch hat, denn einmal angefangen, wird man es nicht mehr aus der Hand legen, bis die letzte Seite gelesen ist. Phantastischer Thriller, von mir in einem Rutsch gelesen, aber die schlaflose Nacht hat sich auch mehr als gelohnt !

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Der 1. Fall für Jefferson Winter
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberschöna am 03.02.2016

Jefferson Winter ist Profiler mit Passion. Er hat es sich persönlich zum Ziel gesetzt Mörder und Sadisten zu jagen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Nachdem er das FBI verlassen hat, weil seine Arbeitsweisen zu eigenwillig und nicht systemkonform waren, versucht er im vorliegenden Fall einen grausamen Frauenverstümmler Einhalt... Jefferson Winter ist Profiler mit Passion. Er hat es sich persönlich zum Ziel gesetzt Mörder und Sadisten zu jagen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Nachdem er das FBI verlassen hat, weil seine Arbeitsweisen zu eigenwillig und nicht systemkonform waren, versucht er im vorliegenden Fall einen grausamen Frauenverstümmler Einhalt zu gebieten. Der sogenannte „Schnitter“ entführt nach langer, intensiver Vorbereitungsphase seine jungen Opfer und hält sie über einen Zeitraum von mehreren Monaten gefangen. Während ihrer Leidenszeit müssen sie zahlreiche Folterungen über sich ergehen lassen und werden am Ende ihres Opferdaseins nicht getötet sondern mittels Lobotomie zum Schweigen gebracht. Bei dieser grausamen Methode bleibt der Körper voll funktionstüchtig, doch das Gehirn ist irreparabel geschädigt, ein normales Leben undenkbar. Doch Jefferson Winter ist gut, er entwirft ein klar strukturiertes Täterprofil und engt den Kreis der Verdächtigen stark ein. Als die Polizistin Sophie Templeton in die Hände des Täters gelangt, setzt er alles auf eine Karte, denn diesmal stehen gleich zwei Frauenleben auf dem Spiel … Das Buch habe ich für mich entdeckt, nachdem die Flut an positiven Rezensionen einfach nicht enden wollte. Und wenn so viele Leser ein Buch loben, dann muss es auch etwas Besonderes sein. Meine hohen Erwartungen an diesen Psychothriller wurden absolut erfüllt und die dramatische Handlung blieb konstant auf hohem Niveau. Sehr positiv beurteile ich hier die sachliche, handlungsorientierte Erzählweise, die sich wirklich nur mit dem konkreten Fall beschäftigt und nicht wie so oft in das Privatleben der Ermittler abschweift. Als Leser ist man sofort drin im Geschehen und immer ganz nah dran an den Fortschritten des Profilers. Durch zwei Erzählperspektiven, super kurze Kapitel und einen kontinuierlichen Zeitverlauf, gestaltet sich das Lesen sehr kurzweilig und chronologisch. Nebenbei bekommt man hier nicht nur ein interessantes Motiv und einen verzwickten Fall geboten sondern in erster Linie nervenaufreibende Unterhaltung. Fazit: Ich vergebe 5 Sterne für einen ausgesprochen gelungenen Thriller, der alles bietet, was ein gutes Buch dieses Genres haben muss: Spannung, Grausamkeit, Tempo und Schlüssigkeit. Hier wird eine ausgefeilte aber nicht überladene Story geboten, die sich ganz gezielt mit einem grausamen Tathergang beschäftigt, während die Gedanken und Beweggründe des Serienmörders in den Hintergrund rücken. Dieser modus operandi ist mal eine positive Abwechslung vom Standard, denn hier spricht nicht das Böse sondern das Gute.

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Der 1, Fall für Jefferson Winter
von Jenny Vogler am 02.02.2016

Jefferson Winter ist Profiler mit Passion. Er hat es sich persönlich zum Ziel gesetzt Mörder und Sadisten zu jagen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Nachdem er das FBI verlassen hat, weil seine Arbeitsweisen zu eigenwillig und nicht systemkonform waren, versucht er im vorliegenden Fall einen grausamen Frauenverstümmler Einhalt... Jefferson Winter ist Profiler mit Passion. Er hat es sich persönlich zum Ziel gesetzt Mörder und Sadisten zu jagen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Nachdem er das FBI verlassen hat, weil seine Arbeitsweisen zu eigenwillig und nicht systemkonform waren, versucht er im vorliegenden Fall einen grausamen Frauenverstümmler Einhalt zu gebieten. Der sogenannte „Schnitter“ entführt nach langer, intensiver Vorbereitungsphase seine jungen Opfer und hält sie über einen Zeitraum von mehreren Monaten gefangen. Während ihrer Leidenszeit müssen sie zahlreiche Folterungen über sich ergehen lassen und werden am Ende ihres Opferdaseins nicht getötet sondern mittels Lobotomie zum Schweigen gebracht. Bei dieser grausamen Methode bleibt der Körper voll funktionstüchtig, doch das Gehirn ist irreparabel geschädigt, ein normales Leben undenkbar. Doch Jefferson Winter ist gut, er entwirft ein klar strukturiertes Täterprofil und engt den Kreis der Verdächtigen stark ein. Als die Polizistin Sophie Templeton in die Hände des Täters gelangt, setzt er alles auf eine Karte, denn diesmal stehen gleich zwei Frauenleben auf dem Spiel … Das Buch habe ich für mich entdeckt, nachdem die Flut an positiven Rezensionen einfach nicht enden wollte. Und wenn so viele Leser ein Buch loben, dann muss es auch etwas Besonderes sein. Meine hohen Erwartungen an diesen Psychothriller wurden absolut erfüllt und die dramatische Handlung blieb konstant auf hohem Niveau. Sehr positiv beurteile ich hier die sachliche, handlungsorientierte Erzählweise, die sich wirklich nur mit dem konkreten Fall beschäftigt und nicht wie so oft in das Privatleben der Ermittler abschweift. Als Leser ist man sofort drin im Geschehen und immer ganz nah dran an den Fortschritten des Profilers. Durch zwei Erzählperspektiven, super kurze Kapitel und einen kontinuierlichen Zeitverlauf, gestaltet sich das Lesen sehr kurzweilig und chronologisch. Nebenbei bekommt man hier nicht nur ein interessantes Motiv und einen verzwickten Fall geboten sondern in erster Linie nervenaufreibende Unterhaltung. Fazit: Ich vergebe 5 Sterne für einen ausgesprochen gelungenen Thriller, der alles bietet, was ein gutes Buch dieses Genres haben muss: Spannung, Grausamkeit, Tempo und Schlüssigkeit. Hier wird eine ausgefeilte aber nicht überladene Story geboten, die sich ganz gezielt mit einem grausamen Tathergang beschäftigt, während die Gedanken und Beweggründe des Serienmörders in den Hintergrund rücken. Dieser modus operandi ist mal eine positive Abwechslung vom Standard, denn hier spricht nicht das Böse sondern das Gute.

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Jefferson Winter, Profiler und Sohn eines Serienmörders!
von Elke Wirth am 01.06.2015

Jefferson Winter nimmt einen Fall in London als Profiler an. Winter ist ein ehemaliger FBI-Agent. Er hat es sich zum Ziel gesetzt Serienmörder zu fassen. Denn das Außergewöhnlich ist, dass sein Vater ein Serienmörder war. Dessen letzte Worte bei seiner Hinrichtung an seinen Sohn waren: Du bist wie... Jefferson Winter nimmt einen Fall in London als Profiler an. Winter ist ein ehemaliger FBI-Agent. Er hat es sich zum Ziel gesetzt Serienmörder zu fassen. Denn das Außergewöhnlich ist, dass sein Vater ein Serienmörder war. Dessen letzte Worte bei seiner Hinrichtung an seinen Sohn waren: Du bist wie ich . Zusammen mit dem Polizist Hatcher schauen sie sich das vierte Opfer im Krankenhaus an. Eine junge Frau, die misshandelt und gefoltert wurde. Ihr wurden die Finger, bis auf einen amputiert und eine Lobotomie durchgeführt. Ein Körper ohne Seele. Ob der Tod nicht doch besser gewesen wäre? Kurz darauf verschwindet auch schon die fünfte Frau. Die Zeit wird knapp. Zusammen mit Sophie Templeton und Hatcher macht sich Winter auf die Suche. Dieser Psychothriller ist teilweise in der Ich-Form aus der Sicht von Jefferson Winter geschrieben und aus der Sicht des fünften Opfers. James Carol hat es verstanden die Spannung zu halten und mit Jefferson Winter einen sympathischen Profiler erschaffen. Seine Art sich in die Gedankenwelt des Täters zu versetzen und Informationen aus den Beteiligten zu kitzeln ist schon bewundernswert. Die Kapitel haben eine angenehme Länge. Die Auflösung hätte ich gerne noch etwas ausführlicher gehabt. Aber insgesamt war ich von diesem Buch begeistert. Ich bin schon auf einen zweiten Teil gespannt.

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Broken Dolls
von raschke64 aus Dresden am 02.02.2015

4 junge Frauen werden entführt, bestialisch gefoltert und am Ende nicht ermordet, sondern ein Teil des Gehirns so entfernt, dass die Frauen nur noch Körper sind, aber keine Seele, keine Gefühle mehr haben. Jetzt ist eine 5. Frau verschwunden … Ex-FBI Winter wird aus Amerika geholt, um als Profiler... 4 junge Frauen werden entführt, bestialisch gefoltert und am Ende nicht ermordet, sondern ein Teil des Gehirns so entfernt, dass die Frauen nur noch Körper sind, aber keine Seele, keine Gefühle mehr haben. Jetzt ist eine 5. Frau verschwunden … Ex-FBI Winter wird aus Amerika geholt, um als Profiler den Fall aufzulösen. Er hat selbst eine mehr als bewegte Vergangenheit, denn sein Vater war ebenfalls ein Serienmörder… Mir hat Broken Dolls sehr gut gefallen. Ich habe es fast in einem Ritt durchgelesen. Die Geschichte wechselt zwischen den Ermittlungen von Winter und der Polizei und den Geschehnissen um den Täter. Und obwohl man weiß, was passiert, erfährt man nicht wirklich die Gründe des Täters. Die Spannung ergibt sich zum einen aus den Ermittlungen und auch aus dem Verhältnis von Winter zur Polizistin Templeton, zum anderen aus dem Geschehen um und bei dem Täter. Man folgt den Ermittlungen, geht die Irrwege mit und manchmal wirkt Winter wie ein Übermensch. Aber seine Einfälle werden meist ziemlich logisch erklärt, sie sind nachvollziehbar. Alles in allem kann ich das Buch nur weiterempfehlen und würde gern weitere Fälle um Winter lesen.

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Ein überraschend fesselnder Thriller aus einem einkalten London
von Silke Schröder aus Hannover am 13.01.2015

Broken Dolls" von James Carol ist ein ganz klassischer Thriller, der von vier Personen getragen wird: dem genialen Profiler, dem fiesen psychopatischen Serienmörder, einer natürlich ziemlich attraktiven Polizistin und dem hilflosen Opfer. Das klingt zwar etwas abgedroschen, aber Carol versteht es, uns mit hohem Tempo durch seine wirklich spannende... Broken Dolls" von James Carol ist ein ganz klassischer Thriller, der von vier Personen getragen wird: dem genialen Profiler, dem fiesen psychopatischen Serienmörder, einer natürlich ziemlich attraktiven Polizistin und dem hilflosen Opfer. Das klingt zwar etwas abgedroschen, aber Carol versteht es, uns mit hohem Tempo durch seine wirklich spannende Story zu jagen. Im Mittelpunkt steht der unkonventionelle Profiler Jefferson Winter, den der Autor nicht nur mit einem hohen IQ, sondern auch mit einer phänomenalen Kombinationsgabe ausgestattet hat. Dabei switcht der Autor stets zwischen der Sicht des Ich-Erzähles, dem Profiler Winter, und der des Entführungsopfers hin und her. Aber ganz allmählich verschiebt sich die Perspektive, denn geschickt werden die Kapitel aus Rachels Sicht immer länger. So ist "Broken Dolls" ein überraschend fesselnder Thriller aus einem einkalten London.

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Spannend bis zum Schluss
von Tamaru am 27.12.2014

Jefferson Winter ist kein normaler Ermittler, er ist Profiler. Und zwar ein ganz spezieller. Sohn eines Serienmörders, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, solche Mörder wie seinen Vater zur Strecke zu bringen. Denn tief in ihm sind die Zweifel ob er etwas von der dunklen Seite seines Vaters... Jefferson Winter ist kein normaler Ermittler, er ist Profiler. Und zwar ein ganz spezieller. Sohn eines Serienmörders, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, solche Mörder wie seinen Vater zur Strecke zu bringen. Denn tief in ihm sind die Zweifel ob er etwas von der dunklen Seite seines Vaters geerbt hat, der ihm folgende letzte Worte mit auf den Weg gab:" Du bist wie ich." Kann er sich deshalb so gut in die sadistischen Gedanken der Mörder hineinversetzen? Oder hat er einfach nur die Gabe anders zu denken und kann sich deshalb so gut in andere hineinversetzen? Als Jefferson zu dem aktuellen Fall hinzugezogen wird, hat der Täter schon das Leben von vier Frauen zerstört. Mit einer Lobotomie nimmt er ihnen ihre Seele und läßt leere Körper zurück. Als die fünfte Frau verschwindet setzt Jefferson alles daran ihre Seele zu retten. Das Buch ist der Knaller. Der Schreibstil flüssig und sehr spannend, die Geschichte zieht einen direkt in ihren Bann und nimmt einen mit auf eine dunkle Reise. Was mir sehr gut gefällt, es gibt wenige Protagonisten die dafür sehr gut beschrieben sind und sich nicht großartig mit deren Privatleben befasst wird. So kann man sich ganz auf die knallharte Story konzentrieren und die ist einfach nur abgrundtief böse. Jefferson Winter wird sehr sympathisch dargestellt. Analytisch, sehr intelligent mit einem sehr trockenen Humor. Von diesem Ermittler würde ich in Zukunft gerne mehr lesen. Klare Leseempfehlung für alle Thriller Fans.

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Ein hochintelligenter Profiler auf der Jagd
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 27.11.2014

Profiler Jefferson Winter wird nach London gerufen. Hier hat ein perfider Täter bereits vier Frauen entführt und gefoltert, bis er schließlich eine Gehirnoperation an ihnen vollzogen hat, so dass die Frauen zwar noch leben, aber eigentlich völlig unselbständig sind, sie sind wie seelenlose Puppen. Jefferson Winter heftet sich an... Profiler Jefferson Winter wird nach London gerufen. Hier hat ein perfider Täter bereits vier Frauen entführt und gefoltert, bis er schließlich eine Gehirnoperation an ihnen vollzogen hat, so dass die Frauen zwar noch leben, aber eigentlich völlig unselbständig sind, sie sind wie seelenlose Puppen. Jefferson Winter heftet sich an die Sohlen des Täters. Seine Aufklärungsquote liegt bei 100%. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, grausame Täter zu entlarven, denn sein Vater war selbst ein berüchtigter amerikanischer Serienmörder, der ihn noch im Angesicht des Todes zuflüsterte: „Du bist wie ich!“ Diese Aussage spornt ihn an, die Sichtweise des Täters zu verstehen und seine weiteren Schritte vorauszusehen. Er irrt nie. Mit dieser Figur ist James Carol eine faszinierende Ermittlerfigur gelungen, gebrochen durch seine eigene Herkunft, rastlos darauf bedacht, die Worte seines Vaters zu widerlegen. Dadurch wird er zum einsamen wie auch genialen Jäger, dessen einzige Lebensaufgabe es ist, aus der Fülle der Verbrechen diejenigen auszusuchen, bei denen er tätig werden möchte, um sie umgehend aufzulösen. So muss ein Thriller sein! Hier begeistert nicht nur die Figur des Profilers selbst, auch das Umfeld ist gelungen, mit den Polizisten Templeton und Hatcher. Mehr als einmal schickt der Autor den Leser auf eine scheinbare Lösung hin, nur um dann eine überraschende Wendung einzubauen, so dass das Knobeln von vorne losgeht. Dazu eine gehörige Portion Gruseln über die Taten des Mörders, man mag sich gar nicht so recht vorzustellen, was seine Opfer alles zu ertragen hatten. Eine klare, eindeutige Leseempfehlung für alle, die auch mal härteren Tobak vertragen, dafür aber äußerst verzwickte Fälle präsentiert haben wollen. Und meine Liste der Autoren, deren Bücher ich unbedingt lesen möchte, hat sich um einen weiteren Eintrag verlängert.

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Grandioser Thriller!!!!
von Lines Bücherwelt aus Nentershausen am 20.11.2014

Klappentext: Er ist kein gewöhnlicher Ermittler. Jefferson Winter ist Profiler. Und der Sohn eines berüchtigten amerikanischen Serienmörders. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, grausame Täter wie seinen Vater zur Strecke zu bringen. Doch manchmal fragt er sich, ob er etwas von dessen dunkler Seite geerbt hat. Ob das der... Klappentext: Er ist kein gewöhnlicher Ermittler. Jefferson Winter ist Profiler. Und der Sohn eines berüchtigten amerikanischen Serienmörders. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, grausame Täter wie seinen Vater zur Strecke zu bringen. Doch manchmal fragt er sich, ob er etwas von dessen dunkler Seite geerbt hat. Ob das der Grund dafür ist, dass er sich so gut in sadistische Mörder hineinversetzen kann Für einen besonders verstörenden Fall wird er nach England gerufen: Bereits vier junge Frauen sind einem perfiden Täter in die Hände gefallen, der seine Opfer nicht tötet, sondern ihnen einen Teil des Gehirns entfernt womit er ihr Leben faktisch vernichtet. Jetzt ist eine fünfte Frau verschwunden. Jefferson muss und wird alles daransetzen, den Täter zu finden, bevor auch ihre Seele zerstört wird. Der erste Satz: Als ich meinen Vater das letzte Mal lebend sah, lag er angeschnallt auf einer gepolsterten Gefängnisliege, die Arme seitlich ausgestreckt, als sollte er gekreuzigt werden. Meine Meinung: Auf dieses Buch war ich wirklich gespannt, denn ich hatte vor nicht all zu langer Zeit einen Thriller gelesen in dem es um ein sehr ähnliches Thema ging, nämlich der Lobotomie. Was mich auch noch neugieriger machte, war die Herkunft von Jefferson, denn er ist der Sohn eines berüchtigten Serienkiller. Allein bei dieser besonderen Mischung muss das Buch doch der Knaller werden, wenn man zudem noch beachtet das "Broken Dolls" ja der Debüt Thriller des Autoren ist. Dementsprechend neugierig war ich auf dieses Buch. Der Schreibstil des Autoren ist locker und flüssig, die Seiten lesen sich weg wie nichts. Innerhalb weniger Zeilen ist man schon mitten in der Geschichte. Allerdings musste ich mich erst einmal in die Geschichte hineinfinden, denn der beginn war doch etwas dahin gezogen und leicht langatmig. Rückblickend betrachtet hatte die Vorgeschichte über Jefferson seinen Sinn denn nur so lernen wir dern Profiler wirklich kennen. Die Charaktere allen voran natürlich Jefferson sind authentisch und glaubhaft beschrieben. Anders als in den meisten Thrillern werden hier die Charaktere nicht von Problemen überschattet. Auch die Thematik die ich oben schon kurz angesprochen habe hat es wirklich in sich. Welches Verbrechen könnte außer dem Tod noch grausamer sein? Es ist die Lobotomie. Ein grausamer operativer Eingriff ins Gehirn, der die Opfer als seelenlose und für den Rest ihres Lebens hilfsbedürftige Menschen zurück lässt. Die Jagd nach dem brutalen und grausamen Täter ist wirklich spannungsgeladen. Bis kurz vor dem Ende weiß man nicht wirklich wer der Täter wirklich ist, immer wieder dachte ich das ich den Plan durchschaut habe, doch nichts wars, immer wieder gelang es Carol mich hinter das Licht zu führen! Wer der wirkliche Täter ist klärt sich erst zum Ende hin auf, doch das heißt nicht das Carol es ruhiger werden lässt, nein das Gegenteil ist der Fall. Er legt noch eine Schippe oben drauf und bis zum Schluss nimmt der Albtraum weiter zu bis zu dem grandiosen Finale! Mir hat dieser Thriller wahre Gänsehaut Momente beschert, einige Szenen haben mir das Blut in den Adern beinahe gefrieren lassen. Daher ziehen ich den Hut vor James Carol, denn was er hier mit seinen Debüt geschaffen hat ist einzigartig. Selten habe ich einen Thriller gelesen der mich sofort überzeugen konnte. Dieses Buch ist daher mein Lese Highlight in dem Thriller Genre. Das Cover: Allein wenn man dieses Cover anschaut bekommt man schon eine Gänsehaut. Es passt super zur Geschichte und gefällt mir wahnsinnig gut! An dieser Stelle möchte ich mich bei dem dtv Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars bedanken! Fazit: Mit "Brocken Dolls" ist dem Autor ein mitreißender, spannender aber auch grausamer Debüt Thriller gelungen der mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln konnte. Gerne würde ich noch mehr Sterne vergeben doch leider geht das nicht, daher bekommt dieses Meisterwerk zu Recht verdiente 5 Sterne!

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Spannend, fesseln, schlafraubend !!
von Nici´s Buchecke am 14.11.2014

Dieses Buch schreit ohne Frage nach mehr. Ich war von der ersten Seite gefesselt. Wer auf gute Thriller steht, ist bei diesem Buch genau richtig. Der Autor hat eine fesselnde und spannende Art seine Geschichte in Worte zu packen. Es wird aus mehreren Perspektiven eine spannende Ermittlung beschrieben, die... Dieses Buch schreit ohne Frage nach mehr. Ich war von der ersten Seite gefesselt. Wer auf gute Thriller steht, ist bei diesem Buch genau richtig. Der Autor hat eine fesselnde und spannende Art seine Geschichte in Worte zu packen. Es wird aus mehreren Perspektiven eine spannende Ermittlung beschrieben, die durch die verschiedenen Sichtweisen niemals langweilig wird. Ein Fall für den Profiler Winter, der durch seinen Vater, einen zum Tode verurteilten Serienmörder eine dramatische Vergangenheit hat. In diesem Fall werden junge Frauen auf unvorstellbare Weise gefoltert und anschließend ihrer Seelen beraubt. Ich möchte an dieser Stelle nicht zuviel vom Buch verraten, daher geh ich nicht ins Detail. Es erwartet einen eine dynamische und fesselnde Handlung. Einmal wird aus der Sicht des Opfers geschrieben und ein weiterer Handlungsstrang ist aus der "Ich" Perspektive von Profiler Winter geschrieben. Aber durch dieses besondere Element der Gedankenschilderung von Winter, in denen er sich in den Täter hinein versetzt hat die Story einen unheimlich hohen Spannungsgrad. Der Leser wird immer verführt sich seine eigenen Theorien zurechtzulegen und wird oft überrascht wie falsch oder richtig er mit seinen Überlegungen gelegen hat. Beim Lesen fühlte man sich selbst wie der Ermittler und das eigene Kopfkino lässt sich auch nicht nach weglegen des Buches abschalten. Ich für meinen Teil hoffe auf noch weitere Fälle mit Winter und bin schon ganz gespannt in welchem Sachverhalt dann ermittelt wird.

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Du bist wie ich
von eskimo81 am 06.11.2014

Profiler Jefferson Winter wird nach London gerufen. Ein Täter hat bereits vier Frauen auf brutalste Art und weise gefoltert. Das perfideste, er lässt sie am leben, jedoch nicht so, dass sie ein Leben geniessen könnten. ER bricht ihre Seele, er raubt ihre Seele... Eine Tat, grausamer als jeder Mord. Die... Profiler Jefferson Winter wird nach London gerufen. Ein Täter hat bereits vier Frauen auf brutalste Art und weise gefoltert. Das perfideste, er lässt sie am leben, jedoch nicht so, dass sie ein Leben geniessen könnten. ER bricht ihre Seele, er raubt ihre Seele... Eine Tat, grausamer als jeder Mord. Die Opfer, hinausgestossen in ein Leben ohne Seele Ein Profiler für die brutalsten Verbrechen der Welt: Der erste Fall für Jefferson Winter Kopie vom Rückentext Dieser Autor muss ich mir merken! Wer beim ersten Buch, dass er veröffentlicht, ein solches Tempo hinlegt, der kann gar nicht schlechter werden... Kaum denkt man, puh, spannender kanns nicht mehr werden, hat der Autor noch eins drauf. Und dann gewaltig. Selten bin ich so gefesselt gewesen von einem Buch. Einfach nur fassungslos über die Brutalität, die geht so richtig unter die Haut, aber auch der Spannungsbogen, der ist schon fast überspannt... Einfach nur WOW Aber es ist definitiv nichts für schwache Nerven. Der zweite Erzählstrang, aus der Sicht vom 5. Opfer - da muss man echt Nevern wie Drahtseile besitzen... Fazit: Ein gnadenloser, faszinierender Thriller. Den MUSS man lesen! Schlaflose Nacht inklusive. Einfach nur spannend, spannend, spannend.

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Thriller und Spannung in Perfektion!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.11.2014

James Carol ist ein Meister. Seine Geschichte rund um den Profiler Jefferson Winter ist so kalt, detailliert und spannend, dass Wellen von Gänsehaut den Körper überfluten. Szenen von solcher Perfektion und Raffinesse, das man keine Sekunde verpassen möchte/darf. Für Fans der knisternden und allseits lauernden Gefahr spielt der Entführer... James Carol ist ein Meister. Seine Geschichte rund um den Profiler Jefferson Winter ist so kalt, detailliert und spannend, dass Wellen von Gänsehaut den Körper überfluten. Szenen von solcher Perfektion und Raffinesse, das man keine Sekunde verpassen möchte/darf. Für Fans der knisternden und allseits lauernden Gefahr spielt der Entführer ein gefährliches und auswegloses Spiel. Bis zum Höhepunkt einer der Besten Thriller der letzten Jahre, ich will mehr von James Carol!

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blutiges Debut
von Birgit Hanin aus Villach Atrio am 04.11.2014

Spannend und blutig!! Für alle Leser von Chris Carter und Cody McFadyen. Unbedingt lesen!!!!

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Meine Meinung zu " Broken Dolls" von James Carol
von Diana Jacoby aus Bretten am 03.11.2014

Bereits das Cover hatte meine Interesse geweckt. Was war das für ein Hämmerchen? Auch die Farbgestaltung fand ich sehr angesprochene und einem Thriller gerecht. Dann kam der Moment der Momente und ich begann dieses Buch zu lesen. Nein stop - ich habe es verschlungen. Die Seiten sind nur so dahin... Bereits das Cover hatte meine Interesse geweckt. Was war das für ein Hämmerchen? Auch die Farbgestaltung fand ich sehr angesprochene und einem Thriller gerecht. Dann kam der Moment der Momente und ich begann dieses Buch zu lesen. Nein stop - ich habe es verschlungen. Die Seiten sind nur so dahin geflogen. Abe beginnen wir mal mit der eigentlichen Story: Auf 380 Seiten entführt uns der in England lebende schottische Autor in eine überaus grausame Geschichte. Der erfolgreiche Profiler Jefferson Winter ist der Sohn eines 15-fachen Frauenmörders. Jefferson ist bei der Hinrichtung des Vaters anwesend und verfolgt alles. So hört er auch die letzten Wehrte seines Vaters, die speziell an ihn gerichtet sind: Du bist wie ich! Jahre später verfolgt diese Szene Jefferson noch immer. Als erfolgreicher Profile hat er sich nun einen Namen gemacht und wird zu einem Fall gerufen, bei dem bereits 4 Frauen entführt wurde. Alle Frauen sind zwar nach einiger Zeit wieder aufgetaucht, jedoch völlig verwirrt und unfähig am Leben selbstständig teilzunehmen. Die Gerichtsmedizin findet heraus, dass an den Personen jeweils eine Lobotomie durchgeführt wurde. Ihnen wurden Teile des Gehirns entfernt, die die Seele rauben. Die Menschen haben keinen eigenen Willen mehr. Jefferson ermittelt und kommt damit auch seiner Vergangenheit näher. Mehr möchte ich jedoch nicht verraten, da es sich für Thrillerliebhaber auf jeden Fall lohnt, dieses Debüt selbst zu lesen. Der packende Erzählstil, die detaillierten Beschreibungen haben mich stellenweise an den Autor Chris Charter erinnert, jedoch hat dieses der Spannung keinen Abbruch getan. Von mir erhält dieses Buch 5 Sterne. Ich freue mich auf eine baldige Fortsetzung der Reihe.

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Broken Dolls
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am Main am 31.10.2014

Dies ist ein Thriller wie er sein soll. Voller Spannung, Nervenkitzel und einem Profiler, der seinem Namen alle Ehre macht. Sein Vater war ein Serienmörder, der 15 Frauen auf dem Gewissen hat, und seine letzten Worte für seinen Sohn vor seiner Hinrichtung waren: "Du bist wie ich". Dieses Vermächtnis... Dies ist ein Thriller wie er sein soll. Voller Spannung, Nervenkitzel und einem Profiler, der seinem Namen alle Ehre macht. Sein Vater war ein Serienmörder, der 15 Frauen auf dem Gewissen hat, und seine letzten Worte für seinen Sohn vor seiner Hinrichtung waren: "Du bist wie ich". Dieses Vermächtnis schleppt Jefferson Winter mit sich herum. Aber er hat sich der Verfolgung von Serientätern verschrieben. Er war Ermittler beim FBI, arbeitet aber jetzt als Profiler, weil er hier selbständig und ohne auf die strengen Vorschriften des FBI zu achten, handeln kann. Er ist hochintelligent und geht seine Fälle unkonventionell an. Im vorliegenden Fall wurden in London 4 Frauen entführt, über Monate gefoltert und dann wieder freigelassen. An ihnen wude eine Lobotomie vorgenommen, so daß die Frauen sich an nichts mehr erinnern können. Sie sind nur noch eine leere Hülle. Sie haben ihre Seele verloren. Als eine fünfte Frau veschwindet, bittet Detective Inspector Hatcher Jefferson Winter um Hilfe und stellt ihm die Polizistin Sophie Templeton zur Seite. Mit seinen ungewöhnlichen Methoden kommt Jefferson dem Täter schrittweise auf die Spur. Seine Arbeit und seine Methoden als Profiler sind so interessant und nachvollziebar beschrieben, daß einem der Mensch Jefferson Winter immer näher kommt. Er trägt schwer an seiner Vergangenheit und sein einziges Ziel ist es, Serientäter dingfest zu machen. Als auch noch Sophie Templeton entführt wird, ist er gezwungen, schnell zu handeln. Er weiß inzwischen, daß es sich nicht nur um einen, sondern um zwei Täter handeln muß. Er kann den Aktionsradius des Täters einkreisen, aber wo kann er ihn tatsächlich finden? Wer Thriller liebt, der sollte dieses Buch lesen.

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Broken Dolls von James Carol
von Birgit Laile am 16.10.2014

Jefferson Winter ist ein erfolgreicher Profiler, aber auch der Sohn eines Serienmörders. Wieviel von dessen dunkler Seite hat er geerbt? England: bereits vier Frauen sind entführt worden und erst nach Wochen wieder aufgetaucht. Verwirrt, nicht mehr fähig zu kommunizieren und völlig abwesend irren sie umher. Von Narben übersät treten sie zurück... Jefferson Winter ist ein erfolgreicher Profiler, aber auch der Sohn eines Serienmörders. Wieviel von dessen dunkler Seite hat er geerbt? England: bereits vier Frauen sind entführt worden und erst nach Wochen wieder aufgetaucht. Verwirrt, nicht mehr fähig zu kommunizieren und völlig abwesend irren sie umher. Von Narben übersät treten sie zurück in ein unwürdiges Leben: ihr Peiniger hat ihnen Teile des Gehirns entfernt. Nun wird bereits die fünfte Frau seit zwei Monaten vermisst. --- Als Jefferson Winter seinem Vater durch die Plexiglasscheibe hindurch Auge in Auge gegenübersteht, gibt es nur Vater und Sohn. In den vergangenen 12 Jahren hat er 15 Frauen getötet... ...und nichts davon tut ihm leid. Er hat sie entführt, in den Wäldern freigelassen, sie gnadenlos gejagt, gequält und schließlich abgeknallt. Beide - Vater und Sohn haben bereits seit jungen Jahren schneeweißes Haar und sind knapp 1,80m groß. Sie haben einiges gemeinsam. Das ist Jefferson klar, als sein Vater auf die Todesliege geschnallt seine letzten Worte spricht. Sie erschüttern ihn zutiefst. Das darf nicht sein! Sechs Minuten später ist er tot - drei verschiedene Substanzen vollstrecken sein Todesurteil, während Eltern und Geschwister der Opfer gemeinsam mit dem Sohn des Serienmörders der Vollstreckung beiwohnen. --- Die junge Frau liegt an Herz- und Lungenmaschine angeschlossen erschlafft in ihrem Krankenbett. Inspektor Mark Hatcher blickt starr auf sie herab. Jefferson kennt ihn bereits und weiß ihn zu schätzen. Doch nun hat ihn Mark um Hilfe gebeten. Seit seinem Ausscheiden beim FBI reist Jefferson durch die Welt und jagt Serientäter. Jeden Tag erreichen ihn neue Hilferufe und nun steht er hier, an Patricias Krankenbett. Sie ist erst 28 Jahre alt, ihr braunes Haar hat er abgeschnitten als er die Lobotomie durch die Augenhöhle vorgenommen und auch ihr, seinem vierten Opfer einen Teil des Gehirns entfernt hat. --- Rachel ist schon so aufgeregt. Heute Abend wird sie IHN treffen. Das teure Parfüm, ihr schickes, rotes Kleidchen und die schöne Unterwäsche - alles hat sie bereits unter ihrem Schreibtisch im Büro stehen. Wie verliebte Teenager schreiben sie sich seit Wochen verliebte SMSen. Als sie Stunden später aus dem Bus steigt und die Bar betritt, trifft sie auf niemanden der auf die Beschreibung passt. Sie wartet. Über eine Stunde später ist er immer noch nicht aufgetaucht und sie hat keine SMS bekommen. Enttäuscht trinkt sie aus und geht. Sie eilt in Richtung U-Bahn, als sie sein Rufen hört. Er entschuldigt sich charmant. Sein gepflegtes Äußeres und die tiefe, sexy Stimme tun ihr übriges. Als er sie in ein extravagantes Restaurant einlädt, steigt sie arglos in seinen Porsche, als er ihr die Türe aufhält. Sie sieht die Spritze nicht. Erst als sie den Stich im Oberschenkel spürt, bemerkt sie seinen veränderten Gesichtsausdruck. Sie greift nach dem Türgriff - doch er ist ohne Funktion. Sein Gesicht hat den Ausdruck eines Raubtieres. Sie greift nach dem Türknopf - es gibt keinen! Jetzt ist sie bereits bewegungsunfähig und fühlt sich tonnenschwer. Sie schreit....aber nur innerlich. Hallo Nummer 5 raunt ihr Adam zu........ Von Anfang an packend geschrieben. Interessante Charaktere und eine nicht vorhersehbare, Spannung verheißende Story. Wenn die Geschichte so weitergeht, wie es der Anfang verspricht freue ich mich auf mehr.....

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Broken Dolls von James Carol
von Birgit Laile am 16.10.2014

Jefferson Winter ist ein erfolgreicher Profiler, aber auch der Sohn eines Serienmörders. Wieviel von dessen dunkler Seite hat er geerbt? England: bereits vier Frauen sind entführt worden und erst nach Wochen wieder aufgetaucht. Verwirrt, nicht mehr fähig zu kommunizieren und völlig abwesend irren sie umher. Von Narben übersät treten sie zurück... Jefferson Winter ist ein erfolgreicher Profiler, aber auch der Sohn eines Serienmörders. Wieviel von dessen dunkler Seite hat er geerbt? England: bereits vier Frauen sind entführt worden und erst nach Wochen wieder aufgetaucht. Verwirrt, nicht mehr fähig zu kommunizieren und völlig abwesend irren sie umher. Von Narben übersät treten sie zurück in ein unwürdiges Leben: ihr Peiniger hat ihnen Teile des Gehirns entfernt. Nun wird bereits die fünfte Frau seit zwei Monaten vermisst. --- Als Jefferson Winter seinem Vater durch die Plexiglasscheibe hindurch Auge in Auge gegenübersteht, gibt es nur Vater und Sohn. In den vergangenen 12 Jahren hat er 15 Frauen getötet... ...und nichts davon tut ihm leid. Er hat sie entführt, in den Wäldern freigelassen, sie gnadenlos gejagt, gequält und schließlich abgeknallt. Beide - Vater und Sohn haben bereits seit jungen Jahren schneeweißes Haar und sind knapp 1,80m groß. Sie haben einiges gemeinsam. Das ist Jefferson klar, als sein Vater auf die Todesliege geschnallt seine letzten Worte spricht. Sie erschüttern ihn zutiefst. Das darf nicht sein! Sechs Minuten später ist er tot - drei verschiedene Substanzen vollstrecken sein Todesurteil, während Eltern und Geschwister der Opfer gemeinsam mit dem Sohn des Serienmörders der Vollstreckung beiwohnen. --- Die junge Frau liegt an Herz- und Lungenmaschine angeschlossen erschlafft in ihrem Krankenbett. Inspektor Mark Hatcher blickt starr auf sie herab. Jefferson kennt ihn bereits und weiß ihn zu schätzen. Doch nun hat ihn Mark um Hilfe gebeten. Seit seinem Ausscheiden beim FBI reist Jefferson durch die Welt und jagt Serientäter. Jeden Tag erreichen ihn neue Hilferufe und nun steht er hier, an Patricias Krankenbett. Sie ist erst 28 Jahre alt, ihr braunes Haar hat er abgeschnitten als er die Lobotomie durch die Augenhöhle vorgenommen und auch ihr, seinem vierten Opfer einen Teil des Gehirns entfernt hat. --- Rachel ist schon so aufgeregt. Heute Abend wird sie IHN treffen. Das teure Parfüm, ihr schickes, rotes Kleidchen und die schöne Unterwäsche - alles hat sie bereits unter ihrem Schreibtisch im Büro stehen. Wie verliebte Teenager schreiben sie sich seit Wochen verliebte SMSen. Als sie Stunden später aus dem Bus steigt und die Bar betritt, trifft sie auf niemanden der auf die Beschreibung passt. Sie wartet. Über eine Stunde später ist er immer noch nicht aufgetaucht und sie hat keine SMS bekommen. Enttäuscht trinkt sie aus und geht. Sie eilt in Richtung U-Bahn, als sie sein Rufen hört. Er entschuldigt sich charmant. Sein gepflegtes Äußeres und die tiefe, sexy Stimme tun ihr übriges. Als er sie in ein extravagantes Restaurant einlädt, steigt sie arglos in seinen Porsche, als er ihr die Türe aufhält. Sie sieht die Spritze nicht. Erst als sie den Stich im Oberschenkel spürt, bemerkt sie seinen veränderten Gesichtsausdruck. Sie greift nach dem Türgriff - doch er ist ohne Funktion. Sein Gesicht hat den Ausdruck eines Raubtieres. Sie greift nach dem Türknopf - es gibt keinen! Jetzt ist sie bereits bewegungsunfähig und fühlt sich tonnenschwer. Sie schreit....aber nur innerlich. Hallo Nummer 5 raunt ihr Adam zu........ Von Anfang an packend geschrieben. Interessante Charaktere und eine nicht vorhersehbare, Spannung verheißende Story. Wenn die Geschichte so weitergeht, wie es der Anfang verspricht freue ich mich auf mehr.....

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Lobotomie ist nicht so schwer...
von Adrian am 15.03.2017

Jefferson Winter ist ein sehr intelligenter Mensch. Mittlerweile Selbstständiger Fallanalytiker nachdem er beim FBI gekündet hat. Er wird nach England gerufen. Ein Psychopath entführt Frauen, foltert sie und am Ende... tötet er sich nicht physisch jedoch psychisch, indem er eine Lobotomie an ihnen vollführt. Ein wirklich spannendes Buch welches nicht... Jefferson Winter ist ein sehr intelligenter Mensch. Mittlerweile Selbstständiger Fallanalytiker nachdem er beim FBI gekündet hat. Er wird nach England gerufen. Ein Psychopath entführt Frauen, foltert sie und am Ende... tötet er sich nicht physisch jedoch psychisch, indem er eine Lobotomie an ihnen vollführt. Ein wirklich spannendes Buch welches nicht so extrem auf die Details der Folter eingeht wie z.B. bei Chris Carter, wobei die Lobotomie während eines Gespräch zwischen Jefferson Winter und einem Professor für Lobotomie ausführlich beschrieben wird. Für die Eispickelmethode braucht man nicht einmal medizinische Kenntnisse.

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