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Brooklyn

Roman. Ausgezeichnet mit dem Costa Book Award 2009

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Die junge Irin Eilis Lacey wandert um 1950 nach Amerika aus, um in Brooklyn eine neue Arbeit zu finden. Doch sie passt sich nur langsam an das neue Leben an, schliesst nicht leicht Freundschaft. Ganz allmählich gewinnt sie Selbstvertrauen und merkt, dass sie zu einer selbständigen, erwachsenen Person geworden ist. Das macht ihr die Entscheidung zwischen Irland und Amerika, zwischen dem einen und dem anderen Mann, nicht leichter. Der preisgekrönte Autor Colm Tóibín beschreibt eindrucksvoll ein klassisches Schicksal einer Emigration, den Werdegang einer ganz normalen Frau - ganz und gar aus ihrer Perspektive gesehen.
Portrait

Colm Tóibín, 1955 in Enniscorthy geboren, ist einer der wichtigsten irischen Autoren der Gegenwart. Bereits sein erster Roman Der Süden (1994) wurde von der Kritik enthusiastisch gefeiert. Bei Hanser erschienen zuletzt der Henry-James-Roman Porträt des Meisters in mittleren Jahren (2005), Mütter und Söhne (Erzählungen, 2009), Marias Testament (Roman, 2014), Liebe und Tod (Hanser-Box, 2014), Brooklyn (Roman, 2016) und Nora Webster (Roman, 2016). Seine Bücher wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u.?a. mit dem IMPAC-Preis.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 302
Erscheinungsdatum 17.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-23566-3
Verlag Hanser
Maße (L/B/H) 220/151/32 mm
Gewicht 552
Auflage 6. Auflage.
Verkaufsrang 32.487
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 31.90
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Kundenbewertungen


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Wunderbares Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Icking am 08.10.2010

Eilis Lacey ist wunderbar! Toibin erzählt in einfacher, klarer Sprache über ein irisches Mädchen im Alter von etwa 18-20 Jahren. Wie der Autor geboren in Enniscorthy bei Wexford im Südosten Irlands, lebt sie als Jüngste mit ihrer großen Schwester und der Mutter einfach und kleinstädtisch goordnet. Arbeit ist rar... Eilis Lacey ist wunderbar! Toibin erzählt in einfacher, klarer Sprache über ein irisches Mädchen im Alter von etwa 18-20 Jahren. Wie der Autor geboren in Enniscorthy bei Wexford im Südosten Irlands, lebt sie als Jüngste mit ihrer großen Schwester und der Mutter einfach und kleinstädtisch goordnet. Arbeit ist rar und so verschlägt es Eilis nach Amerika, Brooklyn NYC. Bereits ihre drei älteren Brüden hatten Irland Richtung England verlassen. Zu Beginn der Fünfziger Jahre gab es kaum Arbeit in Irland. Wie nun Eilis sich trotz Unsicherheiten und Ängsten auf ihr neues Umfeld einstellt, wie sie erste Liebe erfährt, wie sie stets ihre Herkunft mit sich trägt, macht sie ungemein sympathisch und liebenswert. Toibin schildert aus Eilis Sicht; er berichtet, wertet kaum. Eilis steht für die Millionen Iren, die ihre Heimat wegen Hunger und Armut verlassen haben. Und Eilis wird sich, egal was da kommen mag, darauf einstellen, ihren Weg gehen und ihren Platz in der Welt finden - wo auch immer... Ein kleines großartiges Buch!

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Brooklyn
von einer Kundin/einem Kunden am 13.04.2011

Eilis Lacey ist in einem kleinen irischen Ort aufgewachsen und findet dort keine Arbeit außer einem sonntäglichen Aushilfsjob bei einer schlechtgelaunten Ladenbesitzerin. Ihre Schwester Rose und ihre Mutter beschließen mit Hilfe eines irischen Pastors, der nach New York - Brooklyn- ausgewandert ist, Eilis nach New York zu schicken, denn... Eilis Lacey ist in einem kleinen irischen Ort aufgewachsen und findet dort keine Arbeit außer einem sonntäglichen Aushilfsjob bei einer schlechtgelaunten Ladenbesitzerin. Ihre Schwester Rose und ihre Mutter beschließen mit Hilfe eines irischen Pastors, der nach New York - Brooklyn- ausgewandert ist, Eilis nach New York zu schicken, denn dort kann sie in einem bekannten Kaufhaus arbeiten. Nach einigen Wochen und viel Heimweh hat sich Eilis in New York gut eingelebt: der Job ist o.k., sie macht auf einem College einen zusätzlichen Buchhalterkurs und sie hat einen jungen Mann namens Tony kennen und lieben gelernt. Eine schlimme Nachricht aus der Heimat lässt Eilis sofort nach Irland eilen und dort muß sie sich entscheiden, ob sie bleiben will oder wieder zurück nach New York geht. Sehr einfühlsam und grandios geschrieben fühlt man sich in die 50er Jahre zurückversetzt in ein New York voller Leben.

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Heimatlos?
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2011

Eilis Lacey wächst in den 50er Jahren bei Mutter und Schwester in Irland auf und hat gerade einmal einen Job in ihrem Heimatort Enniscorthy gefunden, als ihre Schwester einen Pfarrer aus Brooklyn vorstellt. Dieser organisiert Eilis Auswanderung nach Brooklyn. Nach anfangs mühseliger Überfahrt erwarten sie dort ein Zimmer in... Eilis Lacey wächst in den 50er Jahren bei Mutter und Schwester in Irland auf und hat gerade einmal einen Job in ihrem Heimatort Enniscorthy gefunden, als ihre Schwester einen Pfarrer aus Brooklyn vorstellt. Dieser organisiert Eilis Auswanderung nach Brooklyn. Nach anfangs mühseliger Überfahrt erwarten sie dort ein Zimmer in einer Pension und ein Job im Warenhaus. Eilis ist fleißig in der Arbeit, fängt bald eine Ausbildung in Buchhaltung an, bemüht sich mit den anderen Mädchen aus der Pension gut auszukommen, geht sonntags in die Kirche und samstags zum Tanz. Dort lernt sie Tony, einen Italiener kennen, an den sie sich bindet, und der ihre Zukunft schon geplant hat. Als Eilis´Schwester Rose stirbt begibt sie sich auf Heimaturlaub. Für Tony beginnt eine Zeit des Bangens und für Eilis eine Zeit des Wankens. Präzise und Eindringlich schildert Colm Tóibín diese Auswanderergeschichte.

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zarte, etwas andere Auswandergeschichte
von Dorothea Rose aus Frankfurt am 25.01.2011

Ich habe den Eindruck, hier wandert nur der Körper der Hauptperson aus. "...und auch sich selbst würde sie, wenn es sein müsste, ihre wahren Gefühle so lange verheimlichen, bis sie fort wären." Ein ehernes Vorhaben und so verwundert es nicht sondern ist beinahe zwingend, dass die junge Frau sich... Ich habe den Eindruck, hier wandert nur der Körper der Hauptperson aus. "...und auch sich selbst würde sie, wenn es sein müsste, ihre wahren Gefühle so lange verheimlichen, bis sie fort wären." Ein ehernes Vorhaben und so verwundert es nicht sondern ist beinahe zwingend, dass die junge Frau sich (beinahe) in einem Doppelleben der Gefühle verliert. Sehr anrührend! Ich kann es sehr empfehlen.

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ruhig, besonnen, zurückhaltend, wundervoll
von einer Kundin/einem Kunden am 02.12.2010

"Brooklyn" von Colm Tóibín erzählt die Geschichte der jungen Irin Eilis, die von ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester Rose mehr oder weniger überredet wird, nach Amerika auszuwandern um Unabhängigkeit, Wohlstand und überhaupt ein besseres Leben zu erlangen. Mit Hilfe von Father Flood soll ihr Neuanfang im Land der... "Brooklyn" von Colm Tóibín erzählt die Geschichte der jungen Irin Eilis, die von ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester Rose mehr oder weniger überredet wird, nach Amerika auszuwandern um Unabhängigkeit, Wohlstand und überhaupt ein besseres Leben zu erlangen. Mit Hilfe von Father Flood soll ihr Neuanfang im Land der unbegrenzten Möglichkeiten gelingen. Einquartiert wird sie für die erste Zeit bei der gestrengen Mrs.Kehoe. Einfühlsam, zurückhaltend, besonnen, ruhig und wundervoll - so ist dieser Roman geschrieben. Ein Lesevergnügen.

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Einfühlsame Auswanderergeschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Langsam aber sicher baut sich der irische Autor Colm Toibin auch hier in Deutschland eine Fangemeinde auf. Dies ist jetzt sein dritter ins deutsche übersetzter Roman. Und wo jetzt sein Buch verfilmt wurde, hat der DTV-Verlag eine neue Ausgabe mit dem Filmcover herausgegeben. In dem Buch „Brooklyn“ erzählt der Autor... Langsam aber sicher baut sich der irische Autor Colm Toibin auch hier in Deutschland eine Fangemeinde auf. Dies ist jetzt sein dritter ins deutsche übersetzter Roman. Und wo jetzt sein Buch verfilmt wurde, hat der DTV-Verlag eine neue Ausgabe mit dem Filmcover herausgegeben. In dem Buch „Brooklyn“ erzählt der Autor die Geschichte der jungen Irin Eilis, die eigentlich gegen ihren Willen nach New York auswandert. Er unterteilt seinen Roman in 4 Teile. Im ersten Teil lernen wir Eilis kennen. Sie hat gerade die Schule hinter sich, lebt mit ihrer schönen und offensichtlich erfolgreichen Schwester noch bei ihrer Mutter. Jetzt ist sie auf der Suche nach Arbeit, jobbt in einem kleinen Lebensmittelladen und verbringt die Freitagabende mit ihrer Freundin beim Tanzen. Doch ihre ganze Situation ändert sich, als ein Priester auf Durchreise von New York in ihrem Ort Station macht und von der dortigen irischen Gemeinde schwärmt. Er überzeugt ihre Mutter und ihre Schwester davon, dass sie in New York deutlich die besseren Zukunftsaussichten hat. Er leitet in den USA auch alles in die Wege, so dass die Familie sich keine Sorgen um ihre Jüngste machen muss. Ihre Schwester übernimmt dies in Irland. Im zweiten Teil ist Eilis frisch in New York angekommen. Sie lebt in einer von einer Irin geführten Frauen-Pension und arbeitet in einem Kaufhaus als Verkäuferin. Freitags abends geht es wie bisher zum Tanzen im Gemeinedesaal von Father Flood, dem Priester, der sie nach New York geholt hat. Sie ist noch nicht wirklich angekommen und fühlt sich fremd. Im dritten Teil ist sie endlich angekommen. Sie lernt nach der Arbeit fleißig, um ihren Buchhaltungsabschluss am College zu bestehen. In der Zwischenzeit hat sie auch einen netten jungen Mann kennengelernt, mit dem sie häufig ihre Abende beim Essen, Tanzen und im Kino verbringt. Diese Zeit wird allerdings durch einen schrecklichen Vorfall zu Hause in Irland überschattet. So dass sie im vierten Teil wieder zurück in Irland ist. Wird sie in Irland bleiben oder geht sie nach New York zurück? Die ganze Geschichte spielt in den fünfziger Jahren. Colm Toibin hat die Entwicklung dieses jungen Mädchens ausgesprochen einfühlsam in einer ganz ruhigen und schönen Sprache beschrieben. Man merkt richtig, wie Eilis sich entwickelt. Am Anfang hat sie überhaupt keinen eigenen Willen. Ihre Mutter, ihre Schwester und die Kirche haben zuerst ihr Leben in Irland, später ihre Hauswirtin Mrs. Kehoe, ihre Abteilungsleiterin Miss Fortini und Father Flood ihr Leben in New York bestimmt und gelenkt. Sie braucht ihre Zeit, bis sie selber merkt, wo sie steht und was sie wirklich im Leben möchte. Aber sie findet ihren Weg und beschreitet ihn in ihrem eigenen Tempo. Unbedingt lesenswert, wie der Autor die Geschichte erzählt – ihre Zerrissenheit, ihre Loyalität, ihr Heimweh, aber auch ihr Entdecken des Neuen und auch des scheinbar Unerlaubten.

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von Irland nach New York
von einer Kundin/einem Kunden am 21.01.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Anfang der Fünfziger Jahre wandert die junge Eilis auf den Wunsch ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester Rose von Irland nach New York aus, da sie in Irland keinen Job gefunden hat. Dort in der Fremde baut sie sich mit Unterstützung eines irischen Pfarrers ihr neues Leben in Brooklyn... Anfang der Fünfziger Jahre wandert die junge Eilis auf den Wunsch ihrer Mutter und ihrer älteren Schwester Rose von Irland nach New York aus, da sie in Irland keinen Job gefunden hat. Dort in der Fremde baut sie sich mit Unterstützung eines irischen Pfarrers ihr neues Leben in Brooklyn auf: sie arbeitet als Verkäuferin in einem großen Kaufhaus, belegt Abendkurse in Buchführung und geht freitags in der Kirchengemeinde zum Tanz, wo sie auch den jungen Tony kennen und lieben lernt. Doch ihre Vergangenheit holt sie ein und sie muss entscheiden, welches Leben für sie wichtiger ist: Irland oder Brooklyn. Ein wunderbarer Auswandererroman mit ganz viel Schmerz und Gefühl! Absolut lesenswert!

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