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Brot backen wie es nur noch wenige können

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„Brot essen ist keine Kunst, aber Brot backen.“ (Deutsches Sprichwort)
Frisch gebackenes Brot duftet unwiderstehlich. Damit es gelingt und schmeckt, braucht es Geduld, Gefühl und altes Bäckerwissen. Christine Metzger spürt in diesem Buch der fast vergessenen Brotbackkunst im Alpenraum nach. Wie lebten und arbeiteten Bauern, Müller und Bäcker früher? Und was können diejenigen erzählen, die ihr Brot noch heute auf traditionelle Weise backen? Die „Eigenbrötlerin“ Roswitha Huber zum Beispiel verrät, wie ein richtig gutes Sauerteigbrot gelingt. Die alte Stiftsbäckerei in Salzburg gewährt einen Blick hinter die Kulissen.
„Brot backen wie es nur noch wenige können“ ist aber weit mehr als eine Sammlung regionaler Rezepte mit Tipps und Tricks. Während der Teig geht oder Sie darauf warten, dass das Brot im Ofen seinen wunderbaren Duft entfaltet, können Sie lesen: Sagen, Mythen, Märchen, Sprichwörter – literarische Fundstücke zu allen Themen, die Brot zu einer runden Sache machen.
Portrait
Christine Metzger arbeitet seit 1985 als selbstständige Journalistin, Herausgeberin und Autorin. Zuvor war sie als Lektorin in zwei renommierten Grossverlagen in München und Köln tätig. Sie lebt und arbeitet in München.
Elisabeth Ruckser ist seit 1985 als Journalistin für zahlreiche Zeitschriften, Zeitungen und Magazine tätig. Sie schreibt seit 2002 hauptsächlich zu den Themen Essen und Trinken. Sie lebt in Wien und dem niederösterreichischen Waldviertel.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum 07.12.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7104-0052-0
Verlag Servus
Maße (L/B/H) 249/223/30 mm
Gewicht 960
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Auflage 2
Buch (gebundene Ausgabe)
Fr. 35.90
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Vermag in einem die Lust aufs Brotbacken zu wecken!
von warmerSommerregen aus Essen am 03.07.2016

Brot ist ein wunderbares Lebensmittel, weswegen es auch schon sehr lange auf dem Speiseplan der Menschen steht. Es backen darüber hinaus auch immer mehr Menschen ihr eigenes Brot. Für die Autorinnen Christine Metzger und Elisabeth Ruckser ein Grund mehr, sich intensiv mit Brot auseinanderzusetzten. Um einen Überblick zu dem... Brot ist ein wunderbares Lebensmittel, weswegen es auch schon sehr lange auf dem Speiseplan der Menschen steht. Es backen darüber hinaus auch immer mehr Menschen ihr eigenes Brot. Für die Autorinnen Christine Metzger und Elisabeth Ruckser ein Grund mehr, sich intensiv mit Brot auseinanderzusetzten. Um einen Überblick zu dem Thema zu geben, gehen sie daher in ihrem 224 Seiten umfassenden Buch „Brot backen wie es nur noch wenige können“ auf etliche sehr interessante Aspekte, wie verschiedenen Weizen, ein, aber auch auf wunderbare Rezepte, welche sie mit der Unterstützung von Bäckermeister Fritz Potocnik und Jakob Itzlinger zusammengetragen haben. In den Kapiteln erhält der Leser dieses Buches beispielsweise Einblicke in die Geschichte des Brotes, lernt etwas über Bauer, Müller und Bäcker. Sehr spannend war für mich auch das Kapitel „Was ist gutes Brot?“, in welchem erklärt wird, wie Brot seinen Geschmack bestmöglich entfalten kann oder weswegen früher nicht alles besser war. In „Brauch kommt von Brauchen“ wird gezeigt, wie wichtig Brot auch in Bezug auf unsere Bräuche und Traditionen ist. Besonders gut hat mir der Abschnitt „Das beste Korn – Von Amaranth bis Weizen“ gefallen, da hier Pflanzen sehr schön vorgestellt. Dank äußerst ansprechender Zeichnungen und Farbfotos kann man die einzelnen Pflanzenbestandteile gut erkennen und lernt die Gewächse auseinanderzuhalten. Darüber hinaus liefert ein spannender Text auf den Punkt gebracht Informationen zu Aufbau, Verwendung, Gattung, Geschichte, Herkunft, Eigenschaften, Inhaltsstoffe oder Ausbreitung. Sehr hilfreich war auch eine beschriftete Zeichnung, welche den Aufbau des Korns zeigt. Danach wird darauf aufbauend gezeigt, welche Mehltypen es gibt und wie diese sich unterscheiden. Auch das Thema der Gewürze hat mich sehr gereizt. Zum Schluss runden einige tolle Brotrezepte das Buch ab. Hier lässt sich für jeden etwas finden: Vom „Roggen-Honig-Lavendelbrot“ (S.173) über das leckere Walnussbrot oder das „Joseph-Brot“ (S. 185) bis hin zum „Osterzopf“ (S. 202) ist hier alles vertreten. In den 17 ganz verständlich geschriebenen Rezepten findet sich auch für jede Gelegenheit etwas. Außerdem werden einem mit den „10 goldenen Regeln fürs Brotbacken“ tolle Hilfestellungen gegeben. So macht das Brotbacken sehr viel Spaß und wird von Erfolg gekrönt. Im Anschluss zeigen einige Rezepte noch, was sich mit älterem Brot alles zaubern lässt – super lecker und einfach. Die wunderschöne Gestaltung des Buches fällt schon beim ersten Durchblättern ins Auge: Allgemein wurde eine sehr ansprechende Farbwahl getroffen, viele Farb- und Schwarzweißfotos, anschauliche Zeichnungen und Tabellen zeugen von der Mühe, welche in dieses Werk geflossen ist. Erwähnenswert ist zudem, dass die Grundrezepte durch die bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen sehr anschaulich sind und sich leicht befolgen lassen. Dabei lockern viele kleine Geschichten in braunen Boxen den Lesefluss auf. Da so viel Wissenswertes und so viel Herzblut in diesem Buch stecken, bin ich sehr angetan. Es ist ein unglaublich umfassendes Werk, welches beim Leser die Begeisterung fürs Brotbacken zu wecken vermag. Außerdem gewinnt man einen neuen Blickwinkel auf unser so oft unterschätztes Lebensmittel kennen und lernt es mehr wertzuschätzen. Daher ist dieses Buch sehr empfehlenswert für alle, die gerne Brot backen und verstehen wollen, was sie dabei warum zu beachten haben. Ein Buch, welches zeigt wie wundervoll das Brotbacken sein kann und bewirkt, dass man sich wie in eine Backstube gezaubert fühlt: Ganz wunderbar! Und so vergebe ich 5/5 mehlbestäubte Sterne

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Vermag in einem die Lust aufs Brotbacken zu wecken!
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 03.07.2016

Brot ist ein wunderbares Lebensmittel, weswegen es auch schon sehr lange auf dem Speiseplan der Menschen steht. Es backen darüber hinaus auch immer mehr Menschen ihr eigenes Brot. Für die Autorinnen Christine Metzger und Elisabeth Ruckser ein Grund mehr, sich intensiv mit Brot auseinanderzusetzten. Um einen Überblick zu dem... Brot ist ein wunderbares Lebensmittel, weswegen es auch schon sehr lange auf dem Speiseplan der Menschen steht. Es backen darüber hinaus auch immer mehr Menschen ihr eigenes Brot. Für die Autorinnen Christine Metzger und Elisabeth Ruckser ein Grund mehr, sich intensiv mit Brot auseinanderzusetzten. Um einen Überblick zu dem Thema zu geben, gehen sie daher in ihrem 224 Seiten umfassenden Buch „Brot backen wie es nur noch wenige können“ auf etliche sehr interessante Aspekte, wie verschiedenen Weizen, ein, aber auch auf wunderbare Rezepte, welche sie mit der Unterstützung von Bäckermeister Fritz Potocnik und Jakob Itzlinger zusammengetragen haben. In den Kapiteln erhält der Leser dieses Buches beispielsweise Einblicke in die Geschichte des Brotes, lernt etwas über Bauer, Müller und Bäcker. Sehr spannend war für mich auch das Kapitel „Was ist gutes Brot?“, in welchem erklärt wird, wie Brot seinen Geschmack bestmöglich entfalten kann oder weswegen früher nicht alles besser war. In „Brauch kommt von Brauchen“ wird gezeigt, wie wichtig Brot auch in Bezug auf unsere Bräuche und Traditionen ist. Besonders gut hat mir der Abschnitt „Das beste Korn – Von Amaranth bis Weizen“ gefallen, da hier Pflanzen sehr schön vorgestellt. Dank äußerst ansprechender Zeichnungen und Farbfotos kann man die einzelnen Pflanzenbestandteile gut erkennen und lernt die Gewächse auseinanderzuhalten. Darüber hinaus liefert ein spannender Text auf den Punkt gebracht Informationen zu Aufbau, Verwendung, Gattung, Geschichte, Herkunft, Eigenschaften, Inhaltsstoffe oder Ausbreitung. Sehr hilfreich war auch eine beschriftete Zeichnung, welche den Aufbau des Korns zeigt. Danach wird darauf aufbauend gezeigt, welche Mehltypen es gibt und wie diese sich unterscheiden. Auch das Thema der Gewürze hat mich sehr gereizt. Zum Schluss runden einige tolle Brotrezepte das Buch ab. Hier lässt sich für jeden etwas finden: Vom „Roggen-Honig-Lavendelbrot“ (S.173) über das leckere Walnussbrot oder das „Joseph-Brot“ (S. 185) bis hin zum „Osterzopf“ (S. 202) ist hier alles vertreten. In den 17 ganz verständlich geschriebenen Rezepten findet sich auch für jede Gelegenheit etwas. Außerdem werden einem mit den „10 goldenen Regeln fürs Brotbacken“ tolle Hilfestellungen gegeben. So macht das Brotbacken sehr viel Spaß und wird von Erfolg gekrönt. Im Anschluss zeigen einige Rezepte noch, was sich mit älterem Brot alles zaubern lässt – super lecker und einfach. Die wunderschöne Gestaltung des Buches fällt schon beim ersten Durchblättern ins Auge: Allgemein wurde eine sehr ansprechende Farbwahl getroffen, viele Farb- und Schwarzweißfotos, anschauliche Zeichnungen und Tabellen zeugen von der Mühe, welche in dieses Werk geflossen ist. Erwähnenswert ist zudem, dass die Grundrezepte durch die bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen sehr anschaulich sind und sich leicht befolgen lassen. Dabei lockern viele kleine Geschichten in braunen Boxen den Lesefluss auf. Da so viel Wissenswertes und so viel Herzblut in diesem Buch stecken, bin ich sehr angetan. Es ist ein unglaublich umfassendes Werk, welches beim Leser die Begeisterung fürs Brotbacken zu wecken vermag. Außerdem gewinnt man einen neuen Blickwinkel auf unser so oft unterschätztes Lebensmittel kennen und lernt es mehr wertzuschätzen. Daher ist dieses Buch sehr empfehlenswert für alle, die gerne Brot backen und verstehen wollen, was sie dabei warum zu beachten haben. Ein Buch, welches zeigt wie wundervoll das Brotbacken sein kann und bewirkt, dass man sich wie in eine Backstube gezaubert fühlt: Ganz wunderbar! Und so vergebe ich 5/5 mehlbestäubte Sterne

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