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Bunker Diary

Roman. Ausgezeichnet mit der Carnegie Medal 2014

(14)

Intensiv, provokant, unendlich fesselnd
Sechs Personen in einem Bunker, festgehalten von einem namenlosen Entführer, dessen Identität ebenso unklar ist wie sein Motiv. Der sechzehnjährige Linus ist der Erste. Die neunjährige Jenny sowie vier Erwachsene folgen. Der Willkür des unbekannten Täters ausgesetzt, suchen Linus und seine Mitgefangenen nach einem Weg, in dieser gnadenlosen Situation das zwangsweise Miteinander erträglich zu machen. Doch als der Entführer beginnt, sie aufeinanderzuhetzen und anbietet, einen von ihnen um den Preis des Lebens eines der anderen freizulassen, eskaliert die Situation . . .
Carnegie Medal 2014

Rezension
"Meisterhaft beklemmend."
Susann Kreller, 1000 und 1 Buch Mai 2014
Portrait
Kevin Brooks, geboren 1959, wuchs in einem kleinen Ort namens Pinhoe in der Nähe von Exeter/Südengland auf. Er studierte in Birmingham und London. Sein Geld verdiente er lange Zeit mit Gelegenheitsjobs.
Für seine Arbeiten wurde er mit renommierten Preisen ausgezeichnet, u.a mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis und dem Buxtehuder Bullen. Für den Deutschen Jugendliteraturpreis wurde er innerhalb von fünf Jahren vier Mal nominiert und hat den begehrten Preis auch schon zwei Mal erhalten.
Uwe-Michael Gutzschhahn, Jahrgang 1952, studierte Anglistik und Germanistik. Er arbeitet als Verlagslektor, Schriftsteller und Übersetzer in München. Für seine schriftstellerische Arbeit wurde er mehrfach ausgezeichnet.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 300
Altersempfehlung 15 - 17
Erscheinungsdatum 01.03.2014
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-74003-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 211/122/35 mm
Gewicht 426
Originaltitel The Bunker Diary
Buch (Taschenbuch)
Fr. 17.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Ein schwerer Brocken!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.06.2015

Sechs unterschiedliche Personen sind in einem mit Kameras überwachtem Bunker eingesperrt. Es gibt klare Regeln und wer sie missachtet sorgt für eine Strafe die alle betrifft! Nach einer gewissen Zeit 'leben' sich die Personen ein und kommen gut miteinander zurecht. Dem Täter wird dies zu langweilig und somit greift er... Sechs unterschiedliche Personen sind in einem mit Kameras überwachtem Bunker eingesperrt. Es gibt klare Regeln und wer sie missachtet sorgt für eine Strafe die alle betrifft! Nach einer gewissen Zeit 'leben' sich die Personen ein und kommen gut miteinander zurecht. Dem Täter wird dies zu langweilig und somit greift er ein.... Einfach ein schlimmer Albtraum. Man ist der Freiheit beraubt und muss seine eigene Würde niedertreten um Nahrung zu erhalten. Mit jeder Seite spürt man richtig wie sehr es dem Protagonisten und einem selbst an die Psyche geht. Auf jeden Fall ein spannendes Buch, welches man nicht sofort vergisst.

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Bunker Tagebuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Stolberg (Rhld.) am 27.03.2015

Der 16jährige Linus wird auf der Straße entführt und in eine menschenleere "Wohnung" gebracht, bei der es sich vermutlich um einen unterirdischen Bunker handelt. Sie ist spartanisch eingerichtet und ausgestattet mit Gegenständen, die man weder als Waffe noch als Arbeitsgerät einsetzen kann. In den Folgetagen kommen mit einem Aufzug... Der 16jährige Linus wird auf der Straße entführt und in eine menschenleere "Wohnung" gebracht, bei der es sich vermutlich um einen unterirdischen Bunker handelt. Sie ist spartanisch eingerichtet und ausgestattet mit Gegenständen, die man weder als Waffe noch als Arbeitsgerät einsetzen kann. In den Folgetagen kommen mit einem Aufzug weitere entführte Menschen dazu, bis die 6 Zimmer bewohnt sind. Dieses Buch habe ich mit sehr gemischten Gefühlen gelesen. Einerseits ist die Lage dermaßen aussichtslos, dass mir schon früh schwante, dass das nicht gut enden kann. Die Stimmung ist so bedrückend, dass es mir eigentlich widerstrebte weiterzulesen. Andererseits wollte ich unbedingt wissen, wie und wann die Lage sich zuspitzt, ob es irgendeinen Ausweg geben kann aus dieser trostlosen Situation. Die letzten 50 Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, weil ich es unbedingt fertig lesen wollte. Mit der grausamen Vorahnung, dass es im Grunde aussichtslos für die Beteiligten ist. Der Schreibstil ist - obwohl es sich um vermeintliche Tagebuchaufzeichnungen eines 16jährigen handelt - irgendwie distanziert geschrieben und recht knapp in den Formulierungen. Und irgendwie war ich recht froh darüber. Es ermöglichte mir, es aus der Distanz zu lesen und nicht allzu tief in das Geschehen einzutauchen. Dafür bin ich wirklich dankbar, denn es hätte mir sonst sicher Albträume beschert. Die Atmosphäre ist ähnlich wie das Cover, das ich für absolut treffend halte: dunkel und farblos, Grautöne ohne einen Lichtschimmer. Manchmal wundere ich mich, was heute alles als Jugendbuch verkauft wird. Ich hätte das als Jugendliche nicht lesen wollen! Aber heute scheinen Jugendliche wesentlich härter und abgestumpfter zu sein, was das Thema Gewalt angeht. Fest steht, dass dieses Buch einen tiefen Eindruck hinterlässt! Man beendet es und trotzdem kommt man gedanklich immer wieder an gewisse Stellen des Buches zurück, die einen besonders beeindruckt oder erschreckt haben. Sicher ein Buch, das die Leserschaft spalten wird. Spoiler: Bis zum Ende wird nicht klar, wer der Kidnapper ist und was er überhaupt damit bezweckt hat. Das ist einerseits schade, andererseits geht es dem Schreiber m. E. überhaupt nicht um den Täter, sondern lediglich um die Opfer und wie sie sich in dieser Extremsituation wandeln und verhalten. Im Grunde wirkt die ganze Geschichte wie ein Experiment - nur dass dieses Mal Menschen statt Laborratten dafür verwendet werden. Erschreckend für mich die Wandlung von Linus, der zuerst mit viel Phantasie und Forschergeist an die Situation heran geht, dann auch bereit ist sich aufzulehnen und verschiedene Fluchtmöglichkeiten andenkt und z. T. auch ausprobiert. Zuerst noch mit den anderen, später auch skrupellos ohne Wissen der anderen, obwohl er weiß, dass die Strafe sie alle gemeinsam treffen wird. Zuletzt ist er so fertig und eingeschüchtert, dass er nicht mehr wagt auch nur an Flucht zu denken. Es beherrscht ihn nur noch die Angst, dass ER alles beobachtet und sie wieder bestrafen wird. Ein gebrochener Mensch dem nur noch die leise Hoffnung auf ein Wunder geblieben ist.

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Mehr als düster
von einer Kundin/einem Kunden am 10.06.2014

Zwar gibt die Story nicht viele Schauplätze oder Spannungskurven her, dennoch ist dieses Buch eines derjenigen, die mich in letzter Zeit am meisten gefesselt haben. Scheinbar abgebrüht berichtet der Autor durch ein Tagebuch eines Mitgefangenen hindurch, wie sich das Leben in Enge, Dunkelheit, Einsamkeit und Verzweiflung gestaltet. Es ist... Zwar gibt die Story nicht viele Schauplätze oder Spannungskurven her, dennoch ist dieses Buch eines derjenigen, die mich in letzter Zeit am meisten gefesselt haben. Scheinbar abgebrüht berichtet der Autor durch ein Tagebuch eines Mitgefangenen hindurch, wie sich das Leben in Enge, Dunkelheit, Einsamkeit und Verzweiflung gestaltet. Es ist allerdings alles andere als abgebrüht, denn Brooks schafft es, dass man abwechselnd schockiert, traurig, mitfühlend oder entsetzt ist. Wer ein Happy-End erwartet, sollte hiervon die Finger lassen, und empfehlen würde ich es definitiv erst etwas älteren Kindern, am besten ab 14Jahren.

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Beklemmend
von einer Kundin/einem Kunden am 05.06.2014

Kevin Brooks hat sich wieder einmal eine wahnsinnig spannende Geschichte ausgedacht. Sechs Menschen wurden entführt und sitzen jetzt in einem unterirdischen Bunker fest. Warum? Was hat ihr Entführer mit ihnen vor? Es ist, als ob er ein Spiel mit grausamen Regeln mit ihnen spielt. Oder will er studieren, wie... Kevin Brooks hat sich wieder einmal eine wahnsinnig spannende Geschichte ausgedacht. Sechs Menschen wurden entführt und sitzen jetzt in einem unterirdischen Bunker fest. Warum? Was hat ihr Entführer mit ihnen vor? Es ist, als ob er ein Spiel mit grausamen Regeln mit ihnen spielt. Oder will er studieren, wie sich die Menschen unter solch extremen Bedingungen verhalten? Die Beziehungen zwischen den Entführten sind kompliziert und können gefährlich werden. Gibt es Aussicht auf Rettung? Bis zum Schluss wird die Spannung fast unhaltbar. Man mag sich gar nicht vorstellen, zusammen mit sämtlichen Leuten auf einem so kleinen Raum eingesperrt zu sein. Wahnsinnig spannend und auch sehr beklemmend. Klasse gemacht!

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Düster, grausam, verstörend, bewegend – gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Laatzen am 14.03.2014

Zum Inhalt: Der 16 jährige Linus erwacht allein in einem spartanischen, grell beleuchteten Bunker. Sechs Zimmer, ein Gemeinschaftsraum, Küche, Bad und alles spärlich möbliert. Zunächst glaubt er an eine Entführung, doch er bleibt nicht lange allein im Bunker. Nach und nach kommen fünf weitere Personen dazu, zuerst die 9jährige Jenny,... Zum Inhalt: Der 16 jährige Linus erwacht allein in einem spartanischen, grell beleuchteten Bunker. Sechs Zimmer, ein Gemeinschaftsraum, Küche, Bad und alles spärlich möbliert. Zunächst glaubt er an eine Entführung, doch er bleibt nicht lange allein im Bunker. Nach und nach kommen fünf weitere Personen dazu, zuerst die 9jährige Jenny, gefolgt von einer weiteren Frau und drei Männern, die alle unterschiedlicher kaum sein könnten. Nur zwei Sachen haben sie alle gemeinsam: einen unbekannten, unsichtbaren und sadistischen Gegner sowie den bevorstehenden, nackten Kampf um das eigene Überleben! Meine Meinung: Kevin Brooks fackelt wirklich nicht lange: Sofort bin ich mittendrin in der Handlung! Durch den Tagebuchstil und die direkte Ansprache des Lesers durch Linus gelingt es Brooks, einen schon fast persönlichen Kontakt und große Nähe zu seinem Protagonisten Linus zu erschaffen. Nach und nach offenbart sich Linus und erzählt immer mehr aus seinem Leben „vor dem Bunker“. Im krassen Gegenteil dazu bleibt die Vergangenheit der fünf anderen Charaktere nahezu vollständig im Dunkeln, ihren wahren Charakter offenbaren sie durch ihr Handeln im Verlauf der Geschichte Stück für Stück. Von Anfang an verspüre ich beim Lesen die starke Beklemmung dieser ausweglosen Situation und erlebe die Entwicklung der Charaktere ganz eng mit. Dabei schafft Brooks es gekonnt, das schon anfangs hohe Spannungslevel kontinuierlich zu steigern und die zunehmende Verzweiflung seiner Charaktere pur und zum Greifen nahe zu transportieren. Im letzten Drittel der Story nehmen Verzweiflung, Spannung und Tempo rasend schnell zu und münden in einem Finale, nach dem mir persönlich zunächst die Worte gefehlt haben, obgleich meine Gedanken nicht aufhören konnten, um die grade gelesenen Geschehnisse weiter zu kreisen. FAZIT: „Bunker Diary“ ist ein außergewöhnliches Buch. Es hat mich von der ersten bis zur letzten Seite durchweg gefesselt und am Ende ist mir ein kalter Schauer über den Rücken gelaufen. Dabei sollte jedem Leser bewusst sein, dass „Bunker Diary“ alles andere als einfache Kost ist. Es ist extrem düster, sehr grausam, tief verstörend, absolut bewegend – und wirklich gut! Die Massage, die Kevin Brooks mit „Bunker Diary“ laut Interview transportieren möchte lautet: „Halte an deinem Leben fest, es ist so wertvoll!“

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Realität
von Nicole Mohr aus Heilbronn am 23.02.2014

Ein Bunker, 6 willkürlich entführte Menschen, abgeschnitten von der Außenwelt, angewiesen auf die Versorgung durch den unbekannten Entführer.. Wie lange kann das gutgehen? Kevin Brooks beschönigt nichts. Es ist ein hartes Buch mit einem harten Ende, doch anders hätte es sich auch nicht richtig angefühlt. Das Buch spiegelt das reale... Ein Bunker, 6 willkürlich entführte Menschen, abgeschnitten von der Außenwelt, angewiesen auf die Versorgung durch den unbekannten Entführer.. Wie lange kann das gutgehen? Kevin Brooks beschönigt nichts. Es ist ein hartes Buch mit einem harten Ende, doch anders hätte es sich auch nicht richtig angefühlt. Das Buch spiegelt das reale Leben wieder und zeigt einem die Abgründe der Menschheit. Aber auch in den tiefsten Tiefen findet sich immer noch Liebe und Güte und diese trägt einen bis zum bitteren Ende. Lesen, nachdenken und grandios finden!

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Der Menschensammler
von Tintenherz aus Kronshagen am 11.01.2015

"Bunker Diary" von Kevin Brooks erschienen im dtv-Verlag, Seitenanzahl: 300 Inhalt: Ein anonymer Entführer hält 6 Personen in einem Bunker ohne erklärbare Motive gefangen. Der 16jährige Linus ist als Erster den Psychospielen des Täters ausgeliefert. Alle weiteren Personen folgen Tag für Tag. Gibt es für sie ein Entrinnen aus dieser ausweglosen Situation? Autor: Kevin... "Bunker Diary" von Kevin Brooks erschienen im dtv-Verlag, Seitenanzahl: 300 Inhalt: Ein anonymer Entführer hält 6 Personen in einem Bunker ohne erklärbare Motive gefangen. Der 16jährige Linus ist als Erster den Psychospielen des Täters ausgeliefert. Alle weiteren Personen folgen Tag für Tag. Gibt es für sie ein Entrinnen aus dieser ausweglosen Situation? Autor: Kevin Brooks, geboren 1959, wuchs in einem kleinen Ort namens Pinhoe in der Nähe von Exeter/Südengland auf. Er studierte in Birmingham und London. Sein Geld verdiente er lange Zeit mit Gelegenheitsjobs. Seit dem überwältigenden Erfolg seines Debütromans ›Martyn Pig‹ ist er freier Schriftsteller. Für seine Arbeiten wurde er mit renommierten Preisen ausgezeichnet, u. a. mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, für den er innerhalb von sieben Jahren fünf Mal nominiert und den er zwei Mal erhalten hat. Seit 2011 schreibt er auch Kriminalromane für Erwachsene. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Buch liest sich mit einem einfach verständlichen Schreibstil leicht und flüssig. Die Geschichte wird aus Sicht des ersten Entführten Linus fesselnd erzählt. Der Verlauf der Gefangenschaft wird im Tagebuchstil berichtet. Es wird die ausweglose Situation ausführlich dargestellt und man erfährt zwischendurch viel über Linus vorheriges Leben. Die Protagonisten müssen sich grausamen Psychospielen stellen. Es herrscht die Devise "Zuckerbrot und Peitsche". Eine ständige Beklemmung wird dem Leser vermittelt, der einem so einige Schauer über den Rücken laufen lässt. Fazit: Eine bewegende, beängstigende Geschichte, die an Spannung einiges zu bieten hat.

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Die harte Realität
von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2014

Linus wacht alleine in einem Bunker auf. Es gibt keine Fenster und keinen Anschluss zur Außenwelt, bis auf die Fahrstuhltür, die aber von einem Unbekannten gesteuert wird. Nach und nach kommen 5 weitere Personen in den Bunker, alle von einem Unbekannten entführt und hierher verschleppt. Doch was will der... Linus wacht alleine in einem Bunker auf. Es gibt keine Fenster und keinen Anschluss zur Außenwelt, bis auf die Fahrstuhltür, die aber von einem Unbekannten gesteuert wird. Nach und nach kommen 5 weitere Personen in den Bunker, alle von einem Unbekannten entführt und hierher verschleppt. Doch was will der Entführer von ihnen? Aus der Sicht von Linus erfährt der Leser aus dessen Tagebuch vom Alltag der Gefangen. Man erfährt von dem Leid, der Einsamkeit, der Unsicherheit und vor allem der Angst dieser Menschen und mehr als einmal musste ich dabei kräftig schlucken. Wer eine Happy-End-Geschichte haben möchte, sollte von diesem Buch die Finger lassen. Dieses Buch ist so, wie die Realität eben manchmal auch ist: Hart und schonungslos.

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besonderes Tagebuch
von einer Kundin/einem Kunden am 22.05.2014

Kevin Brooks ist schon ein ganz besonderer Jugendbuchautor - kompromisslos bis zu letzten Konsequenz ! Wie der Autor selber sagt:" Junge Leser sind keine Dummköpfe-sie wissen, was es mit dem Leben auf sich hat,und ihnen liegt daran über die ernsten Seiten von Leben Und Tod nachzudenken! Und dieses Buch... Kevin Brooks ist schon ein ganz besonderer Jugendbuchautor - kompromisslos bis zu letzten Konsequenz ! Wie der Autor selber sagt:" Junge Leser sind keine Dummköpfe-sie wissen, was es mit dem Leben auf sich hat,und ihnen liegt daran über die ernsten Seiten von Leben Und Tod nachzudenken! Und dieses Buch ist sehr finster, weil es nämlich klar sagt:Egal, was Du im Leben machst, egal, was passiert, Gutes oder Schlechtes, egal, wer Du bist, ob jung oder alt, gut oder böse, am Ende wirst Du sterben"....Aber dieser Roman, dieses Tagebuch des 16jährigen Ausreißers Linus nach seiner Entführung und viele Tage andauernden Gefangenschaft in einem unterirdischen Bunker (zusammen mit fünf anderen Menschen) , liest sich so spannend, erschreckend und berührend, das man als Leser sich nur wünschen kann, ebenfalls solche Charakterstärke entwickeln zu können, sollte man (bitte, bitte nicht!) in eine annähernd ähnlich schreckliche Situation geraten....Ein Hammer von einem Buch, die letzte konsequente Weiterentwicklung der Brook`schen Romane vom charmanteren "Martyn Pig" über "Lucas", "Black Rabbit Summer" u.a. bis heute : "Bunker Diary": JungeJunge.... Respekt, Mr.Brooks und ich wünsche Ihnen weiterhin viele junge Leser, die auch nach dem Zuklappen ihrer Texte noch lange mit ihren Welten/Denkanstößen beschäftigt sind !!!

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Zum Nachdenken anregend
von einer Kundin/einem Kunden am 06.05.2014

Bunker Diary ist ein Buch der anderen Art. 6 Personen in einem Bunker. Keiner ist wie der andere. Jünger oder älter, gehobenen Standes oder Säufer, ruhiger oder bestimmend. Um zu Überleben sind sie auf ihren Entführer angewiesen. Der jedoch spielt ein Spiel mit ihnen. Er beobachtet Sie durch Kameras und... Bunker Diary ist ein Buch der anderen Art. 6 Personen in einem Bunker. Keiner ist wie der andere. Jünger oder älter, gehobenen Standes oder Säufer, ruhiger oder bestimmend. Um zu Überleben sind sie auf ihren Entführer angewiesen. Der jedoch spielt ein Spiel mit ihnen. Er beobachtet Sie durch Kameras und kann sie so sehr gut manipulieren. Die Handlung ist sehr spannend, grausam, aber auch außergewöhnlich. Man wird gefesselt und kann es manchmal nicht glauben, was man liest, denn die Abgründe der Menschheit sind tief. Das Ende der Story ist dramatisch. Mich hat "Bunker Diary" noch Tage später beschäftigt.

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Bunker Diary
von einer Kundin/einem Kunden am 30.04.2014

Dieses Buch wühlt einen wirklich auf. Es ist fesselnd geschrieben und man fühlt sehr mit den Hauptpersonen mit. Es gibt allerdings so viele Fragen, die bis zum Schluss noch offen bleiben und nicht geklärt werden, dass ich ein wenig enttäuscht war, als ich das Buch fertiggelesen hatte...

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sehr gutes Buch das nachhhallt
von Manja Teichner am 13.04.2014

Meine Meinung: Auf offener Straße und am helllichten Tag wird der 16-jährige Linus plötzlich entführt. Dabei wollte er eigentlich nur hilfsbereit sein und einem Blinden helfen. Doch nun findet er sich in einem Bunker wieder, der aus einer Küche, einem Bad und 6 identischen Zimmern besteht. Nach und nach kommen... Meine Meinung: Auf offener Straße und am helllichten Tag wird der 16-jährige Linus plötzlich entführt. Dabei wollte er eigentlich nur hilfsbereit sein und einem Blinden helfen. Doch nun findet er sich in einem Bunker wieder, der aus einer Küche, einem Bad und 6 identischen Zimmern besteht. Nach und nach kommen noch 5 weitere Personen in den Bunker. Doch keiner weiß was das Ganze soll. Geht es um Lösegeld? Oder doch um etwas ganz anderes? Die nun 6 Insassen müssen sich zusammentun und gemeinsam einen Weg nach draußen finden. Dabei aber immer beobachtet von einer Kamera … Der Roman „Bunker Diary“ stammt aus der Feder des Autors Kevin Brooks. Für mich war es der erste Roman des bekannten Autors und angesprochen vom Klappentext war ich sehr neugierig darauf was mich wohl erwarten würde. Linus ist 16 Jahre alt und der Sohne eines wohlhabenden Mannes. Er wirkt stark und entschlossen, versucht die Ordnung zu wahren. Im Bunker bewahrt er einen kühlen Kopf, während manch anderer am Verzweifeln ist. Ich mochte Linus von seiner Art her sehr gerne. Die anderen Charaktere sind alle samt sehr unterschiedlich. Manch einen habe ich gemocht, andere wiederum eher gehasst. Auch waren einige doch sehr schwer einzuschätzen. Insgesamt aber gefielen sie mir alle wirklich sehr gut. Der Schreibstil des Autors ist eindringlich und wirklich gut zu lesen. Es ist wirklich sehr schwer sich vom Buch loszureißen, man möchte immer wissen wie es wohl weitergeht. Geschildert wird das Geschehen aus Sicht von Linus in der Ich-Perspektive. So ist man als Leser immer ganz nah am Geschehen dran, hat einen Einblick in Linus’ Gedanken und Gefühle. Die Handlung selber ist sehr rasant und spannend von Beginn an. Kevin Brooks hat hier die Tagebuchform gewählt. Das macht das Lesen ersten sehr einfach und zweitens erfährt man alles aus erster Hand, von Linus direkt. Seine Schilderungen wechseln im Laufe des Buches, zuerst sind es direkte Einträge was passiert, später dann Erinnerungen, die er wiedergibt. Die Handlung wirkt authentisch, glaubhaft und sehr real. Man fiebert als Leser mit den Charakteren mit. Das Ende kommt überraschend daher. Mir war es jedoch zu offen, ich habe noch Fragen die mir im Kopf rumschwirren, die allerdings nicht beantwortet werden. Auf jeden Fall aber hallt es nach und regt zum Nachdenken an. Fazit: „Bunker Diary“ von Kevin Brooks ist gewiss kein leichtes aber ein sehr gutes Buch. Authentische Charaktere, die spannende und rasante Handlung konnten mich fesseln und haben mir tolle Lesestunden beschert. Allerdings war mir das Ende doch zu offen. Durchaus lesenswert!

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Abgründe
von solveig am 21.02.2014

Der sechzehnjährige Linus, Opfer einer Entführung, findet sich nach dem Erwachen aus seiner Betäubung allein in einer fremden Umgebung wieder. Er erforscht diesen Bau, der nur über einen Aufzug zugänglich ist, und findet sechs identische Zimmer mit identischem Mobiliar, eine Küche, ein Bad. Jeder Nachttisch beinhaltet eine Bibel, einen... Der sechzehnjährige Linus, Opfer einer Entführung, findet sich nach dem Erwachen aus seiner Betäubung allein in einer fremden Umgebung wieder. Er erforscht diesen Bau, der nur über einen Aufzug zugänglich ist, und findet sechs identische Zimmer mit identischem Mobiliar, eine Küche, ein Bad. Jeder Nachttisch beinhaltet eine Bibel, einen Notizblock und einen Stift. Um irgendwie die Zeit zu nutzen beginnt Linus ein Tagebuch zu schreiben und zunächst seine Umgebung zu schildern. Er bleibt nicht lange allein, nach und nach kommen fünf weitere Personen hinzu. Der Entführer scheint seine Opfer nicht zufällig ausgewählt zu haben; denn sie decken unterschiedliche Generationen (Kind/Jugendlicher/Erwachsene/alter Mensch) und ebenso diverse Gesellschaftsgruppen ab. Diese sechs völlig unterschiedlichen Charaktere müssen nun ihr Zusammenleben gestalten und führen eine Routine ein, um zu überleben. Dabei werden sie immer und überall von Kameras beobachtet und Mikrofonen abgehört. Big Brother Horror. Bereits das Buchcover des „Bunker Diary“ bringt die Trost- und Ausweglosigkeit des Daseins im Bunker zum Ausdruck: kahle graue Wände, kein Entkommen möglich, das rote Kameraauge an der Decke. In seinem Tagebuch beschreibt Linus die beklemmende Situation, die Versuche der einzelnen Personen, allein oder gemeinsam mit ihrer neuen Lage zurechtzukommen, Beratungen, Eskalationen. Er gibt die tägliche Routine wieder, an die sich alle klammern. Und immer wieder taucht die Frage auf: „Warum? Was hat der Entführer mit uns vor?“ Macht er Experimente mit ihnen? Spielt er einfach nur ein Spiel? Fühlt er (Linus nennt ihn wie in der Bibel „ER“) sich wie ein Gott, der seine Figuren nach Belieben belohnt oder bestraft? Und wie verhalten sich die entführten Opfer? Immer wieder ertappt sich auch der Leser bei der Frage: „Wie würde ich selbst reagieren?“ Mit Bedacht hat der Autor die Tagebuchform gewählt: direkter kann er seinen Leser gar nicht ansprechen und in das Geschehen einbinden. Dabei empfindet der Leser sich einmal als Adressat von Linus´ Gedanken, Hoffnungen und Ängsten; dann wieder als Voyeur, der Linus´ Intimsphäre verletzt. Gerade die authentische jugendgerechte Sprache des Autors wirkt sehr eindringlich. Linus´ Art zu schreiben verändert sich im Laufe der Zeit, vom dokumentarischen Festhalten der Ereignisse wechselt er zu Erinnerungen, philosophischen Gedanken, Überlegungen über den Entführer und seine Absichten, Gedanken zum Leser seines Tagebuchs (wer wird es lesen? Wir? Der Entführer?). Seine Eintragungen sind manchmal ganz klar, manchmal auch wirr, je nach seiner Befindlichkeit. Der Leser hat keine Wahl: er ist genauso gefangen im Buch wie Linus im Bunker. Dies ist sicher kein Buch, das man nach dem Lesen einfach zurück ins Regal stellt. Es hallt nach, bringt uns zum Nachdenken. Das Ende des Buches bedeutet für den Leser noch nicht das Ende der Geschichte: ihre Eindrücke werden ihn noch eine Weile verfolgen.

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Bunker Diary,
von hessen am 23.10.2014

Ein Junge wird auf offener Straße von einem Blinden entführt und in einen Bunker gesperrt. Dort beginnt er alles zu erkunden und stellt fest das alles für sechs Personen ausgerichtet ist. Nach und nach kommen noch ein kleines Mädchen und vier Erwachsene dazu. Linus führt Tagebuch und hält die... Ein Junge wird auf offener Straße von einem Blinden entführt und in einen Bunker gesperrt. Dort beginnt er alles zu erkunden und stellt fest das alles für sechs Personen ausgerichtet ist. Nach und nach kommen noch ein kleines Mädchen und vier Erwachsene dazu. Linus führt Tagebuch und hält die Ereignisse im Bunker fest. Wagt der Entführer ein grausames Experiment um zu sehen was Menschen alles tun würden um ihr eigene Haut zu retten? Sie werden überall von Kameras überwacht, Essen und Trinken gibt es auf Bestellung und wird mit einem Fahrstuhl geliefert. Die Uhr ist manipuliert und keiner weiß wie lange sie wirklich schon in dem Bunker festsitzen. Immer wieder gibt es Tage an denen nichts geleifert wird bis am Ende sogar der Strom ausfällt. Wenn ich mir vorstelle mich in einer solchen Situation vorzufinden, dann ist dies unheimlich beklemmend, aber bei diesem Buch ist der Funke nicht zu mir übergesprungen. Meiner Meinung nach gab es nicht viel Handlung, das Empfinden war eher subjektiv. Die düstere Atmosphäre konnte gut vermittelt werden, spannend fand ich das Ganze jedoch gar nicht. Das Ende bleibt offen, am erfährt weder wer der Entführer war, noch aus welchem Grund diese Personen entführt wurden. Für ein Jugendbuch finde ich es in Ordnung, für Erwachsene würde ich es nicht empfehlen. Ich durfte das Buch Vorab als unkorrigiertes Leseexemplar lesen und darin ist in dem Vorwort des Autors schon das Ende verraten, sollte dies bei der Originalausgabe auch so sein, dann würde ich empfehlen das Vorwort erst nach Beendigung des Buches zu lesen.

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Beängstigend und realitätsnah
von einer Kundin/einem Kunden am 04.07.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Ein 16-jähriger wird entführt. Er kommt in einem unterirdischen Bunker zu sich, der über Küche, Bad und Aufzug verfügt. Über diesen Aufzug werden weitere Entführungsopfer "gebracht", bis sie zu sechst sind. Keiner von ihnen weiß, weshalb er entführt wurde, keiner ist wohlhabend. Bald zeigt sich, dass der Täter perfide... Ein 16-jähriger wird entführt. Er kommt in einem unterirdischen Bunker zu sich, der über Küche, Bad und Aufzug verfügt. Über diesen Aufzug werden weitere Entführungsopfer "gebracht", bis sie zu sechst sind. Keiner von ihnen weiß, weshalb er entführt wurde, keiner ist wohlhabend. Bald zeigt sich, dass der Täter perfide Spielchen mit ihnen spielt, sie werden mit Kameras beobachtet und über Mikrofone abgehört. Eine auswegslose Situation, die Linus in seinem Tagebuch beschreibt... Diese Story gehört zum spannendsten, was das Jugendbuch zu bieten hat und steht den Thrillern für ältere Leser in nichts nach, sowohl was Anspruch als auch Spannung angeht, einfach großartig.

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von einer Kundin/einem Kunden am 13.06.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Sechs Menschen werden entführt und von einem Unbekannten in einem umgebauten Bunker gefangengehalten. Linus führt Tagebuch. Bedrückend und nervenzerreibend! KEIN Jugendbuch!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Gnadenlos gut und unglaublich verstörend sowie beängstigend realistisch.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Nichts für schwache Nerven - persönliche Empfehlung ab 15 Jahren. Super!

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
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Völlig unterschiedliche Personen müssen auf engstem Raum eingesperrt versuchen zu überleben, denn sie alle wurden entführt und werden nun an einem unbekannten Ort festgehalten.

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von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertetes Format: anderes Format

Spannend, brutal, schockierend, düster, kaum aus der Hand zu legen. Ist zwar eigentlich ein Jugendbuch, aber doch eher ab 16 Jahren geeignet.

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