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Celeste bedeutet Himmelblau

Frank Liebknecht ermittelt

(1)
Vielbrunn im Odenwald. Auf einem Feld wird die Leiche eines Bauern gefunden. Die Behörden gehen von einem tragischen Unfall aus. Doch der junge Polizist vor Ort, Frank Liebknecht, glaubt nicht an einfache Erklärungen. Er recherchiert auf eigene Faust und stösst schnell auf Ungereimtheiten in der Vergangenheit des Toten. Für Frank ist der Tod nur das Ende einer Geschichte. Die Antwort. Und er muss die richtige Frage stellen, um den Anfang zu finden. Immer tiefer verstrickt er sich in den Fall und gerät in einen Mahlstrom aus Verrat, Mord und fanatischer Verblendung -
Portrait
Brigitte Pons wurde 1967 in Gross-Gerau geboren. Sie machte eine Ausbildung zur Bankkauffrau. 2011 wurde ihr erster Roman veröffentlicht.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 350, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.04.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783802594816
Verlag Lyx.digital
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Fanatismus nix gut
von einer Kundin/einem Kunden am 24.06.2014

Vielbrunn im Odenwald, Ende der Welt, hinterste Provinz. Ein Bauer wird tot am Felde aufgefunden. Ein tragischer Unfall, sagt die Behörde. Kein tragischer Unfall sagt der örtliche Polizist Frank Liebknecht. Dem einfache Erklärungen suspekt erscheinen. Was bleibt ihm daher über, als auf eigene Faust zu recherchieren. Und siehe da,... Vielbrunn im Odenwald, Ende der Welt, hinterste Provinz. Ein Bauer wird tot am Felde aufgefunden. Ein tragischer Unfall, sagt die Behörde. Kein tragischer Unfall sagt der örtliche Polizist Frank Liebknecht. Dem einfache Erklärungen suspekt erscheinen. Was bleibt ihm daher über, als auf eigene Faust zu recherchieren. Und siehe da, es gibt eineiige Ungereimtheiten in der Vergangenheit des Toten. Frank beginnt Fragen zu stellen, gerät in einen Strudel höchst verwirrender Ereignisse....

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Aktuell, fesselnd und spannend!
von Inge Weis aus Pirmasens am 08.07.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Auf einem Feld wird eine Leiche gefunden. Die Behörden gehen von einem tragischen Unfall aus. Doch der junge Polizist vor Ort, Frank Liebknecht, glaubt nicht an eine einfache Erklärung und recherchiert auf eigene Faust ohne Wissen seiner Kollegin Brunhilde Schreiner. Erst ein Blick in die Vergangenheit des Opfers bringt... Auf einem Feld wird eine Leiche gefunden. Die Behörden gehen von einem tragischen Unfall aus. Doch der junge Polizist vor Ort, Frank Liebknecht, glaubt nicht an eine einfache Erklärung und recherchiert auf eigene Faust ohne Wissen seiner Kollegin Brunhilde Schreiner. Erst ein Blick in die Vergangenheit des Opfers bringt dunkle Geheimnisse ans Licht. Ist Rache das Motiv für den Mord? Je näher Liebknecht der Wahrheit kommt, desto größer wird auch die Gefahr für ihn und immer tiefer verstrickt er sich in den Fall und gerät in einen Mahlstrom aus Verrat, Mord und fanatischer Verblendung. Frank Liebknechts erster Fall ist ein absoluter Page Turner. Brigitte Ponds erschaffte spannende und faszinierende Charaktere. Für Leserinnen von Nele Neuhaus und die, die Kriminalfälle lieber ein bisschen spektakulärer mögen. Superspannend, temporeich und trotzdem romantisch - Freuen Sie sich auf prickelnde Unterhaltung und machen Sie es doch einfach wie Frank Liebknecht: Folgen Sie Ihrer Neugier!

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Net nua für de Hesse ä Muss, en haufe Stercha
von Ptle aus Ober-Ramstadt am 02.11.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Leichte Spannungslektüre mit Pfiff. Für de hessische Lesa ä Muss (und jeden deutschsprachigen Leser), der einfach CHILLEN und abtauchen will vom Stress.

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Celeste bedeutet Himmelblau
von dorli am 13.05.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Vielbrunn. Oberkommissar Frank Liebknecht und seine Noch-Chefin Brunhilde Schreiner werden zu einem Tatort gerufen – auf einem Feld wurde eine Leiche gefunden. Frank vermutet, dass es sich bei dem Toten um Theodor Brettschneider handelt. Die Vermutung findet schnell Bestätigung. Nach Besichtigung des Brettschneiderhofes gehen die Kollegen von der Kriminalinspektion... Vielbrunn. Oberkommissar Frank Liebknecht und seine Noch-Chefin Brunhilde Schreiner werden zu einem Tatort gerufen – auf einem Feld wurde eine Leiche gefunden. Frank vermutet, dass es sich bei dem Toten um Theodor Brettschneider handelt. Die Vermutung findet schnell Bestätigung. Nach Besichtigung des Brettschneiderhofes gehen die Kollegen von der Kriminalinspektion Odenwald von einem Unfall aus, doch Frank wähnt ein Verbrechen und beginnt mit eigenen Nachforschungen… In einem weiteren Handlungsstrang lernt man Dieter Strobel kennen. Der Sanitäter begegnet einem Mädchen mit blauen Augen, das verloren wirkt, sich merkwürdig verhält und kein Wort spricht. Dieter möchte ihr helfen… Brigitte Pons versteht es mit ihrem angenehmen, flüssigen Schreibstil ausgezeichnet, eine große Portion Spannung zu erzeugen. Schnell ist man mittendrin im Geschehen und gerät mit Frank Liebknecht in einen Strudel aus fanatischen Machenschaften. Bereits auf den ersten Seiten wird deutlich, dass Frank einerseits das ruhige, scheinbar unbeschwerte Dorfpolizistenleben genießt, auf der anderen Seite aber zu gerne in diesem Fall selbst die Ermittlungen durchführen möchte. Er will nicht nur den sich ihm gegenüber abfällig verhaltenden Kollegen, sondern vor allen Dingen sich selbst beweisen, dass er dazu in der Lage ist, den Fall zu lösen. Frank ist neugierig und beginnt mit eigenmächtigen Nachforschungen. Dabei stößt er schnell auf Ungereimtheiten in der Vergangenheit der Brettschneiders. Da Frank von seinen Kollegen wenig Rückhalt bekommt und auch bei der Dorfbevölkerung auf Gegenwehr stößt, hat Brigitte Pons ihm zur Unterstützung den etwas verschroben wirkenden Bildhauer Karl Hofmeister zur Seite gestellt. Hofmeister drängt Frank seine Freundschaft fast auf und Frank nimmt die bereitwillige Hilfe gerne an. Es hat mir sehr gut gefallen, dass die Autorin mich gar nicht so lange hat im Dunklen tappen lassen, um was für Geheimnisse es hier geht. Schnell bekommt man als Leser eine Ahnung, was auf dem Brettschneiderhof passiert sein könnte. Als der Vertreter einer Sekte auf der Bildfläche erscheint, um seine Ansprüche auf den Hof geltend zu machen, eröffnen sich plötzlich eine ganze Reihe Mordmotive, denn auch der Ortsbeirat hat ein großes Interesse, dass die Religionsgemeinschaft sich in Vielbrunn niederlässt - Franks Blicke werden plötzlich in ganz unterschiedliche Richtungen gelenkt. Die genauen Hintergründe zu den Geschehnissen werden dann erst nach und nach aufgedeckt und man erfährt, dass dieser Sumpf viel tiefer ist, als zunächst angenommen. Durch eine Wendung, mit der ich ganz und gar nicht gerechnet habe, bekommt die Handlung zum Ende hin noch einmal einen kräftigen Schub, so dass die Spannung bis zur abschließenden Auflösung hoch bleibt. Brigitte Pons schildert die Ereignisse sehr intensiv und eindringlich. Auch wenn es sich hier um einen fiktiven Fall handelt, kann ich mir durchaus vorstellen, dass es ähnliche Fälle in der Realität geben könnte bzw. gegeben hat. Ein durchweg spannender Krimi mit einem interessanten, tiefgründigen Hintergrund.

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Die beste Neuerscheinung seit langem!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamm am 23.03.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Um es direkt vorweg zu sagen: dies Buch ist einer der besten deutschen Krimis, dass ich seit langem gelesen habe – und ich lese nicht wenig! Ich hoffe wirklich sehr auf die Fortsetzung dieser Reihe. Nun aber erstmal zum vorliegenden Einstieg: Brigitte Pons präsentiert – nach einem seltsam verträumt und... Um es direkt vorweg zu sagen: dies Buch ist einer der besten deutschen Krimis, dass ich seit langem gelesen habe – und ich lese nicht wenig! Ich hoffe wirklich sehr auf die Fortsetzung dieser Reihe. Nun aber erstmal zum vorliegenden Einstieg: Brigitte Pons präsentiert – nach einem seltsam verträumt und dennoch gefährlich wirkenden Prolog – auf den ersten Seiten ihren Protagonisten Frank Liebknecht, zusammen mit seiner Kollegin Brunhilde Schreiner. Die beiden sind Polizeibeamte in Vielbrunn, einem kleinen Dörfchen irgendwo im südlichen Hessen. Frank Liebknecht hat sich aus Darmstadt in den Ort versetzen lassen um nach einigen Monaten die Nachfolge von Brunhilde Schreiner anzutreten, welche in die wohlverdiente Pension gehen wird. Seine äußerst persönlichen Gründe für diesen Schritt bleiben innerhalb des Buches zunächst im Dunkel und versprechen eine interessante Geschichte in einem der kommenden Teile der Serie. Zunächst aus der Sicht des jungen Polizeibeamten schildert die Autorin das Auffinden einer männlichen Leiche an einem Feldrain, die Frank recht schnell als den Bauern identifiziert. Durch diesen Einblick in seine Gedankenwelt wird er dem Leser nicht nur sympathisch, sondern es zeigt sich auch seine intelligente Herangehensweise. Da ein Tötungsdelikt nicht ausgeschlossen werden kann, werden auf den nächsten Seiten Kollegen aus Darmstadt hinzugerufen, mit denen Frank größtenteils keine guten Erinnerungen verbindet und die ob seines Jobwechsels sehr zynisch auf ihn herabblicken. In den nächsten Kapiteln, welche immer wieder aus der Sicht einer anderen Personen geschrieben sind, gewinnt die Ermittlung an Fahrt – denn Frank Liebknecht hat das untrügliche Gefühl, dass hinter dem zunächst als Unfalltod bezeichneten Ableben des Bauern mehr stecken muss. Um seiner Neugier Befriedigung zu verschaffen, verlässt der junge Kommissar auch durchaus mal den Dienstweg. Am Ende schafft er es – natürlich! –, alle Fragen zu klären und den Fall zu lösen, letztlich auch mit Unterstützung der Kollegen aus Darmstadt. Brigitte Pons erzeugt eine ansteigende Spannung, die dieses Buch bis zum Ende zu einem echten Pageturner macht. Die immer wieder eingestreuten, kleinen Spannungsspitzen sorgten dafür, dass ich die rund 350 Seiten mit nur einer Unterbrechung verschlungen habe. Die Autorin skizziert dabei alle auftauchenden Charaktere auf eine sehr bildhafte, schnell verständliche Weise und bedient sich dabei durchaus auch gängiger Klischees, ohne jedoch pauschal zu werden. Auch der häufige Perspektivwechsel sorgt nicht für eine unnötige Verkomplizierung sondern dient dem Aufbau der Spannung ungemein. Diverse Abzweige ihrer Geschichte führen zu vergangenen und aktuellen politischen Geschehen und geben dem Krimi einen außergewöhnlichen Tiefgang. Mit ihrem flüssigen und beschreibenden Sprachstil erhält die Autorin jedoch auch eine Leichtigkeit aufrecht, die das Buch sehr angenehm zu lesen macht Als sich dann ziemlich zum Ende hin noch der Titel erklärt, hat Brigitte Pons mich sogar zu Tränen gerührt. Damit hat dies Buch alles, was ich von einem Krimi erwarte – und noch ein Quäntchen mehr!

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Der tote Bauer ist nur der Anfang...
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 01.05.2016
Bewertetes Format: Einband: Taschenbuch

Erster Satz Kein Vogel sang, kein Auto war zu hören, nicht einmal ein entferntes Flugzeug erfüllte die Luft mit leisem Motorengeräusch. Meine Meinung Es gibt Krimis, die haben alles was ein guter Krimi braucht: einen ansprechendem Fall mit Wurzeln in der Vergangenheit, sympathische Ermittler, die auch privat ihr Päckchen zu tragen, ein... Erster Satz Kein Vogel sang, kein Auto war zu hören, nicht einmal ein entferntes Flugzeug erfüllte die Luft mit leisem Motorengeräusch. Meine Meinung Es gibt Krimis, die haben alles was ein guter Krimi braucht: einen ansprechendem Fall mit Wurzeln in der Vergangenheit, sympathische Ermittler, die auch privat ihr Päckchen zu tragen, ein angenehmer Schreibstil, den man flott runter lesen kann – und trotzdem fehlt das letzte kleine bisschen, was ihn zu einem spitzen Buch macht. Der letzte Funke ist einfach nicht übergesprungen. Trotzdem wird man während des Lesens gut unterhalten und verfolgt gespannt die Auflösung des Fall. So erging es mir mit dem ersten Fall von Frank Liebknecht. Irgendwo auf dem tiefsten Land übernimmt Frank als „Dorfpolizist“ den Posten von Brunhilde, die kurz vor ihrer Pension steht. Der Tod eines einsiedlerischen Bauerns stellt den Beginn eines neuen Falls mit weitreichenden Verwicklungen und unerwartetem Ausgang dar. Neben der Lösung dieses Falls versucht Frank Teil der Dorfgemeinschaft zu werden, die doch recht eingeschworen ist und dem Neuen sehr skeptisch gegenübersteht. Als routinierter Krimileser lassen sich zwar einige Wendungen erahnen, die Auflösung habe ich jedoch nicht vorausgesehen – und das spricht doch schon grundsätzlich für einen Krimi. Daher will ich von der eigentlichen Handlung auch noch nichts weiter verraten, lasst euch lieber selbst überraschen. Am Rande wird außerdem Franks Vergangenheit gestreift und es wird klar, dass es einen ganz konkreten Grund gibt, warum Frank sich im jungen Alter freiwillig von Darmstadt nach Vielbrunn versetzen lässt. Dieser wird im ersten Band allerdings noch nicht verraten – schließlich soll der Leser auch Band 2 kaufen ;) Und ich denke, das werde ich auch tun. Fazit Ein solider, unblutiger Krimi mit einem ansprechendem Fall und sympathischen Protagonisten, der sich flott runter lesen lässt und einen gut unterhält. Für mich ein ansprechender Auftakt für eine neue Krimireihe, die sich aber auch noch steigern kann.

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Dieses Dörfchen ist doch nicht ganz so beschaulich...
von HK1951/trucks am 16.02.2016
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Ein Bauer liegt tot auf seinem Kartoffelacker. Er wurde böse zugerichtet von seinem Mörder, die Augen fehlen ihm. Da war viel Wut und auch Hass mit im Spiel... Kommissar Frank Liebknecht ist neu in Vielbrunn im Odenwald und wird auf den Fall angesetzt. Er soll bald die Nachfolge seiner Vorgesetzten Brunhilde... Ein Bauer liegt tot auf seinem Kartoffelacker. Er wurde böse zugerichtet von seinem Mörder, die Augen fehlen ihm. Da war viel Wut und auch Hass mit im Spiel... Kommissar Frank Liebknecht ist neu in Vielbrunn im Odenwald und wird auf den Fall angesetzt. Er soll bald die Nachfolge seiner Vorgesetzten Brunhilde übernehmen, mag sich aber noch nicht so recht in die Dorfgemeinschaft einfügen, auch nicht optisch, was noch zu Problemen führen wird, die schon angedeutet werden in der Leseprobe. Zudem scheinen die Leute im Dorf nicht ganz ehrlich mit ihm zu sein bzw. etwas zu verbergen zu haben... Das klang alles schon wirklich spannend von Beginn an und ich wurde von der Autorin auch nicht enttäuscht. Sie erzählt ihre Geschichte glaubwürdig und so spannend, dass man gerne weiterliest und unbedingt wissen möchte, wie es weitergeht. Dabei legt sie aber auch Wert auf „Nebenschauplätze“/Hintergründe der einzelnen Figuren, die aber nicht zuviel Raum einnehmen, das hat mir auch gut gefallen und die Geschichte weiter „abgerundet“, so dass alles in allem alles stimmig war. Von daher runde ich meine 3,5 Sterne nach der Leseprobe nun tatsächlich auf 4 auf.

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Ein wirklich interessanter Krimi
von FlipFlopLady007 aus Hannover am 17.12.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Zwei Spaziergänger finden auf einem Feld eine Leiche. Da nicht sofort feststellbar ist, ob es bei dem Tod des Mannes um Mord oder einen Unfall handelt, wird auch der junge Polizist Frank Liebknecht an den Ort des Fundes bestellt. Schnell finden die Ermittler heraus, dass es sich bei dem... Zwei Spaziergänger finden auf einem Feld eine Leiche. Da nicht sofort feststellbar ist, ob es bei dem Tod des Mannes um Mord oder einen Unfall handelt, wird auch der junge Polizist Frank Liebknecht an den Ort des Fundes bestellt. Schnell finden die Ermittler heraus, dass es sich bei dem Toten um den Bauern handelt, dem das Feld gehört, auf dem er Mann gefunden wurde. Doch es steht immer noch nicht fest, ob er ermordet wurde oder nicht. Frank Liebknecht beginnt Nachforschungen über die Vergangenheit des Mannes anzustellen und trifft dabei auf einige Ungereimtheiten. Außerdem scheinen die Dorfbewohner mehr zu wissen, als sie dem jungen Polizisten gegenüber zu geben wollen. Doch dann findet er einen Mann, der ihm Auskunft geben möchte. Inhalt: Der Inhalt des Buches hat mir sehr gut gefallen. Besonders die interessante Hintergrundgeschichte über die Vergangenheit des Toten hat mich sehr interessiert. Der Inhalt des Buches war für mich eine gelungene Abwechslung zu der Vielzahl an Krimis, die ich in letzter Zeit gelesen habe, da hier Themen aufgegriffen werden, über die ich bisher selten gelesen habe. Es gab außerdem die eine oder andere überraschende Wendung, mit der ich absolut nicht gerechnet habe und die mich irgendwann an meiner Menschenkenntnis zweifeln ließ, da ich überhaupt nicht mehr wusste, wem noch zu trauen ist und wem nicht. Aufbau und Schreibstil: Das Buch ist in viele, recht kurze Kapitel unterteilt, die mit dem jeweiligen Zeitpunkt, dem Ort und der handelnden Person überschrieben sind. Die Handlung teilt sich dabei quasi in zwei Handlungsstränge auf, die erst am Ende auf dramatische Weise zusammenlaufen. Bis zu diesem Punkt bleibt es jedoch spannend, auch wenn der Leser relativ schnell ahnt, wie die beiden Erzählstränge zusammenpassen könnten. Der Schreibstil des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Buch liest sich sehr flüssig und ich hatte Schwierigkeiten es aus der Hand zu legen, da ich es so spannend fand. Da mir der Schreibstil wirklich gut gefällt, werde ich gerne wieder ein Buch der Autorin lesen. Charaktere: Kommissar Frank Liebknecht ist der Hauptcharakter dieses Buches. Obwohl er sehr ein sehr interessanter junger Kommissar ist, ist er mir im Laufe des Buches nicht richtig sympathisch geworden, so wie es sonst bei vielen Kommissaren der Fall ist. Irgendetwas hat mir an ihm gefehlt. Die anderen Figuren sind sehr interessante Persönlichkeiten, von denen ich einige zunächst schwer einschätzen konnte und die mich dann auch noch überrascht haben. Cover und Klappentext: Das Cover des Buches hat mir auf Anhieb gut gefallen. Ich finde die blau weiße Schrift auf dem Schwarzen holzgemaserten Hintergrund sehr passend. Außerdem gefällt mir der angenagelte Schmetterling, der eine Mischung aus Harmonie und Gefahr symbolisiert, was aus meiner Sicht die Stimmung im Dorf relativ gut deutlich macht. Der Klappentext ist gelungen, da er nicht zu viel verrät, aber gerade so viel, dass der Leser neugierig wird. Fazit: Das Buch hat mir insgesamt wirklich gut gefallen. Es ist spannend und lebendig und erzählt eine wirklich interessante Geschichte, die aus meiner Sicht definitiv lesenswert ist. Auch wenn ich mit Frank Liebknecht nicht ganz warm geworden bin, so kann ich mir doch gut vorstellen ein weiteres Buch über ihn zu lesen.

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Frank Liebknecht ermittelt in seinem ersten Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 04.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Frank Liebknecht, 28 Jahre alt, wohnt jetzt in Vielbrunn im Odenwald. Er hat sich von Darmstadt nach Vielbrunn versetzen lassen. Seine Vorgesetzte Brunhilde Schreiner wird in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen. Im Odenwald wird eine Leiche gefunden. Es ist der Bauer Theodor Brettschneider, der in der Nähe seinen Hof... Frank Liebknecht, 28 Jahre alt, wohnt jetzt in Vielbrunn im Odenwald. Er hat sich von Darmstadt nach Vielbrunn versetzen lassen. Seine Vorgesetzte Brunhilde Schreiner wird in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen. Im Odenwald wird eine Leiche gefunden. Es ist der Bauer Theodor Brettschneider, der in der Nähe seinen Hof hat. Die Leiche liegt dort schon einige Zeit, merkwürdig, dass sie nicht schon eher gefunden wurde. Die Polizisten Brunhilde Schreiner und Frank Liebknecht nehmen das Bauernhaus unter die Lupe und entdecken dort Blut. Insgesamt gehen die Ermittler von einem Unfall bzw. einem Unglück aus, nur Frank Liebknecht glaubt nicht daran und beginnt seine eigenen Ermittlungen. Seine Chefin bezieht er dort nicht ein. Frank Liebknecht nimmt den Bauernhof genauer unter die Lupe. Er entdeckt, dass dort auch eine Frau auf dem Hof sein muss. Hoch motiviert will er dem Geheimnis auf die Spur kommen. Einen Freund findet Frank Liebknecht in dem Künstler Karl Hofmeister, ihn weiht er in seine Ermittlungen ein und erzählt ihm seine Theorien. Es wird von Dieter Strobel erzählt. Er entdeckt eine junge Frau, sie spricht nicht. Er nimmt die Frau mit zu sich nach Hause, er weiß , dass das sehr leichtsinnig ist. Was musste diese Frau erleben? Clemens Büchler taucht auf, er möchte sofort das Erbe des Brettschneiderhofs antreten. Frank Liebknecht findet heraus, dass er Geschäftsführer einer Sekte ist, der sogenannten Matthäaner-Gemeinde. Theodor Brettschneider hatte ein lebenslanges Wohn- und Nutzungsrecht. Es ist schon sehr merkwürdig, dass er so kurz nach dem Tod sein Erbe einfordert. Nach den Worten von Clemens Büchler soll es eine Ferienanlage sein, die dort errichtet werden soll. Frank und Karl fahren gemeinsam nach Paderborn, wo die Matthäaner-Gemeinde einen Tag der offenen Tür veranstaltet. Dieser Teil der in Paderborn spielt, finde ich doch sehr in die Länge gezogen.

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Frank Liebknecht ermittelt in seinem ersten Fall
von einer Kundin/einem Kunden aus Steyerberg am 04.09.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Frank Liebknecht, 28 Jahre alt, wohnt jetzt in Vielbrunn im Odenwald. Er hat sich von Darmstadt nach Vielbrunn versetzen lassen. Seine Vorgesetzte Brunhilde Schreiner wird in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen. Im Odenwald wird eine Leiche gefunden. Es ist der Bauer Theodor Brettschneider, der in der Nähe seinen Hof... Frank Liebknecht, 28 Jahre alt, wohnt jetzt in Vielbrunn im Odenwald. Er hat sich von Darmstadt nach Vielbrunn versetzen lassen. Seine Vorgesetzte Brunhilde Schreiner wird in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen. Im Odenwald wird eine Leiche gefunden. Es ist der Bauer Theodor Brettschneider, der in der Nähe seinen Hof hat. Die Leiche liegt dort schon einige Zeit, merkwürdig, dass sie nicht schon eher gefunden wurde. Die Polizisten Brunhilde Schreiner und Frank Liebknecht nehmen das Bauernhaus unter die Lupe und entdecken dort Blut. Insgesamt gehen die Ermittler von einem Unfall bzw. einem Unglück aus, nur Frank Liebknecht glaubt nicht daran und beginnt seine eigenen Ermittlungen. Seine Chefin bezieht er dort nicht ein. Frank Liebknecht nimmt den Bauernhof genauer unter die Lupe. Er entdeckt, dass dort auch eine Frau auf dem Hof sein muss. Hoch motiviert will er dem Geheimnis auf die Spur kommen. Einen Freund findet Frank Liebknecht in dem Künstler Karl Hofmeister, ihn weiht er in seine Ermittlungen ein und erzählt ihm seine Theorien. Es wird von Dieter Strobel erzählt. Er entdeckt eine junge Frau, sie spricht nicht. Er nimmt die Frau mit zu sich nach Hause, er weiß , dass das sehr leichtsinnig ist. Was musste diese Frau erleben? Clemens Büchler taucht auf, er möchte sofort das Erbe des Brettschneiderhofs antreten. Frank Liebknecht findet heraus, dass er Geschäftsführer einer Sekte ist, der sogenannten Matthäaner-Gemeinde. Theodor Brettschneider hatte ein lebenslanges Wohn- und Nutzungsrecht. Es ist schon sehr merkwürdig, dass er so kurz nach dem Tod sein Erbe einfordert. Nach den Worten von Clemens Büchler soll es eine Ferienanlage sein, die dort errichtet werden soll. Frank und Karl fahren gemeinsam nach Paderborn, wo die Matthäaner-Gemeinde einen Tag der offenen Tür veranstaltet. Dieser Teil der in Paderborn spielt, finde ich doch sehr in die Länge gezogen.

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Guter Krimi mit vielen Wendungen
von Karlheinz aus Frankfurt am 08.01.2015
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Als ein Toter Bauer am Rande seines Feldes gefunden wird, ist es mit der Ruhe in dem verschlafenen Dorf Vielbrunn im Odenwald zu Ende. Der Dorfpolizist Frank Liebknecht ermittelt auf eigene Faust, nachdem die Kriminalpolizei ihn ausgebootet hat und er an einen Unfall nicht glauben kann. Es handelt sich um... Als ein Toter Bauer am Rande seines Feldes gefunden wird, ist es mit der Ruhe in dem verschlafenen Dorf Vielbrunn im Odenwald zu Ende. Der Dorfpolizist Frank Liebknecht ermittelt auf eigene Faust, nachdem die Kriminalpolizei ihn ausgebootet hat und er an einen Unfall nicht glauben kann. Es handelt sich um den dritter Roman von Brigitte Pons und den Einstieg in die „Frank Liebknecht Reihe“. Der zweite Band der Reihe erscheint voraussichtlich im März 2015. Es handelt sich um einen „Odenwald Krimi“ mit ein wenig Lokalkolorit, persönlich hätte ich mir von der idyllischen Gegend des Odenwaldes mehr gewünscht. Der Schreibstil ist angenehm und die Autorin schafft es einen gewissen Anspruch zu vermitteln, ohne den Krimi aus den Augen zu verlieren. Durch die wechselnden Perspektiven von verschiedenen Personen gelingt es der Autorin tiefere Einblicke ins Seelenleben zu machen, wodurch deren Handlungsweisen deutlicher werden. Die Handlung hat einen roten Faden, wobei immer wieder überraschende Wendungen eingeflochten sind. Ich konnte zu keinem Zeitpunkt das Ende voraussehen und die Spannung wurde immer sehr hoch gehalten. Der Protagonist Frank Liebknecht ist ein junger Polizist, welcher lernfähig ist, aber doch ein wenig naiv erscheint. Ganz überzeugen konnte er mich noch nicht, denn vieles wird rund um ihn auch nur angedeutet und weißt auf den bald erscheinenden zweiten Teil hin. Vielleicht kann ich mich dann mehr mit ihm anfreunden. Fazit: Gelungener Krimi mit ein wenig Anspruch, ohne die Spannung zu beeinflussen. Einzig der Protagonist sagt mir nicht vollkommen zu, dennoch freue ich mich auf den zweiten Teil der Serie.

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Celeste bedeutet Himmelblau
von raschke64 aus Dresden am 07.10.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

In einem kleinen Ort im Odenwald wird auf einem Feld ein Bauer entdeckt. Er ist schon mehrere Tage tot und wurde nicht vermisst, denn er ist ein Einzelgänger ohne Familie. Zuerst sieht es wie ein tragischer Unfall aus, doch die Polizei stellt bald fest, der Bauer wurde erstochen. Die... In einem kleinen Ort im Odenwald wird auf einem Feld ein Bauer entdeckt. Er ist schon mehrere Tage tot und wurde nicht vermisst, denn er ist ein Einzelgänger ohne Familie. Zuerst sieht es wie ein tragischer Unfall aus, doch die Polizei stellt bald fest, der Bauer wurde erstochen. Die üblichen Ermittlungen beginnen und die „Dorfpolizisten“ Brunhilde und Frank müssen den Fall bald an die übergeordnete Stelle abgeben. Brunhilde ist das ganz Recht, sie steht kurz vor der Rente. Frank ist neu im Ort, jung und ihm kommt vieles an dem Fall komisch vor. So ermittelt er auf eigene Faust und gerät bald in einen viel größeren Fall als nur einen „einfachen Mord“ … Das Buch ist ein klassischer Krimi. Es gibt einen Toten, die Ermittlungen beginnen und man kann sie nachverfolgen. Die Spannung hält sich am Anfang doch in Grenzen, was für mich aber nicht schlimm war. Ich fand das Buch richtig gut lesbar, die Motive nachvollziehbar und die Figuren gut gezeichnet. Brunhilde – mit viel Erfahrung am Ende ihres Berufslebens – auf Ausgleich mit den Dorfbewohnern bedacht und für die Einhaltung der Gesetzes sorgend. Frank, dem als Neuer die Ablehnung der Alteingesessenen entgegenschlägt, der noch viele Ideale hat und unkonventionell denkt, der zudem unsicher ist und manchmal über das Ziel hinausschießt, ist trotz allem sehr sympathisch. Die Erweiterung des Falls über einen klassischen Mord hinaus ist gut gelungen. Das Ende birgt einige Überraschungen.

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Das Mädchen ohne Namen
von Martina Meyen aus Sankt Augustin am 19.06.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Frank Liebknecht ist so ganz anders als die meisten Polizisten, denen ich in spannenden Romanen begegne. Recht unscheinbar, sich selbst als „langweilig und bestenfalls eigenartig“ beschreibend. Trotzdem fängt er an, auf eigene Faust zu ermitteln. Denn er entdeckt am Tatort Hinweise auf eine Frau, von der keiner etwas wissen... Frank Liebknecht ist so ganz anders als die meisten Polizisten, denen ich in spannenden Romanen begegne. Recht unscheinbar, sich selbst als „langweilig und bestenfalls eigenartig“ beschreibend. Trotzdem fängt er an, auf eigene Faust zu ermitteln. Denn er entdeckt am Tatort Hinweise auf eine Frau, von der keiner etwas wissen will. Lediglich Karl Hofmeister, ein alternder Künstler, gibt ihm bereitwillig Antworten auf seine Fragen und die Beiden freunden sich sehr schnell an ... und versuchen das Rätsel gemeinsam zu lösen. Die eigentliche Polizeiarbeit bleibt weitestgehend außen vor, ich begleite Frank die meiste Zeit bei seinen Alleingängen. Als zum ersten Mal seine wilden Locken ins Spiel kamen, hatte ich beschlossen, ihn zu mögen. Aber es fiel mir doch ganz schön schwer, dieses Gefühl aufrecht zu erhalten. Ich mag Einzelgänger, aber Frank wirkte auf mich so farblos und uninteressant. Und das zog sich für mich durch das ganze Buch. Es gab zwar immer wieder sehr interessante und spannende Passagen, aber leider nicht durchgängig. Der Spannungsbogen flaute immer wieder ab und ich habe nur weiter gelesen, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht. Frank brauchte sehr lange, bis er Zusammenhänge erkannte und seine Schlüsse daraus zog. Das mag zwar authentisch sein, aber für den Spannungsbogen war es wenig förderlich. Ich hätte ihn am liebsten zwischendurch mal an geschubst. Er deckt dann tatsächlich einiges auf, mit dem ich absolut nicht gerechnet habe, aber es dauerte eben seine Zeit. Der Prolog, der mich mehr irritierte statt auf die Geschichte einzustimmen, bekommt erst am Ende einen Sinn und da hatte ich ihn schon fast wieder vergessen. Der Schreibstil ist recht einfach mit blumigen Akzenten, was für einen Kriminalroman eher ungewöhnlich ist und für mich persönlich nicht stimmig war. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Die meiste Zeit wird aus der Sicht von Frank erzählt und wenige Male wechselt die Perspektive zu anderen Personen. Die mitunter sehr kurzen einzelnen Kapitel sind mit genauen Datums- und Zeitangaben versehen und weisen mich in der Überschrift darauf hin, wem ich über die Schulter schauen darf. Über Frank erfahre ich dann so nach und nach einige Details, die ihn mir aber auch nicht näher bringen. Erst ganz am Ende bin ich dann doch versöhnt. Da verhält er sich wirklich vorbildlich und mutig und ich denke, er hat schon Potential, in den Folgebänden an sich zu wachsen. Ich bin nicht sicher, ob ich ihn noch einmal begleiten möchte, zumal es mir abgesehen von der Spannung auch an Lokalkolorit fehlte. Fazit: Ein interessanter Plot, der für mich leider nicht spannend genug war.

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Fragen über Fragen
von einer Kundin/einem Kunden aus Mülheim am 25.05.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

„Ich will heimzahlen ihre Missetaten und ihrer Väter Missetaten miteinander, spricht der Herr. Die Strafe, die sie erwartete, würde fürchterlich sein. So wie die Taten es gewesen waren.“ Der junge Polizist Frank Liebknecht hat sich aus Darmstadt in die Provinz versetzen lassen, in eine kleine Ortschaft namens Vielbrunn. Dort hat... „Ich will heimzahlen ihre Missetaten und ihrer Väter Missetaten miteinander, spricht der Herr. Die Strafe, die sie erwartete, würde fürchterlich sein. So wie die Taten es gewesen waren.“ Der junge Polizist Frank Liebknecht hat sich aus Darmstadt in die Provinz versetzen lassen, in eine kleine Ortschaft namens Vielbrunn. Dort hat er mit enormen Akzeptanzproblemen zu kämpfen, keiner nimmt das „Weichei“ aus der Stadt richtig ernst. Deswegen glaubt ihm auch niemand, als er den Tod eines Bauern nicht als Unfall abtun will, sondern dahinter ein Verbrechen vermutet. Völlig auf sich allein gestellt beginnt Frank Fragen zu stellen, beginnt zu ermitteln. Noch nicht ahnend, welche Dimensionen der Fall annehmen wird… Was sich alles aus diesem „einfachen“ Leichenfund ergibt, hat mich auch überrascht. Die meisten Kapitel sind recht kurz, das Buch lässt sich flott lesen. Die Erzählperspektive wechselt, ist häufig bei Frank, aber auch immer wieder bei anderen Charakteren. Dadurch hat man als Leser immer wieder andere Sichtweisen auf die Geschehnisse. Die Handlung bleibt spannend und liefert bis zum Schluss interessante Wendungen. Details verrate ich natürlich nicht, nenne nur ein Stichwort: Colonia Dignitad. An dieser Stelle muss ich allerdings noch einen Kritikpunkt anbringen. Für meinen Geschmack passierte auf den 343 Seiten fast schon ein wenig zu viel, mir wäre es lieber gewesen, wenn man einigen Handlungspunkten mehr Raum gegeben hätte. Aber für kurzweilige Unterhaltung ist bei diesem Buch auf jeden Fall gesorgt. Das war der erste Fall für Frank Liebknecht. Er war mir eigentlich von Anfang an sympathisch. Ein junger Mann, der sich aus Gründen, die man nur ahnen kann, hat versetzen lassen. Der darunter leidet, dass die Kollegen über ihn spotten, der auch selber häufig an sich zweifelt. Und der trotzdem versucht, seinen Weg zu gehen. Gelegentlich handelt er zu impulsiv, macht Fehler. Da merkt man dann, dass ihm noch Erfahrung fehlt. Dazu kommt aber noch seine Bereitschaft, sich die Vorschriften nach Bedarf zurechtzubiegen oder sie ganz außer Acht zu lassen, wenn er es für notwendig hält. Ich kann mir gut vorstellen, dass wir noch mehr von ihm lesen werden.

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ein stilles Örtchen im Odenwald
von Simi159 am 21.05.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: In Celeste von Brigitte Pons ist der erste Fall für Frank Liebknecht. Der hat sich nach einem Unfall nach Vielbrunn versetzen lassen. Dort wird auf einem Feld eine männliche Leiche gefunden. Schnell ist klar es handelt sich um den Bauer Theodor Brettschneider. Nur war es Mord oder ein... Inhalt: In Celeste von Brigitte Pons ist der erste Fall für Frank Liebknecht. Der hat sich nach einem Unfall nach Vielbrunn versetzen lassen. Dort wird auf einem Feld eine männliche Leiche gefunden. Schnell ist klar es handelt sich um den Bauer Theodor Brettschneider. Nur war es Mord oder ein Unfall? Während die Mordkommission, Franks ehemalige Kollegen von einem Unfall ausgehen, kommen Frank sehr schnell Zweifel und er beginnt, ohne zuständig zu sein eigenhändig zu ermitteln. Dabei bekommt er etwas Unterstützung von seiner Kollegin Brunnhilde, die aber am Anfang nicht so recht an Franks Mordtheorie glauben möchte. Was ihn Antreibt ist weniger die Frage was passiert ist, sondern warum. So steigt Frank heimlich in den Hof des Bauern ein und macht sich auf die Suche nach Beweisen für einen Mord. Und so findet er Stück für Stück heraus, warum Theodor Brettschneider ermordet wurde und was Johanna, eine Marie, ein Mädchen mit tollen blauen Augen und eine Sekte die Matthäanern damit zu tun haben. Fazit: Ein schöner Start in ein eine neue Reihe? Für mich ja, es ist eine Runde Geschichte, die durch Kniff, dass die Kapitel immer einzelnen Personen zugeordnet sind, an Spannung gewinnt. Die Sprache und auch die Erzählweise ist eher zurückhaltend, und bis auf den aufgeschlitzten Bauern am Anfang ist das eher ein unblutiges Buch. Für mich ist die Geschichte auch rund um die Sekte glaubhaft, auch wenn es am Ende etwas viele Verwüstungen/Feuer gibt. Mit haben die Personen gefallen und Frank Liebknecht passt sehr gut in diesen kleinen Ort im Odenwald… Ich freue mich auf weitere Ermittlungen in Vielbrunn und Umgebung.

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Das Mädchen und der Kommissar - Ein Odenwald-Krimi
von Susanne am 29.04.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Auf einem Feld im hessischen Odenwald wird eine Leiche gefunden. Schon bald ist klar, es handelt sich um den Bauern Theodor Brettschneider. War es ein Unfall oder Mord? Frank Liebknecht und seine Kollegin Brunhilde Schreiner, genannt Bruni, ermitteln. Frank ist erst kürzlich aus Darmstadt nach Vielbrunn gekommen, um die Nachfolge... Auf einem Feld im hessischen Odenwald wird eine Leiche gefunden. Schon bald ist klar, es handelt sich um den Bauern Theodor Brettschneider. War es ein Unfall oder Mord? Frank Liebknecht und seine Kollegin Brunhilde Schreiner, genannt Bruni, ermitteln. Frank ist erst kürzlich aus Darmstadt nach Vielbrunn gekommen, um die Nachfolge von Bruni anzutreten. In einem zweiten, parallel verlaufenden Handlungsstrang wird die Geschichte eines Mädchens erzählt: sie spricht nicht, hat unglaublich blaue Augen und scheint die Schlüsselfigur in dem Fall zu sein. Frank wird von seinen neuen Kollegen gemobbt, muss sich ihren Respekt erst noch verdienen. Nur Karl Hofmeister, ein alter Bildhauer, freundet sich mit ihm an. Auf dem Brettschneider-Hof findet Frank Kinderkleidung und ein Buch mit einer alten Fotografie: das Bild zeigt Marie, Theos Frau, die eines Tages spurlos verschwand. Waren die Eltern von Theodor religiös verblendet? Jedenfalls hat die alte Johanna den „Matthäanern“, einer fundamentalistischen Glaubensgemeinschaft, ihren Hof vermacht. Theo hatte lediglich ein lebenslanges Wohnrecht. Geduldig entwickelt Brigitte Pons einen Erzählrhythmus, der Zeit und Raum zum Nachdenken lässt. „Celeste bedeutet Himmelblau“ ist ein Kriminalroman mit Tiefgang und gleichzeitig eine Familientragödie. Aber es ist auch eine Geschichte über Freundschaft und Verrat. Die historischen Geschehnisse sind fundiert recherchiert und die politischen Verstrickungen gut erklärt. Allerdings gehen diese Passagen ein bisschen zu Lasten der Spannung. Mit Frank bin ich (noch) nicht wirklich warm geworden. Positiv hervorzuheben ist seine Neugier, jedoch handelt er oft unreflektiert. Aber er ist ja auch noch jung und lernfähig. Dass die Autorin im Finale nochmal Gas gibt, steigert das Lesevergnügen. Die Figur Frank Liebknecht hat meiner Meinung nach genug Potenzial, so dass man sich auf weitere Fälle aus dem schönen Odenwald durchaus freuen kann. Fazit: „Celeste bedeutet Himmelblau“ ist ein solider Kriminalroman mit Luft nach oben, der für meinen Geschmack etwas spannender hätte sein können.

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Sehr gutes Erstlingswerk
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 18.04.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Dieser Roman ist der erste der deutschen Autorin. Hauptfigur ist ein junger Kommissar auf dem Land, der sich den typischen Problemen eines Städters auf dem Land stellen muß und gleich bei seinem ersten Fall die wichtigsten Personen auf dem Dorf gegen sich aufbringt. Zusammen mit seinem neuen Freund, dem... Dieser Roman ist der erste der deutschen Autorin. Hauptfigur ist ein junger Kommissar auf dem Land, der sich den typischen Problemen eines Städters auf dem Land stellen muß und gleich bei seinem ersten Fall die wichtigsten Personen auf dem Dorf gegen sich aufbringt. Zusammen mit seinem neuen Freund, dem Dorfkünstler, ermittelt er in einem Todesfall, der sich erst nach sehr genauem Hinsehen als Mord entpuppt. Dabei gerät der Kommissar in einen Dschungel aus Politik und Sektengeheimnissen, bei dem am Ende nichts mehr so ist wie es schien. Wirklich lesenswert!

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Frank Liebknecht ermittelt
von einer Kundin/einem Kunden am 08.04.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Frank Liebknecht ist ein junger Polizist, der sich nach einem Unfall von Darmstadt in das beschauliche Örtchen Vielbrunn im Odenwald versetzen ließ. Als dort auf einem Acker eine Leiche gefunden wird geht die zuständige Mordkommission von einem Unfall aus. Frank Liebknecht glaubt nicht an einen Unfall und beginnt, entgegen den... Frank Liebknecht ist ein junger Polizist, der sich nach einem Unfall von Darmstadt in das beschauliche Örtchen Vielbrunn im Odenwald versetzen ließ. Als dort auf einem Acker eine Leiche gefunden wird geht die zuständige Mordkommission von einem Unfall aus. Frank Liebknecht glaubt nicht an einen Unfall und beginnt, entgegen den Ratschlägen seiner Vorgesetzten Brunhilde Schneider, auf eigene Faust zu ermitteln. Diese Ermittlungen gestalten sich jedoch als schwierig, da ihm bis auf den Künstler Karl Hofmeister die Dorfbewohner eher skeptisch gegenüberstehen, ihn beschimpfen und kaum Informationen geben. Doch schon bald stößt Frank auf ein Geheimnis. Unvorhersehbar ist dabei, dass Dinge aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart greifen. Dies alles erschwert den Weg nicht nur von Frank, sondern einem selbst, beim mitlösen. Celest bedeutet himmelblau ist gut geschrieben und leicht zu lesen. Die Autorin versteht es dabei, kurzweilig zu erzählen und in den richtigen Momenten Spannung aufkommen zu lassen. Die Hauptfigur Frank ist sehr sympathisch gezeichnet, was bestimmt auch noch die Dorfbewohner mit der Zeit erkennen werden. Mir hat das Erstlingswerk wirklich gut gefallen und freue mich auf das nächste.

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Es knistert nicht so ganz
von c-bird am 06.04.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Frank Liebknecht ist ein junger Polizist, der sich nach einem Unfall von Darmstadt in das beschauliche Örtchen Vielbrunn im Odenwald hat versetzen lassen. Mit der Beschaulichkeit ist es jedoch vorbei, als auf einem Acker eine Leiche gefunden wird. Die zuständige Mordkommission geht von einem Unfall aus. Frank Liebknecht ist... Frank Liebknecht ist ein junger Polizist, der sich nach einem Unfall von Darmstadt in das beschauliche Örtchen Vielbrunn im Odenwald hat versetzen lassen. Mit der Beschaulichkeit ist es jedoch vorbei, als auf einem Acker eine Leiche gefunden wird. Die zuständige Mordkommission geht von einem Unfall aus. Frank Liebknecht ist überzeugt, dass mehr dahinter steckt und beginnt auf eigene Faust zu ermitteln, entgegen den Ratschlägen seiner Vorgesetzten Brunhilde Schreiner. „Celeste bedeutet himmelblau“ ist der Auftakt zu einer Serie rund um den jungen Polizisten Frank Liebknecht. Ein Typ, der einem sofort sympathisch ist. Getrieben von ungezähmter Neugier will er unbedingt herausfinden, was hinter dem Mord an dem Bauern steckt. Dabei geht es in erster Linie nicht um das WAS, sondern um das WARUM. Frank muss noch um Anerkennung im Dorf kämpfen, für die Alteingesessenen ist er immer noch ein Fremder. So entwickelt er eine erste Freundschaft mit Karl Hofmeister, einem Künstler aus dem Dorf. Auch wenn Frank oft etwas naiv und blauäugig an die Sache herangeht, so bleibt seine Figur stets authentisch. Als dann bekannt wird, dass der Hof des Bauern einer religiösen Gemeinschaft vermacht wurde, wird Frank erst recht hellhörig. Er zieht schließlich die richtigen Schlüsse und deckt dabei Verbindungen auf, die bis ins entfernte Chile reichen. Der Erzählstil von Brigitte Pons ist flüssig und das Buch leicht zu lesen. Die Perspektiven wechseln zwischen der Franks und anderen Figuren. Vermisst habe ich ein wenig die Spannung. Es ist zwar immer der Trieb da, weiterzulesen, um herauszufinden was passiert ist, doch so richtig geknistert hat es jetzt nicht. Zudem hatte ich die Erwartung in einen Regionalkrimi gesetzt, da mir der Odenwald nicht fremd ist. Doch viel spürt man davon nicht, das Buch könnte auch in jedem x-beliebigen Dorf spielen. Hier ist es nicht gelungen die schöne Atmosphäre und das Flair des Odenwalds mit seinen Streuobstwiesen einzufangen. Dennoch ein netter Krimi für zwischendurch. Ich bin gespannt wie es mit Frank Liebknecht weitergeht.

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Falsche Propheten
von solveig am 04.04.2014
Bewertetes Format: Buch (Taschenbuch)

Die scheinbare Idylle des kleinen Ortes Vielbrunn im Odenwald wird jäh gestört. Es geschieht ein tödlicher Unfall - oder handelt es sich doch um Mord? Der junge Polizist mit dem schönen Namen Frank Liebknecht, noch ganz neu im Dorf und argwöhnisch beobachtet von den Einheimischen, will es... Die scheinbare Idylle des kleinen Ortes Vielbrunn im Odenwald wird jäh gestört. Es geschieht ein tödlicher Unfall - oder handelt es sich doch um Mord? Der junge Polizist mit dem schönen Namen Frank Liebknecht, noch ganz neu im Dorf und argwöhnisch beobachtet von den Einheimischen, will es genau wissen und beginnt zu ermitteln, entgegen den guten Ratschlägen seiner altgedienten Kollegin Brunhilde. Mit lockerem, humorvollem Stil führt die Autorin den Leser in das Geschehen ein. Er hat das Gefühl, gleich in das Dorfleben und in die Aufklärung des Todesfalles integriert zu sein. Dazu trägt auch der Aufbau des Krimis bei: wie in einem (Polizei-) Protokoll hält Pons die täglichen Ereignisse fest, mit Angabe des Datums, genauer Uhrzeit und des jeweiligen Beteiligten, dessen Sicht hier wiedergegeben wird. Der Roman lebt von seinen sehr authentisch dargestellten Figuren. Der junge Protagonist, kein Adonis, aber sehr sympathisch mit all seinen Stärken und auch Schwächen, gewinnt sofort die Sympathien des Lesers. Er ist kein Superman, allwissend und überlegen, sondern ein ganz normaler Mensch, mit dem sich jederman gut identifizieren kann. Ebenfalls sehr einfühlsam sind die anderen Figuren charakterisiert. Auch die Dörfler, mit all ihren Vorbehalten, meint man persönlich zu kennen. Der Krimi ist keineswegs reißerisch, er trieft auch nicht vor Blut. Aber man spürt die Bedrohung, zunächst unterschwellig, dann immer offener. Es ist unser normaler Alltag, der die Gefahren, die unterschiedlichen Machtstrukturen in unserer Gesellschaft und ihre negativen Auswirkungen auf das Individuum überdeckt. Das macht die Geschichte so glaubwürdig. Überdies deutet die Autorin viele Tatsachen nur an, und es bleibt dem Leser überlassen, sich die Dinge weiter auszumalen. Es ist ein wirklich erfrischender, bodenständiger Krimi, dessen Stoff gut recherchiert ist. Auch scheint der Autorin dieses Thema sehr wichtig zu sein. So hat sie für diejenigen, die es vertiefen möchten, eine Liste mit Quellenangaben angefügt. Der Leser muss mit vielen Überraschungen rechnen; denn wieder einmal stellt sich heraus, dass nichts so ist wie es zunächst scheint...

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