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Chill mal, Frau Freitag

Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin. Originalausgabe

(29)
"Hitler hat die Mauer gebaut", glauben Abdul und Ronnie. Esra stylt sich im Disco-Islam: rosa oder türkis mit Glitzer und natürlich Kopftuch. Und Samira, die Klassenqueen, kann sich keine Sekunde von ihrem Handy trennen und hält hyperaktive Siebtklässler in Schach. An Frau Freitags Schule geht es immer hoch her. Aber Frau Freitag findet: Ich habe den schönsten Beruf der Welt. Ihr Alltag als Lehrerin ist eine absurd-komische Realsatire - verrückt, anrührend und vor allem sehr lustig.
Portrait
Frau Freitag, geboren 1968, wollte schon immer Lehrerin werden. Seit über zehn Jahren unterrichtet sie Englisch und Kunst in lauter überdrehten, dafür recht leistungsschwachen Klassen. Sie lebt in einer deutschen Grossstadt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 29.05.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-37399-7
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 185/120/30 mm
Gewicht 315
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
5
8
9
6
1

Kann man gelesen haben – muss man aber nicht
von horrorbiene am 17.05.2011

Frau Freitag ist eine gestandene Lehrerin. Sie hat einen Freund, den sie im Buch auch stets nur Freund nennt, als wäre dies sein Vorname und zwei Lehrerinnen-Freundinnen namens Frau Dienstag und Fräulein Krise. Diese Namensgebung stieß mir gleich auf und wirkte durch das Buch hinweg sehr platt. Hätten die... Frau Freitag ist eine gestandene Lehrerin. Sie hat einen Freund, den sie im Buch auch stets nur Freund nennt, als wäre dies sein Vorname und zwei Lehrerinnen-Freundinnen namens Frau Dienstag und Fräulein Krise. Diese Namensgebung stieß mir gleich auf und wirkte durch das Buch hinweg sehr platt. Hätten die Schüler in diesem Buch nicht wenigstens reale Namen gehabt, wäre ich beim Lesen wahrscheinlich verrückt geworden. Doch auch sonst ist Frau Freitag eine eher exzentrische Persönlichkeit: Sie ist Lehrerin aus Leidenschaft und weiß in den Ferien nichts mit sich anzufangen, und manchmal sitzt sie an ihrem Pult vor vorbereitetem Tafelbild und wartet auf die Schüler, die nicht kommen. Und dieses Mal nicht, weil sie zu spät sind, nein, Frau Freitag ist entgangen, dass Ferien sind. Frau Freitag beschreibt gut anderthalb Jahre des Werdegangs ihrer Klasse. Wir erleben sie also am Ende der achten Klasse und die gesamte neun über. Stets betont sie, dass die Schüler durch die vielen Ausfälle, also Fünfen und Sechsen im Zeugnis, die Versetzung in Klasse zehn nicht schaffen werden. Das Buch endet auch mit Beginn der Sommerferien. Da kommt also der spannende Moment der Zeugnisausgabe und der Leser möchte endlich wissen, wie es ihren Schülern ergangen ist. Statt Zeugniskonferenzen beschreibt sie jedoch den Werdegang des Ausflugs zum Heidepark, der einzige wirklich lang zusammenhängende Part, der wirklich gut geschrieben und amüsant ist. Doch dann ist das Buch zu Ende und der Leser weiß nicht, ob Abdul und Samira doch noch versetzt werden konnten. Sehr schade. Ich komme nicht umhin Chill mal, Frau Freitag mit Föhn mich nicht zu von Stephan Serin zu vergleichen, denn da ich dieses Buch kürzlich gelesen habe und maßlos enttäuscht war, war dieser Eindruck stets im Hinterkopf beim Lesen von Frau Freitag. Doch zum Glück ist Frau Freitag nicht Herr Serin und so macht sie tatsächlich auch Unterricht. Sie berichtet auch so von sich und ihrem nicht vorhandenen Privatleben, dass es zwar überzogen wirkt, doch bei weitem nicht so unrealistisch wie bei Föhn mich nicht zu. Auch ihre Schülerklientel ist nicht die einfachste, doch sie stellt sie so dar, dass man tatsächlich meinen könnte, sie beschriebe real existierende Personen. Über ihre Anekdoten kann man schmunzeln und man fühlt sich beim Lesen unterhalten, doch bleibt das Buch relativ belanglos. Zwischendurch eingeschobene Listen und Tabellen lockern das Erzählte auf. Die Abschnitte sind sehr schön kurz gehalten und bauen in den seltensten Fällen direkt aufeinander auf, so dass sich das Buch gut für zwischendurch oder die kurzen Momente im Leben eignet. Fazit: Das Buch weiß leider nicht zu begeistern und bleibt belanglos. Es ist überzogen, doch in einem angemessenen Maß. Das Buch weiß stellenweise zu unterhalten. Was bei mir zurückbleibt ist jedoch nicht viel, der persönliche Gewinn gleich null. Als Zweitbuch oder für zwischendurch durchaus lesbar. Kann man gelesen haben, muss man aber nicht. Doch Stephan Serin hat gezeigt, dass es immer noch schlechter geht.

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Einfach nur lustig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 12.11.2012

Dieses Buch ist besonders gut für angehende Lehrer geeignet, die noch nicht so richtig wissen, was sie in der Schule erwarten kann. Ich habe dieses Buch verschlungen. Es ist wirklich schön geschrieben und aufgrund der kleinen Abschnitte ist es auch möglich, mal unterwegs in Bus und Straßenbahn zu lesen.... Dieses Buch ist besonders gut für angehende Lehrer geeignet, die noch nicht so richtig wissen, was sie in der Schule erwarten kann. Ich habe dieses Buch verschlungen. Es ist wirklich schön geschrieben und aufgrund der kleinen Abschnitte ist es auch möglich, mal unterwegs in Bus und Straßenbahn zu lesen. Dort wurde ich regelmäßig komisch angeguckt und sogar angesprochen, weil ich zu lachen anfing und mir die Tränen kamen. Dieses Buch ist für mich eine echte Bereicherung, weshalb ich mir auch schon den zweiten Teil gekauft habe (:

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Chill mal Frau Freitag
von StraßenPrinzessin1 am 31.10.2012

Auf das Buch von Frau Freitag bin ich im Bahnhofsladen gestoßen und schon beim Klappentext war mir klar das ich es lesen muss. Frau Freitag ist eine sehr engagierte Lehrerin, die sich für ihre Schüler aufopfert und dennoch nicht zu viel erwartet. Sie beschreibt in vielen lustigen Passagen wie der... Auf das Buch von Frau Freitag bin ich im Bahnhofsladen gestoßen und schon beim Klappentext war mir klar das ich es lesen muss. Frau Freitag ist eine sehr engagierte Lehrerin, die sich für ihre Schüler aufopfert und dennoch nicht zu viel erwartet. Sie beschreibt in vielen lustigen Passagen wie der Alltag mit ihrer Leistungsschwachen 9. Klasse ist. Aber auch ihre Probleme, Gedanken und der ständigen Suche nach Verbesserungen für ihren Unterricht kommen zur Sprache, in diesen Momenten spricht sie mit ihren Freundinnen Frau Dienstag und Fräulein Krise. Die Geschichte ist mit viel Ironie und Witz geschrieben, aber auch mit vielem wahren Begebenheiten an die ich mich noch selber aus meiner Schulzeit ganz gut erinnern kann. Chill mal, Frau Freitag ist ein sehr Zeitnahes Buch und recht einfach geschrieben, meist sogar mit dem heutigen Jugendslang, was das ganz noch einmal authentischer macht. Ich bin jetzt schon gespannt wie die Fortsetzung, die am 13. Juli. 2012 erscheint (Voll streng, Frau Freitag !) sein wird.

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Chill mal Frau Freitag
von StraßenPrinzessin2 am 31.10.2012

Auf das Buch von Frau Freitag bin ich im Bahnhofsladen gestoßen und schon beim Klappentext war mir klar das ich es lesen muss. Frau Freitag ist eine sehr engagierte Lehrerin, die sich für ihre Schüler aufopfert und dennoch nicht zu viel erwartet. Sie beschreibt in vielen lustigen Passagen wie der... Auf das Buch von Frau Freitag bin ich im Bahnhofsladen gestoßen und schon beim Klappentext war mir klar das ich es lesen muss. Frau Freitag ist eine sehr engagierte Lehrerin, die sich für ihre Schüler aufopfert und dennoch nicht zu viel erwartet. Sie beschreibt in vielen lustigen Passagen wie der Alltag mit ihrer Leistungsschwachen 9. Klasse ist. Aber auch ihre Probleme, Gedanken und der ständigen Suche nach Verbesserungen für ihren Unterricht kommen zur Sprache, in diesen Momenten spricht sie mit ihren Freundinnen Frau Dienstag und Fräulein Krise. Die Geschichte ist mit viel Ironie und Witz geschrieben, aber auch mit vielem wahren Begebenheiten an die ich mich noch selber aus meiner Schulzeit ganz gut erinnern kann. Chill mal, Frau Freitag ist ein sehr Zeitnahes Buch und recht einfach geschrieben, meist sogar mit dem heutigen Jugendslang, was das ganz noch einmal authentischer macht. Ich bin jetzt schon gespannt wie die Fortsetzung, die am 13. Juli. 2012 erscheint (Voll streng, Frau Freitag !) sein wird.

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Urkomisch!
von einer Kundin/einem Kunden am 21.07.2012

Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, egal ob selber Lehrer oder Vielleser, als Urlaubslektüre gedacht oder um dem Bedürfnis nach lautem Lachen während dem Lesen gerecht zu werden. Frau Freitag beschreibt sehr lustig ihren Alltag mit den Schülern, wobei sie kein Blatt vor den Mund nimmt. Ich freue mich... Dieses Buch kann ich jedem empfehlen, egal ob selber Lehrer oder Vielleser, als Urlaubslektüre gedacht oder um dem Bedürfnis nach lautem Lachen während dem Lesen gerecht zu werden. Frau Freitag beschreibt sehr lustig ihren Alltag mit den Schülern, wobei sie kein Blatt vor den Mund nimmt. Ich freue mich schon, den zweiten, kürzlich erschienenen Band "Voll streng, Frau Freitag" zu lesen.

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Bitte nochmal Frau Freitag
von anyways aus Greifswald, Hansestadt am 24.05.2011

Von der ersten bis zur letzten Seite war ich durchweg begeistert. Fr. Freitag ist eine engagierte Lehrerin einer Gesamtschule mit dem für sie so fürchterlichen und unverständlichen Zusatz „mit Migrationshintergrund“, denn wer schon in der 3. oder 4. Generation in Deutschland lebt ist schließlich Deutscher (eine Aussage mit der ich... Von der ersten bis zur letzten Seite war ich durchweg begeistert. Fr. Freitag ist eine engagierte Lehrerin einer Gesamtschule mit dem für sie so fürchterlichen und unverständlichen Zusatz „mit Migrationshintergrund“, denn wer schon in der 3. oder 4. Generation in Deutschland lebt ist schließlich Deutscher (eine Aussage mit der ich mich voll identifizieren kann). Sie schildert ihren Alltag mit den in der 3. Generation in Deutschland lebenden Halbwüchsigen Deutschen, Libanesen, Iranern, Polen und Türken über die Zeitdauer eines Schuljahres. Wenn ich einen Roman über meine Arbeit schreiben dürfte und könnte- ich würde ihn genauso wie diesen schreiben: bissig mit Augenzwinkern, zynisch und mit einem gehörigen Schuss Selbstironie. Ich musste mich fast das gesamte Buch über ermahnen nicht immer laut loszukichern. Es scheint dass die Autorin und ich denselben Humor bevorzugen. Hinter all den lustigen Anekdoten versteckt die Autorin gekonnt kritische Untertöne zum deutschen Schulsystem, Ausländerpolitik und die allgemeine Vernachlässigung der Eltern von Problemkindern. Ansichten die für eine Pädagogin sehr vernünftig sind, und mir deshalb die Protagonistin gleich viel sympathischer machten. Überhaupt deren Bemühen mit den Jugendlichen mitzuziehen, sich auf ihre Art zu denken einzulassen, sei es von der neuesten Frisur bis zur Kosmetik und der Überwindung von Sprachbarrieren durch das Erlernen von türkischen und arabischen Umgangsfloskeln ist streckenweise urkomisch. Gut die erlernten Umgangsfloskeln sind nicht immer gesellschaftsfähig aber der Wille zählt. Auch mein Haushalt wird von einem wild gewordenen Teenager bevölkert, so dass ich viele der Alltagssituationen die Fr. Freitag dutzendfach jeden Tag hat, nachvollziehen kann und kenne. Erstaunlich ist auch die Tatsache, das selbst Schüler ohne Migrationshintergrund so schlecht deutsch sprechen umso besser kann ich mir die Verzweiflung der Lehrerin vorstellen. Migration hin oder her ich habe in vielen Anekdoten mich und meine Klassenkameraden wieder entdeckt, auch bei uns gab es die Mädchen, die sich in der ersten Stunde auf Kriegsbemalung verstanden, oder die Jungs die ihren Eltern durch fadenscheinige Bemerkungen Geld aus der Tasche zogen, die Streber , die Klassenclowns , die Zensurenverschweiger, die-immer-auf-den-letzten-Pfiff-Kommer und die Lehrerliebli

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Frau Freitag
von raschke64 aus Dresden am 26.06.2014

Untertitel: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin. Und dieser Untertitel ist das Beste am ganzen Buch. Damit meine ich allerdings nicht, dass das Buch ansonsten schlecht ist. Ganz im Gegenteil: der Untertitel fasst nur einfach kurz und knapp den Inhalt des Buches prägnant zusammen. Frau Freitag ist Klassenlehrerin einer überdrehten... Untertitel: Aus dem Alltag einer unerschrockenen Lehrerin. Und dieser Untertitel ist das Beste am ganzen Buch. Damit meine ich allerdings nicht, dass das Buch ansonsten schlecht ist. Ganz im Gegenteil: der Untertitel fasst nur einfach kurz und knapp den Inhalt des Buches prägnant zusammen. Frau Freitag ist Klassenlehrerin einer überdrehten und recht leistungsschwachen 9. Klasse in einer deutschen Großstadt (Text auf der Buchrückseite). Über ein Schuljahr hinweg beschreibt sie ihre Erlebnisse in der Schule, auf dem Schulhof, zu Hause, bei Klassenfahrten und in den Ferien. Dabei schreibt sie herrlich witzig und gleichzeitig lakonisch. Sie teilt aus: gegenüber den Schülern, den Lehrerkollegen, der Politik ... und auch sich selber. Dieses Buch sollte Pflichtlektüre bei allen Politikern und bei angehenden Lehrern werden. Ich befürchte nur, bei den Politikern wird sich nichts ändern und die Zahl künftiger Lehrer wird stark schrumpfen. Aber trotz allen Problemen: man merkt an jeder Zeile, Frau Freitag ist mit Verstand und noch mehr Herz gern Lehrerin und ihr Beruf macht ihr immer noch Spaß. Und genau dieser Spaß teilt sich auf jeder Buchzeile dem Leser mit.

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Chillen mit Frau Freitag
von Page-Turner am 17.03.2013

Das Buch hat mich sehr amüsiert, und ich denke, dass die Autorin einen realistischen Querschnitt heutiger gemischter Klassen innerhalb der Großstädte darstellt. Der Schreibstil, der mit vielen Beispielen und Zitaten angereichert ist, wirkt zu Anfang etwas ungewöhnlich, doch unterstreicht er meiner Meinung nach hervorragend den schulischen Ablauf, den Fr.... Das Buch hat mich sehr amüsiert, und ich denke, dass die Autorin einen realistischen Querschnitt heutiger gemischter Klassen innerhalb der Großstädte darstellt. Der Schreibstil, der mit vielen Beispielen und Zitaten angereichert ist, wirkt zu Anfang etwas ungewöhnlich, doch unterstreicht er meiner Meinung nach hervorragend den schulischen Ablauf, den Fr. Freitag erlebt. Die Seiten bieten viel Humoristisches. Man muss sich unweigerlich die Frage stellen, ob dieses Buch nicht sogar eher untertreibt, als anders herum. Ich will nicht behaupten, dass generell früher alles besser war, aber wenn man die Jugend von heute sieht, die oftmals einfach keinen Respekt mehr vor einem Erwachsenen zeigt, kann man sich in etwa ausmalen, was eine heutige Lehrkraft so alles auszustehen hat. Ein Hoffnungsschimmer in Richtung Pension ist dabei oftmals sicherlich nur eine kleine Aufmunterung. Ein Hoch auf die Lehrer der heutigen Zeit.

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Ein etwas anderer Einblick in den Schulalltag
von einer Kundin/einem Kunden aus Düren am 18.12.2012

„Chill mal Frau Freitag“ – ein etwas anderer Einblick in den Alltag einer Lehrerin, gespickt mit viel Humor und satirischen Elementen. Frau Freitag ist Lehrerin für Englisch und Kunst an einer sogenannten Brennpunktschule. Ob Fehlstunden, Verständnislosigkeit, gravierende Wissenslücken oder Beratungsresistenz, es ist von allem etwas dabei. Auch kritische Anmerkungen zur... „Chill mal Frau Freitag“ – ein etwas anderer Einblick in den Alltag einer Lehrerin, gespickt mit viel Humor und satirischen Elementen. Frau Freitag ist Lehrerin für Englisch und Kunst an einer sogenannten Brennpunktschule. Ob Fehlstunden, Verständnislosigkeit, gravierende Wissenslücken oder Beratungsresistenz, es ist von allem etwas dabei. Auch kritische Anmerkungen zur Integration, zum Bildungsauftrag und zur Gesellschaft allgemein fehlen nicht. Und vieles mehr erlebt Frau Freitag innerhalb eines Jahres – und sie möchte es gar nicht anders haben. „Wie auch immer, Lehrerin ist schon ein krasser Job.“- Das beweist uns Frau Freitag in ihren Anekdoten aus ihrem Alltag. Schonungslos und offen erzählt sie von ihren Erlebnissen mit ihren Schülern und Kollegen. Seien es das mangelnde Wissen der Schüler oder gar die eigenen Makel, wenn um guten Unterricht geht, kein Thema ist für Frau Freitag ein Tabu. Und so sollte es auch sein. Denn sicherlich werden Leser, die nie im Bildungssektor gearbeitet haben, die Schwierigkeiten im Schulleben nur schwer nachvollziehen oder sogar überhaupt nicht glauben können; ist es wiederum für diejenigen, die jeden Tag mit Jugendlichen zu tun haben, so etwas wie ein „Nach-Hause-kommen“. Denn noch immer ist es an den meisten Schulen ein Tabu über Probleme im Klassenzimmer zu sprechen. Und indem Frau Freitag ihre Probleme, welcher Art auch immer, öffentlich macht, auch wenn, zugegeben, die ein oder andere Situation karikiert dargestellt ist, gelingt ihr ein enormer Fortschritt in der Selbstwahrnehmung. Geschickt bindet die Erzählerin die Probleme im Schulalltag in ihre Darstellungen ein, jedoch ohne mit dem Finger auf einen Schuldigen zeigen zu wollen, sondern lediglich mit der Absicht, auf diese aufmerksam zu machen. Trotz der eigentlich ernsten Inhalte, versteht es die Erzählerin diese humorvoll und engagiert zu vermitteln und in witzige Anekdoten zu packen. Schon die Überschriften jedes Kapitels fassen den Inhalt der folgenden Erzählung gekonnt zusammen, sodass man sich schon im Vorfeld fragt, was ihre Schüler oder gar Frau Freitag selbst wieder ausgefressen haben. Angenehm ist auch die Kürze der einzelnen Kapitel, sodass man tatsächlich einfach mal zwischendurch eines lesen kann. Als Rahmen der Episoden dient ein Schuljahr an einer Gesamtschule und verschiedene bauen auch aufeinander auf, aber generell handelt es sich bei dem Roman eher um eine Sammlung verschiedener Geschichten, die nur in einem sehr losen Zusammenhang stehen, sodass man auch die ein oder andere im Anschluss nochmal lesen kann. Treffend und sehr plastisch wird auch die Jugendsprache wiedergegeben, mit all ihren Fehlern, Neologismen und Verwendung von Wörtern aus anderen Sprachen. Das und die den ganzen Roman prägenden Dialoge sind zu Beginn noch sehr witzig, doch am Ende können die nicht endenden semantischen und syntaktischen Fehler schon etwas nerven. Nichts desto trotz ist die Real-Satire „Chill mal, Frau Freitag“ ein sehr amüsantes Buch, das Nicht-Lehrern zeigt, womit ein Lehrer täglich zu kämpfen hat und diejenigen, die sich den dargestellten Situationen täglich stellen müssen, werden erfreut über so viel Offenheit sein und herzlich über all die Situationen lachen, die ihnen bekannt vorkommen und sie vielleicht im Nachhinein etwas gelassener sehen.

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Ein etwas anderer Einblick in den Schulalltag
von einer Kundin/einem Kunden aus Düren am 18.12.2012

„Chill mal Frau Freitag“ – ein etwas anderer Einblick in den Alltag einer Lehrerin, gespickt mit viel Humor und satirischen Elementen. Frau Freitag ist Lehrerin für Englisch und Kunst an einer sogenannten Brennpunktschule. Ob Fehlstunden, Verständnislosigkeit, gravierende Wissenslücken oder Beratungsresistenz, es ist von allem etwas dabei. Auch kritische Anmerkungen zur... „Chill mal Frau Freitag“ – ein etwas anderer Einblick in den Alltag einer Lehrerin, gespickt mit viel Humor und satirischen Elementen. Frau Freitag ist Lehrerin für Englisch und Kunst an einer sogenannten Brennpunktschule. Ob Fehlstunden, Verständnislosigkeit, gravierende Wissenslücken oder Beratungsresistenz, es ist von allem etwas dabei. Auch kritische Anmerkungen zur Integration, zum Bildungsauftrag und zur Gesellschaft allgemein fehlen nicht. Und vieles mehr erlebt Frau Freitag innerhalb eines Jahres – und sie möchte es gar nicht anders haben. „Wie auch immer, Lehrerin ist schon ein krasser Job.“- Das beweist uns Frau Freitag in ihren Anekdoten aus ihrem Alltag. Schonungslos und offen erzählt sie von ihren Erlebnissen mit ihren Schülern und Kollegen. Seien es das mangelnde Wissen der Schüler oder gar die eigenen Makel, wenn um guten Unterricht geht, kein Thema ist für Frau Freitag ein Tabu. Und so sollte es auch sein. Denn sicherlich werden Leser, die nie im Bildungssektor gearbeitet haben, die Schwierigkeiten im Schulleben nur schwer nachvollziehen oder sogar überhaupt nicht glauben können; ist es wiederum für diejenigen, die jeden Tag mit Jugendlichen zu tun haben, so etwas wie ein „Nach-Hause-kommen“. Denn noch immer ist es an den meisten Schulen ein Tabu über Probleme im Klassenzimmer zu sprechen. Und indem Frau Freitag ihre Probleme, welcher Art auch immer, öffentlich macht, auch wenn, zugegeben, die ein oder andere Situation karikiert dargestellt ist, gelingt ihr ein enormer Fortschritt in der Selbstwahrnehmung. Geschickt bindet die Erzählerin die Probleme im Schulalltag in ihre Darstellungen ein, jedoch ohne mit dem Finger auf einen Schuldigen zeigen zu wollen, sondern lediglich mit der Absicht, auf diese aufmerksam zu machen. Trotz der eigentlich ernsten Inhalte, versteht es die Erzählerin diese humorvoll und engagiert zu vermitteln und in witzige Anekdoten zu packen. Schon die Überschriften jedes Kapitels fassen den Inhalt der folgenden Erzählung gekonnt zusammen, sodass man sich schon im Vorfeld fragt, was ihre Schüler oder gar Frau Freitag selbst wieder ausgefressen haben. Angenehm ist auch die Kürze der einzelnen Kapitel, sodass man tatsächlich einfach mal zwischendurch eines lesen kann. Als Rahmen der Episoden dient ein Schuljahr an einer Gesamtschule und verschiedene bauen auch aufeinander auf, aber generell handelt es sich bei dem Roman eher um eine Sammlung verschiedener Geschichten, die nur in einem sehr losen Zusammenhang stehen, sodass man auch die ein oder andere im Anschluss nochmal lesen kann. Treffend und sehr plastisch wird auch die Jugendsprache wiedergegeben, mit all ihren Fehlern, Neologismen und Verwendung von Wörtern aus anderen Sprachen. Das und die den ganzen Roman prägenden Dialoge sind zu Beginn noch sehr witzig, doch am Ende können die nicht endenden semantischen und syntaktischen Fehler schon etwas nerven. Nichts desto trotz ist die Real-Satire „Chill mal, Frau Freitag“ ein sehr amüsantes Buch, das Nicht-Lehrern zeigt, womit ein Lehrer täglich zu kämpfen hat und diejenigen, die sich den dargestellten Situationen täglich stellen müssen, werden erfreut über so viel Offenheit sein und herzlich über all die Situationen lachen, die ihnen bekannt vorkommen und sie vielleicht im Nachhinein etwas gelassener sehen.

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Lehreralltag
von einer Kundin/einem Kunden am 12.06.2012

Das ist genau das richtige Geschenk für alle Lehrer/innen und andere interessierte Leser, die etwas über den heutigen Schulalltag lesen möchten. "Chill mal, Frau Freitag" beschreibt auf luftig, lustige Art den normalen Alltag von Frau Freitag. Sie unterrichtet in einer Klasse mit hohem Migrationsanteil. Der Witz ist dabei schön... Das ist genau das richtige Geschenk für alle Lehrer/innen und andere interessierte Leser, die etwas über den heutigen Schulalltag lesen möchten. "Chill mal, Frau Freitag" beschreibt auf luftig, lustige Art den normalen Alltag von Frau Freitag. Sie unterrichtet in einer Klasse mit hohem Migrationsanteil. Der Witz ist dabei schön und geht niemals unter die Gürtellinie.

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Chill mal, Frau Freitag!
von einer Kundin/einem Kunden aus Engelsberg am 30.08.2011

Als ich das Buch "Chill mal, Frau Freitag" in den Händen hielt, erwartete ich mir lustige Geschichten aus dem typischen Schulalltag einer Stadtschule, und meine Erwartungen wurden größtenteils erfüllt. Das Buch ist in zahlreiche Einzelkapitel gegliedert und ist einfach und leicht zu lesen verfasst. Die Charaktere sind sympatisch und gut... Als ich das Buch "Chill mal, Frau Freitag" in den Händen hielt, erwartete ich mir lustige Geschichten aus dem typischen Schulalltag einer Stadtschule, und meine Erwartungen wurden größtenteils erfüllt. Das Buch ist in zahlreiche Einzelkapitel gegliedert und ist einfach und leicht zu lesen verfasst. Die Charaktere sind sympatisch und gut beschrieben. Die Handlungen laden immer wieder zum Schmunzeln ein, besonders der spöttische Unterton ist sehr amüsant. Dieser macht Frau Freitag aber nicht immer unbedingt sympatisch. Ich glaube, das Buch ist Geschmackssache. Für Leser, die eine durchgehend spannende Handlung bevorzugen, ist das Buch wohl eher nicht geeignet, mir selbst hat es allerdings recht gut gefallen.

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Motivation für den idealistischen Lehramtstudenten
von einer Kundin/einem Kunden am 28.06.2011

In diesem Buch beschreibt eine unerschrockene und- wie sich herausstellen wird vollkommen zu Unrecht- idealistische Lehrerin ihren Alltag an einer deutschen Gesamtschule, wie es sie in jeder Stadt und wahrscheinlich sogar auf jedem Dorf in Deutschland geben könnte. Dabei beschreibt sie die einzelnen Charaktere ihrer Schüler (und Lehrerkollegen) so warmherzig... In diesem Buch beschreibt eine unerschrockene und- wie sich herausstellen wird vollkommen zu Unrecht- idealistische Lehrerin ihren Alltag an einer deutschen Gesamtschule, wie es sie in jeder Stadt und wahrscheinlich sogar auf jedem Dorf in Deutschland geben könnte. Dabei beschreibt sie die einzelnen Charaktere ihrer Schüler (und Lehrerkollegen) so warmherzig dass man auch ab und an darüber hinweglesen kann, dass Frau Freitag einen Hang zum theatralischen zu haben scheint. Denn jeder der selbst mal zur Schule ging fühlt in den beschriebenen Situationen entweder mit der Lehrerin, mit den einzelnen Schülern - oder als Außenstehender mit den über die Jugend von heute schimpfenden Politikern- mit, was das Buch rundherum zu einer interessanten, lustigen und teilweise auch anrührenden Lese-Erfahrung macht. Frau Freitag, die immer wieder betont, dass Lehrerin ihr Traumjob sei, kämpft sich dabei so tapfer durch das undankbare Lehrerleben, das bestimmt jeder Lehramtstudent daraus eine Menge Motivation ziehen kann. Und alle anderen froh sind dass es jemand wie sie gibt die unseren ungezogenen Kindern versucht etwas beizubringen :-) Hut ab vor Frau Freitag.

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Tapfere Kartoffel
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 25.03.2011

Frau Freitag ist eine tapfere Kartoffel – so werden die Deutschen an dieser Schule genannt. Aber ich empfand das Buch nicht nur witzig und humorvoll, sondern auch sehr informativ. Meine Hochachtung für Frau Freitag so einen Arbeitsalltag durchzuhalten! Manchmal ist mir das Lachen schon im Hals steckengeblieben, so ganz... Frau Freitag ist eine tapfere Kartoffel – so werden die Deutschen an dieser Schule genannt. Aber ich empfand das Buch nicht nur witzig und humorvoll, sondern auch sehr informativ. Meine Hochachtung für Frau Freitag so einen Arbeitsalltag durchzuhalten! Manchmal ist mir das Lachen schon im Hals steckengeblieben, so ganz locker und flockig wie die Autorin den Schulalltag schildert ist es ja dann doch nicht. Ich bin mir auch nicht so sicher ob es als Satire gemeint ist, oder wirklich so passiert ist. Wenn das der Realität entspricht was sie in diesem Buch schildert, dann Hut ab Frau Freitag für ihr Durchhaltevermögen.

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Mein Leseeindruck
von Diana Jacoby aus Bretten am 01.04.2016

Dieses Buch lag schon lange Zeit auf meinem Regal. Immer wieder hatte ich es zwar in der Hand, konnte mich aber nie wirklich dazu aufrufen, es zu lesen. Anfangs fühlte ich mich in meine Schulzeit zurück versetzt. Wir hatten ähnliche Streiche ausgeheckt und auch teilweise waren die geschilderten Situationen... Dieses Buch lag schon lange Zeit auf meinem Regal. Immer wieder hatte ich es zwar in der Hand, konnte mich aber nie wirklich dazu aufrufen, es zu lesen. Anfangs fühlte ich mich in meine Schulzeit zurück versetzt. Wir hatten ähnliche Streiche ausgeheckt und auch teilweise waren die geschilderten Situationen ähnlich deren, die ich erlebt hatte. Mit dem Unterschied, dass meine Schulzeit bereits 30 Jahre zurück liegt. Insofern konnte ich dem Buch leider auch nichts abgewinnen. Was anfangs noch ein kleines Schmunzelt bei mir auslöste, wurde bald zum ....langweilig....gähn. Der Klappentext versprach eine absurd-komische-Realsatire. Aber wo war das Absurde? Wo war das Komische? All dieses habe ich vermisst. Vielmehr habe ich es als eine Art Biografie mit Satireeinschüben empfunden. - Fazit - Ich hatte mir leider viel mehr darunter vorgestellt und blieb leider sehr enttäuscht zurück. Möglicherweise war das auch schon die Vorwarnung und der Grund, weshalb das Buch solange auf dem Regal lag. Für mich war es leider nur ein mittelmäßiges Vergnügen.

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Frau Freitag
von einer Kundin/einem Kunden am 17.05.2015

In dem Buch beschreibt die Autorin ihren Alltag an einer Gesamtschule, wo ich erst davon ausging, daß es sich um eine Hauptschule handelt. Nachdem ich die Leseprobe ziemlich witzig wenn auch teilweise sehr satirisch fand, habe ich das Buch zügig gelesen und nun ja, da war ich nun nicht... In dem Buch beschreibt die Autorin ihren Alltag an einer Gesamtschule, wo ich erst davon ausging, daß es sich um eine Hauptschule handelt. Nachdem ich die Leseprobe ziemlich witzig wenn auch teilweise sehr satirisch fand, habe ich das Buch zügig gelesen und nun ja, da war ich nun nicht mehr so überzeugt. Einerseits gefällt mir die Menschlichkeit und Herzlichkeit von Frau Freitag, andererseits fehlt mir persönlich der Hoffnungsschimmer bei Ihr, daß sie noch ein reales Leben neben der Schule hat und auch das sie scheinbar keinen Schüler hat, der später einer legalen, geregelten Tätigkeit nachgehen wird und damit seinen eigenen Lebensunterhalt bestreiten kann. Ich würde daran verzweifeln - also in dieser Hinsicht "HUT AB" vor Frau Freitag. Manchmal hatte ich jedoch beim Lesen den Eindruck, daß Frau Freitag auch schon aufgegegen hat. Ich hoffe, daß ihr Buch gewollt ziemlich chaotisch geraten ist und ihr Unterricht wesentlich strukturierter ist, als er auch im Buch herüber kommt. Die Autorin muß wohl auch weiter sich versteckt halten, denn das Kollegium kommt nicht besonders gut weg und mein Vorurteil, daß Lehrer trotz aufgeklügelter Pläne Noten doch eher nach Sympathien etc. verteilen, finde ich auch eher bestätigt.

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Chillt mal
von einer Kundin/einem Kunden aus Neuhausen am 24.08.2014

Fr. Freitag ist Lehrerin an einer Ganztagsschule und betreut eine "schwierige" Klasse. Sie beschreibt die Höhen und Tiefen ihres Lehrerberufes, die Schwierigkeiten besonders mit ihrer Klasse auf eine witzige Art. Bitterböse Satierisch, lustig und zugleich sehr Unterhaltsam. Eine tolle Mischung, die mich als Leser zurück in die Schulzeit versetzt hatte, mir... Fr. Freitag ist Lehrerin an einer Ganztagsschule und betreut eine "schwierige" Klasse. Sie beschreibt die Höhen und Tiefen ihres Lehrerberufes, die Schwierigkeiten besonders mit ihrer Klasse auf eine witzige Art. Bitterböse Satierisch, lustig und zugleich sehr Unterhaltsam. Eine tolle Mischung, die mich als Leser zurück in die Schulzeit versetzt hatte, mir aber zugleich auch die PISA-Frage aufgedrängt hat. Ich hab das Buch gerne gelesen. Unterhaltsam und Flüssig, in keinem Moment langweilig, denn die Handlungen sind sehr kurz und knapp ausgeführt. Auf der anderen Seite jedoch ist es Erschrenkend, denn so satierisch es auch sein mag, so sehr Überzogen ist es leider nicht.

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Chill mal, Frau Freitag
von einer Kundin/einem Kunden aus Amberg am 06.06.2014

Das Buch läßt mich unentschlossen zurück. Frau Freitag ist Lehrerin an einer Gesamtschule. Klassenleitung, Englisch und Kunst als Hauptfach. Sie ist Lehrerin mit Leib und Seele und liebt ihre Schüler. Sie hat mit viel Migrationshintergrund zu kämpfen. Sind unsere Schüler teilweise wirklich so planlos? In lustigen kleinen Kapiteln erzählt... Das Buch läßt mich unentschlossen zurück. Frau Freitag ist Lehrerin an einer Gesamtschule. Klassenleitung, Englisch und Kunst als Hauptfach. Sie ist Lehrerin mit Leib und Seele und liebt ihre Schüler. Sie hat mit viel Migrationshintergrund zu kämpfen. Sind unsere Schüler teilweise wirklich so planlos? In lustigen kleinen Kapiteln erzählt Frau Freitag von ihrem Alltag, von ihren Träumen, wie Schüler und Unterricht sein könnte, von heute liebe ich meine Arbeit über warum arbeite ich nicht im Büro. Bis Seite 60 habe ich viel gelacht, fand das Buch gut und flüssig zu lesen. Ab Seite 60 wurde es langsam anstrengend - oft dasselbe Thema in anderer Reihenfolge oder aus einem anderen Blickwinkel. Nach und nach ein Kapitel, vorm Schlafen oder zwischen anderen Büchern ist denke ich ok. Das Buch am Stück war nichts für mich.

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Nette Idee
von einer Kundin/einem Kunden am 27.02.2014

Ziemlich lustig - aber in Maßen. Am Stück gelesen wird es mitunter doch etwas viel, da der Humor sich permanent wiederholt. Aber hin und wieder ein Episödchen gelesen, macht wirklich Spaß!

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Isch schwör, vallah
von ZeilenZauber aus Hamburg am 02.06.2013

*** Klappentext *** „Hitler hat die Mauer gebaut“, glauben Abdul und Ronnie. Esra stylt sich im Disco-Islam: rosa oder türkis mit Glitzer und natürlich Kopftuch. Und Samira, die Klassenqueen, kann sich keine Sekunde von ihrem Handy trennen und hält hyperaktive Siebtklässler in Schach. An Frau Freitags Schule geht es immer... *** Klappentext *** „Hitler hat die Mauer gebaut“, glauben Abdul und Ronnie. Esra stylt sich im Disco-Islam: rosa oder türkis mit Glitzer und natürlich Kopftuch. Und Samira, die Klassenqueen, kann sich keine Sekunde von ihrem Handy trennen und hält hyperaktive Siebtklässler in Schach. An Frau Freitags Schule geht es immer voll ab. Ihr Alltag als Lehrerin ist absurd-komische Realsatire - verrückt, anrührend und vor allem sehr lustig. Aber Frau Freitag findet: Ich habe den schönsten Beruf der Welt. *** Meine Meinung *** Nachdem ich schon so viel von Frau Freitag und ihrer Klasse gehört und gelesen hatte, musste das Buch unweigerlich mal bei mir landen. Die Schreibweise ist gut und flüssig zu lesen und die Charaktere werden lebendig präsentiert. Da ich täglich mit den Öffentlichen fahre, ist mir wohlbekannt, dass die Jugendlichen genauso sprechen - wenn auch mit leichten Abwandlungen je nach Gebiet (in Hamburg etwas anders als in Berlin) und Schulzugehörigkeit. Das konnte ich total nachempfinden und grinste still vor mich hin, als ich im Bus das Buch las und die akustische Untermalung dem des Buches glich. Da eine gute Freundin von mir Lehrerin am Gymnasium ist, kenne ich auch die Problematik des Lehrerbildes aus erster Hand und da konnte ich Frau Freitag nicht wirklich etwas abgewinnen. Ihre, so glaube ich, Ironie und ihr Sarkasmus kamen bei mir nicht so an, wie sie es vermutlich beabsichtigt hat. Diese Beschreibungen fand ich nur übertrieben, einfach „too much“. Alles in allem hat mich das Buch unterhalten und wir hatten im Büro auch Gesprächsstoff,, Alta, ich schwör. Deshalb vergebe ich gute 3 Sterne.

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