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Christine Bernard. Das Eisrosenkind

(4)
Der Mensch glaubt, er hofft, und er irrt.
Ein kalter Morgen im März. Eine gefrorene Kinderleiche am Moselufer. Eisige Farinade verziert das kleine Gesicht. Ist das die achtjährige Rosalia, nach der die Trierer Kriminalpolizei verzweifelt sucht? Ist sie im Nachtfrost erfroren oder verbirgt sich ein noch viel schrecklicheres Geheimnis hinter der Schönheit des Grauens? Nach seinem ersten Psychokrimi „Christine Bernard – Der Fall Siebenschön“ veröffentlicht Michael E. Vieten nun einen weiteren mörderischen Fall, bei dem Kommissarin Bernard mit den dunkelsten und abgründigsten Seiten der Menschen konfrontiert wird. Ihre Ermittlungsarbeiten führen sie durch das winterliche Trier. Ein Thriller, der Gänsehaut verschafft – und das nicht nur aufgrund eisiger Temperaturen!
Ein neuer spannender Fall voller Hoffnung, Glaube und Irrtum für Kommissarin Christine Bernard.
Portrait

Michael E. Vieten, Jahrgang 1962, wuchs in Düsseldorf und Ratingen auf. Danach verbrachte er den Grossteil seines Lebens im Norden Deutschlands. Er lebt und arbeitet heute im Hunsrück mit Blick auf den Hochwald. Vieten ist gelernter Hotelkaufmann, später wechselte er in die IT-Branche. 2002 gründete er einen Internet-Versandhandel, den er 2011 verkaufte, um mehr Zeit für die Dinge zu haben, die ihm wirklich wichtig sind. Er schreibt seit seiner Jugend, überwiegend Prosa und Lyrik, Romane und Erzählungen, am liebsten Balladen über die kleinen und grossen Dramen im Leben von Menschen. Michael E. Vieten freut sich immer sehr darüber, wenn er seinen Lesern etwas mitgeben kann, für ihre eigene Reise durch die Zeit.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 296
Erscheinungsdatum 07.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86282-413-7
Verlag Acabus Verlag
Maße (L/B/H) 195/131/27 mm
Gewicht 286
Auflage 1. Erstausgabe
Buch (Taschenbuch)
Fr. 17.90
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Spannendes Buch
von Sandra Budde von BuchZeiten aus Neuss am 16.05.2016

Inhalt: Eigentlich will sich die Kommissarin Christine Bernard einen schönen Abend bei dem Konzert ihres Freundes machen, als ein Anruf ihres Kollegen ihr Erscheinen an einem Tatort unumgänglich macht. Christine ist wenig begeistert, dass das bisschen Freizeit nun auch noch gestört wird, doch das Verschwinden eines achtjährigen Mädchens hat Vorrang.... Inhalt: Eigentlich will sich die Kommissarin Christine Bernard einen schönen Abend bei dem Konzert ihres Freundes machen, als ein Anruf ihres Kollegen ihr Erscheinen an einem Tatort unumgänglich macht. Christine ist wenig begeistert, dass das bisschen Freizeit nun auch noch gestört wird, doch das Verschwinden eines achtjährigen Mädchens hat Vorrang. Als kurz darauf die Leiche eines Kindes gefunden wird, scheint der Fall abgeschlossen. Doch bald schon wird klar, dass dies erst der Anfang und nicht das Ende ist, denn als die Identität des Kindes feststeht, glaubt Christine ihren Augen nicht zu trauen. Meine Meinung: Dies ist bereits der zweite Fall der wirklich sympathischen Kommissarin. Und obwohl ich den ersten nicht las, macht das überhaupt nichts aus. Auch wenn man hin und wieder etwas aus Christines Privatleben mitbekommt, so spielt dies eine eher untergeordnete Rolle. Hier geht es weniger um zwischenmenschliches, als um den Fall an sich. Und der war für wirklich spannend und gut erzählt. Am Anfang rätselt man wirklich, wo einen die Geschichte hinbringen will. Und schnell muss man erkennen, dass erste Vermutungen sich nicht bestätigten, sondern etwas ganz anderes folgte. Da man sehr lange rätselt, was hier geschieht und warum und wie die ganzen Beteiligten überhaupt damit im Zusammenhang stehen, verfliegt das Buch sehr schnell. Obwohl das Verbrechen sicherlich nicht schön ist, schafft es der Autor aber ohne allzuviel Gewalt auszukommen. Ich persönlich mach das spannende ja viel lieber, als wenn es nur um blutiges Gemetzel geht – aber genau so sollte es ja bei einem Krimi auch sein. Christine ist eine Protagonistin, die sehr angenehm ist. Sie wirkt sehr menschlich mit ihren Regungen und Überlegungen. Jedoch musste ich feststellen, dass man ihr als Leser auch nicht richtig nah kommt. Man ist mehr stiller Beobachter – was wohl auch daran liegt, dass das Buch nicht aus der Sicht von Christine geschrieben ist. Aber auch die engsten Kollegen lernt man nur flüchtig kennen. Eigentlich mag ich es ja lieber, wenn etwas mehr persönliches, zwischenmenschliches enthalten ist. Jedoch tut es der Geschichte hier ganz klar keinen Abbruch und wer so etwas bevorzugt, der wird hier sicherlich sehr gut unterhalten werden. Fazit: Ein für mich spannendes Buch, das sich leicht und schnell lesen ließ. Auch wenn es der zweite Fall der Kommissarin war, kann man dieses Buch gut auch ohne den vorherigen Band lesen – so wie ich es auch tat. Die Geschichte geht vorrangig um das Verbrechen, wenig um persönliches und zwischenmenschliches und ist in meinen Augen angenehm wenig blutrünstig.

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Auch Bernards zweiter Fall konnte mich fesseln
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 06.08.2016

Rezension: Immer wenn Michael E. Vieten einen neuen Krimi auf den Markt wirft, werfe ich meine Überzeugung, ich wäre keine Krimileserin, kurzerhand über Bord und gehe mit Christine Bernard auf Ermittlungstour – so also auch beim zweiten Band „Das Eisrosenkind“. Eigentlich langweiligen mich Geschichten aus Ermittlersicht meist, aber Storys aus... Rezension: Immer wenn Michael E. Vieten einen neuen Krimi auf den Markt wirft, werfe ich meine Überzeugung, ich wäre keine Krimileserin, kurzerhand über Bord und gehe mit Christine Bernard auf Ermittlungstour – so also auch beim zweiten Band „Das Eisrosenkind“. Eigentlich langweiligen mich Geschichten aus Ermittlersicht meist, aber Storys aus Vietens Feder stellen hier für mich die berühmte Ausnahme von der Regel dar. Obwohl Band 1 schon zwei Jahre her ist, habe ich ohne Probleme den Einstieg zurück ins Leben der Ermittlerin Christine Bernard gefunden. Fast so, als wäre sie eine gute Bekannte, habe ich neugierig in Gedanken abgeglichen, was sich in der Zwischenzeit in ihrem Leben verändert hat. Ein paar wenige Einwürfe stellen zum letzten Buch eine Verbindung her, ein Vorwissen ist aber nicht nötig. Theoretisch kann man also „Das Eisrosenkind“ auch vor „Der Fall Siebenschön“ lesen – aber lesen sollte man sie ohnehin beide, weil: einfach megaspannend. Der Schreibstil des Autors ist gewohnt angenehm und somit ohne Stolperschwellen zu lesen. Obwohl sich Krimis für mich sonst immer sachlicher „anfühlen“ als Thriller, verliert sich Vieten nicht in trockenen Details, sondern reißt den Leser mit, indem er auch seine Protagonistin ein ums andere Mal in Gefahr geraten lässt – man kann einfach gar nicht anders, als mitzufiebern. Die Geschichte an sich hat mir auch gut gefallen. Alles beginnt mit einem verschwundenen 8-jährigen Mädchen namens Rosalia. Tags darauf wird eine von Reif bedeckte Leiche gefunden, die haargenau wie das gesuchte Kind aussieht – allerdings stellt sich heraus, dass diese Leiche schon um einiges älter ist. Ist diese Ähnlichkeit nur ein Zufall? Und was hat der Vater des Kindes damit zu tun, der sich noch während der Schwangerschaft aus genau diesem Grund von der Mutter trennte? Und ist es nicht seltsam, dass die mumifizierte und besterhaltenste Kinderleiche der Welt ebenfalls Rosalia heißt? Was mir am besten gefallen hat: Die Lösung des Falles ist nicht so einfach, wie es zunächst scheint – die Ungewissheit bleibt sehr lange erhalten. Für mich ist dieser Christine Bernard-Krimi, wie schon der letzte, kein richtiger Krimi, sondern eigentlich eher im Thrillergebiet anzusiedeln. Er bildet das beste aus Krimi und softem Thriller und ist somit für Leser beider Genres bestens geeignet. Fazit: Auch Christine Bernards zweiter Fall hat mich davon überzeugt, dass Krimis nicht automatisch trocken und öde sein müssen.

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Ein neuer Fall für Christine Bernard
von einer Kundin/einem Kunden am 11.06.2016

Bei der Trierer Mordkommission wird ein Leichenfund am Moselufer gemeldet .Gleichzeitig wird von der alleinerziehenden Mutter das Verschwinden ihrer achtjährigen Tochter Rosalia gemeldet.Da eine frappierende Ähnlichkeit besteht, gehen die Ermittler zunächst davon aus, dass es sich bei der Leiche um Rosalia handelt. Die Erkenntnisse der Gerichtsmedizin ergeben jedoch, dass... Bei der Trierer Mordkommission wird ein Leichenfund am Moselufer gemeldet .Gleichzeitig wird von der alleinerziehenden Mutter das Verschwinden ihrer achtjährigen Tochter Rosalia gemeldet.Da eine frappierende Ähnlichkeit besteht, gehen die Ermittler zunächst davon aus, dass es sich bei der Leiche um Rosalia handelt. Die Erkenntnisse der Gerichtsmedizin ergeben jedoch, dass die gefundene Leiche bereits seit zwölf Jahren tot ist. Sie wurde während dieses Zeitraumes in einer Tiefkühltruhe aufbewahrt . Trotz intensiver Suche findet sich keine Spur von Rosalia. Die Polizei hat zunächst den Vater des Mädchens im Visier, Christine hat sich in diese Spur regelrecht verbissen. Was sich dann jedoch ergibt, gibt einen tiefen Einblick in die verwundete Psyche eines Menschen. Auch bei diesen Ermittlungen geht die junge Kommissarin oft eigenwillige Wege ,was sie wieder bis zur Klärung des Falls in höchste Gefahr bringt. Im privaten Bereich hat sich bei Christine alles zum Guten gewendet.Ihre Beziehung zu Torben hat sich gefestigt, er ist der ruhende Pol in ihrem stressigen Alltag. Die Geschichte hat mich genauso begeistert wie „Der Fall Siebenschön“ Ich freue mich auf weitere Fälle mit der sympathischen Ermittlerin und gebe eine Leseempfehlung ab.

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Kleinere Schwächen, dennoch sehr unterhaltsam!
von Mikka Liest aus Hilter am Teutoburger Wald am 08.05.2016

Dies war mein erstes Buch von Michael E. Vieten, daher war ich gespannt darauf, was mich erwarten würde. Im Großen und Ganzen war ich positiv überrascht - mit kleineren Abstrichen. Die Geschichte zog mich schnell in ihren Bann und hielt mich dann mit interessanten Wendungen und spannenden Einfällen bis... Dies war mein erstes Buch von Michael E. Vieten, daher war ich gespannt darauf, was mich erwarten würde. Im Großen und Ganzen war ich positiv überrascht - mit kleineren Abstrichen. Die Geschichte zog mich schnell in ihren Bann und hielt mich dann mit interessanten Wendungen und spannenden Einfällen bis zum Schluss mühelos gefangen. Dennoch gab es ein paar Dinge, die mich gestört haben. Die Protagonistin, Christine Bernard, war mir direkt sympathisch. Sie ist ehrgeizig, dabei aber auch mitfühlend. Ihr Beruf hat sie noch nicht abgestumpft, und so vergießt sie die ein oder andere Träne, kann und will keine professionelle Distanz wahren und macht sich dadurch angreifbar. Ich finde es gut, wenn ein Charakter nicht perfekt ist, aber manchmal reizt Christine das richtig aus! Sie verrennt sich total, schießt sich gegen alle Vernunft auf einen bestimmten Tatverdächtigen ein und ist danach völlig blind und taub für jeden anderen Ansatz. Im ganzen Buch zieht sie immer wieder voreilig Schlüsse und verfällt danach in sturköpfiges Scheuklappendenken. Da habe ich oft ungläubig den Kopf geschüttelt! Ich hatte schnell das Gefühl, die verschiedenen Protagonisten zu kennen. Sie werden detailliert beschrieben, mit ihren Schrullen und Marotten, und erschienen mir vielschichtig und (meist) glaubwürdig. Den Schreibstil fand ich sehr angenehm und abwechlungsreich, immer passend zu Stimmung und Atmosphäre der jeweiligen Szene: manche Szenen sind eher nüchtern geschrieben, mit kurzen, emotionslosen Sätzen, in anderen finden sich fast schon poetische Formulierungen. Zitat: Der Anblick war schrecklich und doch hatte dieses tote Gesicht einen ganz eigenen, einen letzten Zauber. Die Haut schimmerte matt in verschiedenen Grautönen und verlieh eine schlichte Würde. Dunkelgraue Lippen. Eiskristalle hatten sich auf allen Haaren gebildet. Auf denn Augenbrauen und an den Wimpern sahen sie aus wie Puderzucker. Gelegentlich fand ich die Dialoge jedoch etwas zu förmlich, und was mich immer wieder stutzen ließ: die verschiedenen Charaktere werden auffallend oft mit vollem Namen oder Berufsbezeichnung benannt. Da ist Christine selten einfach nur Christine, meistens ist sie entweder Christine Bernard oder Kommissarin Bernard, auch wenn sie gerade erst einen oder zwei Sätze davor erwähnt wurde. Für mich hat das den Lesefluss gelegentlich empfindlich gestört. Eigentlich kennt man als Leser die wichtigsten Charaktere doch so weit, dass man nicht immer wieder daran erinnert werden muss, wer sie sind, gerade wenn sie, wie hier, lebendig und gut beschrieben wurden. Zitat: Kommissarin Bernard tippte Berichte und kam einem Amtshilfeersuchen der französischen Kollegen in einem anderen Fall nach. Sogar ein Mittagessen mit Polizeiärztin Frauke Prinz war drin. Entgegen ihrer Vermutung verlor Frauke kein Wort über ihre Beziehung mit Hauptkommissar Matheo Anderson vom LKA. Manchmal hatte ich den Eindruck, dass die Ermittlungen eher chaotisch und planlos verlaufen. Die Kommissare stolpern durch einige Szenen wie kopflose Hühner und kommen zum Beispiel gar nicht auf den Gedanken, mal die Großeltern des Kindes zu verhören - bis sie denen zufällig begegnen. Überhaupt finden sie Vieles nur durch Zufall heraus, lassen sich erstaunlich einfach von Tatverdächtigen überrumpeln und begehen wirklich dämliche Fehler - da vergisst ein Einsatzkommando schon mal die Nachtsichtgeräte zuhause, und ein Kommissar lässt sein Auto unverschlossen am Straßenrand stehen... Nicht alles machte in meinen Augen 100%igen Sinn. Zum Beispiel wird eine Person stundenlang bei gravierenden Minusgraden eingesperrt, liegt davon einen Großteil bewusstlos auf dem eisigen Boden, hat dann aber weder Erfrierungen noch andere schwerwiegende Schäden. Und obwohl vermutet wird, dass die Person vorher vom Täter betäubt wurde, veranlasst niemand, dass das Betäubungsmittel im Krankenhaus mal abgeklärt wird! Das klingt jetzt alles ein bisschen negativ, aber tatsächlich fand ich das Buch sehr unterhaltsam und spannend. Ich wollte unbedingt herausfinden, wer denn nun der Mörder ist, und trotz der Dinge, die mich gestört haben, hat es mir viel Spaß gemacht, "Das Eisrosenkind" zu lesen. Mit der Auflösung war ich allerdings nur so halbwegs zufrieden, denn ein paar Zufälle erschienen mir dann doch zu weit hergeholt... Außerdem wird die Geschichte für mein Empfinden künstlich herausgezögert: eigentlich ist der Täter schon so gut wie gefasst, aber dann beginnt für die Polizisten eine Reihe von Pleiten, Pech und Pannen - zum Beispiel wird Christine von einem Reh umgerannt (!!) und verliert dabei ihre Waffe. Fazit: Meiner Meinung nach ist "Das Eisrosenkind" ein sehr unterhaltsamer, spannender Krimi - wenn auch mit ziemlich chaotischen Ermittlern und ein wenig zu vielen Zufällen für meinen Geschmack... Die Protagonisten fand ich glaubhaft und sympathisch, den Schreibstil flüssig und die Geschichte einfallsreich, allerdings konnte mich die Auflösung nicht komplett überzeugen.

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