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Club der Töchter

Eine wahre Geschichte über neun Frauen, die beschlossen, die Beziehung zu ihren Müttern zu verbessern

(20)
Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären
Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin ich eine gute Tochter? Über ihre Gedanken schreibt sie einen Zeitungsartikel. Als sich darauf Hunderte Frauen bei ihr melden, ist sie überwältigt – und lädt neun von ihnen ein. Daraus wird ein langer Abend mit sehr viel Rotwein, Gelächter, Tränen und bewegenden Geschichten über Mütter und Töchter. Am Ende beschliessen sie: Wir treffen uns wieder – und gründen einen Club. Jede Tochter bekommt ungewöhnliche Hausaufgaben – um das Verhältnis zu ihrer Mutter zu klären oder zu verbessern. Haarsträubende, traurige, urkomische, berührende Geschichten sind die Folge. Die Frauen lernen ihre Mütter besser kennen – und auch sich selbst. Am Ende dieser wahren Geschichte steht das Manifest des Clubs der Töchter: Zehn Dinge, die man mit seiner Mutter tun sollte, bevor es zu spät ist.
Portrait

Natasha Fennell ist Kommunikationsberaterin und lebt in Dublin.
Róisín Ingle ist Redakteurin und Kolumnistin und lebt in Dublin.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 10.03.2016
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04873-5
Reihe KIWI 1475
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 190/126/17 mm
Gewicht 184
Originaltitel The Daughterhood
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
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Übersicht
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Neun Frauen denken über die Beziehung zu ihren Müttern nach - regt zum Nachmachen an.
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 06.08.2016

Rezension: „Club der Töchter“ von Natasha Fennell und Róisín Ingle behandelt ein Thema, über das sich die meisten Frauen die wenigste Zeit Gedanken machen, das aber fast jede Frau früher oder später beschäftigen wird: War/bin ich meiner Mutter eine gute Tochter? Oder im schlimmsten Fall: Wieso denke ich erst jetzt... Rezension: „Club der Töchter“ von Natasha Fennell und Róisín Ingle behandelt ein Thema, über das sich die meisten Frauen die wenigste Zeit Gedanken machen, das aber fast jede Frau früher oder später beschäftigen wird: War/bin ich meiner Mutter eine gute Tochter? Oder im schlimmsten Fall: Wieso denke ich erst jetzt darüber nach, wo sie tot ist? Das klingt natürlich erst mal dramatisch, aber nach diesem Buch denke ich, dass es tatsächlich ein Thema ist, über das jede Frau mal nachdenken sollte. Als Natasha Fennells Mutter im Krankenhaus liegt, macht sie sich Gedanken um ihre gemeinsame Beziehung. Schnellt steht für sie fest, dass sie ein Projekt ins Leben rufen möchte, das sich mit der Beziehung zwischen Müttern und Töchtern beschäftigt. Ins Boot holt sie sich dazu die Kolumnistin Róisín Ingle, und gemeinsam erschaffen die beiden Frauen den Club der Töchter, über den man unter thedaughterhood.com mehr erfahren kann. Über einen öffentlichen Aufruf starten die beiden Autorinnen die Suche nach verschiedenen Typen von Töchtern, die die jeweilige Beziehung zu ihrer Mutter verbessern wollen, um mit ihnen über diese Beziehung zu sprechen – sozusagen eine Art Selbsthilfegruppe, die sich um eine der beiden Personen dreht, die dafür verantwortlich ist, dass wir leben. Mit den Autorinnen besteht der Club am Ende aus neun Töchtern – die Tochter, die nie Zeit für ihre Mutter hat, die Tochter, deren Mutter psychisch krank ist, die Tochter, die Angst hat, wie ihre Mutter zu werden, die Tochter, deren Mutter nur Gefühlskälte für sie übrig hat, die Tochter, die mit der Demenz und dem damit einhergehenden Verlust ihrer Mutter kämpfen muss, die Tochter, die ohne ihre Mutter aufgeschmissen wäre, die Tochter, die alles für ihre Mutter tun würde, die Tochter, die zu ihrer Mutter keine Beziehung hat und die Tochter, die für ihre Mutter immer nur eine Enttäuschung darstellt. Neun verschiedene Typen, neun verschiedene Wege, die Beziehung zur Mutter zu verbessern und unterschiedliche Ergebnisse. Festgehalten werden grob drei Treffen, in denen jede Tochter zu Wort kommt. Beim ersten Treffen lernen wir die jeweilige Frau und die Beziehung zu ihrer Mutter kennen, im zweiten Treffen wird von den Fortschritten berichtet und zum dritten Treffen gibt es einen Brief an die Mutter, die großteils sehr emotional ausfallen. Ich fand die verschiedenen Ausgangspunkte der neun Frauen sehr spannend, erkannte mich manches Mal wieder und bekam durchaus den ein oder anderen Gedankenanstoß. Das Ende zeigt, dass es für die Verbesserung der Tochter-Mutter-Beziehung selbstverständlich keine Patentlösung gibt, es teilweise nicht einmal möglich ist, die Beziehung zu verbessern. Aber das Ziel sollte sein, seinen Frieden mit dem Thema zu schließen. Empfehlenswert ist „Club der Töchter“ für jede Tochter, die die Beziehung zu ihrer Mutter überdenken möchte. Zu guter Letzt möchte ich erwähnen, wie gut mir auch der Schreibstil im Buch gefallen hat. Im Endeffekt fühlt man sich, als würde einem eine gute Freundin von der Sache erzählen – ich habe mich beim Lesen sehr wohl gefühlt. Fazit: Wie erfülle ich meine Rolle als Tochter und welche Beziehung führe ich zu meiner Mutter? – Eine Frage, die sich neun äußerst verschiedene Frauen stellten und einen als Leserin zum Nachdenken anregen. Klare Empfehlung.

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Das sollte jeder lesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Teningen am 12.06.2016

Natashas Mutter muss ins Krankenhaus. Da wird ihr deutlich bewußt, dass ihre Mutter nicht ewig da sein wird. Irgendwann kommt der Tag, wo sie an ihrem Grab stehen wird. Was wird ihr dann durch den Kopf gehen? War sie eine gute Tochter? War sie für ihre Mutter da? Was... Natashas Mutter muss ins Krankenhaus. Da wird ihr deutlich bewußt, dass ihre Mutter nicht ewig da sein wird. Irgendwann kommt der Tag, wo sie an ihrem Grab stehen wird. Was wird ihr dann durch den Kopf gehen? War sie eine gute Tochter? War sie für ihre Mutter da? Was hätte sie anders oder besser machen können? Doch wieso warten? Und so hatte Natasha die Idee ein Buch zu schreiben mit dem Titel "10 Dinge, die man mit seiner Mutter tun sollte, bevor es zu spät ist". Die Idee lies sie nicht mehr los. Und so wendete sie sich an Róisín Ingles, eine Kolumnistin der Irish Times. Diese berichtet schon immer recht offen über das Verhältnis zu ihrer Mutter. Die beiden rufen das Projekt gemeinsam ins Leben. Auf den Aufruf in der Kolumne melden sich die unterschiedlichsten Töchter. Am Ende treffen sich neun von ihnen an Natashas Küchentisch. Wir lernen die Frauen kennen, indem wir erfahren, was ihnen beim Lesen des Aufrufs durch den Kopf gegangen ist und wie sie sich anschließend gemeldet haben. Manche von ihnen haben sich schon beim ersten Kontakt so einiges von der Seele geschrieben, andere brachten die Geschichte kurz und knapp auf den Punkt. Doch (fast) alle hatten eines gemeinsam - sie wollten die Beziehung zu ihren Müttern verbessern. Die eine Tochter hat nie Zeit, zwei Mütter sind an Alzheimer erkrankt, eine Mutter ist depressiv, eine andere narzistisch. Eine Tochter hat Angst davor, zu werden wie ihre Mutter, ein andere ist Tochter wider Willen, eine ist abhängig von ihrer Mutter und die letzte im Bunde ist enttäuscht. Die Frauen reden, lachen und weinen miteinander. Und jede öffnet sich den anderen, auch wenn es zum Teil sehr schwer fällt. Sie machen eine Liste mit Hausaufgaben - was kann ich tun, um die Situation zu verbessern? Einmal im Monat treffen sie sich, um über das erlebte zu sprechen. Am meistens entsetzt hat mich die Geschichte von Natasha. Sie hatte immer das Gefühl eine schlechte Tochter zu sein. Nie konnte sie es ihrer Mutter recht machen. Irgendwann fand sie heraus, dass sie adoptiert wurde. Aber nicht etwas, weil ihrer Eltern gerne ein Kind wollten, sondern weil es sich eben so gehörte und von der Gesellschaft erwartet wurde. Später in der Therapie fand Natasha heraus, dass ihre Mutter narzistisch ist. Welche Mutter sagt denn schon über ihr Kind: "Die? Die hat mich mein Leben lang nur enttäuscht?" Eine furchtbare Aussage. Natasha will und kann die Beziehung zu ihrer Mutter nicht verbessern. Eigentlich hat sie sich nur gemeldet, um anderen in ihrer Situation Mut zu machen. Aber auch die Geschichten mit den an Alzheimer erkrankten Müttern haben mich sehr berührt. Das ist etwas, was jeden von uns treffen kann. Und man kann nichts dagegen tun. Eigentlich ist es ein Abschied schon lange vor dem Tod. Aber auch lustige Geschichten gibt es. Zum Beispiel wie sich Maeve hinter dem Sofa versteckt, bis ihre Mutter wieder gegangen ist, weil sie einfach keine Zeit hat. Ich habe ein gutes Verältnis zu meiner Mutter. Klar gibt es auch hier und da mal etwas. Manchmal fühle ich mich etwas genervt. Dennoch habe ich kleine Dinge in dem Buch entdecken können, die auch ich besser machen kann. Obwohl ich sagen möchte, dass das nicht nur auf meine Mama zutrifft, sondern auf alle Menschen, die mir etwas bedeuten. Das wichtigste Fazit für mich ist: Nimm dir Zeit, erlebe die gemeinsame Zeit bewußt. Irgendwann kommt der Tag, an dem ich an ihrem Grab stehen muss. Und dann möchte ich mir nicht sagen müssen, ich hätte dies oder jenes anders machen sollen. Denn dann wird es zu spät sein. "Club der Töchter" ist ein Buch, welches jeder Mensch lesen sollte. Auch Söhne haben Mütter. Und warum nur Mütter, für Väter sollte das Selbe gelten. Auf jeden Fall regt das Buch zum nachdenken an. Was man daraus macht, das liegt am Ende an jedem selbst.

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Danke für dieses Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Dresden am 25.03.2016

Es gibt viele Arten von Töchtern; z. B. die, die nie Zeit hat oder die, die wie ihre Mutter wird, ebenso aber auch die abhängige und ergebene Tochter. Außerordentliche Komplexität, verschiedene Schicksale, unterschiedliche Konstellationen, viele Fragen. Was bin ich für eine Tochter? Was möchte ich für eine sein? Wie... Es gibt viele Arten von Töchtern; z. B. die, die nie Zeit hat oder die, die wie ihre Mutter wird, ebenso aber auch die abhängige und ergebene Tochter. Außerordentliche Komplexität, verschiedene Schicksale, unterschiedliche Konstellationen, viele Fragen. Was bin ich für eine Tochter? Was möchte ich für eine sein? Wie steht es tatsächlich um mein Verhältnis zu meiner Mutter? Und vor allem, wie kann ich es verbessern? Eine hochemotionale Thematik, der sich die Autorinnen da nähern. Doch dabei bleibt es nicht. Sie dringen tief ein in die Seele der beteiligten Frauen; und auch in die von uns Leserinnen. „Ich erkannte, welcher Verlust mir bevorstand und ich machte mir Gedanken, wie ich damit umgehen könnte.“ S. 16 Mutter-Tochter-Beziehungen sind einzigartig. Und doch ist so manches bei allen gleich. Stets schwingen aufwühlende Gefühle mit. Da ist diese große Liebe, da sind Verwundbarkeit, Angst, Trauer, Wut und Schuldgefühle. Doch man ist nicht allein mit diesem Dilemma. Wir sitzen mit am Tisch dieser Frauen, hören zu, verstehen, uns wird zugehört und wir werden verstanden. Es ist eine Wohltat, es bietet Lösungsansätze und macht vor allem Mut durch Offenheit, Optimismus und verständige Herzlichkeit. Man sollte vom Ende her denken, sich vorstellen, man steht am Grab der Mutter. Hat man die verbleibende Zeit wirklich miteinander genutzt? Mit was bleibt man zurück? Solange die Mutter lebt, kann man etwas tun, für die Beziehung, für sich selbst. Hier wird angesprochen, was man gern aufschiebt oder gar verdrängt. Doch nur, indem wirklich alles einmal auf den Tisch kommt, erhält man die so wichtige Chance, noch alles ins Lot zu bringen, die verbleibende Zeit sinnstiftend und gewinnbringend für beide zu nutzen und zu gestalten. Es ist ein ständiges Ringen, das nur zu gerne vom persönlichen Alltag überladen wird. Der Blick wird geschärft, für die eigenen Belange und Defizite. Die Lektüre fängt auf und trägt. Jede Leserin wird sich in den intimen Ausführungen wiederfinden. Mich trifft beispielsweise Natashas Geschichte ins Mark, denn auch meine Mutter ist schwer krank. Doch es sind nicht nur traurige Begebenheiten, die offengelegt werden. Klar ist bei allen, man kann eigenständig und selbstbestimmt leben, sich unabhängig fühlen. Doch, ob man es nun wahrhaben möchte oder nicht, dieses Denken wird stets aufgebrochen und in Frage gestellt, wenn es um die eigene Mutter geht. Ganz nach einem alten arabischen Sprichwort, in den es heißt „ Eine Mutter kann tausend Töchter haben, aber tausend Töchter haben immer nur eine Mutter“. Es ist daher Zeit, sich selbst zurück zu nehmen. Wir Töchter vergeben uns dabei nichts; im Gegenteil, wir können nur gewinnen – ein wirklich gutes und bereicherndes Verhältnis zu unserer Mutter, aber auch ein Leben danach, eben ohne Schuldgefühle. Jetzt sind die Mütter dran, solange man sie noch haben darf. Also keine Egoismen, offene Rechnungen oder unausgefochtene Kämpfe. Wir brauchen sie so sehr, egal, wie alt wir selbst sind. Milde, Verständnis, Liebe entgegenbringen, eben all das, was sie schon immer für uns empfunden haben.

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Club der Töchter
von raschke64 aus Dresden am 09.03.2016

Zwei irische Frauen starten ein spezielles Projekt. Sie wollen etwas über die Mütter-Töchter-Beziehungen herausfinden und gründen einen Club der Töchter, in dem dann insgesamt 9 Frauen sind, die ihre Beziehungen zur eigenen Mutter verbessern wollen. Das Sachbuch ist sehr speziell. Zum einen wirkt es allein durch die Aufmachung nicht... Zwei irische Frauen starten ein spezielles Projekt. Sie wollen etwas über die Mütter-Töchter-Beziehungen herausfinden und gründen einen Club der Töchter, in dem dann insgesamt 9 Frauen sind, die ihre Beziehungen zur eigenen Mutter verbessern wollen. Das Sachbuch ist sehr speziell. Zum einen wirkt es allein durch die Aufmachung nicht wie ein Sachbuch, zum anderen ist auch der Inhalt anders, als man das von diversen Ratgebern usw. kennt. Hier erzählen die 9 Frauen jeweils ihre eigene Geschichte über die Mutter. Die beiden Autorinnen geben dann einen Kommentar oder eine Ergänzung dazu ab. Dann bekommen alle „Hausaufgaben“, die aber nicht im Einzelnen aufgeführt sind und über die man dann im Detail erst etwas später erfährt, wenn die Frauen darüber berichten, was sie dabei erlebt haben, wie sich die Beziehung verändert und meist auch verbessert hat oder wie sie einen Abschluss geschafft haben. Jede der Frauen schreibt noch einen Brief an die Mutter. Dieser Aufbau gibt einem als Leser das Gefühl, dass man nicht nur die Frauen und ihre Mütter gut kennenlernen kann, sondern dass man auch eigentlich keine Tipps mit erhobenem Zeigefinger erhält, sondern quasi beim Lesen sich mit den Frauen und der Situation vergleicht und oft das Gefühl hat, dass man das auch gut kennt, bestimmte Eigenschaften selbst hat, bestimmte Dinge selbst tut. Man beginnt zu überlegen, was man selbst ändern möchte und auch ändern kann. Dabei hat man nie das Gefühl, dass man etwas tun „muss“, weil es so vorgeschrieben wird oder „Standard“ ist. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt nur absolut weiterempfehlen und werde es mehrfach kaufen und verschenken.

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Mütter und Töchter
von einer Kundin/einem Kunden aus Erkrath am 27.02.2016

Mit ihrem Buch „Club der Töchter“ haben die beiden Autorinnen Natasha Fennell und Róisín Ingle ein interessantes Thema aufgegriffen. Wer fürchtet sich nicht davor wie seine Mutter zu werden… ich kenne da nur wenige Frauen. Aber wer ist sich dessen wirklich bewusst? Auch da kenne ich kaum Frauen. Dieses... Mit ihrem Buch „Club der Töchter“ haben die beiden Autorinnen Natasha Fennell und Róisín Ingle ein interessantes Thema aufgegriffen. Wer fürchtet sich nicht davor wie seine Mutter zu werden… ich kenne da nur wenige Frauen. Aber wer ist sich dessen wirklich bewusst? Auch da kenne ich kaum Frauen. Dieses Buch gibt einen Anlass darüber nachzudenken und ich muss sagen ich habe sowohl mich als auch meine Mutter an mehr als einer Stelle wiedergefunden. Natashas Mutter ist im Krankenhaus, sie hat eine seltene Krankheit. Natasha fragt sich immer öfter ob sie eine gute Tochter ist oder ob sie noch mehr für ihre Mutter tun sollte. Sie möchte nach dem Tod ihrer Mutter (der hoffentlich noch weit entfernt ist) ohne schlechtes Gewissen und ohne Schuldgefühle an ihre Mutter denken. Daraus entwickelt sich das Projekt zusammen mit Róisín und die beiden gründen den „Club der Töchter“. Natasha hat eine Buch Idee mit dem Arbeitstitel „zehn Dinge die man mit seiner Mutter tun sollte bevor es zu spät ist“. Róisín setzt in ihrer nächsten Kolumne einen Aufruf wo sie Töchter sucht die das Verhältnis zu ihren Müttern verbessern wollen. Von den vielen Einsendungen werden 7 Töchter ausgewählt. Beim ersten Treffen sind die Frauen erst ein bisschen zurückhaltend aber als eine den Anfang gemacht hat kommen sie aus sich heraus und berichten über das Verhältnis zur Mutter. Da gibt es die enttäuschte Tochter, die Tochter wider Willen, die ergebene, die abhängige, die trauernde, die Tochter welche nie Zeit hat und so weiter. Alles wahre Geschichten die das Leben schreibt. Die Frauen verabreden sich in regelmäßigen Abständen und bekommen Aufgaben mit auf dem Weg. An manchen Stellen war ich als Leserin traurig, an machen musste ich schmunzeln und an vielen Stellen konnte ich mich selber wiederfinden. Abschließend gibt es noch zehn Tipps als kleinen Ratgeber mit auf dem Weg die ich mir sehr eingeprägt habe. Das Cover ist freundlich gestaltet, ein frühlingshaft gedeckter Tisch an dem man sich die Frauen bei ihren Gesprächen gut vorstellen kann. Ein weiterempfehlenswertes Buch auch für Mütter die mal über ihre Beziehung zur Tochter nachdenken möchten :-)

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Ein kluges und weises Buch das mit seinen vielfältigen Ansätzen Hilfe und Sicherheit bieten kann
von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2016

Schon der Beginn, der aufzeigt, wie und weshalb dieses Buch zustandegekommen ist, lädt voll und ganz in die Thematik ein. Auch, wie die Zusammenarbeit der beiden Autorinnen sich entwickelt und Hand-in-Hand funktioniert, wird eindrücklich klar und macht Lust auf´s Lesen. Der Schreibstil ist gut und flüssig und passt... Schon der Beginn, der aufzeigt, wie und weshalb dieses Buch zustandegekommen ist, lädt voll und ganz in die Thematik ein. Auch, wie die Zusammenarbeit der beiden Autorinnen sich entwickelt und Hand-in-Hand funktioniert, wird eindrücklich klar und macht Lust auf´s Lesen. Der Schreibstil ist gut und flüssig und passt hervorragend zu dieser Art von Buch. Durch die Aufteilung in die Abschnitte der jeweiligen Tochter, kann man die Mitwirkenden super gut kennenlernen und auch verstehen. Ausserdem führt sie dazu, dass das Buch sehr kurzweilig ist und immer neugierig auf mehr macht. Hier möchte ich auch noch erwähnen, dass dazu auch die interessanten "Bewerbungs"mails ein gutes Stück dazu beitragen. Die Aufgliederung, dass nach der Vorstellung einer Tochter und deren Problem ein oder mehrere Beispiele anderer Töchter folgen und Lösungsansätze dazu aufgezeigt werden, ist ebenfalls enorm hilfreich. Zudem kommt hinzu, dass der Werdegang der jeweiligen Tochter nochmals aufgegriffen wird und deren Umgang mit der Mutter dargestellt wird. Mein Fazit: Ein kluges und weises Buch das mit seinen vielfältigen Ansätzen Hilfe und Sicherheit bieten kann

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Lustig, berührend - ein wirklich wichtiges, kleines Buch
von CabotCove aus Lemgo am 15.02.2016

Die Beschreibung „Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären“ machte mich neugierig und ich war sehr gespannt auf das Buch. Klappentext/Beschreibung Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin... Die Beschreibung „Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären“ machte mich neugierig und ich war sehr gespannt auf das Buch. Klappentext/Beschreibung Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin ich eine gute Tochter? Über ihre Gedanken schreibt sie einen Zeitungsartikel. Als sich darauf Hunderte Frauen bei ihr melden, ist sie überwältigt – und lädt neun von ihnen ein. Daraus wird ein langer Abend mit sehr viel Rotwein, Gelächter, Tränen und bewegenden Geschichten über Mütter und Töchter. Am Ende beschließen sie: Wir treffen uns wieder – und gründen einen Club. Jede Tochter bekommt ungewöhnliche Hausaufgaben – um das Verhältnis zu ihrer Mutter zu klären oder zu verbessern. Natasha Fennell und Róisín Ingle haben mit „Club der Töchter“ ein Buch geschrieben, das einerseits teilweise wirklich lustig ist, aber auch zum Nachdenken anregt. Die Mutter-Tochter-Beziehung ist ja nicht selten von Problemen geprägt. Eben weil es eine solche feste ist, ein ganz besonderes Band. Wenn man selbst Mutter wird, ändert sich die Sichtweise auf die eigene Mutter nochmal. Die Geschichten, die die beiden Autorinnen aufgezeichnet haben, sind tatsächlich eine schöne, gelungene Mischung aus haarsträubend, traurig, urkomisch und sehr berührend. Es war sehr interessant zu lesen, wie sich andere Mutter-Tochter-Beziehungen abspielen und einige sinnvolle Tipps waren ebenfalls dabei. Am Ende dieser wahren Geschichte steht das Manifest des Clubs der Töchter: Zehn Dinge, die man mit seiner Mutter tun sollte, bevor es zu spät ist. Ich werde diese auf jeden Fall beherzigen, denn nach der Lektüre dieses Buches wird es einem klarer als jemals zuvor: keine Mutter lebt ewig und man sollte die Zeit mit ihr sinnvoll nutzen..!

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Lustig, berührend - ein wirklich wichtiges, kleines Buch
von CabotCove aus Lemgo am 15.02.2016

Die Beschreibung „Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären“ machte mich neugierig und ich war sehr gespannt auf das Buch. Klappentext/Beschreibung Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin... Die Beschreibung „Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären“ machte mich neugierig und ich war sehr gespannt auf das Buch. Klappentext/Beschreibung Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin ich eine gute Tochter? Über ihre Gedanken schreibt sie einen Zeitungsartikel. Als sich darauf Hunderte Frauen bei ihr melden, ist sie überwältigt – und lädt neun von ihnen ein. Daraus wird ein langer Abend mit sehr viel Rotwein, Gelächter, Tränen und bewegenden Geschichten über Mütter und Töchter. Am Ende beschließen sie: Wir treffen uns wieder – und gründen einen Club. Jede Tochter bekommt ungewöhnliche Hausaufgaben – um das Verhältnis zu ihrer Mutter zu klären oder zu verbessern. Natasha Fennell und Róisín Ingle haben mit „Club der Töchter“ ein Buch geschrieben, das einerseits teilweise wirklich lustig ist, aber auch zum Nachdenken anregt. Die Mutter-Tochter-Beziehung ist ja nicht selten von Problemen geprägt. Eben weil es eine solche feste ist, ein ganz besonderes Band. Wenn man selbst Mutter wird, ändert sich die Sichtweise auf die eigene Mutter nochmal. Die Geschichten, die die beiden Autorinnen aufgezeichnet haben, sind tatsächlich eine schöne, gelungene Mischung aus haarsträubend, traurig, urkomisch und sehr berührend. Es war sehr interessant zu lesen, wie sich andere Mutter-Tochter-Beziehungen abspielen und einige sinnvolle Tipps waren ebenfalls dabei. Am Ende dieser wahren Geschichte steht das Manifest des Clubs der Töchter: Zehn Dinge, die man mit seiner Mutter tun sollte, bevor es zu spät ist. Ich werde diese auf jeden Fall beherzigen, denn nach der Lektüre dieses Buches wird es einem klarer als jemals zuvor: keine Mutter lebt ewig und man sollte die Zeit mit ihr sinnvoll nutzen..!

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Erzählung über Mütter und Töchter
von Alex am 24.04.2016

Natasha Fennell und Róisín Ingle gehen in diesem Roman den Fragen nach, wie das Verhältnis zu ihrer Mutter ist, und ob jede von Ihnen eine gute Tochter ist. Natasha Fennell reflektiert, nach der Erkrankung ihre Mutter, ihr Verhältnis zu ihrer Mutter und fragt sich, ob sie in der Beziehung... Natasha Fennell und Róisín Ingle gehen in diesem Roman den Fragen nach, wie das Verhältnis zu ihrer Mutter ist, und ob jede von Ihnen eine gute Tochter ist. Natasha Fennell reflektiert, nach der Erkrankung ihre Mutter, ihr Verhältnis zu ihrer Mutter und fragt sich, ob sie in der Beziehung zu ihr alles richtig gemacht hat und ob sie ihr eine gute Tochter ist oder in der Vergangenheit war. Sie spricht Róisín Ingle auf ihre Idee des Buches an und diese ist begeistert. Sie veröffentlichen einen Zeitungsartikel und suchen Frauen, die sich auf dieses Projekt einlassen und gemeinsam über ihre Beziehung zu ihren Müttern sprechen. Hieraus entwickelt sich der Club der Töchter. Ich habe beim ersten Blick auf das Cover eher vermutet, dass sich etwas anderes hinter dem Buch versteckt und war beim Lesen des Buches sehr positiv überrascht. Die beiden Autorinnen haben mich mit einem tollen Schreibstil überzeugt und mit dem Inhalt des Buches zum Nachdenken angeregt. Zum Glück, habe ich persönlich ein gutes Verhältnis zu meiner Mutter, aber so manche Geschichte der Frauen regt doch zum Nachdenken an, ob nicht etwas an dem Verhältnis zur Mutter verbessert oder geändert werden kann. Tolle Idee gut umgesetzt und von mir eine klare Leseempfehlung für alle Frauen, die über das Verhältnis zu ihrer Mutter nachdenken möchten und sich hinterfragen wollen, ob sie etwas ändern sollten oder könnten.

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Club der Töchter
von Lina aus Bremen am 30.03.2016

In diesem Buch geht es um das Verhältnis von einigen Töchtern zu ihren Müttern. Es wird ein Club mit verschiedenen Frauen gegründet, die alle darüber nachdenken, was passiert, wenn die eigene Mutter mal nicht mehr da ist und ob man bis dahin nichts zu bereuen hat. Die verschiedenen und komplizierten... In diesem Buch geht es um das Verhältnis von einigen Töchtern zu ihren Müttern. Es wird ein Club mit verschiedenen Frauen gegründet, die alle darüber nachdenken, was passiert, wenn die eigene Mutter mal nicht mehr da ist und ob man bis dahin nichts zu bereuen hat. Die verschiedenen und komplizierten Verhältnisse werden in Kategorien eingeordnet. So werden Strategien und Aufgaben für die Töchter entwickelt. Am Ende werden 10 Dinge beschreiben, die man unbedingt mit seiner Mutter gemacht haben muss. Ich fand das Buch sehr bewegend, auch wenn man sich in meinem Alter (mitte 20) noch nicht mit dem Thema beschäftigt hat. Ich denke, dass sich jede Tochter in diesem Buch wiederfinden kann. Man wird sehr berührt, traurig und zum Nachdenken angeregt. Die Aufgaben sind hilfreich, auch wenn nicht alles so anwendbar ist. Jedoch verleitet dieses Buch sehr zum Überlegen und nach dem Lesen möchte man mit seiner eigenen Mutter sprechen.

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Club der Töchter
von einer Kundin/einem Kunden aus Mengen am 27.03.2016

Obwohl das Cover mich ein wenig irritiert hat, es sieht eher nach einer Wohnungsgestaltungs- oder Handarbeitszeitschrift aus, hat mich das Buch gleich interessiert. Hinter dem Titel hätte ich eher etwas Abenteuermäßigeres vermutet. Das Buch liest sich sehr angenehm und ich finde es wirklich passend. Neun Frauen, die mehr oder weniger Probleme... Obwohl das Cover mich ein wenig irritiert hat, es sieht eher nach einer Wohnungsgestaltungs- oder Handarbeitszeitschrift aus, hat mich das Buch gleich interessiert. Hinter dem Titel hätte ich eher etwas Abenteuermäßigeres vermutet. Das Buch liest sich sehr angenehm und ich finde es wirklich passend. Neun Frauen, die mehr oder weniger Probleme mit dem Umgang mit ihren Müttern haben, beschließen einen Club der Töchter zu gründen. Die Töchter sind teilweise sehr unterschiedlich da gibt es, eine, die nie Zeit hat, eine deren Mutter Depressionen hat, eine die nicht so werden will, wie ihre Mutter, eine, deren Mutter trauert und eine, die abhängig von ihrer Mutter ist. Auch gibt es Frauen, die ihre Mutter enttäuscht haben, die nie gut genug waren oder auch nie gewollt waren. Man fühlt sich in manchen beschriebenen Situationen einfach, wie selbst an der Nase gegriffen. Auch wird deutlich, dass es immer eine gewisse Anspannung in dem Verhältnis Mutter – Tochter gibt. Die Situationen vieler sind einfach ziemlich identisch. Einfach, wie aus dem realen Leben gegriffen. Ich muss zugeben, mit der Zeit hat mich das Buch auch etwas deprimiert. Wird es uns auch einmal so gehen, wie diesen Müttern, dass wir unseren Töchtern so anstrengend erscheinen. Ein Thema, mit dem sich irgendwie keiner so richtig befassen möchte. Ein sehr interessantes Buch, das zum Nachdenken anregt.

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10 Dinge, die man mit seiner Mutter getan haben sollte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Lohr a. Main am 21.03.2016

Natasha Fennells Mutter liegt im Krankenhaus und ist sehr krank. Natasha macht sich viele Gedanken über ihre Beziehung zu ihrer Mutter und wie ein Leben ohne ihre Mutter aussehen wird. Sie ist Redakteurin bei einer Zeitung und berichtet darüber. In ihrem Artikel sucht sie nach Frauen, die über ihre... Natasha Fennells Mutter liegt im Krankenhaus und ist sehr krank. Natasha macht sich viele Gedanken über ihre Beziehung zu ihrer Mutter und wie ein Leben ohne ihre Mutter aussehen wird. Sie ist Redakteurin bei einer Zeitung und berichtet darüber. In ihrem Artikel sucht sie nach Frauen, die über ihre Mutter-Tochter-Beziehung berichten wollen. Schnell finden sich einige Frauen und so ist der Club der Töchter geboren. Einmal im Monat treffen sich die zehn Frauen und während eines Abendessens tauschen sie ihre Geschichten über ihre Mütter aus. Jede Frau erzählt ihre eigene Geschichte, versucht die Beziehung zu ihrer Mutter ins Positive zu verändern und schreibt einen Brief an ihre Mutter. Am Ende des Buches gibt es noch die 10 Vorschläge, für Dinge, die man auf jeden Fall mit seiner Mutter getan haben sollte, so lange sie noch lebt....Ein sehr schönes Buch, das einem wirklich ans Herz geht, weil es ja alles wahre Geschichten sind und man sich in vielen Situation wiederfinden kann. Man kommt schon zum Nachdenken über das eigene Mutter-Tochter-Verhältnis und sieht alles aus einerm anderen Blickwinkel.

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Club der Töchter
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 21.03.2016

In diesem Buch geht es um das Verhältnis von einigen Töchtern zu ihren Müttern. Es wird ein Club mit verschiedenen Frauen gegründet, die alle darüber nachdenken, was passiert, wenn die eigene Mutter mal nicht mehr da ist und ob man bis dahin nichts zu bereuen hat. Die verschiedenen und komplizierten... In diesem Buch geht es um das Verhältnis von einigen Töchtern zu ihren Müttern. Es wird ein Club mit verschiedenen Frauen gegründet, die alle darüber nachdenken, was passiert, wenn die eigene Mutter mal nicht mehr da ist und ob man bis dahin nichts zu bereuen hat. Die verschiedenen und komplizierten Verhältnisse werden in Kategorien eingeordnet. So werden Strategien und Aufgaben für die Töchter entwickelt. Am Ende werden 10 Dinge beschreiben, die man unbedingt mit seiner Mutter gemacht haben muss. Ich fand das Buch sehr bewegend, auch wenn man sich in meinem Alter (mitte 20) noch nicht mit dem Thema beschäftigt hat. Ich denke, dass sich jede Tochter in diesem Buch wiederfinden kann. Man wird sehr berührt, traurig und zum Nachdenken angeregt. Die Aufgaben sind hilfreich, auch wenn nicht alles so anwendbar ist. Jedoch verleitet dieses Buch sehr zum Überlegen und nach dem Lesen möchte man mit seiner eigenen Mutter sprechen.

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Club der Töchter
von einer Kundin/einem Kunden aus Mönchengladbach am 05.03.2016

Allgemeine Infos: Kategorie: Sachbuch Titel - Club der Töchter Autor/in - Natasha Fennell, Róisín Ingle Verlag - KiWi-Taschenbuch Seiten: 240 ISBN: 978-3462048735 Buchgestaltung & Eindruck: Das Cover hat eine schöne Bild, Schrift und Farbgestaltung. Es zeigt ein Bild mit gedecktem Tisch - sehr gemütlich und erinnert mich direkt an meine Mama :) also passend zum Buch+Buchtitel >... Allgemeine Infos: Kategorie: Sachbuch Titel - Club der Töchter Autor/in - Natasha Fennell, Róisín Ingle Verlag - KiWi-Taschenbuch Seiten: 240 ISBN: 978-3462048735 Buchgestaltung & Eindruck: Das Cover hat eine schöne Bild, Schrift und Farbgestaltung. Es zeigt ein Bild mit gedecktem Tisch - sehr gemütlich und erinnert mich direkt an meine Mama :) also passend zum Buch+Buchtitel > sehr ansprechend. Inhalt & eigene Meinung: Dieses Buch handelt von verschiedenen Frauen die über ihre persönlichen Beziehungen und Geschichte erzählen. Diese Gruppe ist durch einen Zeitungsartikel zusammen gekommen - der Club der Töchter. Ich finde das Thema interessant. Mir gefällt die Idee und der Inhalt sehr, auch weil ich sowas noch nicht gelesen habe und es was anderes ist. Der Schreibstil und Erzählstil war sehr angenehm und gut zu lesen. Während des lesens und auch danach denkt man über dieses Thema nach. Meine Mama bedeutet mir alles und ich habe auch ein sehr gutes Verhältnis zu ihr. Auch jetzt ist mir ihre Meinung wichtig, egal ob bei Kleidung oder zuletzt noch bei Möbeln. Gestern noch ist sie spontan vorbeigekommen - ich liebe diese Kaffekränzchen mit ihr. Sie ist genau wie ihre Mama geworden - unbeschreiblich liebenswürdig und einfach die Beste! All das habe ich verinnerlicht :-)

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Denkanstösse zum Verhältnis mit der eigenen Mutter
von sommerlese am 05.03.2016

In diesem Buch kommen verschiedene Frauen zu Wort, die ihre persönliche Geschichte und die spezielle Beziehung zu ihrer Mutter erzählen. Dabei wird schnell klar, jede von ihnen möchte daran noch etwas verbessern und der Mutter Zeit oder Aufmerksamkeit schenken oder die eigene Dankbarkeit aussprechen. Die Frauen haben alle unterschiedliche Beziehungen... In diesem Buch kommen verschiedene Frauen zu Wort, die ihre persönliche Geschichte und die spezielle Beziehung zu ihrer Mutter erzählen. Dabei wird schnell klar, jede von ihnen möchte daran noch etwas verbessern und der Mutter Zeit oder Aufmerksamkeit schenken oder die eigene Dankbarkeit aussprechen. Die Frauen haben alle unterschiedliche Beziehungen zu ihrer Mutter: es gibt den Typus der Tochter, die nie Zeit hat; die Tochter, die wie ihre Mutter wird; die Tochter, die trauert, aber auch die Tochter einer depressiven Mutter, die ihr gar nicht so viel Dankbarkeit ihrer Mutter gegenüber verspüren kann. Dieses Buch erhält durch die persönlichen Geschichten und die dazugehörigen Kommentare der Autorinnen einen Sachbuchcharakter. Doch es ist kein Ratgeber mit konkreten Vorschlägen, sondern ein eher individuell gegebenes Stimmungsbild jeder Frau und deren Mutter-Tochter-Verhältnis. Man lernt diese Frauen näher kennen, erkennt sich eventuell selbst irgendwo und gerät ins Nachdenken. Erst am Ende des Buches bekommen die Frauen individuelle "Hausaufgaben", die die Beziehung zu ihrer Mutter verbessern oder erleichtern soll. Alle möchten ihre Liebe ausdrücken und versuchen das in persönlicher Weise zu schaffen. Diese Aufgaben sind es, die man sich selbst beim Lesen zu Herzen nimmt oder darüber nachdenkt. Man bekommt regelrechte Denkanstösse und überlegt sich eigene Ideen für die Beziehung zur Mutter. Wie kann man ihr danken, wie mit ihr harmonisch auskommen oder wie kann man ihr helfend unter die Arme greifen, wenn das Alter seine Schatten wirft? Man liest die Berichte und ist zum Teil erfreut, erschrocken, traurig und tief berührt. Es geht nahe, weil man an seine eigene Mutter denkt und überlegt, welche Dinge wichtig sind oder was man noch von ihr wissen möchte. Denn zu schnell kann dieses Verhältnis beendet sein und nie Ausgesprochenes wird dann zur Qual. Genau wie unterlassene Hilfe oder zu wenig Aufmerksamkeit. Dieses Buch hat mich sehr interessiert und auch gefesselt. Einige Beziehungen waren mir aber zu speziell und die Maßnahmen der Einzelnen hätten vielfältiger ausfallen können. Ein bewegendes Buch mit unterschiedlichen Aspekten, die man selbst so nicht erlebt haben muss, die aber nachdenken lassen über das eigene Verhältnis zur Mutter. Was kann man selbst für sich für Aufgaben aus der Lektüre ziehen? Was sollte man noch ändern, solange es noch geht? Was möchte man gemeinsam noch erleben?

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Club der Töchter
von HK1951/trucks am 23.02.2016

Eine tolle Idee, ein Buch zu verfassen, das den Töchtern dieser Welt helfen soll, die Beziehung zu ihrer Mutter nicht nur zu verstehen, sondern gegebenenfalls auch zu verbessern. Wenn das dann noch auf so unterhaltsame Art und Weise geschieht, wie Natasha Fennell und Róisín Ingle es erzählen, dann hat man... Eine tolle Idee, ein Buch zu verfassen, das den Töchtern dieser Welt helfen soll, die Beziehung zu ihrer Mutter nicht nur zu verstehen, sondern gegebenenfalls auch zu verbessern. Wenn das dann noch auf so unterhaltsame Art und Weise geschieht, wie Natasha Fennell und Róisín Ingle es erzählen, dann hat man ein besonderes Buch in Händen. Ein Sammelsurium von haarsträubenden, traurigen, urkomischen und berührenden Geschichten - und die Töchter lernen auch viel über sich selbst. Nicht nur ein Buch für Mütter und Töchter – auch wenn diese natürlich schon irgendwie die vorrangige Zielgruppe sind...

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Komplexität von Mutter-Tochter-Beziehung
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Salzuflen am 10.05.2016

In „Club der Töchter“ schreiben Natasha Fennell und Róisín Ingle die wahre Geschichte über neun Frauen, die beschlossen, die Beziehung zu ihren Müttern zu verbessern. Dazu soll das Buch ein Ratgeber sein. Natasha Fennell ist Kommunikationsberaterin, Róisín Ingle ist Redakteurin und Kolumnistin bei der Irish Times. Nachdem Róisín ans Ende... In „Club der Töchter“ schreiben Natasha Fennell und Róisín Ingle die wahre Geschichte über neun Frauen, die beschlossen, die Beziehung zu ihren Müttern zu verbessern. Dazu soll das Buch ein Ratgeber sein. Natasha Fennell ist Kommunikationsberaterin, Róisín Ingle ist Redakteurin und Kolumnistin bei der Irish Times. Nachdem Róisín ans Ende einer Kolumme einen Aufruf zum Thema Verbesserung der Mutter-Tochter-Beziehung gesetzt hat, melden sich viele Frauen und sie treffen sich mit 8 von ihnen und gründen einen Club. Die Frauen erzählen nacheinander ihre Geschichte und man liest ihre Gedanken bezüglich dem Aufruf. Jede bekommt eine Hausaufgabe, Vorschläge für Unternehmungen mit ihren Müttern. Was danach geschah wird dann wieder nacheinander von jeder berichtet. Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam. Die unterschiedlichen Mutter-Tochter-Beziehungen werden durch die Geschichten der Frauen deutlich. Etwas verwirrend empfand ich die Aufteilung Geschichte und Hausaufgabe getrennt zu beschreiben. Bezüglich der zehn Dinge, die man mit seiner Mutter tun sollte, bevor es zu spät ist, hatte ich mehr fundierte Aussagen und Hinweise erwartet. Das frische und freundliche Cover könnte auch für einen Unterhaltungsroman stehen. Die Idee des Buches geht eher in Richtung Ratgeber, ist es für mich allerdings nicht. Ich ordne es als Roman mit Ratgeberanteilen ein, was meiner Meinung nach hier nicht optimal umgesetzt wurde.

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Was für eine Tochter bin ich?
von einer Kundin/einem Kunden am 18.04.2016

Natasha Fennel kommt der Gedanke zu diesem Buch, als ihre Mutter ins Krankenhaus muss und sie auf der Bank vor dem Krankenhaus über ihr Verhältnis zu ihrer Mutter nachdenkt und sich überlegt, was sie für und mit ihrer Mutter vor ihrem Tod noch machen möchte, so dass sie später... Natasha Fennel kommt der Gedanke zu diesem Buch, als ihre Mutter ins Krankenhaus muss und sie auf der Bank vor dem Krankenhaus über ihr Verhältnis zu ihrer Mutter nachdenkt und sich überlegt, was sie für und mit ihrer Mutter vor ihrem Tod noch machen möchte, so dass sie später gerne daran zurück denkt und nicht das Gefühl hat, etwas versäumt zu haben. Gemeinsam mit Rósín Ingle gründet sie den "Club der Töchter", nach einem Artikel beziehungsweise einer Kolumne in der Zeitung. Gemeinsam mit anderen Frauen treffen sie sich einmal im Monat, um über ihre Mütter und ihre Beziehung zu ihnen zu reden. Die Geschichten sind alle anders und jede bekommt eine Hausaufgabe (im Original besser als "Motherwork" bezeichnet) und schreibt einen Brief an ihre Mutter. Am Schluss gibt es noch eine Liste mit "10 Dinge[n], die man mit seiner Mutter tun sollte, bevor es zu spät ist". Eine sehr interessante, gute und nachdenklich stimmende Buchidee. Allerdings habe ich ein wenig den Überblick verloren und hatte Schwierigkeiten die vielen Geschichten zuzuordnen, weil jede Frau ihre Geschichte vorstellt und es danach von jeder Frau einen Brief an ihre Mutter mit Erläuterungen gibt. Da musste ich nachblättern, wer das nun wieder war. Als Denkanstoß gefällt mir dieses Buch sehr und man kann viel daraus für sich ziehen, aber mir fehlt trotzdem das gewisse Etwas, was ich nicht konkret benennen kann. Was mir jedoch sehr gut gefällt, sind Gesprächsanstöße mit anderen Töchtern und vor allem mit meiner Mutter. (3,5 Sterne

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Gedanken zur eingenen Mutter
von Ostsee_71 am 10.03.2016

Natascha Fennells Mutter ist schwer erkrankt. Da leider mit ihrem Tod zu rechnen ist, macht Natascha sich Gedanken über ihre Beziehung zu ihrer Mutter und was sie ihr noch sagen möchte, bevor es zu spät ist. Angeregt durch Columnen, die Roisin Ingel regelmässig in der Zeitung schreibt nimmt sie... Natascha Fennells Mutter ist schwer erkrankt. Da leider mit ihrem Tod zu rechnen ist, macht Natascha sich Gedanken über ihre Beziehung zu ihrer Mutter und was sie ihr noch sagen möchte, bevor es zu spät ist. Angeregt durch Columnen, die Roisin Ingel regelmässig in der Zeitung schreibt nimmt sie mit dieser Kontakt auf, diese greift die Gedanken zu den eigenen Müttern in einer ihrer Columnen auf und ruft die Frauen dazu auf, über ihre Beziehungen zu ihren Müttern zu schreiben. Mit 7 Frauen, die sich melden, führen Natascha und Roisin weitere Gespräche und gründen mit ihnen den "Club der Töchter". Die Gespräche sind die Grundlage für dieses Buch. Wir lernen verschiedene Mutter/Tochter Beziehungen kenne, von liebevoll, über zu eng, zu bevormundet oder auch keine Beziehung. Soweit hat mir das Buch sehr gut gefallen, leider kam mir dann aber die anschliessende Analyse zu kurz. Diese liefen immer nach einem einheitlichen Schema ab, das das Lesen etwas eintönig machte. Nach einem kurzem Kommentar von Natascha oder Roisin bekam jede Frau Hausaufgaben und schreibt einen Brief an ihre Mutter. Leider ist mir nicht klar geworden, ob sich die Beziehungen nun verändert haben oder nicht. Das Buch regt zum Nachdenken über die Beziehung zur eigenen Mutter ein Es handelt sich jedoch nicht um einen Ratgeber, sondern mehr um eine Sammlung der Geschichten der Frauen aus diesem Club. Es gibt zwar eine Liste mit 10 Dingen, die man mit seiner Mutter machen sollte, jedoch bleibt diese eher wage und ist nicht auf jede Beziehung anwendbar. Insgesamt kann man zu diesem Buch sagen, dass ein spannendes Thema aufgegriffen wurde, jedoch fehlen mir hier weitere Ratschläge, wie mit schwierigen Mutter-Töchter Beziehungen umgegangen warden sollte. Zum Einstieg in das Thema ist das Buch aber durchaus lesenswert.

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Neun Frauen und deren Beziehungen zu ihrer Mutter
von spozal89 am 09.03.2016

Als Natashas Mutter erkrankt, macht sie sich Gedanken um ihre Mutter-Tochter-Beziehung. Jetzt wo ihre Mutter im sterben liebt, geht sie nochmals durch, welche Dinge sie gerne mit ihrer Mutter erlebt hätte und wie sie ihre Beziehung zu ihr hätte verbessen können. Dabei kommt ihr auch die Idee, dass sie... Als Natashas Mutter erkrankt, macht sie sich Gedanken um ihre Mutter-Tochter-Beziehung. Jetzt wo ihre Mutter im sterben liebt, geht sie nochmals durch, welche Dinge sie gerne mit ihrer Mutter erlebt hätte und wie sie ihre Beziehung zu ihr hätte verbessen können. Dabei kommt ihr auch die Idee, dass sie nicht die einzige Tochter mit müttlerlichen Probleme ist und macht sich auf die Suche nach gleichgesinnten. Dabei entsteht der "Club der Töchter". Wie in einer Art Therapie sollen dabei die jeweiligen Beziehungen analysiert und thematisiert werden. Neun Frauen finden sich dabei zusammen, jede mit einer anderen Beziehung zu ihrer Mutter. Dabei werden die Probleme besprochen und durch Hausaufgaben versucht eine bessere Beziehung zu erlangen. Am Ende des Buches gibt es dann noch eine Liste mit 10 Dingen, die jeder einmal mit seiner Mutter getan haben soll. Generell hat mich der Gedanke an dieses Buch sehr interssiert. Auch die Leseprobe hat mir ganz gut gefallen, in der schon mal aufgezeigt wurde wir Natasha und Roisin sich zusammen finden um das Buch und den Club zu Gründen. Beim lesen habe ich mir oft Gedanken über meine eigenen Beziehung zu meiner Mutter gemacht. Aber daraus mitnehmen konnte ich leider nichts. Wobei ich sagen muss, dass ich ein sehr gutes Verhältnis zu ihr habe. Den Schreibstil fand ich zwar klasse und das Buch hat sich auch flott gelesen, aber die Umsetzung fand ich nicht wirklich gut. Es wurden erst alle Frauen zu Beginn einzeln vorgestellt und kurz auf ihre Beziehung zu der Mutter eingegangen. Dabei fand ich gut, dass die einzelnen "Kapitel" mit den Eigenschaften der Mutter verfasst wurden (z.B. narzisstische Mutter usw). Nach dem alle vorgestellt waren, hat jede ihre Hausaufgabe aufbekommen und einen Brief an die Mutter verfasst. Zum Schluss wurden dann nochmal alle einzeln nacheinander aufgelistet, um deren Ergebnis zu zeigen. Ich hätte lieber alles zu jeder Tochter am Stück gelesen, denn so war das leider recht auseinander gezerrt und ich musste oft wieder zurück blättern. Auch das Cover fand ich nicht wirklich passend zum Buch. Es sieht eher nach einem Roman aus, als nach einem Ratgeber. Ich vergebe drei Sterne, da die Idee nett war und der Schreibstil mich überzeugt hat, aber die Umsetzung in meinen Augen leider total daneben ging.

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