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Club der Töchter

(22)
Eine Inspiration für jede Frau, ihr eigenes Verhältnis zur Mutter zu klären
Natasha Fennell steht mitten im Leben, als ihre Mutter ins Krankenhaus kommt. Plötzlich fragt sie sich: Wie ist das Verhältnis zu meiner Mutter? Bin ich eine gute Tochter? Über ihre Gedanken schreibt sie einen Zeitungsartikel. Als sich darauf Hunderte Frauen bei ihr melden, ist sie überwältigt – und lädt neun von ihnen ein. Daraus wird ein langer Abend mit sehr viel Rotwein, Gelächter, Tränen und bewegenden Geschichten über Mütter und Töchter. Am Ende beschliessen sie: Wir treffen uns wieder – und gründen einen Club. Jede Tochter bekommt ungewöhnliche Hausaufgaben – um das Verhältnis zu ihrer Mutter zu klären oder zu verbessern. Haarsträubende, traurige, urkomische, berührende Geschichten sind die Folge. Die Frauen lernen ihre Mütter besser kennen – und auch sich selbst. Am Ende dieser wahren Geschichte steht das Manifest des Clubs der Töchter: Zehn Dinge, die man mit seiner Mutter tun sollte, bevor es zu spät ist.
Rezension
»Ich bin gefesselt von den sehr aufrichtigen und authentischen Erzählungen der Frauen. [...] Jede Tochter sollte irgendwann mal dieses Buch zur Hand nehmen, denn viele werden sich in den Geschichten wiederfinden.«
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz (enthält ein Wasserzeichen) i
Seitenzahl 240, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2016
Sprache Deutsch
EAN 9783462315561
Verlag EBook by Kiepenheuer&Witsch
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
22 Bewertungen
Übersicht
9
8
5
0
0

Konnte mich emotional und stilistisch nicht überzeugen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2016

Meine Eindrücke: Das Buch ist so geschrieben, dass jede Tochter ihre Beziehung zur Mutter beschreibt,inklusive eines kurzen Abrisses der Vergangenheit und Herkunft der Mutter/Tochter und welche Problematiken es in der Beziehung gibt. Danach schreiben entweder Roisin oder Natasha, (die Autorinnen) ihre Gedanken zu diesen Töchtern. Dabei fällt mir auf, dass die... Meine Eindrücke: Das Buch ist so geschrieben, dass jede Tochter ihre Beziehung zur Mutter beschreibt,inklusive eines kurzen Abrisses der Vergangenheit und Herkunft der Mutter/Tochter und welche Problematiken es in der Beziehung gibt. Danach schreiben entweder Roisin oder Natasha, (die Autorinnen) ihre Gedanken zu diesen Töchtern. Dabei fällt mir auf, dass die beiden eigentlich sehr oft nur wieder über ihre eigene Beziehung zur Mutter schreiben und kaum auf das Mutter-Tochter-Problem der anderen Frau eingehen. Ich wartete auf Lösungsansätze im Bezug auf diese spezielle Tochter Kombination, aber irgendwie fand sich da nicht viel. Nach der Vorstellung der Töchter wird der weitere Beziehungsverlauf jeder einzelnen Tochter dargelegt. Welche „Hausaufgaben“ haben die Töchter gemacht um die Beziehung zu verbessern. Am Schluss beschreibt Natasha 10 Dinge, die sie für sich ausgearbeitet hat, wie sie mit ihrer Mutter umgehen möchte. Ja, es sind interessante Dinge dabei, aber wenn ich ehrlich bin zeigte sich mir überhaupt kein neuer Denkansatz. Vieles habe ich tatsächlich schon lange „abgearbeitet“. Eine Inspiration zum weiteren Umgang mit meiner lieben Mutter hat sich nicht ergeben. Das Problem beim Lesen ist, dass ich zum Schluss schon wieder vergessen habe, wie die Ausgangssituation der einzelnen Tochter war, obwohl ich das Buch sehr zügig gelesen habe. Sprich, ich stellte mir die Frage: Wie war jetzt noch gleich Lilys Mutter? Wo lag das Problem? War die Mutter krank, oder war es doch die Abweisende der Mütter? Zwischen den Vorstellungen der Töchter und den „Hausaufgaben“ lag einfach zu viel Abstand. Hier hätte ich es besser gefunden, wenn gleich Vorstellung und Hausaufgaben hintereinanderweg geschrieben worden wären. Mein Fazit: Ich dachte, dieses Buch würde mich mehr bewegen, weil ich mich vielleicht in der ein oder anderen Tochter wiedererkenne. Aber wie das so ist, mit Müttern und Töchtern. Jede Konstellation ist anders und so las ich dieses Buch als eine außenstehende Person. Mit keiner der Töchter konnte ich mich identifizieren. Die Lösungsansätze waren mir viel zu vage. Ich konnte für mich nicht viel daraus mitnehmen. Die Aussagen waren mir nicht tiefschürfend genug um mich „mitzunehmen“. Das Buch las sich ganz gut, aber irgendwie bin ich kein „Clubmitglied“ geworden. So bin ich hin und her gerissen, ob es 3 oder 4 Sterne werden. Wo es geht, werde ich mich für 3,5 Sterne entscheiden, wo es nicht geht, werde ich 3 Sterne nehmen, weil mich der Stil nicht überzeugt hat.

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Sehr gut.
von einer Kundin/einem Kunden aus Sankt Stefan im Rosental am 21.03.2017
Bewertet: Taschenbuch

Mir gefällt die aktive Arbeit an der Beziehung zur eigenen Mutter und an die vielen unterschiedlichen Sehnsüchte, Probleme, Sorgen, Bemühungen, Gedanken, ....

Hat Ihnen diese Empfehlung geholfen?
0 0
Neun Frauen denken über die Beziehung zu ihren Müttern nach - regt zum Nachmachen an.
von einer Kundin/einem Kunden aus dem Saarland am 06.08.2016
Bewertet: Taschenbuch

Rezension: „Club der Töchter“ von Natasha Fennell und Róisín Ingle behandelt ein Thema, über das sich die meisten Frauen die wenigste Zeit Gedanken machen, das aber fast jede Frau früher oder später beschäftigen wird: War/bin ich meiner Mutter eine gute Tochter? Oder im schlimmsten Fall: Wieso denke ich erst jetzt... Rezension: „Club der Töchter“ von Natasha Fennell und Róisín Ingle behandelt ein Thema, über das sich die meisten Frauen die wenigste Zeit Gedanken machen, das aber fast jede Frau früher oder später beschäftigen wird: War/bin ich meiner Mutter eine gute Tochter? Oder im schlimmsten Fall: Wieso denke ich erst jetzt darüber nach, wo sie tot ist? Das klingt natürlich erst mal dramatisch, aber nach diesem Buch denke ich, dass es tatsächlich ein Thema ist, über das jede Frau mal nachdenken sollte. Als Natasha Fennells Mutter im Krankenhaus liegt, macht sie sich Gedanken um ihre gemeinsame Beziehung. Schnellt steht für sie fest, dass sie ein Projekt ins Leben rufen möchte, das sich mit der Beziehung zwischen Müttern und Töchtern beschäftigt. Ins Boot holt sie sich dazu die Kolumnistin Róisín Ingle, und gemeinsam erschaffen die beiden Frauen den Club der Töchter, über den man unter thedaughterhood.com mehr erfahren kann. Über einen öffentlichen Aufruf starten die beiden Autorinnen die Suche nach verschiedenen Typen von Töchtern, die die jeweilige Beziehung zu ihrer Mutter verbessern wollen, um mit ihnen über diese Beziehung zu sprechen – sozusagen eine Art Selbsthilfegruppe, die sich um eine der beiden Personen dreht, die dafür verantwortlich ist, dass wir leben. Mit den Autorinnen besteht der Club am Ende aus neun Töchtern – die Tochter, die nie Zeit für ihre Mutter hat, die Tochter, deren Mutter psychisch krank ist, die Tochter, die Angst hat, wie ihre Mutter zu werden, die Tochter, deren Mutter nur Gefühlskälte für sie übrig hat, die Tochter, die mit der Demenz und dem damit einhergehenden Verlust ihrer Mutter kämpfen muss, die Tochter, die ohne ihre Mutter aufgeschmissen wäre, die Tochter, die alles für ihre Mutter tun würde, die Tochter, die zu ihrer Mutter keine Beziehung hat und die Tochter, die für ihre Mutter immer nur eine Enttäuschung darstellt. Neun verschiedene Typen, neun verschiedene Wege, die Beziehung zur Mutter zu verbessern und unterschiedliche Ergebnisse. Festgehalten werden grob drei Treffen, in denen jede Tochter zu Wort kommt. Beim ersten Treffen lernen wir die jeweilige Frau und die Beziehung zu ihrer Mutter kennen, im zweiten Treffen wird von den Fortschritten berichtet und zum dritten Treffen gibt es einen Brief an die Mutter, die großteils sehr emotional ausfallen. Ich fand die verschiedenen Ausgangspunkte der neun Frauen sehr spannend, erkannte mich manches Mal wieder und bekam durchaus den ein oder anderen Gedankenanstoß. Das Ende zeigt, dass es für die Verbesserung der Tochter-Mutter-Beziehung selbstverständlich keine Patentlösung gibt, es teilweise nicht einmal möglich ist, die Beziehung zu verbessern. Aber das Ziel sollte sein, seinen Frieden mit dem Thema zu schließen. Empfehlenswert ist „Club der Töchter“ für jede Tochter, die die Beziehung zu ihrer Mutter überdenken möchte. Zu guter Letzt möchte ich erwähnen, wie gut mir auch der Schreibstil im Buch gefallen hat. Im Endeffekt fühlt man sich, als würde einem eine gute Freundin von der Sache erzählen – ich habe mich beim Lesen sehr wohl gefühlt. Fazit: Wie erfülle ich meine Rolle als Tochter und welche Beziehung führe ich zu meiner Mutter? – Eine Frage, die sich neun äußerst verschiedene Frauen stellten und einen als Leserin zum Nachdenken anregen. Klare Empfehlung.

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