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Commissaire Mazan und der blinde Engel / Commissaire Mazan Bd.2

Kriminalroman

(4)
In „Commissaire Mazan und der blinde Engel“ überraschen Bestsellerautorin Nina George („Das Lavendelzimmer“) und der Ethnologe, Ex-Pilot und Schriftsteller Jens „Jo“ Kramer unter ihrem gemeinsamen Pseudonym Jean Bagnol ihre Leser und Leserinnen erneut mit einem kühnen Mix: Spannung trifft auf hintergründigen Humor, provenzalisches Lebensgefühl auf authentische Polizeiarbeit, grosse Kunst auf zerstörerische Leidenschaft. Wie schon im Auftaktband, „Commissaire Mazan und die Erben des Marquis“ wendet sich auch „Commissaire Mazan und der blinde Engel“ an Katzen-Liebhaber und Fans von Frankreich-Krimis, kombiniert realitätnahe Detektiv-Arbeit mit der ungewöhnlichen Perspektive aus Katzen-Sicht. Erneut schickt das Autoren-Ehepaar George/Kramer sein einmaliges Ermittler-Duo, die Marseiller Polizistin Zadira Matéo und den cleveren Katzen-Ermittler, Commissaire Mazan, auf die Spuren eines verstörenden Verbrechens. Und auch dieser zweite Band der aussergewöhnlichen Provence-Krimi-Reihe „… riecht nach schwarzen Trüffeln, nach Thymian und Lavendel“, wie der NDR über Band 1 der Reihe urteilte.
„Commissaire Mazan und der blinde Engel“ spielt kurz vor der Weinlese, im goldenen September der Provence. Die von Liebeswirren gestresste Ermittlerin Zadira wird um Amtshilfe gebeten. Eine bizarre Pariser Mordserie scheint mit den hoch gehandelten Bildern des gerade in die Provence übergesiedelten Malers Etienne Idka zusammenzuhängen. Commissaire Mazan, der Katzenermittler, könnte Zadira helfen. Denn er kennt den „blinden Engel“ an Idkas Seite, der das Geheimnis um die rätselhaften Bildermorde entschlüsseln kann.
„Spannend-witzig-grausam-romantischer Provence-Roman“ Books
Rezension
"Eine lebensnahe Geschichte, in der es nicht so leicht fällt, Gut und Böse zu unterscheiden. Besonders originell sind die Kapitel, die aus der Sichtweise des Katers geschrieben sind. [...] Auffällig sind die liebevollen und präzisen Formulierungen des Autorenduos. Leichtfüssigkeit mischt sich mit poetischen Bildern und Passagen, in denen die Spannung heftig in die Höhe getrieben wird. Ein ungewöhnlicher, enorm reizvoller Krimi über die Katzen und die Kunst." WDR 4, 08.11.2016
Portrait
Jean Bagnol ist das Pseudonym des Schriftsteller-Ehepaares Nina George und Jens "Jo" Kramer. Die Spiegel-Bestsellerautorin George und der Journalist, Pilot und Schriftsteller Kramer sind seit 2006 verheiratet, leben in Hamburg, schreiben unter insgesamt sieben Namen und Pseudonymen und veröffentlichten zahlreiche Solowerke (Romane, Sachbücher, Thriller, historische Romane).
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Paperback
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 01.07.2015
Serie Commissaire Mazan 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51653-9
Verlag Droemer Knaur Verlag
Maße (L/B/H) 212/125/32 mm
Gewicht 502
Buch (Paperback)
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Eine schöne, lesenswerte, kluge Geschichte, sehr gut erzählt
von Wedma am 16.12.2015

Die Rezension bezieht sich auf das Hörbuch, Spieldauer: 9 Stunden und 53 Minuten, ungekürzte Ausgabe, gelesen von Hemma Michel. „Commissaire Mazan und der blinde Engel“ ist ein spannender Krimi, der drei Handlungsstränge, Themen wie Freundschaft, Liebe, Gaumenfreuden, Tradition, Kunst und Umweltschutz gekonnt verknüpft, mit einigen Überraschungen aufwartet und somit für... Die Rezension bezieht sich auf das Hörbuch, Spieldauer: 9 Stunden und 53 Minuten, ungekürzte Ausgabe, gelesen von Hemma Michel. „Commissaire Mazan und der blinde Engel“ ist ein spannender Krimi, der drei Handlungsstränge, Themen wie Freundschaft, Liebe, Gaumenfreuden, Tradition, Kunst und Umweltschutz gekonnt verknüpft, mit einigen Überraschungen aufwartet und somit für gute Unterhaltung sorgt. Mazan ist ein kleines Örtchen mit knapp sechs tausend Einwohnern in Département Vaucluse der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Commissaire Mazan ist ein schwarzer Kater, der bei der Mordermittlerin, einer jungen Frau namens Zadira Matéo, wohnt und nebenbei seine eigenen Ermittlungen anstellt. Es gibt einige anderen Katzen in dem Örtchen, mit denen der Commissaire Mazan befreundet ist und auf deren Hilfe er zählen kann, wenn es darum geht, durchzugreifen und seiner Frauchen zu helfen, den Mörder zu stellen. Diese Katzenperspektive, mit den dazugehörigen Überlegungen über Menschen, Hunde und ihr Verhalten, etc. hat mich schon sehr, wie auch angenehm, überrascht. Auf der Menschenebene ermittelt Zadira Matéo in einer Mordserie, bei der die neusten Bilder des bekannten blinden Malers Etienne Idka nachgestellt wurden: die Mordopfer sind in exakt gleicher Körperhaltung gefunden worden. Zadira hat auch auf der privaten Front einiges zu meistern. Der Mann, den sie mag, scheint eine Freundin bekommen zu haben, und Zadira lernt, damit umzugehen. Und ihr Assistent, der korpulente Vegetarier Lucien Brell, geht der gesetzlich verbotenen Ausrottung der Singvögel nach, die in der Provence seit Jahrhunderten als Delikatesse gelten. Es gibt Situationskomik und philosophisch angehauchte Gedanken über das faire und weniger faire Miteinander, über Umweltschutz und dessen Missachtung, wenn es um lang gehegte Traditionen und Essgewohnheiten der Franzosen geht, über die Liebe, Freundschaft, Sex. Etwas über die Kunst und warum sie so viele Menschen anzieht, über den Genuss und seinen Preis, für viele Beteiligten. Die Figuren haben mir alle zugesagt, ob Menschen oder Tiere. Manche komisch, manche tragisch, manche egoistisch und/oder leichtsinnig, aber alle sehr gut ausgearbeitet und überzeugend dargestellt, die Guten wie die Bösen. Gute Spannung und überraschende Wendungen sorgen für prima Unterhaltung. Die Erzählerin Hemma Michel hat eine gute Arbeit geleistet. Einzelne Figuren konnte ich deutlich heraushören. Allerdings kamen mir einige Passagen als zu schnell gelesen vor. Es war meine erste Begegnung mit Jean Bagnol. Und bestimmt nicht die Letzte. Ich bin sehr auf den Fall 3 der Reihe gespannt. Fazit: ein gekonnt geschriebener, spannender Krimi aus der Provence. Für „Commissaire Mazan und der blinde Engel“ gibt es 5 wohl verdiente Sterne und eine Empfehlung, nicht nur für Krimi und/oder Katzenfans. Es ist eine schöne, lesenswerte, kluge Geschichte, die sehr gut erzählt wurde.

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EIn ganz spannender Katzenkrimi
von einer Kundin/einem Kunden am 01.12.2015

Ermittlerin Zadira Matéo hat einen Kater den sie „Commisaire Mazan“ getauft hat. Sie bekommt einen sehr verzwickten Mordfall zur Aufklärung. Der blinde Maler Etienne Idka wohnt zum jetzigen Zeitpunkt in der Provence. Er hat einen 12teiligen Bilderzyklus gemalt. Die Bilder wurden zum Teil als Vorlage verschiedener Morde ausgewählt. Der... Ermittlerin Zadira Matéo hat einen Kater den sie „Commisaire Mazan“ getauft hat. Sie bekommt einen sehr verzwickten Mordfall zur Aufklärung. Der blinde Maler Etienne Idka wohnt zum jetzigen Zeitpunkt in der Provence. Er hat einen 12teiligen Bilderzyklus gemalt. Die Bilder wurden zum Teil als Vorlage verschiedener Morde ausgewählt. Der Künstler gibt sehr viele Rätsel auf. Wie kann er diese grässlichen Bilder als Blinder malen? Seine Haushälterin Solange Rouelle kennt das Geheimnis, aber verrät Zadira nicht davon. Auch Mazan hat so seine Probleme. Er lernt die blinde Katze Camille kennen, die bei Idka wohnt. Sie warnt Mazan , dass seine Freundin Manon in Gefahr schwebt. Zadiras Partner, Lucien Brell verfolgt eine heisse Spur bezüglich bedrohter Tierrassen, die gerne von sehr reichen Leuten verspeist werden. Durch Zufall bin ich auf diesen Krimi dieses Autorenpaares gestossen. Mit Spannung habe ich begonnen zu lesen. Ich hatte keine Vorstellung was mich erwartet. Es wird in drei verschieden Strängen erzählt. Zadira ist eine Frau mit Ecken und Kanten und lernt auch einmal das Gefühl Eifersucht kennen. Die Figuren und die Tiere sind sehr gut beschrieben. Es wäre manchmal wünschenswert wenn die Tiere sprechen könnten. Wirklich ein sehr spannender Krimi, den ich fast nicht mehr zur Seite legen konnte.

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Elegant und anders
von Michael Lehmann-Pape am 21.07.2015

Die Bretagne hat ihren Kommissar Dupin und Mazan am Mont Ventoux hat Lieutenant Zadira Mateo, Polizistin mit Vergangenheit, tough, aufbrausend und privat doch ganz anders, zurückhaltend, schüchtern fast. Und, natürlich, den Kater der Polizistin, Commissaire Mazan. Und eine ganze Reihe weiterer Personen in diesem eher verschlafen wirkenden Weinort, Personen, die... Die Bretagne hat ihren Kommissar Dupin und Mazan am Mont Ventoux hat Lieutenant Zadira Mateo, Polizistin mit Vergangenheit, tough, aufbrausend und privat doch ganz anders, zurückhaltend, schüchtern fast. Und, natürlich, den Kater der Polizistin, Commissaire Mazan. Und eine ganze Reihe weiterer Personen in diesem eher verschlafen wirkenden Weinort, Personen, die langsam, aber mit großer Stetigkeit in ihre „Fälle“ mit hineingezogen werden. Denn nicht nur, das der „Jahrhundertmaler Frankreichs“, der erblindete Etienne Idka den Ort als Arbeitsplatz für seinen aktuellen, 12teiligen Bilderzyklus ausgewählt hat, nein, die Spuren seines letzten Zyklus reichen bis in die Gegenwart des Ortes. Schaut man die Bilder sehr genau an, stellt man nach einer Weile fest, dass hinter dem Vordergrund Szenen auftauchen. Gewalttätige Szenen, Szenen von Mord. Und irgendjemand hat es sich auf die Fahnen geschrieben, diese verborgenen Bildszenen in die Realität zu übersetzen. Morde geschehen. Zusammen mit dem Pariser Psychologen Paoli macht sich Mateo auf Spurensuche, angefangen beim Maler selbst. Spuren, die komplex wirken, wenig Anhaltspunkte beinhalten aber in der jungen Polizistin die Alarmglocken schrillen lassen. Während ihr Kater, der in Katzen kreisen allseits geachtete Mazan emotionale Verwirrungen einerseits erlebt und andererseits das Geheimnis der wunderschönen, blinden weißen Katze unbedingt lüften will, um diese zu beschützen. Jene weiße Katze, die mit ihrem Herren, dem blinden Maler, gemeinsam im Ort angelangt ist. Während Lucien Brell, Mateos Kollege vor Ort, im tiefsten Wald Käfige über Käfige entdeckt und Leuten auf die Spur kommt, die einer bedrohten Tierart in großem Maßstab als Leckerbissen an den Mann zu bringen gedenkt. Wobei inzwischen Zadira Mateo Eifersucht kennenlernt, sich fragt, was sie denn tun kann, um dem Tierarzt des Ortes ihre Gefühle zu erläutern, währenddessen der Psychologe Paoli deutlich mehr als nur berufliches Interesse seinerseits an Mateo zeigt. Ein ominöser Fall, für den es lange keine klare Linie geben wird, in dem Spuren Mangelware sind, persönliche Verwicklungen und Verflechtungen, die auseinander- und zueinander hin laufen, das Ganze in einer sehr flüssigen, eleganten Sprache mit spürbarer Freude an der Gestaltung der Personen, der neue Kriminalroman von Jean Bagnol liest sich anregend und spannend. Mit dem besonderen Etwas darin, dass auch auf „tierischer Ebene“ persönliche Charakterzüge wunderbar getroffen werden und somit parallele „Ermittlungen“ immer wieder in die Welt der „großen Kriminalität“ mit hineinspielen, bis dahin, dass sich auf allen Ebenen (mit überraschenden Wendungen) ein Gesamtbildung zur Auflösung des Falles ergibt, an dem alle Beteiligten auf allen Ebenen ihren Teil zu beigetragen haben. Eine sehr empfehlenswerte Lektüre.

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Ein neuer Fall für Zadira und Commissaire Mazan
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2015

2013 ist der erste Fall des Autoren-Duos Nina George und Jo Kramer unter dem Pseudonym Jean Bagnol erschienen. Und schon damals habe ich Ihnen das Buch „Commissaire Mazan und die Erben des Marquis“ sehr ans Herz gelegt. Jetzt ist der 2. Fall erschienen, und ich war natürlich sehr neugierig... 2013 ist der erste Fall des Autoren-Duos Nina George und Jo Kramer unter dem Pseudonym Jean Bagnol erschienen. Und schon damals habe ich Ihnen das Buch „Commissaire Mazan und die Erben des Marquis“ sehr ans Herz gelegt. Jetzt ist der 2. Fall erschienen, und ich war natürlich sehr neugierig darauf, ob 1. alle liebgewonnenen Protagonisten wieder mit dabei sind und 2. es den beiden noch einmal gelungen ist, so einen packenden Krimi zu schreiben. Hier nun meine Bewertung: Auch dieser Krimi spielt selbstverständlich wieder in dem kleinen beschaulichen Dorf Mazan im Departement Vaucluse. Der schwarze Kater Commissaire Mazan lebt immer noch bei Lieutenant Matéo, die ihm allerdings alle Freiheit gibt, die er braucht. Der attraktive Tierarzt Jules Parceval und sein großer, sabbernder Hund Atos, die Reporterin Blandine, der sympathische Sergeant Lucien Brell und der Engländer Jeffrey Spencer sind genauso wieder mit dabei wie die Katzengang von Mazan. Die Mordfälle, um die es in diesem Fall geht, sind allerdings gar nicht vor Ort geschehen, sondern im fernen Paris. Von dort wird Zadira um Amtshilfe gebeten. Es hat bereits zwei bizarre Morde gegeben. Wie die Opfer so künstlerisch drapiert wurden, weist eine erschreckende Ähnlichkeit mit Bildern des blinden Malers Etienne Idka auf. Sie entsprechen 2 Bildern seines aktuellen Zyklus „Tod und Erlösung“, der insgesamt aus 12 Bildern besteht. Ist das etwa der Auftakt eines Serienmörders? Werden noch 10 weitere Morde folgen? Da der Maler inzwischen mitsamt seiner Haushälterin in Mazan lebt, soll Zadira bei den Ermittlungen helfen. Dies ist in diesem Krimi allerdings nicht der einzige Kriminalfall. Commissaire Mazan vermisst seine Freundin Manon und macht sich mit den anderen Katzen auf die Suche nach ihr. Und auch Segeant Brell ist diesmal einem eigenen Fall auf der Spur. Gibt es zwischen diesen Fällen Zusammenhänge? Beim 1. Fall haben Jean Bagnol den Mörder innerhalb des Krimis immer mal wieder zu Wort kommen lassen. D.h. wir Leser wussten, dass es der Mörder ist, aber wir wussten nicht, wer er ist. Dies ist in diesem Fall anders. Wir tappen genauso wie die Ermittler im Dunkeln umher. Herausgekommen ist wieder ein ausgesprochen spannender Krimi, der mich so richtig hineingezogen hat. Ich hatte Gänsehaut und hab richtig Angst gehabt, was noch passieren wird. Und das, obwohl der Krimi total auf richtig fiese, blutige Szenen verzichtet. Es wird einfach ganz geschickt mit den Ängsten der Leser gespielt. Das können Jean Bagnol richtig gut. Natürlich spielen die Katzen auch dieses Mal wieder eine wichtige Rolle, aber sie helfen den Menschen nicht bewusst bei deren Fällen, sondern sie lösen ihre eigenen. Die Katzen werden wie Katzen dargestellt mit all ihren Eigenarten. Natürlich werden sie teilweise etwas an der Realität vorbei idealisiert, aber immer so, dass es durchaus glaubhaft rüberkommt. Und darum können diese Krimis um Commissaire Mazan von allen Krimiliebhabern gelesen werden, egal wie sie zu Katzen stehen. Fazit: Ein extrem spannender Krimi, der wieder wunderbar das französische Flair des südlichen Frankreichs einfängt mit all seinen Sonnen- und Schattenseiten. Ein toller Krimi für Liebhaber von spannenden Fällen, die ohne Blut auskommen, für Frankreich-Liebhaber und Katzenfans.

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Deutsche Autoren mit französischem Pseudonym...
von einer Kundin/einem Kunden aus Wald am 23.08.2016
Bewertetes Format: Medium: Hörbuch-Download

sollten einen vorsichtig machen. Das Machwerk als Katastrophe zu bezeichnen, wäre noch geprahlt. Wer sich für die Gedanken von Katzen interessiert, könnte hier gut aufgehoben sein. Menschen, die Frankreich und Franzosen kennen, sollten Abstand nehmen.

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