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Commissario Pavarotti küsst im Schlaf

(9)
Ein drückend heisser Sommer in Meran. Der Chefingenieur eines italienischen Kreuzfahrtschiffes wird in einer psychiatrischen Klinik ermordet. Bevor Commissario Pavarotti und die Deutsche Lissie den Täter jagen können, müssen sie dem Opfer auf die Spur kommen, denn der Mann lebte unter falschem Namen. Ein Verwirrspiel um Identitäten beginnt - bis sie schliesslich den Keim des Bösen in der gemeinsamen Vergangenheit Italiens und Deutschlands entdecken ...
Portrait
Elisabeth Florin arbeitete vor ihrer Autorentätigkeit als Wirtschafts- und Finanzjournalistin. Ihre Laufbahn begann die Autorin Anfang der achtziger Jahre beim deutschen Sender der Radiotelevisione Italiana (RAI) in Bozen. Meran hat sie seitdem nicht losgelassen.
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz kein Kopierschutz
Seitenzahl 400, (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 07.10.2014
Sprache Deutsch
EAN 9783863585877
Verlag Emons Verlag
Verkaufsrang 3.022
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Kundenbewertungen


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Klare Leseempfehlung
von Sabine Heitmann aus Düsseldorf am 16.03.2015

Der Krimi ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Auflösung des Falls kam für mich absolut überraschend und ist überzeugend. Besonders gut hat mir das Zusammenspiel zwischen dem Commissario und Lissie gefallen. Da sprühen die Funken nur manchmal möchte man die beiden schütteln, so sehr stehen... Der Krimi ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Die Auflösung des Falls kam für mich absolut überraschend und ist überzeugend. Besonders gut hat mir das Zusammenspiel zwischen dem Commissario und Lissie gefallen. Da sprühen die Funken nur manchmal möchte man die beiden schütteln, so sehr stehen sie gefühlsmäßig auf dem Schlauch. Besonders Pavarotti hemmt sich da immer wieder selbst.

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Spannender Südtirolkrimi mit Hintergrund
von Lars Sonnenberg aus Frankfurt am 09.03.2015

Ein Krimi, der es in sich hat und besonders mich als Südtirol Liebhaber fasziniert hat. Ein unbekannter toter wird in einem Sanatorium für psychisch Kranke in Meran gefunden. Unklar bleibt, wer er war und vor allem natürlich, warum er sterben musste. Commissario Pavarotti, ein Ermittler mit Ecken und Kanten... Ein Krimi, der es in sich hat und besonders mich als Südtirol Liebhaber fasziniert hat. Ein unbekannter toter wird in einem Sanatorium für psychisch Kranke in Meran gefunden. Unklar bleibt, wer er war und vor allem natürlich, warum er sterben musste. Commissario Pavarotti, ein Ermittler mit Ecken und Kanten aber gerade deshalb liebenswert, kommt in dem Fall nicht voran. Mit psychisch Kranken kann er zudem nicht sehr gut umgehen und so ruft er die Kommunikationsmanagerin Lissie von Spiegel zur Hilfe, mit der er bereits bei einem früheren Fall gemeinsam ermittelt hat. Beide merken schnell, dass nichts so ist, wie es scheint. Es stellt sich heraus, dass der Ermordete aus einer Optantenfamilie stammte, der die Rückkehr nach Südtirol nach dem Krieg verwehrt wurde. Auch ist er in seinem späteren Berufsleben offenbar über Leichen gegangen. Das Motiv bleibt unklar, bis Lissie sich selbst in die Klinik einweisen lässt. Mehr kann an dieser Stelle nicht verraten werden, denn die Auflösung des Falls überrascht mit immer neuen Verstrickungen. Die Handlung ist hochspannend aufgebaut und fesselnd erzählt. Die Figuren haben mich mit ihren menschlichen Schwächen sofort in ihren Bann gezogen und rabenschwarzer Humor das eine oder andere Lächeln hervor gerufen. Zudem erfährt man viel über die Psychiatrie in Südtirol und Italien und über die Südtiroler Option. Dabei jongliert die Autorin geschickt mit verschiedenen Zeitebenen. Ein Lesevergnügen Den nächsten Band der Reihe muss ich auf jeden Fall lesen.

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Leider durchgefallen
von Diana Jacoby aus Bretten am 12.02.2015

Ich muss gestehen, dass mir diese Rezension nicht einfach gefallen ist, und ich auch viel Zeit benötigte, um meine Gedanken zu Papier zu bringen bzw. in Worten zu fassen. Als großer Krimifan hatte ich mich auf das vorliegende Buch sehr gefreut. Der Klappentext klang interessant und auch das Cover hatten... Ich muss gestehen, dass mir diese Rezension nicht einfach gefallen ist, und ich auch viel Zeit benötigte, um meine Gedanken zu Papier zu bringen bzw. in Worten zu fassen. Als großer Krimifan hatte ich mich auf das vorliegende Buch sehr gefreut. Der Klappentext klang interessant und auch das Cover hatten mich neugierig gemacht. Dann kam der Inhalt. Und hier trennte sich spürbar die Spreu vom Weizen. Ich musste einen Kommissar erleben, der nicht nur einen ganz eigene Charme (das war ironisch gemeint) sondern in meinen Augen auch noch unprofessionell agiert. Ganz ehrlich, ich möchte solche Menschen nicht in meinem Umfeld, geschweige denn, ein Buch darüber lesen. Solche Charakteren finde ich einfach nur unsympathisch. Große Schwierigkeiten hatte ich auch zu Beginn der Handlung, da viel zu viele Personen auf der Bildfläche erschienen sind. Dazu kamen dann noch reihenweise unnötige Nebenhandlungen, die gänzlich vom Fall abgelenkt und einfach nur die Seitenzahl des Buches vergrößert haben. Begriffe wurden angerissen, aber nicht erklärt. (z.B. Katakombenschulen, PLF etc.) Hier hat man sich wohl au die Eigenrecherche des Lesers verlassen. Aber muss ich das als Leser eines Krimis wirklich tun? Muss ich selbst die Geschichte recherchieren? Gehört dieses nicht zu den Aufgaben des Autors? Ich war und bin von dem Buch unglaublich enttäuscht und kann nur sagen: Liebe Frau Florin, manchmal ist weniger ein bisschen mehr.

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