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Craft Beer Kochbuch

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Kaum eine Woche vergeht, in der nicht irgendwo eine Brauerei neu gegründet wird. Quer durch ganz Europa verzeichnen die Bier- und Braufestivals Besucherrekorde. Tausende pilgern zu Veranstaltungen, wo Brauereien stolz die Ergebnisse ihrer Leidenschaft präsentieren. Craft Beer, d.h. handwerklich gebrautes Bier, heisst das Phänomen, das für Furore sorgt.
Bisher herrschte auf dem Buchmarkt ausgerechnet bei der naheliegenden Verbindung Bier und Essen gähnende Leere. Damit ist jetzt Schluss! Das Craft Beer Kochbuch ist eine wahre Liebeserklärung an die neue und geschmacksintensive Braukultur und zeigt, was und wie man mit und zu Bier kochen kann. Eine kulinarische Troika: Bestehend aus Stevan Paul, der die Rezepte entwickelt hat - allesamt weit abseits von der deftigen Tristesse, die das Genre Bierküche bislang auszeichnet. Ergänzt durch ein gutes Dutzend Porträts von Torsten Goffin über Brauer und Brauereien in Europa, Amerika und Australien. Der Foodblogger und Gastro-Journalist liefert eine Einführung in die Craft-Beer-Welt mit spannenden Geschichten und Empfehlungen zum Pairing von Bierstilen und Gerichten. Beides wird, wie schon beim Bestseller Auf die Hand, von Daniela Haug brillant in Szene gesetzt.
Rezension
Nun serviert Stevan Paul in seinem neuen "Craft Beer Kochbuch" ein "Post Road Pumkin Ale" der Brooklyn Brewery zu Kürbis-Rösti mit Entenleber und ein gepfeffertes "Kramot White" von Freigeist Bierkultur zu Jakobsmuscheln. Begleitend portraitiert Torsten Goffin angesagte Kleinstbrauereien und erklärt die Bier-Stile: India Pale Ale, Imperial Stout, Gose. Vor einem Wein muss sich ein Craft Beer nicht mehr verstecken.
Tobias Becker, SPIEGEL Literatur

Ein buntes Sammelsurium von Rezepten, die zu Bier passen: Handkäs mit Musik, Senf-Nierchen, Räucherbückling aus dem Ofen. Dazwischen finden sich auch ein paar Gerichte mit Bier, wie etwa ein Bier-Risotto. Und sogar an Nachtisch haben die Autoren gedacht!
deli Magazin

Wirklich bildschön!
CRAFT Magazin

Selbst als passionierter Weintrinker bekommt man Lust, mal eine Flasche IPA zu öffnen. Was das ist und wie sich diese Art von Getreidedrink von anderen Biervarianten unterscheidet, erklärt das Buch, das man uneingeschränkt empfehlen kann.
Wolfgang Fassbender, Neue Züricher Zeitung

Eine Entführung in die Welt des Craft Beers.
Mixology - Magazin für Braukunst

Hier wird endlich das passende Essen zum Craft-Beer-Boom gekocht
Der Feinschmecker

Die Autoren Torsten Goffin und Stevan Paul haben für den deutschsprachigen Markt ebendieses Problem gelöst und das war längst überfällig. Ihr Craft Beer Kochbuch ist das optimale Werk für Biertrinker, die sich mit dem Craftbier-Virus infiziert haben.
Ferdinand Laudage, Bieragentur Do

Eine Liebeserklärung an die neue und geschmacksintensive Braukultur: Das Craft Beer Kochbuch zeigt, was, wie man mit und zu Bier kochen kann.
Genuss.pur

Früher ass man ordentlich, um hinterher viel trinken zu können. Heute wird mit Bier gekocht: Der Foodblogger Stevan Paul erklärt den Küchenwert der edlen Craft-Biere - und warum man Bier nicht aus der Flasche trinkt.
Tobias Becker, SPIEGEL Online

Da braut sich etwas zusammen: Craft Beer liegt im Trend. Die Food-Blogger und Kochautoren Torsten Goffin und Steven Paul entführen in die geschmacksintensive Braukultur.
Gala

Das Craft-Beer-Kochbuch ist eine Liebeserklärung an die neue und geschmacksintensive Braukultur und zeigt, was und wie man mit und zu Bier kochen kann.
Cafe-Futur.net
Portrait
Torsten Goffin lebt und arbeitet in Köln. Nach mehreren Jahren als Fotograf in der Werbebranche wechselte er vom Reich der Bilder ins Reich der Worte. Heute arbeitet er als Fernseh-Autor, Gastro-Journalist, Hochschul-Dozent und schreibt v.a. für den ZDF-Dauerbrenner SoKo. Seit 2009 betreibt Goffin Allem Anfang, einen Blog zu Essen, Trinken und anderen Formen von Kultur.

Stevan Paul ist freier Autor und gelernter Koch und lebt in Hamburg. Nach dem Erfolg seines Kochbuchs Deutschland vegetarisch (Brandstätter, 2013), landete er mit Auf die Hand einen Bestseller, der seit Erscheinen 2014 bereits in der 4. Auflage vorliegt. Stevan Paul ist Gründer eines der meistgelesenen Foodblogs im deutschsprachigen Raum: nutriculinary.com

Daniela Haug arbeitete als freie Producerin bei internationalen Filmprojekten mit, bis sie as:if Film Matters in London mitbegründete. 2001 siedelte sie nach Berlin über. Hier produziert sie Filme und web-orientierte Projekte für Kunden wie Mercedes Benz, Nike, WDR uva. Als Fotografin veröffentlicht sie in den Bereichen Food, Reise, Kunst und Cars in renommierten Magazinen und 2013, gemeinsam mit Stevan Paul, den Bestseller Auf die Hand.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 21.09.2015
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-85033-943-8
Verlag Brandstätter Verlag
Maße (L/B/H) 247/197/37 mm
Gewicht 1044
Abbildungen farbige Fotos, Abbildungen
Fotografen Daniela Haug
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Kundenbewertungen


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Das gebe ich nicht mehr her!
von einer Kundin/einem Kunden aus Plauen am 30.11.2015

Das Craft Beer Kochbuch ist für mich etwas ganz besonderes. Ich habe schon einige Kochbücher zuhause, aber keines, dass ausschließlich Essen mit Bier oder zum Bier anbietet. Auf 247 Seiten haben Stevan Paul, Torsten Goffin und Daniela Haug ein Meisterwerk erschaffen. Stevan war dabei für die Rezepte zuständig und... Das Craft Beer Kochbuch ist für mich etwas ganz besonderes. Ich habe schon einige Kochbücher zuhause, aber keines, dass ausschließlich Essen mit Bier oder zum Bier anbietet. Auf 247 Seiten haben Stevan Paul, Torsten Goffin und Daniela Haug ein Meisterwerk erschaffen. Stevan war dabei für die Rezepte zuständig und hat gekocht und probiert, was das Zeug hält. Torsten war für Texte, Geschichten und Infos verantwortlich und Daniela setzte alles in Szene und gab den Gerichten und Geschichten ein Gesicht mit ihren Fotografien. Zu Beginn des Buches findet man erst einmal eine Einführung zu dem Thema, was Bier besonders macht, wo es herkommt, seine Geschichte und viele Infos, die man so nicht vorher wusste – z.b. was die Glasform mit dem Bierstil zu tun hat. Gegliedert ist das Buch recht klassisch – Vorspeisen, Fisch, Fleisch, Klassische Biersnacks und Desserts. In jedem Kapitel wechseln sich Rezepte mit einer Reportage und einer Erklärung zu einem Bierstil ab. Dabei wird ganz kurz erklärt, was den Bierstil ausmacht, wo es herkommt und wie es schmeckt und welches Rezept man damit ausprobieren sollte. Die Reportagen sind für mich an diesem Buch das interessanteste gewesen. Dabei lernt man die Menschen und Gründer hinter Brauereien auf der ganzen Welt kennen und auch ein bisschen Geschichte. Untermalt wird alles mit den starken und für sich selbst sprechenden Fotografien von Daniela. Dazwischen findet man immer wieder diese umwerfenden Rezepte. Sehr gut finde ich auch, dass man nicht alle Rezepte krampfhaft mit Bier hergestellt hat. Manchmal findet man einfach nur eine Bierempfehlung dazu. Mir haben es besonders die Apfelmuffins mit Karamellsauce angetan. Einfach Göttlich! Da ist kein Alkohol im Rezept und ich habe kein Bier dazu getrunken, aber lecker waren die trotzdem! Dass Bier im Dessert gut schmecken kann, beweist der Wackelpudding mit Berliner Weiße. Wer würde schon auf die verrückt Idee kommen Waldmeister und das Bier zu mischen für einen Wackelpudding? Respekt Herr Paul für diese Kreativität und den Mut. Da fragt man sich unweigerlich, womit experimentiert wurde… Outtakes kaman dort sicher einige zustande ;) Für mich ein gelungenes Kochbuch, dass ich nicht mehr missen möchte! Volle 5 von 5 Bienchen!

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Das gebe ich nicht mehr her!
von einer Kundin/einem Kunden aus Plauen am 30.11.2015

Das Craft Beer Kochbuch ist für mich etwas ganz besonderes. Ich habe schon einige Kochbücher zuhause, aber keines, dass ausschließlich Essen mit Bier oder zum Bier anbietet. Auf 247 Seiten haben Stevan Paul, Torsten Goffin und Daniela Haug ein Meisterwerk erschaffen. Stevan war dabei für die Rezepte zuständig und... Das Craft Beer Kochbuch ist für mich etwas ganz besonderes. Ich habe schon einige Kochbücher zuhause, aber keines, dass ausschließlich Essen mit Bier oder zum Bier anbietet. Auf 247 Seiten haben Stevan Paul, Torsten Goffin und Daniela Haug ein Meisterwerk erschaffen. Stevan war dabei für die Rezepte zuständig und hat gekocht und probiert, was das Zeug hält. Torsten war für Texte, Geschichten und Infos verantwortlich und Daniela setzte alles in Szene und gab den Gerichten und Geschichten ein Gesicht mit ihren Fotografien. Zu Beginn des Buches findet man erst einmal eine Einführung zu dem Thema, was Bier besonders macht, wo es herkommt, seine Geschichte und viele Infos, die man so nicht vorher wusste – z.b. was die Glasform mit dem Bierstil zu tun hat. Gegliedert ist das Buch recht klassisch – Vorspeisen, Fisch, Fleisch, Klassische Biersnacks und Desserts. In jedem Kapitel wechseln sich Rezepte mit einer Reportage und einer Erklärung zu einem Bierstil ab. Dabei wird ganz kurz erklärt, was den Bierstil ausmacht, wo es herkommt und wie es schmeckt und welches Rezept man damit ausprobieren sollte. Die Reportagen sind für mich an diesem Buch das interessanteste gewesen. Dabei lernt man die Menschen und Gründer hinter Brauereien auf der ganzen Welt kennen und auch ein bisschen Geschichte. Untermalt wird alles mit den starken und für sich selbst sprechenden Fotografien von Daniela. Dazwischen findet man immer wieder diese umwerfenden Rezepte. Sehr gut finde ich auch, dass man nicht alle Rezepte krampfhaft mit Bier hergestellt hat. Manchmal findet man einfach nur eine Bierempfehlung dazu. Mir haben es besonders die Apfelmuffins mit Karamellsauce angetan. Einfach Göttlich! Da ist kein Alkohol im Rezept und ich habe kein Bier dazu getrunken, aber lecker waren die trotzdem! Dass Bier im Dessert gut schmecken kann, beweist der Wackelpudding mit Berliner Weiße. Wer würde schon auf die verrückt Idee kommen Waldmeister und das Bier zu mischen für einen Wackelpudding? Respekt Herr Paul für diese Kreativität und den Mut. Da fragt man sich unweigerlich, womit experimentiert wurde… Outtakes kaman dort sicher einige zustande ;) Für mich ein gelungenes Kochbuch, dass ich nicht mehr missen möchte! Volle 5 von 5 Bienchen!

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Craft Beer
von simi159 am 29.11.2015

Wow, das ist mal ein tolles Kochbuch. Und noch viel mehr als das. Craft Biere sind voll im Trend, denn wer will schon immer und überall, die gleiche Braubrause trinken. So hat man die Wahl ein Indian Ale, ein Honigbier, oder Pale Ale zu trinken. Die gibt es immer öfter von... Wow, das ist mal ein tolles Kochbuch. Und noch viel mehr als das. Craft Biere sind voll im Trend, denn wer will schon immer und überall, die gleiche Braubrause trinken. So hat man die Wahl ein Indian Ale, ein Honigbier, oder Pale Ale zu trinken. Die gibt es immer öfter von kleineren lokalen Brauereien, die nicht einen allgemeinen Geschmack bedienen möchten, sondern durch Kreativität und den Einsatz von speziellen Zutaten besondere Biere brauen. Diese Brauereien gibt es in England und den USA schon seit den 1980er Jahren. Bei uns in Deutschland verschwanden in den letzten Jahrzehnten eher lokale Brauereien. Doch auch der Craftbier brauen ist in Deutschland im kommen. Torsten Goffin und Stevan Paul stellen in ihrem Buch ein knappes dutzend dieser Brauereien vor. Englische, Amerikanische, Deutsche und Australische. Für den Neuling oder Interessierten Leser tut sich da eine ganz neue Welt auf. Denn man lernt die Menschen/Brauer hinter den einzelnen Bieren kennen. Immer begleitet durch tolle Fotos, die Lust machen, dorthin zu reisen und sich das mal in Natura anzuschauen. Im Buch wechseln sich die Vorstellung der Brauereien der Craftbiere und die Rezepte dazu ab. Das macht nicht nur beim Durchblättern Spass. Auch zu den Rezepten gibt es tolle Fotos, die Appetit auf diese Gerichte machen und man bekommt direkt Lust sie nach zu kochen. Es sind "männliche" eher rustikale Gerichte, wie Bierzwiebel, geschmorte Bierrippchen oder Pulled Pork. Immer kommt Bier bei den Zutaten vor, und auch das passende Getränk ist, man ahn es schon BIER. Wer eher etwas süßes will, wird ebenso fündig. Die Gesamte Aufmachung ist Handfest bis derb. Halt was für echte Kerle/Männer. Auch Frauen werden ihren Spass haben. Hochwertig gemacht liegt dieses Buch gut in der Hand und als kleines Goodie gibt es einen Bierdeckel zum Heraustrennen im Cover gratis dazu. Ich wurde positiv überrascht, bin ich doch eher eine Weintrinkerin, doch so ein Crafbeer hat schon was. Von mir gibt es 5 STERNE.

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So unglaublich lecker, interessant...
von Rebekka Tammen aus Hannover am 20.10.2015

Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Es ist soviel mehr, vor mir liegt nicht nur ein Kochbuch, es informiert den Leser auch über Bierstile, Reportagen über Bierbrauereien, Wissenstexte über Bier, wie z.B. auch das richtige Glas. Das richtige Glas wird auch zu jedem Rezept empfohlen. Rezepte: Die... Ich weiß gar nicht, wie ich es beschreiben soll. Es ist soviel mehr, vor mir liegt nicht nur ein Kochbuch, es informiert den Leser auch über Bierstile, Reportagen über Bierbrauereien, Wissenstexte über Bier, wie z.B. auch das richtige Glas. Das richtige Glas wird auch zu jedem Rezept empfohlen. Rezepte: Die Rezepte sind einfach - ich würde niemals wagen zu schreiben: "einfach für Männer zu kochen", denn ich mag kochen nicht und kann es auch nicht so gut, mein Koch ist mein Mann und das macht er großartig. Die Rezepte sind also einfach nachzukochen, sie sind gut (manchmal beinahe zu ausführlich) erklärt und haben keine exotischen Zutaten, die man erst ewig suchen muss. Natürlich wird auch immer ein Bier zum zubereitetem Essen empfohlen. Mein Highlight ist "Kepta Duona", ein Rezept aus einem litauischen Restaurant in Hamburg: das ist einfach, schnell und richtig KLASSE, vielen Dank dafür! Cover und Fotos: Das Cover ist genauso vielfältig wie der Innenteil. Die Bilder der Rezepte machen richtig Appetit auf mehr - aber mit am schönsten finde ich die Bilder der Autoren und der Bierbrauer. Alles durchweg fröhliche, sympathische Menschen, alte Geräte, interessante Flaschen, Etiketten, die Geschichten perfekt in Szene gesetzt und viel mehr. Mit viel Liebe zum Detail ist dieses Buch entstanden, ich erlese, dass die Autoren Spaß hatten, nicht nur aufgrund des Bieres, sondern weil sie selber I-P-A (India Pale Ale) verstehen und lieben. "Spaß haben - das ist es, worum es beim Craft-Bier-Brauen zuerst einmal geht" - und das liest man auf jeder Seite dieses Buches!

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Ein gelungener Mix aus Wissenswertem über die Bierstile und leckeren Rezepten
von Wedma am 08.10.2015

Das Buch ist ein Schmuckstück. Sowohl die äußere Ausgestaltung als auch der Inhalt zeigen, dass es ein Geschenk ist, vor allem an die Genießer unter den Lesern, die das gute Essen und Trinken, wie gute Bücher zu schätzen wissen. Die Coveroberfläche ist nicht glänzend-glatt, sondern matt und etwas rau,... Das Buch ist ein Schmuckstück. Sowohl die äußere Ausgestaltung als auch der Inhalt zeigen, dass es ein Geschenk ist, vor allem an die Genießer unter den Lesern, die das gute Essen und Trinken, wie gute Bücher zu schätzen wissen. Die Coveroberfläche ist nicht glänzend-glatt, sondern matt und etwas rau, passend zum Inhalt. Das in Form eines Bierdeckels gestaltete Rechteck in der Mitte vorne und hinten am angenehm festen Buchcover ist am Rand mit einer in etwa wie Messing leuchtenden Linie abgesetzt. Das Wort „Kochbuch“ ist ebenfalls in Messing gestaltet. Im Inneren sind die Seiten auch etwas rau, was sehr gut zum Craft Beer passt.. Zu Anfang findet man eine Einleitung (1 Seite), das Kapitel „Wesen des Brauens“ (3 Seiten), „Am Anfang stand IPA“ (2 Seiten). En weiteres Kapitel „Bitter sweet symphony“ geht auf die Kombination aus Bier und Speisen und die damit einhergehenden Geschmackserlebnisse ein (2 Seiten), in „Bier und Glaskultur“ wird die Wichtigkeit der richtigen Glaswahl hervorgehoben, eine Tabelle mit Bierglasformen und Empfehlungen für welche Bierstile diese optimal passen, ist mit von der Partie, und schließlich folgt eine Einladung zur Bierverkostung auf einer Seite, die das „theoretische Part“ abschließt. Ab Seite 24 geht es zu den Rezepten. Über hundert Seiten an Bildern lockern das Ganze auf. Das Kochbuch bietet zweierlei Rezepte: die Gerichte, die zu bestimmten Bierstilen passen, also zum Bier genossen werden, z.B. „Coppa-Knusperstreifen mit Bierschnitten und Olivenöl“ auf S. 29, davon deutlich weniger als diejenigen, die das Bier als Zutat haben, z.B. Bierpizza mit Sauerkraut, Romadur und Majoransahne“, S. 44, bei dem das Bier in den Pizzateig getan wird, wie auch im Rezept „Sprotten auf Blinis mit Rote-Bete-Salat und Forellenkaviar“ auf S. 42, bei dem das Bier in Bliniteig kommt, oder „Bierzwiebeln“, auf S. 197, bei dem das Bier die Sauce verfeinert. Es gibt folgende Verteilung der Rezepte: 16 aus der Kategorie „Feine Vorspeisen und kleine Gerichte“; 7 aus „Fisch und Meeresfrüchte“; 19 aus „Fleisch und Rotisserie“; 5 aus „Klassische Bierküche und Biersnacks“; 8 aus „Süsses und Desserts“. Bei den Süßspeisen sind die Bierstile manchmal dazu empfohlen oder das Bier kommt in den Teig hinein wie beim Rezept „Süsse Bierwaffeln mit Sauerkirschen und Vanllejoghurt“ auf S. 231. Alle Rezepte werden von den schön gemachten Food-Fotos der entsprechenden Gerichte begleitet, sodass man sofort mit dem Kochen und dem Freunde-zur-Bier-Verkostung-Einladen und Lecker-Essen loslegen möchte. Die Rezepte sind recht einfach, gut und verständlich beschrieben. Alle nötigen Angaben sind da, dem Gourmet-Glück kann also nicht mehr viel im Wege stehen. Außerdem sind 10 Bierstile sind kurz und prägnant, je auf einer Seite beschrieben worden. Die Kriterien sind: „Ursprung“, „Charakter“, „Gärung“, „Alkoholgehalt“, „Trinktemperatur“, „Glaswahl“ mit Abbildung, „Referenzbiere“, i.e. Beispiele der Biere mit ihren jeweiligen Namen, „Rezepte“ aus dem Buch mit Seitenangabe, „Stil-Varianten“, i.e. Biernamen und kurze Erläuterungen, z.B. „weniger Alkohol“. Und last but not least: 13 Brauereien (davon 8 aus Deutschland und je eine aus Belgien, Niederlande, Österreich, UK, und Australien) sind mit kurzen Texten (1 Seite) und Bildern von Anlagen, Verkostungen, Bierfesten, Familien, Kindern, Produktfotos, etc. (4 Seiten) in dem Buch präsentiert worden. Die Themen verteilen sich in etwa folgendermaßen: nach den ersten 3 Rezepten gibt es eine Bierstilvorstellung, nach weiteren 2 Rezepten findet man die erste Brauereipräsentation. Nach weiteren 2 Rezepten folgt die nächste Brauereipräsentation, nach weiteren zwei Rezepten wird ein Bierstil beschrieben, usw. Sehe auch für den Überblick das Inhaltsverzeichnis auf S. 2-3. Nach dem Hauptteil gibt es auf S. 241 „Literaturempfehlungen“: 6 weitere Bücher, die das Craft Bier zum Gegenstand haben, wie auch eine Entschuldigung an einige Brauereien, die nicht in dem Buch präsentiert werden konnten. Sympathisch und richtig fand ich die Vorstellung des 5-Köpfigen Teams mit Fotos und paar Worten zum Werdegang auf S. 247, das die Entstehung dieses professionell gemachten Buches ermöglicht hat. Und einen besonderen Dank an Christian Brandstätter Verlag, Wien, für dieses wunderbare Kochbuch, das sich von anderen im positiven Sinne abhebt und sich als Geschenk, zu Festtagen und im Alltag als ein guter Begleiter erweist. Bitte mehr davon.

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Craft Beer Kochbuch
von raschke64 aus Dresden am 07.10.2015

Dieses sehr spezielle Kochbuch hat mich wirklich überzeugt. Es ist richtig groß und dick und witzig in der Aufmachung – z. B. mit dem „durchgehenden“ Bierdeckel. Nach einer Einleitung zu Bier, den verschiedenen vorgestellten Brauereien, Herstellung des Bieres, Hopfen, den verschiedenen Bierarten und Bierglasformen geht es nahtlos in den... Dieses sehr spezielle Kochbuch hat mich wirklich überzeugt. Es ist richtig groß und dick und witzig in der Aufmachung – z. B. mit dem „durchgehenden“ Bierdeckel. Nach einer Einleitung zu Bier, den verschiedenen vorgestellten Brauereien, Herstellung des Bieres, Hopfen, den verschiedenen Bierarten und Bierglasformen geht es nahtlos in den Rezeptteil über – der sehr großzügig ist. Über Vorspeisen, kleine Gerichte, Fisch, klassische Biergerichte, Fleisch und auch Desserts ist alles vorhanden und die Auswahl vielfältig. Direkt dazwischen wird ein spezielles Bier vorgestellt oder auch eine spezielle Brauerei – natürlich immer ein sehr kleine individuelle. Unterlegt ist alles mit schönen Fotos. Das trifft auch auf die Rezepte zu – man bekommt sofort Hunger und Appetit. Die Rezepte sind eher einfach – was ich nicht abwertend meine. Im Gegenteil, die meisten verlangen keine ausgefallenen Produkte, sind einfach nachzukochen. Die Erklärungen sind verständlich. Die Mengenangaben fast immer auf 4 Personen gerechnet, so dass es auch einfach möglich ist, das auf mehr oder weniger Personen umzurechnen. Vor allem die süßen Sachen mit Bier fand ich einfach nur toll. Alles in allem bin ich begeistert von diesem doch sehr speziellen Kochbuch.

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Super Geschenk!
von mamamal3 am 02.10.2015

Dieses Buch habe ich mir für meinen Vater ausgesucht. Allerdings hab ich vor dem Verschenken natürlich einen Blick hineingeworfen und bin tatsächlich begeistert! Am meisten war ich überzeugt von den toll in Szene gesetzten Fotos. Aber auch die Geschichten hinter den verschiedenen Biersorten sind interessant zu lesen- denn es... Dieses Buch habe ich mir für meinen Vater ausgesucht. Allerdings hab ich vor dem Verschenken natürlich einen Blick hineingeworfen und bin tatsächlich begeistert! Am meisten war ich überzeugt von den toll in Szene gesetzten Fotos. Aber auch die Geschichten hinter den verschiedenen Biersorten sind interessant zu lesen- denn es gibt viel Außergewöhnliches zu entdecken! Die Rezepte klingen spannend, gerade Fisch oder Desserts brachte ich noch nie in Verbindung mit der "Zutat Bier". Sehr gerne werde ich mich demnächst von meinem Vater bekochen lassen. Er hat sich aber auch wirklich- als Bierfan- über mein Geschenk gefreut! Demzufolge kann ich deshalb nur eine ernstgemeinte Empfehlung aussprechen! (Es ist nämlich nicht leicht, ihm etwas zu schenken...) :-)

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Bier vs. Essen
von Tintenherz aus Kronshagen am 01.10.2015

„Craft Beer Kochbuch“ von Torsten Goffin, Stevan Paul und Daniela Haag, erschienen im Brandstätter Verlag, Seitenanzahl: 247 Inhalt: Bisher herrschte auf dem Buchmarkt ausgerechnet bei der nahe liegenden Verbindung - Bier und Essen - gähnende Leere. Damit ist jetzt Schluss! Das Craft Beer Kochbuch ist eine wahre Liebeserklärung an die neue und... „Craft Beer Kochbuch“ von Torsten Goffin, Stevan Paul und Daniela Haag, erschienen im Brandstätter Verlag, Seitenanzahl: 247 Inhalt: Bisher herrschte auf dem Buchmarkt ausgerechnet bei der nahe liegenden Verbindung - Bier und Essen - gähnende Leere. Damit ist jetzt Schluss! Das Craft Beer Kochbuch ist eine wahre Liebeserklärung an die neue und geschmacksintensive Braukultur und zeigt, was und wie man mit und zu Bier kochen kann. Eine kulinarische Troika: Bestehend aus Stevan Paul, der die Rezepte entwickelt hat - allesamt weit abseits von der deftigen Tristesse, die das Genre Bierküche bislang auszeichnet. Ergänzt durch ein gutes Dutzend Porträts von Torsten Goffin über Brauer und Brauereien in Europa, Amerika und Australien. Meine Meinung zu dem o. g. Buch: Das Cover ist ausgestattet mit einem passenden Bierdeckelaufdruck, der den Titel des Buches beinhaltet. Das Format ist in der Küche gut zu händeln. Die Aufstellung des Inhaltsverzeichnisses ist übersichtlich und interessant gestaltet. Die Texte, anfangs und zwischen den einzelnen Rezepten, beinhalten Erklärungen über den Ursprung des Craft Beers und über die Mensen, die dieses Bier brauen. Der Schreibstil ist leicht verständlich und flüssig zu lesen. Der Leser erhält Kenntnis über die verschiedenen Biersorten und die Braustile werden vermittelt. Die deftigen Gerichte, Fischrezepte und sogar die Süßspeisen spiegeln sich in den verschiedenen Bieren wider. Die Rezepte werden appetitlich mit Illustrationen kurz erläutert und dazu werden die entsprechenden Biere gereicht. Als Plus gibt es Zutatenerklärungen oder Ausweichprodukte und zu einzelnen Gerichten auch noch eine besondere Empfehlung. Am Ende wird schon auf den 2. Band, der noch erscheinen soll, hingewiesen. Fazit: Ein rundherum gelungenes Kochbuch mit interessanten Varianten!

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Bier und Essen eine gute Kombination
von manu63 aus Oberhausen am 01.10.2015

Das Craft Beer Kochbuch von Stevan Paul, Torsten Goffin und Daniela Haug ist nicht nur ein Kochbuch mit Rezepten zum Kochen mit Bier, es werden auch verschiedene Brauereien rund um den Erdball vorgestellt. Wobei diese nicht nur exotisch sind, einige der Brauereien habe ich selber schon besucht, beziehungsweise deren... Das Craft Beer Kochbuch von Stevan Paul, Torsten Goffin und Daniela Haug ist nicht nur ein Kochbuch mit Rezepten zum Kochen mit Bier, es werden auch verschiedene Brauereien rund um den Erdball vorgestellt. Wobei diese nicht nur exotisch sind, einige der Brauereien habe ich selber schon besucht, beziehungsweise deren Bier getrunken. Die Rezepte sind nicht so ausgefallen, dass man sie nur mit Mühe nach kochen kann, nein sie enthalten Zutaten, die man fast überall bekommen kann. Die dazugehörigen Fotos setzen die Gerichte gut in Szene und verführen zum ausprobieren. Besonders gut gefallen hat mir die Bier-Pizza mit Sauerkraut, Romadur und Majoran Sahne, sie war zwar etwas aufwändig für eine Pizza, hat aber allen Gästen mehr als gut geschmeckt und war den Aufwand wert. Auch Desserts gibt es in der Rezeptsammlung, die werden aber nicht unbedingt mit Bier hergestellt, sondern es gibt Empfehlungen, was dazu am besten passt. Für mich ein hochwertiges Buch, dass nicht nur als Kochbuch fungiert, sondern auch als lesenswertes Buch über verschiedene Brauereien und ihre Besonderheiten. Sicherlich auch ein gutes Geschenk für Bierliebhaber, die das Besondere mögen.

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Kulturgut Bier
von einer Kundin/einem Kunden aus München am 27.09.2015

Ein neuer Trend hat uns von jenseits des Atlantiks erreicht: Craft Beer – handwerklich gebrautes Bier, das als wertvolles Kulturgut betrachtet werden will, im Gegensatz zur industriell produzierten Massenware. Mit Experimentierfreudigkeit, Kreativität und viel Herzblut schafft so manche Brauerei eine äußerst vielfältige Bierkultur und einen großen Geschmacksreichtum. Hierzu vereint das im Brandstätter Verlag erschienene... Ein neuer Trend hat uns von jenseits des Atlantiks erreicht: Craft Beer – handwerklich gebrautes Bier, das als wertvolles Kulturgut betrachtet werden will, im Gegensatz zur industriell produzierten Massenware. Mit Experimentierfreudigkeit, Kreativität und viel Herzblut schafft so manche Brauerei eine äußerst vielfältige Bierkultur und einen großen Geschmacksreichtum. Hierzu vereint das im Brandstätter Verlag erschienene “Craft Beer Kochbuch” drei interessante Dinge: Bierbrauer, Bierstile und Bierküche. Die Bierbrauer Vom Foodblogger und Gastro-Journalisten Torsten Goffin stammen die bemerkenswerten Reportagen über Brauer und Brauereien in vielen Teilen Europas, in den USA und sogar Australien. Hauptsächlich sind es kleine Häuser und Individualisten, die hier Erwähnung finden, nicht wenige haben ihre Karriere als Hobbybrauer begonnen. Aber auch Traditionshäuser sind dabei, wie das Düsseldorfer Brauhaus Uerige oder das Weisse Bräuhaus Schneider in Bayern. Allesamt sind es aber Originale, denen eines am Herzen liegt: alte Brautradition zu erhalten und neues, individuelles Bier zu schaffen. Die Geschichten sind anschaulich und vermitteln ein ausgesprochen großes Fachwissen. Wer wüßte schon, worum es sich bei Brettanomyces handelt, oder was ein Gypsy Brewer ist? Man lernt die älteste Brauerei Österreichs kennen und die meistprämierte Craft-Bier Brauerei Australiens. Man erfährt, dass ein gebürtiger Amerikaner in Bayern 2014 das beste Pils der Welt gebraut hat und was glühende Granitsteine im Bier zu suchen haben. Auf so manchen ungewöhnlichen Bierstil wird noch näher eingegangen, so z.B. auf die Sauerbiersorten Lambik und Geuze in der Reportage über die Brasserie Cantillon in Belgien. Hier sei auch gleich ein Highlight des Buches erwähnt, die einzigartigen Fotos von Daniela Haug. Begleitend zu den Reportagen erhält man Einblick in die Räumlichkeiten der Brauerei, man sieht Arbeitsvorgänge, Mitarbeiter, Familie, Freunde und häufig sind die Zutaten oder das Endprodukt abgebildet. Und selbstverständlich sind auch die Rezepte wunderbar in Szene gesetzt. Die Bierstile Insgesamt 10 verschiedene Bierstile werden vorgestellt, darunter bekannte wie Pilsener, Weizen oder Alt, aber auch unbekanntere wie Gose, Lambik oder Kriek. Nicht fehlen darf natürlich das India Pale Ale, das als Archetyp eines Craft-Biers gilt. Nach einer kurzen Beschreibung des Bierstils sind in einer Tabelle die wichtigsten Eigenschaften aufgeführt: Ursprung, Charakter, Gärungsart, Alkoholgehalt und Trinktemperatur. Das passende Trinkglas ist mit einem Symbol dargestellt, Wissenswertes dazu findet man in einer Übersichtstabelle weiter vorne im Buch. Des weiteren werden Referenzbiere und Stilvarianten erwähnt und die Rezepte im Buch sind verzeichnet, bei denen das entsprechende Bier Verwendung findet. Die Rezepte Begleitend zu Brauereien und Bieren hat der Koch und Autor Stevan Paul eine Bierküche entwickelt, die weit entfernt ist von der zu erwartenden, langweiligen Hausmannskost. Da wird der Handkäs nicht mit Wein, sondern mit Bier serviert, die Bier! - Pizza wird mit Sauerkraut belegt und sogar bierhaltige Desserts werden geboten. Die Rezepte sind in fünf Kategorien aufgeteilt: Vorspeisen und kleine Gerichte, Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch und Rotisserie, Bierküche und Snacks sowie Süsses und Desserts. Zu jedem Gericht gibt es eine kurze Einleitung, Koch- und Zubereitungszeiten sind angegeben und oft werden einzelne Zutaten noch extra erläutert, bzw. Tipps für Alternativen gegeben. Die dazu passenden Bierstile sind jeweils nachzulesen, außerdem findet man diverse Bierspezialitäten als besondere Empfehlung. Die Gerichte sind vom Schwierigkeitsgrad her angenehm ausgewogen. Einfaches wie z.B. ein Stilton mit Blutorange ist ebenso darunter wie Anspruchsvolleres, wie die geschmorten Bierrippchen. Die Mischung machts Am Ende des Buches habe ich mich gefragt, wo liegt eigentlich sein Schwerpunkt? Aber was fürs Bierbrauen und Kochen gilt, gilt hierfür wohl ebenso: die Mischung machts. Es ist nicht einfach nur ein Kochbuch, in dem man ein Rezept nachschlägt und es dann wieder ins Regal stellt. Durch die gelungene Mischung von Reportagen, Rezepten, Infos und Fotos ist es ein Buch, das man immer wieder zur Hand nehmen und darin schmökern kann. Obwohl ich mich durchaus als Bierkennerin bezeichnen würde, hat mich so manches unglaublich neugierig gemacht. WIE schmeckt wohl die „Atlantis Gose“, die mit Austernschalen und Seetang vergoren ist? Zum Glück sind im Buch auch diverse Bezugsquellen angegeben, sodass einem Tasting mit Freunden demnächst nichts mehr im Wege steht.

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Bier und Essen
von einer Kundin/einem Kunden am 26.09.2015

Nach dem wundervollen Kochbuch 'Auf die Hand' ist jetzt das neue Kochbuch 'Craft Beer Kochbuch' erschienen. Dafür sind die Autoren mit der begabten Fotografin auf Tour gegangen, um Brauereien in Europa, Amerika und Australien zu besuchen und herauszufinden, was und wie man mit Bier kochen kann. Herausgekommen ist ein... Nach dem wundervollen Kochbuch 'Auf die Hand' ist jetzt das neue Kochbuch 'Craft Beer Kochbuch' erschienen. Dafür sind die Autoren mit der begabten Fotografin auf Tour gegangen, um Brauereien in Europa, Amerika und Australien zu besuchen und herauszufinden, was und wie man mit Bier kochen kann. Herausgekommen ist ein kreatives, deftiges Kochbuch im Zeichen des Bieres. Zwischen den gut erklärten und übersichtlichen Rezepten findet man immer wieder interessante Reportagen über Brauereien, ihre Besitzer und deren Philosophie. Ein wunderbares Geschenk für jeden Bierfan!

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Das etwas andere Kochbuch - super !
von AKRD am 23.09.2015

Endlich mal ein Buch, in dem es um meinen Lieblings-Gerstensaft geht. Das hat mich neugierig gemacht. Gerade diese Mischung aus Kochbuch, Brauereigeschichte und netten Anekdoten hat mir total gut gefallen. Allein schon das Cover hätte mich zum Kauf verleiten können, das ist wirklich sehr gelungen und passt toll zum Buch. Die Fotos machen... Endlich mal ein Buch, in dem es um meinen Lieblings-Gerstensaft geht. Das hat mich neugierig gemacht. Gerade diese Mischung aus Kochbuch, Brauereigeschichte und netten Anekdoten hat mir total gut gefallen. Allein schon das Cover hätte mich zum Kauf verleiten können, das ist wirklich sehr gelungen und passt toll zum Buch. Die Fotos machen Lust auf mehr und die Geschichten sind total informativ. Ich kannte die genannten Brauereien gar nicht bislang und es war sehr interessant, mehr über sie zu erfahren. Und das eine oder andere Rezept wird sicherlich noch ausprobiert werden. Jeder, der sich für Bier interessiert, wird bei diesem Buch auf seine Kosten kommen, in mehrerlei Hinsicht.

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Craft Beer - Ein einmaliges Männerkochbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Wilhelmshaven am 20.09.2015

Das Craft Beer-Kochbuch zeigt Ihnen, was man mit Bier alles machen kann, wenn man es nicht nur trinken will. Das Buch ist nicht nur optisch ein Hingucker - obwohl das Layout grandios ist! Es ist griffig und im Vintage-Design, die Inhaltsangabe kommt als Speisekarte daher und die Fotos kommen... Das Craft Beer-Kochbuch zeigt Ihnen, was man mit Bier alles machen kann, wenn man es nicht nur trinken will. Das Buch ist nicht nur optisch ein Hingucker - obwohl das Layout grandios ist! Es ist griffig und im Vintage-Design, die Inhaltsangabe kommt als Speisekarte daher und die Fotos kommen auf dem matten Papier großartig rüber. Nein, neben dem Layout beeindruckt das Buch natürlich vor allem durch die wunderbaren und vielseitigen Rezepte. Von rustikal bis ausgefallen modern, Ente bis Fisch, sogar an Süßem wird sich hier versucht. Die Anleitungen sind übersichtlich auf einer Seite dargestellt, mit dem hungrigmachenden Foto auf der anderen. Dazu gibt es immer noch eine Empfehlung "des Hauses" bezüglich des zu verwendenen Biers. Besonders beeindruckend, und wahrscheinlich aus diesem Grund für mich mehr als nur ein Kochbuch, sind die gut recherchierten Brauerei-Portraits, die die Macher dieser besonderen Biere aus Europa, Amerika und Australien vorstellen. Diese kleinen, privaten Einblicke in die Betriebe sind mit herausragend guten Fotos bestückt. Ganz ehrlich? Das hier ist ein Männerkochbuch. Das hier ist ein Buch, das sich jeder Mann in seine Küche stellen sollte, irgendwohin, wo es gut sichtbar ist. Um ein bisschen von dem Flair und dieser Leidenschaft für gutes, rustikales, biergewürztes Essen in der eigenen Wohnung zu haben und auch ein bisschen um damit anzugeben. Und wenn Sie dann noch den Erfolg vorweisen können "The Whole Beast" gekocht zu haben - und zwar mit einem Ergebnis, dass dem Original zumindest nahe kam - dann hat dieses Buch seinen Zweck erfüllt.

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Ein Kochbuch für echte Männer
von HK1951/trucks am 17.03.2016

Ein Kochbuch für echte Männer Das dachte ich erst, als ich das „Craft Beer Kochbuch“ das erste Mal sah. Doch es ist soviel mehr... „Craft Beer“ ist handwerklich gebrautes Bier und „Das Craft Beer Kochbuch“ ist eine wahre Liebeserklärung an die neue und geschmacksintensive Braukultur und zeigt, was und wie man... Ein Kochbuch für echte Männer Das dachte ich erst, als ich das „Craft Beer Kochbuch“ das erste Mal sah. Doch es ist soviel mehr... „Craft Beer“ ist handwerklich gebrautes Bier und „Das Craft Beer Kochbuch“ ist eine wahre Liebeserklärung an die neue und geschmacksintensive Braukultur und zeigt, was und wie man mit und zu Bier kochen kann Stevan Paul hat die Rezepte beigetragen, ein Teil des Buches. Foodblogger und Gastro-Journalist Torsten Goffin liefert eine Einführung in die Craft-Beer-Welt mit spannenden Geschichten und Empfehlungen zum Pairing von Bierstilen und Gerichten. Es ist sortiert nach Vor-, Haupt- und Nachspeise und somit sehr übersichtlich. Diese Mischung ist sehr gut und äußerst interessant, wenn man sich für den Gerstensaft nicht nur beim/zum Trinken interessiert. Mein Fazit: Gut bebildert, einfach beschrieben, ein sehr schönes Buch für Freunde des Gerstensaftes, die ein wenig über den Tellerrand hinauschauen möchte, was man mit Bier noch alles machen kann, außer es schnöde zu trinken.

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Craft Beer
von Simi159 am 29.11.2015

Wow, das ist mal ein tolles Kochbuch. Und noch viel mehr als das. Craft Biere sind voll im Trend, denn wer will schon immer und überall, die gleiche Braubrause trinken. So hat man die Wahl ein Indian Ale, ein Honigbier, oder Pale Ale zu trinken. Die gibt es immer öfter von... Wow, das ist mal ein tolles Kochbuch. Und noch viel mehr als das. Craft Biere sind voll im Trend, denn wer will schon immer und überall, die gleiche Braubrause trinken. So hat man die Wahl ein Indian Ale, ein Honigbier, oder Pale Ale zu trinken. Die gibt es immer öfter von kleineren lokalen Brauereien, die nicht einen allgemeinen Geschmack bedienen möchten, sondern durch Kreativität und den Einsatz von speziellen Zutaten besondere Biere brauen. Diese Brauereien gibt es in England und den USA schon seit den 1980er Jahren. Bei uns in Deutschland verschwanden in den letzten Jahrzehnten eher lokale Brauereien. Doch auch der Craftbier brauen ist in Deutschland im kommen. Torsten Goffin und Stevan Paul stellen in ihrem Buch ein knappes dutzend dieser Brauereien vor. Englische, Amerikanische, Deutsche und Australische. Für den Neuling oder Interessierten Leser tut sich da eine ganz neue Welt auf. Denn man lernt die Menschen/Brauer hinter den einzelnen Bieren kennen. Immer begleitet durch tolle Fotos, die Lust machen, dorthin zu reisen und sich das mal in Natura anzuschauen. Im Buch wechseln sich die Vorstellung der Brauereien der Craftbiere und die Rezepte dazu ab. Das macht nicht nur beim Durchblättern Spass. Auch zu den Rezepten gibt es tolle Fotos, die Appetit auf diese Gerichte machen und man bekommt direkt Lust sie nach zu kochen. Es sind "männliche" eher rustikale Gerichte, wie Bierzwiebel, geschmorte Bierrippchen oder Pulled Pork. Immer kommt Bier bei den Zutaten vor, und auch das passende Getränk ist, man ahn es schon BIER. Wer eher etwas süßes will, wird ebenso fündig. Die Gesamte Aufmachung ist Handfest bis derb. Halt was für echte Kerle/Männer. Auch Frauen werden ihren Spass haben. Hochwertig gemacht liegt dieses Buch gut in der Hand und als kleines Goodie gibt es einen Bierdeckel zum Heraustrennen im Cover gratis dazu. Ich wurde positiv überrascht, bin ich doch eher eine Weintrinkerin, doch so ein Crafbeer hat schon was. Von mir gibt es 5 STERNE.

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