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The Da Vinci Code - Sakrileg

(15)
Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon (TOM HANKS) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu (AUDREY TAUTOU) versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland; währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird.
Portrait
Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Bedingt durch seine Herkunft (Vater Mathematikprofessor - Mutter Kirchenmusikerin) waren für ihn Wissenschaft und Religion keine Gegensätze und diese Kombination in seinen Veröffentlichungen machte ihn als Autor weltbekannt.Er lebt mit seiner Frau in Neuengland.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 07.11.2006
Regisseur Ron Howard
Sprache Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch)
EAN 4030521408623
Genre Thriller
Studio Sony Pictures Home Entertainment
Originaltitel The Da Vinci Code
Spieldauer 143 Minuten
Bildformat 16:9 anamorph
Tonformat Dolby Digital 5.1 (Deutsch, Englisch)
Film (DVD)
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Kundenbewertungen


Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
5
4
4
0
2

Sehr gelungen!
von einer Kundin/einem Kunden aus mannheim am 30.10.2006

Ich finde, dass der Film das Buch sehr gut wiederspiegelt. Und auch wenn man das Buch gelesen hat, wird man nicht enttäuscht,es bleibt sehr spannend, auch wenn man die ganze Geschichte eigentlich schon kennt. Die Effekte im Film und Kameraführung finde ich sehr interessant. Empfehlenswert!

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3 0
Langatmig und kein Vergleich zum Roman - Fast Food-Kino
von Anita aus Wien am 10.04.2007

Sakrileg als Buch hatte im Grunde alles, was es zu recht zu einem Bestseller machte: eine spannende Handlung mit unerwarteten Wendungen, eine tiefgreifende Hintergrundgeschichte, teils Fiktion, teils auf Fakten basierend, ein provokantes Thema und einen Schreibstil, der jedem zugänglich ist, auch wenn sämtliche Dan Brown-Romane dasselbe Schema aufweisen. Der Film... Sakrileg als Buch hatte im Grunde alles, was es zu recht zu einem Bestseller machte: eine spannende Handlung mit unerwarteten Wendungen, eine tiefgreifende Hintergrundgeschichte, teils Fiktion, teils auf Fakten basierend, ein provokantes Thema und einen Schreibstil, der jedem zugänglich ist, auch wenn sämtliche Dan Brown-Romane dasselbe Schema aufweisen. Der Film hingegen war eine einzige Enttäuschung. Die Story wurde an Stellen gekürzt, die hätten ausführlicher sein müssen und dort in die Länge gezogen, wo eine kurze Szene hätte eingepasst werden sollen. Leider helfen auch Tom Hanks und Jean Reno als "Aushängeschilder" hier nicht weiter, die schauspielerische Leistung ist nur Mittelmaß, wobei mir persönlich Jean Reno positiver in Erinnerung blieb als Tom Hanks. Für Leute, welche das Buch nicht gelesen (oder zumindest das Hörbuch gehört) haben, ist der Film hingegen durchaus interessant - wenn man die unnötigen Längen und teilweise flachen Dialoge nicht scheut. Fazit: Wer das Buch kennt sollte es sich zweimal überlegen, ob er sich den Film ansieht: hier gibt es viel verschenktes Potential zu "bestaunen". Für den interessierten Zuschauer bietet der Film dennoch einen Einstieg in die Welt von Dan Browns Verschwörungswelten, wenn man sich der Schwächen dieser Umsetzung bewusst ist.

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3 0
71719854589
von Stefanie Zöllner aus Köln am 11.02.2009

Super besetzter Film. Zu Beginn läuft ein Mann durch den nächtlichen Louvre. Er wird von einem Unbekannten verfolgt, bedroht und schließlich ermordet. Später erfährt man, dass es sich bei dem Getöteten um Jacques Saunière, den Kuratoren des Louvre, handelt. Robert Langdon, Symbolologe der Harvard-Universität, befindet sich in Paris, um dort... Super besetzter Film. Zu Beginn läuft ein Mann durch den nächtlichen Louvre. Er wird von einem Unbekannten verfolgt, bedroht und schließlich ermordet. Später erfährt man, dass es sich bei dem Getöteten um Jacques Saunière, den Kuratoren des Louvre, handelt. Robert Langdon, Symbolologe der Harvard-Universität, befindet sich in Paris, um dort einen Vortrag zu halten und sein neues Buch vorzustellen. Mitten in der Nacht erscheinen Polizeibeamte und zeigen ihm das Foto der Leiche, um ihn nach seiner Meinung zu fragen. Schließlich begibt sich Langdon zum menschenleeren Louvre, wo die Polizei ihn erwartet und zur Leiche führt, die dort noch immer am Boden liegt. Es stellt sich heraus, dass er noch im Sterben eine Botschaft an seine Enkelin Sophie Neveu hinterlassen hat, die als Kryptologin bei der Pariser Polizei arbeitet. Weiter stellt sich heraus, dass der Kurator der Bruderschaft Prieuré de Sion angehörte, der auch Leonardo da Vinci, Victor Hugo, Claude Debussy oder Sir Isaac Newton angehört haben sollen. Der Kurator war Großmeister der Bruderschaft und neben ihm wurden auch die drei Seneschalle ermordet. Langdon, der von der Polizei verdächtigt wird, den Mord begangen zu haben, flieht mit Neveu aus dem Louvre. Bei einer Verfolgungsjagd können sie in ihrem Auto die Polizei abschütteln. Bei ihren Recherchen stoßen Robert und Sophie immer wieder auf verborgene Zeichen und Symbole in den Werken Leonardo da Vincis, die unter anderem in einem Kryptex versteckt sind.Sie suchen Rat bei Langdons altem Freund Leigh Teabing, einem Gralsforscher, und gemeinsam machen sie sich auf den Weg, den Geschehnissen auf den Grund zu gehen. Man erfährt von revolutionären Erkenntnissen, die zum einen auf den Heiligen Gral hindeuten, zum anderen die These stützen, dass Jesus Christus und Maria Magdalena eine gemeinsame Tochter hatten. Beides würde die Grundfesten der christlichen Kirchen erschüttern. Erschwert wird die Suche der Wissenschaftler durch das Eingreifen von mysteriösen Mitgliedern der Organisation Opus Dei, die Roberts und Sophies Erkenntnisse unter allen Umständen unter Verschluss halten möchten – doch sie werden getäuscht. Während Langdon und seine Vertrauten in London weitere Hinweise verfolgen, kristallisiert sich heraus, dass alles auf einen Mann hinausläuft. Schließlich bekennt sich Leigh Teabing als der Drahtzieher, der ein riesiges Lügennetz ausgeworfen hatte, um den Gral zu finden. Am Ende gewinnt doch Langdon. Die Mitglieder des Opus Dei, die ihnen auf den Fersen waren, merken, dass sie hereingelegt worden waren, und Sophie, die Langdon sehr lieb gewonnen hat, erfährt, dass sie eine der drei letzten lebenden Nachfahren von Maria Magdalena und Jesus Christus sein soll.

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1 0
Guter Film, besseres Buch...
von Buch-Fan am 02.07.2008

Der Film ist durchaus empfehlenswert, Tom Hanks überzeugt in seiner Rolle. Wer aber das Buch gelesen hat, ist möglicherweise enttäuscht, mehrere Dinge fehlen im Film vollkommen.

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1 0
Guter Film, aber...
von einer Kundin/einem Kunden am 23.01.2007

Das Buch ist um Welten besser. Der Film ist spannend und durchaus sehenswert. Ich schließe mich jedoch meinen VorrednernInnen an, wer das Buch gelesen hat wird enttäuscht sein. Einiges wurde im Film einfach hinzugedichtet und weicht stark von der Romanvorgabe ab. Tom Hanks spielt gut, aber ich habe mir... Das Buch ist um Welten besser. Der Film ist spannend und durchaus sehenswert. Ich schließe mich jedoch meinen VorrednernInnen an, wer das Buch gelesen hat wird enttäuscht sein. Einiges wurde im Film einfach hinzugedichtet und weicht stark von der Romanvorgabe ab. Tom Hanks spielt gut, aber ich habe mir Robert Langdon anders vorgestellt. Ian McKellen entspricht nicht im geringsten der Person von Sir Teabing. Fazit guter Film, man hätte jedoch mehr daraus machen können/müssen!

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2 1
Das Buch ist besser
von einer Kundin/einem Kunden am 05.12.2006

Ich habe zuerst das Buch gelesen, so dass ich vom Film entsprechend enttäuscht war. Was ich aber sagen kann ist, wer das Buch noch nicht gelesen hat, da reicht es auch aus, nur den Film zu sehen, da Tom Hanks mal wieder genial ist.

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2 1
Schwache Umsetzung
von Thomas Zörner aus Lentia am 18.12.2007

Ich muss zugeben, ich ging diesen Film sehr voreingenommen an, denn ich war schon von der Romanvorlage nicht sonderlich überzeugt, eine Verfilmung von Illuminati hätte mich weit mehr interessiert (die soll ja nun auch kommen). Nun Tom Hanks ist ein Charakterschauspieler, allerdings finde ich schon allein ihn als Besetzung für... Ich muss zugeben, ich ging diesen Film sehr voreingenommen an, denn ich war schon von der Romanvorlage nicht sonderlich überzeugt, eine Verfilmung von Illuminati hätte mich weit mehr interessiert (die soll ja nun auch kommen). Nun Tom Hanks ist ein Charakterschauspieler, allerdings finde ich schon allein ihn als Besetzung für Robert Langdon relativ unpassend, genauso wie Audrey Tatou, die mir ohnehin schon unsympathisch ist, doch muss ich zugeben, dass sie hier noch zu den Lichtblicken gehört. Was aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass der Film im vollkommenen Gegensatz zum Roman einfach viel zu langsam und langatmig daherkommt. Außerdem wirkt mir die Story auf der Leinwand viel zu konstruiert. Und ich frage mich wie sich Sir Ian McKellen für diesen Film und für diese Rolle hergeben konnte. Da gefiel er mir als Gandalf der Graue doch tausend Mal besser in einer tausend Mal besseren Literaturverfilmung. Eine wirklich enttäuschende Verfilmung eines im Grunde auch wirklich enttäuschenden Buches.

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2 1
Klasse!
von Darja Behnsch Schriftstellerin am 28.10.2008

Es weicht zwar vom Buch ab, aber ich finde, das Buch wurde wunderbar umgesetzt. Tom Hanks ist ein klasse Schauspieler. Ich kenne, glaube ich, keinen Film, in dem er mir als Schauspieler nicht getaugt hat. Er kann sich wirklich in jede Rolle sehr gut hineinversetzen. Und Jean Reno finde... Es weicht zwar vom Buch ab, aber ich finde, das Buch wurde wunderbar umgesetzt. Tom Hanks ist ein klasse Schauspieler. Ich kenne, glaube ich, keinen Film, in dem er mir als Schauspieler nicht getaugt hat. Er kann sich wirklich in jede Rolle sehr gut hineinversetzen. Und Jean Reno finde ich einfach nur abartig. Ich finde es aber ein bisschen schade, dass er den "bösen" Bullen gespielt hat. "Gute" Rollen machen ihn einfach sympathischer (mein absoluter Lieblingsfilm von ihm: Léon, der Profi!). Und Audrey Tautou hat in ihrer Rolle mehr als geglänzt. Ich habe bis dato nur "Die wunderbare Welt der Amelie" gesehen und ich hätte mir keine bessere Schauspielerin für die Rolle vorstellen können. Aber, um nicht vom Thema abzukommen: Der Film hat großartige Kulissen, er ist spannend bis zum Schluss und ich kann nur sagen: man sollte ihn sich anschauen, sonst hat man was verpasst! (Die Szene, als Tom Hanks aus dem Museum entkommt, ist einfach nur göttlich!) Darja Behnsch, Autorin

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0 0
Spannend
von Kathrin am 21.09.2006

Der Film ist klasse. Allerdings wenn man das Buch gelesen hat, wird man doch ein wenig enttäuscht sein, da manches anders ist als im Buch. Aber trotzdem ist der Film richtig spannend.

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4 4
brutal und zu wenig vom Buch
von einer Kundin/einem Kunden am 22.11.2009

Die Geschichte ist auch im Buch in vielen Momenten sehr brutal. Der Film setzt diese Brutalitäten ungeschminkt um, zeigt alles davon ganz explizit. Ich finde das hätte nicht unbedingt so sein müssen. Anere wichtige Teile aus dem Buch sind dafür ausgeklammert. Die Tiefe des Buches kommt im Film nicht annäherd... Die Geschichte ist auch im Buch in vielen Momenten sehr brutal. Der Film setzt diese Brutalitäten ungeschminkt um, zeigt alles davon ganz explizit. Ich finde das hätte nicht unbedingt so sein müssen. Anere wichtige Teile aus dem Buch sind dafür ausgeklammert. Die Tiefe des Buches kommt im Film nicht annäherd raus. Wer die Geschichte und die Hintergründe besser verstehen will, muß unbedingt noch das Buch lesen - der Film allein reicht hier nicht aus. Echt schade - ich hätte mir bei einem solchen Buch eine bessere Verfilmung gewünscht. Tom Hanks paßt leider auch nicht besonders zur Figur des Robert Langdon.

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Na ja...
von Alana aus Kleve am 02.06.2009

Eine wirklich enttäuschende Verfilmung! Das Buch ist um Längen besser. Muss man nicht unbedingt anschauen

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0 0
Regt zum Denken an!
von Alex am 12.04.2008

Film und Buch sind sehr interessant und regen unheimlich zum Denken an. Gut, die Geschichte ist sehr unwahrscheinlich, aber sie ist durchaus interessant.

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0 0
Spannung pur
von Manja aus Unterweid am 13.10.2008

Wie gewohnt eine kurze Zusammenfassung: Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette... Wie gewohnt eine kurze Zusammenfassung: Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland, währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird. Folgende Schauspieler spielen mit: Tom Hanks als Robert Langdon Audrey Tautou als Sophie Neveu Als ein Bekannter von ihm im Louvre ermordet wird, rückt der Symbologe Robert Langdon in den Blickpunkt der Polizei. Aber mit der Hilfe der schönen Kryptologin kann er fliehen und versuchen, den wahren Täter zu finden. Dabei helfen ihm nicht nur die Symbole, die das Mordopfer in seinen letzten Zügen gezeichnet hat, sondern jeder Menge weiterer Zeichen, die er auf seinem Weg findet… Ich sehe mir gerne Filme mit Tom Hanks an. Am besten ihr seht euch den Film selbst mal an und bildet eure eigene Meinung!!!!!!!!! Viel Spaß beim Ansehen!!!!!!!

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1 2
Enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden am 14.04.2007

Kein Vergleich zum Buch. Dazu eine Geschichte, die viel zu konstruiert ist und falsch Tatsachen vorspiegelt. Die angebliche Sensation, die da aufgedeckt wird, entbehrt jeder Grundlage. Eine reine Enttäuschung!

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0 2
gelungene Romanverfilmung
von LongGoneBy aus Wien am 07.01.2007

Hier ist wie bei fast jeder Romanverfilmung der Roman besser als der Film. Dennoch ist dies spannende Unterhaltung und es gibt keine langweilige oder überflüssige Szene. Auch aufgrund der tollen Darsteller ist "Da Vinci Code" empfehlenswert.

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2 7
schwierig
von Blacky am 19.05.2009
Bewertetes Format: Medium: Blu-ray

Beschreibung: Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon (TOM HANKS) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes... Beschreibung: Mitten in der Nacht wird der renommierte Harvard-Professor Robert Langdon (TOM HANKS) in den Pariser Louvre gerufen: Der Museumsdirektor wurde ermordet. Seine Leiche, die in einer Körperhaltung wie der des Vitruvischen Mannes von Leonardo da Vinci aufgefunden wird, ist der erste grausige Hinweis in einer mysteriösen Kette aus Codes und Symbolen. Unter Einsatz seines Lebens entschlüsselt Langdon mit Hilfe der Polizei-Kryptografin Sophie Neveu (AUDREY TAUTOU) versteckte Botschaften in den Kunstwerken Leonardo da Vincis. Alle verweisen auf eine sagenumwobene Bruderschaft, deren Mitglieder seit 2000 Jahren ein machtvolles Geheimnis bewahren. Die atemlose Schnitzeljagd führt Langdon und Sophie von Paris über London bis nach Schottland, währenddessen versuchen sie verzweifelt, den Code zu knacken, um mit ihm ein Geheimnis zu enthüllen, das die Menschheit in ihren Grundfesten erschüttern wird. Es fällt mir schwer, die richtige Anzahl Sterne zu vergeben. Für mich hält der Film im Vergleiich zum Buch nicht stand. Ohne Vergleich zum Buch ist es mit Sicherheit ein sehr spannender Film mit interressanten Schauspielern (allen voran Tom Hanks in der Hauptrolle). Da ich das Buch aber nunmal kenne, fehlen mir einige Schlüsselszenen. Ich habe erst gedacht, wer das Buch nicht kennt, versteht gar nicht alles. Ich glaube mittlerweile eher, das die Aussage des Films -ohne Buchkenntnis- anders ausfällt. Guckt man den Film absolut unvoreingenommen (am besten ohne das Buch zu kennen) hat er sicher mindestens 4 Sterne verdient. Kennt man das Buch und hat gewisse Erwartungen kann man durchaus enttäuscht werden

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2 0

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